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Beethoven hat geschrieben:
Was die Offensive der ukrainischen Armee an geht, so hege ich da die Befürchtung, dass dies mehr eine Luftblase ist, als wirklich eine von Erfolg gekrönte, militärische Handlungen.
Um eine richtige Offensive erfolgreich zu führen, bedarf es nicht nur den Willen und moralisch gut eingestellter Kämpfer, sondern es bedarf einer starken Logistik mit allem was dazu gehört und vor allem benötigt man in diesem Falle gepanzerte Technik im Verhältnis 1 : 3 und einer Luftüberlegenheit. Ich glaube nicht, dass die Ukrainer das haben, lasse mich aber gerne positiv überraschen.
Freundlichst
Laut britischem Verteidigungsministerium haben ukrainische Panzertruppen seit Montag auf mehreren Achsen im Süden des Landes weitere Angriffe auf Russlands südliche Truppengruppierung durchgeführt. Ukrainische Verbände hätten die Frontlinie der russischen Streitkräfte stellenweise ein Stück zurückgedrängt und dabei die relativ schwache russische Verteidigung ausgenutzt, so das Ministerium in seinem täglichen Nachrichtenbulletin. Ukrainische Truppen hätten russische Stellungen entlang der gesamten Front angegriffen, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij.
Beethoven hat geschrieben:Verteidigungsminister Schoigu ist von Putin entlassen worden, wie ich gerade hörte.

augenzeuge hat geschrieben:Der Militärexperte und Oberst a.D. Ralph Thiele bezeichnete im Gespräch mit ntv die vermeintliche Großoffensive allerdings als Finte. "Wenn man eine Offensive macht, dann spricht man nicht darüber, sondern versucht, den Gegner zu überraschen", so Thiele. Er bewertet das Ganze daher als "informationstaktisches Manöver".
Ein Grund dafür könnte sein, die Motivation der eigenen Kräfte hochzuhalten. Ein weiterer Aspekt sei, dass die Ukraine gezielt westliche Medien zu füttern suche, damit die Unterstützung aus dem Westen aufrechterhalten bleibe. Und zuletzt wolle die Ukraine russische Kräfte in den Süden umlenken, um Druck aus dem Donbass zu nehmen, glaubt Thiele. Generell rechnet er ohnehin nicht mit größeren Offensiven der Ukrainer.
AZ




augenzeuge hat geschrieben:40.000?![]()
Ich kenne nur den Bericht von 10.000 Ungelernten.
https://www.google.de/amp/s/amp.n-tv.de ... 53178.html
AZ
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Kumpel hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:40.000?![]()
Ich kenne nur den Bericht von 10.000 Ungelernten.
https://www.google.de/amp/s/amp.n-tv.de ... 53178.html
AZ
Insiderinformationen.
Kumpel hat geschrieben:Bist schon süß , du kleiner Dummlaller.
Edelknabe hat geschrieben:
Dieser Superpanzer da im Vortext Sparta? Dafür gibt es doch bestimmt auch schon die supermoderne Panzerfaust. Die man von der Schulter abschießt. Und bumms, weg ist das Teil und deren Besatzung unter Garantie dann im siebten Himmel.
Rainer Maria
Spartacus hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:
Dieser Superpanzer da im Vortext Sparta? Dafür gibt es doch bestimmt auch schon die supermoderne Panzerfaust. Die man von der Schulter abschießt. Und bumms, weg ist das Teil und deren Besatzung unter Garantie dann im siebten Himmel.
Rainer Maria
Da sieht man mal das du nicht mal ansatzweiße verstehst was ich eigentlich schreibe. APS heißt das der Panzer mit abstandsaktiven Schutzmaßnahme (englisch active protection system, APS) ausgestattet ist und
dieses System schützt sensorgestützt im 360 Grad Bereich den Panzer vor anfliegenden Raketen aller Art in dem es sie vollautomatisch zerstört. Die Besatzung muss sich also um anfliegende Raketen nicht mal kümmern,
sondern kann sich voll auf das Gefechtsfeld konzentrieren und gegnerische Panzer oder was auch immer, zerstören.
Und nun erkläre mir mal, was die Russen in der Ukraine bis jetzt dazu gewonnen haben, du Stratege. Und da wir gerade dabei sind, wie erklärst du dir denn den Verlust von fast 2000 T - 72 B 3M / T - 80 und T -90.
Sparta
Olaf Sch. hat geschrieben:2000 Panzer a 3 Besatzungsmitglieder… die Russen haben sicher auch Probleme neue Besatzungen zu generieren.
Pentium, ich war auch bei den GT und kenne ein APC, ebenso eine Javelin ecc.pp. Manche haben eben in den letzten 33 Jahren nicht viel dazugelernt.
pentium hat geschrieben:Olaf Sch. hat geschrieben:2000 Panzer a 3 Besatzungsmitglieder… die Russen haben sicher auch Probleme neue Besatzungen zu generieren.
Pentium, ich war auch bei den GT und kenne ein APC, ebenso eine Javelin ecc.pp. Manche haben eben in den letzten 33 Jahren nicht viel dazugelernt.
Man muss sich aber auch dafür interessieren und da sehe ich beim Edelknaben eher ein Manko...was so militärische Dinge betrifft.
Seit der zu Wochenbeginn gestarteten ukrainischen Gegenoffensive im Süden der Ukraine will Russland den Truppen des Nachbarlandes schwere Verluste zugefügt haben. Es seien bereits mehr als 1700 ukrainische Soldaten getötet worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Zudem haben die russischen Truppen laut Armeesprecher Igor Konaschenkow 63 Panzer, 48 gepanzerte Fahrzeuge und 4 Kampfflugzeuge zerstört. Diese Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.Kiews Versuch, die Offensive im Süden der Ukraine zwischen Mykolajiw und Krywyj Rih sowie in andere Richtungen wieder aufzunehmen, sei gescheitert, sagte Konaschenkow. Die ukrainische Führung selbst gibt seit Beginn der Offensive gar keine Informationen zu deren Verlauf heraus. Russische Quellen schrieben dagegen, dass die moskautreuen Truppen an einigen Abschnitten selbst stark unter Druck gekommen seien.
Die ukrainischen Streitkräfte haben ihre Offensive gegen die russische Besatzung im Süden der Ukraine fortgesetzt und britischen Geheimdiensten zufolge mit Langstreckenraketen russische Logistikstandorte angegriffen. In einem Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums heißt es, auf offiziellen Aufnahmen der ukrainischen Regierung sei auch der Einsatz von Raketen zu erkennen, mit denen Radarsysteme lokalisiert und zerstört werden können.Aus Sicht der britischen Geheimdienste sind die russischen Radarsysteme ein entscheidender Faktor für Russlands Position im Ukraine-Krieg. Eine substanzielle Beschädigung dieser Systeme würde die Russen deutlich schwächen, hieß es. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Ende Februar veröffentlicht die britische Regierung regelmäßig Geheimdienstinformationen zu dessen Verlauf. Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor.

augenzeuge hat geschrieben:Der Militärexperte und Oberst a.D. Ralph Thiele bezeichnete im Gespräch mit ntv die vermeintliche Großoffensive allerdings als Finte. "Wenn man eine Offensive macht, dann spricht man nicht darüber, sondern versucht, den Gegner zu überraschen", so Thiele. Er bewertet das Ganze daher als "informationstaktisches Manöver".
Ein Grund dafür könnte sein, die Motivation der eigenen Kräfte hochzuhalten. Ein weiterer Aspekt sei, dass die Ukraine gezielt westliche Medien zu füttern suche, damit die Unterstützung aus dem Westen aufrechterhalten bleibe. Und zuletzt wolle die Ukraine russische Kräfte in den Süden umlenken, um Druck aus dem Donbass zu nehmen, glaubt Thiele. Generell rechnet er ohnehin nicht mit größeren Offensiven der Ukrainer.
AZ
Edelknabe hat geschrieben: Denn ich verstehe sinngemäß Bahnhof von dem ganzen militärischen Zeugs.

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Verratnix hat geschrieben:Was der Thiele und der Vad sich da mit ihren Ähh's, Äh Äh und Ähhm's zusammen stottern ist doch fast unerträglich...die sollten mal in ein Sprachtraining einige € investieren...
Ich tue mir die nicht mehr an.
Sei ehrlich, Dir gefallen deren Analysen nicht, da kommt das mit den Äh' s natürlich gut. Mir geht es ja beim Lauterbach auch nicht anders. Man muß halt nur aufpassen, dass man sich in seiner Parteilichkeit nicht zu sehr vergaloppiert und am Ende auf dem falschen Pferd sitzt. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
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