Zwangsadoptionen in der DDR

Es gab zwischen beiden deutschen Staaten große Unterschiede in der Sozialpolitik (welche ja eine der Philosophien des DDR-Sozialismus war). Wo lagen die Unterschiede? Wie effektiv waren beide Sozialsysteme? Was war ungerecht, was war gerecht? Wie ist es im Vergleich zu heute?
Der Bereich für Diskussionen zu den Sozialen Systemen der beiden deutschen Staaten.

Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon vs1400 » 12. Januar 2014, 11:41

augenzeuge hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:demnach warten wir weiter auf volkers antwort.


Wir? Ich nicht.

AZ



du bist ja wissend Jörg. [wink]

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 12. Januar 2014, 23:01

Thoth hat geschrieben:Was hat diese zu Herzen gehende Forums-Novela von Zotti bitteschön mit dem Thema 'Zwangsadoption' zu tun? Wenn ich es richtig gelesen habe nichts!
Er macht hier mal wieder eine große Welle in bester Form des von allen geliebten Strebers,Herr Lehrer, Herr Lehrer ich weiß eine Geschichte dazu.

Wo wurden dem Vater die Kinder weggenommen? Wann und vom wem wurden sie Adoptiert ohne elterliches Einverständnis? Nichts von alledem ist geschehen.
Ihm, dem Vater, wurde die Rückkehr in sein Geburtsland erheblich schwer gemacht und die Mitnahme seiner Kinder gestaltete sich auch schwieriger. Vielleicht ist Zotti bei seinen tränenseligen Ausführungen entfallen das die Kinder mitnichten Franzosen waren sondern pure, kleine DDR Bürger und wie allgemein bekannt reisten kleine oder große DDR Bürger problemlos für ständig nach Frankreich aus wenn sie Lust dazu hatten ......
Damit die Lust auch nicht andere überkam wurde dieser Prozess etwas schwierig gestaltet aber wie das in Geschichten so ist in denen Gott vorkommt, konnte die Restfamilie sich dann doch nach Frankreich zurückziehen um dort zu Leben wie Gott in Frankreich selbst ..... Ende gut, alles gut.

Thoth


Intelligente, und wirklich ehrlich lesende User, begreifen sicher meine Geschichte, und warum ich die hier platzierte.
Die zeigt, dass selbst vor den eigenen Genossen oder deren Kindern nicht halt gemacht wurde, und auch in Erwägung gezogen wurde, nach dem Tod der Kindesmutter den Vater bei Ausreise von SEINEN Kindern zu trennen.
Mir jedenfalls zeigt es die unverfrorene Skrupellosigkeit mindestens einiger Verantwortlicher. Inwieweit die Familie, Genossen der Wohnparteiorganisation und und und mitwirkten, damit der Franzose mit Kindern im DDR-Staatsbürgerstatus doch noch gemeinsam ausreisen durften, weiß ich, werde hier aber nichts breittreten.
Auch nicht, was mir mein Stasionkel Herbert am Grabe seiner Tochter wenige Jahre später anvertraute.

Fakt ist, dass niederträchtigen "Kommunisten", die bewusst und ohne Not Familien trennten auch nicht vor Zwangsadoptionen zurückschreckten.
Wenn Du nicht in der Lage bist, entsprechende Portale, wo Betroffene ihre Fälle schildern, selbst zu finden, dann lass es lieber ganz bleiben.

Volker
Zuletzt geändert von Volker Zottmann am 12. Januar 2014, 23:33, insgesamt 1-mal geändert.
http://baupionier.zottmann.org/
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon vs1400 » 12. Januar 2014, 23:25

Volker Zottmann hat geschrieben:
Thoth hat geschrieben:Was hat diese zu Herzen gehende Forums-Novela von Zotti bitteschön mit dem Thema 'Zwangsadoption' zu tun? Wenn ich es richtig gelesen habe nichts!
Er macht hier mal wieder eine große Welle in bester Form des von allen geliebten Strebers,Herr Lehrer, Herr Lehrer ich weiß eine Geschichte dazu.

Wo wurden dem Vater die Kinder weggenommen? Wann und vom wem wurden sie Adoptiert ohne elterliches Einverständnis? Nichts von alledem ist geschehen.
Ihm, dem Vater, wurde die Rückkehr in sein Geburtsland erheblich schwer gemacht und die Mitnahme seiner Kinder gestaltete sich auch schwieriger. Vielleicht ist Zotti bei seinen tränenseligen Ausführungen entfallen das die Kinder mitnichten Franzosen waren sondern pure, kleine DDR Bürger und wie allgemein bekannt reisten kleine oder große DDR Bürger problemlos für ständig nach Frankreich aus wenn sie Lust dazu hatten ......
Damit die Lust auch nicht andere überkam wurde dieser Prozess etwas schwierig gestaltet aber wie das in Geschichten so ist in denen Gott vorkommt, konnte die Restfamilie sich dann doch nach Frankreich zurückziehen um dort zu Leben wie Gott in Frankreich selbst ..... Ende gut, alles gut.

Thoth


Intelligente, und wirklich ehrlich lesende User, begreifen sicher meine Geschichte, und warum ich die hier platzierte.
Die zeigt, dass selbst vor den eigenen Genossen oder deren Kindern nicht halt gemacht wurde, und auch in Erwägung gezogen wurde, nach dem Tod der Kindesmutter den Vater bei Ausreise von SEINEN Kindern zu trennen.
Mir jedenfalls zeigt es die unverfrorene Skrupellosigkeit mindestens einiger Verantwortlicher. Inwieweit die Familie, Genossen der Wohnparteiorganisation und und und mitwirkten, damit der Franzose mit Kindern im DDR-Staatsbürgerstatus doch noch gemeinsam ausreisen durften, weiß ich, werde hier aber nichts breittreten.
Auch nicht, was mir mein Stasionkel Herbert am Grabe seiner Tochter wenige Jahre später anvertraute.

Fakt ist, dass niederträchtigen "Kommunisten", die bewusst und ohne Not Familien trennten auch nicht vor Zwangsadoptionen zurückschreckten.
Wenn Du zu dumm bist, entsprechende Portale, wo Betroffene ihre Fälle schildern, selbst zu finden, dann lass es lieber ganz bleiben.

Volker


bevor du user wiederholt beleidigst volker,
solltest du dir die suchanzeigen mal etwas genauer durchlesen.
selbst dir dürfte dabei auffallen, dass die masse dort zwangsadoption vermutet.
ist ne vermutung für dich ein fakt? ...
... oder nimmst du emotionell eher anteil an der dort geschilderten aussage?

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2014, 08:25

vs1400 hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:"Wenn Du zu dumm bist", entsprechende Portale, wo Betroffene ihre Fälle schildern, selbst zu finden, dann lass es lieber ganz bleiben. [/color][/b]
Volker


bevor du user wiederholt beleidigst volker,



Torsten, findest du es korrekt, Zitate anderer User so zu verändern, dass du darauf besser antworten kannst?
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 13. Januar 2014, 09:00

AZ, seit wann so moralisch?

VZ, was ich im Internet finde oder nicht das überlasse mal mir.
Wenn du solch tränenreiche Geschichte unter einem "Bestimmten" Aspekt hier einstellst weil du "vermutest" und irgendjemanden etwas "zutraust" wird die Annahme noch lange nicht zum unwiderlegbaren Fakt, Du erscheinst mir immer mehr als Fabulierer der sehr gerne irgendwo gehörte Gerüchte, Vermutungen oder einfach nur Geschwätz versucht als "Wahrheit" zu verkaufen was an sich noch nicht mal so schlimm wäre aber das Du daraus unbotmäßige Verallgemeinerungen ziehst ist sehr bedenklich.

Die in den diversen Portalen gesuchten; ja es wird vermutet und behauptet das fast alle Zwangsadoptiert wurden, nur Beweise bleibt man schuldig. Solche Vermutungen passen doch besser in das in der Öffentlichkeit lancierte Bild vom "Unrechtsstaat".
Ob sich die Eltern oder andere Familienangehörige letztendlich einen Gefallen damit machen wenn sie auf dieser Welle bei der Suche nach Angehörigen mitschwimmen; die Zeit wird es zeigen.

Als abschließende Information. Persönlich kenne ich seit vielen Jahren solch ein angeblich "zwangsadoptiertes" Kind. Erstens wurde ihm von seinen Eltern nie verheimlicht das er adoptiert wurde. Als es möglich war hat er nach seinen leiblichen Eltern geforscht, selbige waren nicht daran interessiert irgendwelche Nachforschungen anzustellen, beklagten aber Öffentlich die "zwangsweise" Entwendung ihres geliebten Kindes. Es existieren zwei weitere Geschwister, auch sie wurden den Eltern weggenommen, weil diese schlicht und einfach im allgemeinen Sprachgebrauch "Assis" waren welche besonders durch Arbeitsbummelei, übermäßigen Alkoholgenuß, Vernachlässigung der Kinder und Kleinkriminalität auffielen.
Das sie natürlich einen Ausreiseantrag stellten weil sie in der DDR daran gehindert wurden sich frei zu entfalten, ihnen ein selbstbestimmtes Leben verwehrt wurde versteht sich fast von selber.

Nachdem die mir bekannte Person vor einigen Jahren diese Hintergründe über seine leibliche Familie erfuhr, die Versuche mit ihnen in Kontakt zu kommen am Desinteresse der noch Lebenden scheiterte, ist er noch nachträglich dankbar das er durch die scheinbare "Zwangsadoption" aus diesem Milieu entfliehen konnte. Heute steht er wie es so schön heißt mit beiden Beinen mitten im Leben hat eine eigene Familie und ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Adoptiveltern und der ganzen zahlreichen Verwandtschaft von ihnen.

Es ist nicht überall Staatswilkür drin, auch wenn man sehr schnell dabei ist gerade im Fall DDR überall das Edikett "Unrechtsstaat" draufzupappen.

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Nov65 » 13. Januar 2014, 09:54

Ganz sicher waren Zwangsadoptionen aus politischen Gründen/Motiven nicht der einzige Weg, Kinder den Müttern wegzunehmen.
Aber hat das in diesem Forum jemand behauptet? Mir nicht aufgefallen.
Mir sind solche Fälle nicht bekannt gewesen, aber solche, bei denen Kinder aus unverantwortlichen Verhältnissen genommen wurden.
Ein solches Kind, heute Mann von 45, lebt in meiner Großfamilie bei Eltern, die nicht in der Partei waren und nicht dem Staatsapparat angehörten.
Das Kind hätte es besser nicht haben können.

Es ist doch völlig belanglos, wie groß der Anteil von Fällen mit politischer Motivation war. Dass es sie gegeben hat, ist nachzulesen.
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 13. Januar 2014, 10:27

Ich empfinde es allerdings nicht als "belanglos" wie viele Fälle es gegeben hat.

Mit der undifferenzierten Behauptung das alle Kinder von politisch auffälligen Eltern umgehend "zwangsadoptiert" wurden kommen a) die fantastischen "Opferzahlen" zustande und b) wird damit suggeriert das dies die gängige, alltägliche Praxis gewesen sei.

Mit dem Versuch einer Klarstellung, ja es hat diesbezüglich Versuche gegeben und es gibt auch einige nachweisbare Fälle, wird eben nicht verharmlost wie hier Einige meinen in heuchlerischer Empörung kundzutun sondern es wird versucht ein auf Populismus und Diffamierung beruhendes Weltbild ein wenig geradezurücken.
Bei wie vielen "Zwangsadoptionen" in der DDR waren es denn ausschließlich politisch/ideologische Gründe welche dazu führten und bei wie vielen waren es ganz banal die grundlegende Zerrüttung familiärer Strukturen und die Unfähigkeit der Elternteile überhaupt noch eine Entscheidung zu treffen welche zu solchen Maßnahmen führten.

Mit dem Thema "Zwangsadoption" und deren Darstellung des Bösen an sich in der DDR wird doch nur die Erwartungshaltung einer sensationsgeilen, lüsternden Menge bedient welche sich wohlig gruseln möchte über die schrecklichen, alltäglichen und allgegenwärtigen Verhältnisse in der DDR.

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon vs1400 » 13. Januar 2014, 11:12

augenzeuge hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:"Wenn Du zu dumm bist", entsprechende Portale, wo Betroffene ihre Fälle schildern, selbst zu finden, dann lass es lieber ganz bleiben. [/color][/b]
Volker


bevor du user wiederholt beleidigst volker,



Torsten, findest du es korrekt, Zitate anderer User so zu verändern, dass du darauf besser antworten kannst?
AZ


wo bitte hab ich denn ein zitat verändert Jörg?

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2014, 16:23

vs1400 hat geschrieben: wo bitte hab ich denn ein zitat verändert Jörg?


Schon schlimm, wenn man das nicht selbst mehr merkt. [denken]

Aus "Wenn Du nicht in der Lage bist" wurde "Wenn Du zu dumm bist".
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2014, 16:28

Thoth hat geschrieben:... und es gibt auch einige nachweisbare Fälle...
Thoth


Uns bzw. im Netz sind ein paar Fälle mehr oder weniger bekannt bzw. öffentlich. Daraus abzuleiten, die 75.000 können gar nicht sein bzw. es gibt nur "einige" Fälle, ist schlichte Stochastik.
AZ
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon vs1400 » 13. Januar 2014, 17:08

augenzeuge hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben: wo bitte hab ich denn ein zitat verändert Jörg?


Schon schlimm, wenn man das nicht selbst mehr merkt. [denken]

Aus "Wenn Du nicht in der Lage bist" wurde "Wenn Du zu dumm bist".
AZ


dann solltest du dich mit volker auseinandersetzen Jörg,
ich hatte lediglich zitiert, doch "schön" wie "unbefangen" du mich einschätzt.
kannst es ja eventuell, dank deiner admin rechte, sogar selber prüfen.

dankbar wäre ich dir diesen vorwurf zu klären und mir öffentlich darüber ne info zukommen zu lassen.

gruß vs
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon vs1400 » 13. Januar 2014, 17:28

augenzeuge hat geschrieben:
Thoth hat geschrieben:... und es gibt auch einige nachweisbare Fälle...
Thoth


Uns bzw. im Netz sind ein paar Fälle mehr oder weniger bekannt bzw. öffentlich. Daraus abzuleiten, die 75.000 können gar nicht sein bzw. es gibt nur "einige" Fälle, ist schlichte Stochastik.
AZ


zu sämtlichen themen werden massenhaft beispiele gebracht Jörg,
nur zu diesem nicht. selbst dir fällt es schwer hier fakten zu erbringen, die ohne wenn und aber nachvollziehbar sind.
wer da nun stochastik betreibt, sei dem leser überlassen zu bewerten.

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 13. Januar 2014, 17:43

AZ, benimmst Dich mal wieder wie ein störriges, bockiges Kind?
Wie pflegte meine Oma in solchen Fällen zu sagen, na haste das Böckchen zu Besuch?

Solange Du hier imaginär mit den Füssen aufstampfst und rumbockst solltest Du Dir gut überlegen von anderen in irgendeiner Weise zu fordern "sie haben doch endlich zuzugeben, einzusehen, anzuerkennen, ......" Was Du selbst nich Willens bist kannst wohl schlecht von Anderen verlangen.

Thoth
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2014, 18:10

vs1400 hat geschrieben:....selbst dir fällt es schwer hier fakten zu erbringen, die ohne wenn und aber nachvollziehbar sind.


Bitte? Ich habe genug gebracht. Was heisst eigentlich "selbst dir"... [wink]

Thoth hat geschrieben: Wie pflegte meine Oma in solchen Fällen zu sagen, na haste das Böckchen zu Besuch?
Thoth


Mir ist klar, dass das deine Oma zu dir oft gesagt hat..... [grins]
AZ
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon vs1400 » 13. Januar 2014, 18:55

augenzeuge hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:....selbst dir fällt es schwer hier fakten zu erbringen, die ohne wenn und aber nachvollziehbar sind.


Bitte? Ich habe genug gebracht. Was heisst eigentlich "selbst dir"... [wink]

Thoth hat geschrieben: Wie pflegte meine Oma in solchen Fällen zu sagen, na haste das Böckchen zu Besuch?
Thoth


Mir ist klar, dass das deine Oma zu dir oft gesagt hat..... [grins]
AZ


nicht eins Jörg,
aber lass es gut sein. [muede]
vs1400 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben: wo bitte hab ich denn ein zitat verändert Jörg?


Schon schlimm, wenn man das nicht selbst mehr merkt. [denken]

Aus "Wenn Du nicht in der Lage bist" wurde "Wenn Du zu dumm bist".
AZ


dann solltest du dich mit volker auseinandersetzen Jörg,
ich hatte lediglich zitiert, doch "schön" wie "unbefangen" du mich einschätzt.
kannst es ja eventuell, dank deiner admin rechte, sogar selber prüfen.

dankbar wäre ich dir diesen vorwurf zu klären und mir öffentlich darüber ne info zukommen zu lassen.

gruß vs


kläre das bitte!

vs
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2014, 19:06

Ja, Torsten, ich habe ne Menge Hinweise gebracht. Das du diese alle abwertest bzw. nicht anerkennst, ist dein Problem. Manchmal habe ich das Gefühl, du verlangst absichtlich etwas, was kein Mensch bringen kann.

Hast du mitbekommen, dass man in dem Buch lesen kann, bevor man es kauft?
http://www.amazon.de/Zwangsadoptionen-D ... 3830516304

Meinetwegen kannst du weiter an deine Fiktion der Zwangsadoption glauben. Es gab sie eigentlich nicht.....bis auf ein paar ungeklärte Beispiele..... [wink]

AZ
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 13. Januar 2014, 20:01

AZ, mich beschleicht der Eindruck das Du Dir selbst nicht die Mühe gemacht hast das von Dir verlinkte Buch in den zur Verfügung gestellten Auszügen zu lesen.

Wenn wider Erwarten doch dann wundert mich Dein störrisches Beharren auf nicht vorhandenes wirklich. Du versucht hier auf Teufel komm raus mit Behauptungen und Vermutungen zu "argumentieren", schiebst sogar als "Beweis" ein Buch in die Diskussion dessen Inhalt Du augenscheinlich nicht kennst, behauptest aber im Brustton der Überzeugung das darin alle Deine Vermutungen belegt werden würden.
Wenn Du diese Art der "Beweisführung" auch für andere 'Unrechtsthemen' genauso praktizierst, nach dann auf Nimmerwiedersehen Unrecht ......

Thoth
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2014, 20:08

Thoth hat geschrieben:AZ, mich beschleicht der Eindruck das Du Dir selbst nicht die Mühe gemacht hast das von Dir verlinkte Buch in den zur Verfügung gestellten Auszügen zu lesen.
Thoth


Das Buch war die Antwort auf die Antwort, dass ich "Nichts" gebracht habe, was VS werten kann. Ein Beispiel, versthst du, Thoth? Nicht, dass alle meine Vermutungen hier erklärt werden.
Ich habe es ebenso gelesen wie du es hast, Thoth. [grins] Was steht auf Seite 354?
AZ
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Interessierter » 13. Januar 2014, 20:11

Schon seltsam, User die angeblich mehr Bücher gelesen haben als ein einzelnes Leben Zeit dazu lässt, stellen sich genauso unwissend wie diejenigen, die vorgeben im Netz über Zwangsadoptionen nichts zu finden. Aus dem Wort vermutlich wird dann ein Nein. [denken] Sie erwarten natürlich, dass hinter jedem Namen der komplette Lebenslauf in solchen Listen aufgeführt sind und machen dann aus Zwangsadoptionen pauschal gerechtfertigte Adoptionen, die es doch auch gab und nicht bezweifelt werden. Nur das viele der angeblich gerechtfertigten Adoptionen mit dem Unrechtsparagrafen 249 gerechtfertigt wurden und in Wirklichkeit Zwangsadoptionen waren, verschweigen die Geschichtsklitterer natürlich.

Aus dem Link von Spartacus zitiere ich dieses:
Vor dem Hintergrund, dass man hinsichtlich des Erziehungszieles von einer Interessenidentität bei Familie und Gesellschaft, hatte der Gesetzgeber auch in dieser Norm festgelegt, dass neben den Eltern die gesamte sozialistische Gesellschaft an der Kindererziehung mitzuwirken hatte.

Die Beteiligung der Gesellschaft an der Kindererziehung wurde daher nicht als Eingriff, sondern als notwendige Unterstützung und Ergänzung gewertet, die dem Wesen der sozialistischen Gesellschaft immanent sei. Zwangsadoptionen waren nicht nicht nur politisch bedingt. Sie geschahen oft unter dem Deckmantel des asozialen §249 des DDR-StGB.

In dieser Kernaussage können Sie erkennen, worum es in der DDR tatsächlich ging. Erziehung war keine alleinige Aufgabe der Eltern, sondern viel mehr eine Pflicht, welche unter der Kontrolle durch die kompletten Umwelt (Familie, Freundeskreis, Arbeitskreis, Nachbarn) stand.

Noch immer sind viele Betroffene im Unklaren über ihr Schicksal. Zwangsadoptionen waren nicht nicht nur politisch bedingt. Sie geschahen oft unter dem Deckmantel des asozialen §249 des DDR-StGB.
Der sogenannte „asoziale“ Paragraf 249 StGB der DDR wird heute ebenso als Unrechtsparagraf anerkannt und somit sind die Verurteilten nach dem o.g. Paragrafen als politische Opfer anerkannt. Davon gab es laut Forschungsbericht 130.000 von insgesamt 280.000 politisch Verurteilten (zwischen 1960 und 1989).


Ebenso gab es Adoptionen, ohne dem Wissen der leiblichen Eltern. Sie fragen sich wie das geht? Man erklärte den Eltern, dass ihr/e Neugeborenes/en verstorben sei/en. Bisher haben wir insgesamt 6 Personen, auf dessen dies zutrifft: 2 mal Zwillinge und 2 einzelne Kinder, die doch nicht verstorben sind, sondern immer noch leben.


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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon vs1400 » 13. Januar 2014, 20:20

na dann wird es dir willi oder irgend nem anderen user nicht schwer fallen dürfen, diese 6 beispiele auch beispielhaft darzulegen.

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 13. Januar 2014, 20:24

Da ich nicht jedes Buch kaufe, es gibt auch Bibliotheken, kann ich nicht im Buch blättern.
Zumindest ist es auf Seite 354 zu Ende, der letze Satz steht auf 353, ab Seite 355 beginnen die Anhänge ......

AZ halte mich nicht für einen Depp, es könnte Dir sonst sehr sauer aufstoßen. <--- Das ist ein sehr freundlicher Hinweis meinerseits.

Thoth

@Interessierter, das wird die lupenreinen Assis welche in dem damaligen Mietshaus wohnten in dem ich auch eine Wohnung hatte bestimmt begeistern:" Der sogenannte „asoziale“ Paragraf 249 StGB der DDR wird heute ebenso als Unrechtsparagraf anerkannt und somit sind die Verurteilten nach dem o.g. Paragrafen als politische Opfer anerkannt.
Nur werden diese armen "Opfer" davon nichts mehr haben da sie sich sehr zielstrebig schon zu DDR Zeiten totgesoffen haben ......

Aber jetzt kann ich wenigsten aufatmen, ich wohnte mit Opfern der DDR Willkür Tür an Tür, na welch ein Glück für mich [laugh]
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon vs1400 » 13. Januar 2014, 20:33

augenzeuge hat geschrieben:
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Jörg,
findest du es korrekt, mir etwas öffentlich zu unterstellen, was ich definitiv nicht gemacht habe?

das du mich aufn kieker hast ist schon ok, [muede]
doch solltest du zumindest die cojones haben um nen gemachten fehler einzugestehen. [wink]

vs
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 13. Januar 2014, 20:34

Nicht gegen das Engagement und das persönlich Schicksal von Frau Behr aber auch sie kann offensichtlich ihre in den Raum gestellten Behauptungen nicht unbedingt mit Fakten unterlegen.

Immer nach dem Motto, erstmal Behaupten, wenn es geht recht monströs und wenn die Blase dann platzt; irgendwas wird schon hängen bleiben.

gute 23 Jahre ideologische Bearbeitung in diese Richtung müssen doch Früchte tragen, wenn nicht wäre es doch Schad' um die vielen Steuermillionen welche in die "Forschung" und "Aufklärung" über den Unrechtsstaat gesteckt wurden .......

Thoth
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2014, 22:06

vs1400 hat geschrieben:...findest du es korrekt, mir etwas öffentlich zu unterstellen, was ich definitiv nicht gemacht habe?
vs


Nun ja, ich kann das nicht nachvollziehen. Theoretisch muss dann Volker noch etwas geändert haben, nachdem du zitiert hast. In diesem Fall revidiere ich meine Aussage!
Ich habe niemanden auf dem Kieker, es gibt nur gewisse Aussagen, denen ich gern antworte.
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2014, 22:13

Thoth hat geschrieben:Nicht gegen das Engagement und das persönlich Schicksal von Frau Behr aber auch sie kann offensichtlich ihre in den Raum gestellten Behauptungen nicht unbedingt mit Fakten unterlegen.


Darf ich erfahren, welche Behauptungen du meinst?

Was definitiv bezweifelst du hier?
http://www.amazon.de/gp/product/3426275 ... 342627566X

http://katrin-behr.com/Rezensionen/Rezensionen-alt

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2014, 22:18

Thoth hat geschrieben: gute 23 Jahre ideologische Bearbeitung in diese Richtung müssen doch Früchte tragen...
Thoth


Was ist diese ideologische Bearbeitung gegenüber jener der DDR? Wie teuer war die eigentlich? Den Staat hats gekostet, aber bei manchen blüht es immer wieder auf.... [flash]

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon vs1400 » 13. Januar 2014, 22:19

augenzeuge hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:...findest du es korrekt, mir etwas öffentlich zu unterstellen, was ich definitiv nicht gemacht habe?
vs


Nun ja, ich kann das nicht nachvollziehen. Theoretisch muss dann Volker noch etwas geändert haben, nachdem du zitiert hast. In diesem Fall revidiere ich meine Aussage!
Ich habe niemanden auf dem Kieker, es gibt nur gewisse Aussagen, denen ich gern antworte.
AZ


hättest halt mal auf zeit der posting achten sollen Jörg,
die bedenkzeit habt ihr ja auf 45 minuten erweitert und ja, auch ich antworte gern auf derartige aussagen.

danke jedoch das du nun die sache klargestellt hast!
beim nächsten mal bitte ne pn.

gruß vom Torsten [hallo]
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 13. Januar 2014, 22:19

Du darfst, denn wenn Du ohne Scheuklappen lesen würdest dürftest Du bemerkt haben das sich meine Äußerung auf den mal wieder unglücklich kopierten Textausschnitt vom Interessierten von der Webseite der Frau Behr bezog und mitnichten auf ihr Buch.
Wobei auch da gäbe es einige Anmerkung zu aber ich gehe davon aus das Du dafür nicht der Ansprechpartner bist.

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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2014, 22:29

Thoth hat geschrieben:Du darfst, denn wenn Du ohne Scheuklappen lesen würdest dürftest Du bemerkt haben das sich meine Äußerung auf den mal wieder unglücklich kopierten Textausschnitt vom Interessierten von der Webseite der Frau Behr bezog und mitnichten auf ihr Buch.
Wobei auch da gäbe es einige Anmerkung zu aber ich gehe davon aus das Du dafür nicht der Ansprechpartner bist.

Thoth


Und ich dachte schon, du machst das absichtlich, Thoth. [wink]
AZ
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Re: Zwangsadoptionen in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 13. Januar 2014, 22:30

Nun möchte ich das Mysterium aufklären:

Ich schrieb meinen Beitrag und nutze die Anwesenheit meiner Frau, um nach dem Einstellen ihre Meinung zu hören.
Und so passierte es, das ich die Editier-Funktion einsetzte um etwas abgeschwächt zu formulieren.
Dass während dieser Zeit mein Beitrag schon "zerpflückt" wurde, war für mich nicht vorhersehbar.
So ist halt das Leben und man beachte die Zeit! [crazy]
Gruß Volker
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
(Volker Zottmann)
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