
Edelknabe hat geschrieben:Mich würde ja mal so ne Art Umfrage interessieren, unter die Ukrainer selber. Anonym wie bei einer Wahl. Wer also noch dafür ist, das Sohn, Bruder, Vater da im Osten sterben oder als Krüppel eventuell heimkehren. Eher ein Waffenstillstand oder eben andere Lösungen vorgeschlagen werden sollten. Nur wird ein Selensky das nie zulassen weil viel zu sehr Diktator..
Rainer Maria
Laut dem tschechischen Präsidenten Petr Pavel gibt es nichts, was die NATO rechtlich daran hindern könnte, Soldaten in die Ukraine zu entsenden:
"Die NATO-Truppen können Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen direkt auf dem Territorium der Ukraine durchführen, da dies nicht gegen internationale Regeln verstößt."
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)

Ari@D187 hat geschrieben:Tja, und dann wären da noch locker sechs Indizien, die dagegen sprechen. Nur @karnak weiß mehr.![]()
Ari

augenzeuge hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Tja, und dann wären da noch locker sechs Indizien, die dagegen sprechen. Nur @karnak weiß mehr.![]()
Ari
Erst mal bin ich dagegen....grundsätzlich....nicht wahr?![]()
AZ

Polens Außenminister Radek Sikorski während einer Podiumsdiskussion in Warschau: „Ich möchte den Botschaftern jener NATO-Staaten herzlich danken, deren Soldaten bereits in der Ukraine sind“.
Das ist auch ein neuer Ton gegenüber Moskau.
Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Tja, und dann wären da noch locker sechs Indizien, die dagegen sprechen. Nur @karnak weiß mehr.![]()
Ari
Erst mal bin ich dagegen....grundsätzlich....nicht wahr?![]()
AZ
Warum das bei Dir so ist, keine Ahnung. Komm schon, gib Dir einen Ruck...pro Taurus-Lieferung!![]()
Ari

augenzeuge hat geschrieben:Nein. Ich bin nur gegen diese "gummiartige Verlängerung" des Krieges. Wenn Taurus ein schnelles Ende bringen würde, wäre ich dafür.
AZ

steffen52 hat geschrieben:https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/erfolg-fuer-kremel-propaganda-russen-erbeuten-deutschen-higtech-panzer-87478356.bild.html
Also ganz so rosig wie es gern beschrieben wird, sieht es wohl für die Ukraine doch nicht aus ...![]()
Gruß steffen52

Ari@D187 hat geschrieben:Der Vormarsch der Russen ist jetzt erstmal gestoppt. Sagt Selenskyj.
Ari

ratataGerd Böhmer hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/erfolg-fuer-kremel-propaganda-russen-erbeuten-deutschen-higtech-panzer-87478356.bild.html
Also ganz so rosig wie es gern beschrieben wird, sieht es wohl für die Ukraine doch nicht aus ...![]()
Gruß steffen52
... den letzten Meldungen unserer Medien zufolge ist da etwas dran https://www.n-tv.de/politik/Vieles-spricht-dafuer-dass-zwei-Patriot-Startgeraete-zerstoert-sind-article24797732.html, da wurden wohl Abschussrampen von Patriot zerstört, bezüglich des erbeuteten Panzers aus US-Produktion https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Russisches-Staats-TV-fuehrt-erbeuteten-US-Panzer-vor-article24585692.html, das war aber wohl schon Ende letzten Jahres.
Aber je lauter das Geschrei in den Medien desto schlechter die wahre Lage, war schon in der Vergangenheit nicht anders ...



Tanks with Russian Freedom Legion flags reportedly simultaneously entered both Belgorod and Kursk regions in Russia from Ukraine.
The Legion is composed of Russian soldiers fighting on the side of Ukraine against the Kremlin.
pentium hat geschrieben:+++ 09:51 Sibirisches Bataillon: Heftige Kämpfe in Russland +++
https://www.n-tv.de/politik/10-40-Makei ... 43824.html
Russische Raucher haben mal wieder ein Treibstofflager abgefackelt. Es gab zwar einen Angriff der Ukraine mit Drohnen der aber laut russischen Angaben vollständig abgewehrt wurde. Die Ukraine behauptet natürlich das die Drohnen den Brand verursacht haben.
https://www.spiegel.de/ausland/russland ... e5dc6e8a5d
Russland-Ukraine-Krieg: Ukraine greift russisches Treibstofflager mit Drohnen an - DER SPIEGEL
Brände in zwei Ölraffinerien und teilweiser Stromausfall: rosmedia.
- Informationen über die Explosionen kamen aus den Regionen Moskau, Tula, Brjansk, Belgorod, Kursk und Woronesch. Es gab auch Berichte über Angriffe auf Ölraffinerien in den Regionen Orel und Nischni Nowgorod.
- In der Region Belgorod wurden infolge von Drohnenangriffen Stromleitungen beschädigt, - Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow. 7 Siedlungen wurden ohne Strom gelassen. Russische Luftabwehr schießt 25 UAVs ab, - Russisches Verteidigungsministerium.

Danny_1000 hat geschrieben:Man muß vermutlich heute über 80 und Papst sein, um sich noch offensiv für den Frieden in Europa einsetzen zu dürfen. Dem Heer dieser ganzen Bellizistenschar in der Öffentlichkeit kann selbst der Vertreter Gottes auf Erden nícht entkommen.
Ich halte es für äußerst bedenklich, dass sich hier ein Zeitgeist der Kriegsbegeisterung breitgemacht hat. Deren Vertreter wollen uns ja einreden, wenn Putin den Krieg gewinnt - was auch immer man darunter verstehen mag – nimmt er sich halb oder ganz Europa vor. Deshalb müssen wir gewinnen, koste es was es wolle ! Einfach nur irre !
Wie wir lesen, gebe es keinen Hinweis darauf, dass der Papst über ausreichende Kenntnisse verfüge, was in Russland passiere. Es sehe so aus, als würde er in einer Welt leben, die von einer kleinen Gruppe von Beratern erfunden wurde, die selbst an ihren Beziehungen zu Russland ersticken,
Solche Äußerungen des Papstes würden beweisen, dass sich das Kirchenoberhaupt so verhalte, als wäre ihm der situative Kontext nicht bewusst,
Die Aussagen des Papstes, heißt es weiter, würden aber noch mehr enthüllen. Terlikowski nach scheine es, als ob die gesamte vatikanische Diplomatie, wahrscheinlich als Ergebnis der Entscheidung von Franziskus, nur darauf ausgerichtet sei, ein Ziel zu erreichen - Putin zu treffen. Johannes Paul II., heißt es weiter, habe sich einst regelmäßig mit US-Präsident Ronald Reagan getroffen. Genauso die Außenminister des Vatikans und der Vereinigten Staaten. Inzwischen seien aber zwei Monate des Krieges vergangen, und man höre von keinem Treffen des Vatikans mit den Vertretern von Präsident Biden.
Der Papst führe weder Gespräche mit den USA noch Großbritannien. Stattdessen bevorzuge er weitere Gespräche mit dem russischen Patriarch Kyrill oder Außenminister Sergej Lawrow.
Solche Aussagen, würden die Ignoranz des Heiligen Vaters, einem gebürtigen Argentinier, in Sachen europäischer Geopolitik beweisen. Aus den Kommentaren des Papstes gehe hervor, lesen wir, dass er „etwas hier und etwas dort" gehört habe.
Auch die Rzeczpospolita schreibt, dass Franziskus, Oberhaupt der westlichen Kirche, gnädig gegenüber dem Diktator des anti-westlichen Russlands und unfair gegenüber dem Westen sei. Der Grund? Geht es nach Jerzy Haszczyński, könne man ihn im Nahen Osten finden. Franziskus' Ansichten über den Krieg in der Ukraine, besonders gekleidet in Sorge um die Ermordeten aber mit einer fehlenden Verurteilung des Hauptverbrechers, schockieren und empören viele, heißt es. Und das zu Recht, so der Autor. Es sei ein Krieg, in dem die Einteilung in Täter und Opfer eindeutig sei. Auch wenn der Papst dies nicht sehen wolle und mehr noch versuche, den Täter zu rechtfertigen.
Die Berechtigung für seine Ansichten, die einige Katholiken zum Vatikan wahrscheinlich schon endgültig abneigen werden, so der Autor, sei in grundlegenden Angelegenheiten für das gesamte Christentum zu finden. Und zwar im Nahen Osten. In Putin habe der Papst einen Partner für die Verteidigung der Christen im Nahen Osten gefunden. Niemand im Westen sei an dieser Rolle interessiert gewesen. Und das obwohl der Westen einen großen Einfluss darauf hatte, lesen wir, dass der Nahe Osten zu einem Ort geworden ist, an dem es Christen immer schwerer falle, zu überleben. Putin hingegen habe Truppen nach Syrien geschickt und den Diktator von Damaskus vor dem Sturz gerettet. Zugleich rettete er auch syrische Christen. Obwohl das mit Sicherheit nicht sein Hauptziel war, heißt es in der Tagezeitung.
Franziskus sei deshalb Putin dankbar und verurteile ihn nicht. Nur wenige Christen hätten in Syrien überlebt. Genauso im benachbarten Irak. Dort, erinnert Haszczyński, habe Franziskus einen Pakt mit dem irakischen Schiitenführer Ayatollah Sistani während seines ersten historischen Besuchs in Bagdad geschlossen.
pentium hat geschrieben:Umgekehrt sind Friedensverhandlungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht ernstlich erfolgversprechend.

Ari@D187 hat geschrieben:Nicht doch, Sparta. Diejenigen, die sich verteidigen oder die Verteidiger unterstützen sind heutzutage sog. kriegsbesoffene Kriegstreiber die den Frieden verhindern. Kann man sich nicht ausdenken…
Ari

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Umgekehrt sind Friedensverhandlungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht ernstlich erfolgversprechend.
Wenn das die beurteilen, die Waffen liefern wollen, dann hole ich mir jetzt die Zange, um meine Hose anzuziehen.![]()
Und was den Papst betrifft:
THE TELEGRAPH aus Großbritannien überlegt: „Spricht der Papst vielleicht nur aus, was viele weltliche Führungskräfte in Europa, Amerika und anderswo denken: dass die Ukraine nicht gewinnen kann und versuchen sollte, weiteres Blutvergießen zu vermeiden? Bislang hat die NATO erklärt, sie werde der Ukraine ‚so lange wie nötig‘ helfen. Doch diese Zusage wird durch schleppende Waffenlieferungen an Kiew widerlegt. Auch nach zwei Jahren des Gemetzels will die Ukraine weiterkämpfen – vorausgesetzt, man gibt ihr die Mittel dazu. Falls sie dem Land allerdings verweigert werden, könnten sich die Worte des Papstes als bedrückend prophetisch erweisen“.
AZ
augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Umgekehrt sind Friedensverhandlungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht ernstlich erfolgversprechend.
Wenn das die beurteilen, die Waffen liefern wollen, dann hole ich mir jetzt die Zange, um meine Hose anzuziehen.![]()
Und was den Papst betrifft:
THE TELEGRAPH aus Großbritannien überlegt: „Spricht der Papst vielleicht nur aus, was viele weltliche Führungskräfte in Europa, Amerika und anderswo denken: dass die Ukraine nicht gewinnen kann und versuchen sollte, weiteres Blutvergießen zu vermeiden? Bislang hat die NATO erklärt, sie werde der Ukraine ‚so lange wie nötig‘ helfen. Doch diese Zusage wird durch schleppende Waffenlieferungen an Kiew widerlegt. Auch nach zwei Jahren des Gemetzels will die Ukraine weiterkämpfen – vorausgesetzt, man gibt ihr die Mittel dazu. Falls sie dem Land allerdings verweigert werden, könnten sich die Worte des Papstes als bedrückend prophetisch erweisen“.
AZ
In Russland ist ein Militärflugzeug mit 15 Menschen an Bord nordöstlich von Moskau abgestürzt. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, verunglückte die Transportmaschine vom Typ Iljuschin Il-76 beim Start an einem Flugplatz in der Region Iwanowo. Ersten Erkenntnissen zufolge sei das Flugzeug abgestürzt, weil beim Start eines der Triebwerke in Brand geraten sei, erklärte das Ministerium laut russischen Nachrichtenagenturen.
Spartacus hat geschrieben: Der Schub der verbleibenden 3 Triebwerke reicht völlig aus, um den Vogel in der Luft zu halten und dann wieder
zu Landen.
Sparta

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