Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 3. August 2023, 19:35

augenzeuge hat geschrieben:100%ig! Da wette ich gerne. Schau dich doch um, wer soll es denn machen? [angst]

AZ


Die werden aber bestimmt nicht für deutsche Pazifisten kämpfen....
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 3. August 2023, 21:15

Von einer Hängematte habe ich nichts geschrieben. Liegst du in einer?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 3. August 2023, 21:19

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:100%ig! Da wette ich gerne. Schau dich doch um, wer soll es denn machen? [angst]

AZ


Die werden aber bestimmt nicht für deutsche Pazifisten kämpfen....



Die können nicht wählen. Konnten sie nie.

Hier die neue Truppe.
https://www.google.de/url?sa=t&source=w ... rUvr99NLP9

https://www.google.de/url?sa=t&source=w ... z%2520(DIK)%2520sch%25C3%25A4tzt%2520ihre%2520Zahl%2520auf%2520circa%25201500.&ved=2ahUKEwiU85vOqMGAAxWqg_0HHQ5WC2sQFnoECD8QBQ&usg=AOvVaw3p1m1_MxvoEQD-nAhJ9fyV
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 4. August 2023, 09:30

Aus der WELT. 54% zahlen ein!

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 4. August 2023, 09:39

augenzeuge hat geschrieben:Aus der WELT. 54% zahlen ein!

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Und ewig grüßt das Murmeltier. Wenn von heute auf morgen nur noch 54 % der deutschen Erwerbstätigen einzahlen würden, da die anderen plötzlich keinen Bock mehr auf Arbeit haben, wäre die Rentenkasse sofort pleite. [mundzu]

Deine Vergleiche hinken stark bzw. taugen nichts.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 4. August 2023, 10:04

Spartacus hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Aus der WELT. 54% zahlen ein!

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Und ewig grüßt das Murmeltier. Wenn von heute auf morgen nur noch 54 % der deutschen Erwerbstätigen einzahlen würden, da die anderen plötzlich keinen Bock mehr auf Arbeit haben, wäre die Rentenkasse sofort pleite. [mundzu]

Deine Vergleiche hinken stark bzw. taugen nichts.

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Das versteh ich nicht. Kein Mensch sagt, dass das ausreichend ist. Es ging nur darum, wie viele einzahlen. [denken]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 4. August 2023, 10:12

Was gibt es da nicht zu verstehen? Will sagen, die Normalität sieht nun mal anders aus, da kann man noch so jubeln, von wegen und so und soviel Asylanten........ mimimimimimi .... [mundzu]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 4. August 2023, 10:14

Spartacus hat geschrieben:Was gibt es da nicht zu verstehen? Will sagen, die Normalität sieht nun mal anders aus, da kann man noch so jubeln, von wegen und so und soviel Asylanten........ mimimimimimi .... [mundzu]

Sparta


Solche Zeitungsmeldungen erinnern immer sehr stark an die DDR.....
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 4. August 2023, 10:15

Spartacus hat geschrieben:Was gibt es da nicht zu verstehen? Will sagen, die Normalität sieht nun mal anders aus, da kann man noch so jubeln, von wegen und so und soviel Asylanten........ mimimimimimi .... [mundzu]

Sparta


Das wird doch eh noch ein großes Problem. Ich kenne keinen, der noch jubelt.

Auch das ist NRW (Sauerland).
Die geplante Errichtung einer Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) für Geflüchtete im Arnsberger-Oeventrop ist am starken Widerstand der Anwohner gescheitert. Der Eigentümer, der sein leerstehendes Kloster für die Unterbringung von bis zu 450 Flüchtlingen vermieten wollte, zog sein Angebot überraschend während einer Bürgerversammlung zurück.



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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 4. August 2023, 10:16

pentium hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Was gibt es da nicht zu verstehen? Will sagen, die Normalität sieht nun mal anders aus, da kann man noch so jubeln, von wegen und so und soviel Asylanten........ mimimimimimi .... [mundzu]

Sparta


Solche Zeitungsmeldungen erinnern immer sehr stark an die DDR.....


Jaja, und an was erinnern dich solche Sprüche, die liegen alle in der Hängematte?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 4. August 2023, 18:34

Angesichts von Protesten und teils aufgeheizter Stimmung in den Kommunen hat Baden–Württembergs Justizministerin Marion Gentges (CDU) vom Bund erneut schnelle Entscheidungen in der Flüchtlingspolitik gefordert.

„Das Gebot der Stunde ist ein rasches und entschlossenes politisches Handeln ohne ideologische Scheuklappen — sonst wird uns die aktuelle Entwicklung am Ende gesamtgesellschaftlich auf die Füße fallen“, schreibt die für die Flüchtlingspolitik zuständige CDU–Politikerin in einem Brief an Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD).

„Wir laufen Gefahr, die Menschen in unserem Land zu verlieren und riskieren unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt“, warnte Gentges weiter.


https://www.schwaebische.de/regional/ba ... en-1808828

Klare Worte. Allein mir fehlte der Glaube, das diesen Worten Taten folgen.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 5. August 2023, 12:08

Ungewöhnliche Unterkunft: Flüchtlinge in Potsdam in Tropenhaus untergebracht

https://www.nius.de/News/unterbringung- ... 417f3804eb

Mitten in Potsdam gibt es einen Ort, an dem ein ganzes Jahr lang Sommer und Urlaubsstimmung herrscht: die Biosphäre Potsdam. Die Dschungellandschaft mit über 20.000 prächtigen Tropenpflanzen und rund 140 verschiedenen Tierarten sowie einem stündlichen Gewitter mit Blitz und Donner versetzt ihre Gäste in eine ferne Welt. Die Reise führt vorbei an einem Wasserfall, auf den Höhenweg, der sich in den Kronen der bis zu 14 Meter hohen Bäume befindet und über verschlungene Pfade zum Schmetterlingshaus und der Unterwasserwelt Aquasphäre.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 5. August 2023, 13:08

pentium hat geschrieben:Ungewöhnliche Unterkunft: Flüchtlinge in Potsdam in Tropenhaus untergebracht



Die wissen nicht mehr wohin. Mal sehen wann die Bürger ihren Wohnraum zur Verfügung stellen müssen. Das hatten wir in der DDR Anfang 1989 schon einmal, wie ich erfahren habe.
Da wohnte ein Ehepaar in einem Haus, und nachdem dann die Oma gestorben war, erschien die Stadt um eine Vermietung zu prüfen. Dann wurden Wände entfernt, und schon ging es nicht mehr. [grins]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 5. August 2023, 17:43

pentium hat geschrieben:Ungewöhnliche Unterkunft: Flüchtlinge in Potsdam in Tropenhaus untergebracht

https://www.nius.de/News/unterbringung- ... 417f3804eb

Mitten in Potsdam gibt es einen Ort, an dem ein ganzes Jahr lang Sommer und Urlaubsstimmung herrscht: die Biosphäre Potsdam. Die Dschungellandschaft mit über 20.000 prächtigen Tropenpflanzen und rund 140 verschiedenen Tierarten sowie einem stündlichen Gewitter mit Blitz und Donner versetzt ihre Gäste in eine ferne Welt. Die Reise führt vorbei an einem Wasserfall, auf den Höhenweg, der sich in den Kronen der bis zu 14 Meter hohen Bäume befindet und über verschlungene Pfade zum Schmetterlingshaus und der Unterwasserwelt Aquasphäre.


Die Unterbringung von Flüchtlingen in einer Potsdamer Orangerie kostet mehr als 170.000 Euro pro Monat. Das geht aus der Antwort der Stadtverwaltung auf Kleine Anfragen des CDU-Stadtverordneten Lars Eichert hervor. Dabei beläuft sich die Miete auf „nur“ 26.000 Euro im Monat. Der Löwenanteil der Kosten ergibt sich indes aus den wöchentlichen Kosten von 34.000 Euro für Bewachung, Instandhaltung und Betriebskosten.

Hierin ist auch das Catering für die Flüchtlinge enthalten. Da in der Orangerie nicht gekocht werden kann, werden pro Person 19,50 pro Person pro Tag fällig. Zum Vergleich: Der Tagessatz für die Verpflegung eines alleinstehenden Bürgergeld-Empfängers beträgt 5,19 Euro. Zudem seien sanitäre Dienstleistungen und Waschmöglichkeiten in die Kosten einberechnet.


Macht mich immer wieder fassungslos und ich frage mich, wie viele Köche die Flüchtlinge wohl auf ihrer Flucht begleitet haben? Keine Wunder das eine Mehrheit sagt, jetzt reicht es.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 5. August 2023, 17:50

“Wir müssen sicherstellen, dass nicht zu viele Menschen in unser Land kommen, sonst kann unser Zusammengehörigkeitsgefühl nicht existieren“, kündigte Dänemarks Regierungschefin und Vorsitzende der Sozialdemokraten (S), Mette Frederiksen vor zwei Jahren an. Und das war keine leere Phrase. Sie ließ ihren Worten Taten folgen und fährt eine knallharte Abschreckungspolitik. Zusammen mit ihrem sozialdemokratischen Integrationsminister Kaare Dybvad will sie die Asyl-Zahlen noch weiter senken: auf null.

Ihre Methoden zeigen Erfolg. So dürfen in Brennpunktvierteln nur noch höchstens 30 Prozent “nichtwestliche” Migranten wohnen, denn in vielen Stadtgebieten ist die Bildungsquote niedrig, dafür die Arbeitslosigkeit, der Migrationsanteil sowie die Kriminalitätsrate hoch. Durch die erzwungene Durchmischung soll die Integration gewährleistet und Parallelgesellschaften aufgelöst und verhindert werden. Dafür lässt die Regierung Häuser abreißen und Menschen zwangsumsiedeln. Erfolgreich begonnen wurde damit im Aarhuser Stadtteil Gellerup. Dort dürfen nur noch maximal 40 Prozent der Sozialwohnungen bleiben. Stattdessen sollen privat finanzierte Wohnungen entstehen und Menschen mit höherem Einkommen, besserer Bildung und ohne Migrationshintergrund angelockt werden. “Ein Dänemark ohne Parallelgesellschaften“, lautet die 2018 vom Parlament verabschiedete Strategie. “Ghetto“-Listen, auf denen die problematische Stadtviertel je nach Härtegrad aufgeführt werden, sind die Grundlage für die erfolgversprechende Maßnahmen.

Bei der Abschiebung ist Dänemark Vorreiter: Es schiebt als einziges EU-Land wieder nach Syrien, in die gerichtlich als sicher eingestufte Provinz Latakia, ab. Als kleine zusätzliche Motivationshilfe werden jedem freiwilligen Rückkehrer 5400 Euro angeboten.

Dänemark hat keine Angst vor Abschreckung. So verabschiedete das dänische Parlament 2021 ein Gesetz, das es ermöglicht, den gesamten Asylprozess künftig in ein Drittland auszulagern.
Asylbewerber sollen künftig von Dänemark z. B. ins afrikanische Ruanda gebracht werden. Dort wird ihr Antrag bearbeitet und auch dort werden sie laut Bildzeitung – im Falle eines positiven Bescheides- angesiedelt. Gespräche mit Ruanda, Tunesien, Äthiopien und Ägypten wurden bereits geführt.
Derzeit liegen die Ruanda-Pläne noch auf Eis. Sollte die EU-Asylreform doch nicht kommen oder nicht funktionieren, dürfte der Gesprächsfaden mit den Ländern schnell wieder aufgenommen werden.

Von Migranten bevölkerte Fußgängerzonen in Groß- und Kleinstädten, die von der der einheimische Bevölkerung zum Sicherheitsrisiko werden, soll es in Dänemark nicht mehr geben. Dafür wird die Bewegungsfreiheit abgelehnter Asylbewerber eingeschränkt. Sie müssen sich zukünftig in sogenannten “Rückkehrzentren“ aufhalten, solange eine Abschiebung wegen der Sicherheitslage in ihrem Heimatland nicht möglich ist.

Und für Straftäter wird es ganz hart. Bis zu 300 in Dänemark verurteilte Straftäter aus Drittländern können bald ihre Strafe in einem Gefängnis im Kosovo verbringen. Nach dem Absitzen ihrer Strafen sollen sie direkt in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Die klare Botschaft: Wer trotz Asyl- oder Aufenthaltstitel straffällig wird, kommt nicht mal mehr in einen Knast in Dänemark – sondern muss sofort das Land verlassen. Das Abkommen ist auf zehn Jahre angelegt und kostet 15 Millionen Euro jährlich.

Darüber hinaus gilt schon seit 2016 bei der Einreise das sogenannte “Schmuckgesetz“. Damit können Asylbewerbern an der Grenze Vermögensgegenstände abgenommen werden, um Kosten zu decken.

...
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 5. August 2023, 18:20

Die Dänen haben ihre Lektion gelernt und trotz dieser Beispiele - in Schweden geht es ja ähnlich zu - schläft der Scholz weiter und bekommt null mit.

Oder hat jemand schon mal was von der Nachtjacke Scholz zu der Flüchtlingsproblematik gehört?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 5. August 2023, 18:28

Spartacus hat geschrieben:Die Dänen haben ihre Lektion gelernt und trotz dieser Beispiele - in Schweden geht es ja ähnlich zu - schläft der Scholz weiter und bekommt null mit.

Oder hat jemand schon mal was von der Nachtjacke Scholz zu der Flüchtlingsproblematik gehört?

Sparta


Scholz mache „ein paar Tage“ Urlaub im „befreundeten europäischen Ausland“.......eine sprachliche Ausdrucksweise wie früher in der DDR. [flash]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 5. August 2023, 18:31

Spartacus hat geschrieben:Die Dänen haben ihre Lektion gelernt und trotz dieser Beispiele - in Schweden geht es ja ähnlich zu - schläft der Scholz weiter und bekommt null mit.

Oder hat jemand schon mal was von der Nachtjacke Scholz zu der Flüchtlingsproblematik gehört?

Sparta

Ich weiß nicht was Du von dem Scholz erwartest, Sparta. Er ist doch nur ein Lächler und eine Marionette von den Grünen. Hast Du
schon mal eine klare Ansage von ihm gehört. [ich auch]
Gruß steffen52
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 6. August 2023, 07:50

Die Russen nehmen wir auch.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 6. August 2023, 08:43

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Es heißt, wir hätten ein Integrationsproblem. Dem würde ich entschieden widersprechen. Wir haben kein Problem mit Chilenen, die zu uns kommen. Oder Südkoreanern. Oder Vietnamesen. Auch nicht mit Finnen, Thailändern oder Chinesen. Wir haben ein Problem mit Zuwanderern aus türkischen, afghanischen und arabischen Familien.


Wir erwarten Dankbarkeit. Wir denken, dass unsere Großzügigkeit mit Wohlverhalten vergolten wird. Wenn der arme Migrant schon nicht arbeitet, weil er sich durchgerechnet hat, dass es sich nicht lohnt, soll er sich im Gegenzug wenigstens unauffällig verhalten.

Aber so läuft das nicht. Wir braven Deutschen können uns nicht vorstellen, dass uns unsere Nachsicht als Dummheit ausgelegt wird. In der Welt zwischen Sonnenallee und Karl-Marx-Straße wird ein Staat, der sich an der Nase herum führen lässt, nicht bewundert, sondern verachtet.

Wer dem Faulenzer Geld gibt, obwohl der über zwei gesunde Hände verfügt, gilt nicht als vernünftig, sondern als deppert. Leute wie Katrin Göring-Eckardt sind hier eine Lachnummer, über die man den Kopf schüttelt. Wer sich ausnutzen lässt, hat es nicht besser verdient – das ist die Logik der Straße. Im Zweifel haut man ihm noch einen über den Kopp, weil Schwäche verachtet wird. Und definitiv als schwach gilt, wer sich an der Nase herumführen lässt. Vielleicht sollten wir etwas arabischer werden. Wenn schon Einwanderung, dann richtig. Ich habe eine Vorstellung davon, wie ein Deutsch-Araber auf jemand reagieren würde, der ihn auszunutzen versucht. Sagen wir es so: Die Antwort wäre so handfest, die könnte man auf keinem Grünen-Parteitag posten.


https://www.focus.de/politik/meinung/di ... 98814.html

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 6. August 2023, 19:02

Nur einmal kam es zu einem unschönen Zwischenfall, als eine junge Deutsch-Türkin das Wort ergriff, Professorin für Wirtschaftsrecht an der Hochschule Anhalt in Bernburg, wie ich den Tagesunterlagen entnahm. Sie sei es leid, dass der kulturelle Unterschied ständig als Entschuldigung diene, morgens nicht mit den Kindern aufzustehen und nach der Schule die Hausaufgaben zu vernachlässigen. „Es gibt eine latente Akzeptanz in der türkischen Community für Eltern, die ihre Kinder schlecht erziehen, sie finden Verständnis, das sie nicht verdienen”, sagte sie.

Es wurde sehr still im Raum. Der Sitzungsleiter, ein Herr Frehse aus der Grundsatzabteilung des Innenministeriums, guckte betreten in seine Papiere und regte dann eine Kaffeepause an. Wie ich später erfuhr, stammte die Professorin aus einer Gastarbeiterfamilie aus dem Wedding, der Vater Arbeiter in einer Schokoladenfabrik, die Mutter ebenfalls am Band, vier Mädchen, alle Abitur, sie die jüngste Professorin, die bis dato in Deutschland einen Lehrstuhl erhalten hatte.

Ich hätte es spannend gefunden, mehr darüber zu erfahren, wie sie es geschafft hatte, sich nach oben zu kämpfen. Aber dazu kam es nicht. Beim nächsten Mal war sie nicht mehr dabei.


Endlich mal eine die den Durchblick hat und dann ist sie nicht mehr dabei? Warum wohl?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 8. August 2023, 16:39

https://www.n-tv.de/politik/Mehrheit-be ... 12569.html
So denkt die Mehrheit der Deutschen. Wer ist dagegen, natürlich diese grüne Truppe...... [sick]
Gruß steffen52
Menschen sind in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, das etwas geschieht...., die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht...,und die überwältigte Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht...
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 8. August 2023, 17:14

FRANKFURT/MAIN. Ein afghanischer Familienstreit um eine Kindsbraut wird derzeit vor dem Verwaltungsgericht in Frankfurt am Main ausgetragen. Der nach eigenen Angaben 26 Jahre alte Adnan Q., der 2015 nach Deutschland eingewandert war, hatte sich 2020 für 6.500 Euro die damals 13jährige Ava B. gekauft.

Doch trotz großer Hochzeitsfeier in einem Flüchtlingsheim wollte das minderjährige Mädchen, das zugleich seine Cousine ist, nichts von dem Mann wissen. Was danach passierte, darüber herrscht Unklarheit. Die heute 16jährige Ava B. sagte vor dem Jugendgericht aus, Adnan Q. habe ihr trotz Kontaktverbotes nachgestellt. Der Mann habe sie mit dem Messer bedroht und sie hätte Todesangst gehabt.

Auf die Nachfrage des Gerichtes, ob Adnan Q. wirklich geglaubt habe, das Mädchen mit der Geldsumme gekauft zu haben, zeigte sich der Analphabet, der in Deutschland als Reinigungskraft arbeitet, verwundert. „In Afghanistan macht man das so und hier auch“, zitierte ihn die Bild. „Ich bin doch nicht der Einzige.“

Außerdem habe er dem Mädchen nicht nachgestellt. Er wolle lediglich sein Geld wiederhaben. „Er sieht sich als Opfer“, verdeutlichte der Pflichtverteidiger von Adnan Q. die Situation. „Er fühlt sich ausgenutzt und ausgenommen.“ Der Vater der Kindsbraut widersprach. Als seine Tochter den Mann nicht haben wollte, hätte er Adnan Q. das Geld zurückgegeben.

Adnan Q. bestritt dagegen, versucht zu haben, das Mädchen mit Schlägen und Drohungen einzuschüchtern. Auch als er mit einem Überwachungsvideo von ihm und Ava B. konfrontiert wurde, blieb der Afghane bei seiner Darstellung. Stattdessen vermutete der Mann eine Verschwörung gegen ihn. Der Prozeß wird fortgesetzt.

(JF)
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 12. August 2023, 10:20

Italien nimmt neun Flüchtlinge zurück: Berlin ruft EU-Kommission um Hilfe

Seit Dezember weigert sich Italien, Flüchtlinge zurückzunehmen. Nach den Worten eines Sprechers des Innenministeriums setzt die Bundesregierung darauf, dass sich das „schnellstmöglich“ ändert.


https://www.tagesspiegel.de/politik/ita ... 86077.html

Ist schon recht eigenartig, was andere Länder mal eben einfach so machen. Dummland kann gar nix, außer blöd aus der Wäsche schauen, wenn die Fachkräfte hier aufschlagen?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Gerd Böhmer » 12. August 2023, 10:28

Spartacus hat geschrieben:
Italien nimmt neun Flüchtlinge zurück: Berlin ruft EU-Kommission um Hilfe

Seit Dezember weigert sich Italien, Flüchtlinge zurückzunehmen. Nach den Worten eines Sprechers des Innenministeriums setzt die Bundesregierung darauf, dass sich das „schnellstmöglich“ ändert.


https://www.tagesspiegel.de/politik/ita ... 86077.html

Ist schon recht eigenartig, was andere Länder mal eben einfach so machen. Dummland kann gar nix, außer blöd aus der Wäsche schauen, wenn die Fachkräfte hier aufschlagen?

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dazu als Wort zum Wochenende aus der virtuellen Welt:
woher haben eigentlich die ganzen unterentwickelten Dritte-Welt-Länder so viele "Fachkräfte" ?
und warum nutzen diese Länder nicht diese "Fachkräfte" um den eigenen Lebensstandard zu erhöhen ?
...
Anfrage an ALEXA - was ist Deutschland ? das habe ich im Internet recherchiert - Deutschland ist das Land, in dem kein Mensch ohne Ausbildung ein Brot backen darf, aber ohne Ausbildung in der Regierung sitzen darf ...

ähm, wünsche ein angenehmes Wochenende,
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 12. August 2023, 10:48

[flash] [flash] Klasse Gerd.

Und übrigens, es werden ja momentan so viele Schleuser / Schlepper festgenommen. Möchte man meinen, dass sie bei Menschenhandel schwer abgestraft werden. Von wegen.

Noch strenger sanktioniert wird, wer seine Schleuser-Dienste gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande anbietet. Dann droht eine Mindest­frei­heits­strafe von sechs Monaten. Das ist auch dann der Fall, wenn man beim Einschleusen von Ausländern eine Schusswaffe dabei hat oder Personen unter menschen­un­würdigen Bedingungen transportiert.


Ja echt jetzt? Sechs Monate? Also Zeit für den Schleuser, ganz gemütlich aus der komfortablen deutschen Gefängniszelle heraus, seine nächst Fahrt vor zu breiten. Dummland hat halt auch ein Herz für Schleueser.
Diese armen benachteiligten Menschen, können ja nichts dafür, wenn sie schleusen müssen.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Hellersdorfer » 12. August 2023, 13:12

Gute Schleuser schleusen dann sogar Mithäftlinge illegal aus dem Knast raus. Würde mich in diesem Staat nicht mal mehr wundern. [flash]
Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein.

.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 13. August 2023, 17:28

Bewohner von Asylunterkunft sorgen für Tumult vor Polizeiinspektion: Zwölf Streifenwagen im Einsatz
https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz ... 57783.html

Bad Tölz - Am Samstag gegen Mitternacht kam es nach Angaben der Polizei in der neuen Asylunterkunft am Prof.-Max-Lange-Platz auf der Flinthöhe zu einer Streitigkeit zwischen einem Bewohner und dem Sicherheitsdienst. Dabei ging es um die Hausordnung. Da der Betroffene die anderen Bewohner aufstachelte und sich diese solidarisierten, schaukelte sich die Situation auf und es kam im weiteren Verlauf zu einem Pfeffersprayeinsatz des Sicherheitsdienstes.


Am Ende waren mehr als 12 Polizeistreifen auf der Flinthöhe im Einsatz und konnten zusammen mit dem Sicherheitsdienst die Lage vor Ort befrieden. Die sechs Hauptaggressoren, laut Polizei allesamt türkische Staatsangehörige, wurden noch in der Nacht nach Anordnung des Landratsamtes in andere Unterkünfte gebracht.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 13. August 2023, 17:50

Die sechs Hauptaggressoren, laut Polizei allesamt türkische Staatsangehörige


Wo wäre nun eigentlich das Problem, die sofort in die Türkei abzuschieben?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 16. August 2023, 10:13

Im EU-Vergleich hat Deutschland einem Bericht zufolge die meisten gefährdeten Afghanen aufgenommen. Insgesamt leben demnach hierzulande etwa 400.000 Menschen aus Afghanistan.


https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ ... tor=CS5-62

Na herzlichen Glückwunsch, wobei ich gegen die ehemaligen afghanischen Ortskräfte und ihrem Familien noch nicht mal was sage. Die muss man aufnehmen, die anderen wohl nicht unbedingt.

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