SPD-Frau überweist sich 530.000 aufs eigene Konto....

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SPD-Frau überweist sich 530.000 aufs eigene Konto....

Neuer Beitragvon pentium » 19. Juni 2026, 16:19

SPD-Politikerin kassierte enorme Fördergelder für Integrationsprojekte – jetzt wird ermittelt
Die SPD dümpelt in Umfragen bei 12 Prozent dahin, und neben ihrer katastrophalen Politik ist es auch ihr Personal und dessen Vetternwirtschaft, die ihren desolaten Zustand offenlegt. In Hannover wird wegen Betrug gegen die ehemalige SPD-Ratsfrau Hülya Iri ermittelt, die es dank ihrer guten Verbindungen schaffte, über 1,1 Millionen Euro staatlicher Fördermittel für einen Integrationsverein abzustauben, der Hilfe für Migranten, Projekte gegen Jugendgewalt und Workshops gegen Antisemitismus anbot – allerdings gab es diese Projekte gar nicht. Der Verein hatte nicht einmal eine Webseite. Im März meldete er Insolvenz an, einen Tag später trat Iri „aus gesundheitlichen Gründen“ von ihrem Ratsmandat zurück.

Der Fall offenbart sowohl den SPD-Filz als auch den linken NGO-Sumpf in Reinkultur. Iri erhielt allein von Doris Schröder-Köpf, der Ex-Kanzlergattin und ehemaligen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, nicht weniger als sieben Empfehlungsschreiben für ihren Verein. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zahlte zwischen 2023 und 2025 rund 740.000 Euro für ein „Respekt Café“ im Stadtteil Kronsberg. Dieses Café gab es jedoch ebenso wenig wie die anderen Projekte, die der Verein angeblich durchführen wollte. Das Land Niedersachsen unterstützte den Verein mit 412.000 Euro, unter anderem für das Projekt „Sport Kronsberg – Kampf gegen Antisemitismus“. Ob es tatsächlich stattgefunden hat, ist unbekannt.
https://www.bild.de/politik/inland/1-1- ... c37fbff4a4

Der Insolvenzverwalter fand die Konten des Vereins nahezu leer vor. Iri soll davon rund 530.000 Euro als „Honorar“ auf ihr Privatkonto überwiesen haben, weitere 155.000 Euro wurden offenbar ihrer Tochter zugeschanzt. Der Verbleib der weiteren Summen ist Gegenstand der Ermittlungen. Es besteht der Verdacht, dass sie in Immobilien investiert wurden. Das BAMF und das Landesamt für Soziales verlangen die gezahlten Fördermittel zurück, die Stadt Hannover hat Strafanzeige wegen Betrugsverdachts gegen Iri erstattet, da man „Zweifel hinsichtlich der von Frau Iri gegenüber der Stadt geltend gemachten Ansprüche auf Erstattung von Verdienstausfall“ hat. Diese Zahlung erhalten ehrenamtliche Ratsmitglieder, wenn ihnen wegen ihrer politischen Arbeit Gehalt entgeht. Bei Iri waren es rund 100.000 Euro, die die Stadt zahlte.

Hier zeigt sich exemplarisch, wie der Fördersumpf in Deutschland funktioniert: Man gründet einen Verein, der im Rahmen der Asylindustrie irgendwelche sinnlosen Projekte anbietet – und schon fließen sechsstellige Summen aus allen Richtungen, erst recht, wenn man einer linken Partei angehört. Über eine Million Euro Steuergeld kamen so für einen winzigen Verein zusammen, der nur aus Iri und ihren Kindern bestand.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

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