5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 12. Mai 2019, 20:19

Bei der 5G-Frequenzauktion in Mainz ist die Summe der Höchstgebote zum Wochenausklang wieder unter die 5-Milliarden-Marke gesunken.
Ein Bieter, 1&1 Drillisch, hat einige seiner Höchstgebote wieder zurückgenommen, um bei anderen Frequenzblöcken zum Zuge zu kommen.
Nach der 318. und damit letzten Runde für den Freitag summierten sich die Gebote für die insgesamt 41 angebotenen Frequenzblöcke auf 4,97 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte. In der Runde zuvor lagen die Gebote in Summe noch bei über 5,7 Milliarden Euro.
Wegen der zurückgenommenen Höchstgebote muss 1&1 Drillisch knapp 762 Millionen Euro Strafe zahlen.

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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 13. Mai 2019, 19:41

Bei der 5G-Frequenzauktion in Mainz ist die Summe der Höchstgebote zum Wochenanfang wieder über die 5-Milliarden-Marke gestiegen.

Nach der 328. Runde, der letzten Runde am Montag, summierten sich die Gebote für die insgesamt 41 angebotenen Frequenzblöcke auf 5,81 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte.

In der Runde zuvor hatten die Gebote in Summe noch bei 4,97 Milliarden Euro gelegen, nachdem 1&1 Drillisch einige seiner Höchstgebote wieder zurückgezogen hatte
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon pentium » 14. Mai 2019, 17:47

Die Forderung nach mehr wissenschaftlichen Studien über 5G mag vernünftig klingen, doch tatsächlich ist sie unsinnig und irreführend
https://www.nzz.ch/meinung/5g-linke-und ... ket-newtab

Die gleichen Frequenzen werden schon seit Jahrzehnten für den Mobilfunk, Radio und Fernsehen genutzt, und an den gesetzlichen Grenzwerten ändert sich nichts. Der Bund sollte sich endlich als Stimme der Vernunft einschalten.
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 14. Mai 2019, 22:24

Die 5G-Frequenzauktion in Mainz ist am Dienstag wieder auf den Pfad der langsam steigenden Gebotssummen zurückgekehrt, nachdem die Summe nach zurückgezogenen Geboten am Freitag zunächst stark gefallen, am Montag aber wieder deutlich gestiegen war.

Nach der 338. Runde, der letzten Runde am Dienstag, summierten sich die Gebote für die insgesamt 41 angebotenen Frequenzblöcke auf 5,84 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte.

Am Montag hatten die Gebote in Summe bei 5,81 Milliarden Euro gelegen
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 15. Mai 2019, 20:35

Die 5G-Frequenzauktion in Mainz ist am Mittwoch auf dem Pfad der langsam steigenden Gebotssummen geblieben.
Nach der 348. Runde summierten sich die Gebote für die insgesamt 41 angebotenen Frequenzblöcke auf 5,86 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte.

Am Dienstag hatten die Gebote in Summe bei 5,84 Milliarden Euro gelegen
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 16. Mai 2019, 20:49

Bei der 5G-Frequenzauktion in Mainz kommt es noch immer nicht zu einer Entscheidung. Seit Wochen kämpfen drei der vier Teilnehmer um einen einzigen Frequenzblock im 3,6-Gigahertz-Spektrum, mit dem besonders hohe Datenübertragungsraten möglich sind. Im Stundenrhythmus legen Deutsche Telekom, Vodafone sowie Telefonica Deutschland hier im Wechsel ein neues, nur minimal höheres Gebot vor.

Telekom und Vodafone scheinen nicht akzeptieren zu wollen, dass Telefonica als Betreiber des O2-Netzes in diesem Frequenzband 7 Blöcke bekommt. Das würde derzeit bedeuten, dass einer der beiden Platzhirsche mehr Spektrum bekäme als der andere, denn Auktionsneuling 1&1 Drillisch hat sich mit deutlich höheren Geboten 6 Frequenzblöcke gesichert. Im 2-Gigahertz-Spektrum dagegen scheint die Auktion entschieden: Je 4 Blöcke bekämen die beiden großen Netzanbieter, jeweils 2 gingen an O2 sowie 1&1, wäre sie jetzt beendet.

Am Donnerstag stieg die Summe der Höchstgebote für die insgesamt 41 angebotenen Frequenzblöcke erneut nur um rund 20 Millionen Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte. Mit einem Gebotsvolumen von insgesamt 5,88 Milliarden Euro nach der 357. Runde werden die bis 2040 laufenden Lizenzen deutlich teurer als im Vorfeld erwartet.
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 20. Mai 2019, 19:46

Die Gebote in der laufenden 5G-Frequenzauktion haben sich auch am Montag nur langsam nach oben geschraubt.
Bis zur 375. Runde erhöhte sich das Gebotsvolumen um lediglich rund 25 Millionen auf 5,926 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte. Am Freitag waren die Gebote in Summe um 20 Millionen auf 5,90 Milliarden Euro gestiegen.

Damit kommen die bis 2040 laufenden Lizenzen die Auktionsteilnehmer - Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica Deutschland sowie 1&1 Drillisch - teurer als im Vorfeld erwartet.
Die Versteigerung hatte am 19. März begonnen und endet, wenn keiner der Beteiligten mehr ein neues Angebot für mindestens einen Frequenzblock abgibt.
Die Lizenzen sind die Basis für die Errichtung von Netzen nach dem Mobilfunkstandard 5G, der in punkto Datenmengen und Reaktionsgeschwindigkeit eine völlig neue Dimension erreicht.
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 23. Mai 2019, 21:28

Die Gebote in der laufenden 5G-Frequenzauktion steigen zwar unverändert langsam, aber auch Beständigkeit wird irgendwann teuer.

In der 405. und damit letzten Runde am Donnerstag überstiegen die Gebote erstmals in Summe die Marke von 6 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte.

Dabei blieb das Tempo in der Auktion etwa gleich wie in den vergangenen Tagen und Wochen
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 28. Mai 2019, 22:43

Den Teilnehmern der 5G-Frequenzauktion in Mainz geht auch nach zehn Wochen das Geld nicht aus.

Am Dienstag wurde der Mobilfunkprovider 1&1 Drillisch wieder in das Auktionsgeschehen hineingezogen, der mit seinen sechs Höchstgeboten im 3,6-Gigahertz-Bereich dem übrigen Bieterfeld zwischenzeitlich enteilt war.

Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica Deutschland erreichten jetzt auch dieses Preisniveau, nachdem sie sich wochenlang in Trippelschritten überboten hatten.

Gestritten wird weiterhin um einen einzelnen Frequenzblock.

Alle Beteiligten sind dabei aber bemüht, die Einsätze niedrig zu halten. Bis zur 433. und damit letzten Runde des Tages erhöhte sich das Gebotsvolumen um knapp 28 Millionen auf insgesamt 6,074 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte.
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 29. Mai 2019, 21:18

Bei der 5G-Frequenzauktion in Mainz streiten sich die vier Teilnehmer weiterhin um einen letzten Block im 3,6-Gigahertz-Band.

In insgesamt acht Runden erhöhten Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica Deutschland und 1&1 Drillisch ihre Gebote um insgesamt knapp 25 Millionen Euro.

Nach der 441. und damit letzten Runde am Mittwoch belief sich die Summe der Höchstgebote auf fast 6,1 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte.

Wegen des Feiertags am Donnerstag wird die Auktion für diese Woche unterbrochen und erst am Montagmorgen fortgesetzt.
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon pentium » 3. Juni 2019, 17:41

Wie sich doch unsere Bundesregierung um die Sicherheit des zukünftigen 5G-Netzes sorgt.
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 01747.html

Und was wollen unsere Justizminister?
https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets ... 70576.html
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 3. Juni 2019, 20:48

Nach einer kurzen Pause am Himmelfahrtswochende hat sich das Auktionsgeschehen bei der laufenden 5G-Frequenzauktion zu Wochenbeginn in bekannter Weise fortgesetzt.
Die vier Teilnehmer - Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica Deutschland sowie 1&1 Drillisch - streiten sich nach wie vor um einen letzten von insgesamt 41 Frequenzblöcken.
Runde für Runde legt der zuletzt unterlegene Bieter eine neue Offerte vor. Alle Beteiligten halten ihren Einsatz dabei so niedrig wie möglich.

Nach der 451. und letzten Runde am Montag belief sich die Summe der Höchstgebote auf 6,126 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte.
Das sind 26 Millionen mehr als am vorherigen Auktionstag.
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 5. Juni 2019, 21:40

Bei der laufenden 5G-Frequenzauktion in Mainz sind nach dem Eingriff der Bundesnetzagentur am Mittwoch die Gebote deutlicher als in den vorangegangenen Tagen gestiegen, an der Dynamik der Versteigerung hat sich jedoch nichts geändert.
Nach wie vor gab es in jeder Auktionsrunde nur ein neues Gebot von dem Bieter, der zuletzt überboten worden war.
Um die Auktion zu beschleunigen, hatte die Netzagentur am Mittag das Mindestgebot im 3,6-Gigahertz-Frequenzband von einem Aufschlag um 2 Prozent auf 13 Millionen Euro angehoben.

Nach der 471. und letzten Runde am Mittwoch lag das Gebotsvolumen insgesamt bei rund 6,241 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte.
Das sind knapp 89 Millionen mehr als am vorherigen Auktionstag.

Woher nehmen, die nur das Geld her?
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon pentium » 6. Juni 2019, 09:56

In der festgefahrenen Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen wird ein Ende allmählich absehbarer. Möglich macht dies eine Regeländerung.
http://www.digitalfernsehen.de/Ende-rue ... 878.0.html
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 11. Juni 2019, 22:21

Die laufende 5G-Frequenzauktion in Mainz hat sich nach einer Pause am Pfingstwochenende wie gewohnt fortgesetzt.

Nach der 487. und letzten Runde am Dienstag lag das Gebotsvolumen in Summe bei rund 6,452 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur als Veranstalterin mitteilte.

Das sind rund 81,3 Millionen mehr als am Donnerstag vor Pfingsten.
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die Endsumme von 6,55 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 12. Juni 2019, 21:39

Die Frequenzauktion für den künftigen Mobilfunkstandard 5G in Deutschland ist beendet.

Nach 497 Runden legte keiner der vier Bieter mehr eine erhöhte Offerte für einen der 41 angebotenen Frequenzblöcke vor, wie die Bundesnetzagentur mitteilte.

Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica Deutschland sowie 1&1 Drillisch zahlen insgesamt 6,55 Milliarden Euro für die bis 2040 laufenden Lizenzen.

Damit fließt dem Bund mehr Geld zu als teils bei früheren Frequenzversteigerungen und auch mehr als anfänglich mit maximal 5 Milliarden Euro erwartet.

2015 waren insgesamt 5 Milliarden Euro bezahlt worden. Es gab aber auch deutlich höhere Erlöse: Die mit Abstand teuerste Auktion war die Versteigerung der UMTS-Frequenzen im Jahr 2000. Damals summierte sich der Gesamterlös auf 50,8 Milliarden Euro.

Telekom und Vodafone, die beiden Platzhirsche unter den Netzbetreibern, sicherten sich für 2,17 und 1,88 Milliarden Euro 13 bzw 12 Frequenzbänder, die Muttergesellschaft von O2, Telefonica Deutschland, erwarb für 1,42 Milliarden Euro 9 Blöcke Frequenzband. Der Mobilfunkbetreiber 1&1 Drillisch, der bislang kein eigenes Netz betreibt, legt 1,07 Milliarden Euro auf den Tisch und sichert sich so 7 Blöcke.

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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Volker Zottmann » 12. Juni 2019, 21:55

Das ist doch nicht viel Geld Hermann. [grins]
Die ersten Handylizenzen brachten damals über 100 Milliarden. Erinnerts Du Dich denn nicht?

Gruß Volker
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 13. Juni 2019, 10:03

Volker Zottmann hat geschrieben:Das ist doch nicht viel Geld Hermann. [grins]
Die ersten Handylizenzen brachten damals über 100 Milliarden. Erinnerts Du Dich denn nicht?

Gruß Volker

Für mich als kleiner Mann, ist das schon ein großer Batzen Geld.
Was nun die Handylizenzen anbetrifft, kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Habe erst seit geringer Zeit ein Handy zum Zeitvertreib.
Dennoch, es ist sehr viel Geld.
Traurig ist nur, die Menschen in diesem Lande wählen Abgeordnete und die wiederum die Regierung und diese Regierung vertreten durch die Netzagentur schröpft die Industrie, in dem Fall die 4 Firmen.

Eine Firma möchte oder muss Geld verdienen. Das heute ausgegebene, sprich investierte Geld holt sie sich wieder vom Endabnehmer zurück. Es versteht sich mit Zuschlägen, des Gewinnes wegen.
Das ist freie Markwirtschaft, produziert vom Vater Staat, man kann es aber auch anders bezeichnen, mir fällt es nur nicht momentan ein!!!!
[flash]
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Re: 5G-Mobilfunk-Auktion erreicht die 5,3 Milliarden Euro

Beitragvon Bahndamm 68 » 13. Juni 2019, 23:27

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will die Mittel aus der Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen wie vereinbart für die Verbesserung der digitalen Infrastruktur einsetzen und damit nicht etwa Haushaltslöcher stopfen.
Das bekräftigte Scholz bei seinem Eintreffen zu einer Sitzung der Euro-Finanzminister in Luxemburg.

Alle Unternehmen, die hier Lizenzen erworben haben, werden jetzt massiv investieren", sagte Scholz.
Gleichzeitig würden die mit rund 6,5 Milliarden Euro höher als erwartet ausgefallenen Versteigerungserlöse dazu genutzt, "um Dinge, die für die Zukunft Deutschlands von allergrößter Bedeutung sind, voranzubringen".
Dazu gehöre es insbesondere, die Schulen zu digitalisieren und eine Breitbandversorgung auch in dünn besiedelten Regionen zu gewährleisten.
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