Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Alles zum Thema Post und Fernmeldewesen in beiden Deutschen Staaten, während der Teilung

Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon marder » 19. September 2015, 10:34

Ob es eine Weisheit ist weiß ich nicht, aber in der Akte des Cousins ( Sachsen Anhalt) meines Vater ( Niedersachsen) sind etliche Telefongespräche mitgeschrieben ( aufgezeichnet worden). Allerdings fast ausschließlich die von Ost nach West!
Mit freundlichen Grüßen Marder
Ps. Nach grenzöffnung konntest du den Bürgermeister am besten finden, wenn du der Grünspankupferleitung gefolgt bist. [grins] [hallo]
Ich bin auf der Westseite der Grenze in ca. 3 km Entfernung gross geworden.
Ab 1976 als Offiziersanwärter bei den Panzergrenadieren.
1976 1. Pz.Div. Pz.Brig2 Pz.GrenBtl21
1989 11.Pz.GrenDiv. Pz.Brig33 Pz.GrenBtl332
1994 1.Pz.Div. Pz.Gren.Brig1
usw. bis vermutlich 2019??
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Danny_1000 » 19. September 2015, 11:24

marder hat geschrieben:Ob es eine Weisheit ist weiß ich nicht, aber in der Akte des Cousins ( Sachsen Anhalt) meines Vater ( Niedersachsen) sind etliche Telefongespräche mitgeschrieben ( aufgezeichnet worden). ..... [grins] [hallo]

Nun wurde ja über’s Mithören von Telefongesprächen durch die „SCHDASI“ sehr viel spekuliert. Die Zahlen, welche da manchmal genannt wurden, sind atemberaubend und entbehren meist jeglicher Grundlage. Da haben manche vermutlich jeden Knackser in der Telefonleitung als „Abhören“ gezählt.

Technisch gesehen erfolge das Überwachen von Telefonanschlüssen meines Wissens in den Bezirksverwaltungen des MfS. Dort konnte man in den 80-igern je nach Größe des Bezirkes ca. 200 bis 400 Telefonanschlüsse gleichzeitig überwachen. In Ost- Berlin und Dresden gab es sicherlich mehr Möglichkeiten.

Die Telefonüberwachung und somit das Mitschneiden von Gesprächen war ja nur die eine Seite. Irgendwer beim MfS mußte sich den ganzen Kram ja auch anhören und auswerten.

Irgendwo und irgendwann habe ich mal gelesen, dass auch in der alten BRD fleißig und emsig abgehört wurde. Wenn ich mich richtig erinnere: Bezieht man mal die Anzahl der Telefonüberwachungen auf 1000 Einwohner, so kam die DDR da nicht wesentlich schlechter weg als die alte BRD. Ja, ich weiß……

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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon AkkuGK1 » 19. September 2015, 12:54

Danny_1000 hat geschrieben:
marder hat geschrieben:Ob es eine Weisheit ist weiß ich nicht, aber in der Akte des Cousins ( Sachsen Anhalt) meines Vater ( Niedersachsen) sind etliche Telefongespräche mitgeschrieben ( aufgezeichnet worden). ..... [grins] [hallo]

Nun wurde ja über’s Mithören von Telefongesprächen durch die „SCHDASI“ sehr viel spekuliert. Die Zahlen, welche da manchmal genannt wurden, sind atemberaubend und entbehren meist jeglicher Grundlage. Da haben manche vermutlich jeden Knackser in der Telefonleitung als „Abhören“ gezählt.

Technisch gesehen erfolge das Überwachen von Telefonanschlüssen meines Wissens in den Bezirksverwaltungen des MfS. Dort konnte man in den 80-igern je nach Größe des Bezirkes ca. 200 bis 400 Telefonanschlüsse gleichzeitig überwachen. In Ost- Berlin und Dresden gab es sicherlich mehr Möglichkeiten.

Die Telefonüberwachung und somit das Mitschneiden von Gesprächen war ja nur die eine Seite. Irgendwer beim MfS mußte sich den ganzen Kram ja auch anhören und auswerten.

Irgendwo und irgendwann habe ich mal gelesen, dass auch in der alten BRD fleißig und emsig abgehört wurde. Wenn ich mich richtig erinnere: Bezieht man mal die Anzahl der Telefonüberwachungen auf 1000 Einwohner, so kam die DDR da nicht wesentlich schlechter weg als die alte BRD. Ja, ich weiß……

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tja entweder in der Bild oder im ND...
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Edelknabe » 19. September 2015, 16:48

Um einmal wieder zum Thema zu kommen. Ich schätze mal jedes Mietshaus in der DDR hatte mindestens einen Telefonanschluss. Gerade weil wieder mindestens ein Genosse, oder VdN Veteran,oder Hochschulfritze oder was weiß ich denn im jeweiligen Haus gewohnt hatte. Und da gingen dann Alle im Ernstfall telefonieren, das war so ne Art Solidarität in der Hausgemeinschaft, zumindest bei uns im Haus war das so, da auch ohne Ernstfall.

Rainer-Maria der mal unter anderem in sehr jungen Jahren Fernmeldemonteur werden wollte. Nur leider wollten Die mich nicht, mit meinen beschissenen Zensuren. Schade, hätte ich bestimmt öfters mal "mitgehört", rein aus meiner Neugierde am Menschen her.

Ist zwar OT macht aber nix. Denn der Mensch ich sage Euch,(und bitte sinngemäß jetzt) das ist das interessanteste Rindvieh was diesen Planeten bevölkert. Und ja,ohne Frage ab und an bedarf Er dem Zaun, dem wie auf der Weide bei die richtigen Rindviecher.
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Dr. 213 » 20. September 2015, 13:23

So wie ich das noch in Erinnerung habe, wurden die Lehrstellen für Fernmeldemonteure vorrangig
an das Bewerberkollektiv für Längerdienende, also Jungs die sich zum Berufssoldaten verpflichten hatten lassen.

Für jeden X- beliebigen wie Du lieber Rainer oder mich, waren diese Lehrstellen also nicht "barrierefrei" zugänglich.
Wäre ja auch blöd gewesen, weil man als dort Tätiger natürlich im Wählersaal leicht die Anschlüsse sehen konnte,
wo ein zusätzliches Adernpaar aufgelötet war. Oder eben, wenn man mit seinem grauen Papp- Kombi- Trabbi beim Kunden
aufschlug, und so komische Bauteile und Verdrahtungen vorfand, die da üblicherweise nicht hin gehörten.

Die Lehre zum Fernmeldemonteur hätte mir auch gefallen. Und irgendwie war ich das dann eine kurze Zeit privat ja auch,
als ich die Draht- Funkumsetzerstation angezapft hatte. Und das war 1985, einfach nur Wahnsinn wenn ich heute daran denke.
Im Westen wurde ich dann beruflich wirklich zum Funkelekroniker.
Und so war mein illegales "Praktikum" in der DDR zumindest nicht ganz umsonst.
Als Vorbereitung zur Flucht war das so ziemlich unnütz wie sonst nur was und gefährlich zudem wenn sie mich geschnappt hätten.
Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Hier gibt es noch was schönes zum Thema in der Netz- Röhre:
https://www.youtube.com/watch?v=YHcUNKTKslE

Gruß
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Nostalgiker » 20. September 2015, 14:11

Dr. 213 hat geschrieben:
Wäre ja auch blöd gewesen, weil man als dort Tätiger natürlich im Wählersaal leicht die Anschlüsse sehen konnte,
wo ein zusätzliches Adernpaar aufgelötet war. Oder eben, wenn man mit seinem grauen Papp- Kombi- Trabbi beim Kunden
aufschlug, und so komische Bauteile und Verdrahtungen vorfand, die da üblicherweise nicht hin gehörten.



Du weißt genau das es so war oder ziehst du deine "Erkenntnisse" aus deiner 'es könnte so gewesen sein' Phantasie?
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Danny_1000 » 20. September 2015, 15:57

Dr. 213 hat geschrieben:So wie ich das noch in Erinnerung habe, wurden die Lehrstellen für Fernmeldemonteure vorrangig an das Bewerberkollektiv für Längerdienende, also Jungs die sich zum Berufssoldaten verpflichten hatten lassen.

@Dr.213,

vielleicht war das ja bei Euch so. Bei uns spielten die Zensuren in Mathematik und Physik die ausschlaggebende Rolle für den Erhalt einer Lehrstelle als Facharbeiter für Nachrichtentechnik. Sehr günstig wirkte sich auch aus, wenn der Lehrstellenbewerber vorher in einer artverwandten Arbeitsgemeinschaft tätig war. Da ich selber viele Jahre eine solche leitete, rekrutierten wir natürlich aus dieser den einen oder anderen Lehrling.

Dr. 213 hat geschrieben:Für jeden X- beliebigen wie Du lieber Rainer oder mich, waren diese Lehrstellen also nicht "barrierefrei" zugänglich.
Wäre ja auch blöd gewesen, weil man als dort Tätiger natürlich im Wählersaal leicht die Anschlüsse sehen konnte, wo ein zusätzliches Adernpaar aufgelötet war. .....
Gruß
Dr. 213

Das ist natürlich Unsinn. Unsinn schon deshalb, weil es durch die eingesetzte Zweieranschlußtechnik (2 Teilnehmer über eine Anschlußleitung) hunderte bis tausende von Lötstiften in einer Fernmeldezentrale gab, auf denen sich - wie du schreibst - ein zusätzliches Adernpaar befand.

Gruß
Danny
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Volker Zottmann » 20. September 2015, 16:08

So falsch liegt unser @Dr.312 nicht.
Einiges habe ich auch sehr spät nach der Wende erfahren. Eine Kundin von mir arbeitete früher im Fernmeldeamt Harzgerode.
Mein Arterner Freund war ohne länger dienen zu müssen, da er schon vor 1940 geboren war, einer derjenigen, die auch in Harzgerode Störungen zu beseitigen hatten. Also in DDR-Zeiten. Die Fernmelderäume waren stets verschlossen und nur wenige Berechtigte hatten Zugang. Dennoch hat auch er dort mehrmals Unberechtigte angetroffen, die nie hätten vor Ort sein dürfen. Die haben sich ihm gegenüber nie mit Klappfix ausgewiesen, gehörten jedoch zu der Truppe. Freund Jörg hatte diese der Räumlichkeiten verwiesen und seine gemeldete Störung beseitigt und dabei so manchen falschen Draht entdeckt. Meldungen seinerseits erfolgten so, wie von seiner Dienstvorschrift verlangt. Reaktionen oder Rückmeldungen? Fehlanzeige!
Und falls jemand wieder alles ins Harzer Märchenreich verbannen möchte, soll er, nur war das nicht nur im Harz so, dass die Staatssicherheit sich überall Zugang verschaffte und dazwischen funkte.

Gruß Volker
http://baupionier.zottmann.org/
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon steffen52-1 » 20. September 2015, 16:33

Ja Volker, bei der Zeit des anmelden des Gespräches in die damalige BRD, hatten die Genossen genug Zeit ihr langes Ohr reinzuschalten! Das sie nun nicht alle überwacht haben per Telefon b.z.w. gewisse Gespräche dahin auch uninteressant waren ist ja klar, aber wehe man kam in ihr Visier, dann wurde alles überwacht! In meiner Stasiakte ist jedes Gespräch( Inhalt mit geschrieben) und jeder Brief festgehalten( Briefe kopiert)!
Wer es nicht weiß oder kennt, der soll es lassen darüber etwas zuschreiben und den Genossen des MfS nicht die weiße Weste über zuziehen! [wut] Zum Thema zurück, meine Eltern sind die einzigen gewesen die auf unserer
Strasse Telefon hatten( doppel Anschluss) und das nur weil mein Vater eine Weile mal im SED- Stadtbezirk von K-M-Stadt tätig war! Er ist nämlich ein guter SED-Genosse gewesen, sein Sohn leider nicht!!!! [blush]
Also wenn einer von der Strasse was wollte, von der Behörde oder so, es wurde geklingelt und dann telefoniert, der Vorteil unser Haus ist meistens voll gewesen und jeder brachte ein Getränk mit! Wenn es nicht so traurig gewesen wäre, gab es auch lustige Dinge, bei den viele Gesprächen mit den Nachbarn!! [freu]
Grüsse steffen52-1
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Dr. 213 » 20. September 2015, 16:40

Zitat aus:
http://www.runde-ecke-leipzig.de/sammlu ... p?w=w00011

"In Leipzig wurden alle abzuhörenden Telefonanschlüsse von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) aus den Fernmeldeämtern oder von Stasi-Offizieren mit Post-Ausweisen in einen Keller des Fernmeldeamtes geschaltet. Von dort wurden sie über zwei Sonderkabel in den Keller der „Runden Ecke“ geleitet, wo sie an 350 Mitschnittplätzen aufgezeichnet werden konnten. Aufgezeichnet wurde, je nach Auftrag, kontinuierlich oder zeitweilig, pro „Maßnahme“ etwa für die Dauer von 30 Tagen. Die Ergebnisse leiteten die Auswerter entweder zusammengefasst oder als wörtliche Abschrift an die jeweilige „auftraggebende Diensteinheit“ weiter, die dann über das weitere Vorgehen entschied."

Der Einwand mit den Doppelanschlüssen ist eine schlichte Nebelkerze.
Es geht letztlich nicht daraum, wieviele Adern mehr da technisch wirklich aufgelötet sind.
Ich wollte nur verdeutlichen, daß es den dort tätigen Technikern sofort aufgefallen sein wird,
wenn ein Anschluß zu diesem ganz speziellen Kabel aufgeschaltet wurde, was da in der Wand verschwand.
Ein Kabel, dem man intern bestimmt einen lustigen Spitznamen gegeben hat. "Ohrwurm" wäre denkbar.
Und bei dem, falls man es bemerkte, man lieber nicht weiter nachgefragt hat, warum und wieso das so ist.

Ganz natürlich, wenn man bei der Auswahl des Personals auf politische Zuverlässigkeit geachtet hat.
Ich hätte das auch bei der Auswahl getan. Und Zuverlässigkeit ist in einem Fernmeldeamt ja an sich wichtig.
Da ist erstmal nichts verwerfliches daran, außer eben, daß man die Lehrstellen im Zweifel nicht nach Zensuren
vergeben hat. Und für die passenden Zensuren hat man schon bei angehenden Zeit/ Berufssoldaten gesorgt.
Das war so usus, habe ich an mir selbst bemerkt, und wer das Gegenteil behauptet hat schlicht nix gemerkt.

Herzlichst
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Nostalgiker » 20. September 2015, 16:43

Was die Harzer Märchenwelt betrifft, welch klare Selbsterkenntnis von Volker Zottmann und dem Märchen welches ihm sein Freund erzählte.

Ich vertraue da doch lieber auf die Urteilskraft und das Fachwissen mir nahestehender Personen welche ich bereits vor längerer Zeit bereits mit der Geschichte aus der Harzer Sagen- und Märchenwelt konfrontierte; so'n Quatsch war ihre einzige und ich denke auch treffende Reaktion.
Dann erfolgte ein sehr langer hochgradig techniklastiger Vortrag auf der einen Seite und Schilderungen über die eigene Arbeit in solch einer Vermittlungsstelle nach einem Studium welches sich Hauptsächlich mit den Schwerpunkten der Fernmeldetechnik beschäftigte.

Übrigens ist innerhalb eines Jahres aus der "Telefon-Schaltstelle" im Harzgeroder Postgebäude ( viewtopic.php?t=4828&p=150669 ) ein Harzgeroder Fernmeldeamt geworden.
Seit wann war denn Harzgerode eine Bezirksstadt in der DDR? Etwa die vom Bezirk Harzer Märchenwelt?
Denn Fernmeldeämter gab es in der DDR insgesamt 15 und alle waren in Bezirksstädten angesiedelt.
Volker Zottmann, wenn du schon Märchen als "Wahrheit" verklickern möchtest, informiere dich doch vorher über die organisatorische Struktur der Post in der DDR.

Fazit; was das Thema Telefonanschluß, Telefonnetz und Abhören in der DDR betrifft vertraue ich lieber Menschen die direkt und unmittelbar in den Bereichen Fernmeldewesen der DDR Post arbeiteten und heutzutage bei der Telekom ihre Brötchen verdienen.

Thoth

PS.: Steffen52-1 ja was denn nun? Doppelanschluß oder keiner? Doppelanschluß ging nämlich nur im gleichen Haus und nicht da und dort irgendwo anders ..... woher ich das weiß? von studierten Fernmeldeleuten .....
"SED Stadtbezirk" [laugh] ne, ich lass' es das ist mir echt zu blöd .....
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon steffen52-1 » 20. September 2015, 16:59

Thoth hat geschrieben:Was die Harzer Märchenwelt betrifft, welch klare Selbsterkenntnis von Volker Zottmann und dem Märchen welches ihm sein Freund erzählte.

Ich vertraue da doch lieber auf die Urteilskraft und das Fachwissen mir nahestehender Personen welche ich bereits vor längerer Zeit bereits mit der Geschichte aus der Harzer Sagen- und Märchenwelt konfrontierte; so'n Quatsch war ihre einzige und ich denke auch treffende Reaktion.
Dann erfolgte ein sehr langer hochgradig techniklastiger Vortrag auf der einen Seite und Schilderungen über die eigene Arbeit in solch einer Vermittlungsstelle nach einem Studium welches sich Hauptsächlich mit den Schwerpunkten der Fernmeldetechnik beschäftigte.

Übrigens ist innerhalb eines Jahres aus der "Telefon-Schaltstelle" im Harzgeroder Postgebäude ( viewtopic.php?t=4828&p=150669 ) ein Harzgeroder Fernmeldeamt geworden.
Seit wann war denn Harzgerode eine Bezirksstadt in der DDR? Etwa die vom Bezirk Harzer Märchenwelt?
Denn Fernmeldeämter gab es in der DDR insgesamt 15 und alle waren in Bezirksstädten angesiedelt.
Volker Zottmann, wenn du schon Märchen als "Wahrheit" verklickern möchtest, informiere dich doch vorher über die organisatorische Struktur der Post in der DDR.

Fazit; was das Thema Telefonanschluß, Telefonnetz und Abhören in der DDR betrifft vertraue ich lieber Menschen die direkt und unmittelbar in den Bereichen Fernmeldewesen der DDR Post arbeiteten und heutzutage bei der Telekom ihre Brötchen verdienen.

Thoth

PS.: Steffen52-1 ja was denn nun? Doppelanschluß oder keiner? Doppelanschluß ging nämlich nur im gleichen Haus und nicht da und dort irgendwo anders ..... woher ich das weiß? von studierten Fernmeldeleuten .....
"SED Stadtbezirk" [laugh] ne, ich lass' es das ist mir echt zu blöd .....

Versucht doch nicht Dich immer als der User Thoth der Oberschlaumeier aufzuspielen! Wenn Du was nicht weiß dann lasse es! Doppelanschluß auch mit einigen Häuser weiter gab es eben, gut bei Dir nicht!
Was ich mit den Stadtbezirk für eine SED-Einrichtung meine, kennst Du doch bestimmt? Also bitte versuche es doch mal mit normaler Antwort und nicht immer mit den Versuch alles ins lächerliche zu ziehen, was Dir nicht in den Kram passt und andere erlebt haben, den Du bist nicht der Erfinder des Fahrrades oder der super DDR-Kenner! Sondern in meinen Augen, einfach einer der gegen alles ist was nach Deiner Auffassung
nicht in Dein ach so schönes DDR-Bild passt und mehr auch nicht! Goggle demnächst erst mal richtig, bis Du deinen Käse dazu gibst! [zunge]
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Dr. 213 » 20. September 2015, 17:03

Och Steffen, da bist Du nicht alleine.
Wir hatten auch Telefonanschluß und der letzte war auch ein Doppelanschluß mit der Wohnung darüber.
Im Gegensatz zu Dir ist in meiner Stasiakte kein einziges Telefongespräch und auch kein Brief überliefert.
Sensationelles oder über den Fluchtweg habe ich am Telefon niemals gesprochen,
schon von daher war die Überwachung wohl ziemlich wertlos für die Stasi.

"Er ist nämlich ein guter SED-Genosse gewesen, sein Sohn leider nicht!!!!" kenne ich irgenwoher [wink]

Gruß
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Danny_1000 » 20. September 2015, 17:29

Dr. 213 hat geschrieben:Zitat aus:
http://www.runde-ecke-leipzig.de/sammlu ... p?w=w00011

"In Leipzig wurden alle abzuhörenden Telefonanschlüsse von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) aus den Fernmeldeämtern oder von Stasi-Offizieren mit Post-Ausweisen in einen Keller des Fernmeldeamtes geschaltet. Von dort wurden sie über zwei Sonderkabel in den Keller der „Runden Ecke“ geleitet, wo sie an 350 Mitschnittplätzen aufgezeichnet werden konnten. ....
Das war mir bekannt. Aber: Bedingt durch die Flächenausdehnung eines Bezirkes und dessen Kabelnetzes sah die praktische Realisierung im Einzelnen vor Ort sicher anders aus. Oder andersherum: Nicht jede Fernmeldezentrale hatte direkte Kabelverbindungen zu Abhöreinrichtungen des MfS.

Dr. 213 hat geschrieben:Der Einwand mit den Doppelanschlüssen ist eine schlichte Nebelkerze...
Nein, das war keine Nebelkerze. Ich widerlegte nur deine Behauptung, dass ein Techniker auf Anhieb sehen konnte, welcher Telefonanschluß abgehört wurde. Hättest Du es korrekter formuliert, hätte ich nichts dazu geschrieben.

Dir noch einen schönen Abend

Gruß
Danny



Herzlichst
Dr. 213[/quote]
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Volker Zottmann » 20. September 2015, 18:53

Wenn Arroganz einen neuen Namen suchte, ich hätte einen!
Thoth dass Du dummes Zeug schreibst ist mir schon länger klar. Gerade hier oben nachlesbar. Ich hatte auch einen Doppelanschluss seit 1985. Und die zweite Hälfte war nicht in meinem Einfamilienhaus, sondern 50m entfernt gegenüber. Aber Du strotzt ja vor Schlauheit!
Wo schrieb ich denn je was von einer Bezirksstadt?
Harzgerode hatte über dem Postamt seit Kaisers Zeiten eine Meldestelle, Verteilerstelle oder nenne es wie Du willst. Dort, genau dort wurden Stasileute in den Räumen angetroffen, bei ihrer "Arbeit".
Was denkst Du, woher ich meine Infos beziehe? Von dort arbeitenden Zeitzeugen. Mein Kumpel musste von Artern 56 km bis Harzgerode fahren, bei bestimmten Störungen. Die bearbeitete kein Fernmeldemonteur des hiesigen Umlandes.
Der gleiche Freund hat damals in Artern die Stasikreisdienststelle mit ausgehoben und verhindert, dass weiteres Beweismaterial "fristgerecht laut Merkur" verkokelt wurde.
Überlege mal was für ein arroganter Sack Du selbst bist, bezichtigst mich der Lüge oder des Märchen erzählens, stellt Dich aber als Allwissenden hin, der aus dem fernen Berlin den totalen Überblick hatte, selbst über den Harz.
Warum haben die Dich nur nicht früher entdeckt, die DDR könnte doch heute noch bestehen. [sick]

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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon andr.k » 20. September 2015, 19:34

Volker Zottmann » 20. September 2015, 17:08
... Die haben sich ihm gegenüber nie mit Klappfix ausgewiesen, gehörten jedoch zu der Truppe. ...Der Stasi-Klappfix war eben eine Universal-Dauereintrittskarte....

Volker Zottmann »
Dort wurden seinerseits öfter auch Leute mit einem ganz anderen Ausweis angetroffen, der normal nie berechtigt hätte einzutreten.



Oha, hier bringt aber ein "Zottmann" bisschen viel durcheinander... [laugh]
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Nostalgiker » 20. September 2015, 20:56

Volker Zottmann hat geschrieben:Wenn Arroganz einen neuen Namen suchte, ich hätte einen!
Thoth dass Du dummes Zeug schreibst ist mir schon länger klar. Gerade hier oben nachlesbar. Ich hatte auch einen Doppelanschluss seit 1985. Und die zweite Hälfte war nicht in meinem Einfamilienhaus, sondern 50m entfernt gegenüber. Aber Du strotzt ja vor Schlauheit!
Wo schrieb ich denn je was von einer Bezirksstadt?
Harzgerode hatte über dem Postamt seit Kaisers Zeiten eine Meldestelle, Verteilerstelle oder nenne es wie Du willst. Dort, genau dort wurden Stasileute in den Räumen angetroffen, bei ihrer "Arbeit".
Was denkst Du, woher ich meine Infos beziehe? Von dort arbeitenden Zeitzeugen. Mein Kumpel musste von Artern 56 km bis Harzgerode fahren, bei bestimmten Störungen. Die bearbeitete kein Fernmeldemonteur des hiesigen Umlandes.
Der gleiche Freund hat damals in Artern die Stasikreisdienststelle mit ausgehoben und verhindert, dass weiteres Beweismaterial "fristgerecht laut Merkur" verkokelt wurde.
Überlege mal was für ein arroganter Sack Du selbst bist, bezichtigst mich der Lüge oder des Märchen erzählens, stellt Dich aber als Allwissenden hin, der aus dem fernen Berlin den totalen Überblick hatte, selbst über den Harz.
Warum haben die Dich nur nicht früher entdeckt, die DDR könnte doch heute noch bestehen. [sick]

Gruß Volker


Zottmann, Volker, in Abwandlung deines Einstiegssatzes; wenn Dummheit einen Namen hätte .....

Offenbar muß man dir alles was du nicht verstehst; das ist sehr viel; und was du nicht verstehen willst; das ist fast alles; haarklein und geduldig erklären, erläutern und auseinanderklamüsern. Wenn du keine Zusammenhänge erkennen kannst ist das wohl mehr dein Problem und nicht meins.

Ach und noch was, die Menschen von denen ich meine Infos habe sind nach deiner beschränkten Weltsicht keine Zeitzeugen? Bestimmt nur weil sie deine Paranoia nicht bestätigen .....
Billige Denkweise eines vernagelten Ex-SED Genossen der krampfhaft versucht wie er diese Erbsünde wieder loswird.
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Volker Zottmann » 20. September 2015, 21:19

Dir, mein "lieber Thoth",
haben ja mit mir heute 3 User haarklein erklärt, dass Deine sogenannten studierten Fachleute und Meldetechniker offenbar nicht den vollen Durchblick hatten! Sonst hättest Du ja Dein erworbenes "Fachwissen", dass Zweieranschlüsse immer im gleichen Haus sein mussten, nicht auch noch weitererzählt.
Das ist nämlich nachweislich Blödsinn.
Wen mein Freund in seiner Funktion als Fernmeldetechniker und Dienst habender Entstörer im Postamt traf, wird er wohl besser wissen als Du gescheiterter Übergott.
Grundsätzlich schreibe ich allgemein verständlich, mit meinen eigenen Worten. Ich könnte, Dir nachahmend, auch ganze Passagen leicht umgestellt aus Wikipedia einfügen und den Überschlauen markieren.
Und noch was zur "Erbsünde". Von meiner Seite gab es mein ganzes Leben lang noch niemals die Situation, etwas verheimlichen zu müssen. Wer weiß aber, was Du für politische Leichen in Deinem Berliner Keller verwahrst....? Ich will es aber auch nicht wissen. Egal ob Du nun im "zivilen Ministerium" der Parteisekretär oder der Sch.... Klempner warst.
Und wenn Du beim gleich folgendem nächsten "Foren"treffen erzählst, so halte es besser so wie in Potsdam.... Fabuliere wieder nur von den unendlichen Weiten der friedliebenden Sowjetunion, das ist am unverfänglichsten.
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Nostalgiker » 21. September 2015, 09:22

So reagieren beleidigte Spießer Zottmann, Volker.

Du bist sowas von penetrant neugierig das hat schon wieder was. Falls du es bisher nicht geschnallt hast, ich entscheide immer noch was ich wem aus meinem Leben erzähle. Das haste richtig erkannt, du gehörst definitiv nicht zu diesem Personenkreis. Falsch ist hingegen deine Schlußfolgerung daraus das ich etwas zu verheimlichen hätte. Das Internet ist nicht die Plattform in der ich mein Leben in allen Details ausbreite damit deine voyeuristische Veranlagung befriedigt wird.
Wenn du das machst ist es deine ureigenste persönliche Angelegenheit.

Thoth

PS.: Im Gegensatz zum bloßen Verlinker habe ich die Gabe Beiträge umzuformulieren. Aber dir den Unterschied zwischen einem Zitat und einer inhaltlichen Wiedergabe eines Textes mit eigenen Worten zu erläutern übersteigt offensichtlich deine Auffassungsgabe.
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Kumpel » 21. September 2015, 10:49

"Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto"

Die Themenüberschrift suggeriert , der einfache DDR Bürger hätte eine wenn auch astronomisch geringe Chance einen Telefon zu bekommen.
Wir wären nie auf die aberwitzige Idee gekommen ein Telefon zu beantragen, von dem dadurch mit Sicherheit zu erwartenden Runterputzen wegen Nichtberechtigung durch die Postangestellten mal ganz zu schweigen.
Wäre ja noch schöner gewesen , wenn jeder DDR Bürger ein eigenes Telefon hätte. Wäre das MfS überhaupt nicht mehr mitgekommen mit überwachen wenn yeti und pleti in der Zone unkontrolliert
rum telefoniert hätten.
"Amüsant" waren die angemeldeten Telefongespräche in der Nachbarschaft , die meine Eltern in den Westen führten. Wir standen dann in einem fremden Wohnzimmer und die Besitzer des Telefons machten kaum Anstalten eine gewisse Diskretion zu bewahren.
Aber man nahm es hin und tat stets freundlich um nicht in Missgunst zu geraten und dadurch den Zugang wenigstens zu dieser Kontaktmöglichkeit zu verlieren.
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon AkkuGK1 » 21. September 2015, 13:10

Thoth hat geschrieben:So reagieren beleidigte Spießer Zottmann, Volker.

Du bist sowas von penetrant neugierig das hat schon wieder was. Falls du es bisher nicht geschnallt hast, ich entscheide immer noch was ich wem aus meinem Leben erzähle. Das haste richtig erkannt, du gehörst definitiv nicht zu diesem Personenkreis. Falsch ist hingegen deine Schlußfolgerung daraus das ich etwas zu verheimlichen hätte. Das Internet ist nicht die Plattform in der ich mein Leben in allen Details ausbreite damit deine voyeuristische Veranlagung befriedigt wird.
Wenn du das machst ist es deine ureigenste persönliche Angelegenheit.

Thoth

PS.: Im Gegensatz zum bloßen Verlinker habe ich die Gabe Beiträge umzuformulieren. Aber dir den Unterschied zwischen einem Zitat und einer inhaltlichen Wiedergabe eines Textes mit eigenen Worten zu erläutern übersteigt offensichtlich deine Auffassungsgabe.



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Warum haben wir dann noch keine Zeitreisenden entdeckt? Vielleicht werden wir den technischen Stand nie erreichen weil die Menschheit vorher ausgestorben ist, oder wieder auf einen vorindustriellen Stand zurückfällt - F.&O.S.
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon karnak » 21. September 2015, 17:06

Volker Zottmann hat geschrieben: Sonst hättest Du ja Dein erworbenes "Fachwissen", dass Zweieranschlüsse immer im gleichen Haus sein mussten, nicht auch noch weitererzählt.
Das ist nämlich nachweislich Blödsinn.

Hast Du völlig recht, meine Eltern hatten solch einen Doppelanschluss, der Zweite befand sich ein paar Km weiter in einer anderen Straße. Normalerweise wusste man auch nicht wer den anderen Anschluss hatte, telefonierte der wenn man selber wollte kam das Besetztzeichen.
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Volker Zottmann » 21. September 2015, 17:08

Hallo Kumpel,
Das hast Durecht. Normalo bekam niemals ein Telefon.Selbst wenn er es schon 1939 angemeldet hätte.... [wink]
!985 dann aber habe ich eins beantragt und für DD-Verhältnisse schnell bekommen. Der Grund war meine seit Herbst 1984 genehmigte und ab März 1985 in Anspruch genommeneSelbständigkeit. Da fiel Herrn Postminister des Honeckers "großzügige"Unterstützung der neuen Handwerker auf die Füße.
Kehrseite war nun, dass ich ein Telefonapparat kaufen musste, für den der Staat etwa 480 Mark verlangte. das modell hatte noch die runde Grundplatte einer Wählscheibe, aber bereits Zahlentasten.
Diese hochwertige Konsumgut benutzten, wie von Dir beschrieben, nun aber wirklich alle Nachbarn. So kam auch jede Woche ein Gespräch zur schönsten Fernsehsendezeit an und ich durfte dann die Nachbarin holen, damit die mehr als eine volle Stunde mit ihrem u quasselte. Da haben wir auch keine Diskretion mehr gewahrt.... . Halloluja! War das eine Freude, als bald nach 1990 jeder seinen Anschluss bekam. Hier ging es verhältnismäßig schnell.

Zu DDR-Zeiten hat nicht mal meine Mutter bis 1974 in QLB als Kreissekretär der Urania und Präsidiumsmitglied in Berlin einen Anschluss bekommen.
Nur die 2 noch im Haus wohnenden Wehrmachtsoffiziere haben ihre Apparate in die DDR-Zeit gerettet. Der Fluglehrer war nun staatlicher Reifenverteiler und Benzinkontingenteverteiler, der andere Offizier wurde ein Direktor in der Quedlinburger Philopharm.

Gruß Volker
Zuletzt geändert von Volker Zottmann am 21. September 2015, 17:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Volker Zottmann » 21. September 2015, 17:13

karnak hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben: Sonst hättest Du ja Dein erworbenes "Fachwissen", dass Zweieranschlüsse immer im gleichen Haus sein mussten, nicht auch noch weitererzählt.
Das ist nämlich nachweislich Blödsinn.

Hast Du völlig recht, meine Eltern hatten solch einen Doppelanschluss, der Zweite befand sich ein paar Km weiter in einer anderen Straße. Normalerweise wusste man auch nicht wer den anderen Anschluss hatte, telefonierte der wenn man selber wollte kam das Besetztzeichen.



Danke Kristian! [super]
Mein Nachbar hatte gegenüber als Bahnhofskneiper schon immer privat ein Telefon. Warum eigentlich? Der hatte die 2553 und wir bekamen dann die Nummer 2653. Immer wenn ich telefonierte war Manfred stinkesauer! Natürlich nicht auf mich, mehr aufs System. Für ihn hatte meine Honnecker´sche Zusage fatale Nachteile.
Wir haben aber immer ein fantastisches Nachbarschaftsverhältnis gehabt, ob mit 1 oder 2 Telefonen...

Gruß Volker
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Sirius » 21. September 2015, 18:03

Volker Zottmann hat geschrieben:Hallo Kumpel,
Das hast Durecht. Normalo bekam niemals ein Telefon.Selbst wenn er es schon 1939 angemeldet hätte.... [wink]
!985 dann aber habe ich eins beantragt und für DD-Verhältnisse schnell bekommen. Der Grund war meine seit Herbst 1984 genehmigte und ab März 1985 in Anspruch genommeneSelbständigkeit. Da fiel Herrn Postminister des Honeckers "großzügige"Unterstützung der neuen Handwerker auf die Füße.
Kehrseite war nun, dass ich ein Telefonapparat kaufen musste, für den der Staat etwa 480 Mark verlangte. das modell hatte noch die runde Grundplatte einer Wählscheibe, aber bereits Zahlentasten.
Diese hochwertige Konsumgut benutzten, wie von Dir beschrieben, nun aber wirklich alle Nachbarn. So kam auch jede Woche ein Gespräch zur schönsten Fernsehsendezeit an und ich durfte dann die Nachbarin holen, damit die mehr als eine volle Stunde mit ihrem u quasselte. Da haben wir auch keine Diskretion mehr gewahrt.... . Halloluja! War das eine Freude, als bald nach 1990 jeder seinen Anschluss bekam. Hier ging es verhältnismäßig schnell.

Zu DDR-Zeiten hat nicht mal meine Mutter bis 1974 in QLB als Kreissekretär der Urania und Präsidiumsmitglied in Berlin einen Anschluss bekommen.
Nur die 2 noch im Haus wohnenden Wehrmachtsoffiziere haben ihre Apparate in die DDR-Zeit gerettet. Der Fluglehrer war nun staatlicher Reifenverteiler und Benzinkontingenteverteiler, der andere Offizier wurde ein Direktor in der Quedlinburger Philopharm.

Gruß Volker


@Neun schrieb hier auch einmal, dass es nervig war, wenn die Nachbarn zum telefonieren kamen. Aus welchem Grund gab es diese Doppelanschlüsse? In einer Fernsehdokumentation wurde einmal erwähnt, dass die Fernmeldetechnik in der DDR teilweise auf dem Stand des Jahres 1939 stehen geblieben wäre - dazu gab es das Bild eines alten Fernmeldeschaltkastens an einer Hauswand.
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Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Danny_1000 » 21. September 2015, 18:25

@VZ,
Wollen wir doch mal zur ganzen Wahrheit zurück kehren:
Volker Zottmann hat geschrieben:Hallo Kumpel,
Das hast Durecht. Normalo bekam niemals ein Telefon.Selbst wenn er es schon 1939 angemeldet hätte.... [wink]
!985 dann aber habe ich eins beantragt und für DD-Verhältnisse schnell bekommen. Der Grund war meine seit Herbst 1984 genehmigte und ab März 1985 in Anspruch genommeneSelbständigkeit.Da fiel Herrn Postminister des Honeckers "großzügige"Unterstützung der neuen Handwerker auf die Füße. ......

Das ist natürlich Quatsch ! Natürlich bekamen auch Normalos - wie du schreibst - Telefonanschlüsse, meistens aber die hier schon genannten Zweieranschlüsse. An deinem Beispielsi sieht man’s doch ganz deutlich: Selbst bei dieser großen Mangelverwaltung von den raren Telefonanschlüssen haben die Mitarbeiter der DDR- Post oftmals vernünftige Prioritäten gesetzt und dir als Selbstständigen einen Anschluss gegeben. So wie dir, erging es übrigens tausenden ganz normaler Handwerker und Selbständiger.
So ganz nachvollziehbar ist das für mich nicht, warum DU eine damals unter dem Mangel durchaus vernünftige Entscheidung, Selbstständige vorrangig mit einem Anschluss zu versorgen, so negativ darstellst.

Volker Zottmann hat geschrieben:Kehrseite war nun, dass ich ein Telefonapparat kaufen musste, für den der Staat etwa 480 Mark verlangte. das modell hatte noch die runde Grundplatte einer Wählscheibe, aber bereits Zahlentasten.

Auch das ist natürlich nur die halbe Wahrheit: Die von dir erwähnten 480 Mark für ein Tastentelefon hättest du dir aber sparen können, wenn Du das Standardtelefon - damals noch mit Wählscheibe - gewählt hättest, Das hättest Du zum Nulltarif bekommen !
Und: Diese Regelung, sich teure Telefone dazu kaufen zu können, hat die DDR- Post sich bei der damaligen Bundespost abgeschaut. Zugegeben: Bei uns waren die Dinger halt ein Luxusgut und deswegen eben sehr teuer !

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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Danny_1000 » 21. September 2015, 18:37

Sirius hat geschrieben:... Aus welchem Grund gab es diese Doppelanschlüsse? ....

Hallo Sirius

Es war einfach der damaligen Mangelverwaltung geschuldet.

Durch die Zweieranschlusstechnik konnten die sowieso vorhandenen technischen Einrichtungen (Anschlussleitungen, Vermittlungstechnik) nicht nur für einen sondern für 2 Teilnehmer genutzt werden.

Die Investitionskosten zur Umrüstung waren verhältnismäßig gering.

Die Technik arbeitete recht zuverlässig.

Jeder Teilnehmer hatte eine eigene Rufnummer und Gebührenerfassung. Nur gleichzeitig konnten beide Teilnehmer nicht telefonieren Und sie konnten sich einander auch nicht anrufen.

In der DDR waren, so glaube ich, mehr als 60% der privaten Anschlüsse Zweieranschlüsse.

Gruß
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon steffen52-1 » 21. September 2015, 18:44

Danny_1000 hat geschrieben:@VZ,
Wollen wir doch mal zur ganzen Wahrheit zurück kehren:
Volker Zottmann hat geschrieben:Hallo Kumpel,
Das hast Durecht. Normalo bekam niemals ein Telefon.Selbst wenn er es schon 1939 angemeldet hätte.... [wink]
!985 dann aber habe ich eins beantragt und für DD-Verhältnisse schnell bekommen. Der Grund war meine seit Herbst 1984 genehmigte und ab März 1985 in Anspruch genommeneSelbständigkeit.Da fiel Herrn Postminister des Honeckers "großzügige"Unterstützung der neuen Handwerker auf die Füße. ......

Das ist natürlich Quatsch ! Natürlich bekamen auch Normalos - wie du schreibst - Telefonanschlüsse, meistens aber die hier schon genannten Zweieranschlüsse. An deinem Beispielsi sieht man’s doch ganz deutlich: Selbst bei dieser großen Mangelverwaltung von den raren Telefonanschlüssen haben die Mitarbeiter der DDR- Post oftmals vernünftige Prioritäten gesetzt und dir als Selbstständigen einen Anschluss gegeben. So wie dir, erging es übrigens tausenden ganz normaler Handwerker und Selbständiger.
So ganz nachvollziehbar ist das für mich nicht, warum DU eine damals unter dem Mangel durchaus vernünftige Entscheidung, Selbstständige vorrangig mit einem Anschluss zu versorgen, so negativ darstellst.

Volker Zottmann hat geschrieben:Kehrseite war nun, dass ich ein Telefonapparat kaufen musste, für den der Staat etwa 480 Mark verlangte. das modell hatte noch die runde Grundplatte einer Wählscheibe, aber bereits Zahlentasten.

Auch das ist natürlich nur die halbe Wahrheit: Die von dir erwähnten 480 Mark für ein Tastentelefon hättest du dir aber sparen können, wenn Du das Standardtelefon - damals noch mit Wählscheibe - gewählt hättest, Das hättest Du zum Nulltarif bekommen !
Und: Diese Regelung, sich teure Telefone dazu kaufen zu können, hat die DDR- Post sich bei der damaligen Bundespost abgeschaut. Zugegeben: Bei uns waren die Dinger halt ein Luxusgut und deswegen eben sehr teuer !

Danny

Danny, dann musst Du schon mal das Jahr schreiben, wo jeder Normalo ein Telefon bekam? Zu meiner Jugendzeit ist es schon ein Glückstreffer gewesen einen Anschluss zu bekommen! Mal ganz kurz aus den Nähkästchen geplaudert: Als mein Vater verstarb( 1977) wollte ich den Vorname von meinen Vater im Telefonbuch mit meinen ändern lassen, als ich bei der Deutschen Post der DDR vorsprechen wollte, hatte ich das Glück an einen verständigen Mitarbeiter zu kommen, den er sagte mir es so zu lassen und gut, sollte ich auf Namensänderung bestehen dann ist ihr Telefonanschluss weg und sie stellen sich mit an in die Reihe der Wartenden!! [frown] Soviel dazu, Thema jeder Normalo!!! [laugh]
Grüsse steffen52-1
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Volker Zottmann » 21. September 2015, 18:58

Danny_1000 hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Kehrseite war nun, dass ich ein Telefonapparat kaufen musste, für den der Staat etwa 480 Mark verlangte. das modell hatte noch die runde Grundplatte einer Wählscheibe, aber bereits Zahlentasten.

Auch das ist natürlich nur die halbe Wahrheit: Die von dir erwähnten 480 Mark für ein Tastentelefon hättest du dir aber sparen können, wenn Du das Standardtelefon - damals noch mit Wählscheibe - gewählt hättest, Das hättest Du zum Nulltarif bekommen !
Und: Diese Regelung, sich teure Telefone dazu kaufen zu können, hat die DDR- Post sich bei der damaligen Bundespost abgeschaut. Zugegeben: Bei uns waren die Dinger halt ein Luxusgut und deswegen eben sehr teuer !

Danny


Sicher schreibst Du dies aus Ahnungslosigkeit.
Ich bekam natürlich den Anschluss nur als Selbständiger mit der Prämisse, die 480.-Mark abzudrücken. Plus Anschlussgebühren und dem Hinweis, dass die Post keine rund 100m Feileitungskabel bereitstellen kann. Ich habe dann das Kabel gegen Bezahlung von einem Postmitarbeiter klauen lassen und das wurde eingebaut. Ich hatte dafür keine Quittung, doch die verlangte auch niemand.
Warum soll ich denn heute dafür die DDR noch loben? Sag mal gehts noch? [flash]

Gruß Volker
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Re: Telefonanschluss in der DDR wie ein Sechser im Lotto

Beitragvon Merkur » 21. September 2015, 19:40

Volker Zottmann hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben: Ich habe dann das Kabel gegen Bezahlung von einem Postmitarbeiter klauen lassen und das wurde eingebaut.
Gruß Volker


Das lässt tief blicken, Zottmann, Volker. Es gehört schon eine ganze Portion Dummdreistigkeit dazu, sich mit solchen Machenschaften noch zu rühmen.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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