Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Ernest » 4. Dezember 2014, 11:49

vs1400 hat geschrieben:meine frage wirst du hoffentlich nicht ignorieren und, wie man es von dir gewöhnt ist, sie dementsprechend beantworten.

Natürlich antworte ich dir.
Da ich keine Endlosdiskussion möchte und um das Thema abzuschließen, habe ich dir über PN einen Link gesendet.
Gruß
Ernest
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon andr.k » 4. Dezember 2014, 14:19

karnak hat geschrieben:Natürlich gab es die, entsprechend modifiziert auf die von mir schon beschriebenen Bedingungen.


Modifiziert...?

Wenn ich mir die Worte von den Arroganten Ar....och "Mielke" so durchlese, wird mir richtig übel...

dein1945 hat geschrieben:Erich Mielke: "Ich will überhaupt mal etwas sagen, Genossen: Wenn man schon schießt, dann muss man das so machen, dass nicht der Betreffende noch wegkommt, sondern dann muss er eben dableiben bei uns."
Der Chef der DDR-Staatssicherheit, Erich Mielke, Ende April 1989 auf einer Dienstbesprechung.
Erich Mielke: "Wat is denn das, 70 Schuss loszuballern, und der rennt nach drüben, und die machen 'ne Riesenkampagne. Wo noch etwas mehr revolutionäre Zeiten waren, da war es nicht so schlimm. Aber jetzt, nachdem so neue Zeiten sind, den neuen Zeiten muss man Rechnung tragen. Das war es, was ich euch mit auf den Weg geben wollte."


AK




Andr.k.!
Mein Gott, was wollen wir uns denn ernsthaft über das Politikergequatsche eines Erich Mielke während irgendeiner Propagandaveranstaltung unterhalten. Einem Politiker dem noch jedes Talent dazu fehlte, der völlig damit überfordert war so ein "Imperium" zu führen, der überhaupt nicht wirklich wusste was an der Basis gemacht wurde und wie es gemacht wurde. Meinst Du wirklich ein großer Teil von uns hat das nicht gewusst, zumindest geahnt? Durchaus auch Leute in höheren Positionen wie ich kleines Licht. Nimmst Du denn heute alles ernst was so mach einer Politiker von sich gibt? Wenn er seinen großen Plan verkündet wie das 2030 sein wird und er noch nicht mal weiß wie es nächstes Jahr wird, es noch x-Mal geändert wird.

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Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon augenzeuge » 4. Dezember 2014, 16:12

vs1400 hat geschrieben:... im letztem jahr, meiner damaligen dienstzeit, war ich auch mal stellvertreter des hfw der 7.gk schierke
und hatte auch nen schreiber. Bild


Aha...toll. Gab wohl einen größeren Engpaß..... [grins]

Den Schreiber stellst du super in die Ecke. [flash] Egal...deine Fragen passen gar nicht so richtig dazu.... [denken]

Nur gut, dass es so viele AGT gibt, welche den Schießbefehl als solchen auch erkannt haben. Und das man ganz oben genau darüber informiert war, wird durch die zeitweisen Aufhebungen des Schießbefehls bzw. der Rücknahme des Befehls später bewiesen. Sonst hätte man ja nichts tun müssen......

AZ
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„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Nov65 » 4. Dezember 2014, 20:47

Beethoven hat geschrieben:... und @nov65, Du warst mindestens GVS-Berechtigt, wenn nicht gar GeKDos [grins] da Du ja auch täglich die Stärkemeldungen des TT zu Gesicht bekamst.

Gruß


Wenn ich das war, wurde mir dies nur durch die Aufgabenerteilung bewusst. Einen Schriebs dazu habe ich nicht gesehen.Eine mündliche Legitimation dazu gab es ebenfalls nicht.
Wenn im Stab die Ablage überquellten, wurde ich z.B. auch mit dem Verbrennen von jede Menge Schriftgut beauftragt: Mülltonne im Hinterhof-Feuer-Asche.
Ich dachte damals und heute, dass man mir ganz schön vertraut hat.
Gruß, Andreas
Nov65
 

Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Wosch » 4. Dezember 2014, 21:28

andr.k hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Natürlich gab es die, entsprechend modifiziert auf die von mir schon beschriebenen Bedingungen.


Modifiziert...?

Wenn ich mir die Worte von den Arroganten Ar....och "Mielke" so durchlese, wird mir richtig übel...

dein1945 hat geschrieben:Erich Mielke: "Ich will überhaupt mal etwas sagen, Genossen: Wenn man schon schießt, dann muss man das so machen, dass nicht der Betreffende noch wegkommt, sondern dann muss er eben dableiben bei uns."
Der Chef der DDR-Staatssicherheit, Erich Mielke, Ende April 1989 auf einer Dienstbesprechung.
Erich Mielke: "Wat is denn das, 70 Schuss loszuballern, und der rennt nach drüben, und die machen 'ne Riesenkampagne. Wo noch etwas mehr revolutionäre Zeiten waren, da war es nicht so schlimm. Aber jetzt, nachdem so neue Zeiten sind, den neuen Zeiten muss man Rechnung tragen. Das war es, was ich euch mit auf den Weg geben wollte."


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Mein Gott, was wollen wir uns denn ernsthaft über das Politikergequatsche eines Erich Mielke während irgendeiner Propagandaveranstaltung unterhalten. Einem Politiker dem noch jedes Talent dazu fehlte, der völlig damit überfordert war so ein "Imperium" zu führen, der überhaupt nicht wirklich wusste was an der Basis gemacht wurde und wie es gemacht wurde. Meinst Du wirklich ein großer Teil von uns hat das nicht gewusst, zumindest geahnt? Durchaus auch Leute in höheren Positionen wie ich kleines Licht. Nimmst Du denn heute alles ernst was so mach einer Politiker von sich gibt? Wenn er seinen großen Plan verkündet wie das 2030 sein wird und er noch nicht mal weiß wie es nächstes Jahr wird, es noch x-Mal geändert wird.

Karnak




Sag mal @Karnak, wenn wir uns hier nicht "ernsthaft" über Dem sein "Politikergequatsche" unterhalten würden, könnten wir´s doch gleich ganz lassen.
Das waren übrigens nicht irgendwelche Propagandaveranstaltungen, sondern "Gesprächsrunden" mit hochrangigen militärischen Befehlsempfängern, Die wiederum das Gehörte als bare Münze nach unten, in anderen Worten gefaßt, weiter geben zu hatten.
Es stellt sich nicht die Frage ob man heutzutage Alles ernst nehmen müßte, wir reden hier von der DDR und davon daß Ihr von "Horch und Guck" damals "ernst" gemacht hattet.
Es ist mir unverständlich wie Du im Nachhinein so von Deinem ehemaligen obersten Dienstherrn zu sprechen wagst, nach dem Du ihm über die vielen Jahre die Treue gehalten hattest ohne Dich von ihm abzuwenden!
Daß was Ihr gewußt bzw. geahnt haben wolltet, ist doch letztendlich auf Eurem eigenen Mist gewachsen und seid damit genauso schuldig wie Die von ganz Oben. Gewußt und geahnt, aber immer schön "brav2 weiter gemacht....wenn´s nicht so traurig wär-müßte man lachen!


Wosch.
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon vs1400 » 5. Dezember 2014, 01:15

augenzeuge hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:... im letztem jahr, meiner damaligen dienstzeit, war ich auch mal stellvertreter des hfw der 7.gk schierke
und hatte auch nen schreiber. Bild


Aha...toll. Gab wohl einen größeren Engpaß..... [grins]

Den Schreiber stellst du super in die Ecke. [flash] Egal...deine Fragen passen gar nicht so richtig dazu.... [denken]

Nur gut, dass es so viele AGT gibt, welche den Schießbefehl als solchen auch erkannt haben. Und das man ganz oben genau darüber informiert war, wird durch die zeitweisen Aufhebungen des Schießbefehls bzw. der Rücknahme des Befehls später bewiesen. Sonst hätte man ja nichts tun müssen......

AZ


AZ,
es gibt kein AGT mehr, mach mal nen update im hirn.Bild

ich habe keinen direkten befehl erhalten, um menschen zu töten.
kannst du mir das direkt widerlegen?
für politische entscheidungen bin und war ich nicht verantwortlich und dass ich "benutzt" wurde, lies "ich" ja auch irgendwie zu.

AZ,
was eine gk der gt betrifft und deren innenleben, halt bitte einfach den ball flach.
deine beigaben sind dem thema nicht dienlich und eher als spam zu bewerten.

hallo Ernest,
danke für die pn, gib mir etwas zeit.

gruß vs [hallo]
vs1400
 

Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon karnak » 5. Dezember 2014, 08:21

Wosch hat geschrieben:


Sag mal @Karnak, wenn wir uns hier nicht "ernsthaft" über Dem sein "Politikergequatsche" unterhalten würden, könnten wir´s doch gleich ganz lassen.
Das waren übrigens nicht irgendwelche Propagandaveranstaltungen, sondern "Gesprächsrunden" mit hochrangigen militärischen Befehlsempfängern, Die wiederum das Gehörte als bare Münze nach unten, in anderen Worten gefaßt, weiter geben zu hatten.
Es stellt sich nicht die Frage ob man heutzutage Alles ernst nehmen müßte, wir reden hier von der DDR und davon daß Ihr von "Horch und Guck" damals "ernst" gemacht hattet.
Es ist mir unverständlich wie Du im Nachhinein so von Deinem ehemaligen obersten Dienstherrn zu sprechen wagst, nach dem Du ihm über die vielen Jahre die Treue gehalten hattest ohne Dich von ihm abzuwenden!
Daß was Ihr gewußt bzw. geahnt haben wolltet, ist doch letztendlich auf Eurem eigenen Mist gewachsen und seid damit genauso schuldig wie Die von ganz Oben. Gewußt und geahnt, aber immer schön "brav2 weiter gemacht....wenn´s nicht so traurig wär-müßte man lachen!


Wosch.

Eigentlich habe ich meinen Lebensabschnitt in der DDR längst abgeschlossen, er tangiert mich nicht mehr ernsthaft und übermächtig. Ich interessiere mich für Geschichte und nun im Besonderen dieser Teil weil er doch irgendwie besonders war und ich noch dazu in dieser Zeit und unter den Umständen gelebt habe. Ich habe nicht das zwingende Bedürfnis ständig etwas verteidigen zu müssen genau so wenig wie ich das Bedürfnis habe mich in der Rolle eines Anklägers ausgefüllt zu sehen. Ich habe Erlebnisse und Eindrücke aus dieser Zeit und eine Meinung dazu. Da ich mir durchaus bewusst bin, dass ich falsch liegen kann suche und stelle ich mich einer Diskussion aus der ich Wissensgewinn erhoffe. Auf was ich keinen Wert lege ist das" wohlige Zusammenkuscheln" in einer Runde mit gemeinsamer Meinung. Ich habe Fragen , konkretes Wissen und Argumente die ich konkret und sachlich formuliere, auf die ich ebensolche konkrete und sachliche Antworten, zumindest Diskussionsbeiträge, erwarte und nicht mehr oder weniger intensiv dargebotenen populistischen Mist dessen Inhalt in seinen Grundlagen nicht mal unbedingt falsch ist, aber nicht meinen Bedürfnissen entspricht. Über Grundsätzliches zu einer, im Speziellen dieser Diktatur, brauchen wir nicht mehr zu diskutieren und zu streiten, das sind wir uns längst einig, können wir uns "zusammenkuscheln". Bei dem populistischen Mist, besonders wenn er noch"ausgeschmückt" wird mit albernen, unsinnigen ,vorsätzlichen und verdrehenden,teilweise für mich vorsätzlichen Falschdarstellungen von Leuten die es eigentlich wissen müssen sieht es schon anders aus, da wird das nichts mit dem"Kuscheln", da werde ich mich anlegen, in aller Freudschaft natürlich [grin] Da die "Verteidiger" hier nun im Wesentlichen abhanden gekommen sind bleiben mir nur noch die"Chefankläger" mit denen ich mich"anlegen"kann.
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon augenzeuge » 5. Dezember 2014, 08:32

vs1400 hat geschrieben:AZ,
es gibt kein AGT mehr, mach mal nen update im hirn.Bild


Unsachlich, weil die Argumente ausgehen? Oder weil nur das ex fehlte? Ist schon lustig, dass ausgerechnet jene, denen ein Upgrade fehlt, ein Update von anderen verlangen... [grin] [grins]

vs1400 hat geschrieben:ich habe keinen direkten befehl erhalten, um menschen zu töten.
kannst du mir das direkt widerlegen?


Du hast einen Befehl bekommen, dass Grenzverletzer in letzter Konsequenz zu vernichten sind.

vs1400 hat geschrieben:was eine gk der gt betrifft und deren innenleben, halt bitte einfach den ball flach.
deine beigaben sind dem thema nicht dienlich und eher als spam zu bewerten.


Das wird nicht passieren, allein schon, weil es dir vielleicht hilft, dein falsches Denken zu korrigieren.
AZ
[/quote]
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Wosch » 5. Dezember 2014, 15:37

karnak hat geschrieben:
Wosch hat geschrieben:


Sag mal @Karnak, wenn wir uns hier nicht "ernsthaft" über Dem sein "Politikergequatsche" unterhalten würden, könnten wir´s doch gleich ganz lassen.
Das waren übrigens nicht irgendwelche Propagandaveranstaltungen, sondern "Gesprächsrunden" mit hochrangigen militärischen Befehlsempfängern, Die wiederum das Gehörte als bare Münze nach unten, in anderen Worten gefaßt, weiter geben zu hatten.
Es stellt sich nicht die Frage ob man heutzutage Alles ernst nehmen müßte, wir reden hier von der DDR und davon daß Ihr von "Horch und Guck" damals "ernst" gemacht hattet.
Es ist mir unverständlich wie Du im Nachhinein so von Deinem ehemaligen obersten Dienstherrn zu sprechen wagst, nach dem Du ihm über die vielen Jahre die Treue gehalten hattest ohne Dich von ihm abzuwenden!
Daß was Ihr gewußt bzw. geahnt haben wolltet, ist doch letztendlich auf Eurem eigenen Mist gewachsen und seid damit genauso schuldig wie Die von ganz Oben. Gewußt und geahnt, aber immer schön "brav2 weiter gemacht....wenn´s nicht so traurig wär-müßte man lachen!


Wosch.

Eigentlich habe ich meinen Lebensabschnitt in der DDR längst abgeschlossen, er tangiert mich nicht mehr ernsthaft und übermächtig. Ich interessiere mich für Geschichte und nun im Besonderen dieser Teil weil er doch irgendwie besonders war und ich noch dazu in dieser Zeit und unter den Umständen gelebt habe. Ich habe nicht das zwingende Bedürfnis ständig etwas verteidigen zu müssen genau so wenig wie ich das Bedürfnis habe mich in der Rolle eines Anklägers ausgefüllt zu sehen. Ich habe Erlebnisse und Eindrücke aus dieser Zeit und eine Meinung dazu. Da ich mir durchaus bewusst bin, dass ich falsch liegen kann suche und stelle ich mich einer Diskussion aus der ich Wissensgewinn erhoffe. Auf was ich keinen Wert lege ist das" wohlige Zusammenkuscheln" in einer Runde mit gemeinsamer Meinung. Ich habe Fragen , konkretes Wissen und Argumente die ich konkret und sachlich formuliere, auf die ich ebensolche konkrete und sachliche Antworten, zumindest Diskussionsbeiträge, erwarte und nicht mehr oder weniger intensiv dargebotenen populistischen Mist dessen Inhalt in seinen Grundlagen nicht mal unbedingt falsch ist, aber nicht meinen Bedürfnissen entspricht. Über Grundsätzliches zu einer, im Speziellen dieser Diktatur, brauchen wir nicht mehr zu diskutieren und zu streiten, das sind wir uns längst einig, können wir uns "zusammenkuscheln". Bei dem populistischen Mist, besonders wenn er noch"ausgeschmückt" wird mit albernen, unsinnigen ,vorsätzlichen und verdrehenden,teilweise für mich vorsätzlichen Falschdarstellungen von Leuten die es eigentlich wissen müssen sieht es schon anders aus, da wird das nichts mit dem"Kuscheln", da werde ich mich anlegen, in aller Freudschaft natürlich [grin] Da die "Verteidiger" hier nun im Wesentlichen abhanden gekommen sind bleiben mir nur noch die"Chefankläger" mit denen ich mich"anlegen"kann.



Du magst ja durchaus eine nette Person sein, aber zum "Kuscheln" kommst Du für mich mit Deiner Art zu polarisieren schon mal gar nicht in Frage. Deine Rhetorik, Anderen zum Beispiel ihren "populistischen Mist, der in seinen Grundlagen nicht mal unbedingt falsch ist" vorzuhalten und das mit der eigenen "Korrekt-und Sachlichkeit" übertünchen zu wollen, hier von vorsätzlichen Falschdarstellungen zu reden ohne Deine Wahrheiten dagegen zu stellen und nebenbei auch noch den Bergriff "Chefankläger" ins Spiel bringen, läßt mich ehrlich daran zweifeln daß es Dir mit einer echten sachbezogenen Diskussion ernst ist. Es geht hier um die vom Volk abgewählte DDR und im Zusammenhang damit wollte dieses VOLK auch Dich nicht mehr als Stasi-Mann an dieser widerlichen Grenze sehen. Das ist Fakt und auch über dieses Kapitel der Geschichte muß man reden können, wenn Dir das mit der Zeit auf den Keks zu gehen scheint, tue etwas dagegen oder laß es bleiben.
Einen anderen Rat kann ich Dir nicht geben, Jedermann ist für sich selbst verantwortlich!!

Schönen Gruß aus Kassel. Wosch. [hallo]
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon karnak » 5. Dezember 2014, 17:06

Machen wir erst mal eine Pause bei dem Thema, wir kommen da nicht weiter. Höre Dir die Rede von dem Ramelow noch mal an, irgendwie hat er zu der Problematik in gewisser Hinsicht was gesagt, wie man solche Themen angehen sollte.
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Edelknabe » 5. Dezember 2014, 17:19

Nu Karnak nu fall doch endlich auf die Knie...und zwar vor unserem älteren Wolfgang. Damit der Kerl endlich zufrieden ist denn etwas anderes wie seine durchschlagenden oder besser mundtotschlagenden Argumente(seine Sicht der ...auf die damaligen Dinge)lässt uns Wolfgang sowieso nicht zu. Es ist also vergebene Liebesmüh, völlig umsonst.Du strampelst dich hier ab im Fred,...für was eigentlich?

Wenn ich mir so überlege, uns Wolfgang das damals blutjunge Kerlchen, kaum ausgelernt schon verduftet gen Westen Wahnsinn sowas? Aber Karnak beachte, uns Wolfgang wosch kennt die DDR, der alte Kerl kennt sie noch besser wie du damaliger Staatsbediensteter, was willst du denn da noch entgegnen, uns Wolfgang hat doch schon ...seine Lösung...oder wars Losung?

Rainer-Maria köstlich was Wolfgang? Du bist mir schon so ein "Totschläger",ne besser ein Argumentetotschläger. Kein Wunder das manches Forum dich einfach nur rausgeschmissen hat. Na gut, mich auch einmal, bin also auch nicht "Ohne".
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon dein1945 » 5. Dezember 2014, 17:57

Edelknabe hat geschrieben:Nu Karnak nu fall doch endlich auf die Knie...und zwar vor unserem älteren Wolfgang. Damit der Kerl endlich zufrieden ist denn etwas anderes wie seine durchschlagenden oder besser mundtotschlagenden Argumente(seine Sicht der ...auf die damaligen Dinge)lässt uns Wolfgang sowieso nicht zu. Es ist also vergebene Liebesmüh, völlig umsonst.Du strampelst dich hier ab im Fred,...für was eigentlich?

Wenn ich mir so überlege, uns Wolfgang das damals blutjunge Kerlchen, kaum ausgelernt schon verduftet gen Westen Wahnsinn sowas? Aber Karnak beachte, uns Wolfgang wosch kennt die DDR, der alte Kerl kennt sie noch besser wie du damaliger Staatsbediensteter, was willst du denn da noch entgegnen, uns Wolfgang hat doch schon ...seine Lösung...oder wars Losung?

Rainer-Maria köstlich was Wolfgang? Du bist mir schon so ein "Totschläger",ne besser ein Argumentetotschläger. Kein Wunder das manches Forum dich einfach nur rausgeschmissen hat. Na gut, mich auch einmal, bin also auch nicht "Ohne".


@Rainer,

finde ich schon etwas Dreist was Du zur Sperre von Wolfgang schreibst ! Zu mindest hat er soviel Charakter sich dort nicht wieder anzumelden. Übrigens möchte ich Dir nochmals in Erinnerung rufen ich bin damals deinetwegen selbst ausgetreten, gewissermaßen aus Solidarität als es um dein Treffen ging, nur hab ich wenigstens soviel Charakter mich dort nicht mehr einzuschmeicheln,

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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Nov65 » 5. Dezember 2014, 18:31

Rainer,
was gibt es da an Wolfgangs Haltung rumzumeckern. Wir reden vom Schießbefehl, um dessen Existenzstreit es ja gottlob zurzeit ruhig geworden ist.
Zu erdrückend sind wohl die Dokumente dazu, nicht firmiert unter Schießbefehl, aber enthalten in Befehlen, noch dazu in nachlesbarer Papierform.
Und da ist Wolfgang unerbittlich Meinungen entgegengetreten, nach denen es ja dieses Papier mit dem Namen Schießbefehl nie gegeben hat.
Die Vertreter dieser Meinung haben streng genommen natürlich recht, wenn man den Schießbefehl nach Bezeichnung, Terminus, Überschrift und dergleichen sieht,, aber nicht dabei, dass es keinen Befehl zum Schießen gegeben hat.
Warum muserst du nun Leute an, die berechtigt bei ihrer Meinung bleiben? Das betrifft auch den Volksaufstand und andere Themen.Es wird nicht gefordert, dass @Karnak oder ein anderer "auf die Knie fallen soll". Aber wer stets und ständig leugnet oder verdreht oder abschwächt, muss mit permanentem Widerstand rechnen. Wer dies nicht aushält, muss in ein Forum überwechseln, in welchem er für diese seine Haltung geehrt wird.
Gruß, Andreas
Nov65
 

Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Edelknabe » 5. Dezember 2014, 18:56

Wir kommen so Andreas(Nov) auf keinen grünen Punkt was diesen Schießbefehl betrifft. Das geht hier immer nur hin und her. Ohne Frage, im Ernstfall wurde geschossen...was sonst? Aber darum ging es mir nicht, zumindest nicht was uns Wolfgang und Karnak betrifft. Der Eine so ne Art "Immer schon gewusst wo es lang geht, wirklich immer schon" (ich ergänze mal besser auf alten Klugscheiser) trifft auf "Ich habe es einfach damals gemacht, das war meine Arbeit und heute sehe ich es halt im anderen Licht, logisch, denn ich bin ja reifer geworden".

Und dein, ich habe es zwar irgendwo schon mal gelesen(siehe deine Sympathie für den Rainer und Danke ohne Frage)aber deswegen bleibt Wolfgang für mich...ich belasse es somit beim Vortext.

Rainer-Maria
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon augenzeuge » 5. Dezember 2014, 19:05

Edelknabe hat geschrieben: Wenn ich mir so überlege, uns Wolfgang das damals blutjunge Kerlchen, kaum ausgelernt schon verduftet gen Westen Wahnsinn sowas?


Damit hast du ein dickes Problem, was?? [grins] Wer sollte es denn sonst tun? Der Alte, der Faule auf dem Sofa oder der hinterm Ofen? Oder der auf dem Fahrrad mit dem geklauten Material? [grin] Wer hatte denn gute Karten?

Genau, dein sogenannter "Habenichts"! [grin] Das die nix hatten ist doch absolut normal. Wer viel hatte, konnte doch meist nicht so locker den Schritt wagen....

Hätte dich nicht so blutjung schon ne Familie fest genagelt, wärst du vielleicht auch noch auf andere Gedanken gekommen.... [wink]

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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Edelknabe » 5. Dezember 2014, 19:29

Jörg, jeder wurde auf seine Art ein "Habewas", ob im Osten der damaligen DDR oder eben im Westen so wie du blutjunges Kerlchen, auch unser Wolfgang. Ich habe das übrigens schon Xmal getextet,und das hier im Forum. Mir ist das somit völlig schnuppe wo? Nur, es sollte nicht darauf hinauslaufen, "das nur im Westen" der Habewas....das dann Einzige und goldene Ei für sich gefunden hatte.... Sinn somit verstanden? Ich denke schon.

Rainer-Maria und entschuldige aber schon diese gefühlte heutige Arroganz siehe"Uns damaliger Westen und hier war aber auch Alles besser, ja mensch, sogar das Gras war grüner Dank irgendwelchen Kunstdünger"...ich bekomme da immer ein leichtes Zucken im Augenlid.
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Wosch » 5. Dezember 2014, 19:54

karnak hat geschrieben:Machen wir erst mal eine Pause bei dem Thema, wir kommen da nicht weiter. Höre Dir die Rede von dem Ramelow noch mal an, irgendwie hat er zu der Problematik in gewisser Hinsicht was gesagt, wie man solche Themen angehen sollte.




Irgendwie, irgendwann, irgendwo und bei irgendwem hat Jeder mal Recht. Beim Ramelow sollte man weniger danach gehen was er sagt, sondern mehr darauf was er macht!!!!

Wosch.
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Wosch » 5. Dezember 2014, 20:25

dein1945 hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Nu Karnak nu fall doch endlich auf die Knie...und zwar vor unserem älteren Wolfgang. Damit der Kerl endlich zufrieden ist denn etwas anderes wie seine durchschlagenden oder besser mundtotschlagenden Argumente(seine Sicht der ...auf die damaligen Dinge)lässt uns Wolfgang sowieso nicht zu. Es ist also vergebene Liebesmüh, völlig umsonst.Du strampelst dich hier ab im Fred,...für was eigentlich?

Wenn ich mir so überlege, uns Wolfgang das damals blutjunge Kerlchen, kaum ausgelernt schon verduftet gen Westen Wahnsinn sowas? Aber Karnak beachte, uns Wolfgang wosch kennt die DDR, der alte Kerl kennt sie noch besser wie du damaliger Staatsbediensteter, was willst du denn da noch entgegnen, uns Wolfgang hat doch schon ...seine Lösung...oder wars Losung?

Rainer-Maria köstlich was Wolfgang? Du bist mir schon so ein "Totschläger",ne besser ein Argumentetotschläger. Kein Wunder das manches Forum dich einfach nur rausgeschmissen hat. Na gut, mich auch einmal, bin also auch nicht "Ohne".


@Rainer,

finde ich schon etwas Dreist was Du zur Sperre von Wolfgang schreibst ! Zu mindest hat er soviel Charakter sich dort nicht wieder anzumelden. Übrigens möchte ich Dir nochmals in Erinnerung rufen ich bin damals deinetwegen selbst ausgetreten, gewissermaßen aus Solidarität als es um dein Treffen ging, nur hab ich wenigstens soviel Charakter mich dort nicht mehr einzuschmeicheln,

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In Deinem Beitrag hab ich Deine "Lüge" mal hellgrün unterlegt.
Für Deine immer mitlesenden "Schüler": Ich bin lediglich aus EINEM Forum rausgeschmissen worden, nämlich aus Dem vom italienischen "Sanitätsgefreiten" Angelo und nicht aus "manchen" Forum.
Zu dem nicht farblich Unterlegten Deines Beitrages, sag ich lieber nichts, denn man muß sich nicht auf jeden Schw...sinn einlassen.


Wosch.
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Edelknabe » 5. Dezember 2014, 20:42

Dann entschuldige Wolfgang, dann war dein Rausschmiss einzig und allein nur aus Angelos AForum. Im Sinne vom Vater von Baby siehe diesem Kultfilm "Dirty Dancing "sagt der Rainer sinngemäß:" Also wenn ich einen Fehler mache Wolfgang dann gebe ich ihn auch zu". Nimmst du das somit an alter Mann? Und bitte, rechne nicht deinen Text-Schwachsinn gegen meinen Schwachsinn auf. Denn da würde nix Vernünftiges dabei raus kommen...hahahahuhuhuhi

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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon karnak » 5. Dezember 2014, 20:45

Wosch hat geschrieben: Beim Ramelow sollte man weniger danach gehen was er sagt, sondern mehr darauf was er macht!!!![/color]


Sehr gut Wosch, bist jetzt hatte er als Ministerpräsident nur Zeit etwas zu sagen und das war, so fand ich, nicht das Schlechteste. Nun sollte man wenigstens mal eine Weile abwarten was er macht, die Möglichkeit sollte man ihm doch geben, wenigstens die berühmten 100 Tage.
Ansonsten, ich habe das alles nun den ganzen Tag verfolgt, bist jetzt gefällt er mir immer besser. Da bleibt eben meine Frage, würde man sich eher freuen wenn er es kann oder eher wenn er es nicht kann?
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon vs1400 » 6. Dezember 2014, 15:45

25.jpg
24.jpg
26.jpg
augenzeuge hat geschrieben:
Du hast einen Befehl bekommen, dass Grenzverletzer in letzter Konsequenz zu vernichten sind.

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AZ,
definitiv kann ich deine aussage nicht mit ja bestätigen.
es musste schon unterschieden werden, dass z.b. eine dienstvorschrift bindend war und ein tagesbefehl nie die wertigkeit einer dv hatte.

gruß vs [hallo]

[peinlich] ... fast vergessen ... quelle: Strafjustiz und DDR-Unrecht: Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze ... seite 994 [hallo]
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
vs1400
 

Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon andr.k » 6. Dezember 2014, 19:03

g14.JPG
g15.JPG


Quelle: Strafjustiz und DDR-Unrecht: Gewalttaten an der deutsch-deutschen Grenze

AK
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon vs1400 » 6. Dezember 2014, 19:12

@andr.k,
du möchtest mir doch damit bitte nicht erklären wollen, welche teile der schusswaffengebrauchsbestimmung für mich priorität hatten?

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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon augenzeuge » 6. Dezember 2014, 19:58

Heute willst du uns hier allen weismachen, dass du damals nur Schmarrn erzählt hast? Du bist und bleibst mit deiner aktuellen Argumentation unglaubwürdig.
Du willst uns sagen, dass du Prioritäten der Bestimmungen hattest? Mann, du hast sie nie richtig begriffen!! Damals schon gar nicht.

Oder hast du damals gelogen bis die himmlische Eingebung kam, endlich die Wahrheit zu sagen?

vs1400 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ein ehemaliger Grenzer spricht sie aus, die traurige Wahrheit: Wenn ein Grenzer einem Flüchtling in den Rücken schiesst, könnte man von Mord sprechen.
AZ


ich denke, hier spricht jemand etwas aus, was viele wohl auch denken, sich jedoch nicht eingestehen wollen oder können.
moralisch gesehen und aus heutiger sicht, wäre es, zumindest für mich, mord.

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AZ
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon vs1400 » 6. Dezember 2014, 20:15

AZ,
ich schrieb bewusst, man könnte. doch gerichte haben entschieden und darüber werde ich mich nicht hinwegsetzen.

es gab keinen direkten befehl zum töten und meine argumentation besteht aus nachlesbaren fakten,
dass musst du schlichtweg akzeptieren, auch wenn es dir nicht passt.

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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon augenzeuge » 6. Dezember 2014, 22:06

vs1400 hat geschrieben:AZ,
ich schrieb bewusst, man könnte.


Nein, du hast das nicht geschrieben, das sagte ein Ex-Grenzer und ich zitierte das. Dies nur zur Korrektur.

Du bist einer der wenigen, die es nicht wahrhaben wollen, was ihr Befehl damals letztlich bedeutete. Auch ich kann es nicht ändern, aber man muss schon bei der Wahrheit bleiben, es war so, wie man im Auszug (2) von Andr.K nachlesen kann. Ob du das annehmen wolltest, konntest oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle.

AZ
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon vs1400 » 6. Dezember 2014, 23:46

augenzeuge hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:AZ,
ich schrieb bewusst, man könnte.


Nein, du hast das nicht geschrieben, das sagte ein Ex-Grenzer und ich zitierte das. Dies nur zur Korrektur.

Du bist einer der wenigen, die es nicht wahrhaben wollen, was ihr Befehl damals letztlich bedeutete. Auch ich kann es nicht ändern, aber man muss schon bei der Wahrheit bleiben, es war so, wie man im Auszug (2) von Andr.K nachlesen kann. Ob du das annehmen wolltest, konntest oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle.

AZ


ach gottchen AZ,
dann hab ich halt dein zitat des grenzers (falls er denn einer war) zitiert und seinem "könnte" eben deshalb nicht widersprochen. [shocked]

AZ,
die wahrheit stand in der schusswaffengebrauchsbestimmung.

du magst dir dort gern die dir genehmen passagen herauslesen, ist absolut kein problem.

was den von dir sooft erwähnten sonderurlaub betrifft, da lässt es sich sehr einfach schlussfolgern in welcher denke du nach nun immerhin 25 jahren hängen geblieben bist.
in der masse waren es eigentlich zivilisten in uniform (grundwehrdienstler) welche diese "auszeichnung" bekamen.
meinst du nicht auch, dass man nach solch einem geschehnis erstmal abstand brauchte?
offiziell wurde es halt so benannt. im heute gewährt man jedem gesetzlichen vertreter eine auszeit und die ist um klassen länger wie ein damaliger sonderurlaub.
was diesen betrifft, bist du dir ja im klaren wie lange ein sonderurlaub maximal gewährleistet wurde?

endlich hast du begriffen nichts ändern zu können. du bist nicht gott und in vielen dingen noch nicht mal AugenZeuge.

gruß vs [hallo]
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon andr.k » 7. Dezember 2014, 01:14

vs1400 hat geschrieben:@andr.k,
du möchtest mir doch damit bitte nicht erklären wollen, welche teile der schusswaffengebrauchsbestimmung für mich priorität hatten?

gruß vs [hallo]


Für einen 3 Jahre dienenden "Unteroffizier", dazu noch mit 6-monatiger Ausbildung an einer Unteroffiziersschule für GT, ist das, was du hier von dir gibst, einfach nur primitiv. [mundzu]

AK

P.S.: Für mich ist das Thema durch, es endet "leider" nur wie ein Kindergarten-Fragespiel. [bloed]
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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Beethoven » 7. Dezember 2014, 09:09

Tja lieber Karnak, so ist das eben heute. Die Bestimmungen der Schußwaffenanwednungsordnung eines souveränen Staates sind der "Schießbefehl" und so wird die Geschichte einlastig für den gegenwärtig herrschenden Mainstream verschoben und als unwahr hingestellt. Da mach mal was gegen?

Andererseits wird jedes Gefasel von "Hänschen Schlauberger" als bare Münze 100-fach hier eingestellt und das ist dann "reine Wahrheit".

Ich finde, Wahrheit ist, dass es ein hartes Grenzregime eines Staates gab, dem aufgrund Ökonomischer Schwächen gegenüber seinem Nachbarstaat, so einige Bürger verlassen wollten. Sie begaben sich wissentlich in Gefahr um den anderes, ökonomisch stärkeren Staat zu erreichen und so kam es, traurig genug, in der Durchsetzung dieses harten Grenzregimes leider auch zu Toten und Verletzten, wie es das auch an anderen grenzen dieser Welt gibt, wo Flüchtlinge getötet werden.
Nur dort existieren die Staaten noch und somit kann dort nicht so einfach der Stab über die Borderpolice gebrochen werden.

Das ist der Fakt aber sehen will das kaum einer.

Auf jeden Fall, und da sind wir uns wohl einig, ist es um jeden Toten an der grenze schade. Sie hätten alle noch leben können oder in ihren Betten sterben können.

Schönen 2. Advent
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

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Re: Aussagen von Ex-DDR-Grenzern zur Anwendung des Schiessbefehls

Neuer Beitragvon Nov65 » 7. Dezember 2014, 10:34

vs1400 hat geschrieben:@andr.k,
du möchtest mir doch damit bitte nicht erklären wollen, welche teile der schusswaffengebrauchsbestimmung für mich priorität hatten?

gruß vs [hallo]

Dann verlange bitte schön auch nicht von anderen darzulegen, was sie sich vom Vergatterungstext gemerkt haben!
Es kommt eben alles zurück...
Andreas
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