Die Bonner Rheinbrücke hätte bereits 2007 einer Generalüberholung bedarft..... Es passierte nix.
https://www.focus.de/politik/briefing/r ... 40c91.html
AZ



Während Deutschland über zusätzliche Arzneimittelrabatte diskutiert, werben amerikanische Bundesstaaten aktiv um neue Fabriken, Forschungszentren und Produktionsanlagen. Für einen Vorstand, der über Milliardeninvestitionen entscheidet, ist das ein erheblicher Unterschied. Mit milliardenschweren Förderprogrammen und steuerlichen Anreizen wird um Investitionen geworben. Deutschland sendet derzeit das gegenteilige Signal.
Während die USA Milliarden in Forschung und Industrie locken, diskutiert Deutschland über neue Belastungen.
Eli-Lilly-Chef Dave Ricks bezeichnete die Reform als ein „terrible signal“, ein schreckliches Signal. Deutschland werde dadurch mit Blick auf die Pharmaindustrie „auf den letzten Platz in Europa“ zurückfallen.
Auch das deutsche Unternehmen Boehringer Ingelheim nennt politische Rahmenbedingungen als entscheidenden Faktor. Deutschland-Chef Médard Schoenmaeckers formulierte es so: „Die nächste Innovation geht nach Lage der Dinge aktuell nicht nach Deutschland.“

augenzeuge hat geschrieben:Erstaunlich. Ein wirklich guter Rückblick.....auf die alten Zeiten.![]()
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Baumarktkette Hellweg insolvent


Die einst viel befahrene Bonner A565-Nordbrücke kann nicht mehr für den Verkehr freigegeben werden. Das sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (58, CDU). Die Autobahnbrücke über den Rhein war Anfang Juni wegen Schäden gesperrt worden.
Der Schaden an der linksrheinischen Vorlandbrücke ist noch größer als angenommen, sagte Schnieder nach der zweiten Sitzung eines Lenkungskreises von Bund, Land und Kommunen in Bonn. Die Brücke solle nun abgerissen und neu gebaut werden.
Neue Brücke soll 2028 fertig sein
Dabei gehe es jetzt um Schnelligkeit, sagte Schnieder. Das Vergabeverfahren werde sofort starten, sodass möglichst noch im Juli mit dem Abriss begonnen werden könne. Ziel sei es, dass die neue Brücke spätestens Ende 2028 für den Verkehr geöffnet werden kann.

Umbau zeigt erste Wirkung, 28.000 VW-Mitarbeiter stimmen freiwilligem Konzernaustritt zu - 18.06.2026, 15:33 Uhr
Ein schwächelndes China-Geschäft und US-Zölle belasten Deutschlands größten Autobauer massiv. Auf der Hauptversammlung verteidigt VW-Chef Oliver Blume den radikalen Sparkurs, der erste Erfolge zeigt.
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Blume hatte im Frühjahr ein "Zielbild Volkswagen Konzern 2030" angekündigt und erste Eckpunkte für die Neuausrichtung genannt. "Unser über Jahrzehnte erfolgreiches Geschäftsmodell funktioniert heute nicht mehr. Wir müssen es weiterentwickeln", sagte er. Daran werde gearbeitet. "Weitere wesentliche Entscheidungen treffen wir gemeinsam mit unserem Aufsichtsrat im Sommer." Ziel sei es, 2030 "weltweit der attraktivste Automobilhersteller" zu sein. Die Umsatzrendite soll dann bei 8 bis 10 Prozent liegen.


"Das System wackelt, das kann zu einem Vollbrand führen"
"Die Lage ist historisch dramatisch"

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