Apotheker in der Mangelwirtschaft

Wie entwickelte sich die Wirtschaft der DDR, wie die der Bundesrepublik während der Teilung Deutschlands. Welche Anzeichen gab es für die Entwicklung? Was waren die Ursachen?
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Kumpel » 11. März 2017, 13:39

Nostalgiker hat geschrieben: Neben mir kam ein ziemlich bekannter Bundesminister zum sitzen.



Ist ist nicht wahr? Ein Bundesminister hat mindestens die Schutzstufe 2 abhängig von seinem Resort. Da ist es doch erstaunlich , dass sich da einfach so einer ungefragt neben den setzen darf.
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Nostalgiker » 11. März 2017, 14:37

Kumpel hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben: Neben mir kam ein ziemlich bekannter Bundesminister zum sitzen.



Ist ist nicht wahr? Ein Bundesminister hat mindestens die Schutzstufe 2 abhängig von seinem Resort. Da ist es doch erstaunlich , dass sich da einfach so einer ungefragt neben den setzen darf.


Was du Komiker so alles weißt ....

Zum Detail deiner Komik; nicht ich, sondern er setzte sich neben mich ....., außerdem hatte ich meine Karte als GG-unterwürfiger Untertan der freiheitlichen Ordnung auf Basis des GG und irgendeiner UN Resolution (etwas mit Freiheit .....) erworben.
da haben wohl alle Schutzstufen versagt .....; und nun kumpel?
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon augenzeuge » 11. März 2017, 17:22

Nostalgiker hat geschrieben:Augenzeuge, das mit dem "hinkarren" zur Klinik mit den besten Chancen auf ärztliche Versorgung mag eventuell in dem Wunderland gang und gebe sein indem du lebst.
Hier in Berlin allerdings karrt dich der Notarzt genau in die Klinik welche im den für dich zuständigen Bereich liegt. Ausnahme wäre da, soweit ich weiß, das Unfallkrankenhaus. Zweite "Ausnahme"; die Notaufnahme ist voll und lehnt Aufnahme weiterer Notfallpatienten ab, selbst erlebt im Wunderland BRD wo nach Aussage der Schönredner alles so Wunderbar ist ......


Nostalgiker, bitte versuche zu verstehen. Es gibt kein Wunderland. Ich rede hier von Dingen, von denen ich jobbedingt etwas mehr verstehe als der Durchschnitt. Und diese gelten auch für Berlin.

Ich sprach von verunfallten Arbeitnehmern (während der Arbeit). Diese sind, wie du weißt, über die Unfallversicherung versichert. Damit wird der verunfallte AN oft besser als ein Privatpatient behandelt. Natürlich kommt zuerst der Notarzt. Dieser entscheidet jedoch immer nach Art und Schwere der Verletzung, wohin der Verunfallte gebracht wird. Deshalb kommt auch mal der Rettungshubschrauber und fliegt dann 100km weiter in besondere Kliniken. Noch eins. Kommt der Patient in eine nach Sicht der UV "falsche Klinik", wird er schnell verlegt. Das kann auch erst nach der ersten OP sein. Das BW KH in Koblenz behandelt eben diese Fälle besser als woanders. Ich kenne genug Fälle, wo jemand von der UNI Düsseldorf nach Koblenz gebracht wurde, eben weil man dort besseres kann. Wer auf dem Land verunfallt, kommt daher auch mal dahin, wohin man ihn haben möchte. Immer unter dem Gesichtspunkt der besten Versorgung.
@Sirius, alles klar?

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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Nostalgiker » 12. März 2017, 09:14

Augenzeuge, so explizit hast du es nicht geschrieben das du natürlich nur verunfallte AN meinst die auf Arbeit einen Unfall hatten.
Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe, Geschädigter durch Unfall oder ein ganz "normaler" Kranker der mit Notarzt ins Krankenhaus gebracht wird ......
Und genau letztere meinte ich.

Und das es für die normale Bevölkerung keine Westmedikamente gab stimmt so auch nicht.
Es war zwar für den behandelnden Arzt ein ziemlich bürokratischer Aufwand aber wenn er sich dahinter klemmte bekam er auch das "West"Medikament für seinen Patienten.
Meine Mutter bekam zum Beispiel welche weil es in der DDR solche Medikamente die sie brauchte nicht gab.
Allerdings gab es die nur in der Zentralapotheke ? (ob die so hieß weiß ich nicht mehr) in Stadtmitte.
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Transitfahrer » 12. März 2017, 12:00

@Nostalgiker

Es stimmt einfach nicht was Du da schreibst.

1. Jedes Krankenhaus, das eine Notaufnahme besitzt, steht für alle Menschen offen. D. h. auch ins BWK werden Notfälle eingeliefert.
2. Die Notaufnahmen sind leider überfüllt weil dort vermehrt "Notfälle" auftauchen, die keine sind. Diese hätten lieber den Ärtzlichen Notdienst rufen sollen.
3. Sowohl das BWK Hamburg als auch das Unfallkrankenhaus Boberg (betrieben von der BG) und das UKE haben und hatten seit den 70iger Jahren einen Hubi-Landeplatz.
4. Seit über 40 Jahren betreibt die BW die Luftrettung in Norddeutschland mit dem Standort BWK Hamburg.
5. Ebenso wenig "karrt" dich der Notarzt ins Krhs was zu deinem Bezirk gehört, sondern ins nächstgelegende oder was deinen Beschwerden oder Verletzungen am besten behandeln kann.
So werden z.B. schwerst Brandverletzte immer ins U-Krhs Boberg gefahren bzw. geflogen weil sie daraf spezialisiert sind. Die Erstversorgung findet dabei fast immer in anderen Kliniken statt.

Und da Du auch noch was von der Gleichheit aller Bürger faselst, die es in der BRD nicht gibt, da ein Minister eine Konzertkarte nicht bezahlt hat. [peinlich] Ich meine mich zu erinnern das es doch die Ex-DDR war die sich genau dieses auf die Fahnen geschrieben hatte, oder? Wurde es etwa in der Ex-DDR so praktiziert?
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Nostalgiker » 12. März 2017, 12:50

Transitfahrer, ich verbitte mir deine Unterstellung das ich bezüglich der Karte bzw. der "Gleichheit" der Bürger fasele. Für das von mir in der Philharmonie erlebte gibt es einen Zeugen, nämlich meine Begleitung.

Und komm mir nicht ebenso wie Augenzeuge mit Brandopfern etc. denn das sind doch wohl Sonderfälle .....
In der Regel befindet sich ein Krankenhaus in dem Stadtbezirk indem der Patient wohnt und warum sollte man einen ICD120 oder ICD121 durch die ganze Stadt fahren, in diesem Fall Berlin, und nicht in das nächstgelegene Krankenhaus welches über die entsprechenden Abteilungen verfügt.

Ich kann mich nicht erinnern das in der DDR für Krankenhausaufenthalte solch eine Regelung gab; Der Patient muss 10,- € pro Tag zuzahlen, allerdings maximal 28 Tage pro Kalenderjahr.
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Transitfahrer » 12. März 2017, 15:09

Nostalgiker hat geschrieben:Transitfahrer, ich verbitte mir deine Unterstellung das ich bezüglich der Karte bzw. der "Gleichheit" der Bürger fasele. Für das von mir in der Philharmonie erlebte gibt es einen Zeugen, nämlich meine Begleitung.

Und komm mir nicht ebenso wie Augenzeuge mit Brandopfern etc. denn das sind doch wohl Sonderfälle .....
In der Regel befindet sich ein Krankenhaus in dem Stadtbezirk indem der Patient wohnt und warum sollte man einen ICD120 oder ICD121 durch die ganze Stadt fahren, in diesem Fall Berlin, und nicht in das nächstgelegene Krankenhaus welches über die entsprechenden Abteilungen verfügt.

Ich kann mich nicht erinnern das in der DDR für Krankenhausaufenthalte solch eine Regelung gab; Der Patient muss 10,- € pro Tag zuzahlen, allerdings maximal 28 Tage pro Kalenderjahr.


Nostalgiker, ich habe doch nicht bestritten, das du das erlebt hast. Doch was hat das mit der "Gleichheit" der Bürger zu tun? Da werden sogar Vorstandsvorsitzende oder Prominente mit Freikarten "belohnt" Nur du mußtest zahlen.

Ich habe ja nun leider schon einige akute Nierenkoliken erleben müssen. Da ich nach der ersten Kolik mit der Behandlung im AK Altona nicht zufrieden war wurde ich, auf meinem Wunsch, bei der zweiten Kolik ins AK Barmbek gefahren. Ist nicht in meinem Wohnbezirk (Altona).

Ach ja, wieso Sonderfälle? Alle akuten Fälle, egal ob Krankheit oder Unfall können in jedem Krhs, welche eine Notaufnahme unterhält, behandelt werden. Das gilt für alle Bürger.
Und ICD120 oder 121 gibt es nicht. Du meinst wohl I20 und I21. Da wird zur nächste "Stroke Unit" gefahren.

Die Zuzahlung gab es früher auch nicht. Für gar nichts. Hätte die DDR mal einführen müssen. Evtl. hätte Sie dann etwas länger überlebt.
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon augenzeuge » 12. März 2017, 16:47

Nostalgiker hat geschrieben:Augenzeuge, so explizit hast du es nicht geschrieben das du natürlich nur verunfallte AN meinst die auf Arbeit einen Unfall hatten.
Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe, Geschädigter durch Unfall oder ein ganz "normaler" Kranker der mit Notarzt ins Krankenhaus gebracht wird ......
Und genau letztere meinte ich.


Ok, auch das kann ich nicht so stehen lassen. Ein paar Fakten, die auch in Berlin gelten:

Wenn es keine Gründe oder Wünsche des Verunfallten gibt, steuert der Krankenwagen das nächstliegende Krankenhaus an, um Zeit zu sparen. In einem Notfall hat Zeit oberste Priorität.
Allerdings fragt der Notarzt zuvor ab, wie die OP Wartezeit jeweils aussieht (wenn notwendig). Wenn mehrere gleichwertige KH in der Umgebung zur Auswahl stehen, kann sich der Verunfallte ggf. eins aussuchen. Ist der Verunfallte bereits wegen des Delikts in einem KH in Behandlung, dann fährt er auch dorthin. Der Verunfallte kann immer den KH Wunsch äußern, es gibt kein Gesetz, welches verbietet, dem nicht zu entsprechen, die Entscheidung trifft immer der Notarzt in Abhängigkeit des Gesundheitszustandes. Dazu fährt der Notarzt auch mal 10-20 km weiter. Ist sicher nicht die Regel, aber durchaus machbar.

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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Interessierter » 12. März 2017, 17:12

Genau so ist es. Nach meinem Unfall fragte man mich auch gleich im Rettungswagen, ob ich einen bestimmten Wunsch bei der Einlieferung in ein bestimmtes Krankenhaus hätte und daraufhin fuhr man mich auch, in das von mir gewünschte Krankenhaus.
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon augenzeuge » 18. März 2017, 14:04

Nostalgiker hat geschrieben:vor Jahren hatte ich das Glück eine Karte für eine besondere Veranstaltung in der Philharmonie für ein kleines Vermögen zu erwerben. Neben mir kam ein ziemlich bekannter Bundesminister zum sitzen. Er hielt seine Eintrittskarte so das ich sehen konnte das bei ihm als Preis schlicht '0' stand.


Dazu ein ganz aktueller Fall des MP von Sachsen-Anhalt:
https://www.welt.de/sport/article162957 ... gsnot.html
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Beethoven » 20. März 2017, 17:09

Das so genannte Regierungskrankenhaus in der DDR war "Berlin Buch".

Auch dort wurden ganz normale Bürger ambulant und stationär behandelt. Sicher werden Regierungsmitglieder oder andere VIP´s auch zu DDR-Zeiten nicht im Dreibettzimmer gelegen haben, so wie das heute auch fast jeder Privatversicherte tut.

Was die Medikamente angeht, hat es der Nostalgiker doch auf den Punkt gebracht.
Medizin war in der DDR kein Produkt, an welchem sich die Pharmakonzerne dumm und saudumm verdienten, wie es heute ist, sondern sie sollte heilen. Medizin gab es ohne Zahlung und da gab es eben nur drei verschieden Medizinen um die gleiche Krankheit zu bekämpfen anstatt 20 überteuerte, die von den Ärzten angeboten und verschrieben werden, anstatt die Preiswerteste mit gleichem Wirkstoff.

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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Beethoven » 20. März 2017, 17:15

Kumpel hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben: Neben mir kam ein ziemlich bekannter Bundesminister zum sitzen.



Ist ist nicht wahr? Ein Bundesminister hat mindestens die Schutzstufe 2 abhängig von seinem Resort. Da ist es doch erstaunlich , dass sich da einfach so einer ungefragt neben den setzen darf.


Doch, doch lieber Kumpel. Das geht und ging.

Sicherlich wird sein Begleiter (viele haben nicht mehr) oder sein Begleitkommando hinter, vor und neben ihm gesessen haben.
Man erkennt die Jungs eigentlich ganz leicht. Meist junge Männer und Frauen mit offenen Jacken und einem Abzeichen des jeweiligen Bundeslandes oder einem kleinen Polizeistern am Revers, wenn sie einen Anzug tragen. Für bestimmte Anlässe, kann es auch mal ein anderes Abzeichen geben. Daran erkennen sich auch unterschiedliche Kommandos aus unterschiedlichen Bundesländern oder Staaten.

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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon pentium » 20. März 2017, 17:23

Beethoven hat geschrieben:Das so genannte Regierungskrankenhaus in der DDR war "Berlin Buch".

Auch dort wurden ganz normale Bürger ambulant und stationär behandelt.
Gruß


Träume weiter @Beethoven! Im Regierungskrankenhaus und gleich neben an im Krankenhaus des MfS wurden bestimmt keine "normalen Bürger" der DDR behandelt.
Wenn ich mich nicht irre.

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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Kumpel » 20. März 2017, 17:40

Der Beethoven lebt noch immer in seiner DDR Seifenblase. http://www.mdr.de/damals/archiv/gesundh ... en104.html
Zwischen dem Regierungskrankenhaus der DDR und einem Kreiskrankenhaus in der DDR lagen Welten und die Genossen taten gut daran das kein normal sterblicher DDR Bürger das mitbekam
und fehlende Medikamente wurde auch schon mal von der Stasi per Kurier aus West-Berlin ran geschafft. Für normal Zonis undenkbar.
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Beethoven » 21. März 2017, 08:31

Kumpel hat geschrieben:Der Beethoven lebt noch immer in seiner DDR Seifenblase. http://www.mdr.de/damals/archiv/gesundh ... en104.html
Zwischen dem Regierungskrankenhaus der DDR und einem Kreiskrankenhaus in der DDR lagen Welten und die Genossen taten gut daran das kein normal sterblicher DDR Bürger das mitbekam
und fehlende Medikamente wurde auch schon mal von der Stasi per Kurier aus West-Berlin ran geschafft. Für normal Zonis undenkbar.


Wenn ich schon "Zonis" lese, weiß ich, dass Du im unteren Level des möglichen Niveau diskutierst.
Die DDR war seit 1949 keine Zone mehr, auch wenn Du das nicht wahr haben magst. Aber es macht nichts, entlarve Dich weiter auf diesem Niveau.

Ich weiß nicht, ob Regierungsangehörige andere medizinische Versorgung hatten und Medikamente aus dem Westen bekamen. Waren die denn wirklich besser? Woher weist Du das? Ich hoffe nicht aus der heutigen Presse.

Wer zählte denn alles zu Regierung und nahm diese gesonderte Behandlung in Anspruch, dass man da ein extra Krankenhaus, nur für die Regierung, geschaffen hat?

Ich stecke da in keiner Weise im Stoff. Also ab welchem Amt konnte man dort vorsprechen?
Ich kann mir kaum vorstellen, dass der 1. Sekretär der Bezirksleitung Erfurt nach Berlin fuhr um sich dort seine Pillen für den Schnupfen zu holen (sinnbildlich). Aber ich lass mich da gerne belehren.

Gruß
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon augenzeuge » 21. März 2017, 08:35

Beethoven hat geschrieben:Woher weist Du das? Ich hoffe nicht aus der heutigen Presse.
Gruß


Sorry, aber in der damaligen Presse stand sowas erst recht nicht.... [laugh]
Es ist natürlich glaubwürdiger, wenn ich einen kannte, der wusste, das sein Nachbar.. [flash]
Die heutige Presse ist viel besser als ihr Ruf, pauschal betrachtet und auf die Vielfalt bezogen.

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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon karnak » 21. März 2017, 08:37

Natürlich haben Regierungsmitglieder und alle anderen die auf einem ganz anderen Level leben eine bessere medizinische Versorgung als ein AOK- Mitglied. Oder meint man allen Ernstes, dass sich die Angela, die Minister oder der Vorstandsvorsitzende von VW mit mir gemeinsam in ein Wartezimmer setzt um dort eine Stunde auf seine Pille zu warten.
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Kumpel » 21. März 2017, 09:14

augenzeuge hat geschrieben:Es ist natürlich glaubwürdiger, wenn ich einen kannte, der wusste, das sein Nachbar.. [flash]



Oder aber wir lauschen einfach den Ausführungen ehemaliger MA dieses Krankenhauses :

Die Arbeit im Regierungskrankenhaus war geprägt durch ein traumhaftes Arbeitsmilieu in einer hochmodernen Einrichtung, die fast ausschließlich westliche Technik besaß, meist von Siemens, erinnert sich Kardiologe Dr. Uwe Jens Jürgensen.

"Wir hatten immer die modernsten Geräte." Auch die Versorgung mit Medikamenten verlief reibungslos.

Uwe Jens Jürgensen:
"Wir hatten keine Probleme mit Arzneimitteln, wie zum Beispiel ein Kreisarzt, der ein bestimmtes Antibiotikum benötigte. Wenn wir etwas brauchten, sagten wir es unserer Hausapotheke. Die schickte einen Stasi-Mann mit der Aktentasche nach Westberlin. Und dann war das Medikament in zwei Stunden bei uns."
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Spartacus » 21. März 2017, 19:06

karnak hat geschrieben:Natürlich haben Regierungsmitglieder und alle anderen die auf einem ganz anderen Level leben eine bessere medizinische Versorgung als ein AOK- Mitglied. Oder meint man allen Ernstes, dass sich die Angela, die Minister oder der Vorstandsvorsitzende von VW mit mir gemeinsam in ein Wartezimmer setzt um dort eine Stunde auf seine Pille zu warten.


Die würden sich wohl hüten, käme ja gar keiner mehr zu Wort, wie man so von dir hörte. [flash]

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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Sirius » 21. März 2017, 19:49

Beethoven hat geschrieben:
Kumpel hat geschrieben:Der Beethoven lebt noch immer in seiner DDR Seifenblase. http://www.mdr.de/damals/archiv/gesundh ... en104.html
Zwischen dem Regierungskrankenhaus der DDR und einem Kreiskrankenhaus in der DDR lagen Welten und die Genossen taten gut daran das kein normal sterblicher DDR Bürger das mitbekam
und fehlende Medikamente wurde auch schon mal von der Stasi per Kurier aus West-Berlin ran geschafft. Für normal Zonis undenkbar.


Wenn ich schon "Zonis" lese, weiß ich, dass Du im unteren Level des möglichen Niveau diskutierst.
Die DDR war seit 1949 keine Zone mehr, auch wenn Du das nicht wahr haben magst. Aber es macht nichts, entlarve Dich weiter auf diesem Niveau.


Hier gibt´s bzw. gab´s noch zwei weitere im Forum, die auf den Begriff "Ostzone" oder "Zone" allergisch reagieren bzw. reagierten. Bemerkenswerterweise waren beide bei diesem berüchtigten Ministerium angestellt. Die anderen hat´s bisher weniger gestört, jedenfalls hat sich bisher kein anderer so deutlich beschwert. Was in diesen Kreisen auch nicht so gut ankommt, ist "DDR" (in Anführungszeichen) oder "sog. DDR".

Beethoven hat geschrieben:Ich weiß nicht, ob Regierungsangehörige andere medizinische Versorgung hatten und Medikamente aus dem Westen bekamen. Waren die denn wirklich besser? Woher weist Du das? Ich hoffe nicht aus der heutigen Presse.


Frage Wosch. Der hat für seine Mutter immer ein oder mehrere dringend benötigte Medikamente in die DDR mitgenommen, weil es sie dort nicht gab. Das wird Dir Wosch selbst bestätigen. Wenn ich mich richtig erinnere, erfolgte das sogar auf Anraten ihres Arztes in der DDR.
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon steffen52 » 21. März 2017, 20:18

Beethoven hat geschrieben:Ich weiß nicht, ob Regierungsangehörige andere medizinische Versorgung hatten und Medikamente aus dem Westen bekamen. Waren die denn wirklich besser? Woher weist Du das? Ich hoffe nicht aus der heutigen Presse.

Eigentlich wollte ich mich hier in diesen Thema nicht einmischen, aber nach diesen Satz von Dir,Beethoven muss ich es wohl. Ich hatte mal einen Schwager welcher Doktor im
MfS-Krankenhaus gewesen ist. Dienstgrad Oberstleutnant des MfS. Der hat immer wen meine Mutter(seine Schwiegermutter) ein Leiden(Bluthochdruck und was nicht noch alles) mit
Westmedikamente behandelt und gesagt: Nehme die und es wird dir besser helfen und nicht diese Medikamente welche dir der DDR-Hausarzt verschrieben hat. Nun woher wird er sie bezogen
haben? Westkontakt ist ihm verboten gewesen, also aus der MfS-Apotheke. [denken] Also damit weiß Du das die Genossen da oben sich halt das Beste vom Staatsfeind besorgt haben und
nicht nur auf die DDR-Medizin vertraut haben. Auch fuhr er bei mir zu Hause(70 Jahre) damals in K.-M-Stadt mit einen Mercedes-Krankenwagen vor. Ein Sankra-Barkas ist ihnen , den Genossen , wohl
zu hart gewesen??? Also sehe es einfach so, wie man es den Pfarrern immer nach sagte: Wasser predigen und selber Wein trinken!!! [hallo]
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Volker Zottmann » 21. März 2017, 22:15

@Beethoven.,
Ob nun DDR oder Zone, Ostzone oder sogenannte DDR. Vergiss es einfach.
Als ich in die Schule ging, waren noch tollere Attribute vorangestellt zu benutzen:

Die "friedliebende DDR", die "souveräne DDR". Wir wurden mit Lügen erzogen, was erwartest Du dann heute?

Das andere deutsche 3-Zonengemisch mussten wir als die BBUs bezeichnen. Die "Bösen Bonner Ultras" oder "imperialistisches Westdeutschland".
Auch ganz simpel "Ausbeuterstaat".
Ferner hatten wir den Ludwig Erhardt zu karikieren.

Mit Ruhm hat sich damals die DDR nicht bekleckert, es gibt also keinen Grund, heute zu klagen!

Gruß Volker
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon karnak » 22. März 2017, 07:01

Volker Zottmann hat geschrieben:

Mit Ruhm hat sich damals die DDR nicht bekleckert, es gibt also keinen Grund, heute zu klagen!

Gruß Volker

Das Erste, mag sein, dass Zweite, es impliziert natürlich, jetzt sind wir mal dran, also klagt nicht, und das gefällt nun mal nicht, mir zumindest.
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Volker Zottmann » 22. März 2017, 11:39

karnak hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:

Mit Ruhm hat sich damals die DDR nicht bekleckert, es gibt also keinen Grund, heute zu klagen!

Gruß Volker

Das Erste, mag sein, dass Zweite, es impliziert natürlich, jetzt sind wir mal dran, also klagt nicht, und das gefällt nun mal nicht, mir zumindest.



Du liest wieder mehr heraus, als geschrieben steht.
Wir (das Volk) sind auch heute nicht dran. Aber es lebt sich doch entschieden freier und gelassener in unserer Bundesrepublik, als seinerzeit.

Gruß Volker
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon karnak » 22. März 2017, 11:49

Volker Zottmann hat geschrieben:Wir (das Volk) sind auch heute nicht dran. Aber es lebt sich doch entschieden freier und gelassener in unserer Bundesrepublik, als seinerzeit.

Gruß Volker

Zum Ersten, " das Volk", muss ich lachen, alter Gartenzaunprolet und Ex- SED-Mitglied, Du wolltest den Westen und den Kapitalismus, jetzt hast Du ihn [flash] Mir, dem "Täter", ist er bekommen wie eine Badekur, wenn ich daran denke was ich für Zeit für meine 2000 DDR Mark an die Beine binden musste, im Vergleich zu heute, dass sage ich Dir lieber nicht. Zum Zweiten, gebe ich Dir recht, zumindest trifft es auf mich zu wie auf Dich scheinbar auch und ich hoffe Du bist da ehrlich und heuchelst nicht nur weil es jetzt für einen "einsichtigen" Ossi zum"guten Ton" gehört das zu sagen. [grin]
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon Volker Zottmann » 22. März 2017, 12:30

Nun jammere mal nicht wegen der Zeit, die Du "arbeitend" für 2000 Mark verbringen musstest.
Hier im Harz hat der normale Bauarbeiter arbeiten müssen, beispielsweise bei Sangerhausen, wohnte aber in Hedersleben hinter QLB.der saß täglich 70 km hin im Arbeiterbus und zurückzu wieder. Mit jeweils 2-maligem Umsteigen. Der war täglich 13 Stunden auf den Beinen und bekam auf die Hand nie mehr als 850.-Mark.
Nun rechne Dir mal Deine Privilegien aus. Du warst mehr Zeit auf Achse? Das bezweifele ich in dieser wahren Gegenüberstellung.

Warum soll ich mein heutiges gutes Leben heucheln? 3 geplante (kurze) Urlaube bis September. Zudem viele Freizeitaktivitäten. Mir geht es wesentlich besser, als wenn ich ein DDR-Rentner (selbst mit Reisepass) geworden wäre.

Gruß Volker
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon karnak » 22. März 2017, 12:39

Volker Zottmann hat geschrieben: Mir geht es wesentlich besser, als wenn ich ein DDR-Rentner (selbst mit Reisepass) geworden wäre.

Gruß Volker

Ich will Dir das gerne glauben, wie soll es auch anders sein, dass Land, dass aus vorübergehend 2 Ländern wiedererstanden ist ,ist vorangekommen. Was das angeht was man mir vor 89 zugemutet hat, die Sinnhaftigkeit des Ganzen will ich gerne ausklammern, davon hast Du aber nicht die geringste Vorstellung. [grin]
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Re: Apotheker in der Mangelwirtschaft

Beitragvon pentium » 22. März 2017, 12:46

karnak hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben: Mir geht es wesentlich besser, als wenn ich ein DDR-Rentner (selbst mit Reisepass) geworden wäre.

Gruß Volker

Ich will Dir das gerne glauben, wie soll es auch anders sein, dass Land, dass aus vorübergehend 2 Ländern wiedererstanden ist ,ist vorangekommen. Was das angeht was man mir vor 89 zugemutet hat, die Sinnhaftigkeit des Ganzen will ich gerne ausklammern, davon hast Du aber nicht die geringste Vorstellung. [grin]


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