AfD – Alternative für Deutschland

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 17. Oktober 2019, 09:40

AfD will vom rechtsextremen Motiv des Attentäters nichts wissen

Eigentlich dürfte an Stephan Bs Rechtsextremismus keine Zweifel bestehen. Die AfD sieht das anders. Ein Kommentar.

Der AfD fällt die richtige Einordnung des rechtsextremen Attentäters von Halle denkbar schwer. Der 26-jährige Stephan B. hatte mit einer selbstgebauten Maschinenpistole in eine Synagoge eindringen wollen und schließlich eine Passantin und einen Mann in einem Döner-Imbiss ermordet. In Militärkleidung und mit Helm inklusive Helmkamera hatte er sein Attentat in Analogie auf den Christchurch-Attentäter gefilmt und ins Netz gestellt. Seine Tat hatte er bereits im Vorfeld in Form eines Todesauftrags formuliert.

Stephan B. hat die Morde gestanden und ein antisemitisches Motiv bestätigt. Er habe eine „judenkritische Einstellung“, wird er im „Spiegel“ von seinem Anwalt zitiert, Nationalsozialist sei er hingegen nicht. So sei nicht jeder Antisemit ein Nationalsozialist, soll sich Stephan B. laut Verteidiger geäußert haben. Ach ja?

Halle und die Debatte: Antisemitismus ist Kernbestand des Rechtsextremismus

Tatsächlich ist der Antisemitismus Kernbestand des Rechtsextremismus. Die Wissenschaftler Werner Bergmann und Rainer Erb haben dies ausgeführt und formulieren für das „rechte Lager drei Bedrohungsszenarien“, wovon eines hier dargestellt wird.


Eigentlich dürften zu Stephan Bs Rechtsextremismus keine Fragen mehr offen sein, doch die AfD will vom rechtsextremen Motiv nichts wissen. So schwadroniert der Nürnberger Ableger der Partei auf Facebook von einer „kriminellen Schmutzkampagne gegen die AfD“, und meint hier die subtextuelle Verbindung, die völlig zu Recht zwischen der Partei und Rechtsterrorismus hergestellt wird. „Abwertende Sprache von Parteien wie der AfD … kann das Gefühl auslösen: Jemand müsste mal etwas tun“, formuliert es der Politologe Daniel Köhler, was man auch darauf herunterbrechen kann, dass auf Worte Taten folgen.


Attentäter von Halle hatte Verbindungen zur NPD

Die AfD-Nürnberg sieht die große Verschwörung, denn Politik und Medien „konstruieren ein rechtsradikales Motiv, das sich aus den bisherigen Vernehmungen … nicht ableiten lässt, aber dem Wunschdenken der ‚Ermittler‘ entspricht“. Immerhin bestreite B. „jedes rechtspolitische Motiv“. Das aber kann er gar nicht und tut er auch nicht, zumal er gezielt einen Döner-Laden angegriffen hat. Er sagt lediglich, dass er kein Nationalsozialist sei. Aber, AfD-Nürnberg, es gibt viele Schattierungen in Braun.

Weiter habe er sich „nicht rechtspolitisch radikalisiert“. Hierzu sei ein Bericht von „Frontal 21“ empfohlen. Dort berichtet ein Aussteiger aus der Neonazi-Szene, Stephan B. 2014 auf einer Parteiveranstaltung in der Leipziger NPD-Zentrale getroffen zu haben. B. hätte sein antisemitisches T-Shirt - „Weg mit dem Judentum“ - „voll cool“ gefunden. Aber Nürnbergs Blau-Braune wittern die große Verschwörung: „B. anonym gekauft?“ Fragt sich nur, von wem.


Hier weiß die AfD-Salzgitter möglicherweise mehr. Die bereichert den Diskurs mit einer ganz eigenen Vermutung: „Wo war das Polizeiauto, das sonst an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr die Synagoge in Halle bewacht? Wer hat die Beamten abgezogen…? So ein Befehl kann doch nur von ganz oben kommen.“ Von ganz oben? Ist der Allmächtige oder doch eher Bundeskanzlerin Merkel gemeint?

AfD und der Rechtsextremismus

Vermutlich Letztere bzw. Personen mit entsprechender Handlungsbefugnis, die mal so eben ein Polizeiauto wegbefehlen, um einem möglichen Terroristen wohl den Zugang zu erleichtern? Und warum sollen sie das getan haben? Nur, um der AfD zu schaden?

Es ist schon abenteuerlich, wie die AfD eine politische Nähe zum Rechtsextremismus abstreitet, als würde dies politisch nicht offenbar. Zitiert sei noch der AfD-Politiker Roland Ulbrich, der im Leipziger Stadtrat sitzt.: „Was ist schlimmer, eine beschädigte Synagogentür oder zwei getötete Deutsche?“, womit er vermutlich seinen Unmut kundtut, dass der rechte Terror als Antisemitismus auf die Tagesordnung gesetzt wird.

In Halle wurde rechte Hetze strukturell weiter gedacht


Abschließend sei noch an ein Posting der AfD Salzgitter erinnert, die im September 2017 jubelte, die „AfD habe erfolgreich den Bundestag gestürmt!“ Der Kampf beginne nun erst richtig, beziehungsweise „die nächste Phase im Krieg gegen dieses widerwärtigste System, das je auf deutschem Boden existierte“.

Als Fazit bleibt: Wer von Krieg fabuliert und bürgerkriegsähnliche Szenarien malt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn strukturell weiter gedacht wird und der rechte Terror als politische Aktion seine Umsetzung findet.

https://www.fr.de/meinung/halle-attenta ... 21605.html
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 17. Oktober 2019, 09:59

Der Kampf beginne nun erst richtig, beziehungsweise „die nächste Phase im Krieg gegen dieses widerwärtigste System, das je auf deutschem Boden existierte“.


Hat der VS sicher gelesen.

AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 18. Oktober 2019, 17:15

Nazi-Sprache: AfD Rostock blamiert sich mit diesem irren Antrag

Die Satire-Partei AfD schlägt wieder zu

Demokratische Parteien beschäftigen sich mit wichtigen Themen wie der Klimakrise, mit militanten Rechtsextremisten, die Terroranschläge begehen. Oder mit Armut und Arbeit, die sich lohnt, mit Bildung oder mit Sicherheit. Irgendetwas, das irgendwie relevant oder sinnvoll ist. Nein, aber nicht die rassistische AfD. Die AfD Fraktion für den Landkreis Rostock stellt vor wenigen Tagen tatsächlich einen Antrag, der völliges Kopfschütteln hervorrufen muss. Nachdem die Stadt Rostock wie über 50 Gemeinden zuvor den Klimanotstand ausgerufen hatte, möchte die AfD jetzt im Landkreis einen anderen Notstand ausrufen.

Bild

Der Antrag liest sich wie Satire, die jemand auf die AfD selbst gemacht hätte: Die AfD hätte gern einen Notstand wegen „Überfremdung“. Ja, richtig. Das Wort „Überfremdung“ – ein rechtsextremes Schlagwort, das bereits 1993 zum Unwort des Jahres (wegen der vielen Nazis, die es verwendeten!) ernannt wurde – wird jetzt von der AfD verwendet. Der manipulierende Begriff möchte versuchen, dass nicht nur Menschen als „fremd“ erklärt werden, dass „fremd“ etwas Schlechtes sein sollte, sondern dass auch noch „zu viel“ davon da sei. Astreine Nazi-Sprache, die man sonst nur bei der NPD oder anderen vom Verfassungsschutz überwachten Gruppen findet. Was das über die AfD aussagt, kann man selbst entscheiden. Oder nein, warte, lieber nicht: Das heißt, die AfD Rostock sind wohl auch Faschisten.

Kopfschütteln oder Auslachen?

In ihrem Gaga-Antrag möchte die AfD aus dem Landkreis Rostock jetzt für alle Beschlüsse feststellen, ob damit die „Identität“ geschützt werde. Warte, Identität? Ja wirklich, das ist (leider) keine Satire. Weil der Landkreis Rostock sage und schreibe 3,0% Ausländeranteil hat und davon 1,1% Schutzsuchende sind (Quelle), verliert der Landkreis Rostock… seine Identität oder so? Nazi-Logik ist seltsam, muss man wissen. Die AfD Fraktion vom Landkreis Rostock sieht in „kultureller Beliebigkeit“ (Was zur Hölle ist das?) ein „Risiko“.

Deshalb möchte die AfD mit diesem Antrag alle Menschen, die nicht aus dem Landkreis Rostock stammen, deportieren („Wege in die Heimatländer ebnen“). Jep, anscheinend müssen auch das Viertel der EU-Ausländer irgendwie aus Rostock geworfen werden oder so. Weil nicht genug „Identitätsarbeit“ geleistet werde. (Keine Ahnung, ich kann nichts davor, dass das keinen Sinn ergibt!) Die AfD, die alle Ausländer deportieren will, weil irgendwas mit Kultur und Identität, lehnt aber laut Antrag aber natürlich Ausgrenzung und Rassismus ab. Ok, vielleicht ist der Antrag doch Satire.
Analyse: Nazi-Sprache und verfassungsfeindliche Ideologie

Also jetzt mal im Ernst: Die AfD Fraktion Landkreis Rostock ist ein Musterbeispiel für eine astreine, faschistische und rassistische Gruppe, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden muss. Sie verwendet nicht nur NPD-Begriffe, glaubt, dass wir nicht nur „zu viele“ Nicht-Deutsche hätten, sondern, dass es überhaupt „zu viel“ geben kann, sie möchte diese Menschen auch noch deportieren. Und behauptet dann dreist, nicht rassistisch zu sein.

Durch die ungewollte, rassistische Parodie auf das ernste Thema des Klimanotstandes möchte sie so tun, als seien ihre irren, rassistischen Fantasien genau so ernst zu nehmen wie der menschengemachte Klimawandel, den über 99% aller Experten als Bedrohung für die Menschheit ansehen. Und natürlich die AfD als einzige nicht. So viel zu ihrer vermeintlichen Seriosität und wie ernst sie zu nehmen ist.

https://www.volksverpetzer.de/aktuelles ... -blamiert/

Hatte sich da der User Grenzwolf nicht erdreistet zu schreiben, dass viele AFDler besonders intelligent wären? Schade, dass von denen hier keiner schreibt.
Und der AFDler heute im Bundestag bei der Debatte über die Opferhilfe, hatte auch nicht mehr " Alle Nadeln an der Tanne " und wurde aufgrund seiner Hetz- und Hassrede auch richtigerweise gerügt. [bloed]
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon AkkuGK1 » 18. Oktober 2019, 18:52

Wilfried, menschliche Dummheit hat nichts mit dem IQ oder Bildungsgrad zu tun...
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 18. Oktober 2019, 22:01

Sag ich mir auch immer, wird meist verlässlich bestätigt.
Alles wird, vielleicht, gut.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 18. Oktober 2019, 22:09

Grenzwolf62 hat geschrieben:Sag ich mir auch immer, wird meist verlässlich bestätigt.


Kannst du mir erklären, warum die AfD so viel Mist macht, siehe oben? Ist doch gar nicht nötig. Welche künstliche Intelligenz steckt dahinter?

AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 18. Oktober 2019, 22:21

Nö.
Ich mach jetzt das Glubschäugelein, schreibt euren Scheiß und ich denk mir meinen Teil.
Einen Preis bekomme ich aber wohl nicht dafür.
Was hier geschrieben wird, ist aber wahrlich auch nicht besonders relevant, zum Glück.
Alles wird, vielleicht, gut.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 19. Oktober 2019, 07:33

Grenzwolf62 » 18. Okt 2019, 23:21
Nö.
Ich mach jetzt das Glubschäugelein, schreibt euren Scheiß und ich denk mir meinen Teil.


Wie oft willst du das eigentlich noch wahrheitswidrig schreiben? [laugh]

Denken scheint allerdings nicht unbedingt deine Stärke zu sein, sonst würdest du beispielsweise sicherlich nicht dein Gossenvokabular hier veröffentlichen... [denken]
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon karnak » 19. Oktober 2019, 08:19

Ich verbringe gerade meinen Sonnabend bei der Berufskraftfahrer Weiterbildung, ist mir das aufgefallen, wäre doch mal eine Weiterbildung für die AfD ler [flash]
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Volker Zottmann » 19. Oktober 2019, 10:37

Mensch Kristian!
Wegen Dir schimpft meine Frau mit mir. Ich war gerade dabei, den Monitor hochkant zu stellen... [frown]

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 19. Oktober 2019, 11:05

Volker Zottmann hat geschrieben:Mensch Kristian!
Wegen Dir schimpft meine Frau mit mir. Ich war gerade dabei, den Monitor hochkant zu stellen... [frown]

Gruß Volker


haha, die richtige Software stellt es automatisch hoch. [laugh]

AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 20. Oktober 2019, 13:47

„Wir werden sie jagen“: Die AfD will nicht, dass du diese AfD-Zitate verbreitest

AfD will sich selbst verharmlosen


Gauland wollte sich nicht von den menschenverachtenden Aussagen Brandners (und anderer, wir haben darüber berichtet) zum rechtsextremen Terroranschlag von Halle distanzieren. Er sieht sich – wie es typisch für die AfD ist – als unfair behandeltes Opfer, wenn seine Partei als „politischer Arm des Rechtsextremismus“ (Roth, SPD) bezeichnet werde.

„Wir werden sie jagen“ soll jetzt aufzeigen, dass die AfD kein unfair behandeltes Opfer ist. Sie soll nicht so tun, als würden die demokratischen Parteien verbal über die Stränge schlagen, wenn sie die Wahrheit über die rechtsextreme Partei aussprechen. Denn die AfD ist es, die seit Jahren systematisch rassistische und menschenverachtende Sprache verwendet. Und das sollen wir nicht vergessen. Auch wenn die AfD euch das am liebsten verheimlichen würde.


Die krassesten Zitate

Alle Quellen zu den Zitaten und auch die Bilder sind im Link zu finden.

Auf der Seite auf Facebook findet man unzählige dieser ekelhaften und menschenverachtenden Sprüche von AfD-PolitikerInnen. Die AfD ist eine Partei, in der Menschenverachtung, Rassismus und Faschismus toleriert wird. Sie ist erst Recht keine „bürgerliche“ Partei, und mag sie sich noch so unfair behandelt fühlen. Das darf niemand vergessen oder vertuschen.

„Da sich die AfD aber seit Neuestem versucht einen bürgerlichen Anstrich zu geben, sehen wir es als unsere Pflicht an, all das wieder hervorzuholen. All diese Aussagen wurden nicht von irgendwem getätigt. Nicht in der Kneipe, nicht beim Bäcker. Nicht Lieschen Müller hat sich so geäußert, sondern Personen von öffentlichem Interesse. Politiker und deren Mitarbeiter, die von unser aller Geld bezahlt werden. Menschen, die gewählt und angestellt wurden, um unser aller Interessen zu vertreten – ob wir sie gewählt haben oder nicht.

Ein Video mit den 50 schlimmsten Zitaten der Alternativlosen findet man hier:



Um seinen Magen zu entleeren bedarf es bestenfalls einen Schlauch, mit diesem Video geht es auch.

Die Bilder mit den erwähnten Zitaten findet man hier:
https://www.volksverpetzer.de/social-me ... sie-jagen/

Ob die AFD Wähler und deren sonstige Fans eigentlich wissen was für eine rechtsextreme Gruppierung sie da wählen? Manche Beiträge von Usern unseres Forums lesend, fragt man sich: " Wo sind eigentlich die Unterschiede zu den hier angeführten Zitaten "?
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 20. Oktober 2019, 13:50

Da fällt einem nichts mehr ein....

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon AkkuGK1 » 20. Oktober 2019, 14:53

Die AfD ist doch so Russlandfreundlich... Wie wäre es mit einer Anpachtung einer Enklave für unsere Freunde?
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Nostalgiker » 20. Oktober 2019, 16:36

Wieso erst anmieten? Die "Enklave" haben sie doch bereits seit 1945.Nennt sich Oblast Kaliningrad .......
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon AkkuGK1 » 20. Oktober 2019, 18:56

viel zu dicht, mir schwebt da eher was auf Kamtschatka vor...
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Nostalgiker » 20. Oktober 2019, 19:01

schöne Gegend da .......

Vielleicht gibt es dort noch ein paar GULags, dann wäre es doch perfekt.
Demokraten oder die sich dafür halten fordern Deportation von Menschen denen sie rechtes Gedankengut unterstellen.
Wir sind weit gekommen in Deutschland .......
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon AkkuGK1 » 20. Oktober 2019, 20:12

wieso Deportation? Die melden sich doch sicherlich freiwillig? Auch für eine "Mission to Mars" wäre ich... check mal deinen Ironie-Detektor!
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Volker Zottmann » 20. Oktober 2019, 21:06

Die USA haben immer noch Guantanamo. Und Deutschland rein theoretisch die von Fiedel verschenkte Ernst-Thälmann-Insel. Wie wärs damit? Da haben dann die Verbannten immer noch reell die Chance als Bootsflüchtlinge nach Florida.

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 21. Oktober 2019, 06:45

Einfach erstaunlich in welche Gegenden in aller Welt diese widerlichen Sprüche der Alternativlosen führen können [denken]
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon AkkuGK1 » 21. Oktober 2019, 09:13

also nach Florida wird schwierig und wäre auch viel zu schön, das gönne ich denen nicht.

https://goo.gl/maps/4aHfYYTmYahNKry46
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Volker Zottmann » 21. Oktober 2019, 09:45

AkkuGK1 hat geschrieben:also nach Florida wird schwierig und wäre auch viel zu schön, das gönne ich denen nicht.

https://goo.gl/maps/4aHfYYTmYahNKry46

Hast recht!
Es ginge auch einfacher als von der Südseite. Aber Erdogan wills ja ähnlich umständlich machen, wenn er 3 Millionen übers Mittelmeer schicken will, statt den planierten Landweg nach Griechenland oder über Bulgarien zu wählen.

Eine Insel irgendwo im indischen Ozean, die wegen des Weltklimas ohnehin bald überspült , für AfD-Hetzer natürlich die bessere Bleibe...

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 22. Oktober 2019, 11:09

Netzfund: Das AFD/Besorgte Bürger-Wörterbuch mit Erklärungen

Bahnhofklatscher:

Ausnahmslos alle Menschen, die sich bei Facebook oder sonstwo für mehr Differenzierung und gegen pauschale Vorverurteilung ganzer Bevölkerungsgruppen aufgrund des Fehlverhaltens einer Minderheit im Promillebereich einsetzen.

Volksverräter:

Jeder, der die pluralistische Gesellschaft zu schätzen weiß und am liebsten in einer offenen, liberalen Demokratie leben würde. Wer auf die Werte dieser linken Kampfschrift „Grundgesetzt“ pocht.

System-Lemming:

Personen, die ihren Personalausweis nicht in der Mikrowelle abkochen, um den RFID-Chip zu killen, die sich der publizistischen Vielfalt in Deutschland bedienen, um sich auf dem Laufenden zu halten und normal arbeiten gehen, Steuern zahlen oder – was am schlimmsten ist – auch Medien glauben, die nicht ein rechtsextremer Blog ohne Impressum sind.

Machtelite:

Alle, die nicht die Meinung der AfD vertreten. Auch wenn sie keine „Eliten“ sind. Eliten, wie Adelige, Berufspolitikerinnen und Chefs der deutschen Zeitungsverleger, die ihre Meinung teilen, sind keine „Elite“.

Flüchtling:

Junger, kräftiger, dunkelhäutiger und höchstwahrscheinlich beschnittener Mann, der eine Dauererektion hat und hinter jedem Baum lauert, um unschuldige, blonde Rehe zu reißen. Und wenn er gerade nicht mordet oder vergewaltigt, dann klaut er. So viel ist sicher. Bei den Weibchen ist ebenfalls Vorsicht geboten: Wenn man sie nach Mitternacht füttert, vermehren sie sich unkontrolliert und unter jedem Kopftuch ist eine Bombe versteckt. Mindestens.

Antifant:

Jeder, der bei den Sportpalastreden von Bernd Höcke nicht begeistert applaudiert – und jeder, der links der AfD steht.

Weiter geht es hier:
https://www.volksverpetzer.de/social-me ... r-glossar/
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 22. Oktober 2019, 16:19

Interessierter hat geschrieben:Volksverräter:

Jeder, der die pluralistische Gesellschaft zu schätzen weiß und am liebsten in einer offenen, liberalen Demokratie leben würde. Wer auf die Werte dieser linken Kampfschrift „Grundgesetzt“ pocht.



Wollen wir das nicht alle? [denken]

AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 23. Oktober 2019, 12:09

augenzeuge hat geschrieben:Da fällt einem nichts mehr ein....

AZ

Wo hast du denn das gefunden?
Soll wohl von der Aufmachung her Wahlplakate suggerieren.
Alles wird, vielleicht, gut.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 23. Oktober 2019, 13:00

Wenn du dem Link des vorhergenden Beitrages folgst, findest du es. Das war sozusagen ein Kommentar darauf.

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 23. Oktober 2019, 18:54

Bad Frankenhausens Alternative - Wo die AfD keinen Fuß auf den Boden kriegt

Seit im nordthüringischen Bad Frankenhausen zwei Wählergemeinschaften die Bürger mit echten Inhalten und offenen Ohren abholen, sieht die AfD dort kein Land mehr. Was als Protest gegen ein geplantes Großhotel und den SPD-Bürgermeister begann, könnte auch im größeren Maßstab Schule machen.

https://www.n-tv.de/politik/Wo-die-AfD- ... 43714.html

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 24. Oktober 2019, 12:57

Die einen wollen ihn am liebsten sofort als Kanzler, die anderen sehen in ihm einen Faschisten. Björn Höcke polarisiert in Thüringen mit seinen völkischen Thesen. Besuch bei einem Wahlkampftermin in Ilmenau.

Das er immer noch so viel Mist erzählen darf, .... einen besseren Beweis für Meinungsfreiheit gibts gar nicht.
https://www.spiegel.de/video/video-99030429.html
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon Volker Zottmann » 24. Oktober 2019, 15:37

augenzeuge hat geschrieben:Die einen wollen ihn am liebsten sofort als Kanzler, die anderen sehen in ihm einen Faschisten. Björn Höcke polarisiert in Thüringen mit seinen völkischen Thesen. Besuch bei einem Wahlkampftermin in Ilmenau.

Das er immer noch so viel Mist erzählen darf, .... einen besseren Beweis für Meinungsfreiheit gibts gar nicht.
https://www.spiegel.de/video/video-99030429.html
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Für mich ist es Versagen des Staates, wenn solch ein faschistischer Störer der öffentlichen Ordnung nicht belangt wird.

Gruß Volker
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 24. Oktober 2019, 16:00

Volker Zottmann hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Die einen wollen ihn am liebsten sofort als Kanzler, die anderen sehen in ihm einen Faschisten. Björn Höcke polarisiert in Thüringen mit seinen völkischen Thesen. Besuch bei einem Wahlkampftermin in Ilmenau.

Das er immer noch so viel Mist erzählen darf, .... einen besseren Beweis für Meinungsfreiheit gibts gar nicht.
https://www.spiegel.de/video/video-99030429.html
AZ

Für mich ist es Versagen des Staates, wenn solch ein faschistischer Störer der öffentlichen Ordnung nicht belangt wird.

Gruß Volker


Ist das nicht unglaublich? [angst]

Höcke will den Bürgerkrieg: Ein "Zuchtmeister", der den "Stall ausmistet" mit "wohltemperierter Grausamkeit". Die Rhetorik des Thüringer AfD-Politikers Björn Höcke offenbart seine Gefährlichkeit.


"Neben dem Schutz unserer nationalen und europäischen Außengrenzen wird ein groß angelegtes Remigrationsprojekt notwendig sein." Er will also Millionen Bürger aus dem Land verbannen.

Dieses "Remigrationsprojekt", so schreibt es Höcke, sei wohl nur mit Gewalt zu schaffen: "In der erhofften Wendephase", (offenkundig meint er einen Machtantritt der AfD), "stünden uns harte Zeiten bevor, denn umso länger ein Patient die drängende Operation verweigert, desto härter werden zwangsläufig die erforderlichen Schnitte werden, wenn sonst nichts mehr hilft".

Und: "Vor allem eine neue politische Führung wird dann schwere moralische Spannungen auszuhalten haben: Sie ist den Interessen der autochthonen Bevölkerung verpflichtet und muss aller Voraussicht nach Maßnahmen ergreifen, die ihrem eigentlichen moralischen Empfinden zuwiderlaufen." Man werde – so heißt es bei Höcke weiter wörtlich – "so fürchte ich, nicht um eine Politik der 'wohltemperierten Grausamkeit' herumkommen. Existenzbedrohende Krisen erfordern außergewöhnliches Handeln. Die Verantwortung dafür tragen dann diejenigen, die die Notwendigkeit dieser Maßnahmen mit ihrer unsäglichen Politik herbeigeführt haben."

Höcke erklärte schon 2014, was er meint, wenn er Friedrich Hegel zitiert: "Brandige Glieder könnten nicht mit Lavendelwasser kuriert" werden: Seine Regierung sei lediglich und allein der autochthonen, übersetzt also der ethnisch-deutschen Bevölkerung verpflichtet. Es handelt sich um eine Vorstellung ethnischer Homogenität, die wie die Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz Anfang dieses Jahres zum Flügel der AfD betont, verfassungsfeindlich und rassistisch ist. Höcke will dieses Weltbild notfalls mit Grausamkeit durchsetzen. Sollte seine Partei in Thüringen regieren, würde das bedeuten, der Parole zu folgen, die Alexander Gauland nach der Bundestagswahl 2017 ausgerufen hat: "Wir werden sie jagen."

Die "nicht willfährigen" Deutschen
In seinem Buch stellt Höcke auch fest, dass "wir leider ein paar Volksteile verlieren werden, die zu schwach oder nicht willens sind" mitzumachen." Er denke an einen "Aderlass". Diejenigen Deutschen, die seinen politischen Zielen nicht zustimmten, würden aus seinem Deutschland ausgeschlossen werden. Er trete für die Reinigung Deutschlands ein. Mit "starkem Besen" sollten eine "feste Hand" und ein "Zuchtmeister" den "Saustall ausmisten".

Aktuell befinden wir uns nach Höcke "im letzten Degenerationsstadium" der Demokratie, der Pöbelherrschaft einer sogenannten "Ochlokratie". Durch das "multikulturelle Großprojekt" sei Deutschland zerrüttet und dem Untergang ausgeliefert ......Er suggeriert mit dieser Sprache auch einen künftigen Kampf zwischen denen, die anders denken und seinen Anhängern, er will offensichtlich den Bürgerkrieg in Dörfern und Städten in Deutschland. Es ist eine Strategie der Entfesselung und der Aufschaukelung von Ressentiments und Gewalt.

https://www.zeit.de/politik/deutschland ... faschismus

AZ
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