„Die EU muss weg!“

"Großes für Europa geleistet: "Karlspreis geht an früheren EZB-Chef Mario Draghi - 17.01.2026, 13:20 Uhr
Mario Draghi bekommt den wichtigsten Preis für europäische Verdienste. Die Organisatoren verbinden die Ehrung mit einer direkten politischen Forderung. Sie sehen die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents in ernster Gefahr und fordern schnelles Handeln.
Danke für die Reaktionen, vom Grundsatz her sind wir uns einig,pentium hat geschrieben:Slowakei-Präsident Fico an Kanzler Merz: "Weltweit wird die EU von vielen Staats- und Regierungschefs die EU nicht wirklich ernst genommen. Und das liegt an unseren unsinnigen Klimazielen und unserer selbstmörderischen Migrationspolitik..."

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Slowakei-Präsident Fico an Kanzler Merz: "Weltweit wird die EU von vielen Staats- und Regierungschefs die EU nicht wirklich ernst genommen. Und das liegt an unseren unsinnigen Klimazielen und unserer selbstmörderischen Migrationspolitik..."
Wieso sind dann 197 Staaten bei der Klimakonferenz?
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Slowakei-Präsident Fico an Kanzler Merz: "Weltweit wird die EU von vielen Staats- und Regierungschefs die EU nicht wirklich ernst genommen. Und das liegt an unseren unsinnigen Klimazielen und unserer selbstmörderischen Migrationspolitik..."
Wieso sind dann 197 Staaten bei der Klimakonferenz?
AZ
Das hat nichts zu sagen...
Tschechiens neuer Umweltminister erklärt Klimakrise für „beendet“
https://ostwirtschaft.de/tschechien/tsc ... r-beendet/


Danny_1000 hat geschrieben:Da muß in Uschis Büro noch irgendwo ein großer Topf mit 500 Mrd Euro stehen. So viel Geld wollte sie mal ausgeben für Klimarettung !
;Hype um EU-Indien-Deal: Das "Märchen" von der "Mutter aller Abkommen" - 27.01.2026, 14:56 Uhr, von Juliane Kipper
Die EU feiert das neue Handelsabkommen mit Indien als historischen Durchbruch. Ökonomen bremsen jedoch die Erwartungen: Kurzfristig sind die Effekte gering, viele Zölle bleiben bestehen. Die eigentliche Bedeutung liegt weniger im Wachstum als in der geopolitischen Signalwirkung.
![Denken [denken]](./images/smilies/denken.gif)
Gerd Böhmer hat geschrieben:Danny_1000 hat geschrieben:Da muß in Uschis Büro noch irgendwo ein großer Topf mit 500 Mrd Euro stehen. So viel Geld wollte sie mal ausgeben für Klimarettung !
Apropos Uschi ...;Hype um EU-Indien-Deal: Das "Märchen" von der "Mutter aller Abkommen" - 27.01.2026, 14:56 Uhr, von Juliane Kipper
Die EU feiert das neue Handelsabkommen mit Indien als historischen Durchbruch. Ökonomen bremsen jedoch die Erwartungen: Kurzfristig sind die Effekte gering, viele Zölle bleiben bestehen. Die eigentliche Bedeutung liegt weniger im Wachstum als in der geopolitischen Signalwirkung.
Naja ich sehe nach wie vor keinen Nutzen für Otto Normalverbraucher in diesen internationalen Freihandelsabkommen

augenzeuge hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:Danny_1000 hat geschrieben:Da muß in Uschis Büro noch irgendwo ein großer Topf mit 500 Mrd Euro stehen. So viel Geld wollte sie mal ausgeben für Klimarettung !
Apropos Uschi ...;Hype um EU-Indien-Deal: Das "Märchen" von der "Mutter aller Abkommen" - 27.01.2026, 14:56 Uhr, von Juliane Kipper
Die EU feiert das neue Handelsabkommen mit Indien als historischen Durchbruch. Ökonomen bremsen jedoch die Erwartungen: Kurzfristig sind die Effekte gering, viele Zölle bleiben bestehen. Die eigentliche Bedeutung liegt weniger im Wachstum als in der geopolitischen Signalwirkung.
Naja ich sehe nach wie vor keinen Nutzen für Otto Normalverbraucher in diesen internationalen Freihandelsabkommen
Ohne internationale Freihandelsabkommen wäre die Weltwirtschaft deutlich fragmentierter, teurer und politisch konfliktreicher, es gäbe mehr oder höhere Zölle, unterschiedliche Standards und oft willkürliche Handelsregeln, was Handel verteuert und bremst, gleichzeitig gäbe es aber in manchen Bereichen mehr Schutz lokaler Branchen und etwas kürzere Lieferketten.
Staaten nutzen diese Abkommen, um Wachstum zu erzeugen (mehr Handel, bessere Spezialisierung) und sich gegenseitig Marktzugang und Wettbewerbsvorteile zu sichern.
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:Danny_1000 hat geschrieben:Da muß in Uschis Büro noch irgendwo ein großer Topf mit 500 Mrd Euro stehen. So viel Geld wollte sie mal ausgeben für Klimarettung !
Apropos Uschi ...;Hype um EU-Indien-Deal: Das "Märchen" von der "Mutter aller Abkommen" - 27.01.2026, 14:56 Uhr, von Juliane Kipper
Die EU feiert das neue Handelsabkommen mit Indien als historischen Durchbruch. Ökonomen bremsen jedoch die Erwartungen: Kurzfristig sind die Effekte gering, viele Zölle bleiben bestehen. Die eigentliche Bedeutung liegt weniger im Wachstum als in der geopolitischen Signalwirkung.
Naja ich sehe nach wie vor keinen Nutzen für Otto Normalverbraucher in diesen internationalen Freihandelsabkommen
Ohne internationale Freihandelsabkommen wäre die Weltwirtschaft deutlich fragmentierter, teurer und politisch konfliktreicher, es gäbe mehr oder höhere Zölle, unterschiedliche Standards und oft willkürliche Handelsregeln, was Handel verteuert und bremst, gleichzeitig gäbe es aber in manchen Bereichen mehr Schutz lokaler Branchen und etwas kürzere Lieferketten.
Staaten nutzen diese Abkommen, um Wachstum zu erzeugen (mehr Handel, bessere Spezialisierung) und sich gegenseitig Marktzugang und Wettbewerbsvorteile zu sichern.
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:Danny_1000 hat geschrieben:Da muß in Uschis Büro noch irgendwo ein großer Topf mit 500 Mrd Euro stehen. So viel Geld wollte sie mal ausgeben für Klimarettung !
Apropos Uschi ...;Hype um EU-Indien-Deal: Das "Märchen" von der "Mutter aller Abkommen" - 27.01.2026, 14:56 Uhr, von Juliane Kipper
Die EU feiert das neue Handelsabkommen mit Indien als historischen Durchbruch. Ökonomen bremsen jedoch die Erwartungen: Kurzfristig sind die Effekte gering, viele Zölle bleiben bestehen. Die eigentliche Bedeutung liegt weniger im Wachstum als in der geopolitischen Signalwirkung.
Naja ich sehe nach wie vor keinen Nutzen für Otto Normalverbraucher in diesen internationalen Freihandelsabkommen
Ohne internationale Freihandelsabkommen wäre die Weltwirtschaft deutlich fragmentierter, teurer und politisch konfliktreicher, es gäbe mehr oder höhere Zölle, unterschiedliche Standards und oft willkürliche Handelsregeln, was Handel verteuert und bremst, gleichzeitig gäbe es aber in manchen Bereichen mehr Schutz lokaler Branchen und etwas kürzere Lieferketten.
Staaten nutzen diese Abkommen, um Wachstum zu erzeugen (mehr Handel, bessere Spezialisierung) und sich gegenseitig Marktzugang und Wettbewerbsvorteile zu sichern.
AZ
Wo hast du denn diesen Text hergeholt?

+++ 13:22 Kallas: "Russland hat in den letzten 100 Jahren mindestens 19 Länder angegriffen +++
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagt auf der Oslo Security Conference, dass Russland in den letzten 100 Jahren mindestens 19 Länder angegriffen habe. Einige davon sogar drei oder vier Mal. "Keines dieser Länder hat jemals Russland angegriffen", so Kallas. Die Frage sei, wie sichergestellt werden könne, dass der Krieg gegen die Ukraine nicht weitergehe – oder sich auf andere Regionen ausweite. "Wir brauchen Zugeständnisse von russischer Seite – Einschränkungen ihres Militärbudgets, ihrer Armee oder ihrer Atomwaffen, um diese Bedrohung zu beseitigen, sowie Haftung für die von ihnen begangenen Verbrechen", fordert Kallas.
![Oops [blush]](./images/smilies/blush.gif)
Gerd Böhmer hat geschrieben:aus dem ntv-Neswtiscker:+++ 13:22 Kallas: "Russland hat in den letzten 100 Jahren mindestens 19 Länder angegriffen +++
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sagt auf der Oslo Security Conference, dass Russland in den letzten 100 Jahren mindestens 19 Länder angegriffen habe. Einige davon sogar drei oder vier Mal. "Keines dieser Länder hat jemals Russland angegriffen", so Kallas. Die Frage sei, wie sichergestellt werden könne, dass der Krieg gegen die Ukraine nicht weitergehe – oder sich auf andere Regionen ausweite. "Wir brauchen Zugeständnisse von russischer Seite – Einschränkungen ihres Militärbudgets, ihrer Armee oder ihrer Atomwaffen, um diese Bedrohung zu beseitigen, sowie Haftung für die von ihnen begangenen Verbrechen", fordert Kallas.
hmmm und wie viele Länder wurden von den USA und ihren Verbündeten in den letzten 100 Jahren angegriffen, von der diesbezüglichen Historie Deutschlands mal abgesehen ?
Da sollte diese Kallas mal zurückschauen und ihren Hass auf Russland stecken lassen



pentium hat geschrieben:Schon verrückt: Ausgerechnet Sahra Wagenknecht regt sich über angeblich „autoritäre EU Methoden“ auf. Genau die Frau, die jahrelang die DDR verteidigt hat, Putins Linie nacherzählt und unser heutiges System am liebsten durch ihr altes Weltbild ersetzen würde. Wer selbst seit Jahrzehnten ein autoritäres Modell verherrlicht, ist garantiert nicht die glaubwürdigste Stimme, wenn es um Freiheit und Demokratie geht.

Danny_1000 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Schon verrückt: Ausgerechnet Sahra Wagenknecht regt sich über angeblich „autoritäre EU Methoden“ auf. Genau die Frau, die jahrelang die DDR verteidigt hat, Putins Linie nacherzählt und unser heutiges System am liebsten durch ihr altes Weltbild ersetzen würde. Wer selbst seit Jahrzehnten ein autoritäres Modell verherrlicht, ist garantiert nicht die glaubwürdigste Stimme, wenn es um Freiheit und Demokratie geht.
Nebelkerze @Pentium,
Altbewährte Methode, auf den Überbringer einer Nachricht „einzudreschen“ als sich mit dem Inhalt der Nachricht zu beschäftigen. Mal abgesehen dass mir jetzt keine Statements von ihr einfallen, wo sie das politische System der DDR verteidigte oder Putins Autokratie verherrlichte – hast sicherlich für beides je ein Beispiel – geht’s darum gar nicht.
Es geht darum, wie EU- Bürokraten schleichend und tröpfchenweise Meinungen unterdrücken wollen und Leute komplett ins Abseits stellen ohne auch nur angehört zu werden. So drastisch ging ja nicht mal der "Unrechtsstaat" DDR mit seinen Gegnern um. Die gab den meisten zumindest Lohn und Brot und fror ihr Vermögen nicht ein.
Treten die USA auf die Gas-Bremse? Trump hat Europa mit LNG-Lieferungen in der Hand - 08.02.2026, 14:51 Uhr
Vor dem Ukraine-Krieg hing Europa an Moskaus Energie-Tropf. Derselbe fatale Fehler wiederholt sich nun mit den USA: Durch US-Flüssiggas-Exporte hat Donald Trump ein massives Druckmittel in seinem Wirtschaftskrieg gegen Europa.

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