Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Es gab zwischen beiden deutschen Staaten große Unterschiede in der Sozialpolitik (welche ja eine der Philosophien des DDR-Sozialismus war). Wo lagen die Unterschiede? Wie effektiv waren beide Sozialsysteme? Was war ungerecht, was war gerecht? Wie ist es im Vergleich zu heute?
Der Bereich für Diskussionen zu den Sozialen Systemen der beiden deutschen Staaten.

Re: Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Beitragvon HPA » 16. September 2016, 08:01

Es ist Dir unbenommen, in affis Thread entsprechende Beiträge und Links zu westdeutschen Kinderheimen einzusetzen.
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"Wer seinen Kinderglauben sich bewahrt, in einer reinen, unbefleckten Brust - und gegen das Gelächter einer Welt zu leben wagt, - wie er als Kind geträumt - bis auf den letzten Tag: das ist ein Mann!"(Henning v. Tresckow)

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Re: Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Beitragvon SkinnyTrucky » 16. September 2016, 08:06

Rainer Maria, du bist offtoppic.... [wink]


groetjes

Mara
Wenn es heute noch Menschen gibt, die die DDR verklären wollen, kann das nur damit zusammenhängen, dass träumen schöner ist als denken.... (Burkhart Veigel) Bild
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Re: Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Beitragvon Interessierter » 23. September 2016, 09:20

Spitzel getarnt als Jugendhelfer

Berlin (MOZ) Auch die DDR-Jugendhilfe war von der Staatssicherheit durchsetzt. Zu diesem Urteil kommen Forscher auf der Fachtagung "Menschenrechtsverletzungen in DDR-Heimen", die am Wochenende in Berlin stattfand. Dort wurde erstmalig auch der neue DDR-Heimatlas vorgestellt.

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Karsten Laudien, Leiter der Evangelischen Hochschule Berlin, die Pädagogen ausbildet, hat zu dem Thema DDR-Heime rund 500 Stasi-Akten durchforstet.

Fast eine halbe Million Kinder durchliefen DDR-Heime. Überall stellte die SED die Umerziehung zum sozialistischen Menschen in den Mittelpunkt. Wie sehr aber die Stasi selbst Einfluss auf die Jugendhilfe nahm, war bisher wenig erforscht. Karsten Laudien, Leiter der Evangelischen Hochschule Berlin, die Pädagogen ausbildet, hat zu dem Thema rund 500 Stasi-Akten durchforstet. Dabei fiel dem Wissenschaftler unter anderem eine "Instruktionsmappe für die Realisierung operativer Ermittlungen unter der Legierung ,Jugendhilfe´" in die Hände. Übersetzt enthalten die 83 Seiten eine Anweisung, wie Informelle Mitarbeiter, getarnt als Jugendhelfer, ihre Bespitzelungen durchführen können. "Es ist schon erschütternd, wie dezidiert dort beschrieben wird, wie IMs im Deckmantel der Jugendhilfe an Wohnungstüren von Familien klingeln und ihnen einen erfundenen Anlass vorgaukeln sollen, um an Informationen über Dritte zu kommen", berichtet Laudien.

Mehr darüber hier:
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1206006
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Re: Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Beitragvon Interessierter » 25. September 2016, 10:30

Heim für schwererziehbare Kinder Bräunsdorf

Der Jugendwerkhof war eine Einrichtung im System der Spezialheime der Jugendhilfe in der DDR. Eingewiesen wurden Jugendliche beiderlei Geschlechts im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, die im Sinne der DDR-Pädagogik als schwererziehbar galten, dem Staatsziel der Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit nicht entsprachen oder aus Sicht verschiedener staatlicher Organe (Schule, Betriebe, Volkspolizei, Staatssicherheit, Kommissionen für Jugendhilfe) nicht in das Gesellschaftsbild der DDR passten. Aufgabe des Jugendwerkhofes war die Umerziehung „mit dem Ziel der Heranbildung vollwertiger Mitglieder der sozialistischen Gesellschaft und bewusster Bürger der Deutschen Demokratischen Republik".

In den Einrichtungen herrschten teilweise menschenunwürdige Bedingungen. Die Insassen waren de facto weitgehend rechtlos und oftmals Schikanen und Misshandlungen ausgesetzt. Viele ehemalige Insassen leiden noch heute an posttraumatischen Belastungsstörungen.

http://diekas-abenteuer.de/heim-fuer-sc ... sdorf.html

Um das ehemalige Kinderheim in Bräunsdorf ranken sich viele Geschichten. Von Kindern die im feuchtkalten Kellerverlies nächtigen mussten, bis hin zur grausamen Methode, die Aufsässigen in hauseigenen Zellen zu brechen. Weggesperrt, gedemütigt und psychologisch misshandelt. Auf der Suche nach der Geschichte dieses düsteren Ortes findet man kaum gute Worte, geschweige ehemalige Heimkinder, die auch nur ein einziges gutes Haar am einstigen Spezialkinderheim lassen. Viele bezeichnen es heute spöttisch auch als "Ehrich & Margott's Verwahranstalt", bezugnehmend auf die vorherrschenden Erziehungsmethoden zu Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik. Prunk und Protz nach Außen, gebrochenen Kinderseelen und Misshandlungen hinter verschlossenen Türen.

Heute findet man vor Ort nur noch verwitterte Gebäude, gezeichnet vom Verfall und ohne augenscheinliche Hoffnung auf Rettung. Bereits von 1949 bis 1965 wurde das Areal, welches mehrere Gebäude mit einer Schule umfasst, als "Jugendwerkhof" betrieben, bevor es dann 1965 als "Spezialheim für schwer erziehbare Kinder" von der harten Hand des DDR-Regimes geführt wurde. Mit der Wende erfolgte dann im Jahre 1989 die endgültige Schließung und die ersten grausamen Geschichten sickerten an die Öffentlichkeit. Dem gegenüber stehen wiederum Menschen, die behaupten, Bräunsdorf sei ein Kinderheim „wie jedes Andere auch“ gewesen. So sein die Geschichten erfunden, herbei gedichtet oder hoch gepuscht.

Vor Ort selbst erhält man jedoch einen passenden Eindruck zur nachgesagten Geschichte. So fanden sich in der Tat die Überbleibsel von Betten in einem dunklen, feuchten Keller wieder und auch wenigstens eine Verwahrzelle war auf einem der vielen Dachböden zu finden.

Inwieweit man also den Geschichten Glauben schenken mag, muss Jeder für sich selbst entscheiden. Doch eines ist Fakt: In jedem Gerücht steckt auch ein Funken Wahrheit!

50 Fotos dazu findet man hier:
http://www.verlassene-orte-chemnitz.de/ ... raeunsdorf
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Re: Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Beitragvon Interessierter » 25. März 2017, 10:53

Wer nicht spurt, muss mit dem Kopf in die Toilette

Eberhard Mannschatz gehörte zu den führenden Pädagogen der DDR. Er war Leiter der Abteilung Jugendhilfe im Ministerium für Volksbildung der DDR und Professor für Sozialpädagogik an der Berliner Humboldt-Universität. Als Ministerialfunktionär war er unter anderem für die Spezialheime für schwer erziehbare Kinder und Jugendliche zuständig. Mit der "Ordnung über die zeitweise Isolierung von Minderjährigen aus disziplinarischen Gründen in den Spezialheimen der Jugendhilfe" schrieb er sich in die Pädagogik-Geschichte ein.

"Ich fühlte mich nicht mehr als Mensch"

Allein in Torgau, einem von 55 Jugendwerkhöfen in der DDR, waren von 1964 bis 1989 mehr als 4000 Kinder und Jugendliche interniert. Als 2010 sexuelle Übergriffe in Bildungsanstalten zum Thema wurden, meldeten sich bei der Leiterin der Gedenkstätte Jugendwerkhof Torgau 25 ehemalige Insassen von DDR-Kinderheimen, die von entsprechenden Vorgängen berichteten.

Ein Beispiel von vielen: Die elfjährige Rosemarie P. kam 1974 nach Torgau, weil sie nach der Vergewaltigung durch ihren Stiefvater einen Selbstmordversuch unternommen hatte: "Wir wurden gedemütigt. Ich fühlte mich nicht mehr als Mensch, hatte abgeschlossen mit dem Leben. Sie wollten mich brechen, und das haben sie auch geschafft."

Auch Manfred M. verschwand 1958 im Jugendwerkhof Hummelshain in Thüringen. Der Neunjährige hatte mit "Schundliteratur", Micky-Maus-Heften, gehandelt und war von einer Nachbarin denunziert worden: "Die dauernde Rotlichtbestrahlung war unerträglich", erinnert er sich an die Pädagogik im Jugendwerkhof.

Im Sinne von Anton Makarenko

Es reichte schon, die Schule zu schwänzen oder – im Falle von Mädchen – durch "sexuelle Interessiertheit" aufzufallen, um in einen Jugendwerkhof eingewiesen zu werden. Im sächsischen Meerane war es eine Spezialität, die Köpfe der Kinder ins Toilettenbecken zu drücken, wenn sie sich aus der Sicht des Aufsichtspersonal als renitent erwiesen.


Kronzeuge dieser Form der Kollektiv-Erziehung war Anton Makarenko, der als führender Pädagoge der Sowjetunion gilt. Seine Kolonie für straffällig gewordene Jugendliche bei Charkow unterstand nicht umsonst dem sowjetischen Geheimdienstchef Feliks Dserschinski, dessen Ämter sich gern aus Absolventen von Makarenkos Einrichtung rekrutierten. Mit "Beiträgen zur Methodik der Kollektiverziehung" begründete denn auch Eberhard Mannschatz seine Karriere.

Der vollständige Beitrag hier:
https://www.welt.de/kultur/history/arti ... lette.html
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Re: Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Beitragvon Beethoven » 26. März 2017, 09:26

Die größte Demokratie der Welt. Na schau mal.

Ein entlarvender Beriecht

https://www.youtube.com/watch?v=qt2DSSGLqpk

Ich bin echt platt.
Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.
Sie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.

Winston Churchill

Quo quisque stultior eo magis insolescit, gelle Herr F.?

Achte mehr auf Deinen Charakter, als auf Deinen Ruf.
Dein Charakter ist das, was Du wirklich bist, doch Dein Ruf ist nur das, was andere von dir halten.
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Re: Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Beitragvon Kumpel » 26. März 2017, 09:48

Na Beethoven mal wieder feste am Empörung heucheln?
Spätestens seit dem "Das Schweigen der Lämmer" ist wohl dem Letzten klar geworden , das in den USA derartige Anstalten zur Aufbewahrung von Schwerst kriminellen existieren könnten.
Von den Zuständen in regulären russischen Straflagern mal ganz abgesehen.
„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.“
Francis Picabia
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Re: Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Beitragvon SkinnyTrucky » 26. März 2017, 10:41

Beweist der Film jetzt, das man wegen Schuleschwänzen oder wegen sexueller Interesse im Jugendalter in der USA in ein so geheimes Gefängnis landen kann....wenn ja, dann ist das natürlich wirklich schrecklich....

....und komm mir keiner mit heutigen Bootcamps denn es gibt tatsächlich sehr schwierige Kinder und Jugendliche und da rechtfertigt sich sowas....aber wie wir heute wissen, ging es oft in der DDR über solche Rechtfertigung hinaus....


groetjes

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Re: Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Beitragvon augenzeuge » 16. Oktober 2017, 18:20

In der DDR war sexueller Kindesmissbrauch nicht nur geächtet, sondern auch auch ein politisches Tabu. "So etwas" hatte in der sozialistischen Gesellschaft nicht mehr vorzukommen. Die erste systematische Untersuchung zeigt: Es gab Tausende Opfer, deren Leid von höchster Stelle vertuscht wurde. Die Betroffenen blieben fast immer allein.

Beispiele von Missbrauchten mit Vor-, Nachnamen und Foto:

http://www.stern.de/panorama/gesellscha ... 57388.html

AZ
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Re: Schlimmer als Knast - Die Jugendwerkhöfe der DDR

Beitragvon Interessierter » 26. August 2018, 10:35

Jugendwerkhof in Torgau Erinnerungen verarbeitet

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Günter Nossol kurz vor seiner Buchlesungspremiere mit Gesprächsrunde in Torgau

„Zeitzeuge - GJWH Torgau und 20 Jahre DDR“ - so heißt das Buch, welches Günter Nossol - „ein jans normaler Berliner“ wie er mit einem Fragezeichen versehen von sich sagt - über sein an Dramatik, Wirren und Leid reiches Leben geschrieben hat. Und in Torgau, in der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof - GJWH steht für Geschlossener Jugendwerkhof, bestreitet er vor Interessierten, aber auch einigen ehemaligen Jugendwerkhöflern, wie er einer ist, entsprechend erregt seine erste Lesung.

Um mit dem Ende anzufangen: „Torgau und mein innerer Wahnsinn?“ ist das allerletzte Kapitel von Günter Nossols über 200 Seiten zählendem Taschenbuch. Daraus stammen diese Zeilen: „Erstens, ich bin kein Masochist. Sobald mein Gehirn keinem Alltagsstress ausgesetzt ist, was ich in den letzten 44 Jahren mit allen Mitteln versuchte aufrecht zu erhalten, kehrt es im Ruhezustand automatisch nach Torgau zurück. Es will sich seinen Zustand und seine Gefühle von der Zeit vor Torgau mit aller Gewalt zurückholen. Ich weiß eigentlich, dass es nicht funktioniert. Mein Unterbewusstsein will es aber einfach nicht akzeptieren und so lande ich wieder und wieder in meinen Ohnmachts-Gefühlen von Torgau. Es ist dort einfach zu viel kaputtgegangen.“

Im Klappentext seines 8,88 Euro kostenden, jüngst erschienenen Werkes, das zu großen Teilen auf 30 Jahre alten Tagebuchaufzeichnungen basiert, komprimiert Günter Nossol sein Leben in einem kurzen Absatz: „Mein Verbrechen? Republikflucht 1965, Rückführung - Bahnhof Friedrichstraße. Später Einweisung in den Jugendwerkhof (JWH) Eilenburg sowie den JWH Hummelshain. Von dem aus wurde ich ohne Gericht von September 1970 bis Dezember 1970 in den gefängnisähnlichen GJWH Torgau eingewiesen. Heute Gedenkstätte! Ich flüchtete dann endgültig am 27. Oktober 1973 am Grenzübergang Bornholmer Straße über die S-Bahn-Gleise das zweite Mal nach West-Berlin. Das Buch beschreibt meine Zeit in der DDR von der Geburt am 11. Juni 1953 bis zu meiner Flucht und warum es soweit kommen konnte.“

Aufenthalte im Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau waren eigentlich auf sechs Monate festgesetzt. „Ich kam, was mich heute noch wundert, mit weniger als drei Monaten davon“, sagt er bei der Lesung im Gespräch mit Manuela Rummel, Bildungsreferentin an der Gedenkstätte GJWH Torgau. Das Buch hat er geschrieben, weil: „Alle sollen wissen, was hier passiert ist, damit in Deutschland so etwas nie wieder vorkommt... Mit dem eigenen Schmerz konnte ich noch irgendwie umgehen, aber was ich hier an anderen gesehen habe, hat mich erschüttert... Ich wusste, wenn ich hier nicht aufpasse, überlebe ich das nicht.“ Günter Nossol hat überlebt, was in ihm den Eindruck verfestigte, einen Schutzengel gehabt zu haben. „Ich konnte mein Leben wieder in den Griff bekommen. Viele andere sind alkoholabhängig geworden oder auf Psychopharmaka angewiesen.“

https://www.mz-web.de/jessen/jugendwerk ... t-24093932
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