Die Lage in der Ukraine Teil 3

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon augenzeuge » 6. Juni 2023, 18:42

Edelknabe hat geschrieben:Pentium mit dem hier:

"Laut einem Reuters-Bericht verliert die Krim aufgrund der Staudamm-Sabotage in der Ukraine 85 Prozent ihrer Wasserversorgung." Textauszug ende

Das käme jetzt gleich wem zu gute, den Russen oder den Ukrainern? Ich nehme eher an, die Ukrainer waren das Sprengkommando.

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Die US-Regierung verfügt einem Bericht zufolge über Geheimdienstinformationen, die darauf hindeuten, dass Russland hinter der Sprengung des Nova-Kachowka-Staudamms steckt. Das berichtet der US-Sender NBC-News unter Berufung auf zwei US-Beamte und einen weiteren nicht näher genannten westlichen Beamten. Demnach arbeite die US-Regierung von Präsident Joe Biden daran, einen Teil der Geheimdienstinformationen freizugeben und sie noch heute weiterzugeben. Dem westlichen Beamten zufolge werde den ukrainischen Streitkräften das Vorankommen in dem Gebiet wahrscheinlich erschwert.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon steffen52 » 6. Juni 2023, 18:43

Edelknabe hat geschrieben:Pentium mit dem hier:

"Laut einem Reuters-Bericht verliert die Krim aufgrund der Staudamm-Sabotage in der Ukraine 85 Prozent ihrer Wasserversorgung." Textauszug ende

Das käme jetzt gleich wem zu gute, den Russen oder den Ukrainern? Ich nehme eher an, die Ukrainer waren das Sprengkommando.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 6. Juni 2023, 18:48

steffen52 hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Pentium mit dem hier:

"Laut einem Reuters-Bericht verliert die Krim aufgrund der Staudamm-Sabotage in der Ukraine 85 Prozent ihrer Wasserversorgung." Textauszug ende

Das käme jetzt gleich wem zu gute, den Russen oder den Ukrainern? Ich nehme eher an, die Ukrainer waren das Sprengkommando.

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Muss man halt abwägen. Welchen Schaden hat die Krim? Nach den gemachten Aussagen nicht der Rede wert. Und welchen Schaden haben die Ukrainer?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 6. Juni 2023, 19:13

Also um die russische Feindaufklärung und Erkennung muss es sehr schlecht bestellt sein.
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Nicht nur das ein russischer Kampfhubschrauber vom Typ Ka-52 (einer ihrer modernsten) meint, einen feindlichen Leopard 2 Panzer zu erkennen und ihn abschießt, ja ihr seht richtig, das ist eigentlich eine landwirtschaftliche Maschine, feiern regimenahe russische Blogger diesen Abschuss als Beweis, dass man einen Leopard 2 abgeschossen hat.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon karnak » 6. Juni 2023, 20:33

Spartacus hat geschrieben:
Muss man halt abwägen. Welchen Schaden hat die Krim? Nach den gemachten Aussagen nicht der Rede wert. Und welchen Schaden haben die Ukrainer?
Land unter, ganze Dörfer weg, Wasserkraftwerk weg, eine eventuelle Offensive in diesem Gebiet nicht mehr möglich.....und, und, und...

Eins und Eins zusammen gezählt, waren es die Russen. Ganz einfach. [grins]

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Stimmt alles und ist auch schlüssig, würde mich trotzdem erstmal etwas zurückhalten,zumindest wenn ich Kanzler wäre, habe irgendwie ein komisches Gefühl dabei. Der propagandistische Nutzen ist jedenfalls fast nicht zu toppen, und das nicht für die Russen. Jedenfalls gibt es jetzt einen Grund warum die Offensive nicht stattfinden kann, der Boden ist jetzt wieder zu schlammig. [flash]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Edelknabe » 7. Juni 2023, 07:08

Karnak mit dem hier:

"Jetzt gibt es einen Grund warum die Offensive nicht stattfinden kann, der Boden ist jetzt wieder zu schlammig." Textauszug ende

Na genau, es waren die Ukrainer, und logisch, deren Offensive kam irgendwie nicht in die Gänge, also musste eine ordentliche Entschuldigung her mit ....."zu schlammig."

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon karnak » 7. Juni 2023, 08:02

Das würde ich gar nicht behaupten wollen, ich würde mich nur erstmal zurückhalten um nicht wieder in ein peinliches Schweigen verfallen zu müssen wie bei der Nordstream II Sprengung. Zumindest wenn ich die Zustimmung zur Unterstützung der Ukraine durch die eigene Bevölkerung über Jahre am Laufen halten will, und das wird notwendig sein.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 7. Juni 2023, 08:31

Eine kleine Presseschau für unsere Sandkastenstrategen:

Zum zerstörten Staudamm in der Ukraine schreibt die VOLKSSTIMME aus Magdeburg: „Eine Sintflut – das hat in diesem Krieg noch gefehlt. Nach der Sprengung des Kachowka-Damms verwüsten die Wassermassen das Land an den Dnipro-Ufern auf einer Länge von rund 100 Kilometern und gefährden Zehntausende Menschenleben. Zudem droht dem AKW Saporischschja oberhalb des geborstenen Staudamms das Kühlwasser auszugehen. Für die Russen als Täter spricht vieles, wie die unmittelbare militärische Wirkung: Schon vor der Flut wurde eine ukrainische Landung am Ostufer des Flusses für riskant gehalten. Nun ist der gesamte Unterlauf des Dnipro unüberwindbar. Das verhindert also hier wirksame Offensiv-Aktionen der Ukraine“, glaubt die VOLKSSTIMME.

Für die NÜRNBERGER NACHRICHTEN „steht noch nicht fest, wer für die Sprengung verantwortlich ist. Die russische Propaganda wird alles versuchen, der Ukraine die Schuld zuzuschieben und Zweifel an einer naheliegenderen Urheberschaft Moskaus zu schüren – und damit gewiss auch auf Resonanz stoßen, auch in Deutschland. Doch warum sollte die Ukraine den Damm sprengen? Die Wassermassen treffen ukrainische und von Russen besetzte Gebiete gleichermaßen. Kiew hat schon seit Oktober vor der möglichen Zerstörung des Dammes gewarnt. Und die Motive Russlands sind weit naheliegender als die der Ukraine“, vermuten die NÜRNBERGER NACHRICHTEN.

Die BADISCHEN NEUESTEN NACHRICHTEN aus Karlsruhe sind sich da nicht so sicher: „Ungeheuerlich, grauenhaft, barbarisch nennen viele Politiker in Europa die Zerstörung eines riesigen Staudammes. Dass ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung wichtige, nicht-militärische Infrastruktur angegriffen wird und dabei katastrophale Auswirkungen eingepreist werden, markiert in ihren Augen eine irrationale und darum besonders beunruhigende Steigerung der Vernichtung im Ukraine-Krieg. Im Westen und in Kiew gibt es offenbar keinen Zweifel daran, dass Moskau für den Dammbruch verantwortlich ist. Russland schiebt die Schuld der ukrainischen Regierung zu. Keiner dieser Vorwürfe war am Dienstag jedoch überzeugend belegt“, bemerken die BADISCHEN NEUESTEN NACHRICHTEN.

Der REUTLINGER GENERALANZEIGER konstatiert: „Nicht nur den Menschen in der Ukraine begegnet der Kreml mit Rücksichtslosigkeit, sondern auch den Bewohnern der Krim, die Putin ja als Bürger Russlands betrachtet. Das Wasserkraftwerk des Kachowka-Staudamms lieferte nämlich den Strom für die annektierte Halbinsel. Wer heute Staudämme sprengt, schreckt morgen auch nicht vor Atomkraftwerken zurück.“

Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG stellt fest: „Seit der Kreml einsehen musste, dass es den russischen Truppen nicht gelingen wird, die Ukraine zu besetzen und ihre demokratisch gewählte Führung zu stürzen, zielt seine Kriegsführung darauf ab, der Ukraine ihre Überlebensfähigkeit als Staat zu nehmen. Wladimir Putins Propagandisten schwadronieren Tag für Tag von der Notwendigkeit der vollständigen Zerstörung des Landes, das der Herr im Kreml als ‚Anti-Russland‘ bezeichnet hat. In den Niederungen der Hetze staatlicher russischer Medien wird der Angriff auf die Ukraine nur noch selten mit der ‚Befreiung‘ der Ukrainer von einem ‚Naziregime‘ und ähnlichen Lügen begründet. Stattdessen sind dort oft unverhohlene Vernichtungsphantasien zu hören. Es wäre nicht verwunderlich, hätten sie am Dnipro Gestalt angenommen“, ist die F.A.Z. überzeugt.

Der WIESBADENER KURIER erläutert: „Es wäre nicht das erste schwere Kriegsverbrechen, das Putins Armee in der Ukraine verübt. Umso weniger versteht man, warum auch hierzulande manche Putinfreunde immer noch glauben, dass es sich bei diesem Russland um einen schwierigen, aber im Grunde vernünftigen Partner handelt. Selbst der sonst so kühle Olaf Scholz hat dies in einem leidenschaftlichen Gefühlsausbruch jüngst auf den Punkt gebracht. Der Kanzler wäre gut beraten, nicht nur seine Rhetorik, sondern auch seine Strategie der Lage anzupassen. Statt mantraartig zu wiederholen, man stehe dem EU-Beitrittskandidaten ‚so lange wie nötig‘ bei, sollte die Bundesregierung ein neues Ziel erklären: den Sieg der Ukraine“, fordert der WIESBADENER KURIER.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 7. Juni 2023, 08:43

Edelknabe hat geschrieben:Karnak mit dem hier:

"Jetzt gibt es einen Grund warum die Offensive nicht stattfinden kann, der Boden ist jetzt wieder zu schlammig." Textauszug ende

Na genau, es waren die Ukrainer, und logisch, deren Offensive kam irgendwie nicht in die Gänge, also musste eine ordentliche Entschuldigung her mit ....."zu schlammig."

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Man kann es aber auch anders sehen: Wem nutzt es?", schreibt die Leipziger Volkszeitung und fährt fort: "Die Ukraine jedenfalls hat an der Vernichtung der Existenzgrundlage ihrer Bevölkerung kein Interesse. Russland wiederum steckt in diesem Krieg fest. Der Kreml ist weit von seinen Kriegszielen entfernt. Diese Flut nutzt also dem Aggressor Russland, dem jedes Mittel recht ist."

In der Berliner Morgenpost ist zu lesen: "Die Russen haben bereits in der Vergangenheit zahlreiche Angriffe auf die kritische Infrastruktur der Ukraine durchgeführt. Sie sind diejenigen, die das Wasserkraftwerk besetzt halten, in dem sich die Explosion ereignet haben soll. Und sie bleiben bislang eine Erklärung schuldig, wie es ukrainischen Militärs oder Saboteuren möglich gewesen sein soll, die Anlage zu attackieren."
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon karnak » 7. Juni 2023, 09:01

Stimmt alles und sehr wahrscheinlich werden beide Seiten auf ewig behaupten können es war die andere Seite. Militärisch sollte es ein Vorteil für die Russen sein, propagandistisch und für den Zusammenhalt der Solidarität gegenüber der Ukraine ist es natürlich auch ein überragender Treffer, besonders wenn es mit der Offensive nicht so klappen sollte und die Welt zu zweifeln beginnt ob die Ukrainer die Russen wirklich aus dem Land schmeißen können und sich die Sache zu einem Fass ohne Boden entwickelt.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 7. Juni 2023, 09:02

Letztendlich verschafft die Sprengung des Dammes den Russen auch kostbare Zeit, denn die Ukrainer sind so jetzt erstmal mit was anderes beschäftigt. Wieder ein Argument was für
die Russen als Täter spricht.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon karnak » 7. Juni 2023, 09:04

Ohne Frage ist das so.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 7. Juni 2023, 09:04

pentium hat geschrieben:Also um die russische Feindaufklärung und Erkennung muss es sehr schlecht bestellt sein.
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Nicht nur das ein russischer Kampfhubschrauber vom Typ Ka-52 (einer ihrer modernsten) meint, einen feindlichen Leopard 2 Panzer zu erkennen und ihn abschießt, ja ihr seht richtig, das ist eigentlich eine landwirtschaftliche Maschine, feiern regimenahe russische Blogger diesen Abschuss als Beweis, dass man einen Leopard 2 abgeschossen hat.


Einfach nur noch lächerlich, aber hat Tradition, denn laut Russischen Angaben haben die Russen mehr Kampflugzeug der Ukrainer abgeschossen, als die jemals besessen haben. [flash]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Hellersdorfer » 7. Juni 2023, 09:44

Zuviel "sto Gramm" gesoffen, wenn man eine landwirtschaftliche Maschine nicht mehr vom Panzer unterscheiden kann. [laugh]
Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein.

.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 7. Juni 2023, 10:30

Hellersdorfer hat geschrieben:Zuviel "sto Gramm" gesoffen, wenn man eine landwirtschaftliche Maschine nicht mehr vom Panzer unterscheiden kann. [laugh]


Kann auch sein, dass Problem ist bei den Russen ja bekannt und wurde auch in der Ukraine oft genug beobachtet. Bei Hubschrauber Besatzung gehe ich aber davon aus, dass sie
nüchtern in den Einsatz gehen. Die sind einfach in der Feind Erkennung zu schlecht ausgebildet, oder die Optiken ( Zielsuchsysteme ) der KA - 52 taugen nichts.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 7. Juni 2023, 11:44

Angesichts dieser ökologischen und humanitären Katastrophe, deren Ausmaße noch gar nicht abzusehen sind, konnte sich der Staatsduma-Abgeordnete Alexej Schurawljow im Staatsfernsehen Grinsen und Kichern nicht verkneifen, während er erklärte, warum dies kein Problem für die russische Armee sei. Man sei ja vorbereit gewesen.

Er vergleicht die Ukrainer mit Kakerlaken, die nun so lange weiter kriechen würden, bis sie alle zerquetscht werden und schlug außerdem vor, ukrainisches Land an russische "Helden und Kämpfer" zu verteilen.
https://twitter.com/JuliaDavisNews/stat ... 8994547712
https://www.youtube.com/watch?v=BkQCoXiOMHQ
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon augenzeuge » 7. Juni 2023, 16:55

Presseschau

Für die estnische Zeitung POSTIMEES ist der Urheber klar: „Russische Truppen haben den Staudamm gesprengt und damit eine riesige Katastrophe ausgelöst. Schon lange wurde die Ukraine gewarnt, dass so etwas passieren könnte. Das Motiv Russlands dürfte die Angst vor der ukrainischen Gegenoffensive sein. Wenn sich Russland deshalb zurückziehen muss, will es verbrannte Erde – oder in diesem Fall überflutetes Land – hinterlassen. Bevor Moskau sein russisches Roulette weiterspielt, müssen sich die Verbündeten der Ukraine fragen, wie sie auf die Staudammkatastrophe reagieren wollen. Russland muss jetzt noch stärker isoliert werden, und die Friedenspläne aus China oder Indonesien sind nicht ernst zu nehmen“, findet POSTIMEES aus Tallinn.

Die polnische RZECZPOSPOLITA spricht von „russischem Terrorismus“, nicht nur mit Blick auf den Staudamm: „Es wurden Raketen auf Krankenhäuser abgeschossen, auf ein Theater in Mariupol und auf einen Bahnhof voller Zivilisten, die die Flucht ergreifen wollten. Man foltert Menschen, erschießt Passanten, jagt Vertreter der Elite. Dazu passt nun auch die Sprengung des Staudamms, was die Russen bestreiten. Es ist schwer, ihnen zu glauben – sie haben schon so oft gelogen. Und vor allem ist es ihr Stil. Die Russen kümmern sich nicht um Menschenleben, es ist ihnen egal, ob es sich bei den Opfern um Zivilisten, Kinder oder alte Menschen handelt. Die Zerstörung des Staudamms soll einschüchtern – doch der Schritt wurde wohl auch aus Angst unternommen. Aus Angst vor der ukrainischen Gegenoffensive, vor der Rückeroberung der geplünderten Gebiete, vor der Wiederherstellung des richtigen Grenzverlaufs. Wenn man die alltäglichen russischen Verbrechen in der Ukraine betrachtet, muss man es einfach öfter betonen und bestehende Resolutionen zitieren: Russland ist ein Terrorstaat“, unterstreicht die RZECZPOSPOLITA aus Warschau.

In China sieht die Zeitung TAKUNGPAO die Situation so: „Kiew behauptet, die russische Armee habe den Damm gesprengt, um einen Gegenangriff der ukrainischen Truppen am anderen Ufer des Dnipro zu vereiteln. Moskau hingegen beschuldigt die Ukraine, die Krim damit von der Wasserversorgung abschneiden sowie vertuschen zu wollen, dass die Gegenoffensive gescheitert ist. Unabhängige Beobachter gehen indes davon aus, dass die Zerstörung des Staudamms weder für Russland noch für die Ukraine von großem Nutzen ist. Demnach war ein ukrainischer Gegenangriff an dieser Stelle nicht zu erwarten, da sich andere Teile der Frontlinie dafür viel eher anbieten. Auch gibt es Satellitenbilder, die zeigen, dass die Schleusentore des Damms bereits seit Oktober 2022 beschädigt waren, nachdem der Wasserstand infolge heftiger Regenfälle stark angestiegen war. Nach ukrainischer Darstellung sollen die russischen Streitkräfte bereits damals den Staudamm angegriffen und beschädigt haben“, vermerkt TAKUNGPAO aus Hongkong.

Der britische DAILY TELEGRAPH thematisiert die psychologischen Folgen der Zerstörung des Staudamms: „Die vielleicht größte Konsequenz wird eine Neubewertung der Frage sein, wie weit die Russen zu gehen bereit sind. Viele haben monatelang behauptet, die Möglichkeit, dass Putin einen nuklearen Zwischenfall auslöst, sei weit hergeholt. Jetzt nicht mehr. Die EU wirft Russland eine ‚barbarische Aggression‘ vor. Doch bereits im Oktober hat der ukrainische Präsident Selenskyj davor gewarnt hat, dass die Russen den Damm vermint haben – und internationale Beobachter vor Ort gefordert. Nichts wurde unternommen. Er muss sich fragen, wie oft der Westen noch von Russland schockiert werden kann, bevor er Selenskyjs Analyse als realistisch und nicht als Panikmache ansieht“, bemerkt der DAILY TELEGRAPH aus London.

Die aserbaidschanische Zeitung MÜSAVAT sieht Russland generell in einer schlechten Lage: „Der Sumpf, in den Russland im Ukraine-Krieg geraten ist, wird immer größer. Vor dem Ukraine-Krieg galten die russischen Streitkräfte als die zweitstärkste Armee der Welt. Jetzt stellt sich heraus, dass Russland weit von modernen Kriegstechnologien entfernt ist. Das hat auch damit zu tun, dass Militärbeamte Gelder veruntreut haben, weil sie dachten, dass niemand es wagen würde, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Zudem heißt es, zwischen Wagner-Söldnern und der russischen Armee herrsche ein unerklärter Kriegszustand. Mit anderen Worten: Russland bewegt sich immer mehr auf einen Bürgerkrieg zu. Die oppositionellen russischen Militärgruppen, die besser bewaffnet sind als die russische Armee, haben bereits in vielen Teilen des Landes mit Operationen begonnen. Bald könnten sie mehr Unterstützung von der russischen Gesellschaft bekommen“, vermutet MÜSAVAT aus Baku.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon augenzeuge » 7. Juni 2023, 17:02

UFOs über Kiew: Ukrainische Astronomen stehen vor einem Rätsel [shocked]

In der Ukraine herrscht derzeit Krieg, das bedeutet auch, dass der Luftraum voller Kriegsgerät ist. Das wissen auch die Astronomen des Hauptobservatoriums der Ukraine und dennoch beobachten sie seit einiger Zeit schier unzählige Flugobjekte, für die sie keine Erklärung haben.
In einer Studie (PDF), die von Wissenschaftlern des Hauptobservatoriums der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine verfasst und nun veröffentlicht wurde, beschäftigen sich die ukrainischen Astronomen mit nicht identifizierten Luftphänomenen (Unidentified Aerial Phenomena; UAP). Die Studienautoren beziehen sich direkt auf Untersuchungen der NASA sowie des Pentagons zum Thema UFOs.

Wie Motherboard berichtet, kommen die ukrainischen Astronomen zu einem eindeutigen Schluss, nämlich dass sie zahlreiche Objekte entdecken konnten, für die sie keine Erklärung haben: "Wir sehen sie überall. Wir beobachten eine beträchtliche Anzahl von Objekten, deren Natur nicht klar ist." Dabei wird eine spezielle Art von Objekt beschrieben, nämlich ein "vollständig schwarzer Körper, der keine Strahlung aussendet und alle auf ihn fallende Strahlung absorbiert".

Die Wissenschaftler merken an, dass diese Flugobjekte so schnell sind, dass es schwer ist, Aufnahmen davon zu machen: "Das Auge fixiert keine Phänomene, die weniger als eine Zehntelsekunde dauern. Es braucht vier Zehntelsekunden, um ein Ereignis zu erkennen. Gewöhnliche Foto- und Videoaufnahmen werden das [unidentifizierte Luftphänomen] ebenfalls nicht erfassen. Um UAP zu erkennen, muss man die Ausrüstung feinabstimmen: Verschlusszeit, Bildrate und Dynamikbereich."

Genau das haben die Forscher getan und hierfür zwei Beobachtungsstationen für Meteoriten angepasst. Eigenen Angaben nach haben sie eine spezielle Beobachtungstechnik entwickelt, die die hohen Geschwindigkeiten der beobachteten Objekte berücksichtigt.

Die Objekte konnten teilweise von beiden Stationen erfasst werden. Die Studie spekuliert nicht, um was es sich dabei handeln könnte, stellte aber fest, dass diese unglaubliche Geschwindigkeiten aufwiesen. Dabei liegt natürlich nahe, dass es sich dabei um Raketen oder ähnliches handeln könnte, aber die Studienautoren bestehen darauf, dass der Ursprung der Objekte "nicht klar" sei.
https://winfuture.de/news,131849.html

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 7. Juni 2023, 17:04

Russland bewegt sich immer mehr auf einen Bürgerkrieg zu. Die oppositionellen russischen Militärgruppen, die besser bewaffnet sind als die russische Armee, haben bereits in vielen Teilen des Landes mit Operationen begonnen


Das kann in der tat für Putin ein ernstes Problem werden, dass er wohl in seiner weißen Voraussicht nicht auf dem Schirm hatte. Halt, wie so vieles nicht. [hallo]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon karnak » 7. Juni 2023, 17:51

Die schlechteste Lösung wäre so ein Putsch innerhalb Russlands schon nicht,ich glaube nur nicht so richtig daran, sich auf die Außerirdischen zu verlassen sollte auch nicht die Lösung sein. [flash]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Beethoven » 8. Juni 2023, 08:29

Wir kennen solche Sprengungen von Staudämmen ja bereits aus dem II. WK, wo z.B. die Briten Staudämme sprengten . Die Möhnetalsperre wurde ja bekanntlich durch die Wallis-Bombe (Rollbombe) zerstört und weite Teile unter Wasser gesetzt.

Wem nützt es ist auch in meinen Augen die Hauptfrage.

Mal davon abgesehen, dass die Ukrainer vermutlich nicht ihr eigenes Volk absaufen lassen möchten, entsteht dort auch erheblicher ökonomischer Schaden was die Ernte angehet, den Wideraufbau der Staumauer usw.
Militärisch ist es eine enorme Sperrung des Gebietes für jegliche Handlungen. Egal ob für zukünftige Angriffshandlungen aber auch für Verteidigungshandlungen.
Ein massierter Einsatz von gepanzerten Truppen ist so gut wie ausgeschlossen.

Diese Sperrung fällt vermutlich den Ukrainern negativer auf die Füße, können sie doch nun nicht in Richtung Süden handeln um die Krim abzuschneiden und einzunehmen. Schaffen es die Ukrainer nun, die Brücke bei Kertsch auf lange Sicht zu zerstören, würde sich der Nachschub für die Russen auf der Krim schwer tun. Es wäre nur noch durch Schiffe möglich.
Somit wäre das ein Grund, diesen Anschlag den Ukrainern zu zu schlagen.

Waren es die Russen, was ich persönlich eher glaube aber nicht weiß, so haben sie die Gefahr des Angriffs durch die Ukrainer erstmal entschärft. Von dort, aus dem Norden in Richtung Süden (Mariupol - Krim), ist erstmal kein massierter Angriff zu erwarten.
Andererseits würden Truppen der Russen, die bis eben noch in der Verteidigung für die Krim in den Gräben lagen oder bereit standen, nun an anderen Stellen eingesetzt werden können.
Der ukrainische Staat müsste sich, in der sowieso schön prekären Lage, nun auch noch um dieses Problem kümmern und bindet weitere ukrainische Kräfte um der Lage dort Herr zu werden.

Militärisch können somit beide Parteien aus dieser Sprengung Nutzen ziehen.

Gruß
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon karnak » 8. Juni 2023, 09:33

Beethoven hat geschrieben:Wir kennen solche Sprengungen von Staudämmen ja bereits aus dem II. WK, wo z.B. die Briten Staudämme sprengten . Die Möhnetalsperre wurde ja bekanntlich durch die Wallis-Bombe (Rollbombe) zerstört und weite Teile unter Wasser gesetzt.



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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 8. Juni 2023, 09:38

karnak hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:Wir kennen solche Sprengungen von Staudämmen ja bereits aus dem II. WK, wo z.B. die Briten Staudämme sprengten . Die Möhnetalsperre wurde ja bekanntlich durch die Wallis-Bombe (Rollbombe) zerstört und weite Teile unter Wasser gesetzt.



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https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%B6hnekatastrophe

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon pentium » 8. Juni 2023, 09:57

Spartacus hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:
Beethoven hat geschrieben:Wir kennen solche Sprengungen von Staudämmen ja bereits aus dem II. WK, wo z.B. die Briten Staudämme sprengten . Die Möhnetalsperre wurde ja bekanntlich durch die Wallis-Bombe (Rollbombe) zerstört und weite Teile unter Wasser gesetzt.



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Warum muss hier eigentlich immer alles doppelt und dreifach abgehandelt werden? Es gibt dazu einen Thread:
1943 - Zerstörung der Möhne-Talsperre

Mann müsst sich einfach mal informieren.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon augenzeuge » 8. Juni 2023, 10:43

Sicherheitsexperte Christian Mölling von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik sieht in der mutmaßlichen Sprengung des Kachowka-Staudamms in der Südukraine einen Beleg militärischer Schwäche Russlands. In der Sendung „RTL Direkt“ sagte Mölling am Mittwochabend (Vorab-Aufzeichnung): „Wir müssen einfach konstatieren, dass Russland militärisch offensichtlich überhaupt gar keine Optionen mehr hat und (…) in die Kiste reingreift, die eigentlich durch das humanitäre Völkerrecht verboten ist. (…) Man nimmt offensichtlich erhebliche Schäden in Kauf und hinterlässt im Grunde genommen verbrannte Erde, um möglicherweise noch kurzfristig einen militärischen Vorteil zu haben“, so der stellvertretende Direktor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Dass der Staudamm wegen „Materialermüdung“ gebrochen sei, halte er für „relativ unwahrscheinlich“, genauso wie ein Motiv Kiews.


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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon karnak » 8. Juni 2023, 11:02

Und die Alliierten im 2. Weltkrieg hatten auch keine Optionen mehr, deswegen haben sie die Talsperre gesprengt und so ziemlich jede deutsche Großstadt kleingemacht, ist doch so alles nicht stimmig.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon augenzeuge » 8. Juni 2023, 11:09

karnak hat geschrieben:Und die Alliierten im 2. Weltkrieg hatten auch keine Optionen mehr, deswegen haben sie die Talsperre gesprengt und so ziemlich jede deutsche Großstadt kleingemacht, ist doch so alles nicht stimmig.


Zur Sprengung im Mai 1943 sah es noch anders aus, Karnak.
Das strategische Ziel der britischen Angriffsoperation bestand in einer Schädigung der Rüstungsindustrie im Ruhrgebiet, das für die Briten das Zentrum der deutschen Waffenproduktion darstellte. Die Zerstörung der Talsperren wurde daher als kriegsentscheidend angesehen. Auch sollte möglichst dauerhaft die Wasserversorgung nicht nur für die Industrie, sondern auch für die Bevölkerung unterbrochen werden. Den Briten war bekannt, dass die Stauseen den Wasserstand von Wasserstraßen (Mittellandkanal, Weser) im weiteren Umfeld regulierten, auf denen Wirtschafts- und Kriegsmaterial transportiert wurde. Beschädigungen, Zerstörungen und Opfer unter der Zivilbevölkerung in den Gebieten unterhalb der jeweiligen Staumauern bildeten beim Angriff eher einen Nebeneffekt. Die von den Briten erhoffte demoralisierende Wirkung auf die Bevölkerung trat ebenso wenig ein wie bei den sonstigen Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg.


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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon karnak » 8. Juni 2023, 14:04

Und Du willst mir jetzt erzählen die Briten und Amerikaner unter ihrem " Bomber Harris" haben nicht völlig bewusst Wohngebiete mit Phosphorbomben, Zeitzündern die erst hochgehen sollten wenn mit den Aufräum- und Löscharbeiten begonnen haben , eingedeckt? Ähnliches machen die Russen, haben die Amerikaner mit ihren Entlaubungsaktionen gemacht. All diese Sauereien werden in Kriegen veranstaltet, von den Angreifern und dann von den Verteidigern wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen. So funktioniert Krieg, eigentlich nichts besonderes.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Spartacus » 8. Juni 2023, 17:06

karnak hat geschrieben:Und Du willst mir jetzt erzählen die Briten und Amerikaner unter ihrem " Bomber Harris" haben nicht völlig bewusst Wohngebiete mit Phosphorbomben, Zeitzündern die erst hochgehen sollten wenn mit den Aufräum- und Löscharbeiten begonnen haben , eingedeckt? Ähnliches machen die Russen, haben die Amerikaner mit ihren Entlaubungsaktionen gemacht. All diese Sauereien werden in Kriegen veranstaltet, von den Angreifern und dann von den Verteidigern wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen. So funktioniert Krieg, eigentlich nichts besonderes.


Der Zweck heiligt die Mittel und ja, so ist es halt. [shocked]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Neuer Beitragvon Edelknabe » 8. Juni 2023, 17:44

Was war das denn Karnak? Jetzt sind die Engländer im Weltkrieg II auch die Bösen, dann die Amis in Vietnam und der Russe na gut, hat bestimmt drüber gelesen und möchte das jetzt auch mal probieren. Und nee, der wird sich dann nicht unbedingt schlecht dabei fühlen. Weil, die Anderen hatten das ja schon vorher. Köstlich nee, das muss doch der Krieg sein....was ja der Sparta bereits richtig bestätigt hatte. Wer war jetzt gleich nochmal der Schuldige?

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