Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Wie entwickelte sich die Wirtschaft der DDR, wie die der Bundesrepublik während der Teilung Deutschlands. Welche Anzeichen gab es für die Entwicklung? Was waren die Ursachen?
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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Grenzwolf62 » 8. September 2019, 19:18

80 Kilopond pro Quadratzentimeter ist aber Sand erhärtet [wink]
150 sollten es mindestens sein.
Beim Brückenbau war die Mindestforderung von den Probewürfeln 450, da wurde auch von jeder Lieferung noch das Ausbreitmaß auf dem Rütteltisch geprüft, die Güte an Zuschlagstoffen konnte ich grob durch Farbe und Schmecken erahnen [wink]
Ein Klinker hat zum Vergleich 350.
Gefordert war 8-fache Sicherheit, ich war so frei das manchmal auf 6 runterzureduzieren frei berechnet, aber mit Bauchschmerzen, ich ließ da auf der Baustelle Bewehrung weg das noch etwas Beton in die Schalung passte und die Mindestdeckung von 3,5 gewährleistet war.
Die Statiker im warmen Büro waren da oft etwas weltfremd mit dem Eisen.
Aber ihr müsst keine Angst haben wenn ihr über meine Brücken fahrt, alles AfD-Sicher. [smile]
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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Volker Zottmann » 8. September 2019, 19:56

Ich kenne mich mit heutigen Tabellenwerten nicht aus, ist ja, das wirst Du bestätigen, ganz was Anderes als zu DDR-Zeiten. Es gibt ja auch in dem Sinne keine Mörtelgruppen I.II. und II. mehr.
Meine angegebene Druckfestigkeit stimmt schon, denn der Brei wurde per Tank von der Philopharm in QLB angefahren und direkt in die 80cm tiefen Gräben gepumpt. Ich war damals zwar nur dort wohnender Lehrling, konnte aber den Murks selbst kaum glauben. Hat bestimmt ein Vierteljahr bestialisch nach Karbid gestunken und sich ganz langsam verfestigt. Die Garagen stehen heute noch. Meine Eltern bauten mit einem Nachbarn zwei , ganz grundsolide Garagen. Dann mit alten Doppel-T-Trägern drüber, ein paar wenige 1-cm Eisen dazwischen und magerster, später sandender Beton als Decke. Wo ich schon immer wartete, dass der Kram einstürzte. Ist er aber nicht. Dann bauten die anderen 2 die nächsten Nachbarn "Karbidgaragen". Gemauert wurde auch damit. Aber ordentlich verputzt. Später kam eine 5. Garage dazu, mit bestem geklauten Zutaten. Der Baubrigadier hatte den Dachboden ausgebaut und nun stand als 5. eine Großblockgarage im Gemeinschaftsgarten. Die habe ich dann während eines NVA-Urlaubs außen mit Spritzputz versehen. 1971 war es da schon.

Die Garagenbauten verdeutlichen gekürzt schon den DDR-Mangel. Gebaut wurde immer mit dem, was gerade zur Verfügung stand. 2 komplette Holztore bekam unser Mitbauer aus Silberhütte, hier nebenan. Eine Holzbude lieferte ihm ohnehoin stets Abfälle aus der Wäscheklammernproduktion als Anmachholz. Nun gab es 4 Torflügel und 2 Blendrahmen. Und warum? Weil unser Nachbar Reifen und Dieselkontingente des Kreises auch auf die Privatfirmen verteilte. Man brauchte also immer Beziehungen.
Der dritte Nachbar, Herr Müller war irgendein Fachdirektor des VEB Philopharm und hatte dafür eben Karbidschlamm im Überfluss...
Betondrockwürfel habe ich später als Meister ab 1974 auch oft genug gefertigt, ebenso die Fließproben zur Vorortbegutachtung.




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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Grenzwolf62 » 8. September 2019, 20:43

Kennst du noch den Crottendorfer Holzbeton wo du die Eckeisen reinkloppen musstest das der Mist überhaupt irgendwie Halt bekam?
Eine Schicht (80cm hoch?) mauern - 3 Zwangs-Bier. [wink]
War auch sehr beliebt für Garagen.
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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Volker Zottmann » 8. September 2019, 21:16

Grenzwolf62 hat geschrieben:Kennst du noch den Crottendorfer Holzbeton wo du die Eckeisen reinkloppen musstest das der Mist überhaupt irgendwie Halt bekam?
Eine Schicht (80cm hoch?) mauern - 3 Zwangs-Bier. [wink]
War auch sehr beliebt für Garagen.

Nein Grenzwolf. Habe ich noch nie gehört. Und Holzbeton habe ich in der DDR erstmals bei einem Kollegen und dessen Flachbau 1977 gesehen. Nie zuvor. War hier kaum verbreitet. (Dessen Haus steht heute noch hier unverputzt im Ort rum. Grausam der Anblick)

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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Grenzwolf62 » 8. September 2019, 21:26

Volker Zottmann hat geschrieben:
Grenzwolf62 hat geschrieben:Kennst du noch den Crottendorfer Holzbeton wo du die Eckeisen reinkloppen musstest das der Mist überhaupt irgendwie Halt bekam?
Eine Schicht (80cm hoch?) mauern - 3 Zwangs-Bier. [wink]
War auch sehr beliebt für Garagen.

Nein Grenzwolf. Habe ich noch nie gehört. Und Holzbeton habe ich in der DDR erstmals bei einem Kollegen und dessen Flachbau 1977 gesehen. Nie zuvor. War hier kaum verbreitet. (Dessen Haus steht heute noch hier unverputzt im Ort rum. Grausam der Anblick)

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Dieser "geniale" Baustoff kam dem Namen nach aus Crottendorf im Erzgebirge, eine auf 12cm Dicke gepresste Sauerkrautplatte als Bauelement.
In Sachsen, also mehr so Bezirk Karl-Marx-Stadt, oft verwendet.
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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Volker Zottmann » 8. September 2019, 21:28

Blechgaragen gab es dann in den 1980ern hier zu Hauf!
Aber stets nur mit 4 kompletten Seiten. In Reihe aneinander gestellt, gab es also immer 2 Zwischenwände. Die waren einfach zu blöd, aus gleichem Material eine Reihengarage zu bauen. So wurde neben Material auch sinnlos Baugrund verquast. Ach, die DDR.... Es gibt bestimmt noch 1000 solcher Absonderlichkeiten, die man selbst so mit Kopfschütteln quittierte aber nie ändern konnte. Man wäre ja eventuell zum Staatsfeind erklärt worden.

Ist aber heute nicht besser. Unser neuen gerade aufgestellten Verkehrszeichen haben nun 3,60 m Höhe. Einfache Verkehrsschilder. Wer die bein Fahren sehen will, bekommt Genickstarre. Da fehlen einem die Worte. Da stecken 4 m lange Rohre in 40 cm tiefen Hülsen.... Auf Nachfrage hieß es, des sei die DIN. (Ist aber trotzdem Unsinn, weils falsch ist)


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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Grenzwolf62 » 8. September 2019, 21:34

Diese Garagen als Bausatz mit den Betoneinschubplatten.
Das beste daran war das Stahlschwingtor.
Ich glaube so ein Ding, wenn du eines ergattern konntest, kam so 8000 Mark.
Stehen hier noch reichlich rum, auch in Reihe als Garagengemeinschaft.
Ich hab in Lohnarbeit damals zweiflügliche Garagentore gebaut, Holz war inklusive, gefirnist, die Pasquilla musste die Kundschaft selber organisieren.
Holz war nicht geklaut sondern regulär gekauft bei der Christlichen Waldgemeinschaft die ein Sägewerk betrieb.
Dort bezogen wir auch Holz für große Scheunentore und Dachstühle.
Sägewerk muss man sich aber so vorstellen als ein altes Gatter aus den 20er Jahren in einer Scheune.
Also Trockenkammer und so Zeugs war nicht, das Holz wurde "Vogelfrisch" verbaut.
Bei Kerntrennung war aber Schwund und Verdrehung nur marginal, auch bei Fichte.
Gut, wenn du in der Dachkammer im Bett lagst, hörtest du noch so fünf Jahre das dein Dach lebt. [wink]
Bei argen Drehern konnte man auch noch klammern.
Kann ich heute noch in der Moderne, mache ich manchmal noch wenn gespart wurde.
Die Klammern dazu schmiedet mir ein alter Schmied.
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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon zoll » 9. September 2019, 10:45

Sparta, zu der Leistung deiner Familie und Bekannten kann ich dir gratulieren. Alle Hochachtung vor dieser Leistung.
Zwar wurden auch im Westen Eigenheime hoch gezogen, aber nie unter solchen Umständen. Material war ja immer und ausreichend zur Verfügung. Deshalb kann man diese Leistung nicht hoch genug schätzen.
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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon augenzeuge » 9. September 2019, 11:19

Nostalgiker hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Nee, Sparta nicht. Seine Eltern.
Und ohne die Beziehungen des Papas zur SED wäre es ganz sicher anders gewesen.

AZ


Hat Spartacus irgend etwas in diese Richtung geschrieben oder ist das mal wieder einer der üblichen, haltlosen Vermutungen durch die Neid schimmert .......


Dein übliches, haltloses Poltern , dazu schlecht vorab Gelesenes, nicht Verstandenes und von Mißgunst Getriebenes , immer ins persönliche Gehendes..... kannst du lassen. [muede]

Mitgliedschaft in der SED und in der Kampfgruppe bewirkten dann die "Wunder".


Akzeptiere endlich wie es war oder spar dir solche Kommentare...

AZ
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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Nostalgiker » 9. September 2019, 11:52

du vergreifst dich gewaltig im Ton.

Akzeptiere endlich mal das nicht jeder der in der DDR gelebt hat aus Gnatz an einer PTBS leidet und sein "erlittenes" Unrecht im Nachgang kultiviert.
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

Eindeutigkeit der Absicht wurde bei ihm zur Zweideutigkeit des Handelns

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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Volker Zottmann » 9. September 2019, 12:15

Spartacus hat geschrieben:Hier gibt es übrigens eine gute Übersicht darüber, was es alles für verschiedene Eigenheim Typen in der DDR gab.

https://www.gutachter-wagner.de/ddr-eig ... ew42-ew51/

Erstaunlich viele, wie ich mal meine, aber unser Haus ist nicht dabei. Laut meinem Vater war das der Typ " Crottendorf". [hallo]

Sparta

Es gab auch EW 65 , Fertighaus Stralsund, Eigenheim "Aschersleben" und und und.
Bleibt aber trotzdem Augenwischerei, weil zumindest in der Provinz Dir als Eigenheimbauer der Rat der Kreises vorschrieb, was Du bauen darfst. Schon war mit Deinen individuellen Wünschen Schluss.
Der eine hatte Glück und baute nur den Keller. Dann stellte eine Feierabendtruppe z.B. Typ Stralsund in 8 Stunden auf. Lediglich der Ausbau erfolgte noch allein.
Andere, die ohne jede Ahnung begannen, waren aber verdammt monolitisch zu bauen. Nix da mit Fertigteilen. Oft war es purer Zufall, was einem genehmigt wurde.

Und weil @Zoll so bewundernd staunte: Ein Hausbau in der DDR war überwiegend eine Feierabendgeschichte, die mindestens 2 Jahre alle Familienmitglieder entbehrungsreich an den Bau kettete. Mit heute kann das keiner mehr vergleichen.

Die privaten Altbaubewohner haben ein Leben lang gewerkelt. Und zur Wende mussten sie feststellen, wie primitiv sie oft im Vergleich zur Westverwandtschaft dennnoch wohnten.
Viel einfacher war das Bauen ab 1991, als erste Strukturen im Osten entstanden.
1994 habe ich einen verlassenen Bauernhof gekauft. Innerhalb eines Jahres bis auf die Stallung/Scheune alles niedergerissen und ausgebaut. Nach 11 Monaten zog als Erstbewohner unser Sohn hier ein. Es ging so schnell, obwohl auch immer erst nach unseren Elementeverkäufen und Einbauten losgelegt wurde. Grund: Kein Schmieren mehr. Keine Materialbesorgungen durch den ganzen Osten. Alles wurde sofort angeliefert. Und stets das, was man wollte. Kompromisse waren kaum noch nötig. Logisch, dass so etwas schneller geht.

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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon augenzeuge » 9. September 2019, 12:36

Nostalgiker hat geschrieben:du vergreifst dich gewaltig im Ton.

Akzeptiere endlich mal das nicht jeder der in der DDR gelebt hat aus Gnatz an einer PTBS leidet und sein "erlittenes" Unrecht im Nachgang kultiviert.


Es tut mir leid, wenn du an PTBS leidest. Aber an die Forenregeln musst du dich dennoch halten. Auch wenn du zu DDR Zeiten nicht die richtige Behandlung bekommen konntest.
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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Nostalgiker » 9. September 2019, 12:46

Augenzeuge, du bist einfach nur plump und frech.
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

Eindeutigkeit der Absicht wurde bei ihm zur Zweideutigkeit des Handelns

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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Volker Zottmann » 9. September 2019, 14:37

Nostalgiker hat geschrieben:Augenzeuge, du bist einfach nur plump und frech.

Sabbere doch einfach mal einen Thread NICHT zu!

Volker
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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon augenzeuge » 9. September 2019, 14:57

Jetzt haben wir uns ja Luft gemacht. Bitte normal weiter. [hallo]
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Re: Hausbau in der DDR - Foto Doku von Sparta

Beitragvon Spartacus » 9. September 2019, 18:16

zoll hat geschrieben:Sparta, zu der Leistung deiner Familie und Bekannten kann ich dir gratulieren. Alle Hochachtung vor dieser Leistung.
Zwar wurden auch im Westen Eigenheime hoch gezogen, aber nie unter solchen Umständen. Material war ja immer und ausreichend zur Verfügung. Deshalb kann man diese Leistung nicht hoch genug schätzen.
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Ja Danke Zoll und wie Volker richtig schrieb, es war eine Sauarbeit über zwei Jahre hinweg. Jedes Wochenende wurde am Bau gewerkelt.
Vorteil zu heute, wir haben das Haus praktisch mit eigenen Händen gebaut und deswegen hängen wir auch alle an unserem DDR Haus.
Ist der Familienmittelpunkt und hat schon unzählige Feste gesehen.

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