Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Wie entwickelte sich die Wirtschaft der DDR, wie die der Bundesrepublik während der Teilung Deutschlands. Welche Anzeichen gab es für die Entwicklung? Was waren die Ursachen?
Hier der Bereich für alle wirtschaftlichen Themen.

Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Huf » 16. Dezember 2013, 20:55

Um über den Mangel an sog. Waren des täglichen Bedarfs zu berichten, muss man sich doch nicht lange erinnern?

Alles, was man nur ab und zu brauchte, fehlte, z.B. Fahrradbirnen für vorn oder hinten, Luftpumpen, Elektro-Bohrmaschinen, Klamotten ohne Ende...
Wer bezweifelt dies eigentlich?

Gegenpart: Am 11.11.1989 fuhren meine Frau und ich erstmals als freie Bürger in die BRD, nach etwa 6 Stunden Stau blieben wir wegen eines Verkehrschaos in Bergen/Dumme hängen, erhielten je 100 DM Begrüßungsgeld und liefen durch den Ort. In einem kleinen EDEKA-Markt konnten wir noch ein Six-Pack Bier und ein paar Bananen kaufen, eine Frau vor uns an der Kasse war überglücklich für eine Packung Plastik-Wäscheklammern...

Zu jener Zeit war in der DDR alles Mangelware, und das, was es gab, war durch fehlgeleitete Politik von Nichtwissern einen Dreck wert, sorry, aber so war es...

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon HPA » 16. Dezember 2013, 21:10

Interessierter hat geschrieben:Um einmal von der Holzklammer wieder zum Thema zurückzufinden, so fand ich den nachstehend eingestellten Artikel aus der linken Wochenzeitschrift Jungle-World sehr interessant:

Viele Pläne, wenig Sozialismus

Vor 50 Jahren verkündete der Ministerrat der DDR ein staatliches Programm zur Reform der Planwirtschaft, genannt: Neues Ökonomisches System der Planung und Leitung (NÖS). Es war nur einer von meh­reren vergeblichen Versuchen, die Planwirtschaft zum Funktionieren zu bringen.


Im Sozialismus war nicht alles schlecht, etwa die meisten Radio-Eriwan-Witze: »Frage an Radio Eriwan: Stimmt es, dass der Kommunismus am Horizont zu sehen ist? Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja. Jedoch weicht der Horizont zurück, wenn wir ihm näher kommen.«

http://jungle-world.com/artikel/2013/25/47935.html

" Der Interessierte "


Wär mal interessant zu ergründen ,inwieweit der "große Bruder" und ihm hörige Vasallen im ZK inwieweit die Verantwortung am Scheitern des NÖS trugen!

Hier im Forum kann man das Video über Ulbrichts Residenz in Oberhof anschauen. Interessant die Szene mit dem Koch, der das Gespräch Ulbricht./:sowj.Botschafter(?)belauscht, in dem der Botschafter Ulbricht bekniet,das Wartburgwerk in Eisenach zu schließen.

Warum wohl? in die gleiche Kategorie kann man getrost das Zerschlagen des DDR Flugzeugbaus einordnen.

Die Russen haben ihre Satellitenstaaten (RGW,WP) doch allenfalls als Absatzmarkt für ihren Schrott bzw als Stationierungsland betrachtet.
Bild

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 16. Dezember 2013, 21:20

Ja und ich durfte erleben wie eine Frau fast kollabierte nachdem sie einer Schachtel Pfennigs Fleischsalat im Kühlregal ansichtig wurde ......
Als ob es in der DDR keinen Fleischsalat gegeben hätte ....

Wenn ich hier einige "Erinnerungen" lese, drängt sich einem schier das Bild des in abgerissenen Lumpen gekleideten in Erdhöhlen wohnenden und diese notdürftig mit Stücken aus dem Jaffa-Einrichtungsprogramm bestückt, abgehärmten unterernährten und an gefährlichen Mangelerkrankungen leidenden DDR Bürgers auf. Er konnte von Glück reden wenn er ab und an einen abgeschabten Schweineknochen bekam an dem er lutschen konnte ......
Lebensnotwendige Dinge wie schickes Auto, großer Farbfernseher waren Fehlanzeige da unerreichbar ......

Ich spar mir weiter Ausführungen zu dem erbärmlichen und menschenunwürdigen Leben in der DDR.
Noch nicht mal Brücken gab es unter denen hätten die Obdachlosen nächtigen können wenn es denn welche gegeben hätte. Auch daran mangelte es in der DDR, wie an allem ....

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon HPA » 16. Dezember 2013, 21:28

Naja manche verwechseln das Warenangebot in Berlin mit dem der DDR Provinz. Blöd, wenn man unter der Berlin-Käseglocke groß geworden ist.

Kann man schon irgendwie verstehen ,wenn sich dann der Blick verstellt.

Hab ein paar Berliner Exemplare in meiner Verwandschaft .Die haben immer am lautesten gekräht, wenn es mal dieses und jenes nicht gab. Bis es in die Provinz ging.Aus beruflichen oder privaten Gründen.
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Huf » 16. Dezember 2013, 21:50

Thoth hat geschrieben:Ja und ich durfte erleben wie eine Frau fast kollabierte nachdem sie einer Schachtel Pfennigs Fleischsalat im Kühlregal ansichtig wurde ......
Als ob es in der DDR keinen Fleischsalat gegeben hätte ....

Wenn ich hier einige "Erinnerungen" lese, drängt sich einem schier das Bild des in abgerissenen Lumpen gekleideten in Erdhöhlen wohnenden und diese notdürftig mit Stücken aus dem Jaffa-Einrichtungsprogramm bestückt, abgehärmten unterernährten und an gefährlichen Mangelerkrankungen leidenden DDR Bürgers auf. Er konnte von Glück reden wenn er ab und an einen abgeschabten Schweineknochen bekam an dem er lutschen konnte ......
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 16. Dezember 2013, 22:06

Thoth steht an der Mole in Rostock und schaut den Schiffen nach.
Er fragt die Seeleute:
"Wo fahrt ihr hin ?" - "Nach Kuba."
"Was bringt ihr hin ?" - "Maschinen und Fahrzeuge."
"Womit kommt ihr zurück ?" - "Mit Apfelsinen."
Zweites Schiff:
"Wo fahrt ihr hin ?" - "Nach Angola."
"Was bringt ihr hin ?" - "Maschinen und Fahrzeuge."
"Womit kommt ihr wieder ?" - "Mit Bananen."
Drittes Schiff:
"Wo fahrt ihr hin ?" - "In die Sowjetunion."
"Was bringt ihr hin ?" - "Apfelsinen und Bananen."
"Womit kommt ihr zurück ?" - "Mit dem Zug."
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Wosch » 16. Dezember 2013, 22:10

Huf hat geschrieben:
Thoth hat geschrieben:Ja und ich durfte erleben wie eine Frau fast kollabierte nachdem sie einer Schachtel Pfennigs Fleischsalat im Kühlregal ansichtig wurde ......
Als ob es in der DDR keinen Fleischsalat gegeben hätte ....

Wenn ich hier einige "Erinnerungen" lese, drängt sich einem schier das Bild des in abgerissenen Lumpen gekleideten in Erdhöhlen wohnenden und diese notdürftig mit Stücken aus dem Jaffa-Einrichtungsprogramm bestückt, abgehärmten unterernährten und an gefährlichen Mangelerkrankungen leidenden DDR Bürgers auf. Er konnte von Glück reden wenn er ab und an einen abgeschabten Schweineknochen bekam an dem er lutschen konnte ......
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 16. Dezember 2013, 23:12

Nun schimpft mal nicht über das ärmste Schwein hier im Forum, unseren missverstandenen Thoth!
Wir alle waren in der DDR bis zur Grenzöffnung eingesperrt.

Dem Thoth aber ging es noch schlechter… Der Kerl ist nicht mal aus Ostberlin rausgekommen! (Und hat Schaden genommen….) [blush]

Gruß Volker
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon andr.k » 16. Dezember 2013, 23:23

Thoth hat geschrieben:Ja und ich durfte erleben wie eine Frau fast kollabierte nachdem sie einer Schachtel Pfennigs Fleischsalat im Kühlregal ansichtig wurde ......
Als ob es in der DDR keinen Fleischsalat gegeben hätte ....

Wenn ich hier einige "Erinnerungen" lese, drängt sich einem schier das Bild des in abgerissenen Lumpen gekleideten in Erdhöhlen wohnenden und diese notdürftig mit Stücken aus dem Jaffa-Einrichtungsprogramm bestückt, abgehärmten unterernährten und an gefährlichen Mangelerkrankungen leidenden DDR Bürgers auf. Er konnte von Glück reden wenn er ab und an einen abgeschabten Schweineknochen bekam an dem er lutschen konnte ......
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..das sagte mein Stabü- Oberbedenkenträger auch immer über die BRD. [flash]

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon vs1400 » 16. Dezember 2013, 23:26

Huf hat geschrieben:
Thoth hat geschrieben:Ja und ich durfte erleben wie eine Frau fast kollabierte nachdem sie einer Schachtel Pfennigs Fleischsalat im Kühlregal ansichtig wurde ......
Als ob es in der DDR keinen Fleischsalat gegeben hätte ....

Wenn ich hier einige "Erinnerungen" lese, drängt sich einem schier das Bild des in abgerissenen Lumpen gekleideten in Erdhöhlen wohnenden und diese notdürftig mit Stücken aus dem Jaffa-Einrichtungsprogramm bestückt, abgehärmten unterernährten und an gefährlichen Mangelerkrankungen leidenden DDR Bürgers auf. Er konnte von Glück reden wenn er ab und an einen abgeschabten Schweineknochen bekam an dem er lutschen konnte ......
Lebensnotwendige Dinge wie schickes Auto, großer Farbfernseher waren Fehlanzeige da unerreichbar ......

Ich spar mir weiter Ausführungen zu dem erbärmlichen und menschenunwürdigen Leben in der DDR.
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Wir kennen uns nicht, das muss auch nicht sein, aber welchen hahnebüchenen Mist schreibst Du über die Zeit, in der rechtschaffende Bürger der DDR endlich einen Einblick auf die freie Welt hatten. Meinst Du wirklich sie sind derart ohne Stolz und Selbstbewußtsein dort angereist?

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hi Klaus,
es sollte dir nicht entgangen sein,
das Thoth seinen beitrag wohl sehr sarkastisch verfasste. [wink]

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon vs1400 » 16. Dezember 2013, 23:29

augenzeuge hat geschrieben:Thoth steht an der Mole in Rostock und schaut den Schiffen nach.
Er fragt die Seeleute:
"Wo fahrt ihr hin ?" - "Nach Kuba."
"Was bringt ihr hin ?" - "Maschinen und Fahrzeuge."
"Womit kommt ihr zurück ?" - "Mit Apfelsinen."
Zweites Schiff:
"Wo fahrt ihr hin ?" - "Nach Angola."
"Was bringt ihr hin ?" - "Maschinen und Fahrzeuge."
"Womit kommt ihr wieder ?" - "Mit Bananen."
Drittes Schiff:
"Wo fahrt ihr hin ?" - "In die Sowjetunion."
"Was bringt ihr hin ?" - "Apfelsinen und Bananen."
"Womit kommt ihr zurück ?" - "Mit dem Zug."
[shocked]

AZ


hm Jörg ... [denken]

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 16. Dezember 2013, 23:29

Wer hier von solch lieben mich liebenden Mitmenchen umgeben ist kann überhaupt kein armes Schwein sein, wer solche Feinde hat braucht wirklich keine Freunde mehr ......., oder ging der Spruch andersrum? [shocked]

@Huf, schön das Du Dich jetzt so vornehm zurückhälst. Wirken die Seditiva? Waren doch Deine vergangen cholerisch bedingten verbalen Entgleisungen einsame Spitze.
In einem hast Du recht, wir kennen uns nicht.

Ich finde es schon witzig wie sich hier Einige eine "Meinung" von einem User bilden den sie bisher noch nie gesehen haben aber meinen ihn und vor allem seine ach so schreckliche Einstellung zu kennen.

Auch ein Mangel, kein DDR spezifischer aber einer an allgemeiner Menschlichkeit und Achtung und Respekt. Daran mangelt es wirklich gewaltig hier bei Einigen.

Thoth

PS.: AK, dann war es aber ein schlechter Stabü Mensch. Gerade die Schilderung von Einzelfällen als Ausdruck der dem System innewohnenden allgemeinen Gesetzmäßigkeit konnte überhaupt nicht detailliert genug sein.
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon vs1400 » 16. Dezember 2013, 23:37

Volker Zottmann hat geschrieben:Nun schimpft mal nicht über das ärmste Schwein hier im Forum, unseren missverstandenen Thoth!
Wir alle waren in der DDR bis zur Grenzöffnung eingesperrt.

Dem Thoth aber ging es noch schlechter… Der Kerl ist nicht mal aus Ostberlin rausgekommen! (Und hat Schaden genommen….) [blush]

Gruß Volker


eine aussage die ich so nicht treffen würde Volker!

billig jedoch nen user an zumachen und
das nur aus spaß an der freude.

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Wosch » 16. Dezember 2013, 23:38

Volker Zottmann hat geschrieben:Nun schimpft mal nicht über das ärmste Schwein hier im Forum, unseren missverstandenen Thoth!
Wir alle waren in der DDR bis zur Grenzöffnung eingesperrt.

Dem Thoth aber ging es noch schlechter… Der Kerl ist nicht mal aus Ostberlin rausgekommen! (Und hat Schaden genommen….) [blush]

Gruß Volker




Volker, jetzt irrst Du Dich aber.
Als er hier noch als "Nostalgiker" unterwegs war hatte er doch "glaubhaft" versichert unbegrenzt und sogar in den Westen fahren zu dürfen. Wenn ich mich erinnere, hatte er davon auch reichlich Gebrauch gemacht!
Ich denke dass viele Menschen diese Deutsche "Demokratische" Republik noch mehr "geliebt" hätten, wenn man ihnen die gleiche Freizügigkeit angedient hätte!
Angeblich waren Alle gleich, nicht wahr Thoth?

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 16. Dezember 2013, 23:57

So so, Wosch….
Letzte Woche las ich vom Gleichen aber, er schriebe hier ja anonym und er gäbe niemals etwas seines DDR-Lebens preis.
Wenn Derjenige eben auch der Nostalgiker ist, dann ist er für mich ein Scharlatan, der nur im Forum schreibt, um zu provozieren und uns zu verscheißern.
Keineswegs aber, um ehrlich zu diskutieren.
Also für meine Person hat er sich selbst entlarvt, egal was noch kommt. Das ist so wie bei den Heiratsschwindlern…

Gruß Volker
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon andr.k » 17. Dezember 2013, 00:02

Thoth hat geschrieben:Wer hier von solch lieben mich liebenden Mitmenchen umgeben ist kann überhaupt kein armes Schwein sein, wer solche Feinde hat braucht wirklich keine Freunde mehr ......., oder ging der Spruch andersrum? [shocked]

@Huf, schön das Du Dich jetzt so vornehm zurückhälst. Wirken die Seditiva? Waren doch Deine vergangen cholerisch bedingten verbalen Entgleisungen einsame Spitze.
In einem hast Du recht, wir kennen uns nicht.

Ich finde es schon witzig wie sich hier Einige eine "Meinung" von einem User bilden den sie bisher noch nie gesehen haben aber meinen ihn und vor allem seine ach so schreckliche Einstellung zu kennen.

Auch ein Mangel, kein DDR spezifischer aber einer an allgemeiner Menschlichkeit und Achtung und Respekt. Daran mangelt es wirklich gewaltig hier bei Einigen.

Thoth

PS.: AK, dann war es aber ein schlechter Stabü Mensch. Gerade die Schilderung von Einzelfällen als Ausdruck der dem System innewohnenden allgemeinen Gesetzmäßigkeit konnte überhaupt nicht detailliert genug sein.



Der gewisse "Stabü- Mensch" war schon eine extrem schwachglimmende Leuchte im Umgang mit jungen heranwachsenden Persönlichkeiten. Leider fehlte den Einzelfallschilderungen die detaillierten Beweise für die tatsächlichen Lebensgewohnheiten in der BRD (, die uns Heranwachsenden ja grundsätzlich nicht wahrheitsgemäß bekannt gegeben werden durften,).

AK
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon HPA » 17. Dezember 2013, 00:11

Wie hiess die andere Dreckschleudersendung neben schni...gleich nochmal?

Alltag im Westen.
Bild

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Edelknabe » 18. Dezember 2013, 10:44

Gestern Vormittag bei NDR-Jump. Die Moderatorin befragt eine Hörerin(Monique 33) über ein (ihr schönstes) Weihnachtsgeschenkeerlebnis zu DDR-Zeiten. In dem ganzen Gespräch hörte ich auf der Fahrt von Leipzig nach Wurzen nur mit halbem Ohr hin (bitte mich jetzt nicht nageln, ich versuche es zusammen zu bekommen) weil....es ging wohl um eine Puppe.

Also Moniquce, damals bestimmt noch unter 10 Jahren jung erzählte jetzt , das die Puppe irgenwie nicht recht funktionierte weil die Batterie wie heute im Geschenkpaket nicht inclusive war. Die ebenso junge Moderatorin warf jetzt "Blockbatterien" ein und ich dachte so bei mir..."Sie meint hundertprozentig ne ganz normale Flachbatterie" und dann kam es, der Rainer spitzte die Ohren denn im gleichen Atemzug kam"der Mangel an Batterien in dieser DDR" wozu Monique natürlich jung und naiv wie sie war treuherzig zustimmte???

Der Rainer, ein damaliger blutjunger Elektrobastler vor dem DDR-Herrn saß doch im Auto und konnte nur noch mit dem Kopf schütteln. Flachbatterien, ausgerechnet die Flachbatterien, die Dinger die es in Leipzig sinngemäß jeden Wochentag an jeder Ecke gab waren "Mangelware" in der DDR?

Rainer-Maria und ja Leute ohne Frage, ich lasse mich gerne eines Besseren belehren...von Land und Umlandbewohnern.

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon icke46 » 18. Dezember 2013, 11:23

Ohne nun was zu dem Mangel oder auch Nichtmangel an Batterien sagen zu können, aber Du wirfst Flachbatterien und Blockbatterien durcheinander.

Blockbatterien sind diese (Bilder aus wikipedia):
Bild

Und Flachbatterien diese:

Bild

Gruss

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon pentium » 18. Dezember 2013, 13:00

Nein Rainer-Maria, die Dame meinte keine Flach sonder eben Blockbatterien!
Genau eben solche wie auf dem Foto von icke! Solche Blockbattrien kamen auch in das Sternchen und waren Goldstaub!
Herr Elektrobastler. Der soetwas eigentlich wissen müsste!

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Edelknabe » 18. Dezember 2013, 17:23

Ne ne mein Freund Pentium von wegen Goldstaub, auch da muss ich Einspruch einlegen. 9 Volt Blockbatterien und danke icke für die korrekte Berichtigung waren im Handel erhältlich, ohne große Probleme. Und gut, ich gehe wieder von Leipzig aus, weiß nicht, wie das auf dem Lande oder Karl Marx Stadt aussah?

Rainer-Maria geboren in der Messestadt Leipzig, damals "priviligierter"Stadtjunge aus dem Leipziger Osten ihr Landeier hahaha

Oh oh ich muss den Humor wirklich mal wieder entschärfen...nicht das mir noch Einer zürnt.
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon pentium » 18. Dezember 2013, 17:35

Erst kann der große Radiobastler eine Flachbatterie nicht von einer Blockbatterie unterscheiden und dann gab es diese Blockbatterien noch wie Sand am Meer! Selten so gelacht Rainer-Maria. Ohne große Probleme? Warum musste ich dann mein Sternchen mit zwei in Reihe geschalteten Flachbatterien betreiben? Die Batterien waren relativ teuer und die Betriebsdauer relativ gering! Lass dir das von einem richtigen Radiobastler und privilgierten Jungen aus einer Wismut-Familie sagen.

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Edelknabe » 18. Dezember 2013, 17:59

Streiten sinnlos Pentium "priviligierter" Junge von der Wismut. Für die 9 Volt Batterien gab es wenn mich nicht alles täuscht sogar Ladegeräte...wenn eben einmal nach deiner Aussage hin "Mangel" herrschte.

Rainer-Maria der aus seinem Spielzeugpanzer mit Zwillingsflak einen Schwimmpanzer baute. Das war Können Junge von der Wismut, "verneige dich also vor dem großen Rainer-Maria hahaha"
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon pentium » 18. Dezember 2013, 18:06

Natürlich Rainer-Maria, man läd eine NC-Batterie!?
Ich denke du warst ein Radiobastler? Was hat dein Spielzeugpanzer damit zu schaffen? Den hätte ich auch zum schwimmen gebracht!

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Edelknabe » 18. Dezember 2013, 18:15

Wie verbleiben wir jetzt Pentium? Ich bin kein Elektriker...war nur Hobbyschrauber. Also ich denke mich zu erinnern, du konntest die Dinger aufladen? Wenn jetzt noch der Volker "AllDDRwissend"mitmischt gebe ich mich geschlagen...oder gibt es hier gelernte Elektriker im Forum?

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Zicke » 18. Dezember 2013, 18:25

die Blockbatterien zu DDR Zeiten konnte man nicht aufladen,
zu kaufen gab es die, wenn überhaupt , dann in der Weihnachtszeit bei Elektro- Binder in der Schillerstrasse und dann mit langer Schlange. Preis 9,20 M.
Betriebsdauer im Sternchen 2,5 std.
z

Doch wenn ich all jene, die mir nicht in den Kram passen, deren Ansichten vielleicht irgendwie rechts sind, weiterhin Nazis nenne, dann ist das nicht nur faktisch falsch. Ich schmälere damit letztendlich auch das Andenken an die Opfer des NS-Regimes.

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon pentium » 18. Dezember 2013, 18:33

Na, was sagst du nun Rainer-Maria?

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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon icke46 » 18. Dezember 2013, 18:35

Also, wenn ich das so lese, hats scheinbar ein zweigeteiltes Leipzig gegeben - eins, wo man Blockbatterien sozusagen zum Kilopreis bekam, und eins, wo es nur die gab, die nicht mehr zum vollen Kilo reichten [grins] ?

Mit dem Erinnerungsvermögen scheint es schon eine seltsame Sache zu sein [wink] .

Gruss

icke
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon Edelknabe » 18. Dezember 2013, 18:38

Ich gebe mich geschlagen Zicke...auch Pentium...was diese Aufladesache betrifft. Aber an Schlangestehen für die Dinger kann ich mich einfach nicht mehr erinnern.Zumal es die Dinger gegenüber Kaufhaus Aufbau in einem Eckladen zu kaufen gab(wieder bei mir um die Ecke) Soll aber nun nicht heißen, das der Rainer hier krampfhaft(das nur für unseren icke)"um die verlorene Ehre" kämpft.

Rainer-Maria mein Dank dem älteren Leipziger Jung Zicke....wohl damals Grüne Schenke ostwärts wohnend?
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Re: Alltäglicher Mangel am Ende der 1980er Jahre in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 18. Dezember 2013, 18:55

Zicke hat geschrieben:Preis 9,20 M.
Betriebsdauer im Sternchen 2,5 std.


Boah, das war dann aber teuer..... [shocked] Vor allem, wenn man weiß, dass die kwh nur 8 Pfennige kostete....
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