
augenzeuge hat geschrieben:Es geht erst mal nur um Verhandlungen. Mehr nicht.
Hier wird ja das Bild vermittelt, die wollen alle nicht. Und das ist falsch.
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Es geht erst mal nur um Verhandlungen. Mehr nicht.
[...]


Bernd hat geschrieben:Die fünfte Kolonne im Westen wird nervös.
Die alten Russenpanzer aus Sibirien gehen langsam zur Neige.
augenzeuge hat geschrieben:Ihr könnt es nicht verhindern, dass man verhandeln wird.![]()
Natürlich wird der Russe sich teilweise zurückziehen. Aber nicht dort, wo er die Bevölkerung hinter sich hat.
AZ
steffen52 hat geschrieben:Bernd hat geschrieben:Die fünfte Kolonne im Westen wird nervös.
Die alten Russenpanzer aus Sibirien gehen langsam zur Neige.
Dann erkundige Dich mal wie viele Piloten die Ukraine hat welche die neuen Kampfjets fliegen können, also liefern kann man so viel
wie man will, aber fliegen können es nur 7 ausgebildete ukrainische Piloten, also nun halte mal die Füße still und trampele nicht so.
Gruß steffen52
pentium hat geschrieben:
Moment mal. Ich habe nichts gegen Verhandlungen. Aber glaubst du im ernst, das sich die Russen zurückziehen?
karnak hat geschrieben: was meinste[/url] denn warum keine Siegesmeldungen bei ARD und ZDF in Dauerschleife verkündet werden? Weil man sich in dem eigenen Gespinne verheddert hat und schwer wieder rauskommt ohne doof dazustehen. Wenn man sich nicht irgendwann ehrlich macht wird man die Sache für die Ukrainer maximal verschlimmbessert haben, dass sollte dann die abschließende Konsequenz sein.
Bernd hat geschrieben:karnak hat geschrieben: was meinste[/url] denn warum keine Siegesmeldungen bei ARD und ZDF in Dauerschleife verkündet werden? Weil man sich in dem eigenen Gespinne verheddert hat und schwer wieder rauskommt ohne doof dazustehen. Wenn man sich nicht irgendwann ehrlich macht wird man die Sache für die Ukrainer maximal verschlimmbessert haben, dass sollte dann die abschließende Konsequenz sein.
Weder für die Russen noch für die Ukrainer gibt es Siegesmeldungen die den Namen verdienen. Da hat sich keiner verheddert.
Fakt ist nach wie vor , die Russen stecken fest und nicht fähig raumgreifende Operationen durchzuführen und die Ukrainer verteidigen verbissen und wie gesagt , die alte aufgemöbelte Technik der Russen neigt sich dem Ende zu.
Bernd hat geschrieben:die alte aufgemöbelte Technik der Russen neigt sich dem Ende zu.
Neue Fertigungsanlagen nicht in Sicht.
Na sicher doch, diesen Quark erzählt man mir nun schon seit 2 Jahren nur irgendwelche Resultate Hinsichtlich Zurückdrängen sind nicht erkennbar. Aber ich weiß natürlich, liegt am Olaf, der liefert zu wenig. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Bernd hat geschrieben:Wäre mir neu , dass die Ukraine keine Lust mehr hat sich gegen die russischen Horden zu verteidigen.
karnak hat geschrieben:Bernd hat geschrieben:die alte aufgemöbelte Technik der Russen neigt sich dem Ende zu.
Neue Fertigungsanlagen nicht in Sicht.
Na sicher doch, diesen Quark erzählt man mir nun schon seit 2 Jahren nur irgendwelche Resultate Hinsichtlich Zurückdrängen sind nicht erkennbar. Aber ich weiß natürlich, liegt am Olaf, der liefert zu wenig.
steffen52 hat geschrieben:....... ich habe geschrieben das sie keine Leute mehr haben.
Gruß steffen52
Bernd hat geschrieben:
Nee nee , sieht man prima auf diversen Satelittenbildern wie sich die Standplätze mit Alttechnik der Russen stetig leeren. Vorher nacher , verstehste?
Top datiert. Ob die damit schon vor zwei Jahren angefangen haben weiß ich nicht.
karnak hat geschrieben:Bernd hat geschrieben:
Nee nee , sieht man prima auf diversen Satelittenbildern wie sich die Standplätze mit Alttechnik der Russen stetig leeren. Vorher nacher , verstehste?
Top datiert. Ob die damit schon vor zwei Jahren angefangen haben weiß ich nicht.
Dann ist es mir aber völlig schleierhaft wie dazu die Meldung passen soll die Russen haben komplett auf Kriegswirtschaft umgestellt. Was produzieren die denn da wenn sie den alten Krempel vom Schrottplatz holen müssen?
+++ 30.07.2024 19:52 Uhr Militärexperte Gady: Lage für die Ukraine "äußerst prekär" +++
Der Militärexperte Franz-Stefan Gady hält die militärische Lage an der Front für die Ukraine vor allem wegen der fehlenden Personalreserven im Moment für "äußerst prekär", wie er beim NDR sagt. Die Ukraine hat bereits seit längerer Zeit Probleme bei der Rekrutierung von neuen Soldaten, die dringend gebraucht werden, um die Kämpfer an der Front zu entlasten oder dezimierte Einheiten wieder aufzufüllen. Mittlerweile wurden sogar Tausende Häftlinge an die Front geschickt, wie es auch die russische Seite in der Vergangenheit bereits getan hat.
+++ 30.07.2024 18:07 Uhr Ukraine: "Das ist Wahnsinn" - russische Truppen starten erneut massiven Großangriff +++
Nach dem russischen Großangriff mit 57 gepanzerten Fahrzeugen in Richtung Kurachowe vor einigen Tagen soll es die nächste vergleichbare Attacke gegeben haben. Das ukrainische Verteidigungsministerium schreibt auf X, die Kreml-Truppen hätten mit der gleichen Anzahl angegriffen und seien wieder gescheitert. Die 79. Luftlandebrigade habe 12 Schützenpanzerwagen und 8 Panzer zerstört oder beschädigt sowie Dutzende Soldaten eliminiert. "Weißt du, was Wahnsinn ist? Immer wieder dasselbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten – wie russische Okkupanten", schreibt das Verteidigungsministerium. Experten vom Institut für Kriegsstudien (ISW) zeigten sich bereits nach dem ersten Angriff verwundert darüber, dass Russland immer noch auf solch verlustreiche Attacken setzt. Die US-Denkfabrik unterstellte mangelnde operative Weitsicht:
+++ 30.07.2024 Uhr 17:27 Ukraine meldet erfolgreichen Angriff auf russisches Gebiet +++
Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben in der vergangenen Nacht ein russisches Öldepot in der Region Kursk angegriffen. "Nachrichtendienstlichen Informationen zufolge brach infolge des Angriffs ein Feuer in der gegnerischen Anlage aus", teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit. Kursk liegt an der Grenze zur Ukraine und war wiederholt Ziel ukrainischer Angriffe. Militärexperte Oberst Reisner sagte im Interview mit ntv.de zuletzt: "Experten sind sich nicht einig, manche sagen, durch die ukrainischen Drohnenattacken sind fünf Prozent der Öl-Produktion weggebrochen andere schätzen 15 Prozent. Entsprechend wird weniger Geld in die russische Kriegswirtschaft gespült. So das ukrainische Kalkül. Aber wir können noch keinen messbaren Effekt feststellen. Diese Angriffe werden sich erst über die kommenden Monate und Jahre auswirken, wenn die Ukraine sie schleichend weiterführen kann."
+++ 30.07.2024 14:46 Uhr Russland soll damit begonnen haben, eine weitgehend unbekannte Waffe aus Nordkorea einzusetzen +++
Die russischen Streitkräfte setzen Berichten zufolge mittlerweile auch nordkoreanische Panzerfahrzeuge im Krieg gegen die Ukraine ein. Wie unter anderem die Portale Militarnyi und Defence-Blog melden, entdeckte eine ukrainische Aufklärungseinheit ein Panzerabwehrraketensystem vom Typ Bulsae-4 unweit der Front in der russischen Grenzregion Belgorod auf einem Feld. Über das nordkoreanische Bulsae-4 sind nur wenige Daten bekannt. Seine verschossenen Lenkflugkörper folgen nicht einer ballistischen Flugbahn und sollen wie die US-Panzerabwehrrakete Javelin in der Lage sein, ihr Ziel von oben zu treffen, wo gepanzerte Fahrzeuge in der Regel am verwundbarsten sind. Die Reichweite der Raketen wird auf mehr als zehn Kilometer geschätzt.
karnak hat geschrieben:Du willst mir also jetzt erzählen ein Land wie Russland, dass angeblich komplett auf Kriegswirtschaft umgestellt hat und angeblich das Ganze in einer Art Planwirtschaft unter Putin, produziert maximal ein bisschen Krempel für Paraden geeignet. Das glaubste doch selber nicht.
Der T-14 Armata startete ebenfalls mit einem neuen Motor: einer russischen Kopie des deutschen X-förmigen Simmering SLA 16-Motors (auch bekannt als Porsche Tour 212). Der russische Motor erhielt die Bezeichnung A-85-3 . Das Konstruktionsbüro Transdiesel hatte den Motor allerdings nicht für einen Panzer entwickelt, sondern als Einheit für Kompressor-Öl- und Gaspumpstationen. Er erwies sich als Flop und konnte sich trotz wiederholter Vorführungen auf Ausstellungen nicht verkaufen.
Ein AliExpress-Panzer
Im Juli 2021 strahlte der russische Fernsehsender TV Zvezda im Rahmen seiner Rubrik „Militärische Abnahme“ eine Dokumentation über den T-14 Armata aus. Die Sendung wurde im normalerweise geheimen 38. NII BTVT gedreht, das im vergangenen Jahr sein 90-jähriges Bestehen feierte und nach wie vor Russlands wichtigste Testanlage für Panzerfahrzeuge ist. Dem Zuschauer des 30-minütigen Sendeplatzes wurde eine futuristische Welt geboten, die seltene Aufnahmen des Inneren der Mannschaftskapsel des T-14 Armata enthielt.
Das Problem bei all den technischen Spielereien ist die Mikroelektronik. Die russische Industrie war im Allgemeinen stark von ausländischer Mikroelektronik und verwandten Technologien abhängig. Diese sind aufgrund der Sanktionen nicht mehr erhältlich (deshalb wird scherzhaft AliExpress zum Hauptlieferanten der russischen Verteidigungsindustrie). Erbeutete russische Ausrüstung wie Drohnen zeigt, dass die Komponenten von überall her bezogen werden (einschließlich gestohlener schwedischer Verkehrskameras im Fall der Orlan-10-Drohne).
Bernd hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Du willst mir also jetzt erzählen ein Land wie Russland, dass angeblich komplett auf Kriegswirtschaft umgestellt hat und angeblich das Ganze in einer Art Planwirtschaft unter Putin, produziert maximal ein bisschen Krempel für Paraden geeignet. Das glaubste doch selber nicht.
Kostprobe gefällig:Der T-14 Armata startete ebenfalls mit einem neuen Motor: einer russischen Kopie des deutschen X-förmigen Simmering SLA 16-Motors (auch bekannt als Porsche Tour 212). Der russische Motor erhielt die Bezeichnung A-85-3 . Das Konstruktionsbüro Transdiesel hatte den Motor allerdings nicht für einen Panzer entwickelt, sondern als Einheit für Kompressor-Öl- und Gaspumpstationen. Er erwies sich als Flop und konnte sich trotz wiederholter Vorführungen auf Ausstellungen nicht verkaufen.
Ein AliExpress-Panzer
Im Juli 2021 strahlte der russische Fernsehsender TV Zvezda im Rahmen seiner Rubrik „Militärische Abnahme“ eine Dokumentation über den T-14 Armata aus. Die Sendung wurde im normalerweise geheimen 38. NII BTVT gedreht, das im vergangenen Jahr sein 90-jähriges Bestehen feierte und nach wie vor Russlands wichtigste Testanlage für Panzerfahrzeuge ist. Dem Zuschauer des 30-minütigen Sendeplatzes wurde eine futuristische Welt geboten, die seltene Aufnahmen des Inneren der Mannschaftskapsel des T-14 Armata enthielt.
Das Problem bei all den technischen Spielereien ist die Mikroelektronik. Die russische Industrie war im Allgemeinen stark von ausländischer Mikroelektronik und verwandten Technologien abhängig. Diese sind aufgrund der Sanktionen nicht mehr erhältlich (deshalb wird scherzhaft AliExpress zum Hauptlieferanten der russischen Verteidigungsindustrie). Erbeutete russische Ausrüstung wie Drohnen zeigt, dass die Komponenten von überall her bezogen werden (einschließlich gestohlener schwedischer Verkehrskameras im Fall der Orlan-10-Drohne).
Bernd hat geschrieben:Schönen Abend noch.
Bernd hat geschrieben:Schönen Abend noch.
Bernd hat geschrieben:die alte aufgemöbelte Technik der Russen neigt sich dem Ende zu.
Neue Fertigungsanlagen nicht in Sicht.

karnak hat geschrieben:Du willst mir also jetzt erzählen ein Land wie Russland, dass angeblich komplett auf Kriegswirtschaft umgestellt hat und angeblich das Ganze in einer Art Planwirtschaft unter Putin, produziert maximal ein bisschen Krempel für Paraden geeignet. Das glaubste doch selber nicht.
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