Janko hat geschrieben:"Dänen lügen nicht..."
Jaja, das dachte auch Frau Lengsfeld......über Herrn Wollenberger ("IM Donald" ). Der gebürtige Däne und Lyriker dokumentierte sogar Details des ehelichen Verkehrs minutiös. 11 Jahre Lügen......
AZ
Janko hat geschrieben:"Dänen lügen nicht..."

augenzeuge hat geschrieben: Der gebürtige Däne und Lyriker dokumentierte sogar Details des ehelichen Verkehrs minutiös. 11 Jahre Lügen......
![Erzaehl [ich auch]](./images/smilies/ich auch.gif)
Zicke hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben: Der gebürtige Däne und Lyriker dokumentierte sogar Details des ehelichen Verkehrs minutiös. 11 Jahre Lügen......
Du hast wohl unterm Ehebett gelegen ?
Allerdings steht es so in den Akten bzw. Berichten des Dänen.

94 (OvA) hat geschrieben:Wieviele 'Studienplätze für Design' gabs eigentlich in der DDR? In Weißensee war'ns 250 insgesammt, also vielleicht 50 pro Jahr?

94 (OvA) hat geschrieben:Ahja, na da mußte'st nicht erst die Tochter eines Regimekritkers sein, um einen dieser begehrten Plätze nicht zu bekommen.
94 (OvA) hat geschrieben:Na egal, aber mal Hut ab was aus dem Töchterchen so geworden ist, und ihr Humor erst? Bezeichnet sie sich doch selbst auf ihrer Netzpräsenz http://www.reverbnation.com/eftb als universal dilettantist, und das bei dem Vater!
medienwatch & metainfo hat geschrieben:Der wahre Dilettant hat den Naturzustand nie verlassen, kennt keine künstlichen Sprachen. Die natürlichen Sprachen[1], also die Unmittelbarkeit des Ausdrucks im Sinn, machen ihn, den wahren Dilettanten, zum Repräsentanten des Ursprungs.
94 (OvA) hat geschrieben:Nur mit der deutschen Sprache, also die mag sie wohl nicht so? ... http://youtu.be/bXUhCfbHFu4
94 (OvA) hat geschrieben:Und um wenigstens bei der Überschrift dieses Themas zu bleiben, für diese Tochter zumindest braucht sich der Herr Papa nicht zu schämen, auch wenn sie (in der Upload-Reihenfolge der veröffentlichten Bilder) erst an vierter Stelle bei ihrem Vater nach Auto, Reisen und Häusle kommt.
94 (OvA) hat geschrieben:Ich wische mir gerade eine dicke Schmunzelträne aus dem Augenwinkel, ich zittiere mal weiter aus der Quelle zu den Dille-Tanten ...

94 (OvA) hat geschrieben:Verdammt, mal bissel besser in der Schule uffjepasst (um mal nicht zuuu weit vom Thema abzukommen), dann hätsch ...

Verfasser hat geschrieben:Der Fehler im diktatorischen Schulsystem der DDR war der, dass man die Zahl der Oberschüler einfach begrenzte, wenn man nicht schon vorher genau wusste, welche Fachrichtung und welche Universität sie besuchen werden. Wie die gesamte Durchplanung der Wirtschaft, der Kunst usw. ein gewaltiger Fehler war.
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Hausfreund hat geschrieben:Verfasser hat geschrieben:Der Fehler im diktatorischen Schulsystem der DDR war der, dass man die Zahl der Oberschüler einfach begrenzte, wenn man nicht schon vorher genau wusste, welche Fachrichtung und welche Universität sie besuchen werden. Wie die gesamte Durchplanung der Wirtschaft, der Kunst usw. ein gewaltiger Fehler war.
Vollkommen richtig, Ralf!
Staatliche Planung / behördliche Eingriffe in das Wirtschafts- oder Bildungsleben sind stets von übel. Man erzeugt mit fremdem Geld letztendlich immer Murks, statt auf Freiheit und Marktwirtschaft zu vertrauen.
Schöne Grüße
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
![Super [super]](./images/smilies/super.gif)
vs1400 hat geschrieben:es ist natürlich "sehr erfreulich",
dass man heute, in "einigen bundesländern" nur noch nen dreier durchschnitt braucht um ein gymnasium besuchen zu dürfen ...
gruß vs
ps: fragte mal ne überlebten abiturienten was er denn nun studieren möchte ... keine ahnung. erstmal bwl und dann mal sehen, zur not mach ich halt weiter.

Übersetzung hat geschrieben:DOWNLOAD IS FREE, BUT DONATIONS HELP PAY MY RENT. IF YOU GIVE 5 EUROS, I WILL SEND YOU AN ACTUAL POSTCARD FROM CALIFORNIA, WHERE I'M HANGING OUT THE NEXT MONTHS. IF YOU GIVE TEN, THAT POSTCARD WILL BE HANDDRAWN.
Download ist kostenlos, aber Spenden helfen, meine Miete zahlen. Wenn Sie 5 € geben, schicke ich Ihnen eine aktuelle Postkarte aus Kalifornien, wo ich bin unterwegs in den nächsten Monaten. Wenn Sie zehn geben, wird diese Postkarte handgemalt sein.
Verfasser hat geschrieben:Falsch
Wobei das Fach Geologie kein Problem ist, weil der Geologe durch die staatlichen Reglementiertierungen im Umweltschutz gefragt ist. Aber Kunst? Kunst wird vom Staat nicht allzusehr gefördert.


Verfasser hat geschrieben:Download ist kostenlos, aber Spenden helfen, meine Miete zahlen. Wenn Sie 5 € geben, schicke ich Ihnen eine aktuelle Postkarte aus Kalifornien, wo ich bin unterwegs in den nächsten Monaten. Wenn Sie zehn geben, wird diese Postkarte handgemalt sein.
94 (OvA) hat geschrieben:Ein anderer (war Sohn eines BO) allerdings zog kurz nach seinem 18. Geburtstag (die GST-Fahrerlaubnis erst sicher in der Tasche) seine Verpflichtung für 25 Jahre zurück [...]
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Verfasser hat geschrieben:Die Entscheidung, ob ein Abiturient oder eine Abiturientin studiert und was er oder sie studiert, sollte man weitestgehend ihnen selber überlassen. Das gehört zur persönlichen Freiheit und Verantwortung des Jugendlichen. [...]
94 (OvA) hat geschrieben:Verfasser hat geschrieben:Download ist kostenlos, aber Spenden helfen, meine Miete zahlen. Wenn Sie 5 € geben, schicke ich Ihnen eine aktuelle Postkarte aus Kalifornien, wo ich bin unterwegs in den nächsten Monaten. Wenn Sie zehn geben, wird diese Postkarte handgemalt sein.
Und wem diese verkappte Paypalbettelei notiert auf eine (mal vorsichtig formuliert *) ominöse anmutende gmx-Adresse etwas süsspeckt erscheint, na der kann sich doch seine Postkarte vielleicht auch persönlich abholen, zum Beispiel nächstes Wochenende Revaler/Ecke Warschauer Straße?

94 (OvA) hat geschrieben:Dochmal zurück zu den längergedienten Studenten, welche man damals durchaus auch schon ambivalent betrachten konnte. Ich schätze mal für Mitte der 80er für eine EOS-Klasse im Süden der Republik ca. 25% der männlichen Abiturienten, welche trotz keiner Längerverpflichtung einen Studienplatz erhielten.
94 (OvA) hat geschrieben:Nicht mit gezählt habe ich da einen Klassenkamerad, welcher von vornherein nicht studieren wollte und eine Lehrstelle als KfZ-Mechaniker bekam. Ein anderer (war Sohn eines BO) allerdings zog kurz nach seinem 18. Geburtstag (die GST-Fahrerlaubnis erst sicher in der Tasche) seine Verpflichtung für 25 Jahre zurück und fuhr bis zur Wende Schwarztaxi. Zwei gingen nur anderthalb, 3 auf Zeit und einer wurde dann wirklich Berufsoffizier.
94 (OvA) hat geschrieben:Nur heute wird in diesem Zusammenhang gern übersehen, es war ein Stipendium und KEIN Darlehn wie dieses Bafög, welches einen Absolventen erstemal mit einem Sack voller, wenn auch zinsloser, Schulden ins Berufsleben entläßt.
94 (OvA) hat geschrieben:Irgendwie erscheint mir die Finanzierung des Erwerbes gehobner Bildung in teutschen Landen wie die Wahl zwischen Pest und Cholera.
94 (OvA) hat geschrieben:Apropos Pest oder Cholera ... das Töchterchen weiß schon das der Herr Papa hier den virtuellen Hut rundgehen läßt?
94 (OvA) hat geschrieben:Lobend möchte ich mal an dieser Stelle die Administration hier erwähnen, andernorts wäre eine thematisch sooo aus dem Ruder laufender Thread schon längst quarantänisiert worden.
Verfasser hat geschrieben:Das Bildungssystem in der ehemaligen DDR
war vom Ansatz her nicht schlecht, aber ineffizient, kostete dem Staat im Verhältnis zum Nutzen zu viel Geld. Das Wissen der Ausgebildeten wurde zu wenig genutzt, weil die Wirtschaft zu bürokratisch war, weil die Besetzung von leitenden Stellen nicht vom Können, sondern vom Parteibuch abhängig war. Elitenförderung war ebenfalls vom Parteibuch abhängig. Das Prinzip der Leistung wurde nicht genügend berücksichtigt. Wer als Katholik die Jugendweihe (Schwur auf den Staat), oder Kriegsspielzeug in Kindergärten, vormilitärische Ausbildung und Wehrkundeunterricht in der Schule ablehne, hatte Schwierigkeiten, später einen Studienplatz zu bekommen, auch wenn er beste schulische Leistungen zeigte. Niemand konnte seines Postens enthoben werden, wenn er seinen Job schlecht machte, außer aus politischen Gründen. Die Bildung wirkte sich nicht gewinnbringend für die Gesellschaft aus. Viele studierten und weigerten sich, Leitungsfunktionen zu übernehmen, weil sie sich den Stress mit der Partei nicht antun wollten. Alles lief nach Plan. Neue Ideen von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Wirtschaftlern konnten nicht schnell genug bzw. gar nicht umgesetzt werden. Es herrschte zu wenig Freiheit durch die Planwirtschaft und die Vorgaben der Partei. Das fing schon mit der Beschaffung des Materials an, das fehlte. Der Zugang zur internationalen Wissenschaft war versperrt. Internationale Fachbücher fehlten. Experten durften nicht Tagungen im westlichen Ausland besuchen, es durfte nur ein linientreuer Parteigenosse fahren, der gewöhnlich weniger Ahnung von der Materie hatte. "Von der Sowjetunion lernen, heißt Siegen lernen", war die Parole. Von ihr kam aber nicht der wissenschaftlich- technische Fortschritt, weil das System genauso bürokratisch war. Der Begriff "Lyssenkoismus" gilt als Schlagwort für die Unterordnung wissenschaftlicher Erkenntnis unter die Wunschvorstellungen der Politik. Als Videomessingenieur weiß ich, dass wir bei der Einführung des Farbfernsehens gezwungen waren, SECAM-Coder von der SU zu kaufen. Sie hatten die Größe eines Kleiderschrankes und waren technisch unbrauchbar. Die Westgeräte waren ein Zoll hoch und mussten dann später nachbestellt werden. Im eigenen Versuchslabor haben wir den SED-Funktionären vorgeführt, dass das PAL-System besser ist, wir durften es aus politischen Gründen aber nicht einführen, weil der Westen für uns tabu war. Das führte zur Unzufriedenheit. Die Menschen erwarteten mehr, wollten sich von der Partei nicht für dumm verkaufen lassen. So war es überall. Was dann auch zum wirtschaftlichen und moralischen Untergang der DDR führte.
Verfasser hat geschrieben:vs1400 hat geschrieben:es ist natürlich "sehr erfreulich",
dass man heute, in "einigen bundesländern" nur noch nen dreier durchschnitt braucht um ein gymnasium besuchen zu dürfen ...
gruß vs
ps: fragte mal ne überlebten abiturienten was er denn nun studieren möchte ... keine ahnung. erstmal bwl und dann mal sehen, zur not mach ich halt weiter.
Hallo Torsten,
du willst sagen, dass die DDR richtig handelte, wenn sie die Zahl der Abiturienten nach der voll durchgeplanten angeblichen wirtschaftlichen Notwendigkeit begrenzte?
Ich bin anderer Meinung. Die Bildung, die dem Staat natürlich immer etwas kostet, macht sich auch dann für den Staat bezahlt, wenn eine Abiturientin nicht studiert, heiratet, Kinder bekommt und zu Hause die Kinder erzieht. Ihre Ausbildung kommt den Kindern zu gute, die von einer Mutter mit Abitur natürlich in der Regel besser durch die Schule begleitet werden als ohne Abitur. Ich kenne ein Beispiel im Westen, wo die Tochter Lehrerin geworden ist. Die Mutter (mit Abitur) war Vorsitzende im Elternbeirat in der Grund- und Oberschule des Kindes und konnte natürlich besser mitreden, wenn es darum ging, dass die Kinder vernünftig lernen, gute Lehrer und Lehrmethoden bekommen.
Die Entscheidung, ob ein Abiturient oder eine Abiturientin studiert und was er oder sie studiert, sollte man weitestgehend ihnen selber überlassen. Das gehört zur persönlichen Freiheit und Verantwortung des Jugendlichen. Ich habe mich z. B. auch nicht als Vater eingemischt (mit Hinblick darauf, ob sie später mit dem Beruf auch ihren Lebensunterhalt bestreiten können), als meine Töchter Geologie bzw. Kunst studierten, sondern habe ihnen die Freiheit gelassen, es selbst zu entscheiden. Was ja besonders bei Kunst ein Problem sein kann. Ich weiß bis heute noch nicht, wie das funktionieren soll mit der Kunst.
Als die Kinder es entschieden hatten, habe ich sie natürlich auch unterstützt. Wobei das Fach Geologie kein Problem ist, weil der Geologe durch die staatlichen Reglementiertierungen im Umweltschutz gefragt ist. Aber Kunst? Kunst wird vom Staat nicht allzusehr gefördert. Man spart lieber gern bei der Kunst. Also muss die Gesellschaft selber entscheiden, ob sie Kunst haben will und ob sie für Kunst Geld ausgeben will. Der Künstler wirft sich auf den freien Markt und wartet ab, was passiert. Meist funktioniert das ja auch. Bleibt aber schwierig.
Auf jeden Fall funktioniert es besser, als im unfreien kommunistischen Verbrecherstaat "DDR", wo der Künstler (Maler, Schriftsteller, Schauspieler, Liedermacher usw.) nur das produzieren durfte, was dem Staat genehm war. Wenn der Künstler es nicht tat (Bärbel Bohley, Jürgen Fuchs, Manne Krug, Wolf Biermann usw.), bekamen er Schwierigkeiten. Da war es plötzlich aus mit dem Geld verdienen.
Gerade der Künstler braucht Freiheit, sonst verkümmert er und bringt keine Kunst mehr zustande. Darum freue ich mich für meine Kinder, die in einer freien Gesellschaft leben können, auch wenn die soziale Sicherheit (Broterwerb, Miete usw.) am seidenen Faden hängt und man sich nicht zu schade ist, auch mal beim Pizzaservice zu arbeiten. Apropos Miete, kannst ja auch was spenden:
Download ist kostenlos, aber Spenden helfen, meine Miete zahlen. Wenn Sie 5 € geben, schicke ich Ihnen eine aktuelle Postkarte aus Kalifornien, wo ich bin unterwegs in den nächsten Monaten. Wenn Sie zehn geben, wird diese Postkarte handgemalt sein.
Verfasser hat geschrieben:Die Unterstellung, dass ich Lüge ist wieder eine LÜGE von dir.
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Hausfreund hat geschrieben:Dann gibt es zwei Wärter und man weiß, daß einer immer lügt, der andere immer die Wahrheit sagt. [...] Die Wärter kennen sich.

Edelknabe hat geschrieben:"Wenn ich durch diese Türe gehe, komme ich dann in den Himmel?"
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)
Hausfreund hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:"Wenn ich durch diese Türe gehe, komme ich dann in den Himmel?"
Antwort: Ja. Und weiter?
Ralf verwendete oben in einem Satz zweimal das Wort "Lüge", was eine interessante logische Verknüpfung ergibt...
Verfasser hat geschrieben:Die Unterstellung, dass ich lüge ist wieder eine LÜGE von dir.
Janko hat geschrieben:@Thoth bekenne....du bist als Lügner entlarvt.
in dem Sinne gesegnetes Wochenende
Verfasser hat geschrieben:Vielleicht kannst du mir jetzt erklären, was an der Verknüpfung so interessant ist?
Verfasser hat geschrieben:
Dass der Kommunismusverbrechen-Leugner Thoth ein LÜGNER ist, ist logisch und erwiesen. Nu und? Das wussten wir doch alle, selbst Janka
Verfasser K.
... aber auch nicht weniger? Und da Nosti seinen letzten Beträgen die Entlarvung nicht dementierte ... uppps, schon wieder ä fremdes Wort. Na wie auch immer, aber das mit dem Lattenzaun, nun stellt Euch mal vor es würden die Zwischenräume fehlen! So im Sinne ... Wenn die Zustände nicht so zu ständen, dann könnte man durch greifen ...? Also mir fällt da dieser Morgenstern aus'm Deutschabitur ein, besonders die Zeilen ...Volker Zottmann hat geschrieben:Ich lese hier.... mehr nicht!
findet sich auch im Netz. In Ermangelung eines funktionierenden Spoilers in diesem Forum verstecke ich's mal selber etwas dilletantisch (Schon beim nächsten Zittieren iss der Drops gelutscht) vor dem unbedarften Blicke: http://www.blueprints.de/gehirnjogging/harte-nuesse/das-gefaengnis-raetsel/loesung.htmlVerfasser hat geschrieben:dass ich Lüge ist wieder eine LÜGE von dir.
Hausfreund hat geschrieben:Verfasser hat geschrieben:Die Unterstellung, dass ich lüge (Goß-L gestrichen) ist wieder eine LÜGE von dir.
Da fällt mir eine interessante Logik-Aufgabe ein, entschuldige Ralf.
Hausfreund hat geschrieben:Die Zelle eines Gefangenen hat zwei Türen, eine führt in die Freiheit, eine in den Tod. Das weiß der Gefangene; jedoch nicht welche was verursacht.
Dann gibt es zwei Wärter und man weiß, daß einer immer lügt, der andere immer die Wahrheit sagt. Dem Gefangenen ist jedoch nicht bekannt, wer wie reagiert. Die Wärter kennen sich.
Jetzt die Aufgabe: Der Gefangene darf einem der Wärter (egal welchem) eine Frage stellen. Die Frage muß so formuliert sein, daß sie nur mit ja oder nein zu beantworten ist.
Wie gelangt er in die Freiheit?
Hausfreund hat geschrieben:Von der logischen Struktur her enthielt Deine Aussage "T lügt, wenn er sagt, daß V lügt" eine doppelte Verneinung, Ralf.
94 (OvA) hat geschrieben:Und wem diese verkappte Paypalbettelei notiert auf eine (mal vorsichtig formuliert *) ominöse anmutende gmx-Adresse etwas süsspeckt erscheint, na der kann sich doch seine Postkarte vielleicht auch persönlich abholen, zum Beispiel nächstes Wochenende Revaler/Ecke Warschauer Straße?
94 (OvA) hat geschrieben:Aber eine 'augenzwinkernde' Bemerkung kann ich mir nicht verkneifen. Der lügende Wärter war auf jeden Fall ein Schdassi.
Thoth hat geschrieben:@Verfasser, bezichtigst Du Dich neuerdings selbst der Lüge?
Verfasser hat geschrieben:Die Unterstellung, dass ich lüge (Groß-L gestrichen) ist wieder eine LÜGE von dir.
Verfasser hat geschrieben:Hausfreund hat geschrieben:Da fällt mir eine interessante Logik-Aufgabe ein, entschuldige Ralf.Verfasser hat geschrieben:Die Unterstellung, dass ich lüge (Goß-L gestrichen) ist wieder eine LÜGE von dir.
Ich entschuldige gar nichts. Damit das klar ist.
[...]
... und eine Studentin an der Kunsthochschule Köln gleichsetzt mit einer im Nuttenviertel Revaler/Ecke Warschauer Straße Tätigen ...
94 (OvA) hat geschrieben:(Schon beim nächsten Zittieren iss der Drops gelutscht) vor dem unbedarften Blicke: http://www.blueprints.de/gehirnjogging/harte-nuesse/das-gefaengnis-raetsel/loesung.html
Hast du fein gemacht! Nur ein Fehler bleibt noch. Die Frage "Was würde ihr Kollege (der andere Wärter) sagen, wenn ich ihn frage welche Tür in die Freiheit führt?" ist zwar zielführend, kann nicht mit Ja/nein beantwortet werden, wie von Hausfreund gefordert.....

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