Studie "Doping in Deutschland"

Fussball, Sommer und Wintersport, eben alles zum Thema Sport

Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Edelknabe » 11. November 2012, 19:02

Studie Doping in Deutschland.jpg
Hallo zusammen, mal ein Beitrag aus der LVZ/Tag, könnte November gewesen sein?

Rainer-Maria
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Interessierter » 11. November 2012, 19:39

Doping ist in jedem Land der Welt zu verurteilen und natürlich auch bei uns, weil es den Wettbewerb verzerrt unter Inkaufnahme gesundheitlicher Schäden der Sportler.
Besonders zu verurteilen ist es allerdings, wenn Kindern und Jugendlichen oftmals ohne deren bzw. dem Wissen der Eltern, Dopingmittel verabreicht werden.

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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon pentium » 11. November 2012, 20:43

Sag mal Rainer-Maria bist du etwa krank? Nur eine Zeitungsmeldung! Wo bleibt deine eigene Meinung?
Wieso muss eigentlich diese Studie zur Aufarbeitung der deutschen Dopingvergangenheit durch Steuergelder finanziert werden?
Wieder einmal großer Aufwand und viel Ärger. Denn Namen von Funktionsträgern und Sportlern fehlen. Aus Datenschutzgründen!!!

MfG
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Edelknabe » 12. November 2012, 07:37

Ich bin ein gebranntes Kind Pentium was unpassende Überschriften und Einleitungsbeiträge betrifft. Deswegen dachte ich einmal, mach es wie Interessierter aber ohne Link, scanne die Texte/ Beiträge nur ein.Das schont wirklich die Nerven mein Freund...bumms, Text rein und Rückzug so wie bei Kutusow, ich glaube der lies Napoleon auch nur kommen....weil er sich damals noch nicht sicher war, was nun der kommende Schritt in seinem Schlachtplan sein sollte?

Rainer-Maria aber das Gute ist, hinter mir steht heute nicht der Zar, wie bei dem Bauernsohn damals
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon pentium » 12. November 2012, 09:37

Kutusow! Bauernsohn? Hat zwar nun absolut nichts mit Doping zu tun! Aber ich muss es einfach klarstellen.
Es ist wie ein Zwang.
Michail Illarionowitsch Kutusow-Smolenski, der Generalfeldmarschall der russischen Armee. War Sohn eines Ingenieurgenerals.
Wie kommst du auf Bauernsohn? Rainer-Maria.
Vielleicht liegt es an deinen Quellen? Ich meine deine momentane Misere mit den Titeln und Texten?

MfG
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon EK 78/1 » 12. November 2012, 13:05

Ohne Doping geht doch fast nichts mehr,das war schon immer so ,und wird auch so bleiben.Da werden neue Medikamente Erfunden,die nicht Nachweisbar sind ,oder schlecht.So mancher Weltrekord ist nur mit Doping gelungen. DDR 4x100m Frauen Weltrekord (immer noch gültig) dürfte aber gar nicht sein,eine hat Ihre Medaille schon Zurück gegeben.Und so könnte man weiter machen,in allen Ländern dieser Welt.
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon pentium » 12. November 2012, 13:39

So lange sich mit Leistungssport innerhalb kurzer Zeit extrem viel Geld verdienen lässt, wird es immer Manipulationen geben, was sogar verständlich ist, denn man muss ja für die Zeit danach vorsorgen, wenn die aktive Zeit vorbei ist. Also ist die Aussicht in weniger Jahren für das ganze Leben auszusorgen sehr sehr verlockend. Eine andere Frage ist aber auch, will der geneigte Zuschauer nicht auch Spitzensport? Oder die Medien, berichtet man nicht gerne von neuen Rekorden, ersten Plätzen oder Goldmedaillen! Und welcher Sponsor fördert schon ständige Verlierer?
Wobei ich gegen jede Art von Doping bin, nicht dass meine Einlassungen falsch verstanden werden.

MfG
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Nov65 » 12. November 2012, 16:21

Zur Zeit laufen Enthüllungen über Doping in der alten BRD. Ich habe einen Fernsehbeitrag verfolgt. Da kann man sehr gespannt sein, ob der Dopingeinsatz wie in der DDR systemisch war. Dass Individuen dopen, um in den Glanz zu kommen, ist wohl klar. Dass es aber in der alten BRD Strukturen mit sportpolitischer Verquickung dafür gab, ist mir neu.
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Edelknabe » 12. November 2012, 18:52

Du hast Recht pentium, ich verwechselte es bei Kutusow mit einem anderen späteren sowjetischen Feldherrn, das könnte Shukow gewesen sein.Hin zu Interessierter. Mir kommen gleich die Tränen Interessierter bei deinem Text. Diplomatischer hätte selbst ich es nicht formulieren können, um abzulenken. Hast du dir überhaupt mal die Mühe gemacht den Text im Eingangsbeitrag richtig zu lesen? Frage...was liest man da wohl genau heraus?

Richtig...ich helfe dir einmal, also das überhaupt kein Interesse bei bestimmten Vereinen, Verbänden, Institutionen, Leutchen besteht über das Doping in der BRD vor 1989 irgend etwas aufzuklären.

Rainer-Maria geht es aber um die Gegenseite wird wohl sehr genau gelesen, zumindest was deren Willen zur Aufarbeitung der alten Zeiten betrifft?
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Transitfahrer » 13. November 2012, 20:41

Edelknabe hat geschrieben:
Rainer-Maria geht es aber um die Gegenseite wird wohl sehr genau gelesen, zumindest was deren Willen zur Aufarbeitung der alten Zeiten betrifft?


Die Stasi hat ja alles mit deutscher Gründlichkeit protokolliert. Deswegen kann man es so schön aufarbeiten. [laugh] Ich glaube nicht das der BND das in der BRD gemacht hat, aber wer weiß. [mundzu]
Die Information ist wegen Quellengefährdung nur zur persönlichen Kenntnisnahme bestimmt.
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Janko » 13. November 2012, 23:48

@Transitfahrer.........Ich glaube nicht das der BND das in der BRD gemacht hat


Arbeiten die etwa nicht mit teutscher Gründlichkeit ?...evtl. käme dann mal Licht in die "verseuchten Zahnpastatuben" von Baumann.
Vesteh zwar nicht warum nun ausgerechnet der Auslandsgeheimdienstdamit damit beschäftigt werden soll.

Wer sollte an einer Aufklärung oder Unterbindung auch Interesse haben, wenn damit Geld verdient wird.
Was soll denn der Quatsch, daß "der Wettbewerb verzerrt wird", wenn es jeder macht, kann mir das mal jemand erklären ??
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Edelknabe » 14. November 2012, 07:51

Peter Transitfahrer, also wenn ich heute diesen Stümperhaufen von BND sehe denen eine selbsternannte NSU über die ganzen Jahre auf der Nase herumtanzte, was will denn da damals rausgekommen sein? Euer geheimer Haufen war doch wohl das letzte, irgendwie immer schon unfähig hoch Drei. Mensch da hatte doch das MfS irgendwie mehr in der Birne auch wenn die nicht immer die Hellsten waren.

Bei euch im schönen Ländle Westdeutschland wurde doch nur vor Frust gedopt, weil ihr euch jedes Mal fast in den Hintern gebissen habt, wenn der DDR-Ossi oben auf dem Siegertreppchen stand zum Olympia. Ich glaube da presste mancher Landsmann vor Wut die Finger um die Bierflasche das die Knöchel weiß worden "das seine eigenen Pfeifen" es einfach nicht brachten. Oder ne, noch besser, der freute sich dann mit dem DDR-Athleten und meinte"sieh her, die können es noch, dort aus dem Osten, aus der Zone".

Wo wollte das auch herkommen bei euch...jeder kleine Sportler wurstelte für sich im stillen Kämmerlein, Solidarität oder Gemeinschaftsgeist war wohl ein Fremdwort für ihn, Geld hatte er auch keines...ein westdeutsches Trauerspiel außer eure stolze Pferdtruppe mit dem Schöckemühle und Anderen, die waren wirklich nicht schlecht, da reichte der Osten nicht mal mit der Nasenspitze dran. Aber sonst...eh vergiss es aber voll.

Rainer-Maria aber komm Peter mein westdeutscher Handwerkerfreund, wir mögen uns doch, drück mal den Rainer für seine Offenheit die der dir immer um die Ohren haut, wie damals im AF schon. Das waren noch schöne Zeiten was?
Unser Interessierter hier , zugeben will er es auch nicht...wie die da aus den eigenen westdeutschen Vereinen, das wäre ja eine Schmach nein...nu hamwer selber gedopt, nein sowas aber auch, wir wollten doch auch nur hoch aufs Treppchen, kann denn das heute keiner uns nachfühlen?

Können schon Interessierter, wenn nicht nur eine Seite immer mit Hosen runter dastehen müsste...sondern eben auch die Andere.
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon augenzeuge » 14. November 2012, 08:37

Edelknabe hat geschrieben:Ich glaube da presste mancher Landsmann vor Wut die Finger um die Bierflasche das die Knöchel weiß worden "das seine eigenen Pfeifen" es einfach nicht brachten.

Solidarität oder Gemeinschaftsgeist war wohl ein Fremdwort für ihn, Geld hatte er auch keines...


Man könnte meinen, du bist auf diese Doping Sportler, die selbst nicht wussten, welche Cocktails ihnen so zur Darstellung der vermeintlichen Überlegenheit des Sozialismus gespritzt wurden, noch stolz . Dabei wúrden die nur benutzt, um auch hier das eigene Volk zu belügen......aber schöne Lügen waren es, ganz klar. [wink]

Zu dem Geld muss man nichts sagen, man sah es ja......

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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon pentium » 14. November 2012, 08:45

Ja ich schon wieder Rainer-Maria.
Nicht der BND sondern die Schlapphüte vom Verfassungsschutz sind für die Pannen verantwortlich (NSU).
Was Beides aber nun mit Doping zu schaffen hat???

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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Edelknabe » 14. November 2012, 18:23

Jörg Doping kann einfach nicht gesund sein, ich sehe das und nicht nur ich weil es genügend Todesfälle bei Sportlern gab die wohl meinten, das die ihre eigene Leistung so wohl nicht ausreiche? Das im DDR-System gedopt wurde sehe ich auch obwohl es da sehr unterschiedliche Aussagen gibt (siehe Kornelia Ender und Ines Geipel...so hieß sie wohl?) und ich auch heute meine, das bestimmte Erfolge, Rekorde in Sportarten und bei Olympia eben nicht (nur durch Doping) erreicht wurden sondern durch den Mannschaftsgeist, den unbedingten Willen für sein Land das Beste zu geben.

Nur uns Brüder und Schwestern West wollten eben auch...Erfolge, glänzen auf dem Treppchen für ihr Land denn das möchte wohl jeder Sportler, einmal ganz oben stehen und das soll er ja auch, ich gönne es ihm von Herzen und da denke ich mal war der Staat BRD garnicht zimperlich und schickte seine Experten los nur heute will davon einfach Keiner mehr was wissen nein, "wir waren doch rein nur ihr im Osten wart es nicht und was wollt ihr...ne Studie aber nein, wir waren doch sowas von rein, fast wie der Geschirrspüler unser Pril."

Rainer-Maria rein ha ha, wir nehmen Fit, ist preiswerter, kommt von hier, auch wenn wohl der Besitzer ein Altbundi ist.
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon pentium » 14. November 2012, 18:33

Ja so ist das eben mit Studien, die nicht das Ergebnis bringen, welches der Auftraggeber im Auge hatte.
Ein Armutszeugnis, aber typisch. Es ist halt viel einfacher mit dem Finger auf Andere zu zeigen. Ich erinnere nur an die letzten olympischen Spiele. Als gewisse Fernsehleute lustig über andere Schwimmer schwafelte, „die müssen gedopt sein!“ Weil erfolgreich.
Während die eigenen Schwimmer im Becken untergingen.

MfG
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Edelknabe » 24. November 2012, 08:08

Gefunden in "DIE WELT" Dienstag, 6. November 2012 unter Kompakt

Doping

Franke: Deutsche haben betrogen wie Ben Johnson

Deutsche Sportler sollen angeblich 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul das gleiche Dopingmittel genommen haben wie der damals als 100-m-Olympiasieger disqualifizierte Kanadier Ben Johnson. Dies behauptet der Heidelberger Anti-Doping-Kämpfer Werner Franke vor dem Abschlussbericht der Dopingstudie des deutschen Sportes durch Münsteraner Forscher. Franke nannte die Studie, die Dienstag vorgestellt wird, eine "zensierte Auftragsarbeit"und behauptet: " In der Studie steht kein Halbsatz, der nicht durch das Bundesinnenministerium zensiert ist."

Es solle zum Beispiel nicht herauskommen, daß viele deutsche Olympiastarter 1988"denselben Stoff drin hatten wie damals Ben Johnson: das anabole Steroid Stromba (Stanozolol). Das sind alles so scheinheilige, widerwärtige deutsche Aktivitäten", so Franke.

Rainer-Maria vorstehender Text passt, so meine ich mit der Kaffeetasse in der Hand doch ganz gut zum Eingangstext. Und zack...jetzt das Ei, ach, es geht doch nichts über ein ungedoptes Frühstück.
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Interessierter » 24. November 2012, 09:20

Zitat Edelknabe:
Und zack...jetzt das Ei, ach, es geht doch nichts über ein ungedoptes Frühstück.


Mensch Märchenerzähler, schau doch einmal auf das Kleingedruckte, dann siehst Du welche Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker in Deinem angeblich ungedopten Frühstück sind. Es sei denn Du produzierst alles selbst und hast bei Dir in der Küche Hühner laufen.

Die Henne namens " Volkseigentum ", die für Dich goldene Eier legte, hast Du ja auch nicht mehr. [laugh]

Schöne Grüße an die Hennen in den Legebatterien.

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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Edelknabe » 24. November 2012, 11:29

Stimmt Interessierter, du hast mich ertappt. Ich kaufe immer so mittendrin in der Preislage, nicht die billigsten aber auch nicht die teuersten Eierchen. Was da drin ist ...keine Ahnung, noch gehts mir gut nur die Potenz lässt in letzter Zeit bissel nach...bei dir eventuell auch? Das kann aber auch am Alter liegen, nicht unbedingt an die Hühner...ach Quatsch, ich meinte doch die Eierchen...nu lach schonmal mit komm....

Rainer-Maria dessen Vater jeden Tag ein Ei aus DDR-Bodenhaltung auf der grünen Wiese schlürfte, ich glaube fast, meine Mutter war eine glückliche Frau.
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Edelknabe » 29. November 2012, 09:53

DOPING IN wESTDEUTSCHLAND.jpg
Stichwort Potenz, gefunden in der FAZ,Dienstag, 6.November 2012 unter Sport. Doping-eine Idee aus Westdeutschland

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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon augenzeuge » 29. November 2012, 17:01

Edelknabe hat geschrieben:Stichwort Potenz, gefunden in der FAZ,Dienstag, 6.November 2012 unter Sport. Doping-eine Idee aus Westdeutschland

Rainer-Maria


Tja, da kann man mal sehen, dass selbst die Zeitungsfritzen alles durcheinander bringen. [flash] Jaja, so dumm waren die Wessis. Die haben gedopt und die anderen haben gewonnen.... [bloed] ....ich muss doch erst mal schauen, wo die Kneifzange ist. Sonst krieg ich die Hose doch nicht an.....

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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Neun » 30. Juli 2013, 14:51

Doping von Staats wegen gab es nicht nur in der DDR, sondern auch in der Bundesrepublik. Nun ist eine Akte aufgetaucht, die das Ausmaß der Förderung belegt. Über 139.000 D-Mark sollen allein in die Anabolika-Forschung geflossen sein. Das Innenministerium schweigt.

http://n-tv.de/sport/Westdeutschland-za ... 80066.html


Na deine Kneifzange schon gefunden? Wenn nicht dann bestell dir langsam eine. [grin]



Hier auch noch was dazu... http://n-tv.de/sport/Dopen-gegen-den-Kl ... 93626.html
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon augenzeuge » 30. Juli 2013, 15:50

Bist du wirklich davon überzeugt, dass es zwischen Doping Ost und West keinen Unterschied gab?

Ganz klar ist, dass alle permanent versucht haben (es weiter versuchen) mit Doping bessere Leistungen zu bringen. Allerdings übertrieben es manche. Und dann wuchsen den Frauen Bärte..... [blush]

Was die Unterschied zwischen Doping Ost und West betrifft ist doch eins unstrittig: Der Druck auf die DDR-Sportler das Zeug zu nehmen, war immens größer....wie sie selbst sagen. Und bewiesen ist es durch die Spätfolgen. Hier leiden ganz klar mehr ostdeutsche Sportler drunter als Westdeutsche....
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon augenzeuge » 4. August 2013, 18:30

Sumpfnachbarn.....
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Merkur » 4. August 2013, 19:36

Systematisches Doping, vom Staat finanziert: Das soll einer unveröffentlichten Studie zufolge während des Kalten Krieges jahrzehntelang auch in der Bundesrepublik Praxis gewesen sein. Die SPD sieht die "schlimmsten Befürchtungen" bestätigt und wirft Innenminister Friedrich Vertuschung vor.
Die Erforschung von Dopingmitteln ist einer Studie zufolge in der Bundesrepublik jahrelang auch aus Steuermitteln finanziert worden. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Studie der Berliner Humboldt-Universität (HU) berichtete, finanzierte der Staat über das 1970 gegründete Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) über Jahrzehnte Versuche mit leistungsfördernden Substanzen wie Anabolika, Testosteron, Östrogen oder dem Blutdopingmittel Epo.

Dopingprogramm offenbar spätestens ab 70er Jahren
Spätestens seit Beginn der 70er Jahre seien Sportler in der alten Bundesrepublik systematisch und organisiert gedopt worden, heißt es unter Berufung auf den 800 Seiten starken Bericht "Doping in Deutschland von 1950 bis heute". Darin wird laut "Süddeutscher Zeitung" detailliert aufgeführt, in welchem Umfang und mit welcher Systematik zu Zeiten des Kalten Krieges auch in Westdeutschland Doping und Dopingforschung betrieben wurden. Laut den Autoren geschah das nicht etwa als Reaktion auf das Staatsdoping in der DDR, sondern parallel dazu.

Quelle: heute.de
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Nov65 » 4. August 2013, 20:03

Nun bin ich gespannt, wohin der Zug der öffentlichen Meinung in unserer Republik fährt. Auf den Leistungssport der DDR einzudreschen, war leichtes Spiel, weil man unbefleckt dastand. Nun aber ist der Bart ab.
Also haben beide nach Gold und Flaggenhissung gegiert. Nur, das Doping der DDR war erfolgreicher(Auch die Sportler ohne Doping.).
Ihre Medaillenbilanz war stets vor der BRD.
Ist das peinlich...
Grüße von Andreas
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon augenzeuge » 4. August 2013, 21:21

Nov65 hat geschrieben:Nun bin ich gespannt, wohin der Zug der öffentlichen Meinung in unserer Republik fährt.
Grüße von Andreas


Ich auch! Vor allem, ob sich die "Vorgänge" der letzten Wochen in den Wahlergebnissen irgendwie widerspiegeln werden......
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon vs1400 » 4. August 2013, 22:21

Nov65 hat geschrieben:Nun bin ich gespannt, wohin der Zug der öffentlichen Meinung in unserer Republik fährt. Auf den Leistungssport der DDR einzudreschen, war leichtes Spiel, weil man unbefleckt dastand. Nun aber ist der Bart ab.
Also haben beide nach Gold und Flaggenhissung gegiert. Nur, das Doping der DDR war erfolgreicher(Auch die Sportler ohne Doping.).
Ihre Medaillenbilanz war stets vor der BRD.
Ist das peinlich...
Grüße von Andreas


... eher nicht Andreas,
es ist traurig.

gruß vom Torsten [hallo]
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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon augenzeuge » 5. August 2013, 07:42

Was ist der große Unterschied zwischen Doping Ost und West?

Konnten die Menschen im Westen noch freiwillig entscheiden.....was sie schlucken? Denk schon. Nach Aussage Genschers gab es staatlicherseits überhaupt keinen Druck oder Zwang....

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Re: Studie "Doping in Deutschland"

Beitragvon Interessierter » 5. August 2013, 08:34

Für mich ist Doping in jedem Land der Welt und selbstverständlich auch in Deutschland zu verurteilen. Ob DDR oder BRD damals spielt für mich keine Rolle.

Aber die feinen Unterschiede sollten - wenn vorhanden - auch erwähnt werden.

Wenn man Erwachsenen Dopingmittel ohne ihr Wissen und Einverständnis verabreicht, ist das ein Verbrechen und wenn man Kinder und Jugendlichen Dopingmittel verabreicht, ist das ein noch größeres Verbrechen.

Auch hier spielt das Land in welchem so etwas praktiziert wird oder wurde, keine Rolle.

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