Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Alles was das Militär betrifft, Armeen, Technik u.s.w. und militärgeschichtliche Themen

Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon HPA » 28. November 2012, 08:12

Du musst aufpassen, seaman,dass du nicht platzt,vor lauter Blasiertheit. [grins]
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"Wer seinen Kinderglauben sich bewahrt, in einer reinen, unbefleckten Brust - und gegen das Gelächter einer Welt zu leben wagt, - wie er als Kind geträumt - bis auf den letzten Tag: das ist ein Mann!"(Henning v. Tresckow)
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon SCORN » 28. November 2012, 19:04

HPA hat geschrieben:Übrigens seaman,was das in die Hose pullern betrifft.Einsätze in Kriegsgebieten bei mir: so summa 3 jahre.Ach stimmt, in deiner Welt bin ich ja ein imperialistischer Söldner. Hab ich glatt vergessen.


nun schalt mal einen gang runter! weder im kosovo, in bosnien noch in A'stan standen soldaten bundeswehr in gefechten. andere kriegsführende nationen nenne das was soldaten der bundeswehr bisher wiederfahren ist "geplänkel"oder "scharmützel". allerdings ist es ziemlich egal ob man in einem regelrechten gefecht, einer bombenfalle, oder bei einem unfall stirbt! ich nehme hiervon die jungs aus dem schlehen und heckengäu ausdrücklich aus! aber zu diesen hast du nie gehört! in einem kriegsgebiet oder kriesengebiet zu sein bedeutet nicht gleichzeitig auch in gefahr zu sein! die soldaten der bundeswehr im deutschen abschnitt sind weit weniger gefahren ausgesetzt als z.b. deutsche monteure in kriegs oder kriesengebieten welche eher selten auf militärischen schutz durch eigene oder nato truppen vertrauen können!

natürlich habe ich nichts gegen eine lieferung deutscher u-boote nach israel. nur wenn diese atomar bestückte racketen/marschflugkörper starten können habe ich etwas bedenken!

SCORN, der ein paar Jahre länger in solchen gebieten verbracht hat und auch noch verbringen wird [hallo]
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon SCORN » 28. November 2012, 19:17

HPA hat geschrieben:
Guten Morgen SCORN,

Nochmal: ich habe keine Ahnung von dem ,was du da schreibst.Und ich bin nicht der ,von dem du da schreibst.Aber Du und seaman darfst gern weiter im Nebel herumstochern. [grins]
Es gab MfS Fallschirmjäger? Ist mir neu.
.


guten abend HPA,
im nebel stochern ist nun wahrlich nicht mehr nötig! [grins]

HPA hat geschrieben:Es gab MfS Fallschirmjäger? Ist mir neu.


natürlich gab es da keine! was sollten sie denn da? [shocked]

gruss
SCORN
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon HPA » 28. November 2012, 19:36

SCORN hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:Übrigens seaman,was das in die Hose pullern betrifft.Einsätze in Kriegsgebieten bei mir: so summa 3 jahre.Ach stimmt, in deiner Welt bin ich ja ein imperialistischer Söldner. Hab ich glatt vergessen.


nun schalt mal einen gang runter! weder im kosovo, in bosnien noch in A'stan standen soldaten bundeswehr in gefechten. andere kriegsführende nationen nenne das was soldaten der bundeswehr bisher wiederfahren ist "geplänkel"oder "scharmützel".
hast du schon mal in so einem "geplänkel" gestanden? ich ja,märz 2004 ,du solltest als deinerseits mal einen Gang runterschalten!Unfälle? Ja, mai 1997 lager raljovac/sarajevo,2 tote,leider live dabei allerdings ist es ziemlich egal ob man in einem regelrechten gefecht, einer bombenfalle, oder bei einem unfall stirbt! ich nehme hiervon die jungs aus dem schlehen und heckengäu ausdrücklich aus! aber zu diesen hast du nie gehört!
habe ich das irgendwo behauptet?
in einem kriegsgebiet oder kriesengebiet zu sein bedeutet nicht gleichzeitig auch in gefahr zu sein! die soldaten der bundeswehr im deutschen abschnitt sind weit weniger gefahren ausgesetzt als z.b. deutsche monteure in kriegs oder kriesengebieten welche eher selten auf militärischen schutz durch eigene oder nato truppen vertrauen können!
Bei der Gelegenheit solltest du der userschaft mitteilen was man als Contractor in solchen Gebieten verdient,denn das ist oft deutlich mehr als der AVZ des gemeinen Bundeswehrsoldats!


natürlich habe ich nichts gegen eine lieferung deutscher u-boote nach israel. nur wenn diese atomar bestückte racketen/marschflugkörper starten können habe ich etwas bedenken!

SCORN, der ein paar Jahre länger in solchen gebieten verbracht hat und auch noch verbringen wird [hallo]


ja und?
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon seaman » 28. November 2012, 19:38

Es laufen einen immer wieder seltsame Zeitgenossen und skurille Voegel vor die Fuesse.
Schoen,die werden nicht mal dahinriechen koennen,wo Andere....
Fuer das Internet zum Clown reicht es allemal.
Bewundere Deine Ausdauer,Scorn.
seaman
 

Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon HPA » 28. November 2012, 19:41

SCORN hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:
Guten Morgen SCORN,

Nochmal: ich habe keine Ahnung von dem ,was du da schreibst.Und ich bin nicht der ,von dem du da schreibst.Aber Du und seaman darfst gern weiter im Nebel herumstochern. [grins]
Es gab MfS Fallschirmjäger? Ist mir neu.
.


guten abend HPA,
im nebel stochern ist nun wahrlich nicht mehr nötig! [grins]

gruss
SCORN


Du belustigst mich und wenn du meinst,mich damit in irgendeiner Weise mundtot machen zu können, hast Du dich geschnitten..
Ihr beide dürft aber gern weiter raten
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon SCORN » 28. November 2012, 19:49

HPA hat geschrieben:Bei der Gelegenheit solltest du der userschaft mitteilen was man als Contractor in solchen Gebieten verdient,denn das ist oft deutlich mehr als der AVZ des gemeinen Bundeswehrsoldats!

ja und?


natürlich verdient man in solchen Gebieten mit einem "Vertrag" mehr! Im übrigen geht ohne Vertrag gar nichts! Die Entbehrungen, Gefahren und das erwartete Know How sind dort auch höher als auf Baustellen innerhalb der EU!
das sollte doch klar sein. ich gehe davon aus dass du die Löhne ungefähr kennst! aber wir entfernen uns hier zuweit vom Thema!
Ich gedenke in keinster weise dich "Mundtot" zu machen! [grins] ...... und ein "herumraten" ist nicht mehr nötig.....!

Gruss [hallo]
SCORN
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon HPA » 28. November 2012, 19:51

SCORN hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:Bei der Gelegenheit solltest du der userschaft mitteilen was man als Contractor in solchen Gebieten verdient,denn das ist oft deutlich mehr als der AVZ des gemeinen Bundeswehrsoldats!

ja und?


natürlich verdient man in solchen Gebieten mit einem "Vertag" mehr! Im übrigen geht ohne Vertag gar nichts! Die Entbehrungen, Gefahren und das erwartete Know How sind dort auch höher als auf Baustellen innerhalb der EU!
das sollte doch klar sein. ich gehe davon aus dass du die Löhne ungefähr kennst! aber wir entfernen uns hier zuweit vom Thema!
Ich gedenke in keinster weise dich "Mundtot" zu machen! [grins]

Gruss [hallo]
SCORN


Denkst du etwa ,ich hab die 3 Jahre nur als Soldat in solchen Gebieten verbracht?

Aber ich lass Dir deinen Glauben,von mir aus kannst Du sonstwen hinter meinem Nick vermuten.

Nachtrag: Mal deine Beleidigunegn außer acht lassend,seaman,dein Zitat:"Schoen,die werden nicht mal dahinriechen koennen,wo Andere...."
Selten solchen arroganten Mist gelesen! Müssen wir da jetzt alle vor Erfurcht auf die Knie fallen?

Ich hab mal deine Liste genommen,ich komme für mich auf 44...ich habe bei UK jetzt aber nicht jedes einzelne Land genommen.
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon seaman » 28. November 2012, 22:53

HPA hat geschrieben:
Denkst du etwa ,ich hab die 3 Jahre nur als Soldat in solchen Gebieten verbracht?

Aber ich lass Dir deinen Glauben,von mir aus kannst Du sonstwen hinter meinem Nick vermuten.

Nachtrag: Mal deine Beleidigunegn außer acht lassend,seaman,dein Zitat:"Schoen,die werden nicht mal dahinriechen koennen,wo Andere...."
Selten solchen arroganten Mist gelesen! Müssen wir da jetzt alle vor Erfurcht auf die Knie fallen?

Ich hab mal deine Liste genommen,ich komme für mich auf 44...ich habe bei UK jetzt aber nicht jedes einzelne Land genommen.


Sag mal,
bekommst Du bis jetzt immer noch nicht mal mit,dass ich von Dir nichts,rein garnichts wissen moechte.
Dein Nick geht mir am A. vorbei,wo Du Soldat gespielt hast,interessiert nicht die Bohne.Wie Du heisst und tickst weiss ich,aber interessiert mich ebenso nicht.
Egal,ob Du nun vor dem Globus haengst und 44 stammelst,oder vor Erfurt,Erfurcht oder Erdfrucht umfaellst.
Schwanzvergleich kannst Du auf dem Schulhof machen,wenn es Dir weiterhilft.
Laber jetzt bloss nicht wieder von Contenance,ich habe Dich unter ignorierte User eingeordnet.Du bist nicht meine Liga.
Vielleicht hilft Dir der Hinweis auf Deinem weiteren Entwicklungsweg? weiter!
Hoffe,das hoeflich,der Forumsetikette entsprechend, Dir vermittelt zu haben.
seaman
 

Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon HPA » 28. November 2012, 23:22

Du bist mein Held! Wirklich! [grins]
Nur komisch, dass du jeden meiner Beiträge mit zumeisst sinnlosen,beleidigenden oder nichtssagenen Kommentaren begleiten musst,wenn du mich doch ignorierst, und das ja meines Wissens schon ne geraume Zeit.
Übrigens ,sich über die Rechtschreibfehler(leider nicht mehr editierbar) eines Forenusers zu echauffieren sind ganz ganz schlechte Etikette.Passt aber zu Deinem Charakter.
Und mach dir mal über meinen weiteren Entwicklungsweg keine Sorgen,weder brauchte ich in meinem bisherigen Leben ein Parteibuch noch den "richtigen" Klassenstandpunkt.
Amen
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon andr.k » 28. November 2012, 23:50

seaman hat geschrieben:Sag mal,
bekommst Du bis jetzt immer noch nicht mal mit,dass ich von Dir nichts,rein garnichts wissen moechte.
Dein Nick geht mir am A. vorbei,wo Du Soldat gespielt hast,interessiert nicht die Bohne.Wie Du heisst und tickst weiss ich,aber interessiert mich ebenso nicht.
Egal,ob Du nun vor dem Globus haengst und 44 stammelst,oder vor Erfurt,Erfurcht oder Erdfrucht umfaellst.
Schwanzvergleich kannst Du auf dem Schulhof machen,wenn es Dir weiterhilft.
Laber jetzt bloss nicht wieder von Contenance,ich habe Dich unter ignorierte User eingeordnet.Du bist nicht meine Liga.
Vielleicht hilft Dir der Hinweis auf Deinem weiteren Entwicklungsweg? weiter!
Hoffe,das hoeflich,der Forumsetikette entsprechend, Dir vermittelt zu haben.


Ich würde an deiner Stelle, Nicht nur bei der Rechtschreibung mal die "Leertaste" benutzen. [grin]
#2860(Minus "automatische Löschfunktion")

Veritati obligatus
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon Edelknabe » 3. Dezember 2012, 20:04

Mc Namara.jpg
gefunden in "Die Welt" vom Montag, 13.07.2009 unter FORUM

Rainer-Maria
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon pentium » 6. April 2014, 21:18

Rainer-Maria, ich habe mal das Vietnam-Thema für dich rausgesucht! Jetzt musst du nur noch schnell dein Buch lesen. Ach ja, wenn das kein Zufall ist, dein letzter Beitrag ist vom Dezember 2012.

Und extra für dich Edelknabe!
Ein Reporter erzählt über seine Kriegserlebnisse in Vietnam: Duc, der Deutsche

Siege können Niederlagen sein, manchmal siegen auch die Falschen. Manchmal stellen sich große Mächte wie die USA auch selbst ein Bein, weil sie nicht wirklich wissen, was sie eigentlich wollen. Und weil alles schnell gehen muss. Wie in Vietnam. Meint zumindest Uwe Siemon-Netto. Im Brunnen Verlag hat der gebürtige Leipziger jetzt einen ersten Memoirenband veröffentlicht: eine Liebeserklärung an Vietnam.

http://www.l-iz.de/Bildung/B%C3%BCcher/ ... tsche.html

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon Edelknabe » 7. April 2014, 11:35

Meine Freunde...hier im Forum, mir wird ganz warm ums Herz und Danke Pentium, denn so und nicht anders wird der Rainer motiviert...ne besser gedrängelt die Bücher schneller zu lesen damit wir uns dann streiten können, kultiviert natürlich.

Eine Frage vorab gleichmal an unseren Kosmopoliten Dille, unseren Mann von Welt, seinen Weltreisen.(ist nicht hinterfotzig gemeint) Gibt es eigentlich in Vietnam so eine Art Rasse im Volk(unter den Völkerschaften), die sich für die Edlere Rasse, ähnlich also diesem Kastensystem in Indien hielten, halten und noch hält?

Ich erinnere mich an ein Buch nur finde ich es leider nicht mehr, wo ähnliches geschrieben stand.Du hast doch dieses Land durchreist, seine Menschen kennen gelernt, wie würdest du dies sehen?

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon pentium » 7. April 2014, 12:08

Rainer-Maria, du hast doch Internet?
Frage doch einmal Tante Google oder Tante Wiki!

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon Edelknabe » 7. April 2014, 18:26

Siehe Pentium mit:

"Frage doch einmal Tante Google oder Tante Wiki!"

Nimm es mir nicht übel Pentium aber ich hasse derart Googelei. Denn genau so verblödet der Schüler von Heute. Ich glaube fast, es kommt mal noch soweit, also wenn Menschenkind X in den Ort Y möchte(und der liegt nur drei Kilometer entfernt), dann wird das Navi eingestellt und los geht es...nach Navigationsgerät.Genau so züchte ich Vollidioten, anders kann man das nicht....

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon pentium » 7. April 2014, 18:31

Es kann doch wohl nicht so schwer sein mal bei Wiki was über Vietnam zu suchen!
Andere tun es ja auch und verblöden diese User....

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon Spartacus » 7. April 2014, 18:43

Ach mei Rainer.

Vietnam ist ein Land wo 54 verschiedenen rassischen, ethnischen Gruppen vorhanden sind, wird der Kinh ethnische Gruppe die wichtigste Rasse von Vietnam (85 % der Vietnamesen gehören zu dieser Rasse Klasse).


http://de.vietnamitasenmadrid.com/lao-c ... -sapa.html

LG

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon Edelknabe » 7. April 2014, 19:01

Jo mei ihr Zwei Pentium und Spartacus und das war die Frage vom Rainer:

" Gibt es eigentlich in Vietnam so eine Art Rasse im Volk(unter den Völkerschaften), die sich für die Edlere Rasse, ähnlich also diesem Kastensystem in Indien hielten, halten und noch hält?"

Ne, nicht die Prozente von 85 bis...unter dem Vielvölkervolk waren gefragt und deren Farben in der Kleidung ne ....das was der Adolf damals meinte(sinngemäß) war gefragt?

Rainer-Maria na, dämmert es langsam?
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon pentium » 7. April 2014, 19:27

Rasse, Kaste, der Österreicher...
Na Rainer-Maria, überschlaf deine Frage lieber erst mal!
Etwa 88 % der Bevölkerung sind ethnische Vietnamesen (Việt oder Kinh), hat dir der Sparta ja geschrieben, nun ist mir nicht bekannt ob sich diese 88% als etwas besseres fühlen!
Warum fragst du nicht einfach mal einen Vietnamesen. Oder gibt es bei dir im Muldental keine Gemüsehändler oder Asia-Imbisse, welche von einem Vietnamesen/inn betrieben werden?

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon Edelknabe » 8. April 2014, 07:48

Siehe Pentium mit:

"Warum fragst du nicht einfach mal einen Vietnamesen. Oder gibt es bei dir im Muldental keine Gemüsehändler oder Asia-Imbisse, welche von einem Vietnamesen/inn betrieben werden? "

Entschuldige Pentium aber ich habe auch noch in weiterer Zukunft die Absicht, beim Gemüsehändler meines Vertrauens das Obst zu kaufen. Sinn somit verstanden...ich denke schon? Also ist das Thema, meine Frage besser hier aufgehoben.

Wenn also Uwe Siemon-Netto in seinem Buch davon schreibt, das Nordvietnamesen in der Schlacht um Hue im Februar 1968 südvietnamesische Frauen und Kinder getötet haben (und wohl nicht nur dort) erschließt sich mir als einem gelernten DDR-Bürger nicht, warum diese Kämpfer(die uns doch stets immer als "edle Kämpfer" geschildert wurden)dies getan haben könnten?

Deswegen meine Frage mit der ...aber siehe oben.

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon pentium » 8. April 2014, 11:49

Die Frage kannst du dir doch selber beantworten, Rainer-Maria! Nein, eigentlich hast du dir diese Frage schon selber beantwortet.

Zitat vom Edelknaben aus:

Re: Der DDR Grenzsoldat,Grundwehrdienstleistender, ein Opfer des Kalten Krieges

...Und ja, gleich vorneweg, auch die Nordvietnamesen waren überhaupt keine Feinen...wenn es darum ging, ihre Ideologie sinngemäß durchzudrücken...]

Was soll das also mit der Rasse? Außerdem, ich kenne den Inhalt dieses Buches nicht! Gemeint ist sicher "Das Massaker von Huế" Unter den Opfern fanden sich auch vier deutsche Bürger: die drei Medizinprofessoren Horst Krainick, Alois Altekoester und Raimund Discher, die an der Universität von Hue tätig waren, sowie Kranicks Ehefrau. Da es kaum neutrale Quellen gibt, und auch die Kampfhandlungen viele zivile Opfer forderten, ist die historische Diskussion über dieses Ereignis noch nicht abgeschlossen. Jedenfalls sollen Religiöse Führer, welche meist katholisch waren unter den Opfern gewesen sein, ebenso wie Ausländer und Regierungsbeamte.
Rainer-Maria, du kannst ja mal überlegen, wer so im russischen Bürgerkrieg gekämpft hat und warum? Ebenso in China und im Koreakrieg! Den amerikanischen Bürgerkrieg könnte man auch noch hinzu ziehen oder noch....!?
Nein muss nicht sein! Du brauchts also keine Rasse und auch den Österreicher kannst du...!

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon Edelknabe » 8. April 2014, 17:19

Mann mann manchmal denke ich so bei mir, bist du hier der einzige Dorftrottel? Was hast du gleich geschrieben Pentium mit:

"Jedenfalls sollen Religiöse Führer, welche meist katholisch waren unter den Opfern gewesen sein, ebenso wie Ausländer und Regierungsbeamte.
Rainer-Maria, du kannst ja mal überlegen, wer so im russischen Bürgerkrieg gekämpft hat und warum? Ebenso in China und im Koreakrieg! Den amerikanischen Bürgerkrieg könnte man auch noch hinzu ziehen oder noch....!?"

Und was hatte ich sinngemäß geschrieben..."ob sich da Einer für die edlere Rasse hielt?" Vielleicht damals die Kommunisten, die Nordvietnamesen? Und jetzt ergänze ich das mal mit: "Wenn ich also meine, meine ganz eigene Ideologie durch zuziehen, also wen liquidiere ich da zuerst, etwa den Bauer XYZ? Ne Mensch, ich halte mich an die Führerschicht, deren Frauen und Kinder gleich mit und jetzt Pentium lies besser nochmal deinen vorstehenden Satz."

Und ja so der russische Bürgerkrieg da waren es die Romanows,die Kulaken, dann beim Adolf ...muss ich das noch weiter ausführen? Übrigens schon der Dschingis Khan ließ von den Feinden die komplette Familie, deren Frauen und Kinder gleich mit töten.Nur so macht das Sinn,(könnte es Sinn machen) über was der Mann da in dem Buch schreibt(zum Massaker in Hue) und ich noch dazu meine Weltanschauung zum Vietnamkrieg über den Haufen werfen müsste.

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon pentium » 8. April 2014, 17:37

Na prima, jetzt kommt der Edelknabe mit dem Dschingis Khan! Du solltest nicht bei W. Jan lesen, sondern dich besser mit der Geschichte Vietnams beschäftigen, Rainer-Maria. Hier besonders erst mal mit der Zeit nach der Kapitulation Japans! Dann mit dem Ersten Indochinakrieg!
Danach braucht es keine "Rasse" und auch nicht den Österreicher mehr!

So steht es geschrieben, so wird es verkündet!
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon Spartacus » 8. April 2014, 18:03

Hallo Rainer,

hier hast Du den Ablauf des Indochinakrieges sehr ausführlich aus deutscher Sicht:

http://www.more-majorum.de/

Hast Du viel zu lesen. Wenn Du aber damit fertig bist, dann wirst Du verstehen, warum man ein Volk
wie das vietnamesische nicht bezwingen kann. ( Das selbe gilt übrigens für das afghanische Volk.)

LG

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon pentium » 11. April 2014, 17:33

Na mal sehen, wenn der Edelknabe alles gelesen hat?
Und sich hier wieder.....

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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon Interessierter » 6. April 2017, 10:55

Der Beitrag der DDR zum Vietnamkrieg: die Tellermine PPM-2

Dr. Uwe Siemon-Netto, der ehemalige Korrespondent der Zeitung „Die Welt“ hat – leider erst nach so vielen Jahren – ein Buch über seine Zeit in Vietnam während des Krieges geschrieben. Wenn er recht hat, haben die 68er – auch ich – den Falschen zugejubelt, den kommunistischen Kriegsverbrechern Ho Chi Minh und Nguyen Giap.

Ein kleiner Auszug, der mit der „friedliebenden“ DDR zu tun hat: „Nach Angaben des Woodrow Wilson Center in Washington lieferte die DDR Nordvietnam und dem Vietcong Kriegsgerät im Werte von 200 Millionen Dollar, darunter Schnellfeuergewehre, Minen, Granaten, Munition, Lastwagen, Motoren und Flakgeschütze. Sie bildete Offiziere dieses fernöstlichen «Bruderstaates» aus und schickte auch Instrumente für seine Militärkapellen. Außerdem schulte der DDR-Staatssicherheitsdienst Spione Hanois und Geheimpolizisten und stattete sie technisch aus.“ Die gefürchtetste Waffe war eine DDR-Tellermine.

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„Ein Vierteljahrhundert später nahm ich an der Frühkonferenz einer deutschen Qualitätszeitung teil, für die ich als Redaktionsberater arbeitete. Unter anderem wurden gute Reportagethemen aus den neuen Bundesländern gesucht. «Ich habe eine Idee für euch», sagte ich. «Wie wäre es mit einer gründlich recherchierten Geschichte über die PPM-2-Tellerminen, deren zerfetzte Opfer ich so oft entlang der Nationalstraße 19 in Südvietnam sah? Diese Tellerminen kamen alle aus der DDR. Schickt doch einmal ein Reporterteam zu den früheren Produktionsstätten dieser Sprengkörper. Interviewt die früheren Manager, Ingenieure und Arbeiter dieser Waffenschmieden. Durchforstet DDR-Archive nach Material über die PPM-2. Vielleicht würde dies eine ganze Artikelserie abgeben.

Eine Folge könnte auch von der DDR-Propagandalüge handeln, dass die Bundesrepublik in Vietnam eine kriegführende Partei gewesen sei. Die hat mehreren unserer Landsleute das Leben gekostet.» Oh, war ich da in ein Hornissennest getreten! Blanker Hass schlug mir entgegen, so als hätte ich den Architekten des Dritten Reiches, Albert Speer, als deutsche Mutter Teresa apostrophiert. Dabei war dies keine Linkspostille, aber einige der blasierten jüngeren Redakteure empörten sich dergestalt, dass ich mich fragte, ob die DDR tatsächlich nach dem Einsturz der Mauer untergegangen war. Mit Schrecken konstatierte ich, dass die Ideologie der Achtundsechziger, die ein Vierteljahrhundert zuvor Ho Chi Minh glorifiziert hatten, ihrer Köpfe habhaft geworden war.“

Der Beitrag Westdeutschlands zum Vietnamkrieg war das Lazarettschiff MS Helgoland. Ein Vietcongtaucher sollte es in die Luft sprengen. Er wurde in letzter Sekunde erkannt und erschossen.

Das SED-Zentralorgan Neues Deutschland karikierte das schwimmende Krankenhaus mit dem Hoheitszeichen der Bundeswehr und dem Schriftzug „Legion Vietnam“ (als Fortsetzung der „Legion Condor“, einem Flugzeuggeschwader, mit dem Hitler den Putsch des spanischen Generals Franco unterstützte.)
Die Auszüge sind aus: Uwe Siemon-Netto, Duc, der Deutsche: Mein Vietnam. Warum die Falschen siegten

Uwe Siemon-Netto erzählt von seinen Erfahrungen als Zeitungskorrespondent im Vietnamkrieg. Er zeichnet ein völlig anderes Bild, als wir es aus den Fotos und Berichten der westlichen Medien – und aus Wikipedia – kennen.

Für ihn sind Ho Chi Minh und sein General Nguyen Giap Kriegsverbrecher und Massenmörder. Giap hatte vorausgesagt, dass eine Demokratie den Krieg gegen Nordvietnam nicht gewinnen könne. Ein demokratischer Staat habe nicht die Geduld, einen langen Krieg zu führen. Er müsse Rücksicht auf die Bevölkerung und die Medien nehmen. Dieser Krieg werde jeden Tag in die Wohnzimmer aller Amerikaner übertragen.

Der interessante Beitrag geht hier weiter:
https://ddrwebquest.wordpress.com/2014/ ... ine-ppm-2/

Und die DDR war an keinem Krieg beteiligt...? [denken]
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon HPA » 6. April 2017, 11:21

Nein, die DDR hat nur Schiffsladungen voll mit Buntstiften und Schulheften geliefert. [flash]
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon augenzeuge » 6. April 2017, 15:31

Diese Tellerminen kamen alle aus der DDR.


Das wusste ich bisher nicht. Bestimmt waren die nur für den Erhalt des Friedens... [denken]

AZ
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Re: Vietnam...die amerikanischen Aggressoren?

Beitragvon Edelknabe » 6. April 2017, 17:33

Weil mich das Thema schon seit frühester Kindheit/Jugend irgendwie berührte. Ich erinnere mich, das muss in die sechsziger Jahre gewesen sein von Luftkämpfen, gezeigt im ARD Fernsehen( aufgezeichnete Übertragungen) wo amerikanische Piloten sich mit die Nordvietnamesen(wohl MiG Piloten)fetzten.

Mein Vater lag zu der Zeit voll pro Amerikaner und freute sich jeder abgeschossenen MiG und ich als junges Kerlchen, noch recht doof in der Denke registrierte das wohl so ohne groß nachzudenken. Irgendwann später wandelte sich meine Denke, so, was da überhaupt in diesem Krieg passierte. Und heute,so wohl mittlerweile erwiesen lieferte halt der Bruder DDR auch, eben Kriegstechnik in ordentlicher Menge.

Könnte man das logisch nennen, da, war ja deren Waffenbruder so wie die damalige UdSSR? Ich denke schon.

Rainer-Maria der das interessante Buch vom Simon-Netto noch nicht restlos gelesen hat.

Und einen guten Abend allen ins Forum
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