pentium hat geschrieben:Murmeltiertag? Was hatten wir schon...den Schießbefehl...die Wende 89...die Grenzöffnung...und jetzt die Internierungslager...Alles wurde schon mal im Forum abgehandelt.

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Murmeltiertag? Was hatten wir schon...den Schießbefehl...die Wende 89...die Grenzöffnung...und jetzt die Internierungslager...Alles wurde schon mal im Forum abgehandelt.
Stimmt. Aber ohne Lernerfolg, wie man sieht.![]()
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Murmeltiertag? Was hatten wir schon...den Schießbefehl...die Wende 89...die Grenzöffnung...und jetzt die Internierungslager...Alles wurde schon mal im Forum abgehandelt.
Stimmt. Aber ohne Lernerfolg, wie man sieht.![]()
AZ
Ich vermute mal eher, hier wirft jemand ab und zu ein Stöckchen und lacht sich scheckig....

pentium hat geschrieben:Murmeltiertag? Was hatten wir schon...den Schießbefehl...die Wende 89...die Grenzöffnung...und jetzt die Internierungslager...Alles wurde schon mal im Forum abgehandelt.


augenzeuge hat geschrieben:Ari denkt bestimmt, daß vieles übertrieben ist.
Dabei wars noch schlimmer.
AZ
AkkuGK1 hat geschrieben:Wenn Meinungen allerdings Fakten widersprechen, was dann? Wenn dann noch die Unwissenheit auch noch selbst in die Waagschale geworfen wird?
Unwissenheit, die hat er schon lange. Ein Beitrag mal von ihm persönlich, null. Nur Links einstellen und einen letzten
Volker Zottmann hat geschrieben:Na Steffen 52, einen dusseligen Satz lese ich unter fast jedem Deiner Beiträge.
Habe mich bisher aber nicht drüber beschwert. Dein Gezeter ist auch inflationär eingesetzt.
Gruß Volker
Volker Zottmann hat geschrieben:Lies doch nochmal, was Beethoven wider besserem Wissen behauptet. Die ganze habhafte Opposition ist seit spätestens 7. Oktober 1989 eingebuchtet worden und auch tausende Demonstranten. Und er behauptet, Krenz und Konsorten hätten nie einen einzigen Oppositionellen eingesperrt?
Der Beethoven soll sich schämen, so dreist Lügen vorzutragen.
...
Genauso zur größten Demo in Leipzig: Es stand bis abends hart auf der Kippe, ob Schüsse fallen, ob Peking 2.0 folgen wird. Zu verdanken haben wir den friedlichen Ausgang nur den Männern um Kurt Masur. Ohne deren Wirken, wäre niemals ein Krenz eingeknickt. Weshalb waren denn Beethovens Fallschirmjäger in Leipziger Nebenstraßen, wenn Berlin eine friedliche Lösung immer schon wollte? Beethoven lügt hier altbewährt und klassenkämpferisch, als gäbe es kein Morgen.
Ich finde es widerlich.
Gruß Volker
. Zitat Beethoven:
Und ich kann Dir verbrieft sagen, dass die Fallschirmjägertruppe der NVA in jener Zeit in Leipzig, die Kaserne, in der sie untergebracht waren, nicht verlassen haben, außer bei der Rückverlegung nach Lehnin. Somit konnten sie gar nicht, in einer Nebenstraße stehen um gegen das Volk vorzugehen. Ist das nun wiederum eine Lüge von Dir oder Dein Wunschdenken?
Beethoven hat geschrieben:Volker Zottmann hat geschrieben:Lies doch nochmal, was Beethoven wider besserem Wissen behauptet. Die ganze habhafte Opposition ist seit spätestens 7. Oktober 1989 eingebuchtet worden und auch tausende Demonstranten. Und er behauptet, Krenz und Konsorten hätten nie einen einzigen Oppositionellen eingesperrt?
Der Beethoven soll sich schämen, so dreist Lügen vorzutragen.
...
Genauso zur größten Demo in Leipzig: Es stand bis abends hart auf der Kippe, ob Schüsse fallen, ob Peking 2.0 folgen wird. Zu verdanken haben wir den friedlichen Ausgang nur den Männern um Kurt Masur. Ohne deren Wirken, wäre niemals ein Krenz eingeknickt. Weshalb waren denn Beethovens Fallschirmjäger in Leipziger Nebenstraßen, wenn Berlin eine friedliche Lösung immer schon wollte? Beethoven lügt hier altbewährt und klassenkämpferisch, als gäbe es kein Morgen.
Ich finde es widerlich.
Gruß Volker
Ha Volker, zeig mal wo ich der Gleichen geschrieben habe, dass Oppositionelle, nicht eingesperrt wurden? Mich beschleicht ein bisschen der Gedanke, dass Du hier bewusste Lügen verbreitest.![]()
Und ich kann Dir verbrieft sagen, dass die Fallschirmjägertruppe der NVA in jener Zeit in Leipzig, die Kaserne, in der sie untergebracht waren, nicht verlassen haben, außer bei der Rückverlegung nach Lehnin. Somit konnten sie gar nicht, in einer Nebenstraße stehen um gegen das Volk vorzugehen. Ist das nun wiederum eine Lüge von Dir oder Dein Wunschdenken?
Du lügst auch in dem Punkt, dass irgend etwas auf der Kippe gestanden haben soll. Grober Unsinn weil, genau das Gegenteil war befohlen und zwar auf schriftlichen Befehl des Herrn Krenz.
Ist natürlich an Dir vorbei gegangen, weil man Bürger Zottmann darüber nicht in Echtzeit informiert hat. Dafür kann ich mich, obwohl nicht schuldig, bei Dir nur entschuldigen.![]()
Es ist doch höchst eigenartig, dass man einem User als "Lügner" bezeichnet und im selbem Atemzug selber der Wahrheit nicht die Ehre gibt - nein - ganz im Gegenteil.
Werter Herr Zottmann, immer getreu dem Gedanken - "Was ich selber denk und tu, traue ich auch anderen zu." Also, puller Dich nicht ein und versuche auch nur ein bisschen Selbstreflektion zu üben. Stünde Dir ganz sicher gut zu Gesicht.![]()
Und vor allem mach Dir bitte um mich keine Sorgen. Ich komme mit meiner Einstellung zu politischen Fragen aus damaliger Zeit und auch heute, wunderbar zu recht.
Wenn Du armer Mensch mich nicht hättest, hättest Du doch kaum einen Menschen, dem Du Deinen dümmlichen Hass angedeihen lassen könntest.
Mach weiter, ich bin immer sehr erfreut von Dir zu lesen.
Freundlichst
Nun ja,
Beethoven hat geschrieben:Und ich kann Dir verbrieft sagen, dass die Fallschirmjägertruppe der NVA in jener Zeit in Leipzig, die Kaserne, in der sie untergebracht waren, nicht verlassen haben, außer bei der Rückverlegung nach Lehnin. Somit konnten sie gar nicht, in einer Nebenstraße stehen um gegen das Volk vorzugehen. Ist das nun wiederum eine Lüge von Dir oder Dein Wunschdenken?
"Demnach waren „alle Maßnahmen vorzusehen, um geplante Demonstrationen im Entstehen zu verhindern“. Tags darauf fand eine Einweisung beim Chef des Hauptstabes des NVR, Fritz Streletz (geb. 1926) statt. In den Notizen des Stabschefs der Bezirksdirektion der Volkspolizei Leipzig zu dieser Einweisung finden sich folgende Aussagen: „Unter allen Umständen sollte verhindert werden, daß es zu Massendemonstrationen im Zentrum Leipzigs kommt. Neben den Kräften und Mitteln der DVP und des MfS sollten die Fallschirmjäger der NVA und die Spezialkräfte des MfS nach Leipzig verlegt werden und dort vorrangig für die Festnahme der Rädelsführer bzw. für den Einsatz zu besonderen Aufgaben vorbereitet werden.“ Dazu wurden allein 31 Hundertschaften der NVA für den Einsatz in Leipzig in Kasernen in Döbeln, Delitzsch, Eilenburg, Bad Düben und der Stadt selbst (unter anderem in der Kaserne des Artillerieregiments und in der Georg Schumann-Kaserne, die beide unmittelbar an Gohlis grenzten) verlegt. Die Leipziger Volkspolizei sollte die etwa 3.000 Soldaten mit Schlagstöcken ausstatten."
In der NVA-Artilleriekaserne (der heutigen General-Olbricht-Kaserne) hatte die Fallschirmjägerkompanie des Luftsturmregiments 40 aus Lehnin im Bezirk Potsdam am Abend des 14. Oktober 1989 Quartier bezogen. (Quelle Hollitzer)
329 Fallschirmjäger waren unter strengster Geheimhaltung herangeführt worden und trainierten dort, angeleitet durch Antiterrorkräfte des MfS, am 15. und frühen 16. Oktober 1989 Taktiken und Techniken des Auflösens einer Demonstration. Die militärischen und polizeilichen Kräfte wurden indes auch am 16. Oktober nicht mehr eingesetzt. An diesem Tag kamen 120.000 Demonstranten, nicht ahnend, dass auch sie – wie schon die 70.000 eine Woche zuvor – nur knapp der Gefahr einer „chinesischen Lösung“ entgingen. Am 23. Oktober wurde schließlich eine Rekordzahl von 300.000 Menschen gezählt, die auf dem Ring demonstrierten. Diese Teilnehmerzahlen waren sehr wichtig: Am 21. Oktober 1989 hatte der DDR Innenminister und Chef der Deutschen Volkspolizei, Friedrich Dickel (1913-1993), in einer Rede vor den Chefs der Bezirksbehörden der VP das Dilemma der Partei und Staatsführung geschildert: „Was sollen wir machen? Ich stelle mal diese rhetorische Frage. Sollen wir dazwischen gehen bei 20.000, 30.000, 40.000 Bürgern? Wissen Sie, was das bedeutet? Da können wir gleich SPW [Schützenpanzerwagen] oder Panzer einsetzen.“

26 329 Fallschirmjäger waren unter strengster Geheimhaltung herangeführt ................
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Kumpel hat geschrieben:26 329 Fallschirmjäger waren unter strengster Geheimhaltung herangeführt ................
Hoppla , wenn das mal kein gefundenes Fressen für den Beethoven ist.

Kumpel hat geschrieben:Im Grunde genommen war bereits die militärischen Planungsspiele als Reaktion auf die Demonstrationen ein Verbrechen und zeigten deutlich wie weit weg die Führungsriege der DDR von der Bevölkerung war.

augenzeuge hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Im Grunde genommen war bereits die militärischen Planungsspiele als Reaktion auf die Demonstrationen ein Verbrechen und zeigten deutlich wie weit weg die Führungsriege der DDR von der Bevölkerung war.
Im Video wird Beethoven ja einige Mitstreiter wiedererkennen. Aber sie sagen auch klare Worte, welche ich bei ihm etwas vermisse.![]()
AZ
Volker Zottmann hat geschrieben:Bei allen kontroversen Diskussionen sollten wir künftig aber verbieten,
dass Menschen wie @Beethoven hier Lügen, Unwahrheiten und Verdrehungen, sowie Verharmlosungen zu diesem historischen Tag veröffentlichen.
Gruß Volker
Volker Zottmann hat geschrieben:Steffen, generell hast Du so recht.
Nur in diesem Fall ist es doch etwas dramatischer. Schau Dir mal die Fallschirmjäger und ihre Aussagen zu Leipzig in AZs Video an. Dann wirst Du merken, dass Beethoven nur ablenkt (Nebenstraße oder Kaserne)
Höre Dir mal den Soldaten an, er begriff dort, dass sie gegen das Volk eingesetzt werden sollten, also konträr zu bestehenden Gesetzen. Ihm wurde das klar, allerdings dort erst.
Und Beethoven, als intelligentester Fallschirmjäger-Kommandeur, erzählt uns hier Märchen.
Alle sind voll bewaffnet angerückt. Das ist Fakt. Dass an dem Tag diese Truppe "nur noch" Schild und Schlagstock hatte, macht es nicht weniger schlimm.
Und ich bleibe dabei:
Wie es AZ sagte, nur die Menschenmassen haben Bürgerkriegszustände verhindert. Die Angst um ihre eigenen Köpfe haben die Generalität und Krenz zähneknirschend einlenken lassen.
Die heute als Friedensbringe zu bezeichnen ist ein Verhöhnen der Geschehnisse. Und das weiß ein Beethoven auch sehr genau.
Er ist heute noch rot und deshalb in seiner verklärerischen Mission unterwegs.
Und genau an der Stelle sollte ihm ein Forum Einhalt gebieten.
Autobauer lassen fehlerhafte Fahrzeuge auch vom Markt nehmen, bis der Defekt behoben ist.
Gruß Volker
Volker Zottmann hat geschrieben:[...]Er ist heute noch rot und deshalb in seiner verklärerischen Mission unterwegs. [...]

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