pentium hat geschrieben:[...]
Putin will die erorberten Gebiete bis September heim ins Reich holen
[...]
Wer sollte ihn auch daran hindern?
Ari
pentium hat geschrieben:[...]
Putin will die erorberten Gebiete bis September heim ins Reich holen
[...]

karnak hat geschrieben:Ja Ja, darum geht es überhaupt nicht, es geht um UNSERE Blödheit, Böswilligkeit und Hinterfotzigjeit beim Nicht wollen diesen Konflikt zu befrieden, mit dem wir dem Putin in die Karten spielen.
Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:[...]
Putin will die erorberten Gebiete bis September heim ins Reich holen
[...]
Wer sollte ihn auch daran hindern?
Ari
Kumpel hat geschrieben:Selbst zu Sowjetzeiten hätte es eine Type wie Putin nie ganz nach oben geschafft. Sowas hätte man diskret entsorgt.

Kumpel hat geschrieben:Gibt es auch interne KGB Einschätzungen über den Arsch die sich mit seinen fehlerhaften Charaktereigenschaften beschäftigen.

augenzeuge hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Gibt es auch interne KGB Einschätzungen über den Arsch die sich mit seinen fehlerhaften Charaktereigenschaften beschäftigen.
Ok, wenn du das weißt...![]()
AZ


Danny_1000 hat geschrieben:Da hätte ich mir eine Führungsrolle Deutschlands gewünscht !
Kumpel hat geschrieben:Danny_1000 hat geschrieben:Da hätte ich mir eine Führungsrolle Deutschlands gewünscht !
Womit denn?
...ist die BRD für Putin alles andere als ein ernst zu nehmender Gesprächspartner.
....

Die ukrainischen Streitkräfte haben einem Medienbericht zufolge am Morgen die von Russland kontrollierte Stadt Donezk angegriffen. Das meldet die staatseigene russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf die selbst ernannte Volksrepublik Donezk.
Russland gehen nach Einschätzung des britischen Militärgeheimdienstes spezifische Bodenraketen aus. Deshalb würden verstärkt Luftabwehrraketen auch für Landangriffe eingesetzt, berichtete das britische Verteidigungsministerium unter Berufung auf seine Geheimdienste. Da diese aber eigentlich für den Abschuss von Flugzeugen sowie Raketen gedacht seien, könnten sie am Boden ihre Ziele verfehlen. Deshalb seien sie insbesondere für Soldaten oder Zivilisten gefährlich. Bei massiven Gebäuden hätten sie kaum Schlagkraft.
Polen hat die Bundesregierung im Zusammenhang mit dem geplanten Ringtausch für Waffenlieferungen an die Ukraine scharf kritisiert. Vize-Außenminister Szymon Szynkowski vel Sek sagte dem "Spiegel":
Die deutschen Versprechen zum Panzer-Ringtausch haben sich als Täuschungsmanöver erwiesen.
Aus polnischer Sicht seien die deutschen Angebote inakzeptabel, so dass man nun auf die Hilfe anderer Nato-Partner setze.
Zunächst hätten die Deutschen den Polen Panzer angeboten, "die älter waren als diejenigen, die wir der Ukraine gaben", sagte er. Diese Offerte sei "nicht zu akzeptieren".
Wir haben kein Interesse daran, den Zustand unserer Bewaffnung zu verschlechtern und unsere Soldaten auf Gerät aus den Sechzigerjahren zu schulen.
Angeboten worden sei "eine symbolische Anzahl Panzer", sagt der Vize-Außenminister. "Das kann man schwerlich als ernst zu nehmenden Vorschlag werten, nachdem wir der Ukraine über 200 Panzer in zwei Monaten geliefert haben."
Kumpel hat geschrieben:Die Amis schicken jetzt Abrams , die BRD hat sich wieder einmal als ein unzuverlässig egomanischer ''Partner'' erwiesen.
Spartacus hat geschrieben: Und die Meldung zeigt wieder einmal, was für massive
Probleme die Russen mittlerweile bei ihrer Waffenproduktion haben.
Sparta

Kumpel hat geschrieben:Die Amis schicken jetzt Abrams , die BRD hat sich wieder einmal als ein unzuverlässig egomanischer ''Partner'' erwiesen.

augenzeuge hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Die Amis schicken jetzt Abrams , die BRD hat sich wieder einmal als ein unzuverlässig egomanischer ''Partner'' erwiesen.
Witzig, was sollen die schicken? Haben doch nüscht.
AZ

An der Südfront in der Provinz Cherson geraten die russischen Truppen nach Angaben des britischen Geheimdienstes unter Druck. "Für die Nachschublinien der russischen Kräfte westlich des Flusses (Ingulets) wächst das Risiko", teilte dieser mit. Die ukrainischen Kräfte trieben ihre Offensive voran. Russland versuche mit Artillerie-Feuer den Vormarsch entlang des Ingulets, ein Nebenfluss des Dnepr, aufzuhalten. Der Ukraine seien weitere Angriffe auf die Antoniwsky-Brücke über den Dnepr gelungen.Die Brücke ist von zentraler Bedeutung für die Versorgung russischer Truppen westlich des Flusses. In den vergangenen 48 Stunden habe es schwere Gefechte in der Region gegeben.
Putin "spuckt UNO ins Gesicht"
Kiew meldet Raketenangriff auf Hafen von Odessa

Waffenlieferungen ohne gleichzeitige Verhandlungen seien falsch, sagt Merkel zu Beginn des Interviews. Sie würden Leben kosten. Er verweist während der Diskussion immer wieder auf die Opferzahl, die dieser Krieg fordert. Zwar könnten Waffen einen Unterschied machen, „aber je mehr von ihnen geliefert werden, desto mehr Opfer und Zerstörungen wird es geben.“ Er sei zudem skeptisch, ob überhaupt genug Waffen in die Ukraine geliefert werden könnten, um den Krieg zu ihren Gunsten zu entscheiden. Stattdessen würden wir mit Waffen die Ukraine, ihre Menschen und ihre Städte „verheizen“. „Wir rüsten sie auf, aber nicht so, dass sie diesen Krieg gewinnen können“, argumentiert Merkel. Das sei moralisch nicht sauber und politisch fatal.
Seiner Meinung nach verfügt Putin noch über reichlich militärische Kapazitäten. Er sei noch lange nicht an der Grenze seiner Möglichkeiten. Dass Russland am Rande der Erschöpfung sei, sei Geheimdienst-Propaganda aus Großbritannien und der USA. „Es klingt wie eine Durchhalteparole von außen“, merkt er an. Und das in einem Krieg, den die Ukraine kaum gewinnen könne, dessen Opfer sie aber tragen müsse. Mit Blick auf die Nuklearwaffen des Kremls sagt er, wir dürften in dieser Lage nicht fahrlässig handeln. Risikominderung sei geradezu eine ethische Pflicht gegenüber Menschen in der Ukraine und darüber hinaus.

augenzeuge hat geschrieben:Wolfgang Merkel, Politikwissenschaftler und Direktor emeritus des Berliner Wissenschaftszentrums[…]
AZ


augenzeuge hat geschrieben:Wolfgang Merkel, Politikwissenschaftler und Direktor emeritus des Berliner Wissenschaftszentrums
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