

augenzeuge hat geschrieben:Schon im Kattegat.
AZ





augenzeuge hat geschrieben:30.04.2026 - 05:44 Uhr
Dänemark: Wal-Strandung „natürliches Phänomen“
Das dänische Umweltministerium teilte der Deutschen Presse-Agentur mit, dass man gestrandete Meeressäugetiere in Dänemark prinzipiell nicht rette. Strandungen seien demnach „ein natürlich vorkommendes Phänomen“ und Wale sollten generell „nicht durch menschliches Eingreifen gerettet oder gestört“ werden.
Zu dem konkreten Fall des an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwals Timmy äußerte sich das Ministerium nicht.

augenzeuge hat geschrieben:30.04.2026 - 05:44 Uhr
Dänemark: Wal-Strandung „natürliches Phänomen“
Das dänische Umweltministerium teilte der Deutschen Presse-Agentur mit, dass man gestrandete Meeressäugetiere in Dänemark prinzipiell nicht rette. Strandungen seien demnach „ein natürlich vorkommendes Phänomen“ und Wale sollten generell „nicht durch menschliches Eingreifen gerettet oder gestört“ werden.
Zu dem konkreten Fall des an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwals Timmy äußerte sich das Ministerium nicht.

augenzeuge hat geschrieben:Die Organisation Dolphin and Whale Conservation (WDC) meldet juristische Zweifel über die Rechtmäßigkeit des Transports von Buckelwal Timmy an. [...]
Nun sieht es danach aus, dass der Wal noch heute freigelassen wird. Ob es einen Zusammenhang zur WDC gibt, ist unklar.
Ich hätte mir zuvor eine Untersuchung gewünscht.
AZ






Edelknabe hat geschrieben:Die Krönung wäre ja, das Vieh schwimmt zurück. Dann geht der ganze Mist wieder von vorne los.
Rainer Maria

![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
karnak hat geschrieben:Wieso, ich denke er schwimmt in Richtung Atlantik? Und da die Retter die Daten nicht rausgeben wird der Rest Welt auch nicht erfahren wenn er abgesoffen ist. Sollte er sich nicht gerade wieder eine Sandbank aussuchen.


augenzeuge hat geschrieben:
Ich denke, es gibt keine Daten, die man verwerten kann, nur Bruchstücke. Ggf. ist der Sender beschädigt.
AZ
Wie auch immer, wünschen wir dem Wal viel Glück auf seinem Weg, vielleicht hat er ja wirklich nochmal Schwein gehabt. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Laut "Bild" sendet der Peilsender aktuell zwar keine GPS-Daten, wohl aber Vitalwerte – und diesen zufolge lebt der Wal! Bei der Freilassung des Wals sei der Sender beschädigt worden, bestätigte Initiatorin Karin Walter-Mommert gegenüber der Zeitung. Deswegen sende er keinen Standort. Wo der Wal sich befindet, ist deshalb unbekannt. Um das Problem zu lösen, habe das Team bereits Techniker engagiert.
Immer wenn das Säugetier zum atmen an die Oberfläche komme, sende der Tracker die Vitalwerte an die Initiative. Laut diesen sei "alles im grünen Bereich." Wenn das die nächsten 14 Tage "so weitergeht, sind wir glücklich", so die 62-Jährige.

augenzeuge hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Die Krönung wäre ja, das Vieh schwimmt zurück. Dann geht der ganze Mist wieder von vorne los.
Rainer Maria
Ich bin schockiert, was da alles gestern schief gelaufen ist. Keine Profis. Sehr bedauerlich.
AZ

Selbst wenn das Schicksal am Ende gegen ihn entscheiden sollte, macht das die Tat der Menschen nicht wertlos.
In der flachen Ostsee, umgeben von Schaulustigen und Lärm, am Netz zu verhungern, ist ein qualvoller, unwürdiger Tod.
Im offenen Meer zu schwimmen, das Salzwasser zu spüren und die Freiheit zu haben, ist ein Leben in Würde, egal wie lange es dauert.
Wale sind hochintelligente, emotionale Wesen. Wenn Hope heute Morgen aus der Barge geschwommen ist und den Druck des tiefen Wassers gespürt hat, wird das in seinem Gehirn eine enorme Erleichterung ausgelöst haben. Dieser Moment der Freiheit ist unbezahlbar.
Die Rettung hat gezeigt, dass uns das Leben eines Einzelnen noch etwas wert ist. In einer Welt, die oft sehr hart wirkt, ist das ein wichtiges Signal für uns alle.
Lasst die Skeptiker und die „kühlen Rechner“ ruhig reden. Sie vergessen oft, dass das Leben mehr ist als nur eine Statistik über Überlebenschancen.
Dass er diesen Moment des Aufatmens heute um 10 Uhr hatte, ist ein Sieg, für ihn und für die Menschen, die an ihn geglaubt und für ihn gekämpft haben.
Er ist jetzt wieder ein freier Wal des Ozeans, kein „Problemfall“ in einer Bucht. Und allein das ist die ganze Mühe wert gewesen.


Edelknabe hat geschrieben:Der war auch schön, die Tierärzte mit Tränen in den Augen, wie kann man nur so sensibel sein, nicht zu fassen? Was machen die da erst bei einem toten Pferd, oder einer Kuh? Ich rette ja auch ab und an einen Käfer, eine Biene oder Fliege aus dem Wasserfass am Schuppen vorn nur Tränen kamen mir dabei noch nie. Eher so der Gedanke ob das zu gegebener Zeit auch mal Einer mit mir machen würde, so kurz vor dem absaufen?
Rainer Maria
Edelknabe hat geschrieben:Der war auch schön, die Tierärzte mit Tränen in den Augen, wie kann man nur so sensibel sein, nicht zu fassen?
Rainer Maria

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