Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon SanGefr » 12. Oktober 2012, 10:58

Die lächerlichen 3000,- € wird Gaefgen niemals zu sehen bekommen, den kassiert das Land Hessen sogleich wieder ein Schmerzensgeld an die Eltern, Wiedergutmachnung (was für ein Wort), Kosten und Auslagen von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste etc. pp). Da muß Herr Gaefgen noch einige Schadensersatzprozesse führen und gewinnen, um auf 0 zu kommen. Nach Ablauf seiner Haftstrafe kommt Gaefgen in Sicherheitsverwahrung, die besondere Schwere der Schuld wurde ja festgestellt und es wird noch viel Elbewasser die Weser herunterfliessen, bis er, falls er jemals, wieder freikommt. Ich gebe zu, dass ich nicht unbedingt gegen die Todesstrafe. Das die liebe Volksseele hochkocht und fast den Deckel wegsprengt, ist mehr als verständlich. Aber nach einiger Zeit sieht man es doch objektiver. Und jetzt sehen viele, die damals den Gaefgen am liebsten gelyncht hätten, die Sache auch schon etwas anders.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Interessierter » 16. März 2017, 10:00

Walter Ulbricht – Spitzbart und Genie der Anpassung

Am 30. Juni 1893 wurde der erste SED-Generalsekretär geboren. Nach außen hin wirkte er wie ein bürokratischer Biedermann, doch in Wahrheit war der überzeugte Stalinist ein knallharter Machtpolitiker.

Die Enttäuschung muss groß gewesen sein. Fast ein Jahr lang hatten SED-Funktionäre, Leiter von verstaatlichten Betrieben und SED-Journalisten nachgedacht, wie sie den 60. Geburtstag von Generalsekretär Walter Ulbricht am 30. Juni 1953 feiern sollen. Vorgesehen sind Straßen- und Betriebsumbenennungen, geplante Jubelartikel werden gleich listenweise zusammengefasst, zwei Sammelbände mit Ulbrichts Reden über die Aufgaben einer sozialistischen Gewerkschaft und drei zur „Geschichte der Arbeiterbewegung“ produziert. Ein Defa-Film über „Ulbricht beim Wiederaufbau“ entsteht, eine Biografie aus der Feder von Johannes R. Becher, außerdem eine Büste und ein Porträt. Zahlreiche Festveranstaltungen von SED-Organisationen wie der Gewerkschaft FDGB oder dem Kulturbund sind geplant. 176 Blatt mit vielen konkreten Vorhaben umfasst die Akte aus Ulbrichts Büro, die heute im Bundesarchiv liegt.

Und dann das: Drei Wochen vor dem großen Tag vereinbart das SED-Politbüro, das Programm zu reduzieren und viele Veranstaltungen „zu annullieren“: Das Becher-Manuskript soll vorerst nicht erscheinen, die Rede-Bände zunächst nicht ausgeliefert werden. Der Film werde zunächst nur dem „gesamten Politbüro, einschließlich des Genossen Ulbricht natürlich“, vorgeführt, nicht aber in die DDR-Kinos kommen.

Fernschreiben gehen in alle Teile der DDR, mit dem nur mühsam höflich verpackten Befehl, Umbenennungen von Straßen, Stadien und Betrieben zu unterlassen. Gelegentlich fügt Otto Schön vom Sekretariat des SED-Zentralkomitees eine Begründung hinzu: „Aus grundsätzlichen Erwägungen heraus soll keinerlei Namensverleihungen von lebenden Persönlichkeiten erfolgen.“

Absage vor dem Volksaufstand

Den Beschluss fasst das Politbüro am 9. Juni 1953, gut eine Woche vor dem Volksaufstand gegen die SED-Diktatur. Er folgt nicht besserer Einsicht, sondern einer klaren Weisung aus Moskau. Schlagartig muss Ulbrichts Partei ihren Kurs ändern. Der zuletzt forcierte „Aufbau des Sozialismus“ wird abrupt gestoppt, die Interessen der Menschen sollen wieder in den Vordergrund rücken. Ausdrücklich gibt die nach Stalins Tod kollektive Staats- und Parteiführung der Sowjetunion die Anweisung, fortan jeden Personenkult zu vermeiden.

https://www.welt.de/geschichte/article1 ... ssung.html

Den ganzen Beitrag lesend, stellt man fest, dass Ulbricht seine Fahne immer in den gerade herrschende Wind hängte.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Nostalgiker » 16. März 2017, 11:22

Interessierter hat geschrieben:Den ganzen Beitrag lesend, stellt man fest, dass Ulbricht seine Fahne immer in den gerade herrschende Wind hängte.


Das stimmt so nicht ganz .....
Leider wird Ulbricht allzu gerne auf seinen Spruch es würde keine Mauer gebaut, die 10 Gebote der sozialistischen Moral reduziert.

Kaum beachtet wird das unter maßgeblicher Leitung von Ulbricht und gegen den Widerstand des konservativen Flügels 1963 mit dem sperrig klingenden ' Neue Ökonomische System der Planung und Leitung' ein durchaus ernsthafter Reformansatz der vorherrschenden zentralen Planwirtschaft geschaffen wurde. Das Ziel dieser Politik war Zusammengefasst die partielle Schaffung von marktwirtschaftlicher Verhältnisse in der DDR und damit einer größeren Eigenständigkeit der Betriebe. Der Einfluß der Politfunktionäre auf die Wirtschaft sollte zurückgedrängt werden.

Was die wissenschaftliche Begleitung dieser Politik ebenso interessant macht ist die Tatsache das es in der Zeit von 1963, besonders ab 1965 bis 1967 eine sehr enge Zusammenarbeit mit führenden Wirtschaftswissenschaftlern aus entsprechenden Institutionen der CSSR gab die später als Reformer des sozialistischen Systems bekannt wurden, so zum Beispiel mit Ota Sik dessen Hauptwerk "Ökonomie, Interesse, Politik" von 1966 in der DDR mit einem Vorwort von Otto Reinhold dem damals führenden Wirtschaftswissenschaftlers der DDR erschien .
Die Wirtschaftsreformen in der CSSR und der DDR waren im Grunde zwei Varianten desselben Versuchs.
Allerdings wurden die später nicht mehr kontrollierbare Entwicklung ab 1968 in der CSSR eine "Gefahr" für Ulbrichts Umbaupläne. Jede Zuspitzung der Situation in der CSSR war Wasser auf die Mühlen der Reformgegner im eigenen Land.

Den Weg der tschechischen Kommunisten in aller Konsequenz zu gehen war Ulbricht weder willens noch in der Lage.
Eine wirkliche Demokratisierung der DDR hätte nicht nur die Alleinherrschaft der SED, sondern die Existenz des Staates gefährdet.
Im Gegensatz zu den anderen Ländern des Ostblocks beruhte die Legitimation der DDR als Staat einzig auf der herrschenden Ideologie und damit bei deren Vertretern, der SED. Alle anderen osteuropäischen Staaten hatten als Legitimation ihre Nationalität .....
Letztendlich hatte noch Moskau ein Wörtchen mitzureden und ein wirtschaftlicher "Alleingang" der DDR war schlicht inakzeptabel

Weitgehend ungeklärt ist auch der wirkliche Hintergrund des Besuchs von Ulbricht am 12./13. August 1968 in der CSSR wo er mit Dubcek zusammentraf .....

Eines wußte Ulbricht allerdings als Politiker und Machtmensch, er konnte weder ein Gelingen der Reformpolitik in der CSSR, noch ein Scheitern selbiger wünschen.*

Das Nachbeben von 1968 führte 1971 zur Entmachtung von Ulbricht durch die Reformgegner mit dem Segen aus Moskau und es begann in der DDR das Primat der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik und damit ein 'Leben' als ob es kein Morgen gäbe ......


* die letzten Absätze sind in ihrer Gänze ausführlich bei Stefan Wolle, "Aufbruch nach Utopia" nachzulesen.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Volker Zottmann » 16. März 2017, 12:51

Nostalgiker hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben:Den ganzen Beitrag lesend, stellt man fest, dass Ulbricht seine Fahne immer in den gerade herrschende Wind hängte.


Das stimmt so nicht ganz .....
Leider wird Ulbricht allzu gerne auf seinen Spruch es würde keine Mauer gebaut, die 10 Gebote der sozialistischen Moral reduziert.

Kaum beachtet wird das unter maßgeblicher Leitung von Ulbricht und gegen den Widerstand des konservativen Flügels 1963 mit dem sperrig klingenden ' Neue Ökonomische System der Planung und Leitung' ein durchaus ernsthafter Reformansatz der vorherrschenden zentralen Planwirtschaft geschaffen wurde. Das Ziel dieser Politik war Zusammengefasst die partielle Schaffung von marktwirtschaftlicher Verhältnisse in der DDR und damit einer größeren Eigenständigkeit der Betriebe. Der Einfluß der Politfunktionäre auf die Wirtschaft sollte zurückgedrängt werden.



Wie lange sollten denn die Menschen warten, bis sich an der Basis was änderte? Wieviele 5-Jahrpläne waren denn vorgesehen?
Deine Ausführungen waren doch auch nur Absichtserklärungen, Totgeburten. Oder warum verwendest sogar Du den Konjunktiv?
Sollte, hätte, würde, könnte, sind alles die damaligen Wegbegleiter dieser Traumtänzerbrigade, die sich ZK nannte.

Da bedurfte es beim kleinen Mann keines Studiums, um diesen Quark ad Absurdum zu führen!

Gruß Volker
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Nostalgiker » 16. März 2017, 13:11

Wie du meint kleiner Mann .....

Nur warum hat dieser Quark, wie du meinst Volker Zottmann, im August 1968 mehrer Panzerarmeen in Marsch in Richtung CSSR gebracht? Gab es in der SU damals keinen Quark?

Leider zeigt sich mal wieder Volker Zottmann das du nur schwätzen kannst ohne leiseste Ahnung worüber du überhaupt schwatzt ........
Beschränk dich lieber auf unterirdische Flugplätze, fliegende Blechkanister, abgeschabte Schweinerippen, allerlei erschrökliches aus der Quedlinburger DDR war dir so erzählt wurde wenn der Tag lang war .....
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Volker Zottmann » 16. März 2017, 17:11

Nostalgiker hat geschrieben:Wie du meint kleiner Mann .....

Nur warum hat dieser Quark, wie du meinst Volker Zottmann, im August 1968 mehrer Panzerarmeen in Marsch in Richtung CSSR gebracht? Gab es in der SU damals keinen Quark?

Leider zeigt sich mal wieder Volker Zottmann das du nur schwätzen kannst ohne leiseste Ahnung worüber du überhaupt schwatzt ........
Beschränk dich lieber auf unterirdische Flugplätze, fliegende Blechkanister, abgeschabte Schweinerippen, allerlei erschrökliches aus der Quedlinburger DDR war dir so erzählt wurde wenn der Tag lang war .....


Vergisst Du gerade wieder die Anstandregeln, wird es wieder verleumderisch?

Du beantwortest mit genau diesem blauen Satz, dass Du zuvor Quark geschrieben hast. Konjunktiv eben!
Anders bei den Tschechoslowaken. Die machten 1968 Nägel mit Köpfen! Deshalb fuhren des Ostblocks Panzer auch zum "Freundschaftsbesuch" in Prag ein.
In die DDR sind die nicht gefahren. Im Gegenteil, Dein lobgepreister Ulbricht wollte auch in die CSSR einmarschieren.
So wird ein Schuh draus, Du Geschichtsverdreher.
Aus Ulbricht im nachhinein einen Heiligen zu machen, empfinde ich genauso schlimm, wie den Holocaust zu leugnen.

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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon karnak » 16. März 2017, 17:21

Volker Zottmann hat geschrieben:Aus Ulbricht im nachhinein einen Heiligen zu machen, empfinde ich genauso schlimm, wie den Holocaust zu leugnen.

Volker

Übertreibst Du vielleicht doch ein bisschen.
" Denn sie hassen am Andersdenkenden nicht nur die andere Meinung, zu der er sich bekennt,sondern auch die Vermessenheit, selbst urteilen zu wollen. Was sie ja doch selbst nie unternehmen und im Stillen sich dessen bewusst sind."
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Volker Zottmann » 16. März 2017, 17:25

karnak hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Aus Ulbricht im nachhinein einen Heiligen zu machen, empfinde ich genauso schlimm, wie den Holocaust zu leugnen.

Volker

Übertreibst Du vielleicht doch ein bisschen.


Keineswegs! Nostalgikers Geschichtsklitterung ist nämlich teilweise unerträglich...... [peinlich]

Gruß Volker
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Nostalgiker » 16. März 2017, 17:48

Volker Zottmann, sag mal bist zum lesen zu *****?

Ich habe extra unter meine Ausführungen über die CSSR, DDR und die Reformbemühungen in den 60ger Jahren geschrieben das ich mich dabei inhaltlich auf ein Buch von Stefan Wolle stütze.
Wenn du diesen Historiker nicht kennst ist das dein Problem, nicht meins.
Allerdings ist es schon eine Frechheit von dir einem profunden Kenner der DDR Geschichte, nämlich Herrn Wolle, Geschichtklitterung zu unterstellen bzw. ihn als Geschichtsverdreher zu verleumden.

In deinem Hass auf mich entblödest du dich auch nicht mich gleich noch in die Ecke der Holocaust-Leugner zu stellen.
Dieser Ausbruch von Hass in meine Richtung zeigt mal wieder welch niedrigsten Instinkte dich treiben wenn es dir darum geht einen Menschen den du hasst zu diffamieren und zu verleumden.

Übrigens haben durchaus seriöse Politikwissenschaftler und Politiker der BRD Walter Ulbricht als einen bedeutenden Politiker eingeschätzt und ihr Urteil auch sehr sachlich begründet.



PS.: Wieso verleumderich Volker Zottmann? Hast du hast du hier nicht über unterirdische Flugplätze, fliegende Blechkanister, abgeschabte Schweinerippen, usw. herumschwadroniert? Bestreitest du jetzt deine eigenen Tatsachenberichte?
Echt lustig.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Volker Zottmann » 16. März 2017, 18:38

Alles sind Deine Wortschöpfungen! Verleumderisch umgedichtet!

Ich schrieb von Cochstedt, dort wurde wie uns erzählt wurde unterirdisch gestartet. (@ratata bestätigte dies.) Du hast einen unterirdischen Flugplatz draus gemacht.
Ich schrieb von 4 abgeworfenen Zusatztanks, von denen einer unsere Schulklasse nur knapp verfehlte. Blechkiste? -Deine Erfindung!
Ich schrieb von ausgeweideten Schweinehälften, die Ende der 1980er Jahre hier die Fleischer und Betriebsküchen geliefert bekamen. Abgeschabte Rippen sind Deine Erfindung. Die Betriebsküche schabte die Rippchen erst ab, damit überhaupt Fleisch in die Töpfe wanderte. Die fehlenden Schnitzel, Rouladen und Filets hat sicher Deine Ministerratskantine verarbeitet.

Du solltest einen 3. Anmeldeversuch als @Verleumder starten. [laugh]

V.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Nostalgiker » 16. März 2017, 18:44

Hat du jetzt dein Hasskäppchen auf?

Unsachlichkeit gehört augenscheinlich zu deiner Kerninkompetenz
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Huf » 16. März 2017, 19:39

Es bleibt einfach fest zu halten, dass dieser vorsätzlich zersetzende User, dessen Namen wechselt, hier im Forum nur destruktiv handeln will... Leute, ignoriert seine Auslassungen, er will keinerlei konstruktive Beiträge gelten lassen. Die Forumleitung sollte mal reagieren...

Huf
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Nostalgiker » 16. März 2017, 19:59

Huf, du bist und bleibst eine menschliche Enttäuschung.
Da wir uns persönlich kennengelernt haben ist Dein Verhalten bzw. sind deine verbalen Ausfälle in meine Richtung einfach nur unterste Schublade.
Wenn es dir persönlich weiterhilft in deinem Frust auf alles und jedes, mach ruhig weiter so. Es trifft mich nicht da ich weiß von wem es kommt.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Merkur » 16. März 2017, 20:03

Volker Zottmann hat geschrieben:Aus Ulbricht im nachhinein einen Heiligen zu machen, (...)
Volker


Ulbricht war gewiss kein Heiliger. Allerdings ist es lohnenswert, sich einmal näher mit seiner Person zu beschäftigen. Ich habe dazu zwei äußerst interessante und aufschlussreiche Bücher gelesen. Zum einen handelt es sich um das Buch von Herbert Graf "Mein Leben. Mein Chef Ulbricht. Meine Sicht der Dinge" sowie den Sammelband "Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich".
Wenn man dann die über 1100 Seiten gelesen hat, weiß man eine Menge über Walter Ulbricht. Das kann ich Dir sehr ans Herz legen @Volker. Das erweitert auch Deine Argumentationsgrundlage in Sachen Ulbricht erheblich.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Huf » 16. März 2017, 20:14

Nostalgiker hat geschrieben:Huf, du bist und bleibst eine menschliche Enttäuschung.
Da wir uns persönlich kennengelernt haben ist Dein Verhalten bzw. sind deine verbalen Ausfälle in meine Richtung einfach nur unterste Schublade.
Wenn es dir persönlich weiterhilft in deinem Frust auf alles und jedes, mach ruhig weiter so. Es trifft mich nicht da ich weiß von wem es kommt.



Dass Du weißt, von wem es kommt, mag Dir bekannt sein, deshalb schrieb ich meinen Beitrag allerdings nicht,...Meine größte Enttäuschung bezugnehmend auf unser persönliches Kennenlernen war Dein outing bezüglich des vorsätzlichen Störens in diesem Forum, das schrieb ich schon mehrfach.
Und das finde ich vorsätzlich pervers und verachtend, zumal Du Dich zu herablassenden persönlichen Äußerungen berufen fühlst, für die Du im realen Leben von Deinem Gegenüber eine auf´s Maul bekommen hättest.

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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Nostalgiker » 16. März 2017, 20:29

Merkur, das Buch von Herbert Graf habe ich ebenfalls gelesen, ich erwähnte es nur nicht.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Nostalgiker » 16. März 2017, 20:29

Huf, du bist einfach nur ein Lügner vor dem Herrn.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon HPA » 16. März 2017, 21:09

war Dein outing bezüglich des vorsätzlichen Störens in diesem Forum,


Das finde ich jetzt interessant.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Huf » 16. März 2017, 21:22

Nostalgiker hat geschrieben:Huf, du bist einfach nur ein Lügner vor dem Herrn.



Erst einmal weißt Du Verächter gar nicht, von welchem Herrn Du sprichst,..

Wenn Du möchtest schreibe ich auch hier den Tag und die Stunde auf, als ich Dich am Bahnhof zu unserem Treffen in Gadow abgeholt habe. Wir stiegen in mein Auto ein, und bevor ich losfuhr, fragte ich Dich als für mich interessanteste Frage, warum Du in diesem Forum derartig borstig und widerspenstig reagierst, z.T. auf niederem Niveau, Du hast mir überraschend geantwortet mit süffisantem Lächeln, Du tätest es aus Prinzip!

Das ist die Wahrheit.

Huf
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Volker Zottmann » 16. März 2017, 21:45

Ich finde es beachtlich, dass sich Huf offen bekennt, sich ebenfalls im Nostalgiker oder Thoth getäuscht zu haben.
Komisch, dass wir beiden unabhängig voneinander Gleiches erlebten. Thoth am Tisch ist ein anderer, als Nostalgiker im Forum. Enttäuschen ist das falsche Wort - abstoßend finde ich diese Charaktereigenschaft.

Zu @Merkur.
Du hast sicher mitbekommen, dass ich nur zu einem Teil der Nostalgikerworte, die nicht mal seine waren, Stellung bezog. Deshalb ist es eine Unverfrorenheit des Nostalgikers mir nachzusagen, dass ich Historiker beleidige.
Er ist zuerst ein Störenfried, sonst nichts!

Zum Zickenbart kann es wegen mir noch 100 Veröffentlichungen geben. Ich hab zum Tischler Ulbricht mehr gelesen, als zu allen 5 Harzgeröder Tischlern. Aber glaub mir, jeder einzelne ist mir lieber.
Auch wenn der Ulbricht tot ist, auch der Pieck, so sollte man nie die über 5000 Deutschen, die diese beiden maßgeblich nach 1945 an Moskau überstellten und die es mit ihrem Leben bezahlten, nicht vergessen. Darüber schrieb ich schon 2014 mit @Dein1945
Der nächste direkte Mörder war Mielke. Ein tolles Trio, welches die DDR erschuf. Die Ziehsöhne Honecker und Krenz sind da trotz Minen und Stacheldraht noch die harmloseren Gesellen gewesen.


Gruß Volker
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Nostalgiker » 16. März 2017, 22:32

Übrigens hat Huf ein sehr verlangsamtes Reaktionsvermögen. Wenn es so gewesen sein soll wie er hier schildert, nicht zu vergessen seine "Empörung", dann frage ich mich warum er dann "danach" noch sehr lange Zeit den Kontakt zu mir aufrecht hielt ....

Volker Zottmann, in bewährter Manier verdrehst du mal wieder die Tatsachen. Nicht ich habe dich getäuscht oder enttäuscht sondern du warst/bist maßlos sauer darüber das es jemanden gelungen ist dich bezüglich meiner Person zu täuschen, auf's Glatteis zu führen um dich genüßlich vorzuführen.
Das ist dein Problem, dazu kommt noch deine Passion als Freizeitstalker ......
Und bei so vielen wertvollen Charaktereigenschaften welche du aufzuweisen hast Volker Zottmann bist du also auch noch so dreist dich hier zu echauffieren.

Dein herumgerede bezüglich was du nie so gemeint hättest und wenn du was gemeint hättest dann nur meine Worte die allerdings nicht meine waren ist das einfach nur noch lächerlich. Was soll der Kauderwelch von dir? Wenn etwas nicht von mir stammte von wem denn dann du Schlaumeier?
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon augenzeuge » 17. März 2017, 08:23

Nostalgiker hat geschrieben: das es jemanden gelungen ist dich bezüglich meiner Person zu täuschen, auf's Glatteis zu führen um dich genüßlich vorzuführen.
Und bei so vielen wertvollen Charaktereigenschaften welche du aufzuweisen


Nun, Nostalgiker, das sind, wie du es selbst zugibst, deine Charaktereigenschaften. Inwieweit diese wertvoll sind kommentiere ich nicht. Weil ich eben keinen genüßlich vorführen möchte.
Ich brauche das nicht und empfinde bei solchen kurzen Statements auch keinen Genuß.

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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Nostalgiker » 17. März 2017, 08:29

augenzeuge hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben: das es jemanden gelungen ist dich bezüglich meiner Person zu täuschen, auf's Glatteis zu führen um dich genüßlich vorzuführen.
Und bei so vielen wertvollen Charaktereigenschaften welche du aufzuweisen


Nun, Nostalgiker, das sind, wie du es selbst zugibst, deine Charaktereigenschaften. Inwieweit diese wertvoll sind kommentiere ich nicht. Weil ich eben keinen genüßlich vorführen möchte.
Ich brauche das nicht und empfinde bei solchen kurzen Statements auch keinen Genuß.

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Wieso wundert es mich überhaupt das du dem Volker Zottmann beispringst. Bestimmt ist er in deinen Augen ein ganz, lieber Mensch der keinem etwas böses will. Bleib bei deinem Menschenbild und greif weiter Menschen an deren Meinung du auch nur Ansatzweise nicht verstehst oder verstehen willst. Damit meine ich ausdrücklich nicht mich; deine tolerante Einstellung arbeitest du an anderen Usern ab.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Kumpel » 17. März 2017, 08:36

So hat halt jeder seine Prioritäten. [hallo]
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Kumpel » 17. März 2017, 09:08

Merkur hat geschrieben:Ich habe dazu zwei äußerst interessante und aufschlussreiche Bücher gelesen. Zum einen handelt es sich um das Buch von Herbert Graf "Mein Leben. Mein Chef Ulbricht. Meine Sicht der Dinge" sowie den Sammelband "Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich".


Mal ehrlich Merkur, zwei Staatskader der DDR erklären der Welt den Ulbricht. Findest du als ambitionierter Hobbyhistoriker das nicht etwas zu einseitig? [wink]
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon augenzeuge » 17. März 2017, 09:12

Nostalgiker hat geschrieben:Wieso wundert es mich überhaupt das du dem Volker Zottmann beispringst.


Ich springe hier niemanden bei. Ebenso verurteile ich keinen. Es geht ausschließlich um deine Bemerkungen.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Nostalgiker » 17. März 2017, 09:34

augenzeuge hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben:Wieso wundert es mich überhaupt das du dem Volker Zottmann beispringst.


Ich springe hier niemanden bei. Ebenso verurteile ich keinen. Es geht ausschließlich um deine Bemerkungen.
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Leider merkst du es nicht mehr.
Meine Bemerkungen hast du wertend aber falsch interpretiert, also nach deinem Gusto.
Aber egal.

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Bei allem Negativen und Nebensächlichen sollte der Mensch und Politiker Ulbricht differenziert gesehen werden. Andere Menschen mit Verstand und das sind nicht nur 'Staatskader' machen das auch.

Auch wenn Ulbricht als Symbol für die Mauer herhalten muß, gebaut hat sie Honecker. Ihm oblag die gesamte Planung und Durchführung der Operation und nicht Ulbricht.
Dies übersehen unsere Experten allzu gerne ......
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

Eindeutigkeit der Absicht wurde bei ihm zur Zweideutigkeit des Handelns

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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Merkur » 17. März 2017, 09:45

Kumpel hat geschrieben:
Merkur hat geschrieben:Ich habe dazu zwei äußerst interessante und aufschlussreiche Bücher gelesen. Zum einen handelt es sich um das Buch von Herbert Graf "Mein Leben. Mein Chef Ulbricht. Meine Sicht der Dinge" sowie den Sammelband "Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich".


Mal ehrlich Merkur, zwei Staatskader der DDR erklären der Welt den Ulbricht. Findest du als ambitionierter Hobbyhistoriker das nicht etwas zu einseitig? [wink]


Nun ja @Kumpel, da hast Du nicht richtig gelesen oder mich missverstanden.
Allein bei den Zeitzeugen im Sammelband kommen gut 70 derer aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kunst zu Wort. Es kann also nicht davon die Rede sein, dass zwei Staatskader die Welt erklären. Gerade die verschiedenen Sichtweisen machen das Buch interessant.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Kumpel » 17. März 2017, 09:49

Nostalgiker hat geschrieben:
Bei allem Negativen und Nebensächlichen sollte der Mensch und Politiker Ulbricht differenziert gesehen werden. Andere Menschen mit Verstand und das sind nicht nur 'Staatskader' machen das auch.


Nun ja , ob aber nun ausgerechnet diese von Merkur angeführten ehemaligen Staatskader der DDR sonderlich prädestiniert sind eine differenzierte Sicht auf Ulbricht aufzuzeigen sei einmal dahingestellt. [grins]

Und ob nun mehr oder weniger systemnahe Personen der ehemaligen DDR ein objektives Bild von Ulbricht und den damit verbundenen Auswirkungen entwerfen darf genau so hinterfragt werden.
Zuletzt geändert von Kumpel am 17. März 2017, 09:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vor 40 Jahren wurde Ulbricht entmachtet

Beitragvon Merkur » 17. März 2017, 09:54

Kumpel hat geschrieben:
Nun ja , ob aber nun ausgerechnet diese von Merkur angeführten ehemaligen Staatskader der DDR sonderlich prädestiniert sind eine differenzierte Sicht auf Ulbricht aufzuzeigen sei einmal dahingestellt. [grins]


Nun ja @ Kumpel, da können wir ja gern drüber diskutieren, wenn Du das Buch gelesen hast. Ansonsten macht es keinen Sinn.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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