Berlinale-Gewinner sorgt für Skandal

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Berlinale-Gewinner sorgt für Skandal

Beitragvon pentium » 22. Februar 2026, 16:22

Berlinale-Gewinner sorgt für Skandal – Bundesminister verlässt den Saal

Selten wurde bei der Berlinale so heftig darum gerungen, wie politisch Kunst sein muss. Eine Debatte, die sich auch auf die Preisverleihung auswirkt. Samt einem Minister, der den Saal verlässt.

Diese Momente liefern die Antwort darauf, wie politisch die Berlinale denn nun eigentlich ist. Da steht İlker Çatak auf der Bühne und nimmt den Goldenen Bären für sein Politdrama „Gelbe Briefe“ entgegen. Da ist die Rede eines Regisseurs zum Gaza-Krieg, die dazu führt, dass Umweltminister Carsten Schneider den Saal verlässt. Und da sind eine Festivalchefin und ein Jurypräsident, die versuchen, mehr Zwischentöne in eine aufgeheizte Debatte zu bringen.
https://www.digitalfernsehen.de/news/me ... l-1173553/
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Berlinale-Gewinner sorgt für Skandal

Beitragvon pentium » 22. Februar 2026, 16:23

Die Berlinale verkommt immer weiter zur Antisemitismus-Show

Während der gestrigen Berlinale zeigte Bundesminister Schneider, wie "Nie wieder" mit Leben gefüllt wird: Er hat den Punkt erkannt, wo vermeintliche Kritik in Hass überging und hat die Veranstaltung als Zeichen des Protests, während der Rede des syrisch-palästinensischen Filmemachers Abdallah Alkhatib, verlassen. Richtig so!

Es ist völlig inakzeptabel, dass die Leitung der Berlinale das Filmfest wiederholt für antisemitisches Theater missbrauchen lässt. Dabei wurde sogar zugelassen, dass denen offen auf der Bühne gedroht wurde, die anderer Meinung sind: „Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war“, sagte Alkhatib. Ein unglaublicher Vorgang!

Daher vielen Dank, Herr Minister Schneider für Ihr Rückgrat und Shame on you, Berlinale!
https://www.juedische-allgemeine.de/isr ... erleihung/
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Re: Berlinale-Gewinner sorgt für Skandal

Beitragvon pentium » 24. Februar 2026, 17:59

Steuerfinanzierte Bühne, steuerfinanzierter Flüchtling, Judenhass als Dankeschön. Das ist die Berlinale 2026. Jörg Thadeusz hat recht, es so klar zu bennen.

Ein syrisch-palästinensischer Mann kommt als Schutzsuchender nach Deutschland. Dieses Land gibt ihm alles: Sicherheit, Sozialsystem, Perspektive. Er bedankt sich mit blankem Antisemitismus auf offener Bühne und Drohungen gegen seine Gastgeber.

Und die linke Kulturelite? Klatscht Beifall. Wie die Bahnhofsvorplatz-Klatscher von 2015 trennen sich diese Leute nur ungern von ihren Illusionen.
"Nie wieder" steht auf jeder zweiten Gedenktafel in diesem Land. Aber wenn ein Mann auf einer deutschen Festivalbühne Juden hasst und Deutsche bedroht, ist "Nie wieder" plötzlich verhandelbar.

Wer so jemanden beklatscht, soll "Nie wieder" nie wieder in den Mund nehmen. Und wer so jemanden ins Land lässt, eigentlich auch nicht.
https://x.com/annaninii/status/2026328100028490062?s=20
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