Staatskarosse der DDR

Alles zum Thema Straßenverkehr in heutiger Zeit!

Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon pentium » 29. Juni 2015, 19:33

Spannend, da steht ein Citroen im Museum und jetzt sind wir schon bei der IRA und bei der RAF, mal sehen was noch so kommt?


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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon Nostalgiker » 29. Juni 2015, 19:34

Die Russen kommen auch noch, sind doch eh an allem Schuld.
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon Sirius » 29. Juni 2015, 19:44

pentium hat geschrieben:Spannend, da steht ein Citroen im Museum und jetzt sind wir schon bei der IRA und bei der RAF, mal sehen was noch so kommt?


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Ja, das stimmt schon. Man müsste einen Thread mit dem Titel "Terrorismus" (den gibt es wohl noch nicht) eröffnen, und dann müsste man die entsprechenden OT-Beiträge aus diesem Thread dorthin verschieben. [wink]
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon Volker Zottmann » 29. Juni 2015, 19:53

Sirius hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Spannend, da steht ein Citroen im Museum und jetzt sind wir schon bei der IRA und bei der RAF, mal sehen was noch so kommt?


mfg
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Ja, das stimmt schon. Man müsste einen Thread mit dem Titel "Terrorismus" (den gibt es wohl noch nicht) eröffnen, und dann müsste man die entsprechenden OT-Beiträge aus diesem Thread dorthin verschieben. [wink]


Trotzdem steht doch wohl fest:

Rede und Gegenrede machen die Diskussion und die ist mir wichtiger als die Überschrift. Setzt Euch mit einem Thema in den Biergarten... Wie lange dauert es bis abgeschweift wird? Ich würde niemals die Threads wegen Abschweifungen verschieben. Da fehlt dann der Zusammenhang.
Aber Thoth hat schon recht, zum Schluss kommen immer die Russen.
War bei seinem Urlaubs-Geschwurbel im Biergarten in Potsdam auch nicht anders. [wink]

Gruß Volker
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon steffen52-1 » 29. Juni 2015, 20:04

Die Russen müssen eine Schuld mithaben, die konnten wohl keine guten Autos bauen, den sonst hätten die Genossen der SED nicht Autos vom Feind gefahren! [laugh]
Grüsse steffen52-1
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon Beethoven » 30. Juni 2015, 08:16

SkinnyTrucky hat geschrieben:Zuallererst Beethoven, ich heisse Mara, also die männliche Anrede ist denkbar unpassend....und zweitens kann ich es kaum glauben, das jemand, der Carrière gemacht hatte in den bewaffneten Organen, mit dem allgegenwärtigen Klassenkampf weiter nichts am Hut hatte....da scheint ja sogar der Rainer Maria ideologisch weitaus gefestigter gewesen zu sein.... [wink]

Die DDR ist wohl noch immer für Überraschungen gut....


groetjes

Mara


Nun liebe Mara, ich entschuldige mich hiermit förmlich für das "r".

Wie kommst Du darauf, dass ich mit dem "Klassenkampf" nichts am Hut hatte? Ganz im Gegenteil. Das war (leider möchte ich heute sagen) mein tägliches Brot und ich stand zu meiner damaligen 100 %-igen Überzeugung und hätte mich dafür in Stücke hauen lassen.

Jedoch MfS und Grenzregime haben mich nicht tangiert, weil ich damit nichts zu tun hatte und auch nicht in deren Fokus stand.
Das es die RAF gab, war auch mir bekannt und dass diese Menschen Terror ausübten auch. Damit, mit der Art ihres "Kampfes", war ich als Mensch nicht einverstanden. Aber es hat mich nicht weiter beschäftigt so wie es heute die Menschen dieses Landes nicht juckt, wenn in Kambodscha eine Autobombe explodiert. Man nimmt es zur Kenntnis, schüttelt den Kopf und widmet sich seinen Aufgaben.

Gruß
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon SkinnyTrucky » 30. Juni 2015, 12:46

Beethoven, wie sah denn dein täglicher Klassenkampf aus und was wolltest du damit erreichen....????

....das die RAF eine Verbrecherorganisation war, steht ja ausser Zweifel, das sie trotzdem viele Symphatisanten hatten wegen ihrer heren Ziele, ist bekannt....was meinst du, warum die Genossen sie in der DDR aufgenommen und versteckt haben....????

Meinetwegen kann es in Threads zu RAF-Themen verschoben werden....


groetjes

Mara
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon Sirius » 30. Juni 2015, 13:16

Volker Zottmann hat geschrieben:
Aber Thoth hat schon recht, zum Schluss kommen immer die Russen.


Eben. Hat Burlakow auch einige Citroens in Sperenberg verladen lassen oder nur echte Autos?
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon pentium » 30. Juni 2015, 16:09

Einige Beiträge in den Thread "Gruppe Ralf Forster: Von DDR ausgebildet für Sabotage in der Bundesrepublik" verschoben!
Dort gehören Sie auch hin! Bitte mal die Forensuche benutzen...

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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon Wosch » 30. Juni 2015, 20:19

pentium hat geschrieben:Einige Beiträge in den Thread "Gruppe Ralf Forster: Von DDR ausgebildet für Sabotage in der Bundesrepublik" verschoben!
Dort gehören Sie auch hin! Bitte mal die Forensuche benutzen...

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Ebenso wurden auch zwei Beiträge aus dem "Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen" zu recht in den "neuen Papierkorb" verschoben, weil sie ja mit dem vorgegebenen Thema rein gar nichts zu tun hatten und hiermit möchte ich mich bei dem "Verschieber" recht "herzlich" dafür bedanken.
Und nun weiter mit dem "Wandlitz-Fuhrpark", gab es da nicht auch ´nen Ostauto?
Wosch aus Kassel. [hallo]
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Mecklenburger sind nicht nachtragend, aber vergessen tun sie auch nicht!
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon steffen52-1 » 30. Juni 2015, 20:37

Wosch hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Einige Beiträge in den Thread "Gruppe Ralf Forster: Von DDR ausgebildet für Sabotage in der Bundesrepublik" verschoben!
Dort gehören Sie auch hin! Bitte mal die Forensuche benutzen...

mfg
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Ebenso wurden auch zwei Beiträge aus dem "Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen" zu recht in den "neuen Papierkorb" verschoben, weil sie ja mit dem vorgegebenen Thema rein gar nichts zu tun hatten und hiermit möchte ich mich bei dem "Verschieber" recht "herzlich" dafür bedanken.
Und nun weiter mit dem "Wandlitz-Fuhrpark", gab es da nicht auch ´nen Ostauto?
Wosch aus Kassel. [hallo]

Klar, Wosch die unteren führenden Genossen fuhren Tatra, Wolga, Moskwitsch, Lada, Wartburg und Trabant! [laugh]
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon Volker Zottmann » 30. Juni 2015, 22:29

Ja Wosch, fast, aus den "Nordosten" [grins]

so gab es auch einen (oder mehrere?) sechs Meter langen Volvo 760 GLE.
Mit einem der Fahrer war ich gut 10 Jahre lang auf dem Zeltplatz C25 bei Fleeth. Er, der Heinz, hat persönlich den guten Egon Krenz kutschiert.

Gruß Volker

(ich kann nichts dafür, aber ich kannte ihn, inzwischen verstorben)
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon andr.k » 30. Juni 2015, 23:00

Volker Zottmann hat geschrieben:(ich kann nichts dafür, aber ich kannte ihn, inzwischen verstorben)


Wollte der "Heinz" dich auch kennen? [denken]

Ich will keine Antwort. [grins]
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon Merkur » 2. Juli 2015, 17:12

Beethoven hat geschrieben:E.H. hatte allerdings wirklich (so weit ich weiß) einen Gepanzerten ("Panzer" genannt), den er aber kaum nutzte wie uns die Männer vom PS aus Weißensee mal erzählten.
Gruß


EH nutze sowohl gepanzerte als auch ungepanzerte Citroen. Seine Liebe zu dieser Marke entdeckte er, nachdem er eine solche Karosse von den Franzosen geschenkt bekam. Vorher fuhr er Volvo und davor Tschaika.
Die ersten Citroen, die er nutzte waren ungepanzert, ab Mitte der 80er Jahre gab es gepanzerte. Die ungepanzerten wurden aber auch dann noch genutzt, wenn er bei Fahrten den Menschen an den Straßen zuwinken wollte. Das ging nur in dem in ungepanzerten, da im gepanzerten Citroen die Scheiben hinten nicht geöffnet werden konnten. Bis zum Ortseingang fuhr er gepanzert, dann stieg um.
Die Beschaffung der drei gepanzerten Citroen wurde auf Weisung des Ministers für Staatssicherheit veranlasst. Dagegen ist für den ersten Mann im Staate nichts zu sagen. Einer kostete ca. 250.000 DM. Die Panzerung der Citroen wurde in Italien durchgeführt. Die Fahrzeuge hatten allerdings einige Macken, sie waren laut, hatten Nebengeräusche und die Türen ließen sich nur sehr schwer öffnen.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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Re: Verkehrsmuseum Dresden zeigt Honeckers Citroen

Beitragvon Beethoven » 3. Juli 2015, 11:31

Wir hatten in der NVA für die Stellvertreter des Ministers und Chefs der MB´s, sowie im Zug Personenschutz, den Citreön BX 1,6 und 1,9 und Volvos.

Das waren damals top Autos. Dazu dann noch einen Schein, der von Dickel unterschrieben war, "Freie Fahrt".
So fuhr man mit 160 km/h durch die DDR, wo dies möglich war.

Ich persönlich bin ja nicht allzu oft mit diesen Teilen gekullert, weil das nicht meine Aufgabe war aber wenn das mal so war und ich mich dann Abends in meinen Trabis gesetzt habe, dachte ich immer ich sitze im Panzer. Die kleine Frontscheibe wie ein Sehschlitz und die Federung gegenüber dem BX, war nur ein Witz.

Ein Freund von mir und dessen Frau fahren je einen DS 3. Richtig niedliche Autos mit toller Ausstattung.

Gruß
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