Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

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Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Interessierter » 15. Februar 2014, 08:45

Wie Afghanistan zum sowjetischen Trauma wurde

Weihnachten 1979 marschierte die Rote Armee in Afghanistan ein. Doch der Krieg entwickelte sich zum Desaster. Zehn Jahre später zogen die Sowjets ab, es war der Anfang vom Ende der UdSSR.

Erleichterung ist den jungen, mitunter früh gealterten Männern ins Gesicht geschrieben. Sie haben es geschafft, haben überlebt. Mit ihren Radpanzern rollen sie gen Norden über die "Brücke der Freundschaft", die einzige Straßenverbindung zwischen dem Distrtikt Mazar-i Sharif und der Sowjetrepublik Usbekistan. Auf der nördlichen Seite der Brücke werden sie erwartet, von eigens angereisten Verwandten, die ihnen Schilder mit Willkommensgrüßen entgegenhalten. Es ist der 15. Februar 1989, die Rote Armee zieht sich nach zehn Jahren aus Afghanistan zurück.

http://www.welt.de/geschichte/article12 ... wurde.html
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Volker Zottmann » 15. Februar 2014, 10:33

Und nun geht es den Deutschen auch so. Über 10 Jahre krebsten auch wir da rum, zugegebener Maßen mit wesentlich weniger Toten, aber mit ebenso einem Erfolg. Das Land liegt schlimmer dar, denn je.
Das Einzige was unter Besatzer-Aufsicht bestens geklappt hat, ist die kollektive Landwirdschaft, im speziellen der Schlafmohnanbau…

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Gruß Volker
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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Sirius » 15. Februar 2014, 13:57

Gorbatschows Entscheidung zum Abzug aus Afghanistan wurde im im Juli/August 1986 bekanntgegeben. Damals war diese Meldung eine kleine Sensation. Die Aufrüstung der Mudschaheddin durch die USA, die u.a. zum Verlust von mehreren hundert sowjetischen Luftfahrzeugen geführt hat, war zwar ein Grund für den Abzug. Aber vielleicht war das gar nicht der wichtigste Grund. Denn diese Entscheidung war einer von mehreren Meilensteinen einer völlig neuen Politik der Sowjetunion. Einige hielten die neue Politik Gorbatschows für einen "Trick". Es war aber eine klare Wendung der sowjetischen Außen-Politik. Es war ein Entgegenkommen, ein Signal Gorbatschows gegenüber dem Westen um seine Bereitschaft zu einer Abrüstungspolitik zu bekräftigen. Der Nato-Doppelbeschluß, SDI sowie der gefallene Ölpreis durch Maßnahmen Saudi-Arabiens waren ein Grund, dass Gorbatschow aus dem für die SU ökonomisch ruinösen Wettrüsten aussteigen wollte, um die eingesparten Mittel in den Konsum umleiten zu können. Der Ankündigung des Abzugs aus Afghanistan folgte zwei Monate später das berühmte Treffen in Reykjavik, und im Dezember 1987 der INF-Vertrag, der zur völligen Abrüstung der Mittelstreckenraketen in Europa in wenigen Jahren führte. Auch die Zügel gegenüber den sowjetischen Satellitenstaaten wurden locker gelassen. Die weiteren Folgen sind bekannt.
Zuletzt geändert von Sirius am 15. Februar 2014, 14:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Sirius » 15. Februar 2014, 14:05

Volker Zottmann hat geschrieben:Und nun geht es den Deutschen auch so. Über 10 Jahre krebsten auch wir da rum, zugegebener Maßen mit wesentlich weniger Toten, aber mit ebenso einem Erfolg. Das Land liegt schlimmer dar, denn je.
Das Einzige was unter Besatzer-Aufsicht bestens geklappt hat, ist die kollektive Landwirdschaft, im speziellen der Schlafmohnanbau…

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Dabei gab es 2001 genügend Warnungen, nicht den gleichen Fehler zu begehen, wie ihn zuvor die Sowjets und davor die Briten gemacht haben. Scholl-Latour hatte damals das Endergebnis eines nicht nach westlichem Modell veränderten Afghanistans richtig vorhergesehen, wenngleich eines seiner noch düsteren Szenarien noch nicht eingetroffen ist. Er meinte damals, daß das gesamte Bundeswehr-Kontingent eingekesselt werden würde, und dann unter Beschuß per Hubschrauber durch die USA ausgeflogen werden müßte.
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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Spartacus » 16. Februar 2014, 14:02

Sirius hat geschrieben: wenngleich eines seiner noch düsteren Szenarien noch nicht eingetroffen ist. Er meinte damals, daß das gesamte Bundeswehr-Kontingent eingekesselt werden würde, und dann unter Beschuß per Hubschrauber durch die USA ausgeflogen werden müßte.


Viel hat aber nicht gefehlt, wie man sagen muss. Die Bundeswehr Kontingente waren tatsächlich eingekesselt, trauten
sich aus ihren "Trutzburgen" also nicht raus und mussten aus der Luft versorgt werden. Wer was anderes sagt, der
lügt - ob nun bewußt, oder unbewußt ! Laut Aussage eines ehem. BWlers, war nur und ausschließlich Selbstschutz
angesagt, also einigeln und durchhalten. Hilfe für die afg. Bevölkerung?
Wurde für`s Fernsehen inszeniert, wobei den beteiligten die Düse hoch fünf ging. Patrouillen nur wenn gar nicht anders
möglich, der Blutzoll durch Sprengfallen war dem entsprechend hoch, da unsere Soldaten nicht die richtigen Fahrzeuge
hatten. Erst als die Sprengfallen zum Debakel zu werden drohten, reagierte die Bundesregierung und bewilligte wenigstens
den Dingo für die Truppen.

Was für ein Trost, das die nun wenigstens kampferfahrenen Truppen Bekanntschaft mit den durchgeknallten "Kriegern"
in den verschiedenen Staaten Afrikas machen dürfen. Die sind teilweise nämlich noch krasser drauf, als die Afghanen.

LG

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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon HPA » 16. Februar 2014, 15:47

Woher hast Du das Märchen, dass die Feldlager nur aus der Luft versorgt wurden weil man sich nicht raustraute? Das Einfliegen hatte allein logistische Gründe. Sorry,lange her ,aber ich war seinerzeit vor Ort,wenn auch nur KAIA und Warehouse.
Und wenn die ROEs eben nur Selbstverteidigung hergeben (das wurde ja dann gottseidank geändert!) sind dir diesbezüglich erstmal die Hände gebunden weil in allen anderen Fällen der Staatsanwalt auf dich wartet!
Zuletzt geändert von HPA am 16. Februar 2014, 15:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Spartacus » 16. Februar 2014, 15:51

HPA hat geschrieben:Woher hast Du das Märchen, dass die Feldlager nur aus der Luft versorgt wurden weil man sich nicht raustraute? Das Einfliegen hatte allein logistische Gründe. Sorry,lange her ,aber ich war seinerzeit vor Ort,wenn auch nur KAIA und Warehouse.
Und wenn die ROEs eben nur Selbstverteidigung hergaben (das wurde ja dann gottseidank geändert!) sind dir diesbezüglich erstmal die Hände gebunden weil in allen anderen Fällen der Staatsanwalt auf dich wartet!


Wenn es einer,der erst noch vor kurzem dort war, mir so am Küchentisch erzählt, dann glaube ich ihm das nun mal.
Und klar ist das auch logistisch bedingt, darüber brauchen wir doch gar nicht reden.

LG

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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon HPA » 16. Februar 2014, 15:59

Zugegeben, ich war schon lange nicht mehr dort.Und vergiss nicht ,dass man sich jahrelang nicht zutraute,den Einsatz der BW als "Kriegseinsatz" zu deklarieren! Da liegt die Verantwortung alleinig bei der Politik. Und nicht bei der BW vor Ort. Als Führer vor Ort habe ich erstmal Verantwortung für das Leben meiner Untergebenen und habe entsprechend zu handeln.
D.h. das bei unklaren Lagen meine Soldaten eben auch mal im Lager bleiben.
Es gibt ja auch noch die ANA.. [laugh] (war´n scherz ok)
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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Spartacus » 17. Februar 2014, 18:01

Sind wir uns doch völlig einig, denn auch ich würde meine Jungs nicht ins offene Messer laufen lassen
und so wird das wohl auch gehandhabt.

LG

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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon HPA » 17. Februar 2014, 19:14

Sparta ,du wart doch vor mir in Sarajevo. Du hast doch gesehen ,was die Serben angerichtet haben. Und was durftet ihr mit eurem Mandat? Eben...
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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Sirius » 17. Februar 2014, 19:20

HPA hat geschrieben:Sparta ,du wart doch vor mir in Sarajevo. Du hast doch gesehen ,was die Serben angerichtet haben. Und was durftet ihr mit eurem Mandat? Eben...


Da wurde doch ein Ostdeutscher, der bei der Fremdenlegion war, auf dem Flugplatz (?) von Sarajewo als Gabelstaplerfahrer beim Verladen von einem Scharfschützen getötet. Das kam damals in den deutschen Medien. Ich glaube, das war 1992. @Spartacus, das müßte Dir noch in Erinnerung sein.
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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon HPA » 17. Februar 2014, 19:24

Daran kann ich mich auch dunkel erinnern. Die Antwort war,das die Fremdenlegion ihrerseits Jagd auf die Sniper machte und dabei nicht erfolglos war. [grin]
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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Spartacus » 17. Februar 2014, 19:29

HPA hat geschrieben:Sparta ,du wart doch vor mir in Sarajevo. Du hast doch gesehen ,was die Serben angerichtet haben. Und was durftet ihr mit eurem Mandat? Eben...


Ja leider.

Das ist ja das Problem, wenn schon Kriegseinsatz, dann bitteschön auch ein robustes Mandat und entsprechende Mittel.

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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Spartacus » 17. Februar 2014, 19:31

Sirius hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:Sparta ,du wart doch vor mir in Sarajevo. Du hast doch gesehen ,was die Serben angerichtet haben. Und was durftet ihr mit eurem Mandat? Eben...


Da wurde doch ein Ostdeutscher, der bei der Fremdenlegion war, auf dem Flugplatz (?) von Sarajewo als Gabelstaplerfahrer beim Verladen von einem Scharfschützen getötet. Das kam damals in den deutschen Medien. Ich glaube, das war 1992. @Spartacus, das müßte Dir noch in Erinnerung sein.


Habe auch nur davon gehört, ich war ja im Herbst 93 dort.

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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon HPA » 17. Februar 2014, 19:32

genau!

ich etwas später (SFOR)

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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Spartacus » 17. Februar 2014, 19:41

FOPRONUC [hallo]

Bisserl später in Kambodscha dann:

UNTAC

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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon HPA » 17. Februar 2014, 19:59

UNPROFOR war ich nur ein paar Tage ,als Vorkommando IFOR
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Re: Der sowjetische Truppenabzug 1989 aus Afghanistan

Beitragvon Spartacus » 18. Februar 2014, 18:10

HPA hat geschrieben:UNPROFOR war ich nur ein paar Tage ,als Vorkommando IFOR


Jetzt hören wir aber auf HPA, denn die armen User hier verstehen wahrscheinlich sowieso nur noch Bahnhof. [smile]

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