Die Ostukraine gilt als Rüstungsschmiede, die Betriebe dort stellen wichtige Bauteile her für die russische Waffenindustrie; viele Raketen, Panzer, Schiffe, Hubschrauber und andere Militärtechnik wären ohne diese Bauteile nicht einsatzfähig. Wladimir Putins Pläne für eine Hochrüstung Russlands hängen deshalb ganz entscheidend vom Zugriff auf die ostukrainische Rüstungsindustrie ab.
Darum geht es letztendlich und der Teufel soll mich holen, wenn das der Westen, inklusive NATO, nicht weiß, oder nicht
wissen will. Klar kann man jetzt sagen, das hätten die Russen doch schon vor Jahrzehnten alles ins "Reich" verlagern
können, nur warum sollten sie das damals tun? Die haben halt auch keine Hellseher.
Bei der Krim ging es um vitale Interessen Russlands und beim Donbas erst recht. Das ist eine verzwickte Situation, in
die sich die EU da rein manövriert hat und ich schreibe mit Absicht, der EU und nicht Russland, denn die EU hat der
Ukraine das Maul wässrig gemacht. Gepennt, ganz tief geschlafen haben dann die hochbezahlten sogenannten
Militär Experten / Berater der EU / NATO, denn die von mir genannten Punkte müssten die auch auf ihren
Spickzetteln gehabt haben.
Hoffentlich spricht das mit der Waffenruhe überall herum?
Wenn die Ukrainer das den Separatisten nicht mitteilen, kann es wohl in die Hose gehen, denn ich denke mal, das die
nicht den ganzen Tag vor der Glotze hängen, oder im Internet surfen.
Das tote, oder verwundete russische Soldaten nicht geheim bleiben können, war klar. Beachtlich ist, das nun auch von
regierungsnahen russischen Sendern gefragt wird, was da eigentlich los ist und sie so Putin im eigenen Land in
Bedrängnis bringen.
LG
Sparta