Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Edelknabe » 19. September 2013, 18:42

Das muss mir mal Einer gut erklären? Was will ich denn als Normalbürger mit einem Elektromobil von BMW mit sage und schreibe 170PS und einem Preis jenseits von Gut und Böse in Höhe von ...beginnent bei 34950Euro?????

Sind die jetzt verrückt geworden und meinen die Moderne erfunden zu haben oder was soll dieser Schwachsinn? Wahnsinn, diese PS Zahl und dazu noch dieser Preis? Und sowas bedeutet dann Energieeinsparung, oder gar Sparen im Haushalt, oder gar was für die Umwelt tun? Ich fasse es nicht, sowas auch noch als Fortschritt anzupreisen?

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon pentium » 19. September 2013, 19:28

Es wird aber in Leipzig gebaut, Rainer-Maria.

Zitat:
130 bis 160 Kilometer soll der i3 mit einer Ladung schaffen. Aufgeladen werden kann der Akku auch an einer normalen Haushaltssteckdose. Das dauert dann allerdings acht Stunden; an der Schnellladesäule können 80 Prozent des Akkus in 30 Minuten geladen werden. Weil das vielen Kunden zu lang und realistische 130 Kilometer den meisten zu wenig sein dürften, baut BMW auf Wunsch einen Range Extender ein: Ein Zweizylinder aus der Motorradsparte treibt dann einen Dynamo und steigert die Reichweite so auf bis zu 300 Kilometer. Allerdings soll diese Option mehrere Tausend Euro kosten.

http://www.autobild.de/artikel/bmw-i3-v ... 94128.html

Mal davon abgesehen:
Im Moment sind es Öko Feigenblätter.

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Hausfreund » 20. September 2013, 00:33

pentium hat geschrieben: Ein Zweizylinder aus der Motorradsparte treibt dann einen Dynamo

Sag bitte, daß das nicht stimmt! [flash]
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon vs1400 » 20. September 2013, 00:52

Hausfreund hat geschrieben:
pentium hat geschrieben: Ein Zweizylinder aus der Motorradsparte treibt dann einen Dynamo

Sag bitte, daß das nicht stimmt! [flash]


ist doch aber nen alter hut,
dann gehts wohl mit bis zu 60 pferdchen weiter.

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Edelknabe » 20. September 2013, 06:11

Was, wie Pentium, der wird auch noch in Leipzig hergestellt? Und du hast gedacht, ich wusste das nicht ne sowas? Und 800 neue Arbeitsplätze sind da auch noch..... na prima entstanden ach ist das schön.Das rechtfertigt natürlich den Preis, den tollen Mondpreis von der mit Wahnsinns-PS aufgepumpten E-Karre. Ich meine ja sogar, wenn man nur so an na sagen wir 60 bis 80 PS gebastelt hätte, dann wären bestimmt wesendlich mehr Kilometerchen rausgekommen, die Otto-Normalobürger bis zu Aldi, Lidl, Kaufland, Diska oder Netto bringen würden.

Ich frage mich ernsthaft, ob wir in Deutschland langsam verblöden in der Entwicklung? Wir entwickeln Verbrauchs-Monster und nenen sowas auch noch Energieeinsparung????

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon pentium » 20. September 2013, 09:15

Rainer-Maria, natürlich ist mir klar, dass du weißt wo dein Traumauto produziert wird.
Meiner Meinung nach ist dieser Wagen nicht für den Normalverbraucher gedacht. Vielleicht für einige Verwaltungen oder für Leute mit viel Geld, welche ihre private Ökobilanz aufbessern wollen, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen. So ein Wägelchen wäre doch etwas für Zeitungszusteller oder? Leise ja fast geräuschlos könntest du durch die Nacht fahren.
Aber mal einen anderen Gedanken.
Das Auto hat sich gegen die Kutsche durchgesetzt weil es erhebliche Vorteile mit sich brachte, nicht weil es gefördert wurde.
Das E-Auto soll das herkömmliche Auto ersetzen, wenn es ebenso erhebliche Vorteile bietet.
Derzeit sind diese Vorteile nicht erkennbar.
Im Gegenteil, derzeitige E-Autos haben wieder was von Pferdekutschen, sie müssen auch stundenlang Pause machen wenn der Antrieb "erschöpft" ist.

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon augenzeuge » 20. September 2013, 15:35

Rainer, weißt du denn nicht, dass Porsche in Leipzig für die Scheichs und Co hauptsächlich produzieren? Doch nicht für die eignen Hartz4 Empfänger..... [blush]

Weißt du welche Gewinne man hier erwirtschaftet? Das lohnt sich richtig.

Und mit dem BMW ist es ähnlich......

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon pentium » 20. September 2013, 16:36

Es ist wahrscheinlich wieder einmal typisch „Deutsch“, da steht ein Produkt wahrhafter deutscher Automobilbaukunst, bei BMW auf dem Hof.
Hätte man so ein Auto bei Citroen oder PEUGEOT gebaut, würde jeder Franzose vor Begeisterung laut ausrufen: vive la France. (Hoffentlich habe ich das richtig geschrieben)
Ein Engländer würde laut rufen: God Save the Queen. Wäre es ein Produkt der Insel. Was macht ein Deutscher. „Zu teuer, braucht doch niemand, nichts für den kleinen Mann, was hätte man für das Geld alles….!

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PS. bitte nicht so ernst nehmen
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Spartacus » 20. September 2013, 17:37

Ich schließe mich der Meinung von Pentium an, denn ich finde es klasse und gleichzeitig sehr gewagt, da
BMW da ja ein völlig neues Auto entwickelt hat. Der Wagen sieht gut aus, ist technisch ziemlich ausgereift
und hat natürlich Power, Edelknabe.

Mit dem E- Antrieb versenkst Du jedes gleichwertige Fahrzeug mit herkömmlichen Motor, wie Porsche
ja leidvoll durch den Tesla erfahren musste. [smile]

http://www.teslamotors.com/de_DE

Der i3 ist so teuer, da fast alles aus Karbon gefertigt ist. Auch hier geht BMW also neue Wege und wenn
ich könnte, dann würde ich den Wagen gleich fahren. ( Eine Spritztour habe ich aber schon mal gebucht)

Warum?

Ist doch klar. Wartungsmässig gibt es da praktisch nix mehr. Kein Motor, kein Getriebe, keine Auspuffanlage,
so das man da schon mal jede Menge Geld spart. Halt der ideale Alltagswagen, mit dem man bequem zur Arbeit
kommt und wenn Du doch mal was anderes brauchst, also für den Urlaub in den Bergen zum Beispiel, bekommst
Du für 3 Wochen eine 5er diesel für lau. Das nenne ich mal einen Service.

Also ich finde es sehr mutig von BMW, das sie tatsächlich in Serie gegangen sind, wobei sie hier sicherlich nach
Amerika schielen, denn da geht in der Beziehung sehr viel mehr, als bei uns.

Und zum Preis.

Also mal ehrlich, wenn Du Dir einen 3er ein bisserl "aufdonnerst", dann bist Du doch beim selben Preis bzw.
sogar darüber.

LG

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Hausfreund » 21. September 2013, 22:11

Seit über 100 Jahren kommen diese schweren Fahrzeuge mit dürftiger Reichweite gegen die Verbrennungsmotoren bezüglich Masseneinsatz nicht aus dem Knick*). Eine Leiche, die von der Bundesregierung (Gott hab' sie selig!) 2010 wiedermal teuer beatmet wurde.

Das Spielzeug ist in der Anschaffung deutlich teurer, hat geringere Reichweite und steht während des Ladevorganges für längere Zeit nicht zur Verfügung (mal eben ins Krankenhaus: Taxi!). Ungeklärt sind Brandgefahr der Akkumulatoren, mögliche Spannungsübertragung auf die Karosserie bei Unfällen. Und was leisten die Batterien im Winter? Ganz nebenbei haben sie, wenn man die Herkunft der teurer werdenden Elektroenergie einbezieht, einen miserablen Wirkungsgrad.
Wie immer erzeugt Planwirtschaft Murks. [flash]

*) Hier eins von 1924.
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon augenzeuge » 22. September 2013, 09:40

Hausfreund hat geschrieben:Ungeklärt sind Brandgefahr der Akkumulatoren....


Hausfreund, deine Kritik liest sich wie eine der ersten über das Automobil 1888. Deine Erwartungen können von einem Prototypen nie erfüllt werden.

Und zu deiner Kritik kann ich nur sagen, die Brandgefahr ist geringer als bei den Verbrennungsmotoren. Allein die Gefahr des neuen Kältemittels R1234yf für die Insassen ist größer als bei den Akkus....aber das haben nicht wenige heute noch nicht verstanden. Ja, einige bekämpfen sogar jene, die Alternativen entwickeln wollen.....

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Volker Zottmann » 22. September 2013, 13:18

Ich finde die Entwicklung gut. Es sind jedoch bisher nur Flachlandfahrzeuge. Ist wie mit meinem Elektrorad.... Statt angegebener 60 km schafft das unter Leistung hier in den Bergen bisher "nur" 25.

Ich wäre später durchaus geneigt für Kurzstrecken bis 50km so ein Vehikel zuzulegen. Eventuell noch den Windstrom aus eigener Steckdose. Denn Wind habe ich hier noch öfter als Sonne. Und kleine Windräder mit Vertikalachse gibt es schon für den Privathaushalt. (Um die 8000.-€) Da warte ich noch etwas ...
Und dann nie wieder tanken, herrliche Aussichten.

Gruß Volker
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Habicht-3 » 22. September 2013, 14:56

augenzeuge hat geschrieben:
Hausfreund hat geschrieben:Ungeklärt sind Brandgefahr der Akkumulatoren....


Hausfreund, deine Kritik liest sich wie eine der ersten über das Automobil 1888. Deine Erwartungen können von einem Prototypen nie erfüllt werden.

Und zu deiner Kritik kann ich nur sagen, die Brandgefahr ist geringer als bei den Verbrennungsmotoren. Allein die Gefahr des neuen Kältemittels R1234yf für die Insassen ist größer als bei den Akkus....aber das haben nicht wenige heute noch nicht verstanden. Ja, einige bekämpfen sogar jene, die Alternativen entwickeln wollen.....

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Nee, Hausfreund hat nur Recht. E-Mobile werden seit fast genauso langer Zeit gebaut, wie Verbrenner. Problem war immer und ist noch immer der Akku. Das wird sich aufgrund der Leistungsdichte von Akkus auch nicht großartig ändern. Auch 100 Jahre Prototypen helfen da nicht. Es sind Autos für "grüne Präsentationen". Zumal, warum braucht die BMW-Gurke 170 PS und schafft nur knapp ueber 100 km Reichweite? Da hätten schon 50 PS gereicht mit wenigstens 300 km Reichweite. Oder wurde die Physik verbogen, und der Karren hat weniger PS, aber erreicht nur kurzzeitig 170 PS, also unterhalb der DIN-Norm, ähnlich wie Musikleistung bei Audiogeräten?

Die Technik ist doch nicht neu, ausser die Akkus, die nun in beliebigen Formen hergestellt werden können. Und trotzdem kommt seit 100 Jahren keine Massenfertigung.....

Umwelt schützen geht anders, nicht mit absolut giftigen und feuergefährlichen Akkus.
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon augenzeuge » 22. September 2013, 15:49

Habicht-3 hat geschrieben:Auch 100 Jahre Prototypen helfen da nicht. Es sind Autos für "grüne Präsentationen".


Deine Denkweise ist die von gestern, aber nicht die für morgen. Wer dachte früher daran, wie heutige Diesel KFZ fahren?

Die Entwicklung in den Städten wird dazu führen, dass wir E-Mobile brauchen. Sie sind sauberer, schnell und leise, und bei gewisser Wartung sehr zuverlässig.
Und es gibt viele Bereiche, wo wir genau das brauchen. Wenn ich nur an die zahlreichen Diesel-KFZ denke, die für kurze Strecken die Luft verpesten. Und wenn wir hier Diesel-Filter einbauen, wo die Partikel kleiner werden, so ist das auch ein großes Problem für zunehmende Krebserkrankungen, weil diese Kleinstpartikel bis in die Lungenbläschen kommen, was die alten nicht geschafft haben, dies als Beispiel.

Natürlich kann man sich fragen, warum das Auto 170 PS haben muss. Aber muss man es deshalb gleich verteufeln?

Zukünftig werden diese Autos ihre Anwendung finden, so wie es auch Wasserstoff-KFZ tun werden. Und es ist wahrscheinlich, dass man auch leistungsstarke KFZ benötigen wird.

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Habicht-3 » 22. September 2013, 21:52

Deine Denkweise ist die von gestern, aber nicht die für morgen. Wer dachte früher daran, wie heutige Diesel KFZ fahren?

Vermutlich keiner. Macht man auch fast nur in Europa. Diesel-PKW sind schwerer, haben mehr bewegte Teile un sind teurer in der Anschaffung. Zudem muss Diesel auf dem Transportweg im Winter beheitzt werden. Unter -15°C wirds kritisch. Da müssen dann Spezialzusätze ran. Das klappt dann trotzdem nicht wirklich, wie die vielen Totalausfälle im Winter zeigen. Zudem sind die überzüchteten Pumpe-Düse-Motoren und Common-Rail-Motoren, das sich die Laufleistung aufgrund unökonomischer Reparaturen im Alter veringert. Unterm Strich für die Gesamtgesellschaft keine Verbesserung. Nur wurden eben Diesel-PKW als kaufanreiz für etwas neus gefördert, deshalb der Boom. Nun boomen kleine Motörchen (=wenig Hubraum) und durch Turbos, Direkteinsprizung und Co mit hohen (eigentlich unnötigen) Leistungen mit Euro 6 Norm. Nun, kleine Hubräume und viel Leistung= kurzes Leben. Unterm Strich wieder nicht gut für die Allgemeinheit & Umwelt.

Die Entwicklung in den Städten wird dazu führen, dass wir E-Mobile brauchen.

Brauchen wir nicht, sollten wir wirklich Umweltorientiert sein. Busse reichen. Dazu den täglichen Berufsverkehr mit jeweils nur einer Person stark besteuern.
Elektroautos gibts schon sehr lange. Es haperte immer nur am Energiespeicher. Dieser lässt sich nun mal physikalisch bedingt nicht mehr signifikant erhöhen, die Leistungsdichte ist gegenüber anderen Energierträgern zu gering. Dazu stelle man sich die gigantischen Installationen mit Steckdosen überall vor. Riesige Kupfermengen, extreme Investitionen in den Tiefbau. Von die nun auftretenden Energieverlusten durch ein solch riesiges Stromnetz mal ganz zu schweigen. So ein Auto begnügt sich auch nicht mit Energiemengen, wie ein Handy. Da muss schon ordentlich Bums sein.

Sie sind sauberer, schnell und leise, und bei gewisser Wartung sehr zuverlässig.

Aha! Plaste, seltene Erden, Edelmetalle und mehr zählen nicht? Dazu die Energierzeugung und Verteilung? Wie siehts hier wirklich unterm Strich aus?
Selbst die Eisenbahn lässt Elektro-Lokomotiven nur an wichtigen Magsistralen fahren.

Und es gibt viele Bereiche, wo wir genau das brauchen. Wenn ich nur an die zahlreichen Diesel-KFZ denke, die für kurze Strecken die Luft verpesten. Und wenn wir hier Diesel-Filter einbauen, wo die Partikel kleiner werden, so ist das auch ein großes Problem für zunehmende Krebserkrankungen, weil diese Kleinstpartikel bis in die Lungenbläschen kommen, was die alten nicht geschafft haben, dies als Beispiel.
So ist es! Weg mit dem Müll.

Natürlich kann man sich fragen, warum das Auto 170 PS haben muss. Aber muss man es deshalb gleich verteufeln?

Keineswegs. Aber potende 170 PS mit Laufleistunen eines besseren Fahrrades? Dann doch lieber 70 PS und 300 km! Das wäre Fortschritt. Man koennte es toppen: Man nehme einen Mercedes-Benz Actros 570 mit Auflieger. Darauf 30 Batteriepacks vom I3 und vorne die Fahrmotoren der Diesel-Elektrolok BR-232. Das resultierende Fahrzeug hat sicher 2000 PS, wiegt aber 50 Tonnen und ist recht groß und kommt nur 50 km weit. Oder statt ludmilla-Motoren ein Triebwerk des A380 auf Elektroantrieb umfummeln und auf einen LKW gebaut, geht sicher auch - nur ist völliger Unsinn.


P.S.
Mobiltelefone haben heute große Displays und schnelle CPU's. Auch die Akkuslaufzeut ist recht gut. Aber warum? Weil das handy meist im Sleep-Modus oder Standby ist. Stellt doch mal das Teil auf Dauerbetrieb. Keine 3 Stunden, und das Ding ist leer.
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Edelknabe » 23. September 2013, 07:10

Genau so ist es Hasbicht, dem stimme ich zu, deinem:

" Aber potende 170 PS mit Laufleistunen eines besseren Fahrrades? Dann doch lieber 70 PS und 300 km! Das wäre Fortschritt."

Komischerweise damals beim Volkswagen klappte das doch auch, da fing es schon beim wirklich günstigen Preis an, ein Fahrzeug fürs Volk eben und seinen Geldbeutel und nicht wie heute für eine mittlerweile abgehobene Klientel von "BRD-Mittelbürger"(Beamte, Verwaltungsangestellte usw) die auf Grund ihrer momentan noch guten Verdienste sich diese E-Mobile mit einem Preis über 35 TD Euros als Zusatzspielzeuge,soll heißen als Dritt- oder Viertwagen leisten können.

Sind wir Deutschen bekloppt, irgendwie wohl noch zu verwöhnt oder was sind wir angesichts der himmelschreienden Armut in der Welt das wir es einfach keine drei Nummern kleiner hinbekommen? Das man als Hersteller angesichts solcher Preis/Leistungsverhältnisse von Fortschritt redet müsste normalerweise einen Aufschrei in den Medien auslösen nur scheint man Hierzulande zu schlafen, was die kritischen Geister im Lande betrifft? Einfach unglaublich...sowas.

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon SkinnyTrucky » 23. September 2013, 18:23

Na Rainer Maria, für deine nächtlichen Runden, wäre wohl eher das das Richtige.... [super]


Mara.... [hallo]
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon augenzeuge » 23. September 2013, 18:28

Edelknabe hat geschrieben:Genau so ist es Hasbicht, dem stimme ich zu, deinem:

" Aber potende 170 PS mit Laufleistunen eines besseren Fahrrades? Dann doch lieber 70 PS und 300 km! Das wäre Fortschritt."


Es gibt viele E-KFZ......auch eins, womit man bis zu 500 km fahren kann. Allerdings wäre der Preis nichts für dich...... [grins]

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Habicht-3 » 23. September 2013, 18:46

Schöne Werbung. "No Emissions". Nunja, direkt nicht, aber bei der Produktion des Stroms schon, nur steht der Auspuff woanders. Und die erforderliche Infrastruktur muss dazu geschaffen werden, wie ich bereits weiter oben schrieb.

Ei nElektrofahrzeug mit viel PS-Leistung zu bauen, ist abzüglich des Akkus leichter, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zu bauen. Die Kunst ist und bleibt der Akku. Zumal ausserdem die Leistungsfähigkeit ab einem bestimmten Ladezustand linear abnimmt.

Am weitesten kommen E-Mobile übrigens, wenn man sie auf einen Abschleppwagen mit Verbrennungsmotor stellt.


Abseits der Autos: diese Akkumulatoren, die man heute für solche Dinge verwendet, sind hochgefährlich. Solche Brände sind in der Luft unlöschbar. Es gab dadurch schon mehrere Abstürze von Flugzeugen. Zuletzt stürzte eine Boeing 747-400F von UPS auf dem Wege von Arabien nach Köln ab.
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Hausfreund » 31. Oktober 2013, 09:47

Habicht-3 hat geschrieben:diese Akkumulatoren, die man heute für solche Dinge verwendet, sind hochgefährlich. Solche Brände sind in der Luft unlöschbar[...]

Irrtum: Die Tesla S sind die sichersten Autos Amerikas. [grins]
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon augenzeuge » 31. Oktober 2013, 09:52

Hausfreund hat geschrieben:
Habicht-3 hat geschrieben:diese Akkumulatoren, die man heute für solche Dinge verwendet, sind hochgefährlich. Solche Brände sind in der Luft unlöschbar[...]

Irrtum: Die Tesla S sind die sichersten Autos Amerikas. [grins]


"Grundsätzlich sind nach Experten-Ansicht E-Autos nicht weniger sicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Erst kürzlich hatte der ADAC etwa die Elektroversion des VW Up zu Testzwecken gecrasht – der Kleinstwagen erzielte die gleichen guten Ergebnisse wie das konventionelle Modell."

Na also...... [wink]
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Habicht-3 » 31. Oktober 2013, 10:39

Welche Experten? Eher Lobbyisten, eher feindliche oder sachlich-neutrale Leute?

Es geht auch nicht um Crashs, sondern um die Eigenheiten der LiO-Akkus. Und einige Flugzeugabstürze gibts eben genau deshalb. Die FAhrzeuge entsprechen ja meist den normalen Fahrzeugen mit V-Motor, so sollte klar das Crashverhalten ebenbürtig sein.

Umwelttechnisch (Laufleistung, Gewicht), Handhabungstechnisch (Langes Laden, Schnellalden mit Lebensdauerverkürzung) und preislich (vile zu teuer) sind die Möhren ein Graus. Sie werden sich nicht durchsetzen aufgrund der physikalisch nicht abstellbaren geringeren Leistungdichte.

In der fernen Zukunft wäre denkbar, das man kleine Kernfusionsreaktoren als Energielieferant installieren koennte.

Energiesparen geht anders. Beruhigte Innenstädte, Einkaufszentren ausserhalb der Stadt und günstige Preise für den ÖPNV. Zudem soll man nicht um der Arbeit willen ganze Vökerscharen täglich durch die Welt schicken. LKW's auf Langstrecke reduzieren zugunsten von günstigren Fahrzeugen wie der Bahn. Ich muss meine Fotos aus dem Urlaub nicht innerhalb 24 Stunden haben.

Alles andere ist Augenwischerei.
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon SkinnyTrucky » 31. Oktober 2013, 11:07

Habicht-3 hat geschrieben:In der fernen Zukunft wäre denkbar, das man kleine Kernfusionsreaktoren als Energielieferant installieren koennte.


sowas etwa.... [denken]

Wikipedia - Ford Nucleon

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Habicht-3 » 31. Oktober 2013, 11:29

Nö, die waren mit Kernspaltungsantrieb gedacht.
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon augenzeuge » 31. Oktober 2013, 12:01

Habicht-3 hat geschrieben: In der fernen Zukunft wäre denkbar, das man kleine Kernfusionsreaktoren als Energielieferant installieren koennte.


Nun, Habicht, die Experten sprechen ja im Namen des ADAC. Ich frag mich nur, warum es dann keine Gegenmeinungen dazu gibt....ist es dort schon so schlimm? [denken]

Kannst du mir erklären, warum ein Kernfusionsreaktor sicherer ist als ein LI-Akku?

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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon SkinnyTrucky » 31. Oktober 2013, 12:56

Habicht-3 hat geschrieben:Nö, die waren mit Kernspaltungsantrieb gedacht.


Hol dir doch einen Mr. Fusion Home Energy Reactor aus der Zukunft.... [wink]
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Habicht-3 » 31. Oktober 2013, 14:09

augenzeuge hat geschrieben:
Habicht-3 hat geschrieben: In der fernen Zukunft wäre denkbar, das man kleine Kernfusionsreaktoren als Energielieferant installieren koennte.


Nun, Habicht, die Experten sprechen ja im Namen des ADAC. Ich frag mich nur, warum es dann keine Gegenmeinungen dazu gibt....ist es dort schon so schlimm? [denken]

Kannst du mir erklären, warum ein Kernfusionsreaktor sicherer ist als ein LI-Akku?

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Nun, auch der ADAC ist, neben der Funktion als Autoclub, ein stark kommerzialisiertes Unternehmen. Im Moment ist durch starkes Marketing und Käuferunwissen ,mal wieder ein Elektrohype, es ist also vordergründig "in" und jeder möchte "dabeisein". Weil hier auch viele staatliche Gelder verteilt und verbrannt werden. Problem ist nur, das keiner die Fahrzeuge wirklich haben möchte. Zu umständlich, zu schlechte Fahrleistungen und vor allem ein zu hoher Preis.

Ob ein Kernfusionsreaktor sicherer als ein Lio Akku ist? Weiss ich nicht, denke es aber. Noch gibts ja keinen. Allein die Energiedichte allerdings ist höher, sogar wesentlich höher als Petrosprit. Immerhin musste die Sonne bisher nicht tanken. Selbst aber wenn Akkus brandschutztechnisch besser werden (allerdings werden sie dann wieder schwerer=noch schlechterer Energiedichte.....), wird sich die Energiedichte nicht erhöhen.
In der DDR war alles undemokratisch und menschverachtend. Dort lebten 17 Millionen Stasiangehörige, die keine Bananen kaufen konnten.
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Habicht-3 » 31. Oktober 2013, 14:50

SkinnyTrucky hat geschrieben:
Habicht-3 hat geschrieben:Nö, die waren mit Kernspaltungsantrieb gedacht.


Hol dir doch einen Mr. Fusion Home Energy Reactor aus der Zukunft.... [wink]

DAs ist ein wirkliches Kultauto!!!
In der DDR war alles undemokratisch und menschverachtend. Dort lebten 17 Millionen Stasiangehörige, die keine Bananen kaufen konnten.
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Hausfreund » 1. November 2013, 10:43

Habicht-3 hat geschrieben:Sie werden sich nicht durchsetzen aufgrund der physikalisch nicht abstellbaren geringeren Leistungdichte.

Als Laie denke ich, daß es Nischen für Elektromobile geben wird, meinetwegen bei Arbeiten in Parks oder Grünanlagen, wo Leute Ruhe suchen. Genauso wie für Pferdefuhrwerke, Tretautos, Windmühlen oder Solaranlagen jwd. Ansonsten: siehe China. mfG
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Re: Das Elektromobil i3 von BMW, Einsparung oder Verschwendung?

Beitragvon Habicht-3 » 1. November 2013, 11:06

Hausfreund hat geschrieben:
Habicht-3 hat geschrieben:Sie werden sich nicht durchsetzen aufgrund der physikalisch nicht abstellbaren geringeren Leistungdichte.

Als Laie denke ich, daß es Nischen für Elektromobile geben wird, meinetwegen bei Arbeiten in Parks oder Grünanlagen, wo Leute Ruhe suchen. Genauso wie für Pferdefuhrwerke, Tretautos, Windmühlen oder Solaranlagen jwd. Ansonsten: siehe China. mfG

Vöölig richtig. Da gab es sie auch schon immer, also seit etwa 100 Jahren.

E-Loks bzw. Elektrische Triebzüge, Gabelstapler für geschlossene Räume, Golfmobile usw.

In Parks und Grünanlagen würde ich nicht pauschalisieren. Die Dinger sind nämlich schwer. In meiner Stadt fahren auch zwei E-Fahrzeuge in Multicargröße herum. Die Fahrzeuge sind im Gelände unbrauchbar. Die vorhei vorhandenen Multicar 25 und 26 4x4 waren da wesentlich besser.
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