Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Es gab zwischen beiden deutschen Staaten große Unterschiede in der Sozialpolitik (welche ja eine der Philosophien des DDR-Sozialismus war). Wo lagen die Unterschiede? Wie effektiv waren beide Sozialsysteme? Was war ungerecht, was war gerecht? Wie ist es im Vergleich zu heute?
Der Bereich für Diskussionen zu den Sozialen Systemen der beiden deutschen Staaten.

Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon augenzeuge » 30. November 2013, 22:49

karnak hat geschrieben:Aber bleiben wir lieber bei der entwickelten sozialistischen Persönlichkeit,wenn auch keiner weiß was das eigentlich ist. [flash]


Also alle die auf der Parteischule waren sollten davon ne Ahnung haben. Oder gabs da auch keine?
AZ
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon SkinnyTrucky » 30. November 2013, 22:50

Thoth hat geschrieben:Ja Marakin als Frau hat man es schon schwer ......


Selbst da bist du mir wahrscheinlich geistig viel weiter voraus, was Thoth.... [laugh]
Wenn es heute noch Menschen gibt, die die DDR verklären wollen, kann das nur damit zusammenhängen, dass träumen schöner ist als denken.... (Burkhart Veigel) Bild
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon karnak » 30. November 2013, 22:51

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Aber bleiben wir lieber bei der entwickelten sozialistischen Persönlichkeit,wenn auch keiner weiß was das eigentlich ist. [flash]


Also alle die auf der Parteischule waren sollten davon ne Ahnung haben. Oder gabs da auch keine?
AZ

Also wenn es dort eine Definition dazu gab,habe ich sie vergessen.
" Denn sie hassen am Andersdenkenden nicht nur die andere Meinung, zu der er sich bekennt,sondern auch die Vermessenheit, selbst urteilen zu wollen. Was sie ja doch selbst nie unternehmen und im Stillen sich dessen bewusst sind."
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon augenzeuge » 30. November 2013, 22:52

karnak hat geschrieben:Ansonsten, Kriegserklärung hin oder her,wie hätte sich denn nun die USA verhalten wenn die Wehrmacht der roten Armee den Hals zugedrückt hätte,den Kommunismus vom Erdball gefegt hätte?


Auch dann nicht, Karnak. Hitler war schon 1935 verloren......Thomas Mann im Juni 1935 nach seinem Gespräch mit Roosevelt: »Als ich das Weiße Haus verließ, wußte ich, daß Hitler verloren war.«

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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Nostalgiker » 30. November 2013, 22:52

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben: Und Du fragst Dich nicht warum es mit dem Eingreifen der USA und der Alliierten in Europa solange gedauert hat mit dem Eröffnen der 2.Front gegen Hitlerdeutschland?Nämlich solange bis es mit den Siegen der glorreichen deutschen Wehrmacht gegen den Bolschewismus nicht mehr so lief,es sich abzeichnete das die Bolschewisten in Europa die Oberhand gewinnen.


Oh, Karnak, hier muss ich eingreifen, das ist DDR-Schulbuch, aber nicht die Wahrheit. [wink] Hitler erklärte bereits am 11.12.1941 den USA den Krieg, 4 Tage nachdem die Japaner Hawaii angegriffen hatten. Zu diesem Zeitpunkt lief es in der Wehrmacht noch relativ gut.
Seitdem liefen enorme Vorbereitungen in den USA. Allerdings dauerte es so lange, weil man zunächst im Pazifik einiges zu tun hatte. Parallel wurde die UdSSR unterstützt....
AZ


die geopolitischen Interessen der USA lagen und liegen nun mal mehr im Pazifischen Raum ......
Was soll dieses "weil sie so viel zu tun hatten"? Sie haben abgewartet wie es sich in Europa entwickelt und erst massiv eingegriffen als es sich für sie "lohnte".

Thoth
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon augenzeuge » 30. November 2013, 22:54

Thoth hat geschrieben: die geopolitischen Interessen der USA lagen und liegen nun mal mehr im Pazifischen Raum ......
Was soll dieses "weil sie so viel zu tun hatten"? Sie haben abgewartet wie es sich in Europa entwickelt und erst massiv eingegriffen als es sich für sie "lohnte".

Thoth


Der Schwachsinn wird nicht besser, wenn du ihn wiederholst....
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Edelknabe » 30. November 2013, 22:55

Los jetzt, der Abend ist noch frisch, hin zur "entwickelten sozialen...meinetwegen auch freiheitlichen Persönlichkeit im Westdeutschland von 1949 an" Wer meint das gut begründen zu können wenn es denn sowas gegeben hat? Oder eigener Fred...was meinst du Pentium?

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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Nostalgiker » 30. November 2013, 23:00

augenzeuge hat geschrieben:
Thoth hat geschrieben: die geopolitischen Interessen der USA lagen und liegen nun mal mehr im Pazifischen Raum ......
Was soll dieses "weil sie so viel zu tun hatten"? Sie haben abgewartet wie es sich in Europa entwickelt und erst massiv eingegriffen als es sich für sie "lohnte".

Thoth


Der Schwachsinn wird nicht besser, wenn du ihn wiederholst....
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Auch Dein Schwachsinn wird nicht dadurch geadelt das er von Dir kommt.

Und nun: Feuer frei, jetzt kannst wieder jammern und wehklagen wegen dummdreister Beleidigungen etc.

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und Schuld an der ganzen Misere ist das grottenschlechte Fernsehprogramm, es sei froh Derjenige der Sky hat und wenn es auf der Intensiv ist .....
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon karnak » 1. Dezember 2013, 07:04

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Ansonsten, Kriegserklärung hin oder her,wie hätte sich denn nun die USA verhalten wenn die Wehrmacht der roten Armee den Hals zugedrückt hätte,den Kommunismus vom Erdball gefegt hätte?


Auch dann nicht, Karnak. Hitler war schon 1935 verloren......Thomas Mann im Juni 1935 nach seinem Gespräch mit Roosevelt: »Als ich das Weiße Haus verließ, wußte ich, daß Hitler verloren war.«

AZ

Und Du meinst die USA hätten sich auf die Seite der Sowjetunion geworfen wenn die faschistische Diktatur den Sieg vor Augen gehabt hätte,man hätte sich für die Seite der kommunistischen Diktatur entschieden damit diese Diktatur nicht untergeht?Also bis heute hatte die USA für die übelsten Diktaturen dieser Welt "ein Herz",besonders wenn die sich mit irgendwelchen vermeintlich kommunistischen Strömungen anlegt,da konnte man schon mal ein Auge zudrücken,aber anders herum war man da nicht so nachsichtig.Und völlig Wertfrei betrachtet,ich kann die USA da auch verstehen,wie soll sie anders,aus ihrer Sicht,letztendlich ist einem immer das Hemd näher als die Hose,NUR irgendwelches Menschenrechtsgesülze und das einem das wichtiger wie alles andere ist, sollte man dann wenigstens weglassen.
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon augenzeuge » 1. Dezember 2013, 10:51

karnak hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Ansonsten, Kriegserklärung hin oder her,wie hätte sich denn nun die USA verhalten wenn die Wehrmacht der roten Armee den Hals zugedrückt hätte,den Kommunismus vom Erdball gefegt hätte?


Auch dann nicht, Karnak. Hitler war schon 1935 verloren......Thomas Mann im Juni 1935 nach seinem Gespräch mit Roosevelt: »Als ich das Weiße Haus verließ, wußte ich, daß Hitler verloren war.«

AZ

Und Du meinst die USA hätten sich auf die Seite der Sowjetunion geworfen wenn die faschistische Diktatur den Sieg vor Augen gehabt hätte....


Der Sieg der Wehrmacht war ausgeschlossen bevor der Krieg begann, Karnak. Der US-Präsident Roosevelt (Jude) hatte keine Ambitionen gegen die UdSSR, viel mehr gegen Hitler- und das von Anfang an. Deine Frage beantworte ich mit einem klaren JA. Oder glaubst du, die USA hätte Hitler in Ruhe gelassen? Denen hätte das Gleiche gedroht, wie allen anderen zuvor. Und da bekannt war, an welchen Waffen Herr Braun forschte, verzögerte man den Kriegseintritt in Europa nicht unnötig, man bereitete ihn allerdings gut vor. Man wusste was droht, wenn Hitler Erfolg mit den Waffen gehabt hätte.

Ergo, einen Grund stillzuhalten, gab es für die USA gar nicht. Die mussten in den Krieg eintreten.
AZ

P.S. Sorry, aber macht zu AIDS einen neuen Thread mal auf.....
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Edelknabe » 1. Dezember 2013, 12:23

Ha ha ha Jörg , ich bekomme den...ne ich bekomme..."Der Sieg der Wehrmacht war ausgeschlossen" und das schon 1935 unterm amerikanische Präsidenten weil der das doch schon wusste und seine Truppen dann so ein paar Monate vor Kriegsende erst in Gang setzte, wohl um das kostbare Blut der jungen Amis nicht zu vergeuden.

Währenddessen verbluteten seit 1941 Millionen Sowjetsoldaten...

Rainer-Maria lass es besser, hier Geschichte neu schreiben zu wollen
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Edelknabe » 1. Dezember 2013, 13:01

Wir sind zwar mittlerweile völlig OT macht aber nichts. Dazu Jörg, zu deinem Vortext fällt mir noch ein, ja, die Amis mussten wohl einfach in den Krieg eintreten um....das die Sowjets nicht bis zur Kanalküste durchmarschiert wären. Denn dann wäre Europa Hundertpro sozialistisch geworden, dem Ami wären damit die Absatzgebiete verlustig gegangen nicht auszudenken und Mister Marshall hätte sich sein Modell....

Rainer-Maria aber hätte und hätte nicht.....
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon karnak » 1. Dezember 2013, 13:16

augenzeuge hat geschrieben:
Der Sieg der Wehrmacht war ausgeschlossen bevor der Krieg begann, Karnak. Der US-Präsident Roosevelt (Jude) hatte keine Ambitionen gegen die UdSSR, viel mehr gegen Hitler- und das von Anfang an. Deine Frage beantworte ich mit einem klaren JA. Oder glaubst du, die USA hätte Hitler in Ruhe gelassen? Denen hätte das Gleiche gedroht, wie allen anderen zuvor. Und da bekannt war, an welchen Waffen Herr Braun forschte, verzögerte man den Kriegseintritt in Europa nicht unnötig, man bereitete ihn allerdings gut vor. Man wusste was droht, wenn Hitler Erfolg mit den Waffen gehabt hätte.

Ergo, einen Grund stillzuhalten, gab es für die USA gar nicht. Die mussten in den Krieg eintreten.
AZ


Sicher hast Du da recht,der Krieg gegen die Welt war für die Deutschen nicht zu gewinnen,dass werden sicher auch die Analytiker der USA so erkannt haben,so schwer war es ja auch nicht. [flash] Und sicher wird man sich auch darüber im Klaren gewesen sein,das Hitlerdeutschland irgendwann auch nach der Machtsphäre der USA greifen wird und auch für diesen Fall wird man sich schon Gedanken gemacht haben,dass will ich gar nicht bestreiten,aber es lag in der Natur der Sache,dass GERADE die USA durchaus einen" Grund zum Stillhalten"hatte,nämlich den Gedanken die"Drecksarbeit"wieder mal durch andere erledigen zu lassen,soweit wie das möglich war ohne das Ansehen vor der Welt zu verlieren,in diesem Fall waren natürlich die Möglichkeiten dahingehend begrenzt,dafür hat Hitlerdeutschland schon gesorgt. Und genau das hat man getan und das war nicht das Erste und auch nicht das Letzte mal.Das ist noch nicht mal ein Vorwurf von mir gegen die USA,aus Sicht der Wertvorstellungen und der in dem Land vorherrschenden Weltanschauung war es völlig logisch und nur konsequent.
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon karnak » 1. Dezember 2013, 13:19

Rainer hat völlig recht,von der entwickelten sozialistischen Persönlichkeit sind wir völlig abgekommen,aber es gibt auch Schlimmeres. [flash] Was mich angeht,zu dieser Persönlichkeit hab ich auch nicht so viel zusagen,außer, dass ich eigentlich noch nie so genau wusste was das eigentlich sein soll. [flash]
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon pentium » 1. Dezember 2013, 13:26

Vielleicht sollte man die Diskussion über den Zweiten Weltkrieg in einem Thread fortführen.
Strategie der Großmächte im Zweiten Weltkrieg oder so ähnlich?

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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Nov65 » 1. Dezember 2013, 19:38

pentium hat geschrieben:Vielleicht sollte man die Diskussion über den Zweiten Weltkrieg in einem Thread fortführen.
Strategie der Großmächte im Zweiten Weltkrieg oder so ähnlich?

mfg
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Danke,@pentium,
für mich hat sich die Mitwirkung in diesem Thread erledigt. Da tummeln sich zu viele "entwickelte sozialistische Peraönlichkeiten" mit ihren Blödheiten, mit Rassentrends, mit aufgebrochenen Ressentiments gegen Andersgeschlechtliche, mit ...Es reicht!
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon control » 1. Dezember 2013, 19:49

Hallo nov65 ich glaube die aller,allerwenigsten haben hier Ressentiments gegen Andersgeschlechtliche.
Ich zB.liebe ausschließlich Andersgeschlechtliche.....
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Edelknabe » 1. Dezember 2013, 20:09

Genau control, also Nov Exlehrer, rede Klartext und schleiche hier nicht um den heißen Brei herum. Ich zieh mir auch mal deine Unterstellungsjacke an siehe dazu mein zurückliegender Disput mit Mara und meine, mir ist das doch völlig Schnurze ob einer Schwul, ne Transe oder sonstwas ist. Nur sollte Derjenige ...ich nenne es mal sich besser zurückhalten, wenn es um den Fortbestand der Menschheit geht.

Denn ob ich Jemanden der keine Kinder zeugen will oder kann, also Ihn genau wegen seiner körperlichen Nichtvorrausetzung dafür miesmache oder ihn siehe oben geschrieben drauf hinweise, das er doch besser...sinngemäß jetzt "der Bäcker dem Fleischer doch bitte nicht das Zerlegen des Wildes erklären sollte", also das sind ja wohl sehr unterschiedliche Paar Schuhe.

Ich hoffe doch inständig, das wurde verstanden Exlehrer auch wenn ich das vielleicht nicht so gut textlich ausdrücken konnte.

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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon SkinnyTrucky » 1. Dezember 2013, 20:32

Edelknabe hat geschrieben:Nur sollte Derjenige ...ich nenne es mal sich besser zurückhalten, wenn es um den Fortbestand der Menschheit geht.


Die Menschheit wird fortbestehen, auch wenn es Einzelne gibt, die keine Kinder wollen oder keine bekommen können....wenn du das hier im Thread anprangerst, der eigendlich von mir gestartet wurde, dann sag ich dir mal ganz deutlich: Rainer Maria, du bist eine unterentwickelte Persönlichkeit im Verständnis für andere Menschen....

....vielleicht solltest du dich hier mal raushalten oder wenigsten zurückhalten....!!!! Zumindestens dahingehend....!!!!


in dat Sinn

Mara
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon augenzeuge » 1. Dezember 2013, 22:40

Edelknabe hat geschrieben:... die Amis mussten wohl einfach in den Krieg eintreten um....das die Sowjets nicht bis zur Kanalküste durchmarschiert wären.


Oh, das tut schon weh, so einen Müll zu lesen. Aber glaub ruhig weiter daran..... [flash]

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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Volker Zottmann » 1. Dezember 2013, 22:42

Mara, lass den Edelknaben…. sinnlos! [flash]
Auch wenn einige keine Nachkommen in die Welt setzen ist das beileibe nicht so schlimm, als wenn sich solche "Sozialistischen Persönlichkeiten" schamlos vermehren.

Gruß Volker, der das durchaus ernst meint.
Zuletzt geändert von Volker Zottmann am 1. Dezember 2013, 22:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon augenzeuge » 1. Dezember 2013, 22:44

karnak hat geschrieben:...aber es lag in der Natur der Sache,dass GERADE die USA durchaus einen" Grund zum Stillhalten"hatte,nämlich den Gedanken die"Drecksarbeit"wieder mal durch andere erledigen zu lassen,soweit wie das möglich war ohne das Ansehen vor der Welt zu verlieren....


Der Grund zum Stillhalten hat sich ja kaum gelohnt.....Die Landung in der Normandie war ne große Drecksarbeit, Karnak.
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon karnak » 2. Dezember 2013, 11:31

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:...aber es lag in der Natur der Sache,dass GERADE die USA durchaus einen" Grund zum Stillhalten"hatte,nämlich den Gedanken die"Drecksarbeit"wieder mal durch andere erledigen zu lassen,soweit wie das möglich war ohne das Ansehen vor der Welt zu verlieren....


Der Grund zum Stillhalten hat sich ja kaum gelohnt.....Die Landung in der Normandie war ne große Drecksarbeit, Karnak.
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Keine Frage ,mein Vater stand auf der anderen Seite,aber die meine ich nicht.
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"Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit"

Beitragvon augenzeuge » 3. November 2014, 19:23

Der Rainer gehört schon mal zur "Entwickelten sozialistischen Persönlichkeit",......das waren übrigens die Leutchen, die sich jeden Tag schaffend den Arsch aufrissen, so wie der einfache Prolet im Westen drüben.

Bild

Ich denke, das kann man diskutieren, oder? [denken]

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Re: "Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit"

Beitragvon augenzeuge » 3. November 2014, 19:27

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Re: "Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit"

Beitragvon pentium » 3. November 2014, 19:29

Gibt es das Thema nicht schon? Mir ist so als hätte ich da mal was gelesen!

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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Spartacus » 3. November 2014, 19:39

Edelknabe hat geschrieben:Wir werden uns doch nicht...damals blutjunger bissel selbstüberspanter Spartacus...übers tagtägliche Schaffen in der DDR...ne, tue mir das nicht an. Willst du den Rainer als damals schaffenden DDR-Bürger beleidigen mit deinem Müll von Text...du scheinst das echt vor zuhaben?

Rainer-Maria wie schrieb ich mal wer gleich zur Legion...."weil er sonst vorher nix gelernt hatte." War köstlich nicht? Und eh, ehe der Fred hier kippt....

Ne nich du auch noch Jörg, auch so ein junges Kerlchen dessen persönliche Entwicklung(vom Habenichts zum Habewas so wie Spartacus) erst im Westen einsetzte?


Knüpfe ich mal an, nee Rainer ich muss dir doch nichts erklären, haste doch alles selber erlebt.
Während der Arbeitszeit zum Einkaufen gehen zum Beispiel. Gut kann ich heute auch, aber da muss
ich ausstempeln und wenn ich wieder komme, wieder einstempeln. [flash]
Oder mal schnell für zwei Stunden zum Arzt, oder mal schnell nach Hause, weil die Kohlen kommen,
oder.......!

Das ist wohl ein Grund, warum der gelernte DDR - Bürger der DDR nachtrauert. War doch alles so einfach
damals und so was von unkompliziert.

LG

Sparta
Nichts gelernt und dumm wie Brot, doch man leidet keine Not,
denn es gibt ja noch zum Glück, als Beruf die Politik.
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Edelknabe » 3. November 2014, 19:54

Ich kann mir nicht helfen Jörg, aber du lenkst so bissel hinterfotzig vom Thema ab. Denn ich bin mir hier zum vorführen einfach zu schade. Siehe genau das schrieb der Rainer im Adelfred:

"Pentium wir müssten wahrscheinlich mal nen Extrafred aufmachen, wer sich den nun für das besonders erwählte Menschenkind hält, was irgendwie in der Wertigkeit über dem Anderen steht? Sei es durch Geburt,gesellschaftlichen Stand, durch eigene Leistung,gar durch seine große Fresse, durch Selbstüberschätzung usw?"

Meine Einlage mit der übrigens in Anführungsstrichel gesetzen "Entwickelten sozialistischen Persönlichkeit" war also nur eine der angefragten Möglichkeiten.

Rainer-Maria der auf heutigen Stadtfesten im schönen Deutschland immer an Filme aus dem Mittelalter erinnert wird.Wo so das gemeine Volk und diese, die sich für was Besseres halten....hahahahuhi

Spartacus, also was sollte ich dir denn auf das Einkaufen während der Arbeitszeit ...und die von dir sonst aufgeführten Geflogenheiten zu DDR Zeiten texten? Etwa, das nicht jeder Werktätige...?
Und das der Prolet West all das nicht nötig hatte, weil es doch Alles bis 20.00Uhr gab, er somit voll durchziehen konnte?
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon augenzeuge » 3. November 2014, 19:59

Ok, Rainer, ich will dich nicht vorführen, dachte du wolltest das....wir müssen das nicht diskutieren.
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Re: Die entwickelte sozialistische Persönlichkeit....

Beitragvon Edelknabe » 3. November 2014, 20:14

Geht in Ordnung Jörg, muss in die Heia vorschlafen. Also bis morgen, in alter Textfrische. Auch Spartacus sollte sich nicht an des Rainers...manchmal Direktheit....so sind wir nun mal, alles so meine ich ganz gut gereifte Leutchen....die hier auch mal die übers Ziel hinaus schießen.

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