SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Volker Zottmann » 23. Februar 2018, 21:49

Ach Du meine Güte....
Was soll denn bei einer Sammlungsbewegung rauskommen, wo doch beide Parteien innerparteiisch schon ohne Linie sind?
Dass sich im Familiären Linke und SPD vereinen.... sehen wir, mag auch klappen.
Aber irgendwann eine neue SED, egal wie man die dann nennt? Oh Gott oh Gott.... [denken]

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Spartacus » 24. Februar 2018, 14:46

Nach dem Wunsch der Parteiführung soll Andrea Nahles auf dem Sonderparteitag am 22. April in Wiesbaden zur nächsten SPD-Vorsitzenden gewählt werden. Dass ausgerechnet ein Apparatschik wie Nahles der Partei die wahrscheinlich ohnehin nicht mehr möglichen Impulse zu einem Neuanfang geben kann, darf jedoch getrost bezweifelt werden. Erst recht, wenn man sich die desolate Bilanz ihrer Arbeit im Arbeits- und Sozialministerium vor Augen hält. Liebe Genossen, meint Ihr tatsächlich, dass dieses Gesicht für eine glaubwürdige Neuorientierung steht? Von Jens Berger.


http://www.nachdenkseiten.de/?p=42504

Kleiner Auszug:

Andrea Nahles

- wollte Alleinerziehenden, deren Kind auch mal einen Tag beim anderen Elternteil verbringt, das anteilige Sozialgeld für die Kinder streichen,

- hat der „Arbeit auf Abruf“, von der 1,5 Millionen Menschen betroffen sind, keinen Riegel vorgeschoben,

- hat die maximal zulässige Zeitspanne für Ein-Euro-Jobs von zwei auf fünf Jahre heraufgesetzt,

- hat ein Leiharbeitergesetz eingebracht, das für 77 Prozent der Leiharbeiter gar nicht gilt, da sie unter der Bemessungsgrenze beschäftigt sind,

- hat das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz für die 24.000 DRK-Krankenschwestern ausgesetzt, die auch künftig ohne Arbeitnehmerrechte dauerhaft verliehen werden dürfen,

- hat lange dafür gesorgt, dass Menschen mit Behinderung nicht den vollen Hartz-IV-Satz bekommen, wenn sie von Familienangehörigen gepflegt werden,

- hat gegen die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung gestimmt

Und so geht es lustig weiter ...

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Interessierter » 24. Februar 2018, 17:16

Jakob Augstein fragte 2012: „Albrecht Müllers Nachdenkseiten genießen einen guten Ruf. Warum eigentlich? Denn ihr Gründer folgt mehr seinen eigenen Vorurteilen als seriösem Erkenntnisinteresse.“

Der Mitbegründer der NachDenkSeiten Wolfgang Lieb bemängelte im Oktober 2015, dass Müller „die Welt moralisch in Freund und Feind“ teile und als „Ursache nahezu allen Übels auf der Welt ‚einflussreiche Kräfte‘ (oft in den USA) oder undurchsichtige ‚finanzkräftige Gruppen‘ oder pauschal ‚die Eliten‘“ sehe. Statt zum Nachdenken rufe Müller in den NachDenkSeiten nur noch zum „‚Kampf‘ gegen ‚die Herrschenden‘ und ‚die Medien‘“ auf.[17] Martin Reeh von der Tageszeitung schrieb anlässlich Liebs Abschied von der Webseite, dass sich die NachDenkSeiten und Müller seit dem Ukraine-Krieg zweifelhaften Personen und Verschwörungstheorien angenähert haben. Müller lasse sich zum Beispiel von Ken Jebsen interviewen. Den Anschlag auf Charlie Hebdo erkläre Müller durch Bezugnahme auf Andreas von Bülow, der an eine Verschwörung der Geheimdienste glaubt. Auf den NachDenkSeiten dürfe beispielsweise auch Daniele Ganser ohne kritische Nachfragen seine Ansichten verbreiten, dass es ein „NATO-Netzwerk in den Medien“ gebe und der Westen allein schuld sei am Ukraine-Krieg. Müller selbst glaube an eine von oben gesteuerte „Meinungsmache“ der Medien und sei vom Vorwurf „Lügenpresse“ nicht weit entfernt.[5] Steven Geyer von der Frankfurter Rundschau zählte die NachDenkSeiten im November 2015 zu den Machern einer neuen Gegenöffentlichkeit, die gegen eine vermeintliche Gleichschaltung der deutschen Medien anschreiben und hinter allen schlechten Entwicklungen die CIA und NATO vermuten und dabei keine Berührungsängste mit rechten Personen und Positionen und Verschwörungstheorien haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/NachDenkSeiten

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Danny_1000 » 24. Februar 2018, 18:14

Interessierter hat geschrieben:Jakob Augstein fragte 2012: „Albrecht Müllers Nachdenkseiten genießen einen guten Ruf. .....

Nun ist mir ehrlich gesagt nicht ganz klar, was Du mit diesem Versatzstück von Wiki auf Spartas angeführte „Wohltaten der Frau Nahles“ als künftige SPD- Chefin bezweckst. Denn mit dem Thema hat’s nichts zu tun. Und Du betreibst hier genau das was Du anderen Usern gießkannenmäßig vorwirfst: Du zerschießt einen Thread, weil die Dir die Argumente fehlen und Dir die Meinung des Anderen nicht passt.

Zur Erinnerung: Es geht hier um eine SPD- Führung, welche diese Partei über Jahre hinweg vermutlich bewußt an den Rande der politischen Bedeutungslosigkeit geführt hat und noch führt und nicht um die Nachdenkseiten !

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Ari@D187 » 24. Februar 2018, 18:40

Interessierter hat geschrieben:[...]Wer Pirincci und Kopp - Verlag gerne liest,der mag natürlich auch bestimmte Artikel der Nachdenkseiten.... [denken]

Schau mal, Interessierter:

-> Interessierter zitiert aus Nachdenkseiten

Ari

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Interessierter » 25. Februar 2018, 07:48

Schau mal Ari:
Wer Pirincci und Kopp - Verlag gerne liest, der mag natürlich auch bestimmte Artikel der Nachdenkseiten....


@ Danny:
Ein Hinweis auf die Quelle ist sicherlich nicht themenfremd; bezieht er sich doch gerade auf das Thema.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Volker Zottmann » 25. Februar 2018, 11:10

Kurz vor Toresschluss stopfen sich die SPD-Ministerialbeamten nochmal schnell die Taschen mit dauerhaften Beförderungen.
Ist sicher als vertrauensbildende Maßnahme angeordnet.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Spartacus » 25. Februar 2018, 14:05

Danny_1000 hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben:Jakob Augstein fragte 2012: „Albrecht Müllers Nachdenkseiten genießen einen guten Ruf. .....

Nun ist mir ehrlich gesagt nicht ganz klar, was Du mit diesem Versatzstück von Wiki auf Spartas angeführte „Wohltaten der Frau Nahles“ als künftige SPD- Chefin bezweckst. Denn mit dem Thema hat’s nichts zu tun. Und Du betreibst hier genau das was Du anderen Usern gießkannenmäßig vorwirfst: Du zerschießt einen Thread, weil die Dir die Argumente fehlen und Dir die Meinung des Anderen nicht passt.

Zur Erinnerung: Es geht hier um eine SPD- Führung, welche diese Partei über Jahre hinweg vermutlich bewußt an den Rande der politischen Bedeutungslosigkeit geführt hat und noch führt und nicht um die Nachdenkseiten !

Danny


Ja Danke Danny, ich kann ja nicht lesen, was der Typ hier so von sich gibt, aber auf der von mit ein gestellten Seite, ist jeder berechtigte Vorwurf mit einem Link versehen,
der den Vorwurf belegt. So was nenne ich Information und da ist es mir egal, wo her die Info kommt.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon pentium » 25. Februar 2018, 16:43

Apropos SPD ... bzgl. des berühmten syrischen "Flüchtlings" mit seinem durch den Steuerzahler finanzierten Harem nebst Wohlleben hierzulande äußert der "Gesundheitsexperte" K.Lauterbach folgende interessante These:

"Ob er arbeiten will oder nicht ist egal!"


https://twitter.com/Karl_Lauterbach/sta ... 2533790720

Wann durfte ein schon länger hier Lebender schon jemals solche Sätze von der "Arbeiterpartei" hören wenn es um seine Zahlungen 'vom Amt' ging?

...
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Spartacus » 25. Februar 2018, 17:52

Der Link funzt nicht, aber ich habe es mir trotzdem mal angeschaut.

Mann kriegt der Lauterbach das um den Kopf gehauen. Blöder geht es ja auch nicht mehr. [hallo]

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Zicke » 2. März 2018, 16:57

Peer Steinbrück rechnet mit der SPD ab

Der 71-Jährige ruft die SPD zu einer strategischen Umkehr auf und mahnt sie, die „Verdrängung Einheimischer und die Homogenisierung von Stadtquartieren“ sowie den Verfall von Alltagskultur stärker zu thematisieren. Auch einer Debatte über die deutsche Leitkultur dürfe sich seine Partei nicht länger verweigern. Eine spezifisch deutsche Kultur abzustreiten sei „fatal“, so Steinbrück, „weil es dem unsäglichen Vorurteil Vorschub leistet, die SPD habe ein gestörtes Verhältnis zum nationalen Erbe“.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... erung.html

hat der Mann Recht ? oder ist der jetzt auch rrräääächts.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Bahndamm 68 » 2. März 2018, 18:24

Im Phönix habe ich soeben den Fall von Rudolf Scharping auf dem Mannheimer Parteitag gesehen.

Anschließend den Fall Heide Simonis in Schleswig-Holstein und zum Schluss die CDU-Revolte auf dem Bremer Parteitag.

Machtbesessenheit von einigen Personen. Die einen haben es geschafft, die anderen es nicht.

Brutal dieses Geschäft.

In der Gegenwart machen es alle richtig. In der Vergangenheit reden viele, nicht alle offen über diese internen Machtkämpfe.

Ich bin gespannt, was in 2-3 Jahren über die jetzige zerstrittene SPD aus der Dunkelheit in die Öffentlichkeit kommt.

Selbst ein Peter Harry Carstensen war über die die 6 oder 7 Wahlgänge nicht erfreut und nahm später Heide Simonis in den Arm.

Parteien sind lebende Institutionen, aber nicht allen Mitgliedern ist so richtig das deutsche Sprichwort bewusst, „EINIGKEIT MACHT STARK“.
Die Jusos, sie sind ja noch so jung und lernfähig.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon steffen52 » 2. März 2018, 20:10

https://www.welt.de/politik/deutschland ... t-mit-der-
Ein Mann der zu der Lage bei seiner Tafel steht und lässt sich von keiner Partei vorm Karren spannen. Mit der SPD ist er fertig!!! [denken]
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Volker Zottmann » 2. März 2018, 22:13

Wie die Politiker zu allererst an sich denken, verdeutlichte ungewollt damals live im Fernsehen Heide Simonis. Als sie abserviert wurde war ihre erste Frage. " Und was wird aus mir?"
An diese ungeheuerliche Dusseligkeit kann ich mich noch genau erinnern. Schön nur, dass der Ton so schnell nicht abgeschaltet werden konnte.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon steffen52 » 3. März 2018, 13:08

https://m.focus.de/politik/deutschland/ ... 44670.html
Die SPD und auch die CDU haben schon lange nichts mehr fürs eigene Volk über. Sie rühmen sich mit Steuereinnahmen und was Deutschland für
ein reiches Land sei. Aber für die Armutsrentner und Kinderarmut haben sie nichts übrig. Wehrt sich jemand dagegen und benennt mal die Fehler welche
diese Regierung in dieser Sache macht, kommt wie gehabt, die Nazikeule raus. Aber das sieht man ja auch hier im Forum, da gibt es User die können nur über
Rechts und AfD sich auslassen, aber über solche Probleme kommt einfach nichts. Das zeigt doch ihre wahre Einstellung zu solch traurigen Dinge!!! [wut]
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Bahndamm 68 » 3. März 2018, 21:09

In einer Nachrichtensendung kam der Hinweis am heutigen Abend, dass alle Personen, die an der Auszählung beteiligt sind, die SPD-Zentrale bis zur Bekanntgabe das Haus nicht verlassen dürfen. Gleichzeitig mussten sie ihr Handy abgeben.
Mit anderen Worten, sind eingesperrt in ihrem eigenen roten Kloster. Ist aber kein Konklave.

Völlige Nachrichtensperre, ich bin gespannt, ob dies möglich ist.

Das SPD-Gremium hat extra eine Spezialmaschine angefordert, die in einer Stunde 20.000 Briefe öffnen kann.

Wer bezahlt die ganze Prozedur. Bundesweit sind Genossen zum Auszählen nach Berlin gekommen. Na und Unterkunft, Schluck Wasser oder „Roter Sekt“, sowie Strom, Fernwärme und Abwasser muss ja auch bezahlt werden. Nicht zu vergessen ist ja auch das Sicherheitspersonal.

Und warum das Ganze, weil sie keinen Führer, äh Entschuldigung, keine Führungsgestalt haben.

Geld kommt von den Mitgliedern und hauptsächlich ja auch vom Steuerzahler, aus der Prokopf- Wahlkampfpauschale.
Was macht oder wo ist denn eigentlich der ehemalige 100% gewählter Vorsitzender?
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Volker Zottmann » 3. März 2018, 22:04

Spannend ist es vor dem Ende! [laugh]

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Bahndamm 68 » 4. März 2018, 12:13

Die Entscheidung ist gefallen und akzeptabel.
Ein Blick zurück nur für die Medien.
Ich hätte mir Neuwahlen gewünscht, jetzt gilt die Blickrichtung nach vorn.
Ich wünsche mir nach der Hälfte der Regierungszeit einen Wechsel in der Kanzlerspitze.
Pasta
Somit kann die Überschrift geändert werden von „SPD - Das Ende einer Volkpartei?“, in „SPD – „Es geht weiter mit der Volkspartei!“.
Nach der Verkündigung des Wahlergebnisses stellte der zweite fragende Journalist die Frage, „Wer wird in der neuen Regierung vertreten sein“?
Ich habe laut gelacht.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Ari@D187 » 4. März 2018, 12:21

Bahndamm 68 hat geschrieben:[...]
Somit kann die Überschrift geändert werden von „SPD - Das Ende einer Volkpartei?“, in „SPD – „Es geht weiter mit der Volkspartei!“.
[...]

Die SPD ist keine Volkspartei mehr. Sie kann sich höchstens wieder in diese Richtung entwickeln. In einer großen Koalition ist das jedoch sehr schwierig.

Gruß
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Zicke » 4. März 2018, 12:56

Frauenbeauftragte will Nationalhymne an mehreren Stellen ändern

Ein ungewöhnlicher Vorschlag kommt aus dem SPD-geführten Familienministerium:
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums einem Bericht zufolge eine Änderung des Texts der Nationalhymne.
Aus „Vaterland“ solle „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ solle „couragiert mit Herz und Hand“ werden, zitierte die „Bild am Sonntag“ aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten Kristin Rose-Möhring. Ihr Rundbrief ging demnach an alle Mitarbeiter des SPD-geführten Ministeriums.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ow_Twitter

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon pentium » 4. März 2018, 13:20

Zicke hat geschrieben:Frauenbeauftragte will Nationalhymne an mehreren Stellen ändern

Ein ungewöhnlicher Vorschlag kommt aus dem SPD-geführten Familienministerium:
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums einem Bericht zufolge eine Änderung des Texts der Nationalhymne.
Aus „Vaterland“ solle „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ solle „couragiert mit Herz und Hand“ werden, zitierte die „Bild am Sonntag“ aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten Kristin Rose-Möhring. Ihr Rundbrief ging demnach an alle Mitarbeiter des SPD-geführten Ministeriums.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ow_Twitter

[bloed] [bloed] [bloed]


Singen wir doch ab heute nicht nur die 3. Strophe der Nationalhymne, sondern auch die 2., die da lautet:

„Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
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Deutscher Wein und deutscher Sang!“

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Ari@D187 » 4. März 2018, 13:35

pentium hat geschrieben:
Zicke hat geschrieben:Frauenbeauftragte will Nationalhymne an mehreren Stellen ändern

Ein ungewöhnlicher Vorschlag kommt aus dem SPD-geführten Familienministerium:
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums einem Bericht zufolge eine Änderung des Texts der Nationalhymne.
Aus „Vaterland“ solle „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ solle „couragiert mit Herz und Hand“ werden, zitierte die „Bild am Sonntag“ aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten Kristin Rose-Möhring. Ihr Rundbrief ging demnach an alle Mitarbeiter des SPD-geführten Ministeriums.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ow_Twitter

[bloed] [bloed] [bloed]


Singen wir doch ab heute nicht nur die 3. Strophe der Nationalhymne, sondern auch die 2., die da lautet:

„Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!“

...

Zumal weder die erste noch die zweite Strophe verboten sind. Man müßte also nur die zweite Strophe offiziell zum Bestandteil der Nationalhymne der BRD erklären.

Eine einstmals in sich geschlossene Hymne wurde u.A. durch die Alliierten auf das letzte Drittel eingedampft. Und da nun das weibliche Element darin fehlt, biegt man lieber an dem letzten Drittel, anstatt etwas zu ergänzen.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Spartacus » 4. März 2018, 14:35

Die Zustimmung ist der Anfang vom endgültigem Ende der SPD.

Nach den kommenden vier Jahren wird diese Partei kaum noch eine Rolle spielen. [shocked]

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon steffen52 » 4. März 2018, 15:01

Spartacus hat geschrieben:Die Zustimmung ist der Anfang vom endgültigem Ende der SPD.

Nach den kommenden vier Jahren wird diese Partei kaum noch eine Rolle spielen. [shocked]

Sparta

https://www.abendblatt.de/politik/artic ... erbot.html
Da wirst Du mehr als recht haben,Sparta! sie haben nicht mal gejubelt, bei der Bekanntgabe der Stimmen. Werden wohl wissen,
das nun die Kacke am dampfen ist!!!! [denken] Ob sie überhaupt die 4 Jahre an der Seite der Merkel( sollte sie es erst einmal packen) schaffen. Warten wir es ab! [wink]
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Volker Zottmann » 4. März 2018, 15:04

Volker Zottmann hat geschrieben:Spannend ist es vor dem Ende! [laugh]

Gruß Volker


Ich hätte mir Neuwahlen gewünscht und dann unter Umständen eine Minderheitsregierung, die zwangweise jedesmal echte Debatteb provoziert hätte.
Nun bleibt es weiter spannend vor dem Ende. Nur wird es für unser Deutschland weitere 4 dümpelnde Jahre geben, ehe wirkliche Veränderungen eintreten könnten.
Ich traue denen, die 12 Jahre nur Sozialbbbau zuschauend begleitet haben nicht zu, nun was zu ändern.
Ich glaube nicht, dass in den nächsten 4 Jahren ein ordentliches Einwanderungsgesetzt steht und das die Tafeln wegen fehlender Armut abgebaut werden.

Gruß Volker, sehr enttäuscht!
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Interessierter » 4. März 2018, 17:00

Ich war und bin zwar nicht grundsätzlich für eine Groko; aber aufgrund der durch die Lindner FDP entstandene neue Situation findet sie meine Zustimmung.
Wenn ich nun die hier verfassten " Klagelieder " der Enttäuschten und " SPD-Miesmacher " lese, kann ich mir ein gewisses Maß an Schadenfreude nicht verkneifen...... [flash]

Ich warte lieber in aller Ruhe und gelassen die Entwicklung der Partei ab, kann dann gegebenenfalls anhand von Fakten Kritik üben und muss mich nicht in negativen Mutmaßungen und Stimmungsmache ergießen.

[hallo]
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Bahndamm 68 » 4. März 2018, 17:02

Volker Zottmann hat geschrieben:Ich hätte mir Neuwahlen gewünscht und dann unter Umständen eine Minderheitsregierung, die zwangweise jedesmal echte Debatteb provoziert hätte.
Nun bleibt es weiter spannend vor dem Ende. Nur wird es für unser Deutschland weitere 4 dümpelnde Jahre geben, ehe wirkliche Veränderungen eintreten könnten.
Ich traue denen, die 12 Jahre nur Sozialbbbau zuschauend begleitet haben nicht zu, nun was zu ändern.
Ich glaube nicht, dass in den nächsten 4 Jahren ein ordentliches Einwanderungsgesetzt steht und das die Tafeln wegen fehlender Armut abgebaut werden.
Gruß Volker, sehr enttäuscht!

Hallo Volker,
enttäuscht wäre etwas zu hart für mich. Es muss ja mal ein Ende geben.

Ein Ende der SPD sehe ich nicht. 150 Jahr, ohne die Geschichte der SPD genau zu kennen, glaube ich auch nicht daran. Sie wird weiterleben.

Lebensweisheiten sagen im Firmenjargon, entweder in der dritten Generation geht sie kaputt oder sie wird groß und größer. Die SPD hat dies mehrfach überstanden.

Ob Frau Nahles die 4 Jahre überstehen wird, glaube ich nicht. Mit ihrem Ätschi - bätschi hat sie ja schon ihre Abschiedshymne geprobt.

Ich habe eben das Statement vom Kühnert gehört und gesehen. Enttäuschung ist klar, aber aufgeben nicht. Er ist ein Kämpfer.
Ein ganz klares Wort, dass man ihm jetzt nicht mit einem Posten ködern kann. Er und die Jusos werden weiter kämpfen für die Erneuerung der SPD. Dem kann ich zustimmen.

Für ein Minister– oder Staatssekretärsposten, da ist er für mich noch ein Greenhorn. Er hat aber heute schon für mich eine größere Ausstrahlungskraft gegenüber Nahles.

Es wird sich zeigen, wer neben der Nahles steht. Wird es eine gemischte Truppe von der Mitte bis links oder nur linke Genossen.

Da ich aber nun keine Sympathien auf der SPD habe, werde ich auch keine weiteren Gedanken vergeuden in meinem Oberstübchen.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Interessierter » 4. März 2018, 17:14

Zitat steffen52:
sie haben nicht mal gejubelt, bei der Bekanntgabe der Stimmen. Werden wohl wissen,
das nun die Kacke am dampfen ist!!!!


Das du verstehen kannst, dass man mit Rücksicht auf die Parteimitglieder, die mit NEIN gestimmt haben, nicht jubelt, hatte ich nun auch wirklich nicht erwartet.... [flash]
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon steffen52 » 4. März 2018, 20:03

Zicke hat geschrieben:Frauenbeauftragte will Nationalhymne an mehreren Stellen ändern

Ein ungewöhnlicher Vorschlag kommt aus dem SPD-geführten Familienministerium:
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums einem Bericht zufolge eine Änderung des Texts der Nationalhymne.
Aus „Vaterland“ solle „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ solle „couragiert mit Herz und Hand“ werden, zitierte die „Bild am Sonntag“ aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten Kristin Rose-Möhring. Ihr Rundbrief ging demnach an alle Mitarbeiter des SPD-geführten Ministeriums.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ow_Twitter

[bloed] [bloed] [bloed]

https://www.tagesspiegel.de/politik/hei ... 30152.html
Sogar die Presse findet diesen Vorschlag der Gleichstellungsbeauftragte aus einem SPD-Ministerium, ein Vorschlag zur Unzeit.
Passt zu dieser Partei und wird die Wähler freuen, welche für ja gestimmt zur Groko! Ha, ha,ha.
Gruß steffen52
Zuletzt geändert von steffen52 am 4. März 2018, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Ari@D187 » 4. März 2018, 20:20

Interessierter hat geschrieben:Ich war und bin zwar nicht grundsätzlich für eine Groko; aber aufgrund der durch die Lindner FDP entstandene neue Situation findet sie meine Zustimmung.[...]

Lindner war doch nur im Spiel, da am Wahlabend die SPD vehement eine weitere große Koalition ablehnte.

Interessierter hat geschrieben:Wenn ich nun die hier verfassten " Klagelieder " der Enttäuschten und " SPD-Miesmacher " lese, kann ich mir ein gewisses Maß an Schadenfreude nicht verkneifen...... [flash]

Ich warte lieber in aller Ruhe und gelassen die Entwicklung der Partei ab, kann dann gegebenenfalls anhand von Fakten Kritik üben und muss mich nicht in negativen Mutmaßungen und Stimmungsmache ergießen.

[hallo]

Nach so langen Jahren in Regierungsverantwortung, wird es aber auch mal Zeit, dass die SPD Fakten schafft. [laugh]

Ernsthaft, kannst du ausser andere User unsachlich und frech anzugreifen, auch etwas Sachliches zum Thema beitragen?

Ari
Alles wird gut!
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