augenzeuge hat geschrieben:
Zitat VW zum Einfahren von E-KFZDenn während der Fahrt reiben mechanische Teile wie beispielsweise Kolben und Zylinder aneinander.
Na sowas.
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
augenzeuge hat geschrieben:
Zitat VW zum Einfahren von E-KFZDenn während der Fahrt reiben mechanische Teile wie beispielsweise Kolben und Zylinder aneinander.
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Verratnix hat geschrieben:Märchenstunde...Kolben und Zylinder bei E Fahrzeugen.
Und so ein Mist wird eingestellt.
Verratnix hat geschrieben:Märchenstunde...Kolben und Zylinder bei E Fahrzeugen.
Und so ein Mist wird eingestellt.

Verratnix hat geschrieben:Ich hatte es schon erklärt bzw geschrieben: Wie geht das bei Fahrzeugen bzw Stationärmotoren die nur einen Zustand "Power" kennen? Z.B. 2.100 1/ min?
Deine Antwort steht aus.
Wenn man sein Köpfchen unter der vorgenannten Prämisse einschaltet merkt jeder das das Schwachfug ist.
Aber soll jeder glauben was er mag. Bin raus aus diesem Blödsinn. Ist mir zu doof.

pentium hat geschrieben:Kann man diese langweilige Diskussion über das Einfahren an anderer Stelle weiterführen....

augenzeuge hat geschrieben:Der ehemalige Chef des US-Auslandsgeheimdiensts CIA David Petraeus hält die Chancen der Ukraine auf einen Sieg im Krieg gegen Russland nach eigenen Angaben für hoch. Es scheine "immer wahrscheinlicher, dass die ukrainischen Streitkräfte einen Großteil, wenn nicht sogar alle Gebiete zurückerobern könnten, die in den letzten Monaten von den russischen Streitkräften eingenommen wurden", sagte Petraeus der "Bild"-Zeitung. Einen militärischen Erfolg Russlands halte er hingen für "sehr unwahrscheinlich".
Voraussetzung für einen ukrainischen Erfolg sei indes, dass die NATO "und andere westliche Staaten" weiter "Ressourcen im derzeitigen Tempo bereitstellen", sagte Petraeus. In diesem Fall wären die ukrainischen Streitkräfte nach Ansicht des Generals in der Lage, "weitere russische Vorstöße zu stoppen" und damit zu beginnen, "die seit dem 24. Februar von den Russen eroberten Gebiete zurückzuerobern".
AZ




pentium hat geschrieben:................. und das Russland in Osteuropa einmarschiert.
Die Folge ist aus 2012
pentium hat geschrieben:Deutsche Intellektuelle belehren die Welt mir ihrer Tugend und halten Waffenlieferungen an die Ukraine für kriegstreibend. Putin dürfte das gefallen.
https://taz.de/Intellektuelle-zum-Krieg ... /!5867320/

augenzeuge hat geschrieben:Die Ukrainer werden einen Fehler gemacht haben, ist das ausgeschlossen?
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Die Ukrainer werden einen Fehler gemacht haben, ist das ausgeschlossen?
AZ
Sprecherin erklärte, dass bei der Explosion keine russischen Bewacher verletzt oder getötet wurden... welch Zufall.

Beobachtern zufolge ist es sehr unwahrscheinlich, dass das Gefängnis von ukrainischen Raketen getroffen wurde. Die Zerstörung würde nicht mit dem Einschlag von Himars-Raketen übereinstimmen.


Angenommen, die Ukraine wirft die Russen raus, was resultiert daraus, vorher und danach?
AZ
Nostalgiker hat geschrieben:Angenommen, die Ukraine wirft die Russen raus, was resultiert daraus, vorher und danach?
AZ
Wie meinst du das genau?
Meinst du das sie, die Ukrainer, die russische Invasionsarmee aus dem Land schmeißt oder das die vorzugsweise in der Ostukraine lebenden Russen vertrieben werden sollen? Also "umgesiedelt" zum Zwecke der ethnischen Reinheit der Ukraine a la Väterchen Stalin oder Hitler oder so?
Ein Volk, ein Reich?

Kiew droht Athen trotz Waffenlieferungen mit Sanktionen.![]()
Die regierungsnahe Zeitung To Vima sieht einen Zusammenhang mit dem jüngsten Absturz eines ukrainischen Flugzeugs.
Obwohl Griechenland bislang Rüstungsgüter im Wert von rund 300 Millionen Euro in die Ukraine schickte, ist zwischen beiden Ländern eine diplomatische Eiszeit ausgebrochen. Die Ukraine droht Griechenland mit Sanktionen.
Die griechische Zeitung To Vima sieht einen Zusammenhang mit dem jüngsten Absturz eines ukrainischen Flugzeugs nahe der nordgriechischen Stadt Kavala. Aufgrund von Ungereimtheiten und falschen Deklarationen hinsichtlich der Ladung hatte sich die griechische Regierung mit diplomatischen Noten in Serbien und der Ukraine bei den jeweiligen Regierungen beschwert.
Das Flugzeug trat in den griechischen Luftraum ein, ohne, wie vorgeschrieben, eine gefährliche Ladung anzumelden. Selbst die nachträgliche Deklaration des angeblichen Übungswaffentransports erwies sich als falsch.
So wurden rund um die Absturzstelle Granatreste gefunden, die nicht Übungswaffen, sondern scharfen Gefechtswaffen zuzuordnen sind.

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