Die Polizei in der DDR

Wie waren die politischen Systeme der beiden deutschen Staaten zur Zeit des Kalten Krieges? Wo waren die Unterschiede? Gab es Gemeinsamkeiten?
Wie wurde die Politik auf beiden Seiten vermittelt?

Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 7. April 2021, 16:06

„Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten“.
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 7. April 2021, 16:08

Die HIM standen an der Spitze der Hierarchie der Inoffiziellen Mitarbeiter. Sie kamen nach einer »Durchführungsbestimmung zur Richtlinie Nr. 1/79« insbesondere dann zum Einsatz, wenn die vorgesehenen Aufgaben aus besonderen Gründen nicht durch _____« Angehörige einschließlich OibE und U-Mitarbeiter » _____« sowie Zivilbeschäftigte des MfS gelöst werden können, das » _____« vorhandene Potential geeigneter Kräfte nur durch den » _____« Einsatz als HIM erschlossen werden kann. »

Laut »Vereinbarung« war die Arbeit als HIM »eine große Ehre und Verpflichtung«. Detailliert hatte die Stasi auch die finanzielle und soziale Absicherung dieser Spitzenagenten geregelt - bis hin zu Kilometergeldzahlungen, Spesenersatz, »angemessenem Wohnraum sowie Urlaubsplätzen« einschließlich »Plätzen in Kinderferienlagern«.

Sogar steuerlich wurden die HIM heimlich bevorzugt behandelt. Mielke-Weisung: »25 Prozent der monatlichen Vergütung unterliegen dem gesetzlichen Lohnsteuerabzug. Die Vergütung für das Dienstalter ist lohnsteuerfrei.«

Die amtlichen Stasi-Auflöser fanden bei der Suche nach diesen Super-Spitzeln unlängst unter Erfurter Stasi-Akten eine umfangreiche Personendatei der Inoffiziellen Mitarbeiter. Darunter entdeckten sie einen besonders fleißigen HIM, der selbst 39 Inoffizielle Mitarbeiter geführt hatte. Ein einziger HIM betrieb nach Aktenlage 1214 »Ermittlungen« in nur zehn Monaten, schnüffelte also in mehr als 1000 Privatleben herum.

https://www.spiegel.de/politik/im-verdu ... 0013501886
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon pentium » 7. April 2021, 16:40

augenzeuge hat geschrieben:
Die HIM standen an der Spitze der Hierarchie der Inoffiziellen Mitarbeiter. Sie kamen nach einer »Durchführungsbestimmung zur Richtlinie Nr. 1/79« insbesondere dann zum Einsatz, wenn die vorgesehenen Aufgaben aus besonderen Gründen nicht durch _____« Angehörige einschließlich OibE und U-Mitarbeiter » _____« sowie Zivilbeschäftigte des MfS gelöst werden können, das » _____« vorhandene Potential geeigneter Kräfte nur durch den » _____« Einsatz als HIM erschlossen werden kann. »

Laut »Vereinbarung« war die Arbeit als HIM »eine große Ehre und Verpflichtung«. Detailliert hatte die Stasi auch die finanzielle und soziale Absicherung dieser Spitzenagenten geregelt - bis hin zu Kilometergeldzahlungen, Spesenersatz, »angemessenem Wohnraum sowie Urlaubsplätzen« einschließlich »Plätzen in Kinderferienlagern«.

Sogar steuerlich wurden die HIM heimlich bevorzugt behandelt. Mielke-Weisung: »25 Prozent der monatlichen Vergütung unterliegen dem gesetzlichen Lohnsteuerabzug. Die Vergütung für das Dienstalter ist lohnsteuerfrei.«

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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Verratnix » 7. April 2021, 16:44

Wo gibt es die Liste? Mich interessiert ein Name bzw 1 Person die in der "normalen" MfS Liste ohne Namen drin ist.
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 7. April 2021, 16:46

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Die HIM standen an der Spitze der Hierarchie der Inoffiziellen Mitarbeiter. Sie kamen nach einer »Durchführungsbestimmung zur Richtlinie Nr. 1/79« insbesondere dann zum Einsatz, wenn die vorgesehenen Aufgaben aus besonderen Gründen nicht durch _____« Angehörige einschließlich OibE und U-Mitarbeiter » _____« sowie Zivilbeschäftigte des MfS gelöst werden können, das » _____« vorhandene Potential geeigneter Kräfte nur durch den » _____« Einsatz als HIM erschlossen werden kann. »

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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 7. April 2021, 16:47

Verratnix hat geschrieben:Wo gibt es die Liste? Mich interessiert ein Name bzw 1 Person die in der "normalen" MfS Liste ohne Namen drin ist.


Welche Liste?
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Edelknabe » 7. April 2021, 16:48

Und wenn du die Liste hast, bzw. den Namen, was dann? Stalking, oder auf ein Bier....oder?

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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon pentium » 7. April 2021, 16:53

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Die HIM standen an der Spitze der Hierarchie der Inoffiziellen Mitarbeiter. Sie kamen nach einer »Durchführungsbestimmung zur Richtlinie Nr. 1/79« insbesondere dann zum Einsatz, wenn die vorgesehenen Aufgaben aus besonderen Gründen nicht durch _____« Angehörige einschließlich OibE und U-Mitarbeiter » _____« sowie Zivilbeschäftigte des MfS gelöst werden können, das » _____« vorhandene Potential geeigneter Kräfte nur durch den » _____« Einsatz als HIM erschlossen werden kann. »

Laut »Vereinbarung« war die Arbeit als HIM »eine große Ehre und Verpflichtung«. Detailliert hatte die Stasi auch die finanzielle und soziale Absicherung dieser Spitzenagenten geregelt - bis hin zu Kilometergeldzahlungen, Spesenersatz, »angemessenem Wohnraum sowie Urlaubsplätzen« einschließlich »Plätzen in Kinderferienlagern«.

Sogar steuerlich wurden die HIM heimlich bevorzugt behandelt. Mielke-Weisung: »25 Prozent der monatlichen Vergütung unterliegen dem gesetzlichen Lohnsteuerabzug. Die Vergütung für das Dienstalter ist lohnsteuerfrei.«

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Der Spiegel ist für mich in solchen Fragen keine seriöse Quelle...alleine die Bezeichnung "Super-Spitzel"...Lohnsteuer in der DDR?
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 7. April 2021, 16:57

Es gibt ja viele Listen.
Ein Mitschüler aus meiner Schulzeit hat alle IMs, die ihn damals drangsalierten auf einem Musik-Cover (außen also) direkt und namentlich in seiner Danksagung für die "nette" Betreuung benannt.
Deren Führungsoffizier steht da auch drauf. War mal mit einer meiner reichlich vorhandenen Cousinen verheiratet. Inzwischen ist der verstorben.
Gleicher leitete am Schweriner Theater auch eine aktive IM-Truppe. Dort waren es 23 Personen. Im Bespitzeln der Musikszene im Kloster Michaelstein waren es 27.

Dann gab es nach der Wende die in der Bild veröffentlichten Gehaltslisten hunderter Hauptamtlicher... 2 Berliner waren mein Zeltnachbarn über Jahre am Rätzsee. Da stimmten also die Klarnamen.
Bei den IMs oder den Führungsoffizieren (OibE) sucht man die Decknamen. Also hier z. B. Werner Weber.

Also Listen gibt es, wenn man sich bemüht, sogar im Internet. Also frei zugänglich.

Gruß Volker
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 7. April 2021, 16:58

pentium hat geschrieben:Der Spiegel ist für mich in solchen Fragen keine seriöse Quelle...alleine die Bezeichnung "Super-Spitzel"...Lohnsteuer in der DDR?


Für mich ist es eine seriöse Quelle. So detailliert musst du das erstmal woanders finden.

Der Artikel ist von 1990. Da war Relotius 5Jahre alt. Also ich würd sagen, die Verhältnisse einfach besser beachten.
Vorwurf ja, aber nicht ohne Sinn!

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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 7. April 2021, 17:01

Edelknabe hat geschrieben:Und wenn du die Liste hast, bzw. den Namen, was dann? Stalking, oder auf ein Bier....oder?

Rainer Maria

Nein, aber wenn es einen mal selbst betrifft, reicht es mir zumindest, mal genau Klarheit darüer zubekommen.
Du würdest Dich erschrecken Edelknabe, wenn Du dann mitbekommst was für einen Scheiß oder rein auch Privates weitergemeldet wurde.
Heute ist da kaum noch Zeit und Lust auf "Rache". Siehst doch, wie bei meiner Bekanntschaft. Die sterben von ganz allein weg.

Gruß Volker
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 7. April 2021, 17:04

Das waren noch Zeiten als der Spiegel im Sommer 1990, allen voran, zum großen Halali der Stasijagd blies.

Die Nachwehen dieser Menschenjagd sind immer noch zu spüren.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 7. April 2021, 17:07

Nostalgiker hat geschrieben:Das waren noch Zeiten als der Spiegel im Sommer 1990, allen voran, zum großen Halali der Stasijagd blies.

Die Nachwehen dieser Menschenjagd sind immer noch zu spüren.

[muede]
Schwachsinn!
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 7. April 2021, 17:09

Volker Zottmann hat geschrieben:Es gibt ja viele Listen.

Deren Führungsoffizier steht da auch drauf. War mal mit einer meiner reichlich vorhandenen Cousinen verheiratet. Inzwischen ist der verstorben.

Gruß Volker


Das war doch bestimmt der auf dessen Uniform du bei einer Familienfeier den bewussten Aufnäher gesichtet hast.
Oder war ein anders Familienmitglied? hattest reichlich Verwandtschaft und davon waren viele in "verantwortungsvoller" Position bei der Stasi. Der Westbonbon Beauftragte zum Beispiel ......
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Verratnix » 7. April 2021, 17:10

Steht auf der vorherigen Seite was mit 3 600 neuen Namen? Oder habe ich da was falsch verstanden?

Dann gibt es doch diese Datei mit Namen, Objekten der Stasi. Wird mit einem Zusatzprogramm geöffnet. Hatte ich mal, da eben geschaut nach dem Namen des mir pers bekannten Ex Major´s. Er ist nicht drin. Der Bruder ja.
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 7. April 2021, 17:13

augenzeuge hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben:Das waren noch Zeiten als der Spiegel im Sommer 1990, allen voran, zum großen Halali der Stasijagd blies.

Die Nachwehen dieser Menschenjagd sind immer noch zu spüren.

[muede]
Schwachsinn!
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Ach wirklich?
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon steffen52 » 7. April 2021, 17:14

Volker Zottmann hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Und wenn du die Liste hast, bzw. den Namen, was dann? Stalking, oder auf ein Bier....oder?

Rainer Maria

Nein, aber wenn es einen mal selbst betrifft, reicht es mir zumindest, mal genau Klarheit darüer zubekommen.
Du würdest Dich erschrecken Edelknabe, wenn Du dann mitbekommst was für einen Scheiß oder rein auch Privates weitergemeldet wurde.
Heute ist da kaum noch Zeit und Lust auf "Rache". Siehst doch, wie bei meiner Bekanntschaft. Die sterben von ganz allein weg.

Gruß Volker

Am einfachsten ist es wenn man seine Stasiakte einsieht, da hat man seine damaligen sogenannten (Freunde-IMs) schwarz auf weiß. Heute bekommt man ja auch die Klarnamen. Aber das schöne an der Stasiakte ist, das
man nachlesen kann was man zu DDR-Zeiten bei den Feten und Feiern gesagt, getrunken hat und wer alles anwesend war. Würde ich so heute nicht mehr zusammen bekommen. Natürlich auch mit welchen Mädel man dies und jenes
gemacht hat. [wink]
Gruß steffen52
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Edelknabe » 7. April 2021, 17:38

Echt jetzt steffen...siehe das mit die Mädels? Ich muss unbedingt die Akte anfordern, eben wegen der Kinder, die mich irgendwann später mal besuchen könnten....siehe auch diese Fernsehsendung "Vermisst"

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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon pentium » 7. April 2021, 17:41

Edelknabe hat geschrieben:Echt jetzt steffen...siehe das mit die Mädels? Ich muss unbedingt die Akte anfordern, eben wegen der Kinder, die mich irgendwann später mal besuchen könnten....siehe auch diese Fernsehsendung "Vermisst"

Rainer Maria


Ja mach mal...
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 7. April 2021, 18:07

Nostalgiker hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Es gibt ja viele Listen.

Deren Führungsoffizier steht da auch drauf. War mal mit einer meiner reichlich vorhandenen Cousinen verheiratet. Inzwischen ist der verstorben.

Gruß Volker


Das war doch bestimmt der auf dessen Uniform du bei einer Familienfeier den bewussten Aufnäher gesichtet hast.
Oder war ein anders Familienmitglied? hattest reichlich Verwandtschaft und davon waren viele in "verantwortungsvoller" Position bei der Stasi. Der Westbonbon Beauftragte zum Beispiel ......


NostStalker
Würdest Du gründlicher lesen, brauchtest Du keine so blöden Fragen stellen.
Kann natürlich auch sein, dass auch Du das zielgerichtete Zersetzen gelernt hast und Dich jetzt ärgerst, dass es nicht mal funktioniert.

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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 7. April 2021, 18:15

Volker Zottmann hat geschrieben:

NostStalker

Kann natürlich auch sein, dass auch Du das zielgerichtete Zersetzen gelernt hast und Dich jetzt ärgerst, dass es nicht mal funktioniert.

Volker


Na du kleiner vermutender Spekulatius ........ [laugh]
Hol dir doch einfach die Heute erwähnte Liste, vielleicht findest du meinen Namen unter den Super-IMs oder den U-IMs oder gar unter den OibE .....
Wenn du da nicht fündig wirst, dann hilft nur noch die Gehalts-/Mitarbeiterliste......

Und wenn du mich da auch nicht findest, dann wird es so sein wie bei dir. Der Minister hat höchstpersönlich angeordnet das alles was mich betrifft vernichtet wird. Analog deiner brisanten Stasi-Akte deren Vernichtung auch Mielke persönlich befohlen hat wie du glaubst.
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 7. April 2021, 18:40

Ja nun ist mir klar was los ist:

Du bist ein Opfer, wirkt noch etwas nach.
Ich kann wenigstens bei Vermutungen diese auch als solche artikulieren oder mal den Konjunktiv benutzen.

Dazu, wie zum normalen Deutsch schreiben, langt es bei Dir aber nicht! Deshalb ist Dein letzter Satz auch eine blanke Verleumdung. Naja, auch wenn sich Mielke nicht mehr wehren kann... , so weiß ich aber inzwischen, wo ich weitersuche.
Was Du jedoch dümmlich behauptest ist purer Humbug.

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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 7. April 2021, 20:13

Das was du, Volker Zottmann, dümmlich über mich behauptest ist purer Humbug!

Das mit deiner Staatsakte hast du selbst geschrieben! Das dies deine Vermutung sei.

Wo willst du denn suchen?
Du hast also Zugang zu den Akten? Also den Orten wo sie aufbewahrt werden?
Bist schon etwas ganz besonderes Volker Zottmann.
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Werner Thal » 7. April 2021, 20:32

Als ich im April 1994 meine Akte einsehen konnte, fiel mir auch der Mitarbeiter auf, der nicht nur
auf mich angesetzt war, um die allgemeine Stimmung und das politische (gesellschaftliche) Verhalten
bei gewissen Hausnachbarn auszuforschen. Aber leider gab es über mich in der Beziehung
nichts spezielles zu notieren. War ja auch ein sinentstelltes Nachstellen, denn ich wußte schon damals,
mit wem ich Klartext reden konnte - oder eben nicht. Zur Not konnte man ja auch aufs Wetterthema
ausweichen. Diesem Hauptamtlichen bin ich aber nie begegnet, denn in den 1990 Jahren war sein
Konterfei mit Klarnamen in einem harmlosen Zeitungsartikel wiedergegeben.
Zufälligerweise war er genauso alt wie ich, nur 3 Wochen jünger. Inzwischen ist der gute Mann
aber verstorben, ihn hat also inzwischen das Zeitliche gesegnet.
Seinen ausgefallenen Namen konnte ich mir gut merken, am Ende stand ein -sky.

W. T.
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 7. April 2021, 21:26

Nostalgiker hat geschrieben:Das was du, Volker Zottmann, dümmlich über mich behauptest ist purer Humbug!

Das mit deiner Staatsakte hast du selbst geschrieben! Das dies deine Vermutung sei.

Wo willst du denn suchen?
Du hast also Zugang zu den Akten? Also den Orten wo sie aufbewahrt werden?
Bist schon etwas ganz besonderes Volker Zottmann.


Du bist dümmer als ich dachte.
Ich schrieb einst lediglich, dass ich vermute, dass es eine Akte auch zu mir gab. Wenn nicht auffindbar, ist die sicher auch vernichtet worden....
Ich weiß ansatzweise, was in der Wohnung meiner Eltern in Neubrandenburg ablief. Das hat garantiert Notizen zum Abheften gegeben. Ich weiß, was in meinem Harzgeröder Betrieb mich betreffend alles lief, auch noch was meine Antworten waren. Da habe aber nicht ich mitgeschrieben.
Inzwischen weiß ich durch andere Akten und Hinweise, wo und wie ich das große Fragezeichen zu mir noch rausbekomme. Dazu muss ich aber noch etwas warten.

Da Du meinen Wissenstand nicht kennst, ist Dein Geseier weiter nichts als heiße Luft.

Dann den Mielke einstreuen, von dem ich nichts schrieb, ist einfach billig. Beim Vernichten der Akten in den Behörden hat sicher kaum noch einer an Mielke gedacht. Doch eher, seine eigene Haut zu retten...

Du bist so unsagbar primitiv mit Deinem angestauten Unmut zu Deiner Verflossenen, bedauernswert.

Volker
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon karnak » 8. April 2021, 08:48

Man sollte sich einfach damit abfinden, dass es für den Großteil der DDR Bevölkerung nichts gab was den Anspruch für eine Akte hatte. [flash]
Nicht einer meiner Verwandten und Bekannten konnte sich an einer solchen erfreuen, obwohl sich alle sicher waren. Was so manch einer meint, dass die Stasi 100 % in einer Akte festgehalten hat muß hat die Selbe meistens ganz anders gesehen. [flash] Und das nun hier der Aktenbesitz nahe bei 100 % liegt, wenn ich ehrlich sein soll, ich nehme das nicht wirklich ernst. [flash]
" Denn sie hassen am Andersdenkenden nicht nur die andere Meinung, zu der er sich bekennt,sondern auch die Vermessenheit, selbst urteilen zu wollen. Was sie ja doch selbst nie unternehmen und im Stillen sich dessen bewusst sind."
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon Beethoven » 9. April 2021, 08:03

augenzeuge hat geschrieben:[ Ein einziger HIM betrieb nach Aktenlage 1214 »Ermittlungen« in nur zehn Monaten, schnüffelte also in mehr als 1000 Privatleben herum.


AZ[/quote]


Mal ehrlich, das ist unglaubwürdig.

Wenn wir mal davon ausgehen, dass er 200 Tage im Jahr dieser Tätigkeit nachgegangen ist, so hätte er pro Tag 5 Vorgänge beackern müssen.
Das ist kaum vorstellbar.

Wenn aber solche "Tatsachenbehauptungen" aufgestellt werden, die man nicht glauben kann, was ist dann der Rest der Aussagen wert?

Freundlichst
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2021, 08:08

Beethoven hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben: Ein einziger HIM betrieb nach Aktenlage 1214 »Ermittlungen« in nur zehn Monaten, schnüffelte also in mehr als 1000 Privatleben herum.

AZ



Mal ehrlich, das ist unglaubwürdig.

Wenn wir mal davon ausgehen, dass er 200 Tage im Jahr dieser Tätigkeit nachgegangen ist, so hätte er pro Tag 5 Vorgänge beackern müssen.
Das ist kaum vorstellbar.

Wenn aber solche "Tatsachenbehauptungen" aufgestellt werden, die man nicht glauben kann, was ist dann der Rest der Aussagen wert?

Freundlichst


Das sind nachgewiesene Fakten nach Aktenlage. Auch wenn man es nicht glauben mag.
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„Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten“.
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon pentium » 9. April 2021, 08:10

augenzeuge hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:[ Ein einziger HIM betrieb nach Aktenlage 1214 »Ermittlungen« in nur zehn Monaten, schnüffelte also in mehr als 1000 Privatleben herum.


AZ



Mal ehrlich, das ist unglaubwürdig.

Wenn wir mal davon ausgehen, dass er 200 Tage im Jahr dieser Tätigkeit nachgegangen ist, so hätte er pro Tag 5 Vorgänge beackern müssen.
Das ist kaum vorstellbar.

Wenn aber solche "Tatsachenbehauptungen" aufgestellt werden, die man nicht glauben kann, was ist dann der Rest der Aussagen wert?

Freundlichst


Das sind nachgewiesene Fakten nach Aktenlage. Auch wenn man es nicht glauben mag.
AZ[/quote]

Was für eine Aktenlage? Jede Wette, irgendwo liegt ein Mensch lachend vor seinem Rechner, weil er weiß was ein HIM war und was er so richtig gemacht hat...
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Die Polizei in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2021, 08:12

Ja sicher, was nicht gefällt, darf nicht war sein. Diese Zahl 1214 hat man vermutlich erwürfelt. [flash]

AZ
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