SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Volker Zottmann » 13. März 2018, 19:11

Interessierter hat geschrieben:
"Ich bin der Meinung, die SPD hat kein Programmdefizit, sie hat ein Umsetzungsdefizit", sagte Merkel. In so einem Fall sei die Beteiligung an der Regierung eigentlich die beste Bühne. "Sie muss zeigen, dass sie auch in der staatspolitischen Verantwortung ein sozialdemokratisches Profil schärfen kann."


So die Meinung des Politikwissenschaftlers Wolfgang Merkel.



Endlich kann ich mal schreiben: Merkel hat recht! [grins]

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Zicke » 7. April 2018, 08:52

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Doch wenn ich all jene, die mir nicht in den Kram passen, deren Ansichten vielleicht irgendwie rechts sind, weiterhin Nazis nenne, dann ist das nicht nur faktisch falsch. Ich schmälere damit letztendlich auch das Andenken an die Opfer des NS-Regimes.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Volker Zottmann » 7. April 2018, 09:02

Wehner hatte Weitsicht und Durchblick. 36 Jahre ist dieses Referat alt.
Zeigt mir nur einen in der SPD, der ihm das Wasser reichen könnte...

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Bahndamm 68 » 7. April 2018, 10:38

Wehner, als Brutalo in der SPD. Nicht jeder konnte mit seiner Art umgehen und als Freund kann ich ihm auch nicht bezeichnen.
Jedoch mit diesem Spruch zeigt er seinen Weitblick

Und was bringen die heutigen Möchtegernpolitiker?

Wehner und Strauss, sie kommen nicht wieder in den Bundestag.
Damals war es – eine Sendung aus dem ehemaligen RIAS Berlin!!!
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Interessierter » 7. April 2018, 13:38

Vielleicht sollte man sich erst einmal mit den Fakten beschäftigen, um die es 1982 ging? Übrigens Wehners Spruch findet man auch auf der Seite des Islamhassers Michael Mannheimer, der auch für " PI " schreibt.

Die Islamhasserszene Europas ist ein loses Netzwerk aus antiislamischen Bloggern, christlichen Fundamentalisten und rechtspopulistischen Parteien. In Deutschland tut sich beispielsweise Michael Mannheimer hervor.

Der Rechtsextremismusexperte der ARD, Patrick Gensing, bezeichnet Michael Mannheimer nach dessen Aufruf zum bewaffneten Kampf vom 8. April (Bundesregierung: "Tat und Täter weisen keine Bezüge nach Deutschland auf") als rechtsradikal und sieht ideologische Zusammenhängen mit dem norwegischen Doppelattentäter Breivik.

https://michael-mannheimer.net/2016/04/ ... pd-voraus/

Interessant wer sich auf diesem Blog und weiteren ähnlicher Gesinnung so tummelt... [denken]
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Zicke » 7. April 2018, 14:30

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Doch wenn ich all jene, die mir nicht in den Kram passen, deren Ansichten vielleicht irgendwie rechts sind, weiterhin Nazis nenne, dann ist das nicht nur faktisch falsch. Ich schmälere damit letztendlich auch das Andenken an die Opfer des NS-Regimes.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Grenzwolf62 » 7. April 2018, 17:26

SPD, was war das gleich nochmal?
Eine Partei für die wirtschaftlich etwas schwächer gestellten, dachte ich, ist aber schon ne Weile her.
Heute verkörpert so ein Juppie-Lackaffe wie Maas diese Partei der um Kohle abzugreifen wohl schlimmstenfalls auch seine Oma verkaufen würde wenn er noch eine hat, auf jeden Fall aber jeden Dünnpfiff von sich gibt für ein steuerlich besoldetes Amt, die wirtschaftlich etwas schwächer gestellten sind bestimmt voll begeistert.
Wenn ich einen Rechtsvertreher beauftragen müsste und der Typ käme von der Kanzlei um die Ecke, hätt ich sofort abgewunken.
Außenminister passt schon für den als ABM.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon augenzeuge » 13. April 2018, 08:01

Grenzwolf62 hat geschrieben:Wenn ich einen Rechtsvertreher beauftragen müsste und der Typ käme von der Kanzlei um die Ecke, hätt ich sofort abgewunken.


Danke für diesen Einblick in deine Denke. So einfach ist das anscheinend zu beurteilen. [flash]

Ich frag mich grad, was du meinst, was ich denken sollte, wenn du um die Ecke kommst. [angst]
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Grenzwolf62 » 22. April 2018, 15:26

Die Nahles ist mit mageren 66% zur SPD-Vorsitzenden gewählt worden.
Die genüssliche Selbstermordung der SPD schreitet weiter voran.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon augenzeuge » 22. April 2018, 15:35

Grenzwolf62 hat geschrieben:Die Nahles ist mit mageren 66% zur SPD-Vorsitzenden gewählt worden.
Die genüssliche Selbstermordung der SPD schreitet weiter voran.


Besonders im "Osten". Da scheint man der AfD mehr Vertrauen zu geben... [angst]

Im Osten kommt die SPD sogar nur auf 13 Prozent.


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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Ari@D187 » 22. April 2018, 16:21

Grenzwolf62 hat geschrieben:Die Nahles ist mit mageren 66% zur SPD-Vorsitzenden gewählt worden.
Die genüssliche Selbstermordung der SPD schreitet weiter voran.

Kaum noch nachvollziehbar, was in dieser Partei abläuft. Schulz ist krachend gescheitert, danach hätte es einer charismatischen Figur bedurft, welche Genossen und Bürger begeistern und mitreissen kann.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Danny_1000 » 22. April 2018, 16:58

Grenzwolf62 hat geschrieben:SPD, was war das gleich nochmal?
Eine Partei für die wirtschaftlich etwas schwächer gestellten, dachte ich, ist aber schon ne Weile her.
Heute verkörpert so ein Juppie-Lackaffe wie Maas diese Partei der um Kohle abzugreifen wohl schlimmstenfalls auch seine Oma verkaufen würde wenn er noch eine hat, auf jeden Fall aber jeden Dünnpfiff von sich gibt für ein steuerlich besoldetes Amt, die wirtschaftlich etwas schwächer gestellten sind bestimmt voll begeistert.
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Außenminister passt schon für den als ABM.

Ganz so grass würde ich es nicht formulieren. Sein bisheriges Agieren gegenüber Russland schadet mittel- und langfristig deutschen Interessen. Ich empfinde ihn als völlig ungeeignet für dieses Amt.

Mehrere Präsidiumsmitglieder kritisieren die harte Haltung von SPD-Außenminister Maas gegenüber Russland. Sie verlangen größere Dialogbereitschaft. Ministerpräsident Weil pocht auf „Signale der Verständigung“ an Moskau.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175690757/SPD-Spitzen-stellen-Russlandpolitik-von-Heiko-Maas-infrage.html
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Interessierter » 23. April 2018, 11:54

Die Nahles ist mit mageren 66% zur SPD-Vorsitzenden gewählt worden.


Der Prozentsatz ist doch identisch mit dem Abstimmungsergebnis bei Groko " Ja oder Nein ". Wenn ich weiter berücksichtige, dass sie im Gegensatz zu anderen Wahlen eines SPD - Parteivorsitzenden, eine Gegenkandidatin hatte, entspricht das Ergebnis meinen Erwartungen.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Nov65 » 23. April 2018, 13:34

Woher nimmt man denn plötzlich eine charismatische Persönlichkeit? Aus dem Hut zaubern geht nicht. Diese Person wäre auch nicht so leicht in der CDU zu finden, meine ich.
Nun muss Nahles rackern. Aber sie nicht allein. Wenn, da spreche ich aus meiner Umfelderfahrung, die SPD-Ortsvereine nicht mitrackern, wird das nichts.
Ich denke, auch in Regierungskoalition mit der CDU/CSU ist Erneuerung nicht ganz einfach. Es sei denn, man streitet sich täglich und ignoriert einen Koalitionsbruch. Andererseits: Eine gute Koalitionsregierung bedeutet nicht, dass der kleine Partner am Ende dicke dasteht.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Danny_1000 » 23. April 2018, 15:57

Die Probleme der SPD sind zum Einen ihre sogenannten Arbeitsmarktreformen. Von da an ging’ s bergab. Das nun irgendwie mit Korrekturen zu übertünchen muss schief gehen. Aufbruch sieht irgendwie anders aus.
Und wenn ich mir jetzt noch den dogmatischen und farblosen Maas anschaue…

Und zum Anderen: Mit alten und verbrauchten Köpfen ist ein Neuanfang schlecht möglich. Mich erinnert das ein wenig an die Wende in der DDR. In den Dezembertagen 1989 kämpfte ja auch die SED um’s Überleben. Die Parteimitglieder gingen auf die Barikaden. Und als die alten Herren dann den Krenz und einige andere Getreue als die Gesichter des Neuanfanges verkaufen wollten, nahte das Ende.

Ich denke, so wird das nix.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Spartacus » 23. April 2018, 16:59

Wie kann man auch nur so dämlich sein, die Nahles aufzustellen?

Schließlich gibt es da einen jungen Rebellen, aber der war wohl zu rebellisch?

Der Partei fehlt es an allem, vor allem aber an Persönlichkeiten und Format.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Ari@D187 » 23. April 2018, 19:00

Nov65 hat geschrieben:Woher nimmt man denn plötzlich eine charismatische Persönlichkeit? [...]

Nun, unter fast einer halben Million Mitglieder sollten sich doch mal locker 20 charismatische Führungspersönlichkeiten finden lassen. Wahrscheinlich gehören sie aber einfach der falschen oder gar keiner Seilschaft an. Beim letzten Seilziehen war halt Nahles die Nächste...

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon zoll » 24. April 2018, 13:30

Also die Nahles ist schon eine beeindruckende Sozialistin. Wer ihren politischen Werdegang nicht kennt wird da schlecht mitreden können.
66,3 % Zustimmung mit einer profilierten Gegenkandidatin ist kein schlechtes Ergebnis.
Wer sich da im Wege steht ist eine ganz bestimmte Männerriege in der eigenen Partei. Die wollen keine Frau an ihrer Parteispitze, die wollen nämlich selber dahin, nur fehlt denen noch die Erfahrung und das politische Gespür, allgemein ausgedrückt, ihnen fehlt das Gespür für das "Fußvolk".
Gilt leider auch für alle Parteien. Die Herrschaften leben in ihrer Berliner Blase. Immer die gleichen Zirkel, immer die gleichen Kneipen und dort und bei allen Veranstaltungen trifft immer man die gleichen Leute. Gespräche kreisen immer um die gleichen Themen: Rotwein/Weißwein, Essen, Frauen, Vergnügen, Tratsch, wer mit wem, wer gegen wen, wo geht man nachher noch hin,achso - Politik.
Aber wir sind ja alle nur Menschen.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Grenzwolf62 » 24. April 2018, 13:44

Zwar OT, aber manchmal hab ich einen Alptraum, ich komme am Abend heim und anstatt meiner Frau sitzt die Nahles auf dem Sofa, der Alptraum schlechthin.
Aber zum Glück ist die mit der SPD verheiratet.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon augenzeuge » 24. April 2018, 16:26

Grenzwolf62 hat geschrieben:manchmal hab ich einen Alptraum, ich komme am Abend heim und anstatt meiner Frau sitzt die Nahles auf dem Sofa.


Das sind Wunschfantasien, die ist für dich doch viel zu jung. Und zu stark. [grins]

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon steffen52 » 24. April 2018, 20:22

augenzeuge hat geschrieben:
Grenzwolf62 hat geschrieben:manchmal hab ich einen Alptraum, ich komme am Abend heim und anstatt meiner Frau sitzt die Nahles auf dem Sofa.


Das sind Wunschfantasien, die ist für dich doch viel zu jung. Und zu stark. [grins]

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Dazu schreit sie noch rum und glaubt damit die SPD in der Gunst der Wähler zu bringen!!! [laugh]
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Ari@D187 » 24. April 2018, 20:44

Grenzwolf62 hat geschrieben:Zwar OT, aber manchmal hab ich einen Alptraum, ich komme am Abend heim und anstatt meiner Frau sitzt die Nahles auf dem Sofa, der Alptraum schlechthin.
Aber zum Glück ist die mit der SPD verheiratet.

Achtung, setz Dich, bevor Du weiterliest....

Stell Dir vor, sie sitzt nicht nur abends auf Deinem Sofa, sondern sie singt auch noch "dadididada, ich mach mir die Wääälltt, wie sie mir gefähääällt...". [laugh]

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon steffen52 » 24. April 2018, 20:56

Ari@D187 hat geschrieben:
Grenzwolf62 hat geschrieben:Zwar OT, aber manchmal hab ich einen Alptraum, ich komme am Abend heim und anstatt meiner Frau sitzt die Nahles auf dem Sofa, der Alptraum schlechthin.
Aber zum Glück ist die mit der SPD verheiratet.

Achtung, setz Dich, bevor Du weiterliest....

Stell Dir vor, sie sitzt nicht nur abends auf Deinem Sofa, sondern sie singt auch noch "dadididada, ich mach mir die Wääälltt, wie sie mir gefähääällt...". [laugh]

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Grenzwolf62 » 24. April 2018, 21:45

Ari@D187 hat geschrieben:
Grenzwolf62 hat geschrieben:Zwar OT, aber manchmal hab ich einen Alptraum, ich komme am Abend heim und anstatt meiner Frau sitzt die Nahles auf dem Sofa, der Alptraum schlechthin.
Aber zum Glück ist die mit der SPD verheiratet.

Achtung, setz Dich, bevor Du weiterliest....

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Zicke » 25. April 2018, 08:50

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon zoll » 25. April 2018, 10:39

Meckern ist einfach, und über Frauen sowieso.
Ihr Meckerer, wen hättet ihr denn gern an der Spitze einer Partei?
An die Merkel habt ihr euch inzwischen gewöhnt. Die kann nämlich alles schön klein reden, wogegen manch andere noch Emotionen rüber bringen. Wie gesagt, bei Merkel Null Emotionen!

Ob Nahles die Partei retten kann steht erst einmal auf einem anderen Blatt. Aber den Mut hat sie.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Interessierter » 25. April 2018, 13:30

@zoll:
Das sehe ich auch so. Meckern könnte man ja auch noch, wenn sie versagt hat. Aber dieses Gemeckere und Gejammere, oftmals auf hohem Niveau und oftmals nur aus Gründen der Stimmungsmache oder gar Hetze, hat sich leider seit Pegida und AFD in unserem Land verbreitet.

Nur gut, dass die Erfahrungen in der Bundesrepublik gezeigt haben, dass derartige Vorgehensweisen dauerhaft hier keine Chance haben.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Ari@D187 » 30. April 2018, 12:46

Mit Nahles an der Spitze fällt die SPD auf 17 Prozent


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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Grenzwolf62 » 30. April 2018, 18:06

Da gibt es wohl viele "Meckerer", auch innerlich, ich will jetzt nicht meckern, aber eine Partei die sich freiwillig N. antut und daraus auch noch Zukunftshoffnung generiert, naja, meine Prognose binnen 2 Jahren einstellig, verdient.
"Neuanfang" mit Steinaltkadern die die Misere vollumfänglich zu verantworten haben, krude hoch drei, ist wie der damalige Plan Krenz als Reformator zu präsentieren der ja grandios in die Hose ging.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Beitragvon Ari@D187 » 30. April 2018, 18:21

Ist wie in der freien Wirtschaft. Da wird das innerbetriebliche Verbesserungswesen mit immer neuen Superlativen betitelt und Sprüche à la "meine Tür steht Ihnen jederzeit offen" gedroschen.
Nutzt man dann mal die Gelegenheit, wird man gerne als "Meckerer" hingestellt.

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