Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 19. September 2023, 06:34

Zuwanderer (der von der Familie Gesalbte) wird weiterhin kommen, wenn in der EU der Sozialunterhalt(siehe Vorschlag Söder) nicht zurück geschraubt wird. Wenn Mann und Frau natürlich das Zeugs zu hat, seinen Lebensunterhalt selber zu stemmen dann gerne doch, auch bzw. schon deren Kinderlein wegen. Denkt nur einmal an die Zeit der Intershops in der DDR zurück. Ich wäre auch lieber dort einkaufen gegangen als in HO oder Konsum. Nur fehlte mir die nötige Westmark zu.(siehe wieder Vorschlag Söder, nur das Nötigste zu alimentieren)

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 19. September 2023, 09:35

augenzeuge hat geschrieben:Jene, die jetzt kommen, haben dafür viel Geld bezahlt. Die Masse hat das nicht.

AZ


Die haben aber noch viel Masse. Wenn 100 Millionen Familien zusammenlegen, um den Fittesten von ihnen nach Dummland zu schicken, na dann Gute Nacht Deutschland.
Dummland hätte dann 184 Millionen Einwohner, von den gut 40 Millionen arbeiten. Die Rechnung geht sicherlich auf, also wenn man den Grünen *** innen glauben will.

Kannst du also auch vergessen, so löst sich das auch nicht.

Derweil die üblichen dummen Sprüche im Dummland: " Union lehnt Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus Italien ab " + " In der Berliner Ampel warnt die FDP ihre Partner: "Keine Flüchtlinge aus Lampedusa aufnehmen!"

Berlin erreicht bei der Unterbringung von Geflüchteten allmählich die Grenzen der dem Land zur Verfügung stehenden Kapazitäten. »Die Kapazität in den Unterkünften liegt quasi bei null«, teilte ein Sprecher des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) mit. Demnach stehen noch 274 Plätze in Gemeinschaftsunterkünften zur Verfügung, bereits belegt seien 31.889 Plätze (Stand 15. September).


Das Boot ist übervoll, mehr geht nicht. Und was passiert eigentlich in Berlin, wenn eine deutsche Familie - aus was für Gründen auch immer - plötzlich eine neue Wohnung braucht? Wird für Notfälle überhaupt noch Wohnraum
irgendwo vor gehalten? Diese Fragen würde ich der bunten Regierung in Berlin mal stellen, wenn ich Journalist wäre.

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Zuletzt geändert von Spartacus am 19. September 2023, 09:46, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 19. September 2023, 09:45

Edelknabe hat geschrieben:Zuwanderer (der von der Familie Gesalbte) wird weiterhin kommen, wenn in der EU der Sozialunterhalt(siehe Vorschlag Söder) nicht zurück geschraubt wird. Wenn Mann und Frau natürlich das Zeugs zu hat, seinen Lebensunterhalt selber zu stemmen dann gerne doch, auch bzw. schon deren Kinderlein wegen. Denkt nur einmal an die Zeit der Intershops in der DDR zurück. Ich wäre auch lieber dort einkaufen gegangen als in HO oder Konsum. Nur fehlte mir die nötige Westmark zu.(siehe wieder Vorschlag Söder, nur das Nötigste zu alimentieren)

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Der Vergleich ist gar nicht so schlecht. [flash]

Leider bekommen die Fachkräfte erst hier mit, dass sie in die Intershops nicht rein kommen. Man sollte ihnen vorher mitteilen, dass es so ist. Aber das tut natürlich keiner.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Gerd Böhmer » 19. September 2023, 10:03

Spartacus hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Zuwanderer (der von der Familie Gesalbte) wird weiterhin kommen, wenn in der EU der Sozialunterhalt (siehe Vorschlag Söder) nicht zurück geschraubt wird. Wenn Mann und Frau natürlich das Zeugs zu hat, seinen Lebensunterhalt selber zu stemmen dann gerne doch, auch bzw. schon deren Kinderlein wegen. Denkt nur einmal an die Zeit der Intershops in der DDR zurück. Ich wäre auch lieber dort einkaufen gegangen als in HO oder Konsum. Nur fehlte mir die nötige Westmark zu. (siehe wieder Vorschlag Söder, nur das Nötigste zu alimentieren)

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Der Vergleich ist gar nicht so schlecht. [flash]

Leider bekommen die Fachkräfte erst hier mit, dass sie in die Intershops nicht rein kommen. Man sollte ihnen vorher mitteilen, dass es so ist. Aber das tut natürlich keiner.

Sparta


Sprich, es diesen Fachkräften endlich einmal klar machen, das Europa, bzw. Deutschland nicht das Schlaraffenland ist und für der Wohlstand erarbeitet werden muss.

@ Edelknabe - den InterShop brauchte es nicht einmal, dafür gab es die Exquisit-Läden (den Fressex), betrieben von HO oder Konsum ...
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Dille » 19. September 2023, 11:16

Ich fand das mal sehr interessant zu lesen in der Biographie von Stefan Heym, wie er als Asylant in USA gelebt
hat, er hatAsyl bekommen, ja, und das war's auch. Er war als Jude sicher in USA, seines Lebens sicher -- aber
für alles weitere war er selbst und allein zuständig.
Und so verstehe ich auch echte Asylsuchende hier in Deutschland, froh Kriegen oder anderer Gewalt entkommen
zu sein --- und nicht hier herumzumotzen und zu fordern und ihre lokalen Probleme hier weiter auszutragen
oder uns das Schweinfleisch beim Schulessen abzugewöhnen !
Viel Hoffnung habe ich mal in die Unabhängigkeitswelle der afrikanischen Länder gesetzt, aber ein Hohn was
ein Mugabe oder der ANC aus der "Unabhängigkeit" jeweils gemacht haben, hat mich nur an Orwells "Farm der
Tiere" erinnert, statt der einen Herren haben die Schweine das Ruder übernommen und benahmen sich schlim-
mer als die verjagten vorherigen Herren. (und nein, die Amerikaner sind nicht daran schuld !)

Frage in die Runde : warum hat das in Asien funktioniert, die explodierende Geburtenrate gestoppt, völlig zer-
störte Länder innnerhalb einer Generation wieder aufgebaut (Süd- Korea, Vietnam, Taiwan....) und funktio-
niert in muslimischen und afrikanischen Ländern nicht ?? Meine Antwort darauf ist schlicht : Konfuzius. Das
steckt tief in der Erziehung (z.B. auch bei meiner Frau), da wird nicht herumgemault, wenn eine Arbeit getan
werden muß, wird sie getan, mit dieser Arbeitsethik. Rassistisch ? Meinetwegen, ist aber erlebtes Leben.

Gruß, DIlle
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 19. September 2023, 11:20

Und was machen wir jetzt mit den Kukturen die es nicht auf die Kette bekommen? Sie sind ja nun mal da mit ihrer falschen Erziehung. [flash]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 19. September 2023, 11:29

karnak hat geschrieben:Und was machen wir jetzt mit den Kukturen die es nicht auf die Kette bekommen? Sie sind ja nun mal da mit ihrer falschen Erziehung. [flash]


Welche Kukturen und was für eine Erziehung?
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Dille » 19. September 2023, 12:06

karnak hat geschrieben:Und was machen wir jetzt mit den Kukturen die es nicht auf die Kette bekommen? Sie sind ja nun mal da mit ihrer falschen Erziehung. [flash]


Wir müssen zuerst einmal anerkennen, daß das so ist. Ein Anfang ist ja schon mal damit gemacht, daß nicht
mehr versucht wird, alles mit Geld zuzukleistern.

Weiterhin sollten wir ganz strikt Asylgründe bewerten und nicht jeden aufnehmen, der sich als homosexuell
"outet" (als Beispiel, dann haben wir bald Millionen "Homosexuelle" in D, wenn das ein Asylgrund ist/ bleibt).

Und wir sollten nicht aus unserer Geschichte überreagieren und deshalb die besonders "Guten" sein wollen,
WIR müssen aus unserer Geschichte lernen, aber müssen auch konsequent "nein" sagen können, ohne daß wir
oder andere uns ein schlechtes Gewissen einreden.

Die kulturellen Unterschiede die ich meine (die @Karnak anspricht) sind nun mal da, wo es mit unseren Denk-
weisen "paßt", wo wir Erfolge sehen, sollten wir unterstützen, nicht aber versuchen, mit unserem Geld eine
Änderung in unsere Denkweisen zu erwirken. Wenn z.B. Simbabwe feststellt, große Klappe ist doch nicht ge-
nug und ermutigt die verjagten Farmer zurückzukommen, sollten wir das unterstützen in dem Sinne, ohne
Hintergedanken eine gesunde Wirtschaft aufzubauen -- nicht aber dem (neuen) korrupten Klüngel nur Geld
in den Rachen schmeißen.

Interessant fand ich die Entwicklung in Vietnam, die rote Fahne aus dem Fenster der Börse in Hanoi, anson-
sten aber gut Freund mit dem ehemaligen Kriegsgegner USA, die jungen Leute sowieso, amerikanisiert bis
unter die Haarspitzen.

Sorry, ich schweife ab, Gruß Dille
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 19. September 2023, 12:43

Dann müssen wir aber " unsere Werte" grundlegend überdenken, um nicht zu sagen über Bord werfen. Um bei dem Beispiel Homosexualität zu bleiben, wir gewähren ja nicht Asyl weil jemand Homosexuell ist, wir gewähren Asyl weil er deswegen verfolgt wird.
Wie ist das eigentlich mit unserer Aufnahmebereitschaft hinsichtlich von Ukrainern, überprüfen wir da eigentlich auch im Einzelfall ob er in diesen riesen Land aus einer Region kommt in der der Status Kriegsflüchtling überhaupt gerechtfertigt ist, oder öffnen wir in dem Fall Tür und Tor für einen Missbrauch eines Kriegsflüchtlingsstatus? Bei über einer Million Flüchtlinge muß man schon fragen dürfen wer von denen vor Kriegseinflüssen geflüchtet ist und wer nur die Situation nutzt um im " gelobten Land" ein besseres Leben zu finden. Ein Bedürfnis übrigens, dass ich bei jeder Einzelperson erstmal für legitim halte, nur damit keine Missverständnisse aufkommen.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 19. September 2023, 15:08

karnak hat geschrieben:Dann müssen wir aber " unsere Werte" grundlegend überdenken, um nicht zu sagen über Bord werfen. Um bei dem Beispiel Homosexualität zu bleiben, wir gewähren ja nicht Asyl weil jemand Homosexuell ist, wir gewähren Asyl weil er deswegen verfolgt wird.
Wie ist das eigentlich mit unserer Aufnahmebereitschaft hinsichtlich von Ukrainern, überprüfen wir da eigentlich auch im Einzelfall ob er in diesen riesen Land aus einer Region kommt in der der Status Kriegsflüchtling überhaupt gerechtfertigt ist, oder öffnen wir in dem Fall Tür und Tor für einen Missbrauch eines Kriegsflüchtlingsstatus? Bei über einer Million Flüchtlinge muß man schon fragen dürfen wer von denen vor Kriegseinflüssen geflüchtet ist und wer nur die Situation nutzt um im " gelobten Land" ein besseres Leben zu finden. Ein Bedürfnis übrigens, dass ich bei jeder Einzelperson erstmal für legitim halte, nur damit keine Missverständnisse aufkommen.


Was für Werte sollen den über Bord geworfen werden? Die Väter und Mütter des Grundgesetzes haben bestimmt ein anderes Recht auf Asyl gemeint und nicht diese Art von Asyl wie man es heute betreibt. Kriegsflüchtlinge sind keine Asylanten. Wie willst du das prüfen? Ob da die Russen gerade einen Luftangriffe auf die Stadt oder das Dorf durchgeführt haben oder wie? Gibt es überhaupt eine Gegend die von den Russen nicht mit Raketen oder Drohnen angegriffen wird? Im übrigen musst du dann die selben Maßstäbe auch bei den syrischen Flüchtlingen ansetzen.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 19. September 2023, 15:18

Im Alltagssprachgebrauch werden Asylbewerberinnen und -bewerber (Asylsuchende) meist einfach als "Flüchtlinge" bezeichnet - auch wenn sie in juristischem Sinne keine sind.

Asylbewerberinnen und -bewerber sind Personen, die einen Asylantrag gestellt haben, über den noch nicht entschieden ist. Wird dem Antrag stattgegeben, ist die Person ein Asylberechtigter oder eine Asylberechtigte; wird der Antrag abgelehnt, ist die Person ein abgelehnter Asylbewerber beziehungsweise eine abgelehnte Asylbewerberin.

Ein Flüchtling im juristischen Sinn ist eine Person, die nach der Genfer Flüchtlingskonvention aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Ethnie, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt. Wird ein Fluchtgrund im Zielland als relevant erachtet, kann daraus eine Anerkennung als Flüchtling entstehen (Asylrecht im weiteren Sinn).

In der Alltagssprache ist ein erweiterter Flüchtlingsbegriff gebräuchlich, der über die obige Definition hinaus auch Binnenflüchtlinge, Umwelt- und Klimaflüchtlinge sowie Elends- und Wirtschaftsflüchtlinge mit einschließt.

Daneben gibt es in Deutschland sogenannte Kontingentflüchtlinge, die aufgrund einer politischen Entscheidung der Bundesregierung aufgenommen werden können. Sie durchlaufen kein Asyl- oder sonstiges Anerkennungsverfahren, sondern erhalten bei ihrer Ankunft sofort eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 19. September 2023, 16:25

pentium hat geschrieben:
Was für Werte sollen den über Bord geworfen werden? Die Väter und Mütter des Grundgesetzes haben bestimmt ein anderes Recht auf Asyl gemeint und nicht diese Art von Asyl wie man es heute betreibt. Kriegsflüchtlinge sind keine Asylanten. Wie willst du das prüfen? Ob da die Russen gerade einen Luftangriffe auf die Stadt oder das Dorf durchgeführt haben oder wie? Gibt es überhaupt eine Gegend die von den Russen nicht mit Raketen oder Drohnen angegriffen wird? Im übrigen musst du dann die selben Maßstäbe auch bei den syrischen Flüchtlingen ansetzen.

Was für ein anderes Recht auf Asyl haben denn die Väter und Mütter gemeint? Und 80 % des Territoriums der Ukraine werden nicht von den Russen beschossen. Kriegsflüchtlinge könnten eigentlich nur aus der Gegend um und in Kiew und aus dem Osten der Ukraine kommen, der Rest sieht und hört Augenscheinlich überhaupt nichts von diesem Krieg.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 19. September 2023, 16:38

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Was für Werte sollen den über Bord geworfen werden? Die Väter und Mütter des Grundgesetzes haben bestimmt ein anderes Recht auf Asyl gemeint und nicht diese Art von Asyl wie man es heute betreibt. Kriegsflüchtlinge sind keine Asylanten. Wie willst du das prüfen? Ob da die Russen gerade einen Luftangriffe auf die Stadt oder das Dorf durchgeführt haben oder wie? Gibt es überhaupt eine Gegend die von den Russen nicht mit Raketen oder Drohnen angegriffen wird? Im übrigen musst du dann die selben Maßstäbe auch bei den syrischen Flüchtlingen ansetzen.

Was für ein anderes Recht auf Asyl haben denn die Väter und Mütter gemeint? Und 80 % des Territoriums der Ukraine werden nicht von den Russen beschossen. Kriegsflüchtlinge könnten eigentlich nur aus der Gegend um und in Kiew und aus dem Osten der Ukraine kommen, der Rest sieht und hört Augenscheinlich überhaupt nichts von diesem Krieg.

Ja, man sieht eigentlich nur Ukrainer die mit dicken SUVs rumfahren, sich in den Supermärkten benehmen als würde alles ihnen gehören und
sich die Taschen mit Geld ( vom Amt) vollstopfen und dann auch noch Urlaub in der Heimat machen. Sind natürlich alles Kriegsflüchtlinge,
wer es glaubt! Glauben tut es nur diese Ampelregierung und steckt es ihnen hinten und vorn rein. Man müsste schon prüfen ob es alle
echte Kriegsflüchtlinge sind, aber dazu ist diese Regierung nicht bereit, weil ja so human gegen diese ( armen) Ukrainer..... [sick]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 19. September 2023, 16:54

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Was für Werte sollen den über Bord geworfen werden? Die Väter und Mütter des Grundgesetzes haben bestimmt ein anderes Recht auf Asyl gemeint und nicht diese Art von Asyl wie man es heute betreibt. Kriegsflüchtlinge sind keine Asylanten. Wie willst du das prüfen? Ob da die Russen gerade einen Luftangriffe auf die Stadt oder das Dorf durchgeführt haben oder wie? Gibt es überhaupt eine Gegend die von den Russen nicht mit Raketen oder Drohnen angegriffen wird? Im übrigen musst du dann die selben Maßstäbe auch bei den syrischen Flüchtlingen ansetzen.

Was für ein anderes Recht auf Asyl haben denn die Väter und Mütter gemeint? Und 80 % des Territoriums der Ukraine werden nicht von den Russen beschossen. Kriegsflüchtlinge könnten eigentlich nur aus der Gegend um und in Kiew und aus dem Osten der Ukraine kommen, der Rest sieht und hört Augenscheinlich überhaupt nichts von diesem Krieg.


Da musst du dich mal besser informieren...Lemberg mal so als Beispiel liegt nicht in der Ostukraine...
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 19. September 2023, 16:58

[grin] In diese Richtung will ich gar nicht gezogen werden, mich nervt es nur wenn man als " Beispiel" der Fragwürdigkeit Personen nennt die sich irgendwie schnell mal aouten als Homsexuelle, in Anführungszeichen gestellt, und dagegen eine Million traumatisierte Kriegsflüchtlinge, ohne Anführungszeichen, wohl als problemlos für das Sozialsystems und des sozialen Frieden empfunden werden.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 19. September 2023, 17:04

karnak hat geschrieben:[grin] In diese Richtung will ich gar nicht gezogen werden, mich nervt es nur wenn man als " Beispiel" der Fragwürdigkeit Personen nennt die sich irgendwie schnell mal aouten als Homsexuelle, in Anführungszeichen gestellt, und dagegen eine Million traumatisierte Kriegsflüchtlinge, ohne Anführungszeichen, wohl als problemlos für das Sozialsystems und des sozialen Frieden empfunden werden.


Du bringst doch schon wieder alles durcheinander....Das eine sind Kriegsflüchtlinge und das andere eben Verfolgte...weil vom anderem Ufer. Das ist wie mit den sicheren Drittstaaten....
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 19. September 2023, 17:13

Mir geht es nur um die Seriösität von Definition, ein großer Teil dieser Kriegsflüchtlinge sind überhaupt keine, sie werden von unserer Seite einfach nur dazu erhoben, und sie nutzen ihre Chance über diesen Weg auf ein besseres Leben für ihre Zukunft, was ich ihnen überhaupt nicht übel nehme wenn sie jetzt die Möglichkeit nutzen aus diesem Oligarchenstaat zu verschwinden. Mich nervt es nur wenn man andere für das gleiche Bedürfnis als ausnahmslose Schnorrer definiert, notfalls mit dem Vorwand von nur angeblicher und vorgeschobener Homosexualität damit der Asylantrag eher durchkommt.
Und Lemberg gibt es seit der Niederlage der Großdeutschen Wehrmacht nicht mehr, gleich die nächste Unverschämtheit diesen Stadtnamen weiter zu benutzen.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 19. September 2023, 17:19

karnak hat geschrieben:Mir geht es nur um die Seriösität von Definition, ein großer Teil dieser Kriegsflüchtlinge sind überhaupt keine, sie werden von unserer Seite einfach nur dazu erhoben, und sie nutzen ihre Chance über diesen Weg auf ein besseres Leben für ihre Zukunft, was ich ihnen überhaupt nicht übel nehme wenn sie jetzt die Möglichkeit nutzen aus diesem Oligarchenstaat zu verschwinden. Mich nervt es nur wenn man andere für das gleiche Bedürfnis als ausnahmslose Schnorrer definiert, notfalls mit dem Vorwand von nur angeblicher Homosexualität.
Und Lemberg gibt es seit der Niederlage der Großdeutschen Wehrmacht nicht mehr, gleich die nächste Unverschämtheit diesen Stadtnamen weiter zu benutzen.


Wieder mal der Clown unterwegs? Dann übe mal fleißig die Städtenamen...
Anderssprachige Bezeichnungen

poln. Lwów; jidd. Lemberg; russ. Львов, translit. L'vov; lat. Leopolis
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 19. September 2023, 17:28

karnak hat geschrieben:Mir geht es nur um die Seriösität von Definition, ein großer Teil dieser Kriegsflüchtlinge sind überhaupt keine, sie werden von unserer Seite einfach nur dazu erhoben, und sie nutzen ihre Chance über diesen Weg auf ein besseres Leben für ihre Zukunft, was ich ihnen überhaupt nicht übel nehme wenn sie jetzt die Möglichkeit nutzen aus diesem Oligarchenstaat zu verschwinden. Mich nervt es nur wenn man andere für das gleiche Bedürfnis als ausnahmslose Schnorrer definiert, notfalls mit dem Vorwand von nur angeblicher und vorgeschobener Homosexualität damit der Asylantrag eher durchkommt.


Wie Pentium schon schrieb, du verwechselst ständig sehr viel und hör mal in dich rein, der Ukrainer ist uns sicher näher, als der Neger aus dem Kongo. Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass die Ukrainer - die ja nicht blöde sind -
in wenigen Jahren hier alle arbeiten werden. Bei dem Neger aus dem Kongo, bin ich mir da nicht so sicher.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 19. September 2023, 17:34

Spartacus hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Mir geht es nur um die Seriösität von Definition, ein großer Teil dieser Kriegsflüchtlinge sind überhaupt keine, sie werden von unserer Seite einfach nur dazu erhoben, und sie nutzen ihre Chance über diesen Weg auf ein besseres Leben für ihre Zukunft, was ich ihnen überhaupt nicht übel nehme wenn sie jetzt die Möglichkeit nutzen aus diesem Oligarchenstaat zu verschwinden. Mich nervt es nur wenn man andere für das gleiche Bedürfnis als ausnahmslose Schnorrer definiert, notfalls mit dem Vorwand von nur angeblicher und vorgeschobener Homosexualität damit der Asylantrag eher durchkommt.


Wie Pentium schon schrieb, du verwechselst ständig sehr viel und hör mal in dich rein, der Ukrainer ist uns sicher näher, als der Neger aus dem Kongo. Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass die Ukrainer - die ja nicht blöde sind -
in wenigen Jahren hier alle arbeiten werden. Bei dem Neger aus dem Kongo, bin ich mir da nicht so sicher.

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Wie jetzt? Ich dachte der größte Teil geht wieder zurück, sobald wieder Frieden ist, in ihre Heimat, um sie wieder aufzubauen. Aber wie Du
schreibst, bleiben alle hier. Sehr interessant..... [denken]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 19. September 2023, 17:53

steffen52 hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Mir geht es nur um die Seriösität von Definition, ein großer Teil dieser Kriegsflüchtlinge sind überhaupt keine, sie werden von unserer Seite einfach nur dazu erhoben, und sie nutzen ihre Chance über diesen Weg auf ein besseres Leben für ihre Zukunft, was ich ihnen überhaupt nicht übel nehme wenn sie jetzt die Möglichkeit nutzen aus diesem Oligarchenstaat zu verschwinden. Mich nervt es nur wenn man andere für das gleiche Bedürfnis als ausnahmslose Schnorrer definiert, notfalls mit dem Vorwand von nur angeblicher und vorgeschobener Homosexualität damit der Asylantrag eher durchkommt.


Wie Pentium schon schrieb, du verwechselst ständig sehr viel und hör mal in dich rein, der Ukrainer ist uns sicher näher, als der Neger aus dem Kongo. Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass die Ukrainer - die ja nicht blöde sind -
in wenigen Jahren hier alle arbeiten werden. Bei dem Neger aus dem Kongo, bin ich mir da nicht so sicher.

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Wie jetzt? Ich dachte der größte Teil geht wieder zurück, sobald wieder Frieden ist, in ihre Heimat, um sie wieder aufzubauen. Aber wie Du
schreibst, bleiben alle hier. Sehr interessant..... [denken]
Gruß steffen52


Schau dir mal Bachmut an Steffen. Was glaubst du wohl, wer dahin zurück will? Wenn alles wieder aufgebaut ist - von wem auch immer - dann vielleicht. Aber so. [shocked]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 19. September 2023, 18:03

Spartacus hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Mir geht es nur um die Seriösität von Definition, ein großer Teil dieser Kriegsflüchtlinge sind überhaupt keine, sie werden von unserer Seite einfach nur dazu erhoben, und sie nutzen ihre Chance über diesen Weg auf ein besseres Leben für ihre Zukunft, was ich ihnen überhaupt nicht übel nehme wenn sie jetzt die Möglichkeit nutzen aus diesem Oligarchenstaat zu verschwinden. Mich nervt es nur wenn man andere für das gleiche Bedürfnis als ausnahmslose Schnorrer definiert, notfalls mit dem Vorwand von nur angeblicher und vorgeschobener Homosexualität damit der Asylantrag eher durchkommt.


Wie Pentium schon schrieb, du verwechselst ständig sehr viel und hör mal in dich rein, der Ukrainer ist uns sicher näher, als der Neger aus dem Kongo. Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass die Ukrainer - die ja nicht blöde sind -
in wenigen Jahren hier alle arbeiten werden. Bei dem Neger aus dem Kongo, bin ich mir da nicht so sicher.

Sparta

Wie jetzt? Ich dachte der größte Teil geht wieder zurück, sobald wieder Frieden ist, in ihre Heimat, um sie wieder aufzubauen. Aber wie Du
schreibst, bleiben alle hier. Sehr interessant..... [denken]
Gruß steffen52


Schau dir mal Bachmut an Steffen. Was glaubst du wohl, wer dahin zurück will? Wenn alles wieder aufgebaut ist - von wem auch immer - dann vielleicht. Aber so. [shocked]

Sparta

Ja, sieht schlimm aus, aber wer wenn nicht die Ukrainer sollen dort alles wieder aufbauen? Sollte bis zum Ende des Krieges diese rote, grüne, gelbe
Ampel noch regieren, was die Masse der Wähler zum Glück unseres Landes nicht wollen, dann wäre es natürlich Deutschland was da wieder
massig Kohle reinstecken würde, egal ob das eigene Land schon am Abgrund steht. [sick]
Gruß steffen52
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 19. September 2023, 18:29

" Der Neger aus dem Kongo" so Spartacus. Wisst ihr was für mich immer der Vorzeigeneger war? Das war dieser Virgil Tibbs alias Sidney Poitier "In der Hitze der Nacht." Irgendwo schrieb ich das schonmal. So Einer und eine meiner Enkelinnen, ich würde ihre Kinder mit meinem Leben verteidigen gegen irgendwelche Rod Steiger, das war übrigens der Sheriff aus dem vorgenannten Film. Intelligent, zielstrebig, weltoffen, es passte alles an dieser Filmfigur....sinngemäß dem schwarzen Neger. Also her mit die Virgils.....

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Gerd Böhmer » 20. September 2023, 08:58

steffen52 hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Schau dir mal Bachmut an Steffen. Was glaubst du wohl, wer dahin zurück will? Wenn alles wieder aufgebaut ist - von wem auch immer - dann vielleicht. Aber so. [shocked]

Sparta

Ja, sieht schlimm aus, aber wer wenn nicht die Ukrainer sollen dort alles wieder aufbauen? Sollte bis zum Ende des Krieges diese rote, grüne, gelbe
Ampel noch regieren, was die Masse der Wähler zum Glück unseres Landes nicht wollen, dann wäre es natürlich Deutschland was da wieder
massig Kohle reinstecken würde, egal ob das eigene Land schon am Abgrund steht. [sick]
Gruß steffen52


Morgens,

das sehe ich auch in etwa so, noch zumal ich mir ja immer wieder die Frage stelle, warum schaffen diese Flüchtlinge oder Asylanten es nicht die Probleme in ihren Herkunftsländern anzugehen.

@ spatracus- euer Söder hat gerade wieder ein Statement zum Thema der Flüchtlinge abgegeben. Kernthema, die Flüchtlinge sollen nur noch Sachleistungen und keine finanziellen Leistungen bekommen, ebenso sollen die Grenzen besser gegen illegale Einreise gesichert werden.

@ Edelknabe - "in der Hitze der Nacht" - ein Filmklassiker ...
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 20. September 2023, 09:03

7000 Migranten innerhalb von 2 Tagen, 500.000 warten noch!! [shocked]
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Hellersdorfer » 20. September 2023, 09:11

Gerd Böhmer hat geschrieben:

@ spatracus- euer Söder hat gerade wieder ein Statement zum Thema der Flüchtlinge abgegeben. Kernthema, die Flüchtlinge sollen nur noch Sachleistungen und keine finanziellen Leistungen bekommen, ebenso sollen die Grenzen besser gegen illegale Einreise gesichert werden.



Die Idee kann aber dann auch zu erhöhter Kriminalität führen, jedenfalls bei manchen Kulturbereicherern. [mundzu]
Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein.

.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 20. September 2023, 09:38

15-Jähriger schleust 27 Flüchtlinge in Transporter
Krauschwitz (Sachsen) – Täglich werden Hunderte Flüchtlinge an der deutsch-polnischen und deutsch-tschechischen Grenze von Schleusern nach Deutschland gebracht. Aber so etwas war den Bundespolizisten in den vergangenen Monaten auch noch nicht untergekommen.

Am späten Montagabend stoppten die Beamten gegen 22.45 Uhr einen Transporter mit schwedischem Kennzeichen, als der Wagen die Brücke zwischen dem polnischen Przewoz und Krauschwitz passierte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass ein 15-jähriger Syrer am Steuer saß und mit insgesamt 27 Flüchtlingen unterwegs war.

Diese standen zusammengepfercht auf der Ladefläche des Sprinters. Kurz nach seiner Festnahme teilte der 15-jährige Junge den Beamten mit, dass er keinen Führerschein habe und erst vor wenigen Tagen das Fahren erlernt habe.


AZ
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 20. September 2023, 09:43

augenzeuge hat geschrieben:15-Jähriger schleust 27 Flüchtlinge in Transporter
Krauschwitz (Sachsen) – Täglich werden Hunderte Flüchtlinge an der deutsch-polnischen und deutsch-tschechischen Grenze von Schleusern nach Deutschland gebracht. Aber so etwas war den Bundespolizisten in den vergangenen Monaten auch noch nicht untergekommen.

Am späten Montagabend stoppten die Beamten gegen 22.45 Uhr einen Transporter mit schwedischem Kennzeichen, als der Wagen die Brücke zwischen dem polnischen Przewoz und Krauschwitz passierte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass ein 15-jähriger Syrer am Steuer saß und mit insgesamt 27 Flüchtlingen unterwegs war.

Diese standen zusammengepfercht auf der Ladefläche des Sprinters. Kurz nach seiner Festnahme teilte der 15-jährige Junge den Beamten mit, dass er keinen Führerschein habe und erst vor wenigen Tagen das Fahren erlernt habe.


AZ


Der Jugendliche aus Syrien hatte zuvor seit knapp zwei Jahren in einer thüringischen Kinder- und Jugendeinrichtung gelebt. Im August sei er davongelaufen und seitdem gesucht worden, teilte die Bundespolizei in Ludwigsdorf am Dienstag mit.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 20. September 2023, 10:16

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:15-Jähriger schleust 27 Flüchtlinge in Transporter
Krauschwitz (Sachsen) – Täglich werden Hunderte Flüchtlinge an der deutsch-polnischen und deutsch-tschechischen Grenze von Schleusern nach Deutschland gebracht. Aber so etwas war den Bundespolizisten in den vergangenen Monaten auch noch nicht untergekommen.

Am späten Montagabend stoppten die Beamten gegen 22.45 Uhr einen Transporter mit schwedischem Kennzeichen, als der Wagen die Brücke zwischen dem polnischen Przewoz und Krauschwitz passierte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass ein 15-jähriger Syrer am Steuer saß und mit insgesamt 27 Flüchtlingen unterwegs war.

Diese standen zusammengepfercht auf der Ladefläche des Sprinters. Kurz nach seiner Festnahme teilte der 15-jährige Junge den Beamten mit, dass er keinen Führerschein habe und erst vor wenigen Tagen das Fahren erlernt habe.


AZ


Der Jugendliche aus Syrien hatte zuvor seit knapp zwei Jahren in einer thüringischen Kinder- und Jugendeinrichtung gelebt. Im August sei er davongelaufen und seitdem gesucht worden, teilte die Bundespolizei in Ludwigsdorf am Dienstag mit.


Nun es wird sicherlich ein paar Grüne *** innen geben, die sich freuen, dass der junge Mann so schnell ein Arbeit als Fahrer gefunden hat. [mundzu]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 20. September 2023, 10:30

Experten zu Lampedusa

:"Es gibt keine Überschwemmung mit Migranten"


https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ ... tor=CS5-62

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