DDR Opferrente

Re: DDR Opferrente

Beitragvon vs1400 » 23. August 2013, 22:56

SkinnyTrucky hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:... und neun hatte bestimmt noch die beste pionieruniform. [grin]


Hmmm, womöglich hat er sie immernoch.... [flash]

[blush]

Mara


... und wenn se echt komplett und original ist Mara,
könnte ich es sogar verstehen. [wink]

gruß vom Torsten [hallo]
vs1400
 

Re: DDR Opferrente

Beitragvon SkinnyTrucky » 23. August 2013, 23:19

vs1400 hat geschrieben:
SkinnyTrucky hat geschrieben:Hmmm, womöglich hat er sie immernoch.... [flash]


... und wenn se echt komplett und original ist Mara,
könnte ich es sogar verstehen. [wink]


Wieso Torsten, hast du deine etwa auch noch.... [ich auch]

Mara.... [hallo]
Wenn es heute noch Menschen gibt, die die DDR verklären wollen, kann das nur damit zusammenhängen, dass träumen schöner ist als denken.... (Burkhart Veigel) Bild
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon vs1400 » 23. August 2013, 23:57

SkinnyTrucky hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:
SkinnyTrucky hat geschrieben:Hmmm, womöglich hat er sie immernoch.... [flash]


... und wenn se echt komplett und original ist Mara,
könnte ich es sogar verstehen. [wink]


Wieso Torsten, hast du deine etwa auch noch.... [ich auch]

Mara.... [hallo]



... nee Mara,
meine eltern hatten kein geld für solche dinge und ich bekam hemd, tuch und käppi von meiner schwester. [peinlich]
es gab aber noch ne pionierbluse und passige hose.
die hätte ich damals gern gehabt.

aber wir werden so langsam echt voll OT. [wink]

gruß vom Torsten [hallo]
vs1400
 

Re: DDR Opferrente

Beitragvon SkinnyTrucky » 24. August 2013, 00:24

Käppi und passende Hose....boar sachma, wo hast du denn gelebt.... [shocked]

Bei uns gab's nur Bluse und Halstuch....und die verschwanden immer ganz schnell in der Schultasche nach den *Gelegenheiten* sie zu tragen....

....obwohl....das rote Halstuch band ich mir immer mit einer gekonnten Methode Nena-like wie ein Schweissband um's Handgelenk.... [zunge]

so, jetz geh ich aber echt zu Bett....

Mara.... [hallo]
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon vs1400 » 24. August 2013, 00:31

SkinnyTrucky hat geschrieben:Käppi und passende Hose....boar sachma, wo hast du denn gelebt.... [shocked]

Bei uns gab's nur Bluse und Halstuch....und die verschwanden immer ganz schnell in der Schultasche nach den *Gelegenheiten* sie zu tragen....

....obwohl....das rote Halstuch band ich mir immer mit einer gekonnten Methode Nena-like wie ein Schweissband um's Handgelenk.... [zunge]

so, jetz geh ich aber echt zu Bett....

Mara.... [hallo]


ich hatte nen mitschüler Mara
und dessen vater war stabsoberfähnrich in ner kaserne, in halle/saale.
der hatte ne komplette,
war aber auch der dickste in unserer klasse. [grin]

gruß vom Torsten [hallo]
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon SkinnyTrucky » 24. August 2013, 00:36

vs1400 hat geschrieben:ich hatte nen mitschüler Mara
und dessen vater war stabsoberfähnrich in ner kaserne, in halle/saale.
der hatte ne komplette,
war aber auch der dickste in unserer klasse. [grin]


Bah-bah.... [flash]

Und wech.... [hallo]
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Spartacus » 24. August 2013, 09:11

Nov65 hat geschrieben:Mit @Neun Geduld zu haben, überfordert so manchen User, mich inbegriffen, sicher auch @Spartacus. Deshalb wohl seine Überschreitung des Vorgeschriebenen und Üblichen. Meine Worte sollen seinen Übergriff nicht rechtfertigen. Sparta, das haben wir gar nicht nötig.
Die Ursache aber hat @Neun gesetzt. Da kann er faseln, wie er will, er hat provoziert. Seine lächerlichen Vergleiche aus seiner Pionierzeit sind Hohn für die Opfer von Willkür und Unmenschlichkeit, an der er freudig, nehme ich mal an, mitgewirkt hat.
Da hört auch der Spaß auf, Herr Neun, alias Feliks alias...
Solltest Du die Inhalte des Begriffs Opfer des DDR-Machtmissbrauchs nicht intus haben, google doch mal oder erinnere Dich einfach an Deine Glanzzeit.
@Huf, lieber Klaus, ich hätte mir Schelte von Dir auch gegen @Neun gewünscht. Leider Fehlanzeige. Seine(@Neuns) Proteste gegen das Handeln von @Spartacus blenden seine eigene Handlung einfach aus, wird so etwas akzeptiert?
Gruß in die Runde von Andreas


Genau so ist es Andreas,

ich habe bewußt provoziert und war gespannt auf die Reaktion, die ja prompt kam. [grins]

Und schon heulte er los der Neun und ist plötzlich in der Opferrolle. Ein Opfer von mir.
Wenn man den Bogen überspannt Neun, muss man sich nicht wundern, wenn man eine drüber kriegt.

Schönes Wochenende

Sparta

P.S. war ein einmaliger Vorgang, kommt nicht mehr vor, es sei denn.....


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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nostalgiker » 24. August 2013, 09:45

..... es sei denn was? [ich auch]

Thoth
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Interessierter » 24. August 2013, 09:53

von Thoth » 24. August 2013, 10:45
..... es sei denn was? [ich auch]


Es sei denn Thoth und Nostalgiker kommen beide zu einem Forentreffen und die Gesamtzahl der Teilnehmer erhöht sich dadurch um nur eine Person. [laugh] [laugh]

" Der Interessierte "
Interessierter
 

Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nov65 » 24. August 2013, 11:54

Interessierter hat geschrieben:
von Thoth » 24. August 2013, 10:45
..... es sei denn was? [ich auch]


Es sei denn Thoth und Nostalgiker kommen beide zu einem Forentreffen und die Gesamtzahl der Teilnehmer erhöht sich dadurch um nur eine Person. [laugh] [laugh]

" Der Interessierte "


Jetzt stell' ich mich mal überrascht. Wie kann das rechnerisch denn angehen? Huckepack, im selben Kleid, geschluckt oder was?
Gruß Andreas
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Spartacus » 3. November 2013, 14:44

Gibt es was neues in Sachen "Ehrenpension"?

Ja gibt es, denn ich habe sie einfach mal vor ein paar Wochen beantragt, obwohl ich schon wußte, das ich ja
zu viel verdiene und somit gar kein Opfer mehr bin, mir also die "Ehre" nicht gebührt.

Das Ergebnis war dennoch interessant, so das ich es den interessierten Mitlesern nicht vorenthalten will.
Kurz zur Erinnerung, die Vorraussetzungen:

Weitere Voraussetzung: finanzielle Bedürftigkeit

Einkommensgrenzen, ohne Einkommen des Ehepartners/Lebensgefährten und bestimmte Rentenleistungen (Stand: Januar 2013):
- EUR 1.146 bei Alleinstehenden
- EUR 1.528 bei Verheirateten, Lebenspartnerschaft und bei ehe- oder lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaften
Für jedes Kind, für das ein Anspruch auf Kindergeld besteht, erhöht sich die Einkommensgrenze um weitere EUR 382.

Überschreitet das Einkommen die maßgebliche Einkommensgrenze um einen Betrag, der geringer ist als die Opferrente (EUR 250), erhält der Antragsteller die Opferrente in Höhe des Differenzbetrages.


Quelle: http://amt24.sachsen.de/ZFinder/verfahr ... id=48358!0

Der Witz ist nun, das die ganze Geschichte unter dem Schirm des SGB II und SBG III läuft und eigentlich also eine
bessere Sozialhilfe ist, wie ja oben schon zum Ausdruck kommt.
finanzielle Bedürftigkeit


Wenn man nun also auf der Internetseite ( oben) nachschaut, so sind hier zwar die Vorraussetzungen - also die
Einkommensgrenzen - beschrieben, aber so wie das dort steht stimmt das ganz und gar nicht.

Zur Berechnung der Opferrente wird nämlich das Bruttojahreseinkommen zur Grunde gelegt, das bei einem
verheirateten Bezieher, mit Kind und Frau im Höchstfall 32.500 Euro betragen darf!

In diesen Betrag fließen folgende Zahlungen ein:

- Bruttomonatslohn
- Prämienzahlungen ( zum Beispiel für Verbesserungsvorschläge, wie bei mir, das war echt lustig [grins] )
- Lohnerhöhungen, also zum Beispiel Einmalzahlungen
- gezahlte Zuschläge für Dienstreisen
- Urlaubsgeld
- Weihnachtsgeld
- Rückzahlungen vom Finanzamt ( Einkommenssteuer )

Auch die Rückzahlung vom Finanzamt war so eine Sache, denn in meinem Fall erhalte ich eine Rückzahlung, da ich
als Behinderter einen Pauschbetrag von 310 Euro habe. Also so ziemlich die Summe die ich erstattet bekomme, was
natürlich im Gegenzug heißt, das ich ohne meine Behinderung auf plus / minus Null kommen würde.

Dieser Umstand interessiert die Beamten aber herzlich wenig, denn die halten sich nur ans Gesetz. [smile]

Im Gegenzug kann man nun folgende Leistungen absetzen:

- Lohnsteuer
- Krankenkasse
- Arbeistlosenversicherung
- Rentenversicherung
- Pflegeversicherung
- Soli
- Kosten für den Arbeitsweg und für das Arbeitsmaterial
- Private Versicherungen, die als notwendig erachtet werden, als etwa eine private Altersvorsorge, aber nur, wenn man
selbst der Versicherungsnehmer ist. Versicherungen die für Frau und Kind abgeschlossen werden und auf deren Namen
laufen, werden nicht angerechnet, obwohl man als Alleinverdiener ja die Kosten dafür bestreitet.

Das heißt, ich habe es ausgerechnet, man darf als Alleinverdiener mit Kind nicht mehr als knapp 1.800 Euro
Netto im Monat haben, damit man die Rente beantragen kann, wenn man auch noch Urlaubs und
Weihnachtsgeld bekommt.

Wie komme ich nun auf die 32.500 Euro?

Nun ganz einfach. Diese Summe wird durch 12 geteilt, was dann das monatliche Brutto ergibt, hiervon wird dann die
Summe abgerechnet, die sich aus den absetzbaren Leistungen ergibt. Diese belaufen sich für einen Alleinverdiener,
Lohnsteuerklasse III mit Kind auf etwa 805 Euro monatlich.

Also:

32.500 : 12 = 2.708 Euro ( gerundet)
2.708 - 805 = 1.903 Euro

Die momentane Bemessungsgrenze beläuft sich für einen alleinverdienenden Vater mit Kind auf
1.910 Euro pro Monat, so das man hier mit 1.903 Euro gerade noch im grünen Bereich ist.

Wenn man also im Gesamtjahreseinkommen über die Grenze von 32.500 Euro kommt, so bekommt man die
Rente nur noch anteilsmäßig. Kommt man über 35.500 Euro, so bekommt man gar nichts mehr, so wie halt in
meinem Fall.

Begründung: Ich erfülle zwar die Vorraussetzungen, da ich als ehem. politischer Häftling rehabilitiert bin und länger
als 6 Monate in Haft war, aber:

Ich verdiene zu viel!

Opfer ist also nur, wer weniger als 35.500 Euro / Jahr verdient!

Wer mehr verdient, dem geht es ja gut, so die telef. Aussage des Sachbearbeiters und im übrigen greifen hier ja
dann eben die Vorschriften des SGB II und III, also der Gesetzbücher die auch für Hartz IV zuständig sind.

Na wie schön, zu wissen das man als ehemaliger politisch Verfolgter in einen Topf mit Hartz IV geworfen wird.

LG

Sparta

P.S. Anmerkung für hier mitlesende ehemalige Häftlinge. Schaut einfach auf Eure letzte Dezemberabrechnung und
rechnet eine Rückzahlung der Einkommenssteuer dazu. Kommt ihr über 35.500 Euro, dann bemüht Euch gar nicht
erst, es erspart ein Haufen Rennerei und Ärger.


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Re: DDR Opferrente

Beitragvon vs1400 » 3. November 2013, 22:49

sorry Spartacus,
sollte jeder diese opferrente bekommen oder nur bedürftige?
irgendwo muss man doch nen strich ziehen dürfen und dass gibt halt ein gesetz vor.

gruß vom Torsten [hallo]
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Volker Zottmann » 3. November 2013, 23:13

Sorry VS!

Eine Opferrente ist für Opfer gedacht. Da sollte Einkommem absolut keine Rolle spielen. Der "Gutverdiener" hat doch, wenn anerkannt, genauso wie der ärmere Mitbürger gelitten?
In der DDR gab es ja die Opferrente analog auch, allerdings nur für NS-Opfer. Da spielte das wirkliche Einkommen keine Rolle. Die Rente gabs ja sogar für Angehörige von erfundenen Märtyrern. Auch da bin ich Zeitzeuge. Ich darf das schreiben, weil noch lebende Verwandte des "Märtyrers" hier im Ort selbst forderten, dass die DDR-Lügen endlich beendet werden.

Gruß Volker
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Icke46 » 3. November 2013, 23:24

@volker Nur mal eine Verständnisfrage: Bezieht sich das von Dir geschriebene jetzt auf August Wolf?

Gruss

icke
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Volker Zottmann » 3. November 2013, 23:28

Ja, genau Icke. Da weiß ich alles drüber und kenne auch seine damals lautstark schimpfenden Verwandten. Jeder kannte dieses Lügenkonstrukt. Fakt ist dennoch, dass der Herr Wolf im Widerstand war und in den Selbstmord "getrieben" wurde. Er hat die Nerven verloren.
Ich denke, das hätte auch zum Gedenken gereicht. So aber hat sich hier die SED seit den 50er Jahren aber lieber unglaubwürdig gemacht.

Gruß Volker
Zuletzt geändert von Volker Zottmann am 3. November 2013, 23:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Icke46 » 3. November 2013, 23:37

Entschuldige @Volker: So richtig kann ich das nicht nachvollziehen. Nach dem, was ich im Internet darüber finde, sind doch die Fakten wie folgt:
A.Wolf war Sozialdemokrat, Mitglied einer Widerstandsgruppe, wurde Anfang April 1945 verhaftet und hat sich im Gefängnis das Leben genommen. Was an dieser Geschichte macht den Mann nun zu einem Verbrecher aus heutiger Sicht?

Gruss

icke
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Volker Zottmann » 3. November 2013, 23:42

Icke, lies noch mal langsam meinen Beitrag: 3. November 2013, 23:13

Ich habe das vergleichend eingestellt. Der August Wolf war Opfer der Nazis und bekam Opferrente in der DDR.
Genauso bekommen heute Opfer der DDR eine Rente in der Bundesrepublik.
(Egal was Du im Internet ergooglet hast: Er wurde am 8. März 1945 verhaftet und hat sich schon in der folgenden Nacht, noch am 8. März erhängt.)

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: DDR Opferrente

Beitragvon vs1400 » 4. November 2013, 00:07

Volker Zottmann hat geschrieben:Sorry VS!

Eine Opferrente ist für Opfer gedacht. Da sollte Einkommem absolut keine Rolle spielen. Der "Gutverdiener" hat doch, wenn anerkannt, genauso wie der ärmere Mitbürger gelitten?
In der DDR gab es ja die Opferrente analog auch, allerdings nur für NS-Opfer. Da spielte das wirkliche Einkommen keine Rolle. Die Rente gabs ja sogar für Angehörige von erfundenen Märtyrern. Auch da bin ich Zeitzeuge. Ich darf das schreiben, weil noch lebende Verwandte des "Märtyrers" hier im Ort selbst forderten, dass die DDR-Lügen endlich beendet werden.

Gruß Volker


so ist es eben nicht Volker,
da hat der gesetzgeber nen strich gezogen, der eben nicht unberechtigt ist.
denn im großem und ganzen, sollte das allgemeine soziale umfeld mit beachtet werden, was man mit der begrenzung tat.
genügend rentner oder anderweitig bedürftige
erreichen noch nicht mal die hälfte der besagten 35.500. [denken]

eine begrenzung ist, war und bleibt berechtigt,
so traurig es zb. für Spartacus ist.

gruß vom Torsten [hallo]
vs1400
 

Re: DDR Opferrente

Beitragvon Volker Zottmann » 4. November 2013, 17:54

Hallo Torsten. Ich schrieb SOLLTE!
Das weiß ich doch, dass es so nicht ist. Ich finde das aber, wie geschrieben unfair. Wer Pein und Qual im Knast unschuldig durchlebte, sollte IMMER den festen Opfersatz bekommen. (So war es jedenfalls in der DDR, den Naziopfern gegenüber. Der General und die Klofrau, die beide früher für ihre politische Überzeugung unschuldig einsaßen, bekamen den gleichen Satz.)

Gruß Volker
Zuletzt geändert von Volker Zottmann am 4. November 2013, 18:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon augenzeuge » 4. November 2013, 18:01

Also, ich seh es so. Wenn ich für die gleiche Leistung in einer Firma das gleiche Geld bekomme, dann sollte ich auch für die gleiche Pein im Knast die gleiche Entschädigung bekommen. Dem Doktor schmerzt es so, wie auch dem Hilfsarbeiter..... [denken]
AZ
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Spartacus » 4. November 2013, 18:43

vs1400 hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Sorry VS!

Eine Opferrente ist für Opfer gedacht. Da sollte Einkommem absolut keine Rolle spielen. Der "Gutverdiener" hat doch, wenn anerkannt, genauso wie der ärmere Mitbürger gelitten?
In der DDR gab es ja die Opferrente analog auch, allerdings nur für NS-Opfer. Da spielte das wirkliche Einkommen keine Rolle. Die Rente gabs ja sogar für Angehörige von erfundenen Märtyrern. Auch da bin ich Zeitzeuge. Ich darf das schreiben, weil noch lebende Verwandte des "Märtyrers" hier im Ort selbst forderten, dass die DDR-Lügen endlich beendet werden.

Gruß Volker


so ist es eben nicht Volker,
da hat der gesetzgeber nen strich gezogen, der eben nicht unberechtigt ist.
denn im großem und ganzen, sollte das allgemeine soziale umfeld mit beachtet werden, was man mit der begrenzung tat.
genügend rentner oder anderweitig bedürftige
erreichen noch nicht mal die hälfte der besagten 35.500. [denken]

eine begrenzung ist, war und bleibt berechtigt,
so traurig es zb. für Spartacus ist.

gruß vom Torsten [hallo]


Mein Fall ist hier völlig irrelevant Torsten, den es geht hier um`s Prinzip.

Nun habe ich zwar auch Opferrente geschrieben, da sich der Name so eingebürgert hat, aber der korrekte Begriff
lautet:

Ehrenpension

Und genau dieser honorige Begriff, wird durch die Ümstände - an die Sozialhilfe gekoppelt, nur Bedürftige berechtigt -
konterkariert und verdient somit seinen Namen nicht.

Eine Ehrenpension wäre es nur, wenn sie vorbehaltlos an alle politischen Opfer des DDR - Systems ausgezahlt wird!

Ohne wenn und aber!

Darum geht es und um nichts anderes.

Siehe auch diesen Artikel:

http://www.giessener-allgemeine.de/Home ... d,113.html

LG

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon vs1400 » 4. November 2013, 23:19

Spartacus hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Sorry VS!

Eine Opferrente ist für Opfer gedacht. Da sollte Einkommem absolut keine Rolle spielen. Der "Gutverdiener" hat doch, wenn anerkannt, genauso wie der ärmere Mitbürger gelitten?
In der DDR gab es ja die Opferrente analog auch, allerdings nur für NS-Opfer. Da spielte das wirkliche Einkommen keine Rolle. Die Rente gabs ja sogar für Angehörige von erfundenen Märtyrern. Auch da bin ich Zeitzeuge. Ich darf das schreiben, weil noch lebende Verwandte des "Märtyrers" hier im Ort selbst forderten, dass die DDR-Lügen endlich beendet werden.

Gruß Volker


so ist es eben nicht Volker,
da hat der gesetzgeber nen strich gezogen, der eben nicht unberechtigt ist.
denn im großem und ganzen, sollte das allgemeine soziale umfeld mit beachtet werden, was man mit der begrenzung tat.
genügend rentner oder anderweitig bedürftige
erreichen noch nicht mal die hälfte der besagten 35.500. [denken]

eine begrenzung ist, war und bleibt berechtigt,
so traurig es zb. für Spartacus ist.

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Mein Fall ist hier völlig irrelevant Torsten, den es geht hier um`s Prinzip.

Nun habe ich zwar auch Opferrente geschrieben, da sich der Name so eingebürgert hat, aber der korrekte Begriff
lautet:

Ehrenpension

Und genau dieser honorige Begriff, wird durch die Ümstände - an die Sozialhilfe gekoppelt, nur Bedürftige berechtigt -
konterkariert und verdient somit seinen Namen nicht.


Eine Ehrenpension wäre es nur, wenn sie vorbehaltlos an alle politischen Opfer des DDR - Systems ausgezahlt wird!

Ohne wenn und aber!

Darum geht es und um nichts anderes.

Siehe auch diesen Artikel:


http://www.giessener-allgemeine.de/Home ... d,113.html

LG

Sparta


ich war erstaunt Spartacus,
nachdem ich diese zahlen las und kann nicht recht verstehen,
warum es nun, nachdem du fakten erwähntest, es irrelevant ist.

etliche rentner oder auch arbeiter/ angestellte kommen heute noch nicht mal in die nähe deiner angaben und noch weniger, wenn ich die forderungen aus deinem link einbeziehe.
sehr viele rentner, in gesamt deutschland, haben weniger wie 750,- euro und mehr als 40 jahre dafür gearbeitet.

so wie ich dich verstehen sollte, geht es dir jedoch ums prinzip und daher um die bezeichnung der opferrente.
oder?
durch deinen link vermittelst du mir jedoch etwas anderes.

falls ich jedoch total aufn schlauch stehe,
sei mir bitte verziehen. [peinlich]

gruß vom Torsten [hallo]
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Spartacus » 5. November 2013, 18:43

Torsten Du hast mich falsch verstanden.

Es geht darum:

Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.
Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all' jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)


Tiefen Respekt und Dank. Was ist daraus geworden?

Eine Ehrenpension die an die Sozialhilfe gekoppelt ist, noch dazu so unverständlich dargestellt, das viele ehem.
Opfer in die Falle getappert sind. Sprich sie haben beantragt und nicht im Traum daran gedacht, was da noch
alles zusätzlich berechnet wird. Ich kenne einige Fälle, wo dann nach über einem Jahr plötzlich festgestellt wurde,
das dem "Opfer" viel zu viel gezahlt wurde. Folge: Das Opfer muss zurückzahlen!

Um heraus zu bekommen, was da eigentlich schief läuft und da es auch mir nicht ersichtlich war, habe ich die Rente
dann selbst beantragt und dann oben festgestelltes herausgefunden.

Natürlich ist die Rente für Geringverdiener ein zugewinn, aber es gibt halt auch jede Menge Opfer in meinem Alter,
die ganz normal verdienen und denen die "Ehre" halt dann verwehrt wird.

Tiefen Respekt und Dank gibt es also nach Kassenlage und Bedürftigkeit.

Die Opfer werden dann also in 3 Klassen eingeteilt:

- die, einen bekommen die Rente
- die anderen bekommen die Rente anteilsmäßig
- und, die die einfach gar nichts bekommen

Was für ein Hohn gerade für die Menschen meines Alters, die bewußt - teilweise - Jahre ihres Lebens, ihrer Jugend
geopfert haben. Für was eigentlich?

Soll dies ein versteckter Hinweis sein, für die junge Generation von heute, von wegen und:

Widerstand "lohnt" nicht! ( Im zweideutigen Sinn des Wortes)

Darum geht es Torsten!

Der Bundestag kann doch nicht eine solche Erklärung abgeben und dann 15 Jahre später - solange hat es gedauert -
die Opfer in drei Klassen einteilen.

Die Rente bekommt man auch erst ab dem Tag der Beantragung. Da ist nichts mit Rückwirkend.
Zum Vergleich, das Ehegattensplitting für die Homo-Ehe gilt rückwirkend ab 1.8.2001.

Und selbstverständlich ist die Rente viel zu niedrig, eben da - wie im Artikel beschrieben - viele ehemalige
Häftlinge in schlechten Verhältnissen leben. Bedingt durch ihr Haft und deren Folgen!

LG

Sparta


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Re: DDR Opferrente

Beitragvon wibi » 5. November 2013, 21:24

Hallo zusammen,Spartakus Du hast überzeugend geschrieben ist auch alles richtig.Als Opferrente zum Thema wurde haben sehr viele Aspekte mit gespielt.Ist Dir bekann,dass da auch der Zentralrat der Juden in D.mit diskudiert haben ? Da war die Frage stellt man"DDR" Opfer mit den NS Opfern gleich.Da gab es Widerstand seitens des Z.d.J. Deshalb ist diese Rente von 250 € festgeschrieben worden.Ich denke aber ,wer sie bekommt kann sie auch gebrauchen.Ich habe den Kopf nicht hingehalten,in der Hoffnung später mal was dafür zu bekommen(mein Risiko war das)
Als ich vor 14 Tagen in Bautzen II zu tun hatte,sagte mir ein Opfer die Ungerechtigkeit sei,dass die O Rente nicht wie Lohnerhöhung oder Diäten angepaß werden.In 10 Jahren sind die 250 € nichts mehr wert.Ich hatte dazu mal Meinungen gehört.
Mich regt immer noch auf,dass die TschekistenIhtre vollen Bezüge durch Distel in Karlsruhe wieder bekommen haben und da ist auch noch der Einigungsvertrag schuld.Tschekisten kennen eben keine Moral und haben alles noch voll im Griff,trotz der"Selbstauflösung"
wibi
 

Re: DDR Opferrente

Beitragvon Spartacus » 6. November 2013, 18:04

Hallo Wibi,

ja natürlich ist auch die Inflation ein großes Problem. Seit 2007 hat die Rente um 25 Euro an Kaufkraft eingebüsst,
ist also aktuell nur noch 225 Euro wert. Die Politik weiß natürlich davon, ist aber nicht einmal in der Lage einen
Inflationsausgleich zu schaffen.

LG

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon karnak » 6. November 2013, 18:43

wibi hat geschrieben:Mich regt immer noch auf,dass die TschekistenIhtre vollen Bezüge durch Distel in Karlsruhe wieder bekommen haben und da ist auch noch der Einigungsvertrag schuld.Tschekisten kennen eben keine Moral und haben alles noch voll im Griff,trotz der"Selbstauflösung"

Wenn Du mit den Vollen Bezüge die Rente meinst ist mir das neu.Ich bekomme in 9 Jahren Rente und mir wird heute schon mitgeteilt,dass ich für 12 Jahre Stasi Abzüge bekomme.
Was den 2.Satz angeht,Du weißt natürlich ,dass das nur Populismus ist,den Du nicht belegen könntest.
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Spartacus » 6. November 2013, 19:07

karnak hat geschrieben: mir wird heute schon mitgeteilt,dass ich für 12 Jahre Stasi Abzüge bekomme.


Kannst Du das belegen Kristian, das habe ich nämlich noch nie gehört. Abzüge?

Bisserl einscannen und schwärzen, wo es niemanden angeht, das wäre sehr nett.

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon augenzeuge » 6. November 2013, 19:12

Spartacus hat geschrieben:
karnak hat geschrieben: mir wird heute schon mitgeteilt,dass ich für 12 Jahre Stasi Abzüge bekomme.


Kannst Du das belegen Kristian, das habe ich nämlich noch nie gehört. Abzüge?

Bisserl einscannen und schwärzen, wo es niemanden angeht, das wäre sehr nett.

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Janko » 7. November 2013, 08:28

Sind die von der Stasi jetzt etwa auch eine Gruppe unter "DDR-Opfer-Rente" ?
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon wibi » 16. November 2013, 22:58

Karnak,bei den 12 jahren waren wohl jedes zu viel.Bloß was Du dafür Abzüge unterliegen sollst ist mir nicht klar.Hiermit möchte ich gleich augenzeuges Frage beantworten.Diese Begrenzung war bis vor Jahren die Regel bis sich die Tschekisten aus der deckung gewagt und mit Distel(letzte Innenminister der"DDR") in Karlsruhe und mit Hilfe des Einigungsvertrages heute die vollen Bezüge wieder erhalten.Dank Rechtsstaatlichkeit der von den Tschekisten voll genutzt wird.
Wenn Du es Populismus nennst,ich sehe es etwas anders.Wenn ich dies mals richtig gelesen habe ,war deine Fuktion an der Grenze.Mir geht es z.B. die Vernehmer oder um die Tschekisten die scharf auf bestimmte Grundstücke/Häuser waren und die Besitzer fertig gemacht haben um an die Objekte zu kommen.Ich halte es noch für human ,wenn Tauschgeschäfte angeboten wurden,Ausreise gegen Haus.Nach der Wende wo die Alteigentümer ihre Immobilie wieder haben wollten,zeigten diese Tschekisten ihr wares Gesicht wieder.Ich gehe mal davon aus,das Du schon mal was von E.Thiemann gehört hast.Was diese Frau alles schon versucht hat die Tschekisten bloß zu stellen und behindert wurde mit allen Mitteln(nicht vom BND)Es gab genug Schläfer und sogut wie in allen Behörden war der lange Arm der Stasi,der heute noch genutzt wird(Großmann gibt es ja indirekt noch zu)ich sage der Westen ist noch lange erpressbar von der Stasi.Du kannst ja mal bei Deinen ehe.oberen Dienstherrn den Vorschlag machen,jeder Tschekist stellt sich der Öffendlichkeit.Hier nur ein Beispiel von mir ,ich möchte gern meinen Vernehmer noch einmal sprechen/sehen(er müßte noch leben)Der Name ist Grigutsch(Dresden)Ich habe seinen Sohn ausfindig gemacht,er arbeitet bei der Zeitung DNN.Als ich wissen wollte wo er lebt,kam die Frage geht es um die Bautzner Str dazu gebe ich keine Auskunft.
Ist das Populismus,ich habe keine Rachegelüste bei mir ist es nur noch eine Narbe.Tschekisten haben gute Übung im Vertuschen,klein reden,es war ja alles rechtens wohl auch das schrettern von Akten.Deshalb ist das hier bei weiten keine Aufarbeitung.Ich möchte den Aufruf des Wiesenthal Centers nicht nur für NS Verbrecher sondern auch für die"DDR" Staatsverbrecher sehen.Spät,aber nicht zu spät.
wibi
 

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