karnak hat geschrieben:Hat denn das Ding nicht bloß sowas wie ein schweres Maschinengewehr vorne dran?
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karnak hat geschrieben:Na dieser Marder. Als militärischer Laie ist das für mich kein Kampfpanzer sondern ein Schützenpanzerwagen zum Transport von Infanterie an die Frontlinie , ausgestattet mit einem schweren Maschinengewehr zum eigenen Schutz, aber nicht zum Angriff in einer Panzerschlacht.
karnak hat geschrieben:Na dieser Marder. Als militärischer Laie ist das für mich kein Kampfpanzer sondern ein Schützenpanzerwagen zum Transport von Infanterie an die Frontlinie , ausgestattet mit einem schweren Maschinengewehr zum eigenen Schutz, aber nicht zum Angriff in einer Panzerschlacht. Wo ich mich sowieso frage wo und gegen wen die eigentlich stattfinden soll, wenn an anderer Stelle ständig behauptet wird, die Russen haben nichts mehr, werden faktisch mit Karabinern ausgerüstet.
Spartacus hat geschrieben: Teilweise transportieren sie ihre Soldaten mit Privatautos.![]()
Sparta
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karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben: Teilweise transportieren sie ihre Soldaten mit Privatautos.
Sparta
Und verschone mich bitte mit diesem Zeugs aus dem Reichspropagandaministerium,...
Ein ausgewachsener Panzer hat Ketten und eine Kanone

karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben: Teilweise transportieren sie ihre Soldaten mit Privatautos.![]()
Sparta
Und verschone mich bitte mit diesem Zeugs aus dem Reichspropagandaministerium,eifrig übernommen von der peinlichen Kriegsberichterstattung eines Selenskyj und Co.
Spartacus hat geschrieben:
Gibt es Videos von und ich hatte mal eins eingestellt, wo man sieht wie die Ukrainer in ihren Autos versuchen zu fliehen und dann von den Russen zusammen geschossen wurden.
Sparta

Spartacus hat geschrieben:Wenn wirklich Belarus an der Seite der Russen eingreift, weiß ich gerade nicht, wie man das International behandeln respektive bewerten wird?
Sparta

Der CDU-Außenpolitiker und frühere Bundeswehroffizier Roderich Kiesewetter hat die geplante Lieferung von Schützenpanzern an die Ukraine verteidigt. Nur mit solchen Lieferungen könne der Krieg rascher beendet werden, sagte er im Deutschlandfunk. Russland habe bei aller Zurückhaltung insbesondere Deutschlands immer weiter eskaliert. "Unsere Nichtlieferung hat ja nicht dazu geführt, dass Russland Verhandlungen wollte", fügte er hinzu. Die Entscheidung für die Schützenpanzerlieferungen zeige eine Einigkeit des Westens. Nun könne man deutlich machen, wenn Russland nicht in Verhandlungen einlenke, "wäre der nächste Schritt die Ausbildung von Kampfpanzerbesatzungen und dann auch die Lieferung".
Das alles hätte großes Potential eines Weltkrieges, da womöglich andere Staaten stärker (unterstützend) eingreifen könnten.
Nostalgiker hat geschrieben:Ein Unterschied zu Afghanistan besteht immerhin im Krieg Russland/Ukraine, nach Beendigung des Konfliktes wird nicht eine Terrororganisation a la Taliban entstehen.
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, bewertet die geplante Lieferung deutscher Schützenpanzer als wesentliche Unterstützung seines Landes. "Vom Schützenpanzer 'Marder' werden unsere Bodentruppen enorm profitieren", sagte Makeiev der "Wirtschaftswoche". Er verwies auf den Einsatz des Flugabwehrsystems "Iris-T" und der "Gepard"-Flugabwehrpanzer, die Deutschland bereits geliefert hat, und auf das Flugabwehrsystems "Patriot" aus den USA und Deutschland. "Somit schließt sich die ukrainische Verteidigung am Himmel und am Boden", erklärte der Botschafter.
Nostalgiker hat geschrieben:Ein Unterschied zu Afghanistan besteht immerhin im Krieg Russland/Ukraine, nach Beendigung des Konfliktes wird nicht eine Terrororganisation a la Taliban entstehen.
marder hat geschrieben:Nostalgiker hat geschrieben:Ein Unterschied zu Afghanistan besteht immerhin im Krieg Russland/Ukraine, nach Beendigung des Konfliktes wird nicht eine Terrororganisation a la Taliban entstehen.
NEE DIE BRÜDER GAB ES SCHON VORHER

Nostalgiker hat geschrieben:Die Taliban traten erstmals 1992 in Erscheinung, da waren die Russen bereits seit gut 3 jahren außer Landes.
Vielleicht verwechselst du sie mit den Mudschahedin die den Widerstand gegen die SU Truppen bis 1989 führten.
Kannst alles bei wiki nachlesen.

augenzeuge hat geschrieben:Nostalgiker hat geschrieben:Die Taliban traten erstmals 1992 in Erscheinung, da waren die Russen bereits seit gut 3 jahren außer Landes.
Vielleicht verwechselst du sie mit den Mudschahedin die den Widerstand gegen die SU Truppen bis 1989 führten.
Kannst alles bei wiki nachlesen.
Eben:
Die Talibanbewegung bestand aus Personen, die früher als Mudschahedin kämpften, und rekrutierte sich weiter aus religiösen Schulen für afghanische Flüchtlinge in Pakistan.
AZ
Die Bewegung der Taliban (Paschtu und Dari für "Studenten") entstand in den frühen 1990er Jahren als Organisation aus Pakistan zurückgekehrter paschtunisch-afghanischer Flüchtlinge und Veteranen des Krieges gegen die Sowjetunion. Ihre pakistanische Mutterorganisation war die Gemeinschaft der Gelehrten des Islam (Jamiyat-i Ulama´-i Islam, JUI). Die JUI ist Teil der Gelehrtenbewegung von Deoband (benannt nach ihrem nordindischen Gründungsort), die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Britisch- Indien entstand und ein Netzwerk von religiösen Schulen auf dem gesamten Subkontinent etablierte.
Als sich der muslimische Staat Pakistan 1947 von der Indischen Union abspaltete, lehnte die Mehrheit der Deobandis seine Gründung ab. Die JUI hingegen unterstützte den Separatismus des Staatsgründers Ali Jinnah. Ende der 1960er Jahre spaltete sich die nunmehr pakistanische Organisation. Der bis heute bedeutendere Flügel konzentrierte seine Aktivitäten auf die paschtunischen Gebiete der Nordwestlichen Grenzprovinz (seit April 2010 Khyber Pakhtunkhwa) und Belutschistans.
Die JUI ist eine einflussreiche Kraft in den Paschtunengebieten entlang der pakistanisch-afghanischen Grenze und hat besonders dort ein dichtes Netz religiöser Bildungsstätten aufgebaut. Nach der sowjetischen Invasion Afghanistans 1979 flüchteten sich viele Afghanen in die Gebiete jenseits der pakistanischen Grenze. Die Schulen der JUI nahmen vor allem paschtunische Flüchtlinge auf und wurden nach dem sowjetischen Truppenabzug 1989 zur Kaderschmiede für die Taliban.
In Afghanistan selbst brach schon kurz nach dem Abzug der Sowjets ein Bürgerkrieg zwischen rivalisierenden Mujahedin-Gruppierungen aus. Pakistan hatte diese Organisationen unterstützt, um Einfluss auf die künftige Politik des Nachbarlandes nehmen zu können. Idealerweise sollte in Kabul eine pro-pakistanische Regierung an die Macht kommen. Als der Ausbruch des Bürgerkrieges verdeutlichte, dass die Mujahedin-Gruppen kein geeigneter Partner waren, benötigte die pakistanische Armee einen neuen Verbündeten. Zu diesem Zweck rekrutierte ihr militärischer Geheimdienst ISI (Inter-Services Intelligence) paschtunische Flüchtlinge aus den Schulen der JUI und baute eine schlagkräftige Miliz auf. So wurden die Taliban zu einem Instrument pakistanischer Außenpolitik.
In einem beispiellosen Siegeszug eroberten die Taliban Afghanistan. Nachdem sie im Herbst 1994 erstmals in der Provinz Kandahar in Südafghanistan aufgetaucht waren, nahmen sie rasch die paschtunischen Gebiete im Süden und Osten des Landes ein. 1995 bereits standen sie kurz vor Kabul und nahmen die westafghanische Metropole Herat ein. Die verfeindeten Mujahedin in Kabul schlossen sich unter dem Druck der Taliban zusammen. Trotzdem konnten sie Kabul nicht halten und zogen sich 1996 in den Norden zurück. Unter der Führung von Ahmed Shah Masud (1953-2001) hielten sie sich als "Nordallianz" bis zur amerikanisch-britischen Invasion 2001.
Wie kommen wir jetzt auf die Taliban?
Nostalgiker hat geschrieben:
Ein Unterschied zu Afghanistan besteht immerhin im Krieg Russland/Ukraine, nach Beendigung des Konfliktes wird nicht eine Terrororganisation a la Taliban entstehen.
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)

Bei den Kämpfen im Gebiet Donezk im Osten der Ukraine sind die ukrainischen Verteidiger im Raum Bachmut nach Angaben aus Kiew in eine schwierige Lage geraten. "Derzeit ist es schwer in Soledar", schrieb die stellvertretende Verteidigungsministerin Hanna Maljar in ihrem Telegram-Kanal. Soledar ist wie das benachbarte und seit Monaten umkämpfte Bachmut Teil des ukrainischen Verteidigungswalls vor dem Ballungsraum zwischen Slowjansk und Kramatorsk. Die Einnahme der Agglomeration wäre fast gleichbedeutend mit der Eroberung des Donbass - eines der öffentlich genannten Ziele Russlands zu Beginn seines Angriffskriegs.Vor Soledar hätten die Russen große Kräfte konzentriert. An den Angriffen seien nicht nur reguläre Einheiten der russischen Armee, sondern auch Söldnertruppen beteiligt, schrieb Maljar. Tatsächlich greifen in dem Raum um Bachmut und Soledar - beide Städte sind nur 14 Kilometer voneinander entfernt - die als gut ausgerüstet geltenden Söldner der "Wagner"-Truppe an. Russische Militärblogs hatten zuletzt von einem Durchbruch der Verteidigungslinien in Soledar berichtet, dies wurde offiziell von Moskau noch nicht bestätigt. Nach Angaben aus Kiew halten ukrainische Truppen die Stadt weiter unter Kontrolle.
Laut Rajan Menon, Experte für russische Militärangelegenheiten bei der Denkfabrik Defense Priorities, gibt es mehrere Indizien dafür, dass die russischen Waffenbestände „schnell abgebaut werden“. In einem Krieg, „von dem Moskau nicht erwartet hat, dass er lange dauern würde“, sagt Menon gegenüber newsweek.com. Als Gründe für seine Aussage nennt der Experte unter anderem, dass Russland vermehrt iranische Drohnen einsetze und Gespräche mit Teheran über Raketenkäufe führe. „Es bleibt abzuwarten, wie schnell die neue Produktion hochgefahren werden kann. Ein Hinweis auf die Tiefe des russischen Problems wird sein, ob es die Häufigkeit und Intensität seiner Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur und andere städtische Ziele beibehalten kann“, so Menon.
Die ukrainischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben russische Angriffe auf 14 Städte und Ortschaften in der Region Donbass im Osten des Landes abgewehrt. Am Vortag habe es vonseiten des russischen Militärs sieben Raketenangriffe, 31 Luftangriffe und 73 Angriffe mit Mehrfachraketenwerfern gegeben. Die russischen Truppen konzentrieren derzeit ihre Angriffe auf den Osten der Ukraine. Seit Monaten versuchen sie und die russische Söldnergruppe Wagner die Kleinstadt Bachmut einzunehmen.

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