Im Herbst 89 wird nahe der Ostseeküste ein riesiges Ölvorkommen entdeckt. Die DDR überlebt nicht nur – sie ist plötzlich das reichste Land der Welt, reicher als Saudi-Arabien. Doch das schwarze Gold bringt nicht nur Segen.

Wir sprachen mit dem „Zeit“-Autor Harald Martenstein über seinen Roman „Schwarzes Gold aus Warnemünde“:
Wir erzählen die Geschichte einer Ost-West-Freundschaft, bei der jeder den Verdacht hegt, dass der andere ihn ausspioniert. Alles fängt damit an, dass im Herbst 1989 Günter Schabowski auf der berühmten Pressekonferenz den legendären Zettel herauszieht. Allerdings verkündet er nicht den Fall der Mauer. Er sagt, ihm sei mitgeteilt worden, dass an der Ostseeküste die größten Erdölvorkommen der Welt entdeckt worden seien. ....Das Öl behebt das Problem mit einem Schlag. Wir haben die Voraussetzungen für den Sozialismus geschaffen, es gibt Geld ohne Ende.
Aber: Die Tatsache, dass alle Leute im Geld schwimmen, macht sie nicht liebenswerter.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... a29de.html
P.S.
Ich freu mich auf den Film, den es garantiert geben wird!
AZ








