Edelknabe hat geschrieben:
Wie ich schon schrieb, ich war damals Ende der 70er Jahre einfach Keiner der die Seite wechseln wollte[...] der Rainer hatte was zum festhalten, zum gut festhalten. Und das wollte er partout nicht wegschmeißen. [...]
Ich glaube fast, die Frage müsste mit meinen weiten Ausführungen beantwortet sein? Und wenn nicht können wir ja nochmal texten, es noch weiterführen über die damaligen Zeiten, auch Alltagzeiten.

augenzeuge hat geschrieben:...Nein, es gab Möglichkeiten, man durfte sie nicht nutzen. Es war für das System besser einen Toten zu verschweigen, als ihm eine möglichst schnelle Hilfe zukommen zu lassen. Er war doch nur ein Verbrecher....ein "Schwein". Zumindest wurde er von nicht wenigen so genannt. Und es war gut, wenn er als Abschreckung anderen noch dienen konnte.
AZ
Es mag OT erscheinen, ist es aber nicht:
Seinerzeit bei der Befreiung der Geiseln aus der Gewalt pälästinensischer Geiselnehmer in Mogadischu lautete eine verbürgte Ansage der stürmenden BGS-ler "...Wo sind die Schweine..."
Und nun...?
S51 hat geschrieben: Auch heute auf dem Lande braucht ärztliche Hilfe oft länger als damals am Kanten. Auch Absicht...?

S51 hat geschrieben: Es ist bei einem sachlich korrekt als "Gegenüber" bezeichneten Menschen vollkommen unerheblich, wessen er beschuldigt oder verdächtigt wird. Maßstab ist lediglich, ob einerseits der eigene Einsatz sachlich (zu dem Zeitpunkt an dem Ort damals juristisch) korrekt ist und die Handlung oder Unterlassung des anderen eine Rechtswidrigkeit (nach dem an diesem Ort zu dieser Zeit herschenden Gesetz) darstellt.

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Interessierter hat geschrieben:ZitatS51:Es mag OT erscheinen, ist es aber nicht:
Seinerzeit bei der Befreiung der Geiseln aus der Gewalt pälästinensischer Geiselnehmer in Mogadischu lautete eine verbürgte Ansage der stürmenden BGS-ler "...Wo sind die Schweine..."
Und nun...?
Du vergleichst Grenzverletzer mit Terroristen/Mördern ? Oder habe ich etwas falsch verstanden ?
" Der Interessierte "
S51 hat geschrieben:"................................Auch heute auf dem Lande braucht ärztliche Hilfe oft länger als damals am Kanten. Auch Absicht..."?
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Volker Zottmann hat geschrieben:@Huf, Dein Christoph 39 oder vergleichbare Flieger im Harz müssen erstmal von einem Notarzt angefordert werden. Hier werden zum Beispiel Orte die 25km entfernt liegen zu Sangerhausen eingemeindet, und kein Aas schert sich, dass nun die Rettungsketten doppelt so lange dauern.
Beispiel: Unfall passiert, Nach 10 Minuten sieht den ein Passant. Anruf Rettungsstelle. Dann kommt ein Notarzt oder auch mal nicht. Da ist aber schon eine halbe Stunde vergangen. Der stellt dann die entsprechende Transportunfähigkeit fest und fordert einen Hubschrauber aus Nordhausen .... So ist oft die Realität. Nicht umsonst beklagen die langen Zeiten schon die Ortsansässigen. Hubschrauber landet und dann wird der Erlkönig aufgesagt!![]()
Gruß Volker
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Neun hat geschrieben:Für einen gebrochenen Arm den Heli? Dann ist es ja kein Wunder das die GKV so langsam in gewisse Nöte kommt denen sie nur durch immer mehr Leistungskürzungen entkommen. Die Kosten sind schon enorm, als ich das letzte und erste Mal einen Rettungshubschrauber in Anspruch genommen hatte bekam ich anschließend eine saftige Rechnung nach Hause. Die 19 Minuten Flugzeit berechnete man mir mit 63,30€, wohlgemerkt pro Minute!

Volker Zottmann hat geschrieben:Natürlich Torsten, können wir!
Damit ist aber andererseits aufgezeigt, dass es heute zumindest Rettungsketten oder -Pläne gibt. Damals wurde ja erst nach den Schüssen ein Maßnahmeplan erarbeitet. Stimmst?
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vergessen.Interessierter hat geschrieben:ZitatS51:Es mag OT erscheinen, ist es aber nicht:
Seinerzeit bei der Befreiung der Geiseln aus der Gewalt pälästinensischer Geiselnehmer in Mogadischu lautete eine verbürgte Ansage der stürmenden BGS-ler "...Wo sind die Schweine..."
Und nun...?
Du vergleichst Grenzverletzer mit Terroristen/Mördern ? Oder habe ich etwas falsch verstanden ?
" Der Interessierte "
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Interessierter hat geschrieben:Ja Torsten,
nur gut, daß ich Dich komplett richtig verstanden habe und jetzt weiß, daß ich zu Dir " Blödes Schwein " sagen kann und hinterher Dich dann nur drauf aufmerksam machen muß, daß Du diesen Ausdruck bitte nicht so sehr an Worten festmachen solltest.![]()
Darum noch einmal: Wer einen unbewaffneten Grenzverletzer, der niemanden bedroht, als Schwein bezeichnet oder ihn mit mordenden Terroristen vergleicht, ist wohl eher selber ein Charakterschw.... ! Oh, ich vergaß man soll ja bei dem Thema Grenze für alles Verständnis haben und sich doch einmal in die Situation der AGT hineinversetzen.
Aber ein ehemaliger AGT der [b]heute einen GV meint so bezeichnen zu können, ist doch gar nicht mehr in irgendeiner Ausnahmesituation, wenn er so etwas formuliert ? [/b]![]()
Gruß
Wilfried
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Hausfreund hat geschrieben:Aber so gewinnt man natürlich keinen Krieg.


Beitragvon Hausfreund » 20. August 2013, 11:19
Ich denke auch, daß es zur Konditionierung von Soldaten gehört, den zu tötenden Gegner zu "entmenschlichen"; anders wird man das seelisch nicht durchstehen.
- Pfui Deibel .Zurück zu Grenztruppen der DDR
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