Die Irrtümer der Marxisten

Wie waren die politischen Systeme der beiden deutschen Staaten zur Zeit des Kalten Krieges? Wo waren die Unterschiede? Gab es Gemeinsamkeiten?
Wie wurde die Politik auf beiden Seiten vermittelt?

Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Kumpel » 21. Mai 2017, 06:42

Ja richtig mit ihrem Standpunkt können die selbsternannten revolutionären Weltverbesserer jedes Unrecht legitimieren.
Der Zweck heiligte dabei schon immer die Mittel.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Beethoven » 21. Mai 2017, 06:54

Kumpel hat geschrieben:Ja richtig mit ihrem Standpunkt können die selbsternannten revolutionären Weltverbesserer jedes Unrecht legitimieren.
Der Zweck heiligte dabei schon immer die Mittel.


Das ist doch Unsinn. Du kannst jedem durchschnittlich gebildeten Menschen schon zubilligen, dass er Unrecht erkennt, wenn er sich mit der Sachlage beschäftigt.
Genau aus diesem Grunde kann ich die Toten und verwundeten Bürger, die sich über eine militärische gesicherte Grenze bewegen, nur bedauern und sagen es hätte nicht sein müssen. Schade um jeden Menschen.

Aber und jetzt kommt die Sache mit dem Standpunkt.
Aufgrund der Tatsache, dass diese Grenze zwischen zwei politischen-, ökonomischen- und militärischen Blöcken gelegen war und jeder Mensch, der über diese Grenze wollte, wußte, dass die Grenze eben so gesichert ist, sich selber in Gefahr gebracht hat. Die gesicherte Grenze war zu den damaligen politischen und militärischen Bedingungen des kalten Krieges notwendig. Sie war, so zu sagen, "die Frontlinie im kalten Krieg".
Das mag Dir nicht gefallen, war aber so.
Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Kumpel » 21. Mai 2017, 06:59

Wer spricht denn von Grenze?
Oh Mann Beethoven , bei dir haben sie echt ganze Arbeit geleistet mit der Indoktrination und ich sage dir mal was , meine Erziehung im Elternhaus war durchaus DDR konform.
Nur habe ich im Gegensatz zu dir Erfahrungen sammeln dürfen welche mich diese Erziehung hinterfragen ließen.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon HPA » 21. Mai 2017, 07:26

Kumpel hat geschrieben:Wer spricht denn von Grenze?
Oh Mann Beethoven , bei dir haben sie echt ganze Arbeit geleistet mit der Indoktrination und ich sage dir mal was , meine Erziehung im Elternhaus war durchaus DDR konform.
Nur habe ich im Gegensatz zu dir Erfahrungen sammeln dürfen welche mich diese Erziehung hinterfragen ließen.


Tja, manche klammern sich eben krampfhaft an ihrem längst verblichenen " Klassenstandpunkt" fest ,weil sie schlicht zu feige sind, den Tatsachen in die Augen zu sehen und grundlegende Erkenntnisprozesse zu durchlaufen.

[hallo]
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Interessierter » 21. Mai 2017, 08:25

Zitat Beethoven:
Sei versichert, nach 32 Jahren, die ich in der DDR lebte, habe ich ausreichend Kenntniss über das Leben in der DDR, mit der Einschränkung und wenn Du Dich darauf beziehst gestehe ich meine "eingeschränkten Kenntnisse" sogar ein, dass ich nie gegen die DDR war, nie negative Erlebnisse mit dem Ministerium für Staatssicherheit hatte und das Grenzregime als militärische gesicherte Grenze zwischen zwei politischen Systemen gesehen und verstanden habe und diese Grenze ob ihrer Unantastbarkeit geschützt werden mußte. Egal ob der Grenzverletzer von Ost oder West kam.


Wenn Du nie gegen die DDR warst, heißt das im Umkehrschluss, dass du nicht nur für diese SED - Diktatur warst, sondern ihr auch noch willfährig gedient hast. Daher brauchst du überhaupt nicht extra betonen, keine negativen Kontakte mit der Stasi gehabt zu haben.

Deine Einlassungen zur Grenze sagt aus, dass du es als richtig empfunden hast, wenn man eigene, unbewaffnete, flüchtende Bürger hinterrücks erschoss. Der Begriff Offiziersehre scheint für Dich ein Fremdwort zu sein.

Wendehälse sind mir zuwieder.


Mir sind da eher immer wieder uneinsichtige, schönrednerische, ehemalige Diener dieser Diktatur zuwider.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Beethoven » 21. Mai 2017, 09:15

HPA hat geschrieben:Tja, manche klammern sich eben krampfhaft an ihrem längst verblichenen " Klassenstandpunkt" fest ,weil sie schlicht zu feige sind, den Tatsachen in die Augen zu sehen und grundlegende Erkenntnisprozesse zu durchlaufen.



Hm, ich glaube Feigheit ist eine Sache, die nicht zu meinen schlechten Charakterzügen gehört. Da habe ich Andere. [grins]

Wie kommst Du darauf, dass ich mich krampfhaft an meinem Klassenstandpunkt klammere? Ich stehe zu meinem Klassenstandpunkt und habe trotzdem einen Erkenntnisprozeß durchlaufen. Sonst würde ich mit einem, in meinen Augen zweizüngigen Mann, gar nicht reden (schreiben).
Für Dich ist der "Klassenstandpunkt" verblichen, wenn Du je einen hattest. Das beweist Du uns hier ja fast täglich. Einst Offizier in der NVA werden wollen usw. usf. [flash]. Und heute ...? Erzähl mir nicht, dass bei Dir, der Hammer der Erkenntnis gefallen ist. [muede]
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon HPA » 21. Mai 2017, 09:27

Deinen marxistisch angehauchten Klassenstandpunkt darfst Du gern behalten.

Ich wüsste nicht, dass man so etwas zu haben hat. Aber jedem Tierchen sein Plaisierchen sage ich mal . Nur solltest Du vermeiden, dieses auf andere übertragen zu müssen.

1987 , dem Jahr meiner Verpflichtung , wurde da nur kein allzugroßer Wert mehr drauf gelegt. Da waren die Nachwuchsprobleme wohl größer als der " gefestigte" Klassenstandpunkt.
Ich kann mich auch nicht erinnern, dass dies je nachgefragt wurde. Ich war ja noch nicht mal Mitglied in der DSF. [grins] Dafür jüngstes Mitglied des Kulturbundes in meiner Heimatstadt.

Und zu meinem Glück wuchs ich in einer Umgebung auf, in der das Eine oder Andere auch damals schon kritisch hinterfragt wurde.Im Gegensatz zu der Käseglocke, in der Du groß geworden bist.

Es kann natürlich auch durchaus sein, dass da noch ein Onkel, damals immerhin Kommandeur eines AB , eine Rolle spielte... [flash]

Und wie weit es mit dem Klassenstandpunkt her war, konnte man ja anno 1989 auch im FJB beobachten, so um Weihnachten herum und nach den Ereignissen in Leipzig, als es so Manchen dämmerte, für was sie eigentlich missbraucht werden sollten.
Was ja dann auch Weihnachten eskalierte und die ihren Unterkunftsbereich zelegten.

Von daher geht es mir meilenweit am Allerwertesten vorbei, was Du versuchst ,mir zu unterstellen.

Das beweist Du uns hier ja fast täglich.


btw: wer ist eigentlich uns? [flash]

Und das von jemanden mwelcher einem Verein beigetreten ist, welcher einst durch einen Wehrmachtsgeneral , welcher nicht mal mehr in der BW traditionswürdig ist, mitbegründet wurde.

Da muss man seinen" gefestigten Klassenstandpunkt" aber sehr sehr tief in der Tasche vergraben...

apropos: soll ich es mal Deinem verblichenen Froind Gülle gleich tun und mal anfangen hier zu kopieren? Vielleicht freut sich GL a.D Fritz?

weisst doch: quid pro quo
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Edelknabe » 21. Mai 2017, 10:28

Der war gut, vom Beethoven zu interessierter, dieser:

"Für Dich ist der "Klassenstandpunkt" verblichen, wenn Du je einen hattest. Das beweist Du uns hier ja fast täglich."
textauszug ende

Uns Interessierter, köstlich, dazu noch ein Standpunkt gar noch ein eigenes Leben...irgendwann ....wenn überhaupt gehabt? Also ne sowas? Man weiß eigentlich gar nicht so Recht, und das Dank seiner irgendwie mimosenhaften Verschwiegenheit, was der junge Kerl früher überhaupt gemacht hatte?

Rainer-Maria aber über andere herziehen..., und das in den schwärzesten Farben, da kennt sich wohl uns Interessierter bestens aus.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Interessierter » 21. Mai 2017, 10:46

Edelknabe, wenn du nicht einmal begreifen kannst, wer hier mit wem über seinen Standpunkt diskutiert und einfach deinem Wahn folgst, gegen mich zu stänkern, dann hinterläßt das nicht unbedingt einen positiven Eindruck deines Denkvermögens. Jeder blamiert sich eben so gut wie er es kann...... [denken]
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon HPA » 21. Mai 2017, 11:26

Ich stehe zu meinem Klassenstandpunkt und habe trotzdem einen Erkenntnisprozeß durchlaufen.


Da würde mich doch glatt mal interessieren, welcher " Klasse" nach marxistischer Klassentheorie Du dich zugehörig fühlst.

So als selbstständiger Immobilienunternehmer ,welcher seinen Beitrag zur Gentrifizierung des Berliner Umlands beiträgt.

Da Du ja laut Deiner Aussage einen Erkenntnisprozeß durchlaufen haben sollst, den Du mir ja glatt absprichst, muss ich dann annehmen , dass dieser wie auch inmer definierte " Klassenstandpunkt" nur noch reine Folklore, sprich eine leere Hülle ist?

[grin]
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon karnak » 21. Mai 2017, 11:31

Wenn ich mich da mal einmischen darf, politisch links zu denken muss nicht zwangsläufig beinhalten arm zu sein.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Sirius » 21. Mai 2017, 11:34

HPA hat geschrieben:Und wie weit es mit dem Klassenstandpunkt her war, konnte man ja anno 1989 auch im FJB beobachten, so um Weihnachten herum und nach den Ereignissen in Leipzig, als es so Manchen dämmerte, für was sie eigentlich missbraucht werden sollten.
Was ja dann auch Weihnachten eskalierte und die ihren Unterkunftsbereich zelegten.


Nannte sich das Bataillon zu diesem Zeitpunkt nicht Regiment? Wie groß war eigentlich der Personalbestand? Der entsprechende (schlechte) Wikipedia-Artikel liefert da leider keine Antwort, auch nicht über die Gliederung, die Anzahl der Kompanien.

Was waren die Gedanken der Kompaniechefs, als ihre eigenen Untergebenen randalierten? Da muss doch ein Weltbild zusammengebrochen sein.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon HPA » 21. Mai 2017, 11:41

Stimmt, zu diesem Zeitpunkt wars bereits ein Regiment.

Naja, der eine oder andere Vorgesetzte war ja laut eigener Aussage ja auch nicht so " sozialismusgläubig"

Ab min 19:40

https://m.youtube.com/watch?v=9AF8f7sGUI0

Und das von Norbert Seiffert , dem letzten Kommandeur des LstR 40 im Dienstgrad Major .

Soviel zum Thema " gefestigter Klassenstandpunkt"

Interessant auch die Aussagen des ExStabsgefreiten Schauch: " aber ich glaube nicht, dass ich dahinter gestanden hätte..."

[flash]
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Sirius » 21. Mai 2017, 11:52

karnak hat geschrieben:Wenn ich mich da mal einmischen darf, politisch links zu denken muss nicht zwangsläufig beinhalten arm zu sein.


Das sind dann die sogenannten Salon.... . Die größten Heuchler, die es überhaupt gibt. Besonders ärgerlich wird es, wenn Leute wie "Porsche-Klaus" meinen, die Bevölkerung veralbern zu können, indem er sagt, er möchte doch, dass sich alle - wie er - einen Porsche leisten können. Weiß er aber doch gleichzeitig ganz genau, dass sich der Großteil der Bevölkerung so etwas nie wird leisten können. Weder im Kapitalismus und schon gar nicht im Sozialismus/Kommunismus - da reicht´s dann nur für ein "Schrott-Auto" nach zehn und noch mehr Jahren. Oder die Hummer-Sarah... . Die Sprüche von solchen Leuten sind doch pure Heuchelei. Zumindest sind diese Leute schlauer als ihre Wähler, wissen sie doch, dass sie mit linker Sprücheklopferei als Abgeordnete des Europa-Parlaments - mit doppelten Bezügen wie Bundestagsabgeordnete - ein relativ luxuriöses Leben führen können. Hier zeigt sich wieder diese Doppelmoral, wie sie auch schon der Führungsriege der SED zu eigen war. Vom Arbeiter-und Bauernstaat schwadronieren, aber selber einen weit gehobenen Lebensstil pflegen, inklusive einem Video (Porno)- Privatarchiv im Wert von mehreren hunderttausenden DM. Und man kann jede Wette eingehen, dass es in Nordkorea nicht anders läuft. Da ist mir selbst noch jeder FDP-Bonze lieber, weil die wenigstens nicht so heucheln. Die stehen wenigstens dazu, dass sie Kapitalisten sind und auch so leben. So viel zu den Irrtümern der Marxisten, eigentlich sind es die Irrtümer der Wähler.

Ok, jetzt bin ich über Dein Stöckchen gesprungen, was Du hingehalten hast. [flash]
Zuletzt geändert von Sirius am 21. Mai 2017, 12:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon karnak » 21. Mai 2017, 12:03

Haste vielleicht auch wieder recht, man hat eben die Hoffnung ,dass es ein paar gibt die es ehrlich meinen.
Und jetzt werde ich mich auf eine Liege hauen und ein bisschen schnuffeln, bevor ich mir den Bauch voll schlage. [flash]
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon steffen52 » 21. Mai 2017, 12:07

karnak hat geschrieben:Haste vielleicht auch wieder recht, man hat eben die Hoffnung ,dass es ein paar gibt die es ehrlich meinen.
Und jetzt werde ich mich auf eine Liege hauen und ein bisschen schnuffeln, bevor ich mir den Bauch voll schlage. [flash]

Wie jetzt Christian, meinst Du schnüffeln? Gibt es solchen Stoff auch an Bord!! Spaß. [laugh]
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon pentium » 21. Mai 2017, 12:13

Hier ein willkürliches Bild. Es hat nichts mit diesem Thread oder auf dieser der vorigen Seite geposteten Artikeln zu tun.
20150124_174503.gif
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Sirius » 21. Mai 2017, 12:20

karnak hat geschrieben:Haste vielleicht auch wieder recht, man hat eben die Hoffnung ,dass es ein paar gibt die es ehrlich meinen.


Ich gestehe durchaus zu, das es viele Menschen gibt, die Ideale haben, es ehrlich meinen, insbesondere wenn sie jung sind. Aber sobald einige von ihnen an Macht gewinnen, verlieren sie nach ihre eigenen Ideale, und lassen sich dann selbst Privilegien zukommen und führen - im Vergleich zum Rest der Bevölkerung - einen gehobenen Lebensstandard. Das ist fast so etwas wie ein Naturgesetz, liegt wohl in der menschlichen Natur bzw. Psyche. Ich sah mal eine Dokumentation von Oliver Stone, in der er Fidel Castro interviewte, was durchaus interessant war. Dann verließen sie sein Büro und fuhren zusammen durch Havanna, wobei sie sich filmen ließen. Und womit ließ sich Castro fahren? Mit einem schönen Mercedes der Oberklasse vom Klassenfeind.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon HPA » 21. Mai 2017, 12:39

sorius hat geschrieben: Das sind dann die sogenannten Salon.... . Die größten Heuchler, die es überhaupt gibt. Besonders ärgerlich wird es, wenn Leute wie "Porsche-Klaus" meinen, die Bevölkerung veralbern zu können, indem er sagt, er möchte doch, dass sich alle - wie er - einen Porsche leisten können.


Wasser predigen, Wein saufen, dass konnten die Salonbolschewisten( Du kannst es ruhig ausschreiben) schon immer gut.

Muss da immer an das Wochenddomizil von " Conny" Naumann denken( mit eigener Notstromversorgung via Turbolek, einer Gasturbine!) oder die eine oder andere Bonzenkemenate in Saarow.( wobei es im letzterem Ort teilweise Abrisse gab, weil es sich teilweise schlicht um Schwarzbauten auch nach DDR Recht handelte)
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon augenzeuge » 21. Mai 2017, 13:42

Beethoven hat geschrieben:Die gesicherte Grenze war zu den damaligen politischen und militärischen Bedingungen des kalten Krieges notwendig.


Das stimmt nicht. Es war nie notwendig, Selbstschussautomaten aufzustellen (welche man vom Westenleicht demontieren konnte) oder Minen zu verlegen. Man kann eine Grenze gut sichern, aber das war nie notwendig, wenn man die Bündnisse als Hauptgrund heranzieht.

AZ
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Spartacus » 21. Mai 2017, 14:01

Klassenstandpunkt


Ist vielleicht der falsche Ausdruck, aber einen Standpunkt sollte man schon haben.

Meiner erscheint einfach: Ehrlich gegenüber mir selbst und meinen Mitmenschen, loyal gegenüber denen, die es in meinen Augen verdienen und unabdingbar auf Gerechtigkeit bedacht.

Klingt einfach ( nickt jeder ab) aber ist in der Realität verdammt schwer durchzuhalten.

Ging bei mir schon in der DDR los und hörte bei meinem heutigen Arbeitgeber auf, wo ich gleich ganz am Anfang mit einem hohen Chef zusammenrasselte. Ich machte ihn damals -
im schönstem Kasernenhofton - fertig, informierte anschließend den Betriebsrat und wartete dann seelenruhig auf meine fristlose Kündigung.

Und nun kommt die Überraschung, denn ich habe mich mit meinem Standpunkt - oder besser dem festhalten an diesem - immer durchgesetzt und bin damit immer gut gefahren.
Nicht ich wurde gekündigt, sondern der Chef mittels hoher Abfindung aus dem Unternehmen weggelobt, denn mein Wutausbruch, brachte das damalige Fass nur zum überlaufen.

Das konnte ich aber zu dem Zeitpunkt nicht wissen, wie so vieles andere in meinem Leben auch.

Meine Überzeugung daher: Ein Standpunkt zahlt sich aus, wenn man daran festhält und der Standpunkt was taugt. [hallo]

LG

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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon steffen52 » 21. Mai 2017, 14:15

augenzeuge hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:Die gesicherte Grenze war zu den damaligen politischen und militärischen Bedingungen des kalten Krieges notwendig.


Das stimmt nicht. Es war nie notwendig, Selbstschussautomaten aufzustellen (welche man vom Westenleicht demontieren konnte) oder Minen zu verlegen. Man kann eine Grenze gut sichern, aber das war nie notwendig, wenn man die Bündnisse als Hauptgrund heranzieht.

AZ

Genau deiner Meinung AZ. Was hat eine Grenze mit dem kalten Krieg zutun, welche nur dafür errichtet wurde um die eigenen Bürger
davon abzuhalten dieses sozialistische DDR zu verlassen! Ob Beethoven sie überhaupt mal, zu der damaligen Zeit, gesehen hat? Glaube es kaum, einfach
nur den Sprüchen der SED-Bonzen und Politoffizieren geglaubt. Ich habe sie hautnah erlebt und gesehen das sie für den sogenannten Feind BRD überhaupt
keine Hürde gewesen wäre sie zu überwinden. Jegliche Arten wie KFZ-Graben oder Panzersperren sind in Richtung DDR ausgelegt gewesen.
Was das mit sichern einer Grenze vorm Feind zutun hatte, das müsste mir mal Beethoven erklären. Sollte es natürlich zum Erhalt des Frieden beigetragen zu
haben, die eigenen Bürger in dieser DDR einzusperren, dann kann ich die Sichtweise von Beethoven verstehen!!!!!! [bloed]
Gruß steffen52
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon augenzeuge » 21. Mai 2017, 14:25

Sparta, wenn ich deinen Beitrag lese, stelle ich fest, wir denken im Standpunkt sehr ähnlich. Auch ich gehöre im Job eher zu den Unbequemen. Es ist leider so, daß es nicht viele gibt, welche Fehler der Geschäftsführung ansprechen...
Man sollte sich nur nicht zu oft aufregen, dass fördert nicht die Gesundheit.
AZ
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Spartacus » 21. Mai 2017, 15:06

augenzeuge hat geschrieben:Sparta, wenn ich deinen Beitrag lese, stelle ich fest, wir denken im Standpunkt sehr ähnlich. Auch ich gehöre im Job eher zu den Unbequemen. Es ist leider so, daß es nicht viele gibt, welche Fehler der Geschäftsführung ansprechen...
AZ


Ja, da sind wir uns wohl sehr ähnlich AZ. [hallo]

Ungerechtigkeit kann ich nicht ab und da ist es mir egal, welchen Posten einer bekleidet. Im Endeffekt wurde ich von meiner Firma durch die Maßreglung meines Vorgesetzten sozusagen
"entdeckt" und dann selber nach "oben" geschossen, denn das hat die Chefetage wohl sehr beeindruckt.

Man sollte sich nur nicht zu oft aufregen, dass fördert nicht die Gesundheit.


Genau das war auch mein Problem, denn einmal ganz weit oben, habe ich mich ja trotzdem nicht geändert und mich in bestimmten Themen, zum Beispiel "Einsparung" von Arbeitskräften
so richtig mit der Geschäftsleitung angelegt. Sehr zur Freude des Betriebsrates und natürlich wußten auch die Mitarbeiter davon und wenn es irgendwo brannte, dann standen die
vertrauensvoll in meinem Büro und baten um Hilfe. Im Endeffekt war das dann für mich zu viel, denn ich kümmerte mich um alles und um jeden ( die Familie inbegriffen) und vergas
mich selbst dabei völlig. Ende vom Lied, schwerer Herzinfarkt und Gott sei Dank habe ich den Weckruf verstanden. Heute arbeite ich für das selbe Gehalt, in einer ganz ruhigen
Abteilung, mit sehr wenig Verantwortung. Wenigstens hatte die Firma dann die Größe meine Verdienste so zu würdigen und demnächst verhandeln wir über die Altersteilzeit.

Also, alles gut. [hallo]

Sparta
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon karnak » 21. Mai 2017, 16:12

steffen52 hat geschrieben:
AZ

Genau deiner Meinung AZ. Was hat eine Grenze mit dem kalten Krieg zutun, welche nur dafür errichtet wurde um die eigenen Bürger
davon abzuhalten dieses sozialistische DDR zu verlassen! Ob Beethoven sie überhaupt mal, zu der damaligen Zeit, gesehen hat? Glaube es kaum, einfach
nur den Sprüchen der SED-Bonzen und Politoffizieren geglaubt. Ich habe sie hautnah erlebt und gesehen das sie für den sogenannten Feind BRD überhaupt
keine Hürde gewesen wäre sie zu überwinden. Jegliche Arten wie KFZ-Graben oder Panzersperren sind in Richtung DDR ausgelegt gewesen.
Was das mit sichern einer Grenze vorm Feind zutun hatte, das müsste mir mal Beethoven erklären. Sollte es natürlich zum Erhalt des Frieden beigetragen zu
haben, die eigenen Bürger in dieser DDR einzusperren, dann kann ich die Sichtweise von Beethoven verstehen!!!!!! [bloed]
Gruß steffen52[/quote]
Letztlich hast Du natürlich mit dieser"Interessierten Argumentation " recht, aber natürlich waren die Zusammenhänge die zu all dem geführt haben schon etwas komplexer.
" Denn sie hassen am Andersdenkenden nicht nur die andere Meinung, zu der er sich bekennt,sondern auch die Vermessenheit, selbst urteilen zu wollen. Was sie ja doch selbst nie unternehmen und im Stillen sich dessen bewusst sind."
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon steffen52 » 21. Mai 2017, 16:22

karnak hat geschrieben:Letztlich hast Du natürlich mit dieser"Interessierten Argumentation " recht, aber natürlich waren die Zusammenhänge die zu all dem geführt haben schon etwas komplexer.

Hatte es auch etwas einfach beschrieben, für die, welche es nicht so komplex sehen wie Du!! [blush]
Gruß steffen52
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon karnak » 21. Mai 2017, 16:23

[flash]
" Denn sie hassen am Andersdenkenden nicht nur die andere Meinung, zu der er sich bekennt,sondern auch die Vermessenheit, selbst urteilen zu wollen. Was sie ja doch selbst nie unternehmen und im Stillen sich dessen bewusst sind."
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon augenzeuge » 21. Mai 2017, 17:10

steffen52 hat geschrieben:Sollte es natürlich zum Erhalt des Frieden beigetragen zu haben, die eigenen Bürger in dieser DDR einzusperren, dann kann ich die Sichtweise von Beethoven verstehen!!!!!! [bloed]
Gruß steffen52


Ja, aber so ist sicher seine Denke, auch wenn es etwas komplexer ist. [flash]

Letztlich sah man den Frieden dadurch bedroht, dass man das Land nicht mehr kontrollieren kann, wenn Millionen abwandern. Und genau das wäre passiert. Man hat das ja noch 1989/90 gesehen.
Die DM musste kommen, um die Funktionsfähigkeit zu erhalten....

Die Zwangsruhe, geschaffen durch den Fakt des Nichtweggehenkönnens, gesichert durch den großen Bruder im Land, war die einzige Basis, den angeblichen Sozialismus aufbauen zu können.

Aber die SM 70 zu schaffen, die man ja selbst aus Scham vor dem Volk verschweigen musste, welche aber dennoch allein dazu dienen musste, den Widersetzenden zum Krüppel zu machen, als ihm den Erfolg in einem freien Land zu gönnen, offenbarte die menschenfeindliche "Humanität" der sogenannten Realsozialisten.
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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Edelknabe » 21. Mai 2017, 17:34

Bei deine Texten Jörg(so der letzte), da weiß ich immer nicht so recht, habe ich nun 36 Jahre irgendwie im falschen Teil von diesem geteilten Deutschland gelebt? Ich denke eher nicht. Weil, schon diese deine Ausdrucksweise lässt stets den Verdacht aufkommen...."Dieser damalige Sozialismus war im Ganzen irgendwie Scheiße". Und da stehst du nicht alleine mit, da gibt es hier noch jede Menge User zu.

Nur, 36 gut 37 Jahre DDR und das schrieb ich schon mehrfach waren intensiv gelebtes Leben, ich bereue da nicht einen Tag von.Also das wäre ja schlimm, kämen Einem da irgendwelche Zweifel. Müsste ich da also heute gar ein schlechtes Gewissen haben?

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Re: Die Irrtümer der Marxisten

Beitragvon Volker Zottmann » 21. Mai 2017, 17:59

Edelknabe hat geschrieben:Bei deine Texten Jörg(so der letzte), da weiß ich immer nicht so recht, habe ich nun 36 Jahre irgendwie im falschen Teil von diesem geteilten Deutschland gelebt? Ich denke eher nicht. Weil, schon diese deine Ausdrucksweise lässt stets den Verdacht aufkommen...."Dieser damalige Sozialismus war im Ganzen irgendwie Scheiße". Und da stehst du nicht alleine mit, da gibt es hier noch jede Menge User zu.

Nur, 36 gut 37 Jahre DDR und das schrieb ich schon mehrfach waren intensiv gelebtes Leben, ich bereue da nicht einen Tag von.Also das wäre ja schlimm, kämen Einem da irgendwelche Zweifel. Müsste ich da also heute gar ein schlechtes Gewissen haben?

Rainer-Maria


Irgend was begreifst Du wohl nie:
Ich bereue auch nicht einen Tag in meinem Leben. Warum auch? Dass wir in der DDR lebten, das war Zufall.
Der Sozialismus damals war auch nie Scheiße (Deine Ausdrucksweise), denn den gab es noch niemals in der DDR. Wir lebten in einer Diktatur, selbst Du hast das in der Schule gelehrt bekommen. In der Diktatur des Proletariats!
Nur war das eben ein große Irrtum, denn wir lebten unter der steten Knute des ZK und der "besorgten" Staatssicherheit. Einer merkte das mehr, der andere nie.....

Gruß Volker
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