Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Alles zum Thema Geheimdienste und Sicherheit in der DDR und in der BRD

Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Interessierter » 6. September 2020, 10:56

Der LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen des MfS - Anschaffung und Umbau

Zum Erwerb des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen liegen leider keine belastbaren Informationen vor. Nach Aussagen von Mitarbeitern der BStU wurden die GTW wohl separat von den jeweiligen Haftanstalten bezogen. Anzunehmen ist, dass dabei die Haft-anstalten ihren Bedarf an die zentrale Verwaltung meldeten und von dort versucht wurde, entsprechende Kontingente in den Wirtschaftsplänen unterzubringen. Informationen hierzu ließen sich jedoch weder in den zentralen BStU-Archivbeständen (Abt. XIV, Unter-suchungshaft und Strafvollzug; Verwaltung Rückwärtige Dienste/Kfz-Dienste) noch in den Unterlagen der Einzelgefängnisse (u.a. Rostock, Chemnitz, Brandenburg, Cottbus) finden.Für den Umbau zum GTW wurde offenbar das Fahrgestell des „W 50“-Grundtyps (Prit-schenfahrzeug) in der Armee- bzw. Sonderbedarfsträgerausführung herangezogen.

Es unterscheidet sich äußerlich durch die große runde Ausstiegsluke über dem Beifahrersitz von der „zivilen“ Variante (die mittig im Fahrerhausdach nur eine kleine viereckige Lüftungsluke besitzt). Für den Zellenbereich nutzte man offenbar den auch bei zahlreichen anderen Aufbauvarianten zum Einsatz kommenden Stahlleichtbaukoffer. Ergänzend dazu wurden auch „W 50“-Mannschaftstransportwagen für größere Inhaftierten-Sammeltransporte genutzt. Die Umrüstung der Fahrzeuge auf die speziellen Anforderungen des Gefangenentransports wurde dezentral in den Werkstätten der einzelnen Gefängnisse vorgenommen.

Es steht zu vermuten, dass es dafür – wie auch beim GTW Barkas „B 1000“ – ein zentrales MfS-Projekt gab, das offenbar auch mehrere Umbau-Möglichkeiten vorsah. Neben der in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen vorhandenen Ausführung mit sieben Einzelzellen hat es auch Fahrzeuge mit jeweils einer großen, durch Maschendraht abgegrenzten Sammelzelle gegeben, in denen bis zu 30 Menschen Platz finden sollten. Da der gemeinsame Transport in letzteren jedoch den MfS-Dienstanweisungen zum Transport von Untersuchungshäftlingen (vgl. nächstes Kapitel) zuwider lief, kamen diese GTW offenbar eher bei bereits verurteilten bzw. für den Gefangenenfreikauf vorgesehenen Häftlingen oder eventuellen Massenverhaftungen zum Einsatz. Zudem wurden sie scheinbar auch ergänzend zu den Gefangenensammeltransportwagen der Deutschen Reichsbahn,19 die nach einem festen Plan zwischen den Gefängnissen der DDR verkehrten, für den überre-gionalen Sammeltransport zwischen mehreren Haftanstalten eingesetzt.

„ich bin dann in Hohenschönhausen direkt vom Parterre aus auf diesen Rosenhof geführt worden und im Rosenhof stand dann dieser [...] W 50. Und das waren dann auch keine Einzelzellen, sondern das waren zwei so Sitzbänke. Und da war auch noch so ein Ma-schendrahtgitter [...] da bin ich mit mehreren Leuten [...] eingestiegen. Und das Ding fuhr dann durch die DDR. Einen Tag lang sind wir gefahren.“


Für die MfS-Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen ist zumindest für den GTW „B 1000“ belegt, dass der Umbau im benachbarten Bereich „Kfz-Instandsetzung“ (ehemaliges Arbeitslager „X“) von Häftlingen vorgenommen wurde, ebenso wie die Wartung und Reparatur der Fahrzeuge. Hierfür sprechen zwei Berichte aus dem Zeitzeugen-Archiv der Gedenkstätte (HSH-ZZA).21 Es steht also zu vermuten, dass dies auch bei den „W 50“-Fahrzeugen der Fall war. Im Übrigen ist der Umbau normaler Serienfahrzeuge in GTW in den Kfz-Werkstätten der Gefängnisse noch heute gängige Praxis, wie das Beispiel der Justizvollzugsanstalt Hamm belegt.

Da beim Transport Inhaftierter „ein hohes Maß an Konspiration, Geheimhaltung und revolu-tionärer Wachsamkeit verlangt“23 wurde, sah der Umbau der Wagen auch Maßnahmen zur Geheimhaltung ihres Verwendungszweckes vor. Dazu wurden die Fahrzeuge mit irreführenden Bezeichnungen versehen, um sie als „normale“ Lieferfahrzeuge zu tarnen. So wiesen die Aufschriften die GTW unter anderem als Lebensmitteltransporter („Frischer Fisch auf den Tisch“)24 oder Möbelwagen aus.


https://www.stiftung-hsh.de/assets/Uplo ... 6-W-50.pdf

Ein, nicht nur wegen der Beschriftung der GTW, sehr interessanter und längerer Bericht.
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Volker Zottmann » 6. September 2020, 11:53

Zur Nutztonnage sei anzumerken, dass im Bericht was nicht ganz korrekt ist.
Die W-50 die ich kenne und auf dem Bau auch einzusetzen hatte, trugen 8 Tonnen.
Mit genau auch diesem Gewicht habe ich das Zementwerk Bernburg mit Sackware verlassen.
Mir ist unbekannt, dass der W-50 nur 5 und später angeblich 6 Tonnen Ladekapazität hatte.
Fakt ist aber, dass wir bei der NVA 1970/71 einen gesamten Zug mit 30 Soldaten auf einer Pritsche beförderten. War eigentlich verboten, aber so üblich.

Gruß Volker
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
(Volker Zottmann)
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Interessierter » 6. September 2020, 12:51

Um auf die Kernaussage des Beitrags zurückzukommen, zitiere ich nachstehend einmal den Teil, in dem Gefangene ihre Sicht über die Gefangenentransporte mitteilen.
Der Transport aus Sicht der Inhaftierten

Für die Gefangenen bedeuteten die – im Regelfall nicht angekündigten – Transporte in der „Minna“, wie die GTW von ihnen häufig genannt wurden, in vielen Fällen eine hohe psychische Belastung. Die engen, oftmals dunklen und nur unzureichend belüfteten Ver-wahrzellen schränkten die Bewegungsfähigkeit stark ein und sorgten für Beklemmung und Atemnot. Hinzu kamen abrupte Fahrbewegungen des GTW, die infolge fehlender Si-cherheitsgurte für die Transportierten ein nicht unerhebliches Verletzungsrisiko darstellten. Erschwerend wirkten zudem die Unsicherheit über das Fahrtziel (Reise ins Ungewisse), die Hilflosigkeit bei einem möglichen Autounfall, die Fesselung der Hände mit Handschellen vor dem Körper (Regelfall bei männlichen Häftlingen) sowie auch die äußeren Witterungs-bedingungen (Hitze, Kälte).

„Man muß wirklich praktisch so, mit den zusammengebundenen Händen, auf den Knien sitzen, ohne Fenster, ohne Beleuchtung. Manchmal war eine Notbeleuchtung da, über drei Stunden Transport, von Halle nach Berlin.“37„Ich wurde da hineingewuchtet, diese Zellen waren so klein, dass man nur noch so gebückt sitzen konnte. Binnen kürzester Zeit hat mir rasend der Rücken wehgetan, und man fuhr dann auch – also, ich hatte den Eindruck, schon aus Gemeinheit, durch jedes Schlag-loch, das man mitkriegen konnte, ja.“„in dem winzige kleine Zellen [...] installiert waren, die aber so klein waren, man konnte sich gar nicht bewegen in diesen Zellen.

Man wurde regelrecht reingepfercht, das war ein abgeschlossener Blechkasten eigentlich. Da war nicht genügend Luft in diesem Blechkas-ten drin [...]. Und darüber hinaus wurde man in diesem Blechkasten, aus dem so und so kein Entrinnen war, wurde man noch in Handschellen gehalten. Also, wenn dieses Auto einen Unfall gehabt hätte, da wäre für mich keine Rettung gewesen. Und bei dieser Fahrt kam es zu einem Fast-Unfall. Ich hörte nur die Bremsen von dem Auto stark quietschen, und die übrigen Mitarbeiter von der Stasi drangen ganz erregt auf den Fahrer ein und machten ihm Vorwürfe, dass er beinahe einen Unfall gebaut hätte.“


„Den Transport im GTW bezeichnete er [der Häftling – Anm. d. Autors] als Folter. Die räumliche Enge und Dunkelheit verursachten bei ihm regelrechte Angstzustände. Diese Angstzustände verstärkten sich durch die Überlegung, da er im Fall eines Verkehrsunfalls nichts zu seiner Rettung tun kann. Da während der Fahrt Handschellen angelegt waren, konnte er die fahrbedingten Stöße schlecht abfangen.“„hatten wir eine Panne, also der LKW, in dem ich mit drin war. [...] der blieb mitten auf der Autobahn [...] blieb der hängen, ja, und das in knallender Sonne. Die Temperatur stieg in Nullkommanichts in diesem Scheißkasten dort, wo man drin saß, auf weit über 40 Grad.

Man schwitzte, [...] dann hämmerten wir gegen die Türen, die sollen die Türen wenigstens aufmachen. [...] Die haben erst mal überhaupt keine Reaktion gezeigt, ja. Und irgendwie ist denen das wohl doch zu blöd gewesen, hoffentlich passiert jetzt da keinem etwas, dann kriegen sie Ärger. Also haben sie die Zellentüren doch so einen Spalt aufgemacht, und dann gibt es oben oder vielmehr gab es zwei solche Lüftungsklappen, und die wurden dann angehakt, so dass so ein bisschen Luftzirkulation hereingekommen ist. Es hat nicht allzu viel gebracht, diese stehende, schwüle Hitze dort drinnen ist geblieben, aber man hatte zumindest die Illusion der Frischluftzufuhr.“


Neben den Verhältnissen in den Zellen der GTW-LKW spielte auch das Verhalten der Trans-portbegleiter eine wesentliche Rolle für das Erleben des Gefangenentransportes durch die Inhaftierten. So gibt es Zeitzeugenberichte über Transportbegleiter, die entgegen den Vor-schriften Auskunft zum Fahrtziel machten oder die Zellentüren während der Fahrt teilweise geöffnet ließen – kleine Gesten, die von den Inhaftierten durchaus positiv aufgenommen wurden.

Hinweise auf angedrohte oder tatsächliche Übergriffe der Wachmannschaften fan-den sich weder in den benutzten Dokumenten noch in den Berichten im Zeitzeugenarchiv. Dagegen sprechen aber auch die dünnen Wände, durch die sich etwaige Misshandlungen vor Mithäftlingen kaum geheim halten ließen, sowie der Übergangscharakter des Transportes, bei dem sich die Häftlinge nur für Stunden im Zugriffsbereich der Wachmannschaften befanden. Dies deckt sich im Übrigen mit den Erkenntnissen zu den Transportbedingungen in den Gefangenensammeltransportwagen der Deutschen Reichsbahn.

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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Dr. 213 » 6. September 2020, 17:41

Ich konnte damals das Umladen von LKW, B1000 in den berüchtigten Reichsbahnwaggon öfter sehen.
Das dauerte immer so 3 oder 4 Stunden. Mit Posten und Wachhunden abgesichert.
Ab und zu wurden 2 aneinander gefesselte Gefangene umgeladen.

Ob der W50 eine Turmluke hatte weiß ich nicht zu erinnern.
Solche Kastenaufbauten in der Art waren ganz oft auch in LPG's zu sehen.

Bei der GST habe ich ja den LKW- Führerschein gemacht.
Der W50 hatte eine Turmluke.
Und man wurde in dem Ding egal ob vorne oder auf der Bank im Laderaum immer richtig schön durchgeschüttelt.

Wozu war die Luke eigentlich gut ? Konnte man da ein MG aufrüsten ?

Herzlichst
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon pentium » 6. September 2020, 19:35

Dr. 213 hat geschrieben:
Wozu war die Luke eigentlich gut ? Konnte man da ein MG aufrüsten ?

Herzlichst
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Aus der Klappe im Dach wurden während der Fahrt, mit Fahnen verschiedene Zeichen gegeben.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Beethoven » 7. September 2020, 06:11

Ob die Inhaftierten nun mit einem B-1000 oder einem W-50 transportiert wurden ist doch Jacke wie Hose.
Und wenn diese Menschen mit einem Pferdewagen transportiert worden wären, hätte dies doch am Fakt auch nichts geändert. Worüber wird hier eigentlich diskutiert?

Den W-50 gab es in den unterschiedlichsten Varianten und mit unterschiedlichsten Aufbauten. Von der reinen Lagerfläche als LKW auf dem Bau bis hin zum Container für allerhand unterschiedliche Aufgaben.

Im militärischen Bereich gab es diese Luke neben den zwei ganz normalen Türen für Fahrer und Beifahrer. Wie schon richtig bemerkt konnte dort der Beifahrer (im militärischen Bereich der Kommandant des Fahrzeuges), seinen Oberkörper heraus strecken um dort sonst was zu tun wie z.B. Führungszeichen zu geben, mit dem Fernglas die vor ihm liegende Strecke aus erhöhter Position aufzuklären oder gar mit seiner persönlichen Waffe das Feuer zu führen.
Solche Luken gibt es auch bei jeder Menge Fahrzeugen der Bundeswehr und anderer NATO-Staaten. Das ist also kein Alleinstellungsmerkmal von LKW´s des MfS, so es diesen W-50 wirklich als Gefangentransporter gegeben hat, was ich nicht bejahen und nicht verneinen kann. Untergekommen ist er mir nie aber das bedeutet ja nichts.
Nun den W-50 zu verteufeln als "böses Fahrzeug des MfS" ist doch mal wieder ausgemachter Blödsinn und nur so ein eigenartiger Mensch wie der sich "Interessierter" Nennende, kann daraus eine Gruselgeschichte herleiten.

Im Übrigen glaube ich mich zu erinnern, dass die Nutzlast des W-50, lediglich 5 Tonnen betrug, hatte ich doch einmal 6 LKW W-50 LA (die mit den Ballonreifen) in meiner Kompanie.

Freundlichst

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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Interessierter » 7. September 2020, 06:46

Zitat Beethoven:
Nun den W-50 zu verteufeln als "böses Fahrzeug des MfS" ist doch mal wieder ausgemachter Blödsinn und nur so ein eigenartiger Mensch wie der sich "Interessierter" Nennende, kann daraus eine Gruselgeschichte herleiten.


Wer hat denn hier diesen Lkw verteufelt? Ich habe daraus eine Gruselgeschichte gemacht? Bist du nicht einmal in der Lage zu erkennen, dass es sich um einen Beitrag der Stiftung - HSH handelt?

Das nur als kleine Hilfe zu deiner Unfähigkeit wahrheitsgemäß zu argumentieren.

[hallo]
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon andr.k » 7. September 2020, 07:02

Interessierter hat geschrieben:Das nur als kleine Hilfe zu deiner Unfähigkeit wahrheitsgemäß zu argumentieren.


Wahrheitsgemäß. Das aus deiner Feder ist heute Morgen der Witz überhaupt. [laugh] [flash]
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>> Beim Lesen lässt sich vortrefflich denken.<< Tolstoi
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Nostalgiker » 7. September 2020, 07:26

Eine wissenschaftliche Studie welche ihre "Wahrheiten" vorzugsweise mit Adjektiven/Adverben wie "wahrscheinlich" oder "offenbar" begründet ist vor allem eines, eine ideologisch gefärbte, populistische Kampfschrift mit dem Ziel der Diffamierung ........
Was in der Regel aus dem Hause Knabe kommt bzw. kam kann durchaus als "Gruselgeschichten" bezeichnet werden, schrammen sie doch mit ihrem Vermutungstenor, der allerdings als die einzig wahre Wahrheit ausgegeben wird haarscharf an eben den damaligen Tatsachen vorbei.

Welche verheerenden Folgen die kritiklose Aneignung der "Fakten" aus der Ideologie Schmiede HSH Stiftung hat kann man sehr gut unter anderem hier im Forum in Beiträgen bestimmter User nachlesen ....
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon SkinnyTrucky » 7. September 2020, 08:48

Beethoven hat geschrieben:Ob die Inhaftierten nun mit einem B-1000 oder einem W-50 transportiert wurden ist doch Jacke wie Hose.
Und wenn diese Menschen mit einem Pferdewagen transportiert worden wären, hätte dies doch am Fakt auch nichts geändert. Worüber wird hier eigentlich diskutiert?

Den W-50 gab es in den unterschiedlichsten Varianten und mit unterschiedlichsten Aufbauten. Von der reinen Lagerfläche als LKW auf dem Bau bis hin zum Container für allerhand unterschiedliche Aufgaben.

Im militärischen Bereich gab es diese Luke neben den zwei ganz normalen Türen für Fahrer und Beifahrer. Wie schon richtig bemerkt konnte dort der Beifahrer (im militärischen Bereich der Kommandant des Fahrzeuges), seinen Oberkörper heraus strecken um dort sonst was zu tun wie z.B. Führungszeichen zu geben, mit dem Fernglas die vor ihm liegende Strecke aus erhöhter Position aufzuklären oder gar mit seiner persönlichen Waffe das Feuer zu führen.
Solche Luken gibt es auch bei jeder Menge Fahrzeugen der Bundeswehr und anderer NATO-Staaten. Das ist also kein Alleinstellungsmerkmal von LKW´s des MfS, so es diesen W-50 wirklich als Gefangentransporter gegeben hat, was ich nicht bejahen und nicht verneinen kann. Untergekommen ist er mir nie aber das bedeutet ja nichts.
Nun den W-50 zu verteufeln als "böses Fahrzeug des MfS" ist doch mal wieder ausgemachter Blödsinn und nur so ein eigenartiger Mensch wie der sich "Interessierter" Nennende, kann daraus eine Gruselgeschichte herleiten.

Im Übrigen glaube ich mich zu erinnern, dass die Nutzlast des W-50, lediglich 5 Tonnen betrug, hatte ich doch einmal 6 LKW W-50 LA (die mit den Ballonreifen) in meiner Kompanie.

Freundlichst

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Jeetje, soviele Worte um davon abzulenken das es für die Gefangenen schon sehr unangenehm war damit transportiert zu werden.... [shocked]


groetjes

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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Nostalgiker » 7. September 2020, 08:55

Ja und Heutzutage werden Gefangen mit mit allen Annehmlichkeiten wie Getränkeservice, Schnittchen und ergonomischen Sitzen transportiert .....
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon SkinnyTrucky » 7. September 2020, 08:58

Nostalgiker hat geschrieben:Eine wissenschaftliche Studie welche ihre "Wahrheiten" vorzugsweise mit Adjektiven/Adverben wie "wahrscheinlich" oder "offenbar" begründet ist vor allem eines, eine ideologisch gefärbte, populistische Kampfschrift mit dem Ziel der Diffamierung ........
Was in der Regel aus dem Hause Knabe kommt bzw. kam kann durchaus als "Gruselgeschichten" bezeichnet werden, schrammen sie doch mit ihrem Vermutungstenor, der allerdings als die einzig wahre Wahrheit ausgegeben wird haarscharf an eben den damaligen Tatsachen vorbei.

Welche verheerenden Folgen die kritiklose Aneignung der "Fakten" aus der Ideologie Schmiede HSH Stiftung hat kann man sehr gut unter anderem hier im Forum in Beiträgen bestimmter User nachlesen ....



Willst du jetzt auch die Erfahrungen der Passagiere infrage stellen....oder etwa beschönigen.... [shocked]

....ich könnte ja mal eine Holzkiste zusammenzimmern, die Zellengröße besitzt, sie dann auf einem blattgefederten Trailer laden und mit dir quer über Sizilien fahren....ich kenne dort einige DDR-ähnlichen Straßen.... [wink]

Handschellen könnte ich auch noch irgendwie besorgen....ich kenne einige Polizisten....und dann sei mal froh, das es nicht diewelchen sind, die die DDR so gern verwendet hat....


groetjes

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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon SkinnyTrucky » 7. September 2020, 09:05

Nostalgiker hat geschrieben:Ja und Heutzutage werden Gefangen mit mit allen Annehmlichkeiten wie Getränkeservice, Schnittchen und ergonomischen Sitzen transportiert .....



Was ist daran falsch.... [denken]

Du würdest das wahrscheinlich ganz anders sehen wollen, was....sagt dann aber eher was über deinen Charakter aus....der wohl derselbe war wie von so manchen DDR-Cipier.... [shocked]


groetjes

Mara
Zuletzt geändert von SkinnyTrucky am 7. September 2020, 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon HPA » 7. September 2020, 09:05

Ich wüsste nicht , dass dieses Land "Republikflüchtlinge" durch die Gegend kutscht
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Nostalgiker » 7. September 2020, 09:14

Super das die Dame jetzt ordinär wird und persönlich Beleidigt.
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Beethoven » 7. September 2020, 09:20

andr.k hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben:Das nur als kleine Hilfe zu deiner Unfähigkeit wahrheitsgemäß zu argumentieren.


Wahrheitsgemäß. Das aus deiner Feder ist heute Morgen der Witz überhaupt. [laugh] [flash]


Nun, da ich die Beiträge des sich "Interessierter" Nennenden nicht lese, kann ich nur so argumentieren, wie ich es aus anderen Beiträgen erlesen kann.
Und das der sich "Interessierter" Nennende es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, ist wohl schon das Eine oder Andere mal hinreichend bewiesen worden. Sicherlich liegt es auch daran,
dass er Beiträge, ohne diese richtig verstanden zu haben, als der Weisheit letzter Schluss, dem geneigten oder weniger geneigten Leser, in permanenter Unart, offeriert. Das ist ein Grund, warum ich die Beiträge des sich "Interessierter" Nennenden nicht lese.

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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon HPA » 7. September 2020, 09:21

Nostalgiker hat geschrieben:Super das die Dame jetzt ordinär wird und persönlich Beleidigt.


Wie es in den Wald hinein ruft...
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Interessierter » 7. September 2020, 09:41

Zitat Mara:
Jeetje, soviele Worte um davon abzulenken das es für die Gefangenen schon sehr unangenehm war damit transportiert zu werden.... [shocked]

groetjes

Mara


Moin Mara,
du hast es auf den Punkt gebracht. Wie immer wird durch die Antworten auf die Frage nach einem Detail, dass mit der Kernaussage des Beitrags nichts zu tun hat, versucht vom eigentlich Thema abzulenken bzw. das Thema zu zerschießen.


Außer der Sichtweise der Gefangenen wird natürlich auch die Sichtweise des MfS geschildert. Nur dazu muss man sich eben die Mühe machen, den Beitrag vollständig zu lesen. Das allerdings scheint der Schaum vor dem Mund und der Wille gegen bestimmte User zu stänkern, zu verhindern.... [flash]

Das alles auch noch ohne " angeblich " den " Originalbeitrag " gelesen zu haben? Sind das etwa die Vorteile eines " gebildeten Soldaten " ..... [laugh]
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon Nostalgiker » 7. September 2020, 09:55

Interessierter hat geschrieben:

Nur dazu muss man sich eben die Mühe machen, den Beitrag vollständig zu lesen. Das allerdings scheint der Schaum vor dem Mund und der Wille gegen bestimmte User zu stänkern, zu verhindern.... [flash]



Was 100Prozntig für dich lieber Interessierter zutrifft.
Selbst wenn du einen Link angeblich komplett liest hapert es bei dir auffallend darin die richtigen Schlüsse zu ziehen ......

Und klar doch, die Gefangenen damals wußten und kannten die Sichtweise des MfS ganz genau .....
Ach ja, Logistik ist deine Kernkompetenz ......
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon SkinnyTrucky » 7. September 2020, 10:08

Nostalgiker hat geschrieben:Super das die Dame jetzt ordinär wird und persönlich Beleidigt.



Was dir so alles gefällt....nur komisch das ich noch gar nicht mit dem Beleidigen angefangen habe.... [shocked]

....da spielt wohl eher der Wunsch dazu bei dir mit, was.... [ich auch]


groetjes

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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon HPA » 7. September 2020, 10:11

mara so kenne wir das doch. Das blendet er immer tunlichst aus wer hier regelmäßig herumpöbelt und beleidigt.

Und dann flennt wie ein kleines Kind, wenn man in in gleicher Münze zurück zahlt,

nicht wahr, Nosti? [grins]
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon SkinnyTrucky » 7. September 2020, 10:19

Interessierter hat geschrieben:
Zitat Mara:
Jeetje, soviele Worte um davon abzulenken das es für die Gefangenen schon sehr unangenehm war damit transportiert zu werden.... [shocked]

groetjes

Mara


[b]Moin Mara,
du hast es auf den Punkt gebracht.


Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der DDR, das man besonders gemein sein darf zu den "Feinden Des Sozialismusses"....viele sind wahrscheinlich später dran kaputt gegangen als sie gemerkt haben, das man beim Feind doch ein wenig menschlicher mit Gefangenen umgegangen ist....aber im Jetzt gibt's halt auch noch viele, die wahrscheinlich wegen dem eigenen Charakter garnicht in der Lage sind, eine andere Sichtweise zu entwickeln.... [denken]

Ich bin jedenfalls richtig froh, das man mich damals nicht weggeschlossen hat....und im Arrest damals habe ich wirklich menschliche Bewacher erlebt....


groetjes

Mara
Wenn es heute noch Menschen gibt, die die DDR verklären wollen, kann das nur damit zusammenhängen, dass träumen schöner ist als denken.... (Burkhart Veigel) Bild
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Re: Einsatz des LKW „W 50“ als Gefangenentransportwagen innerhalb des MfS

Beitragvon SkinnyTrucky » 7. September 2020, 10:27

HPA hat geschrieben:mara so kenne wir das doch. Das blendet er immer tunlichst aus wer hier regelmäßig herumpöbelt und beleidigt.


Ich werde mich hüten pathologische Befunde zu erstellen....aber ja, auffällig ist das schon.... [denken]


groetjes

Mara
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