Für Freunde des Plattdeutschen

Die Ecke für dies und das...

Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon Interessierter » 30. Oktober 2015, 13:38

Een Reis non Potsdamer Platz

Weeßt du, wat wi morgen mookt, wi fohrt no Berlin. Wi wulln uns all lang de Gegend rund üm den Potsdamer Platz ankieken un jedes Mol keem uns wat dortwüschen. Dat Dropen mit uns Frünnen morgen is affseggt wegen Grippe – wi hebbt den ganzen Dag för uns. – "Dat is een gode Idee. Ik freu mi all dorop." Wenn twee von Dörpen no de Grootstadt fohrt, denn kann dorut wat warrn, wat se gor nich wulln.

Se moken sik tiedig op’n Weg, üm ok önnig wat von dat nee Berlin mittokriegen. Berlin von vör de Wenn kennen se goot. Rund üm den Ku-Damm weer jüm nix Nees. Aver dat wat dor nu allns baut worrn is un wat dor noch baut warrt, harrn se noch nich sehn. Dat schull nu anners warrn. Kott vör Berlin moken se noch een lütte Paus un eten jüm ehr Bodderbrtoot un denn nix wie dorhin, wo all de Baukrans stoht.

Se fünnen ok licht den richtigen Weg un füngen an, sik no een Parkplatz ümtokieken. Aver dor harr een Uul seeten, sowat geev dat hier nich. Nich dat lüttste Lock weer to finnen un denn disse Verkehr! –

Mit eenmol sehen se beide dat blaue Schild mit den Wieser in een Parkgoroosch ünner de Hüüs. "Dor fohrt wi rin, dat is jo prima." Langsom fohrn se rünner , trocken ehrn Parkschien un denn güng dat in een Parkanloog, as se noch nich beleevt harrn. Se fohrn 100m - 200m - all de Parkplätz rechts un links weern besett - keen wöör grood mol free. Dormit harrn se keen Glück. Jümmers wieder güng de Fohrt. Opletzt harrn se de Orientierung verlorn. "Wenn wi hier eenen Parkplatz findt, denn weet wi gor nich , wo wi överhaupt sind. Wo kommt wi rut, wenn wi de Treppen ropgoht? Nee, hier parkt wi nich. Dat warrt nix – hier mööt wi wedder rut. Wo steiht "Ausfahrt" an?" – "Dor!"

Langsom keemen se vörwärts, un as se de Utfohrt footharrn, harrn se jüm ehr Ticket noch nich betohlt un stoppen dan Verkehr. Gott sei Dank, geev dat een tweten Utfohrt blangenbi, dat de Stau nich to groot warrn kunn. He jump ut‘t Auto, sööch den Automoten, müss 2 Mark för jüm ehr Rundreis in de Parkanloog betohlen, un leep so gau as he kunn no’t Auto trüüch.

He steek dat Ticket in den Automoten, de Sperrbalken güng hoch un denn nix wie rut ut den Irrgoorn. As se op de Stroot keemen, freun se sik, dat se de Utfohrt footkregen harrn, in de se ok rinfohrt weern. Se wüssen, wo se weern.

No disse Opregen harrn beide Kaffeedöst. Aver in disse Gegend, wo’t sowieso keen Parkplatz för jüm geev, keem dat nich in de Tüüt. Se fohrn non Ku-Damm, un den rop un rünner un harrn Glück. Een Auto fohr von eenen Parkplatz hendol un se nix wie rop. Se keeken sik an un lachen, se kunnen endlich mol utstiegen. Dat deen se un spazeern övern Ku-Damm. As se bi Kempinski ant Fenster seten un de Lüüd un den Verkehr buten sehn, freun se sik op de Tass Kaffee un een Stück Koken dorto.

Wat harrn se eegentlich beleevt? Wenn dat richdig bekickst eene Irrfohrt un sünst nix. Den Potsdamer Platz mit all de neen Hüüs - dorvon harrn se nix mitkreegen. Froh un glücklich över ehrn Fensterplatz, amüseern se sik över ehr "Reis non Potsdamer Platz."

De Kaffee hett jüm goot doon, un as se wedder int Auto seten , geev dat bloß een Richt: Rop op de Autobohn un nix as trüüch un no Huus. De neegste Reis no ‘n Potsdamer Platz mookt se eerst, ween Berlin de Baustell endlich oprüümt hett, un dat ok op de Eer un nich bloß dorünner ‘n Parkplatz to finnen is.

http://www.erinnerungswerkstatt-norders ... 436_ih.php

Man deit schon so allerhand erleven wenn man mool in de Stadt kümmt ... [laugh]
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon Spartacus » 30. Oktober 2015, 18:40

Und da reden alle von Integration der Ausländer.

Versucht mal so einen Norddeutschen in Bayern zu integrieren. [laugh]

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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon marder » 30. Oktober 2015, 18:54

Datt gaht schon, is över en bättchen langwierig und kann duuern.
Mit freundlichen Grüßen Jürgen
Ich bin auf der Westseite der Grenze in ca. 3 km Entfernung gross geworden.
Ab 1976 als Offiziersanwärter bei den Panzergrenadieren.
1976 1. Pz.Div. Pz.Brig2 Pz.GrenBtl21
1989 11.Pz.GrenDiv. Pz.Brig33 Pz.GrenBtl332
1994 1.Pz.Div. Pz.Gren.Brig1
usw. bis vermutlich 2019??
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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon Volker Zottmann » 30. Oktober 2015, 19:00

Spartacus hat geschrieben:Und da reden alle von Integration der Ausländer.

Versucht mal so einen Norddeutschen in Bayern zu integrieren. [laugh]

Sparta


Muss man so anerkennen!
Am besten können sich immer noch echte Sachsen "anpassen". Die erkennt man noch in 100 Jahren überall auf der Welt.

Gruß Volker
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Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon augenzeuge » 30. Oktober 2015, 19:13

Können die, die das echte platt sprechen, das hier verstehen? AZ

Vör langer, langer Tijt lärbete es en kleyn
Märdchen, datt hadden alle Lüj cherne.
Am allerliebeschten ha ett abber sinn
Humma. Eys schenkete se emm en
Käppchen üit roardem Sammet. Datt stund
em so choard, datt datt kleyne Dingen van
nou an datt Roardkäppchen heyt.
An em Dach sächte sinn Mamme tu em:
„Dinn Humma is krank. Bräng er dän
Kuken un en choarde Fläsche Wijn. Datt
wörd der Ahlen choard dunn. Abber pass
op, datt dou nitt vam Wäch affkümmesch,
süss fällsch dou herner un die choarde
Fläsche tebriearket.“ - „Ick well alt dunn,
watt dou jesächt häsch“, sächte datt Blach
un mahte sick op dänn Wäch.
Die Humma ha en kleyn Hüisch
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon Spartacus » 30. Oktober 2015, 19:39

Volker Zottmann hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Und da reden alle von Integration der Ausländer.

Versucht mal so einen Norddeutschen in Bayern zu integrieren. [laugh]

Sparta


Muss man so anerkennen!
Am besten können sich immer noch echte Sachsen "anpassen". Die erkennt man noch in 100 Jahren überall auf der Welt.

Gruß Volker


Also in Frankreich kennt niemand die Sachsen, aber die Franzosen haben immer gerätselt, aus
welchem Departement ich wohl komme, da sie meinen Akzent nicht einordnen konnten.

Sie lagen immer voll daneben. [flash]

LG

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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon augenzeuge » 30. Oktober 2015, 19:42

Das ist alles nur eine Frage der Erfahrung, Sparta. Heute wird man ganz sicher mit den Sachsen seine Erfahrung gemacht haben. Vor 30 Jahren natürlich nicht.

AZ
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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon Volker Zottmann » 30. Oktober 2015, 21:40

Und AZ, wie geht nun Deine platte Geschichte weiter?
Bin ganz gespannt ob da auch noch ein Wolf, wie bei der Staatssicherheit, vorkommt... [wink]

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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon augenzeuge » 30. Oktober 2015, 22:14

Volker Zottmann hat geschrieben:Und AZ, wie geht nun Deine platte Geschichte weiter?
Bin ganz gespannt ob da auch noch ein Wolf, wie bei der Staatssicherheit, vorkommt... [wink]

Gruß Volker


Du verstehst das, Volker? Das ist Wendscher Platt, wird im Südwesten des Sauerlandes gesprochen.

Die Humma ha en kleyn Hüischen
teburrten im Bäch. Datt Märdchen was en
kleyn wearnich jechangen, do kom em ock
alt dä böarse Wollef entchärn.
„Chunn Dach! Wohärn witt dou dann alt so
früh am Moarjen?“, frote datt
hingerlischtije Dier. „Tu mir Humma. Der
cheart et nitt choard. Un ick brängen er
Kuken un Wijn. Datt sall se jesund maken.“
– „Kijnd, wo woarnt dann dinn Humma?“,
frote dä Wollef. „Unger dänn Eykenböimen,
do steart är Hüischen“, sächte datt
Roardkäppchen. Dä äkelije Wollef dächte:
„Dat kleyne Dingen wöard mij berter
schmacken wie die Ahle. Dou musch ett
nur lischtick jenuch ahnfangen und dou
schnappesch alle beyde.“ Hä sächte:
„Roardkäppchen, süj es die feinen Blumen
örverall, wershalb süische dick nitt en
wearnich üm? Ett is so loarschtich em
Bäch.“
Roardkäppchen soach, wie die Sunnstrolln
dörch die Böime danzeten und die chanze
Wält met Chrün örbersäjet was, un ett
dächte: „Humma wörrte sick särker örber
en schörnen Struck fröijen.“ Un ett liep
vam Wäch aff un suchte Blumen. Un so
jeriet ett ümmer dieper in dänn
chrauselijen Bäch rinn. Dä Wollef abber
ching stracküit tum Hüischen van der
Humma un kloppete an de Dör.
„Wä is do?“ - „Roardkäppchen! Ick brängen
dij Kuken un Wijn van minn Mamme. Dou
nkansch rüjich op maken”, riep datt Dier. -
„Kumm rinn. Ick searn tu schlapp un kann
nitt opstonn.“ Dä Wollef drückete die
Dörklinke runger un ching strackfort tum
Bedde un frot die Humma rump un stump.
Dann touch hä sick eren Tüch ahn dä sick
datt Zippen op un lächte sick in datt Bedde
rin.
Wie datt Roardkäpppchen nu bim Hous
ankom, wungerte ett sick, datt die Dör wijd
opstund. Ett ching tum Bedde. Do loch sinn

Fortsetzung folgt.....
AZ
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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon Volker Zottmann » 30. Oktober 2015, 22:24

Dieses Platt ist schon sehr eigenwillig.
Hier gibt es auch mehrere verwandte Platts. Ich kann keines. Nicht mal das Quellnborch´sche. Früher war es so ausgeprägt, da haben sich die Dörfer untereinander kaum verstanden.
Es zu lesen ist natürlich wesentlich einfacher, da klappts auch mit dem Verstehen.
Az, falls Du es noch nicht gemerkt hast, die Gebrüder Grimm haben das auch im Repertoire. [grins]

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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon augenzeuge » 30. Oktober 2015, 22:30

Ich versteh einiges davon..... [grins]
AZ

Hier die Fortsetzung und andere Märchen.
http://www.sauerlandmundart.de/pdfs/daunlots%2020.pdf

AZ
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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon Interessierter » 31. Oktober 2015, 07:49

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[hallo]
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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon marder » 31. Oktober 2015, 13:35

[quote="augenzeuge"]Können die, die das echte platt sprechen, das hier verstehen? AZ

Vör langer, langer Tijt lärbete es en kleyn
Märdchen, datt hadden alle Lüj cherne.
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op, datt dou nitt vam Wäch affkümmesch,
süss fällsch dou herner un die choarde

Vor langer langer Zeit lebte ein kleines Mädchen, dass alle Leute gern hatten. Am allerliebsten hatte es aber seine Oma. usw.
Das Märchen vom Rotkäppchen
Mit freundlichen Grüßen Marder
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1976 1. Pz.Div. Pz.Brig2 Pz.GrenBtl21
1989 11.Pz.GrenDiv. Pz.Brig33 Pz.GrenBtl332
1994 1.Pz.Div. Pz.Gren.Brig1
usw. bis vermutlich 2019??
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Re: Für Freunde des Plattdeutschen

Beitragvon augenzeuge » 31. Oktober 2015, 21:41

Super, Marder. [wink]
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