Karl-Eduard von Schnitzler

Sender, Sendungen, eben allgemeine TV und Radio Themen

Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon augenzeuge » 1. November 2014, 10:15

karnak hat geschrieben:Offensichtlich behauptet man einfach solches Zeug, hat aber keinerlei Belege dafür, der Sinn des Ganzen ist doch durchschaubar und einfach nur lächerlich.Nur dieses Behaupten nervt mich.


Behauptungen?? Man hat es doch gesehen, wie er im Westwagen die Sektorengrenze überfährt, und das MfS war auch in den Bars dabei, wenn er übert MfS-Funktionäre spottete....steht doch in den MfS-Akten...des mutmaßlichen Agenten des brit. Geheimdienstes......so Mielkes Vermutung...... [flash]
Sind nur 3,5 min.
http://www.youtube.com/watch?v=-5i9pB-4mLw

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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon karnak » 1. November 2014, 10:21

Sirius hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:[flash] Weiß gar nicht so genau ob die Geschichte mit den Kartoffelkäfern vom Schnitzler ist. Aber es bleibt eben dabei, von dem Ladendiebstahl seiner Frau mal abgesehen, was nichts mit Ihm zu tun hat, sind es alles nur Geschichten die einfach erzählt werden und keine Substanz haben. Ansonsten könnte man ja das Foto ins Netz stellen, auch von seinen vielen Westautos gibt es kein Foto oder irgendeinen anderen Beweis. Ich bin Ihm mal kurz nach der Wende begegnet,da fuhr er einen Lada Und nur dieses einfach erzählen stört mich. Bei Strauss ist es anders, die Dinge sind belegt, die Presse hat sich intensiv damit beschäftigt und auch Beweise für das Tun geliefert.
Aber eigentlich hatten wir das ja alles schon.
Ansonsten war ich nie ein schwarzer Kanal-Schauer, mich hat die Art genauso genervt wie das Gegeifer von dem Löwenthal oder das weinerliche Getue vom Rosental mit seinen Grüssen an die armen Brüder und Schwestern im Osten, bei mir verursacht solches Gesülze nun mal Übelkeit.


Das Dir das rot markierte nicht gefallen hat, kann man sich denken. Du hast das schon mal erwähnt. Ich habe kann mich daran aber nicht mehr erinnern oder habe die Stelle nicht gesehen. Einen Videoausschnitt dazu habe ich nicht gefunden. Aber als Ersatz gibt´s das hier, ist auch nicht schlecht: [flash]

http://neues-forum.info/forum/viewtopic.php?f=14&t=3042&p=154342#p154342

[flash] Die Grüsse haben mich noch nicht mal so gestört, nur dieses blöde Getue dabei.
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon karnak » 1. November 2014, 10:42

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Offensichtlich behauptet man einfach solches Zeug, hat aber keinerlei Belege dafür, der Sinn des Ganzen ist doch durchschaubar und einfach nur lächerlich.Nur dieses Behaupten nervt mich.


Behauptungen?? Man hat es doch gesehen, wie er im Westwagen die Sektorengrenze überfährt, und das MfS war auch in den Bars dabei, wenn er übert MfS-Funktionäre spottete....steht doch in den MfS-Akten...des mutmaßlichen Agenten des brit. Geheimdienstes......so Mielkes Vermutung...... [flash]
Sind nur 3,5 min.
http://www.youtube.com/watch?v=-5i9pB-4mLw

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Aber das war doch wohl alles vor dem Mauerbau, da konnte doch jeder DDR-Bürger nach WB und dort besoffen vom Barhocker fallen. Und ich bin schockiert, dass man gerade in dem Fall alles glaubt was in den Stasiakten steht, noch dazu die, die in Zeiten der Stalin-Ära gefertigt wurden. Ich denke in den Akten wurde diffamiert und gelogen was das Zeug hält, nur beim Schnitzler nicht? Noch mehr verwundert mich, dass man irgendwelche fröhlich tanzenden und trinkenden Menschen in dem Beitrag zeigt, nur den Schnitzler nicht bei seinem unmoralischen Lebenswandel. Das der Oberfeldwebel oder welcher Stasimann auch immer nicht EIN kompromitierendes Foto als Beweis gemacht zu haben scheint , ist das nicht merkwürdig? Wo man doch sonst immer so emsig war beim Sichern von Beweisen. Auch zu den vielen Westwagen habe ich schon mal geschrieben, wieso hat man sich eigentlich nach oder während der Wende eigentlich die Chance entgehen lassen diese Abzulichten, ist nicht auch das merkwürdig?
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon dein1945 » 1. November 2014, 14:12

karnak hat geschrieben:
Aber das war doch wohl alles vor dem Mauerbau, da konnte doch jeder DDR-Bürger nach WB und dort besoffen vom Barhocker fallen. Und ich bin schockiert, dass man gerade in dem Fall alles glaubt was in den Stasiakten steht, noch dazu die, die in Zeiten der Stalin-Ära gefertigt wurden. Ich denke in den Akten wurde diffamiert und gelogen was das Zeug hält, nur beim Schnitzler nicht? Noch mehr verwundert mich, dass man irgendwelche fröhlich tanzenden und trinkenden Menschen in dem Beitrag zeigt, nur den Schnitzler nicht bei seinem unmoralischen Lebenswandel. Das der Oberfeldwebel oder welcher Stasimann auch immer nicht EIN kompromitierendes Foto als Beweis gemacht zu haben scheint , ist das nicht merkwürdig? Wo man doch sonst immer so emsig war beim Sichern von Beweisen. Auch zu den vielen Westwagen habe ich schon mal geschrieben, wieso hat man sich eigentlich nach oder während der Wende eigentlich die Chance entgehen lassen diese Abzulichten, ist nicht auch das merkwürdig?


Vor dem Mauerbau ?

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43366502.html

Nur ne große Klappe, ansonsten ein feiger Hetzer, hätte doch nach WB fahren können ohne seine Freunde

Gruß aus Berlin
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Dr. 213 » 1. November 2014, 22:23

Was hat denn der Ede für Autos gefahren?
Ich wette, alle DDR- Zöllner an den GÜSTEN in Ostberlin kannten sich da prima aus.
Nur leider sind die nicht so gesprächig, liegt sicher an der Stasinähe. Da gilt noch die ewige Treue.

Mit den Fahrzeugen der DDR- Prominenz ist das so eine Sache.
Da hat sich freiwillig keiner der Glücklichen so gerne mit Ablichten lassen.
Ist ja wohl auch klar, wenn das gemeine Volk für ein Auto 20 Jahre warten mußte.

Noch eine Anekdote, die ich Anfang der 80er hörte, als ich mich am Ostbahnhof in Berlin
in der dortigen Schwarzmarktscene als Verkäufer recht erfolgreich getummelt habe.
Es wurde kolportiert, daß der Sohn oder Stiefsohn von Mielke mit einem japanischen Motorrad
durch Ostberlin heizen konnte, und die VoPo's praktisch nichts dagegen machen konnten.
Ob die Geschichte stimmt weiß ich nicht. Damals klang es jedenfalls plausibel.

Gruß
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon augenzeuge » 1. November 2014, 22:32

Dr. 213 hat geschrieben:Was hat denn der Ede für Autos gefahren?
Ich wette, alle DDR- Zöllner an den GÜSTEN in Ostberlin kannten sich da prima aus.
Nur leider sind die nicht so gesprächig, liegt sicher an der Stasinähe. Da gilt noch die ewige Treue.


Das wäre ein klarer Fall für den Doktor...... [flash]

Über Schnitzler wurde mal geschrieben: ".... ist ein hochgebildeter Ahnungsloser, der nicht weiß, dass man mit Vermaledeien, Verhöhnen und Verspotten Andersdenkender keine gerechte, menschenfreundliche Gesellschaft schaffen kann. Das ist des Sudels Kern." Dem muss man nichts hinzufügen.....

Was sagte Schorlemmer eigentlich zu Sudelede? "Ich glaube ja, dass diese Sendung vom CIA finanziert wurde - zur Zerrüttung der DDR."
Alles klar.....

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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon augenzeuge » 1. November 2014, 22:46

Aussage des MDR: "Der Chefkommentator des DDR-Fernsehens Karl-Eduard von Schnitzler besaß eine ganze Sammlung von Westautos....."
Sie werden es sicher wissen.....
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Dr. 213 » 1. November 2014, 23:07

Na wenn es nicht gerade wie bei Bhagwan alles Nobelkisten waren, sei es ihnen gegönnt.
Die Verlogenheit ist es was anstößig daran ist. Wasser predigen und selber Wein trinken.
So ein Honecker oder Schnitzler brauchten auch ihre kleinen besonderen Freuden.
Für den normalen Werktätigen mußte die Schlagbohrmaschine oder der Fresskram aus dem Deli reichen.

Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürnissen.
Aber das war wohl damit nicht gemeint.
[grin]
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Nostalgiker » 2. November 2014, 00:25

augenzeuge hat geschrieben:Aussage des MDR: "Der Chefkommentator des DDR-Fernsehens Karl-Eduard von Schnitzler besaß eine ganze Sammlung von Westautos....."
Sie werden es sicher wissen.....
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Es können auch Match-Box Autos gewesen sein ......
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon karnak » 2. November 2014, 05:42

Dr. 213 hat geschrieben:Was hat denn der Ede für Autos gefahren?
Ich wette, alle DDR- Zöllner an den GÜSTEN in Ostberlin kannten sich da prima aus.
Nur leider sind die nicht so gesprächig, liegt sicher an der Stasinähe. Da gilt noch die ewige Treue.

Mit den Fahrzeugen der DDR- Prominenz ist das so eine Sache.
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Ist ja wohl auch klar, wenn das gemeine Volk für ein Auto 20 Jahre warten mußte.

Noch eine Anekdote, die ich Anfang der 80er hörte, als ich mich am Ostbahnhof in Berlin
in der dortigen Schwarzmarktscene als Verkäufer recht erfolgreich getummelt habe.
Es wurde kolportiert, daß der Sohn oder Stiefsohn von Mielke mit einem japanischen Motorrad
durch Ostberlin heizen konnte, und die VoPo's praktisch nichts dagegen machen konnten.
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[flash] Das klang völlig plausibel, so wie die Geschichte, die Lotte Ulbricht ist nach dem Ableben von Walter in die Schweiz gezogen. Ich habe mir sagen lassen, Touristen wurde sogar das Haus gezeigt in dem sie lebte. Aber jetzt muss ich los, die Mönche warten.
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon karnak » 2. November 2014, 05:45

augenzeuge hat geschrieben:Aussage des MDR: "Der Chefkommentator des DDR-Fernsehens Karl-Eduard von Schnitzler besaß eine ganze Sammlung von Westautos....."
Sie werden es sicher wissen.....
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Also wenn es einer weiß wissen die das, aber sonst auch kein anderer. [flash] Meine Frage ist eben nur, warum hat man dass so wenig zur Quotensteigerung genutzt, mal so einen kleinen Schwenk durch die Garage vom Schnitzler.
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Volker Zottmann » 2. November 2014, 09:32

Zumindest bei Honecker gab es den Schwenk, denn da deckte Elf 99 auf.
Um seine Garage/n zu zeigen, hätte der von Schnitzler wohl zustimmen müssen... Seine ganzen Frauen standen ja auch nicht aufgereiht, und warum auch?

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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon augenzeuge » 2. November 2014, 11:21

Thoth hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Aussage des MDR: "Der Chefkommentator des DDR-Fernsehens Karl-Eduard von Schnitzler besaß eine ganze Sammlung von Westautos....."
Sie werden es sicher wissen.....
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Es können auch Match-Box Autos gewesen sein ......


Merkst du wie dumm dein Verhalten ist? Oder soll das ein Spaß sein? [denken]
Auch ein Kind hält sich die Augen zu und denkt, jetzt gibts das nicht mehr.... [flash]
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Nostalgiker » 2. November 2014, 12:11

augenzeuge hat geschrieben:
Thoth hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Aussage des MDR: "Der Chefkommentator des DDR-Fernsehens Karl-Eduard von Schnitzler besaß eine ganze Sammlung von Westautos....."
Sie werden es sicher wissen.....
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Es können auch Match-Box Autos gewesen sein ......


Merkst du wie dumm dein Verhalten ist? Oder soll das ein Spaß sein? [denken]
Auch ein Kind hält sich die Augen zu und denkt, jetzt gibts das nicht mehr.... [flash]
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Merkst du wie dumm deine Rechtfertigungs-, Relativierungs- und Begründungsversuche sind?

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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon pentium » 2. November 2014, 12:15

Sollte es nicht eigentlich um den "Schwarzen Kanal" gehen bzw. um die letzte Sendung 1989? Wem interessieren denn eigentlich die Autos eines K.E. v. Schnitzler? Wir gleiten ab in Nebensächlichkeiten!

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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Nostalgiker » 2. November 2014, 12:23

pentium hat geschrieben:Sollte es nicht eigentlich um den "Schwarzen Kanal" gehen bzw. um die letzte Sendung 1989? Wem interessieren denn eigentlich die Autos eines K.E. v. Schnitzler? Wir gleiten ab in Nebensächlichkeiten!

mfg
pentium


Dafür interessieren sich die Schwätzer, Tratscher und Ähnliche. Genau die Leute welche wahrscheinlich am liebsten die Skandalgeschichten der sogenannten Promis lesen und ansonsten die gesamte Nachbarschaft durchhecheln.
Es gibt für sie eben nichts schöneres als über Andere zu tratschen, das ist ihre Welt, da fühlen sie sich wohl .......
Was sollen sie sich auch mit Inhalten auseinandersetzen?
Nach eigener Aussage haben sie den Kanal nie gesehen, also läuft es doch auf die üblichen Mutmaßungen, das Orakeln, das Vermuten und ein wenig im Schlamm wühlen hinaus.

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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon augenzeuge » 2. November 2014, 13:32

Thoth hat geschrieben:Merkst du wie dumm deine Rechtfertigungs-, Relativierungs- und Begründungsversuche sind?


Nee, ich erkenne nicht mal, dass es von mir ein Rechtfertigungs-, Relativierungs- und Begründungsversuch war.... [blush]
Aber von so einem netten und höflichen Menschen wie dir hätte ich dazu ne nettere Antwort erwartet.

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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Nostalgiker » 2. November 2014, 13:53

Augenzeuge, wer mir 'dummes Verhalten' attestiert sollte sich anschließend, nach entsprechender Antwort auf seine eigene Unverschämtheit, nicht den Wunderbeutel der Empörung umhängen.

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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Dr. 213 » 2. November 2014, 14:31

karnak hat geschrieben: [flash] Das klang völlig plausibel, so wie die Geschichte, die Lotte Ulbricht ist nach dem Ableben von Walter in die Schweiz gezogen. Ich habe mir sagen lassen, Touristen wurde sogar das Haus gezeigt in dem sie lebte. Aber jetzt muss ich los, die Mönche warten.


Wer sollte damals schon den Wahrheitsgehalt solcher Geschichten richtig einschätzen ?
Das Neue Deutschland hatte leider keine Abteilung für Investigativen Journalismus.
Und die ABI war bestimmt nicht der allergrößte Wadenbeißer, sobald SED- Funktionäre im Spiel waren.

Die weinroten Genossen, die immer alles wissen mußten, uns alle so lieb hatten, und mit sauberen
Händen und tschekistischer List die vielen LPG- Anzünder überführten, und damit für uns friedliebende
Werktätige den 3. Weltkrieg täglich mindestens 20 mal verhindert haben, fallen leider auch aus.
Weil, wie man heute weiß, wußten die längst nicht soviel, wie sie uns immer glauben ließen.

Wie was Mönche, bist du zum Glauben übergewechselt ?
Na egal, grüß mir den schwarzen Abt.
[laugh]
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon karnak » 2. November 2014, 14:37

Volker Zottmann hat geschrieben:Zumindest bei Honecker gab es den Schwenk, denn da deckte Elf 99 auf.
Um seine Garage/n zu zeigen, hätte der von Schnitzler wohl zustimmen müssen... Seine ganzen Frauen standen ja auch nicht aufgereiht, und warum auch?

Gruß Volker

Habe noch einen Abstecher zu meiner Tochter gemacht, bin ja Freigänger [grin] Und reizt es mich schon wieder etwas zu"Nebebsächlichkeiten" zu sagen. Der Scnitzler war 2mal verheiratet, dass Erste Mal von 58 bis 60 und mit der zweiten Frau bis zum Schluss. Das könnte man nun nicht so als Vielweiberei bezeichnen. Sollte er nun nebenbei noch massenhaft Liebschaften gehabt haben,was man jetzt nun sicher sagen wird,frage ich mich schon,woher man dass eigentlich wusste und ob es denn ein paar Namen dazu gibt.
Aus der ersten Ehe stammt übrigens eine Tochter, die arbeitet jetzt in der Journalistenausbildung beim ZDF [flash]
Jetzt kommen die die republikflüchtigen Schwiegereltern meiner Tochter zum Kaffee, lasse ich e gut sein mit dem Schnitzler
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon augenzeuge » 2. November 2014, 14:45

Thoth hat geschrieben:Augenzeuge, wer mir 'dummes Verhalten' attestiert sollte sich anschließend, nach entsprechender Antwort auf seine eigene Unverschämtheit, nicht den Wunderbeutel der Empörung umhängen.

Thoth


Du findest es also völlig normal, wenn wir hier von echten Autos im Besitz Schnitzlers reden, bei ihm stattdessen einen Besitz von Matchboxautos zu vermuten?
Junge, Junge, Thoth...wir scheinen sehr differenzierte Auffassungen in mehr Bereichen zu haben, als ich dachte.

Und, heut schon damit gespielt... [grin]
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Nostalgiker » 2. November 2014, 14:55

Der MDR zeichnet sich in seinen "Enthüllungsbeiträgen" über allerhand Geheimes aus der DDR nicht gerade mit Glaubwürdigkeit aus. Zu oft bleibt es nur bei Behauptungen welche nicht weiter verifiziert werden, Hauptsache ist doch das es der Mainstreamverwöhnte Zuschauer goutiert und für bare Münze hält. das dieses Konzept aufgeht, einige Beispiele dafür tummeln sich hier im Forum.

Warum sollte der um den es geht zu offiziellen Terminen mit nem Wartburg oder war es ein Lada vorfahren aber nach Westberlin im Benz und dann noch gülden lackiert? Kannst mir das mal erklären? Ist das konspirativ?
Was wollte er im westen? Besaufen konnte er sich auch im Osten und zum Zeitungskaufen mußte er garantiert auch nicht über die Grenze .....

Also ist die "Sensation" doch mehr unter nicht bewiesenes Geschwätz einzuordnen ......


Thoth
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon augenzeuge » 2. November 2014, 17:07

Thoth hat geschrieben:Warum sollte der um den es geht zu offiziellen Terminen mit nem Wartburg oder war es ein Lada vorfahren aber nach Westberlin im Benz und dann noch gülden lackiert? Kannst mir das mal erklären? Ist das konspirativ?
Was wollte er im westen?
Also ist die "Sensation" doch mehr unter nicht bewiesenes Geschwätz einzuordnen ......
Thoth


Natürlich kann ich dir erklären, warum er im Lada nicht nach Berlin-West gefahren ist. Weil er damit mehr auffiel (dann noch mit Kennzeichen I....), als mit einem Auto, was dort geläufig war.
Was soll die Frage was er im Westen wollte? Zweifelst du an, dass er dort gewesen ist? Zweifelst du auch die MfS-Akten an?
Und alles was du nicht verstehst, ist Geschwätz.....na klar....kommt mir bekannt vor. [angst]
Und der MDR erzählt nur Lügen.....Mensch, Thoth, das schmerzt schon.
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon dein1945 » 3. November 2014, 16:45

Die Berliner erwiesen sich als unbeugsam
Apropos Berliner: Sie waren einerseits schnelllebig und trinkfest, andererseits aber machten sie jedem Besucher klar, dass sie sich nie wieder einem Tyrannen beugen würden. Selbst die Weltkrise im Mauerjahr 1961 konnte uns nicht von derben Späßen abhalten.
Einer meiner Beobachtungsposten war ein Erkerzimmer über dem schmuddeligen „Café Kölln“ am Grenzübergang Checkpoint Charlie; heute ist in diesem Haus das Mauermuseum untergebracht. Aus meinem Fenster hatte ich einen guten Blick auf die DDR-Kontrollposten. Eines Abends erspähte ich einen weißen Mercedes 220 mit Ost-Berliner Nummernschild, und wer saß am Steuer? Der „Sudel-Ede“ – Karl-Eduard von Schnitzler, der in seinem Hetzprogramm im DDR-Fernsehen – „Der Schwarze Kanal“ – seine Polemiken gegen die Bundesrepublik mit Ausschnitten aus westdeutschen Fernsehsendungen zu belegen versuchte.
Schnitzlers Frau, die wunderbare ungarische Schauspielerin Marta Rafael, musste wohl an jenem Tag auf Tournee gewesen sein – denn „Sudel-Ede“ kam augenscheinlich in der Absicht, unter West-Berlins einsamen Herzen zu wildern. 16 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg gab es hier viele partnerlose Frauen in den besten Jahren, weil die Männer, die zu ihnen gepasst hatten oder hätten, im Krieg gefallen waren. Und wo fanden sie abends Zerstreuung? In Ballhäusern wie dem „Resi“ in der Hasenheide, einem Etablissement mit tanzenden Fontänen, 200 Tischtelefonen und Rohrpost zu allen Gästen. Dorthin steuerte Schnitzler seinen Mercedes. Eine Horde frecher West-Journalisten setzte ihm nach, entschlossen, seine Schürzenjagd zu vereiteln. Wir verteilten uns im Ballsaal, riefen unentwegt seine Tischnummer an und baten ihn per Rohrpost zum Tanz, so dass es ihm nicht gelang, einsame West-Herzen zu brechen. Wutentbrannt fuhr er in den Osten zurück; wir hingegen feierten im „Café Kölln“ unseren persönlichen Etappensieg im „Kalten Krieg“.

http://www.kath.net/news/32572

Hallo Jörg,

er traute sich doch mit dem Ostberliner Nummernschild, nur der Benz war vom Klassenfeind, wer hat der hat [laugh]

Schönen Gruß aus Berlin
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon augenzeuge » 3. November 2014, 18:07

dein1945 hat geschrieben:Hallo Jörg,

er traute sich doch mit dem Ostberliner Nummernschild, nur der Benz war vom Klassenfeind, wer hat der hat [laugh]

Schönen Gruß aus Berlin


Danke für den Beitrag. Allerdings gehe ich davon aus, dass sich mancher von seiner Matchboxmeinung nicht abbringen lässt.... [flash]
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Nostalgiker » 3. November 2014, 21:59

Augenzeuge, du kannst es einfach nicht lassen
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

Eindeutigkeit der Absicht wurde bei ihm zur Zweideutigkeit des Handelns
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon augenzeuge » 3. November 2014, 22:05

Thoth hat geschrieben:Augenzeuge, du kannst es einfach nicht lassen


Langsam solltest du selbst über deine Beiträge auch mal lachen können. Findest du nicht auch, dass du eine witzige Pointe geliefert hast?
Wenn du das hinbekommst, sind wir weiter.... [hallo]
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon Nostalgiker » 3. November 2014, 22:12

meinst etwa die mit den Matchboxautos?

Das war absolut ernst gemeint von mir [wink]
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Re: Vor 10 Jahren starb Karl-Eduard von Schnitzler

Beitragvon dein1945 » 4. November 2014, 10:09

Thoth hat geschrieben:meinst etwa die mit den Matchboxautos?

Das war absolut ernst gemeint von mir [wink]

MB 220S Heckflosse platingrau - Kopie.JPG


von mir auch [hallo]
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