Die Ukrainer haben von der NATO sehr schnell gelernt und wenn ich das richtig sehe, ist hier Eigeninitiative im Gefecht mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, während bei den Russen immer noch stur die uralte Befehlskette eingehalten wird, was ihnen in so einer Situation von schnellen feindlichen Durchbrüchen natürlich immer wieder das Genick bricht.
HPA hat geschrieben:Muss es nicht.
Heutige Raketen arbeiten zumeist mit programmierbaren Annäherungszündern. Außerdem sind die Brückenteile aus Stahl.
Zeugen berichten zudem von zwei Explosionen.
mir scheint als ob das Zentrum der Explosion eher seitlich der Brücke ist
Werner Thal hat geschrieben:Nach russischer Drohung - Schwere Explosionen im Zentrum Kiews
https://www.faz.net/aktuell/politik/aus ... 76030.html
https://www.dw.com/de/ukraine-aktuell-h ... a-63387905
W. T.
Ari@D187 hat geschrieben:Kaum vorstellbar, dass Putin sich so einfach aus Russland, äh, der Ukraine zurückzieht.
Ari

Beethoven hat geschrieben:HPA hat geschrieben:Muss es nicht.
Heutige Raketen arbeiten zumeist mit programmierbaren Annäherungszündern. Außerdem sind die Brückenteile aus Stahl.
Zeugen berichten zudem von zwei Explosionen.
mir scheint als ob das Zentrum der Explosion eher seitlich der Brücke ist
Natürlich gibt es Abstandszünder / Annäherungszünder. Da hast Du völlig recht und die Möglichkeit, dass solch ein Zünder auf einer Rakete zum Einsatz kam, ist durchaus denkbar. Ich würde das nicht ausschließen.
Nur, so denke ich, wäre der Schaden an den Geleiskörpern dann größer. Ein Einschlag oder eine Zündung von der Seite auf die Brückenkonstruktion durch eine Rakete, wäre nicht gar so sinnvoll, weil die meiste Energie dann in die Luft verpuffen würde.
Sehe ich mir aber das Foto an, so gehe ich davon aus, ohne es genau zu wissen, dass der Explosionsdruck von oben auf das Bauwerk wirkte.
Schau Dir die Auswirkungen auf der Brücke an. Noch viele Meter neben dem Epizentrum ist die Fahrbahn abgesunken wenn auch nicht ins Wasser gefallen. Für mich eine Oberflächenexplosion.
Na, mal sehen was die Experten der NATO dazu sagen in einigen Tagen.
Ein Kommandounternehmen vom Wasser aus, schließe ich eigentlich aus.
Mit einem kleinen U-Boot eine Gruppe Kampfschwimmer in die Nähe der Brückenpfeiler zu bringen und diese durch Unterwassersprengung zu erschüttern oder gar weg zu sprengen (dazu benötigte man aber einige Tonnen brisanten Sprengstoffs) wäre das "AUS" für die Brücke im Abschnitt des Anschlages. Besser wäre es allemal.
Nun weiß ich nicht, ob die Ukraine überhaupt U-Boote hat und vor allem, wie die Brücke unter Wasser gesichert ist.
Stahlnetze unter Wasser, Minen die auf Bewegungen oder unübliche Geräusche und Magnetfelder reagieren, UW-Radar usw. usf. sind ja keine neuen Erfindungen.
Freundlichst

Ari@D187 hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Kaum vorstellbar, dass Putin sich so einfach aus Russland, äh, der Ukraine zurückzieht.
Ari
Seit der Veröffentlichung am 24.06.2022 hat sich sicher einiges geändert zugunsten der Ukraine, jedoch ändert das kaum etwas am Kräfteverhältnis insgesamt:
-> Link
Geographisch ist die Ukraine auch in keinster Weise mit z.B. Afghanistan vergleichbar.
Auch das russische Milirtär wird über kurz oder lang aus gemachten Fehlern lernen.
Dass Putin kurz- bis mittelfristig abdankt, ist auch eher unwahrscheinlich.
Ari

Spartacus hat geschrieben:Werner Thal hat geschrieben:Nach russischer Drohung - Schwere Explosionen im Zentrum Kiews
https://www.faz.net/aktuell/politik/aus ... 76030.html
https://www.dw.com/de/ukraine-aktuell-h ... a-63387905
W. T.
Vielleicht wacht der Olaf jetzt mal auf und liefert schleunigst die benötigten Flugabwehrsysteme.![]()
Btw. ich hätte nicht gedacht, dass die Russen nun doch vor allem Kiew angreifen. Da lag ich leider daneben.
Sparta
Beethoven hat geschrieben:Ich habe mir mal Bild für Bild angesehen.
https://www.youtube.com/watch?v=HFU28EUXXpw
Es ist wirklich nicht 100 %-ig zu sehen, woher die Explosion kam, jedoch erscheint es mir am wahrscheinlichsten, dass der LKW explodierte.
Was anderes kann ich nicht erkennen.
Freundlichst
Spartacus hat geschrieben:
Btw. ich hätte nicht gedacht, dass die Russen nun doch vor allem Kiew angreifen. Da lag ich leider daneben.
Sparta
HPA hat geschrieben:Meinen Kontakten in Kiev gehts gut ,die wohnen da oben auf dem Berg in der Nähe des Regierungsviertels.

karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:
Btw. ich hätte nicht gedacht, dass die Russen nun doch vor allem Kiew angreifen. Da lag ich leider daneben.
Sparta
Du meinst können.
![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)

karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:
Btw. ich hätte nicht gedacht, dass die Russen nun doch vor allem Kiew angreifen. Da lag ich leider daneben.
Sparta
Du meinst können.

Kumpel hat geschrieben:Ich fürchte diese Statistik kannst du dir in die Haare schmieren. [...]

Ari@D187 hat geschrieben:Sparta, das Veröffentlichungsdatum steht im Beitrag, neben weiteren Einschränkungen, weil sich die Erde seither weitergedreht hat.
On verra!
Ari
Ist dieser Selensky irgendwie durchgeknallt....oder was? Wahrscheinlich gibt es noch nicht genug Opfer unter deren Zivilisten?
Ari@D187 hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Ich fürchte diese Statistik kannst du dir in die Haare schmieren. [...]
Wenn es soweit ist und du recht hattest, mache ich das. Sollte es sich anders entwickeln drucke ich die Statistik gerne aus, mache eine Art Zäpfchen draus, dass du dann z.B. einführen kannst.
Ari
"Wenn Sie einige Raketen und Angriffe auf Kinderspielplätze sehen, so waren diese das Ergebnis der Arbeit des Raketenabwehrsystems, des ukrainischen Systems", sagt Jewgeni Popow von der kremltreuen Partei Geeintes Russland der BBC. "Unsere Raketen zielten alle auf Energieinfrastruktur, Kommunikationszentren und militärische Hauptquartiere."

augenzeuge hat geschrieben:"Wenn Sie einige Raketen und Angriffe auf Kinderspielplätze sehen, so waren diese das Ergebnis der Arbeit des Raketenabwehrsystems, des ukrainischen Systems", sagt Jewgeni Popow von der kremltreuen Partei Geeintes Russland der BBC. "Unsere Raketen zielten alle auf Energieinfrastruktur, Kommunikationszentren und militärische Hauptquartiere."
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