HPA hat geschrieben:Die Russen haben sich aus Tshernobyl zurück gezogen.
Genauer gesagt war es ein fluchtartiges Verlassen.
Nachdem man meinte ,den "Roten Wald" umzugraben und dort Soldaten wochenlang hausen zu lassen stellten sich ziemlich schnell bei etlichen akute Symptome der Strahlenkrankheit wie Übelkeit und Erbrechen ein. Dort herrschen normalerweise Strahlendosen um die 10mSV/h. Durch das Aufreissen des Erdbodens dürften die sich noch massiv erhöht haben. Es soll dort nach Zeugenaussagen zu Meutereien gekommen sein nachdme die ersten Verstrahltem nach Belarus verbracht wurden.
HPA hat geschrieben:Die Russen haben sich aus Tshernobyl zurück gezogen.
Genauer gesagt war es ein fluchtartiges Verlassen.
Nachdem man meinte ,den "Roten Wald" umzugraben und dort Soldaten wochenlang hausen zu lassen stellten sich ziemlich schnell bei etlichen akute Symptome der Strahlenkrankheit wie Übelkeit und Erbrechen ein. Dort herrschen normalerweise Strahlendosen um die 10mSV/h. Durch das Aufreissen des Erdbodens dürften die sich noch massiv erhöht haben. Es soll dort nach Zeugenaussagen zu Meutereien gekommen sein nachdme die ersten Verstrahltem nach Belarus verbracht wurden.
HPA hat geschrieben:Die Russen haben sich aus Tshernobyl zurück gezogen.
Genauer gesagt war es ein fluchtartiges Verlassen.
Nachdem man meinte ,den "Roten Wald" umzugraben und dort Soldaten wochenlang hausen zu lassen stellten sich ziemlich schnell bei etlichen akute Symptome der Strahlenkrankheit wie Übelkeit und Erbrechen ein. Dort herrschen normalerweise Strahlendosen um die 10mSV/h. Durch das Aufreissen des Erdbodens dürften die sich noch massiv erhöht haben. Es soll dort nach Zeugenaussagen zu Meutereien gekommen sein nachdme die ersten Verstrahltem nach Belarus verbracht wurden.
Beethoven hat geschrieben:Mir persönlich gefiele es, wenn die Ukrainer gekonnt zurück schlagen. Militärisch wird das nicht viel bringen aber es schürt die Unsicherheit unter der russischen Bevölkerung.
Ich habe da ein bisschen ambivalente Empfindungen.
Freundlichst
"Ich verurteile den Krieg gegen die Ukraine ausdrücklich und meine Gedanken sind bei den Opfern dieses Krieges und ihren Familien. Meine Position ist klar. Ich bin weder Mitglied einer politischen Partei noch bin ich mit irgendeinem Führer Russlands verbunden."
Nach ihrer Kritik an Russlands Militäreinsatz in der Ukraine ist die russische Sopranistin Anna Netrebko von einem Opernhaus in ihrem Heimatland ausgeladen worden. Das für den 2. Juni geplante Konzert der 50-Jährigen könne nicht stattfinden, erklärte die Oper im sibirischen Nowosibirsk am Donnerstag. Das Opernhaus warf der in Österreich lebenden Sängerin indirekt vor, ihr Heimatland verraten zu haben.
"In Europa zu leben und die Gelegenheit zu haben, in europäischen Konzertsälen aufzutreten, hat sich als wichtiger erwiesen als das Schicksal des Vaterlandes", hieß es in der Mitteilung der Oper mit Blick auf Netrebko. "Wir dürfen keine Angst vor Kulturschaffenden haben, die ihrem Land den Rücken zukehren. Unser Land ist reich an Talenten und die Idole von gestern werden durch andere ersetzt, die eine klare staatsbürgerliche Haltung haben."

Die Männer halten sich dort über Tage auf und so ist es doch klar, dass das nach hinten los geht. Ihre, noch ungeborenen, Kinder könnten Missbildungen haben und der "Krebs" lässt grüßen.
Beethoven hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:
Treffende Analyse Herr Major, der ich mich anschließe.
Sparta
HPA hat geschrieben:Die Briten liefern nun auch schweres Gerät:
https://www.thetimes.co.uk/article/alli ... zL1EFZ5X2k
Großbritannien wird der Ukraine Panzerhaubitzen vom Typ AS-90 "Braveheart" liefern.
Die ausgesprochen leistungsfähige britische Panzerhaubitze AS-90 verschießt Granaten vom Kaliber 155 mm auf eine Entfernung von bis zu 32 km mit einer Kadenz von 6 Stück / Minute. Die Feuerleitung ist sehr modern, computergesteuert. Die Trefferquote ist somit sehr hoch.
Den indirekten Beschuss und eine schnelle Zielerfassung ermöglicht das automatische Waffenrichtsystem (AGLS) mit elektronischen Höhen- und Querantrieben.
Diese sehr effektive Artilleriewaffe verschafft den ukrainschen Streitkräften einen bedeutenden taktischen Vorteil im Gefecht der Verbundenen Waffen gegenüber den veralteten russischen Artilleriesystemen.
HPA hat geschrieben:Die Russen haben sich aus Tshernobyl zurück gezogen.
Genauer gesagt war es ein fluchtartiges Verlassen.
Nachdem man meinte ,den "Roten Wald" umzugraben und dort Soldaten wochenlang hausen zu lassen stellten sich ziemlich schnell bei etlichen akute Symptome der Strahlenkrankheit wie Übelkeit und Erbrechen ein. Dort herrschen normalerweise Strahlendosen um die 10mSV/h. Durch das Aufreissen des Erdbodens dürften die sich noch massiv erhöht haben. Es soll dort nach Zeugenaussagen zu Meutereien gekommen sein nachdme die ersten Verstrahltem nach Belarus verbracht wurden.

augenzeuge hat geschrieben:Ich glaube, die ganz Welt hat die Fähigkeiten der russischen Armee weit überschätzt. Wenn man sich vorstellt, dass die auch Atomwaffen einsetzen könnten, muss man sich Gedanken machen....haben die das im Griff?
AZ
HPA hat geschrieben:Die Männer halten sich dort über Tage auf und so ist es doch klar, dass das nach hinten los geht. Ihre, noch ungeborenen, Kinder könnten Missbildungen haben und der "Krebs" lässt grüßen.
Da ist nichts mehr gross mit Kinderzeugen wenn es zur akuten Strahlenkrankheit kommt. Ein Grossteil dieser Soldaten wird in der nächsten Zeit daran sterben.
Spartacus hat geschrieben:HPA hat geschrieben:Die Russen haben sich aus Tshernobyl zurück gezogen.
Genauer gesagt war es ein fluchtartiges Verlassen.
Nachdem man meinte ,den "Roten Wald" umzugraben und dort Soldaten wochenlang hausen zu lassen stellten sich ziemlich schnell bei etlichen akute Symptome der Strahlenkrankheit wie Übelkeit und Erbrechen ein. Dort herrschen normalerweise Strahlendosen um die 10mSV/h. Durch das Aufreissen des Erdbodens dürften die sich noch massiv erhöht haben. Es soll dort nach Zeugenaussagen zu Meutereien gekommen sein nachdme die ersten Verstrahltem nach Belarus verbracht wurden.
Wird ja immer schlimmer. Wir hatten schon in den 1990er Jahren Strahlenmessgeräte in unseren Panzern und in den russischen T 80 / 90 haben die nix?
Sparta
Bundesregierung genehmigt Lieferung von Schützenpanzern an die ukrainische Armee
[...]
Kampfwagen aus DDR-Beständen
[...]
Allerdings wird die Lieferung an die Ukraine nicht sofort erfolgen – die Schützenpanzer müssen noch instandgesetzt werden. Dies wird einige Wochen dauern.

Die USA werden als Vermittler dabei helfen, die Fahrzeuge in die umkämpfte Ostukraine zu liefern, verriet ein anonymer Regierungsvertreter der „New York Times“.
Wie viele Panzer geliefert werden sollen und von welcher Bauart sie sind, ist weiterhin geheim. Klar ist nur, dass sie aus einem oder mehreren ehemaligen Ostblock-Staaten stammen müssen. Aber alleine das Versprechen zeigt, dass Selenskyjs Appell an die Nato vom vergangenen Sonntag gewirkt hat. Der Ukraine-Präsident forderte vom Verteidigungsbündnis seinem Land ein Prozent ihrer Panzer und Flugzeuge zu liefern.

Ari@D187 hat geschrieben:Bundesregierung genehmigt Lieferung von Schützenpanzern an die ukrainische Armee
[...]
Kampfwagen aus DDR-Beständen
[...]
Allerdings wird die Lieferung an die Ukraine nicht sofort erfolgen – die Schützenpanzer müssen noch instandgesetzt werden. Dies wird einige Wochen dauern.
-> Link
Ari
HPA hat geschrieben:Ukrainischer Armee gelingt offenbar Abschuss von russischem Hubschrauber mittels britischen Flugabwehrraketen

augenzeuge hat geschrieben:HPA hat geschrieben:Ukrainischer Armee gelingt offenbar Abschuss von russischem Hubschrauber mittels britischen Flugabwehrraketen
Ich staune, dass die mit dem Teil sofort klarkommen. Kann man damit auch Schiffe versenken?![]()
AZ
augenzeuge hat geschrieben:HPA hat geschrieben:Ukrainischer Armee gelingt offenbar Abschuss von russischem Hubschrauber mittels britischen Flugabwehrraketen
Ich staune, dass die mit dem Teil sofort klarkommen.![]()
AZ
pentium hat geschrieben:
Typ PbV-501 (früher BMP-1)
Spartacus hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:HPA hat geschrieben:Ukrainischer Armee gelingt offenbar Abschuss von russischem Hubschrauber mittels britischen Flugabwehrraketen
Ich staune, dass die mit dem Teil sofort klarkommen.![]()
AZ
Du würdest auch damit klar kommen AZ. Solche Waffensysteme haben fast immer den selben Ablauf. Ziel anvisieren, in der Bewegung folgen und dabei den Laser ( zumeist)
3 Sekunden aktivieren. Dann einfach feuern, die Rakete macht dann den Rest und du kannst beim zuschauen in der Nase popeln.pentium hat geschrieben:
Typ PbV-501 (früher BMP-1)
Manchmal kann ich es gar nicht glauben. Erst 5000 NVA Stahlhelme, die heute nichts mehr taugen und nun ein paar olle BMP, mit denen man auch nicht viel anfangen kann.
Echte Hilfe sieht wohl anders aus.
Sparta
Verratnix hat geschrieben:Hier ein Video nähe Kiew, nichts für schwache Nerven:
https://mobile.twitter.com/sophierawort ... 7877305348
Nach dem Rückzug der russischen Truppen aus dem Kiewer Vorort Butscha sind dort mindestens 20 Leichen entdeckt worden. Die Todesopfer, die zivile Kleidung trugen, wurden in einer einzigen Straße gefunden, wie ein AFP-Journalist berichtete. Einem der Männer waren die Hände gefesselt. Eine andere Leiche wies offenbar eine große Kopfwunde auf.
Die leblosen Körper der Männer lagen über mehrere hundert Meter verstreut auf einer Straße in einem Wohngebiet in dem nordwestlich der Hauptstadt gelegenen Vorort. Zwei Leichen lagen neben Fahrrädern, eine andere neben einem verlassenen Auto.
Die russischen Truppen hatten sich in den vergangenen Tagen aus mehreren Städten in der Nähe von Kiew zurückgezogen, nachdem ihr Versuch, die Hauptstadt einzukesseln, gescheitert war. Die Ukraine erklärte, Butscha sei "befreit" worden. Die Kleinstadt wurde durch die russischen Angriffe verwüstet. Wohnhäuser wurden durch Granatenbeschuss beschädigt, auf den Straßen waren zerstörte Autos zu sehen, wie AFP-Journalisten berichteten.
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, verbreitete dazu ein Video seines früheren Amstkollegen in Österreich, Olexander Scherba. Es soll eine Fahrt durch einen Kiewer Vorort zeigen. Auf der Straße liegen mehrere tote Zivilisten vor ihren Häusern.

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