Leben in der ddr : Kampf um die Freiheit

Aufarbeitung und Schlußfolgerungen

Re: Leben in der ddr : Kampf um die Freiheit

Beitragvon Nostalgiker » 6. Dezember 2018, 17:50

Entweder kanntest/kennst du die falschen Leute Augenzeuge und ansonsten trenne dich von dem Wunsch alle Menschen zu kennen.

Wo habe ich mit einem Wort geschrieben das ich nicht aus so einer Demo war.
Das du meine Bemerkung das ich weder ein Transparent noch ein Plakat bei dieser Gelegenheit getragen habe dahin gehend interpretierst das ich nicht teilgenommen hätte ist einzig und allein deinem manischen Hang geschuldet mich zu provozieren.
Lass dir bitte etwas besseres einfallen oder benenn das Forum um in deutsch-deutschen Quatsch Komödien Verein indem sinnfrei palavert werden darf über Themen von denen die meisten keinen blassen Schimmer haben.
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Re: Leben in der ddr : Kampf um die Freiheit

Beitragvon augenzeuge » 6. Dezember 2018, 17:57

Ok, alles klar. Es ist dir unangenehm, über diese Teilnahme an der Demo, ihre Losungen und ihre Träger zu schreiben. Kann ich verstehen.

Na klar, kannte ich die falschen Leute, hätte ich die richtigen gekannt, wäre es mir ja wie dir ergangen. [grins]
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Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Leben in der ddr : Kampf um die Freiheit

Beitragvon Nostalgiker » 6. Dezember 2018, 18:07

Augenzeuge, dein wildes spekulieren, auch nur ne schlecht getarnte Provokation; was soll das?

Es ist mir schlicht und ergreifend egal was die damaligen Aufmärsche zu bestimmten Feiertagen betrifft.
Und nun kannst du wild weiter spekulieren ......
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Re: Leben in der ddr : Kampf um die Freiheit

Beitragvon augenzeuge » 6. Dezember 2018, 18:53

Nostalgiker hat geschrieben:Es ist mir schlicht und ergreifend egal was die damaligen Aufmärsche zu bestimmten Feiertagen betrifft.
.

Das nehm ich dir nicht ab. Diese Demos waren doch praktisch die Realität zur Theorie von Marx. Wer noch alle Bücher von ihm besaß, dem kann das nicht egal gewesen sein. [grins]
Beweisführung Ende. [hallo]
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Re: Leben in der ddr : Kampf um die Freiheit

Beitragvon Spartacus » 6. Dezember 2018, 18:56

Beethoven hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Gefangenschaft? Bei dem Wort fallen mir Fotos aus der Zeit des II.Weltkrieg ein.

Rainer-Maria


Du kennst wahrlich keinen DDR Knast von innen. Der Unterschied? Die Parolen an den Wänden waren anders, ansonsten alles gleich. [flash]

Sparta


Na Sparta, sicher war es kein Mädchenpensionat. Das glaubt auch keiner hier.
Aber hattest Du je die Befürchtung geköpft zu werden oder wurden Deine Mitinsassen hingerichtet?

Ich denke da war schon Unterschied, wenn auch die Tage gleich lang und dunkel waren.

Freundlichst


Da hast du natürlich Recht, ich meinte aber eher, die Gefängnisse an und für sich. Die waren noch auf dem Stand von anno dazumal.

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Nichts gelernt und dumm wie Brot, doch man leidet keine Not,
denn es gibt ja noch zum Glück, als Beruf die Politik.
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Re: Leben in der ddr : Kampf um die Freiheit

Beitragvon Edelknabe » 6. Dezember 2018, 19:06

Wenn man den Eingangstext liest meinte der Mann wohl eher sein gelebtes Leben in der DDR, so sein:

"Im Interview berichtet der gebürtige Bützower Uwe Kaspereit über seine Gefangenschaft in der DDR."
textauszug ende

Und zwar nicht nur seine Zeit im Knast.

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Re: Leben in der ddr : Kampf um die Freiheit

Beitragvon Nostalgiker » 6. Dezember 2018, 19:46

augenzeuge hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben:Es ist mir schlicht und ergreifend egal was die damaligen Aufmärsche zu bestimmten Feiertagen betrifft.
.

Das nehm ich dir nicht ab. Diese Demos waren doch praktisch die Realität zur Theorie von Marx. Wer noch alle Bücher von ihm besaß, dem kann das nicht egal gewesen sein. [grins]
Beweisführung Ende. [hallo]
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Ich sag doch, Spass Komödien Klub .......
da haben solche "Beweisführungen" einen gewissen Unterhaltungswert aber auch nicht mehr.
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