Die Lage in der Ukraine Teil 2

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Werner Thal » 11. März 2022, 10:58

steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Der Russe dadurch etwas beruhigter.
Rainer Maria


Ach ja? Donbass war nicht genug, die Krim kam dazu, jetzt die Ukraine....und morgen?
AZ

Vielleicht will er Ostdeutschland wieder haben, ist doch mal russisches Besatzungsgebiet gewesen. Nichts weiß man.... [blush]
Gruß steffen52


Nicht nur das: schließlich zahlte die DDR bis zuletzt (etwa 1991) der UdSSR indirekte Reparationen, z. B. im Schiffbau.

W. T.
Werner Thal
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Edelknabe » 11. März 2022, 12:25

Unser Exedelfremdenlegionär und Exrichtschütze Sparta mit dem hier:

"Habe ich heute auch schon gesehen. Und tja, der T 90 wiegt so um die 46 Tonnen, aber es ist kalt, der Boden wohl in der Lage einen solchen Panzer gut
zu tragen, wieso fahren die Deppen dann also in Kolonne auf der Straße, wenn links und rechts genug Platz ist auszuschwärmen und "breit" im Gelände
zu fahren?

Werde einer schlau aus den Russen." Textauszug ende

Sarkasmus ein. Stellt euch nur vor jetzt walzte doch der Russe mit seinen 46 Tonnen Kolossen noch durch deren Getreidefelder. Über deren Frühjahrssaat. Richtig schön in Formation ausgeschwärmt, schön breit? Dieser weltweite Aufschrei darauf, der wäre doch nicht auszudenken? Jetzt zwingt uns in der EU dieser Russe noch zum Hungern, verhungern indem der deren ukrainischen Felder plattmacht. O Gott die Kornkammer Europas wäre in Gefahr. Dann schon lieber in Reihe, auf deren Strassen, und schießt du den ersten ab dann könnte der dahinter vielleicht ausscheren. Und böte somit wieder ein ordentliches Ziel. Sarkasmus aus.

Rainer Maria
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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon Dille » 11. März 2022, 15:42

Ich bin ja eigentlich nicht so leicht sprachlos zu kriegen -- aber dieses Geschwurbel eines @Edelknaben ist
in diesen Zeiten schon schwere Kost !!
Nichts, aber auch gar nichts gelernt aus der Geschichte, wie beispielsweise dieses Zurückweichen vor einem
Verbrecher mit seinen Forderungen bei gleichzeitigen Friedensbeteuerungen (1938) diesen Verbrecher nur
ermuntert haben, weitere Aggressionen zu planen und zu begehen, und letztlich die ganze Welt in den Ab-
grund zu reißen. Was wäre der Welt erspart geblieben, hätte es ein "bis hierher -- und nicht weiter" gegeben
von England und Frankreich, bei massiver Unterstützung der Tschechischen Republik !

Aber einen hab' ich noch : eines meiner Lieblingsstücke in den 60er- Jahren war im Deutschen Theater in
Ost- Berlin "Der Drache" von Jewgenij Schwarz, mit Rolf Ludwig und Eberhard Esche. "DraDra, der liebe
gute Echserich", forderte von der Stadt jedes Jahr eine Jungfrau zum Fraß, und bekam diese auch, um weiter-
hin "in Frieden" leben zu können. Bis dann der tapfere Ritter kam und die Stadt vom bösen Drachen befreite !

Dieses Stück war eigentlich eine böse Parabel auf die Zustände der Stalin- Zeit, aber gekonnt auf die stalinisti-
schen Zustände der DDR umgesetzt, hab' ich nie verstanden, warum das solange gespielt werden durfte, aber
vielleicht konnte man damals einen "Sowjetmenschen" (J. Schwarz) nicht einfach absetzen.

Also -- ich mußte mein Unverständnis (eigentlich Empörung) einfach mal loswerden !!

Gruß, Dille
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Transitfahrer » 11. März 2022, 15:43

Edelknabe hat geschrieben:Unser Exedelfremdenlegionär und Exrichtschütze Sparta mit dem hier:

"Habe ich heute auch schon gesehen. Und tja, der T 90 wiegt so um die 46 Tonnen, aber es ist kalt, der Boden wohl in der Lage einen solchen Panzer gut
zu tragen, wieso fahren die Deppen dann also in Kolonne auf der Straße, wenn links und rechts genug Platz ist auszuschwärmen und "breit" im Gelände
zu fahren?

Werde einer schlau aus den Russen." Textauszug ende

Sarkasmus ein. Stellt euch nur vor jetzt walzte doch der Russe mit seinen 46 Tonnen Kolossen noch durch deren Getreidefelder. Über deren Frühjahrssaat. Richtig schön in Formation ausgeschwärmt, schön breit? Dieser weltweite Aufschrei darauf, der wäre doch nicht auszudenken? Jetzt zwingt uns in der EU dieser Russe noch zum Hungern, verhungern indem der deren ukrainischen Felder plattmacht. O Gott die Kornkammer Europas wäre in Gefahr. Dann schon lieber in Reihe, auf deren Strassen, und schießt du den ersten ab dann könnte der dahinter vielleicht ausscheren. Und böte somit wieder ein ordentliches Ziel. Sarkasmus aus.

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Ach, paperlapap Die Ukraine ist nun nicht wirklich die Kornkammer für Deutschland.
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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 11. März 2022, 15:54

Es ist einfach nur eine riesige Sauerei. [muede]

Charkiw und Kiew unter Beschuss
In Mariupol gibt es "alle 30 Minuten Luftangriffe"


In der Ukraine nimmt die russische Armee bei ihren Angriffen die Hauptstadt Kiew immer stärker ins Visier. Dramatisch ist weiterhin auch die Lage in Mariupol. Die Hafenstadt ist eingekesselt und soll unter Dauerbeschuss stehen. Für die Menschen gibt es keinen Weg raus.
Video:
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/po ... 88132.html

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon augenzeuge » 11. März 2022, 15:58

Das wird unweigerlich Folgen haben. Da kostet das Brot dann vielleicht 8 EUR.

Fast 30 Prozent der weltweiten Weizen-Exporte stammten bisher aus der Ukraine und Russland. Hinzu kommen hohe Weltmarktanteile bei Gerste, Mais und Sonnenblumenöl. Wenn nun ein erheblicher Teil dieser Exportmengen durch den Krieg in der Ukraine und Handelsbeschränkungen mit Russland wegbrechen, könnte das erhebliche Folgen für einige Länder haben, fürchtet der Agrarökonom Matin Qaim von der Universität Bonn:
„Das sind vor allen Dingen Länder in Nordafrika, Mittlerer Osten, die zu einem ganz, ganz großen Anteil auf Lebensmittel-Exporte aus Russland und der Ukraine angewiesen sind. Und dort leben natürlich ärmere Menschen, und wenn die entweder keine Lieferung kriegen oder diese Lieferungen eingeschränkt sind und viel, viel teurer werden als sonst, heißt das natürlich, die Menschen werden stärker hungern.“


https://www.deutschlandfunk.de/ernaehru ... e-100.html

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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon Edelknabe » 11. März 2022, 16:09

Dille mit dem hier:

"Ich bin ja eigentlich nicht so leicht sprachlos zu kriegen -- aber dieses Geschwurbel eines @Edelknaben ist
in diesen Zeiten schon schwere Kost !!"Textauszug ende

Na vielen Dank auch Dille mit deinem Wasser auf die Mühle derjenigen, die Gewaltlosigkeit nicht nur propagieren sondern auch leben möchten. Vielleicht sucht die Ukraine noch Opas "für ihre Brigaden der Interbrigadisten," dann pack schonmal deinen Koffer. Was war denn falsch daran als Ukrainer sich anfangs unbewaffnet den russischen Panzern gegenübergestellt haben? Die drehten doch dann um....oder wars nicht so? Aber nein, mit der Waffe in der Hand(siehe dein Ritter mit dem Schwerte) meint man eher eine sinngemäße Übermacht besiegen zu können. Auge um Auge.....

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Edelknabe » 11. März 2022, 16:20

Transitfahrer mit dem hier:

"Ach, paperlapap Die Ukraine ist nun nicht wirklich die Kornkammer für Deutschland." Textauszug ende

Dann bin ich ja beruhigt ....wars nicht Peter? Die Polen sind es, was für ein kleines Glück für den Deutschen. Ich freue mich so.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon karnak » 11. März 2022, 17:15

Spartacus hat geschrieben:
Werde einer schlau aus den Russen. [shocked]

Sparta

Was soll man sagen, bei all den Bildern von zerstörten Gebäuden, bei den vermeldeten hemmungslosen Vorgehen der russischen Armee gegen die Zivilbevölkerung werden heute von der UN etwas über 500 Tote Zivilisten gemeldet, wie ist diese Zahl zu bewerten beim Vorgehen einer Armee vordergründig gegen zivile Bereiche?
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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon Dille » 11. März 2022, 17:17

Selten dämlicher Kommentar !

Kannst dich trösten -- ich habe gerade unsere Skatkasse von diesem Jahr (130,- €) an "Deutschland hilft" überwiesen,
nach unserer privaten Spende vor ein paar Tagen, und einer meiner Mitspieler ist in der Nachbarschaftshilfe im Nach-
barort und dort bin ich mit als Freiwilliger bei der Hilfe registriert -- und falls es klappt, werde ich mit Wolfgang einen
Transporter an die polnisch- ukrainische Grenze fahren und ein paar Flüchtlinge (die vor dem Verbrecher Putin fliehen
mußten !) mit zurückbringen.

Dummes Gequatsche hilft nichts, Solidarität und Hilfe ist jetzt gefragt, und nein, ich bin vor allem im Kopf noch nicht
so alt wie du oder auf dem Stand von 1970 stehengeblieben --- und ich bewundere diese ukrainischen Patrioten, die
diesem "Drachen" Putin die Stirn bieten -- falls du die Parabel nicht verstanden hast !

Pfui --- von Dille
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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 11. März 2022, 17:24

Edelknabe hat geschrieben: auf die Mühle derjenigen, die Gewaltlosigkeit nicht nur propagieren sondern auch leben möchten.

Rainer Maria


Immerhin die Basis hast du erkannt. Nun musst du nur noch erkennen, dass sich jene, die gegen Gewalt sind, nicht nur wehren dürfen, sondern auch müssen.
Machen sie das nicht, was haben wir dann für eine Gesellschaft?

Gewaltlosigkeit propagieren sondern auch leben möchte..... die Ukraine!!!

Oder öffnest du alle Türen, wenn morgen 10 Leute mit Knüppel vor der Tür stehen? So nach dem Motto, sie kommen ja doch rein? [angst]

AZ
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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon Olaf Sch. » 11. März 2022, 17:31

Feigling bleibt Feigling. Sehnt sich nach der harten Hand wa? Fetisch?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 11. März 2022, 17:51

Wenn vordergründig, dann sind die Zahlen recht gering.

Es ist jedoch das gleiche Vorgehen wie im 2. Weltkrieg durch alle Beteiligten: Es wurde flächig bombardiert. Oder eingeschlossen, Leningrad die Bevölkerung, Stalingrad die Soldaten.

Leningrad: 900 Tage. Stalingrad 7 Wochen.
Verratnix
 

Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon Edelknabe » 11. März 2022, 17:56

Na gut, sondere laut Dille nur noch dämliche Kommentare ab, quatsche dazu dummes Zeugs, bin wohl im Kopf um 1970 stehen geblieben, bleibe passiv wenn ne Horde Schläger vor meiner Türe stände, ein Feigling halt so nach unserem Helden Akku. Sehne mich noch dazu nach ner richtig harten Hand? Wisst ihr was Männer. Hier ist irgendwie keine vernünftige Konversation mehr möglich. Ich beende das somit, werde zum Thema nichts mehr beitragen.

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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon Dille » 11. März 2022, 18:00

Du hast zum Thema nichts beigetragen !
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon karnak » 11. März 2022, 18:11

Die Frage die ich mir bei dieser Zahl stelle, und es ist nicht einfach sie zu stellen ohne in Gefahr zu geraten als Putin - Versteher dazustehen. Man sagt der Putin greift die Ukraine an, was stimmt. Man sagt weiter, ohne Rücksicht auf Verluste bei der Zivilbevölkerung, wie ist das nun eigentlich mit dieser Zahl von 500 in Übereinstimmung zu bringen? Man erklärt mir, weil die Russen Russen sind sind sie selbst zu blöde einen vernünftigen Militäreinsatz zu starten und zu organisieren und bleiben im Schlamm stecken oder werden von militärisch völlig unterlegenen Ukrainern nur ob ihres Heldentums zurückgedrängt. Kann es eigentlich sein, dass die Russen ob ihres eher zurückhaltenden Vorgehens nicht so richtig vorangekommen sind und sich daraus auch die niedrige Zahl der zivilen Opfer erklärt?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Verratnix » 11. März 2022, 18:39

Tja, gute Frage. Dazu kommt das lt n- tv 2 Kremlangehörige des Geheimdienstes Hausarrest bekommen haben und 8 Generäle ausgewechselt wurden.

Ob da im Hinterkopf das Bruderland eine doch nicht zu unterschätze Rolle spielt?
Verratnix
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Spartacus » 11. März 2022, 18:42

karnak hat geschrieben:Die Frage die ich mir bei dieser Zahl stelle, und es ist nicht einfach sie zu stellen ohne in Gefahr zu geraten als Putin - Versteher dazustehen. Man sagt der Putin greift die Ukraine an, was stimmt. Man sagt weiter, ohne Rücksicht auf Verluste bei der Zivilbevölkerung, wie ist das nun eigentlich mit dieser Zahl von 500 in Übereinstimmung zu bringen? Man erklärt mir, weil die Russen Russen sind sind sie selbst zu blöde einen vernünftigen Militäreinsatz zu starten und zu organisieren und bleiben im Schlamm stecken oder werden von militärisch völlig unterlegenen Ukrainern nur ob ihres Heldentums zurückgedrängt. Kann es eigentlich sein, dass die Russen ob ihres eher zurückhaltenden Vorgehens nicht so richtig vorangekommen sind und sich daraus auch die niedrige Zahl der zivilen Opfer erklärt?


Kristian ich kann immer nur von dem berichten, was ich selber erlebt habe. Also im Golfkrieg der effektiv "nur" 6 Wochen dauerte, gab es geschätzte 200.000 militärischen und zivilen Todesopfer, die während der Kampfhandlungen getötet wurden oder an den Folgen gestorben sind. Genauere Zahlen gibt es bis heute nicht. Im Vergleich zur Ukraine mit "nur" 500 toten Zivilisten ( jeder ist einer zu viel) möchte man fast sagen, dass die Russen mit chirurgischer Präzision vorgehen. Dagegen spricht aber immer wieder das stümperhafte Vorgehen der Truppe im allgemeinen, woraus man aber eben nicht auf die Luftwaffe schließen kann. Bei den Bildern der schwer zerstörten respektive getroffenen Wohnhäuser, kann es auch gar nicht anders sein, als das die Bewohner da gar nicht mehr drinnen waren. Auch nicht im Keller. Alleine die Druckwelle des Einschlags hätte sie dann nämlich getötet, denn heute sind andere Waffen im Einsatz als zum Beispiel zu
meiner aktiven Zeit.

Mache sich jeder selbst sein Bild und wie immer analysiere ich hier lediglich den russischen Vormarsch, so nüchtern und sachlich wie es nur geht.

Das Schicksal der Ukrainer bewegt mich sehr, kann sich doch jeder Vater in die Ängste um die eigene Familie hinein versetzten. Gleichzeitig bedaure ich aber auch die Russen, die gerade vom Rest der Welt komplett abgeschnitten werden.

Es wird wieder einmal nur Verlierer in diesem Krieg geben. [smile]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon pentium » 11. März 2022, 19:25

Mit den "Freiwilligen" aus Syrien, die Putin in der Ukraine einsetzen will, macht er ein neues Fass auf.

https://www.n-tv.de/politik/Putin-schic ... 88795.html

"Tiens, voilà du boudin, voilà du boudin, ......"

("Nimm, da ist die Wurst, da ist die Wurst, ...." (übers.))
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 11. März 2022, 19:26

karnak hat geschrieben:[...] Man sagt weiter, ohne Rücksicht auf Verluste bei der Zivilbevölkerung, wie ist das nun eigentlich mit dieser Zahl von 500 in Übereinstimmung zu bringen? [...]

Allein in Mariupol sollen es 1600 Tote Einwohner sein.

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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 11. März 2022, 19:47

Dille hat geschrieben:Du hast zum Thema nichts beigetragen !

[flash]
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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 11. März 2022, 19:49

Ein Kapitän der russischen Billigairline Pobeda hat seinen Passagieren heute Vormittag erzählt, was er von den Vorkommnissen in der Ukraine hält. Kurz vor dem Abflug erklärt er zuerst auf Russisch, dann auf Englisch: "Liebe Gäste, hier spricht Ihr Kapitän. In meinem Namen, nicht im Namen der Airline: Ich glaube, dass der Krieg mit der Ukraine ein Verbrechen ist. Wir sollten den Krieg nicht fortsetzen. Er muss sofort aufhören." Nach der russischen Botschaft erhält er leichten Applaus.

Das Verifizierungsteam von ntv hat die Echtheit des Videos bestätigt. Demnach wurde es um 15.33 Uhr zuerst in einer Gruppe für Flugzeug-Enthusiasten auf Facebook hochgeladen. Die Maschine flog um 11 Uhr deutscher Zeit von Moskau nach Nalchik und fünf Stunden später wieder zurück.

https://twitter.com/i/status/1502331277785145347

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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 11. März 2022, 19:52

Mehrfach haben die Ukrainer es bereits angekündigt, greift nun Belarus mit ein?

Die Ukraine geht davon, dass Belarus zeitnah den russischen Angriff mit eigenen Truppen unterstützen wird. "Militär und Regierung zufolge bereitet sich Belarus darauf vor, vor 21 Uhr (Ortszeit; 20 Uhr MEZ) in die Ukraine einzumarschieren", twittert Iuliia Mendel, eine frühere Sprecherin von Präsident Wolodymyr Selenskyj. Die ukrainische Abgeordnete Lesia Vasylenko ergänzt, dass das Ziel die Stadt Riwne sei. Riwne ist eine Großstadt im Nordwesten der Ukraine mit etwa 250.000 Einwohnern. Dort befindet sich ebenfalls eines von insgesamt vier ukrainischen Atomkraftwerken.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon HPA » 11. März 2022, 19:58

dass die Russen mit chirurgischer Präzision vorgehen.


Wäre die Lage nicht so bitterernst würde ich in schallendes Gelächter verfallen

Soviel zu den "Präzisonschlägen":

https://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pag ... 2&LangID=E
HPA
 

Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon Grenzgänger » 11. März 2022, 20:54

Die Frage, ob wir aus der Geschichte nichts gelernt haben, habe ich mir in den letzten Tagen auch des öfteren gestellt. Im Prinzip verhält sich die Welt gegenüber über Putin, wie Menschen die Zeuge werden wie ein großer gefährlicher Hund einen anderen, viel kleineren Hund angreift. Alle rufen und trampeln, in der Hoffnung das der große Hund von dem Kleinen ablaesst. Niemand wagt es jedoch, selbst Hand an zu legen und die Bestie wegzuzerren. Weil man Gefahr läuft, selbst gebissen zu werden.
Putin ist unberechenbar. Welcher Staatsmann will schon riskieren, dass sich der Konflikt mit all seinen schlimmen Folgen, auf das eigene Hoheitsgebiet ausdehnt? Also, versucht man den Angegriffenen mit anderen Mitteln zu helfen, ohne selbst angegriffen zu werden.
Ich bin froh nicht in der Haut jener Politiker zu stecken, die in Zeiten wie diesen Entscheidungen treffen müssen!
Da hilft auch der Blick in die Geschichte nicht viel.
Sicherlich, wenn Churchill seinen Verpflichtungen gegenüber Polen nachkommen wäre und Deutschland angegriffen hätte, wäre der Zweite Weltkrieg möglicherweise bereits 1939 beendet gewesen.
Vielleicht wäre er auch nur anders verlaufen?
Wer weiß das schon?
Eines sollte man aber doch wissen : Wer auf Gewalt setzt, wie Putin, der hält Gewaltlosigkeit für eine Schwäche. Der lässt sich davon nicht beeindrucken, schon gar nicht von seinem Vorhaben abbringen.

Viele Grüße aus dem Oderbruch
Uwe
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Neuer Beitragvon Kumpel » 11. März 2022, 21:09

0314268505770463872 (1).jpg


Da haben die Russen ihr Skalpell liegen lassen.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 11. März 2022, 21:58

Grenzgänger hat geschrieben:Die Frage, ob wir aus der Geschichte nichts gelernt haben, habe ich mir in den letzten Tagen auch des öfteren gestellt. Im Prinzip verhält sich die Welt gegenüber über Putin, wie Menschen die Zeuge werden wie ein großer gefährlicher Hund einen anderen, viel kleineren Hund angreift. Alle rufen und trampeln, in der Hoffnung das der große Hund von dem Kleinen ablaesst. Niemand wagt es jedoch, selbst Hand an zu legen und die Bestie wegzuzerren. Weil man Gefahr läuft, selbst gebissen zu werden.
Putin ist unberechenbar. Welcher Staatsmann will schon riskieren, dass sich der Konflikt mit all seinen schlimmen Folgen, auf das eigene Hoheitsgebiet ausdehnt? Also, versucht man den Angegriffenen mit anderen Mitteln zu helfen, ohne selbst angegriffen zu werden.
Ich bin froh nicht in der Haut jener Politiker zu stecken, die in Zeiten wie diesen Entscheidungen treffen müssen!
Da hilft auch der Blick in die Geschichte nicht viel.
Sicherlich, wenn Churchill seinen Verpflichtungen gegenüber Polen nachkommen wäre und Deutschland angegriffen hätte, wäre der Zweite Weltkrieg möglicherweise bereits 1939 beendet gewesen.
Vielleicht wäre er auch nur anders verlaufen?
Wer weiß das schon?
Eines sollte man aber doch wissen : Wer auf Gewalt setzt, wie Putin, der hält Gewaltlosigkeit für eine Schwäche. Der lässt sich davon nicht beeindrucken, schon gar nicht von seinem Vorhaben abbringen.
Viele Grüße aus dem Oderbruch
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Dem ist eigentlich nicht viel hinzuzufügen.
Putin ist ein Machtmensch. Aber er ist es nicht nur allein. Er hat sehr viele Mitstreiter, die sich völlig ihm unterwerfen.
Am Sonntag war im Phönix eine Dokumentation über die russischen Geheimdienste.
Äußerst interessant.
Wer den Geheimdienst illegal verlässt, der darf eigentlich sein Testament sofort schreiben.
Ich mach mir Gedanken, wenn die Panzer die Ukraine wieder verlassen haben und sie werden sie verlassen. Zurück bleibt Schutt und Asche.
Und was wird aus Putin?
Sollte er seinen Feldzug überstehen, ich habe meine Zweifel?
Aber was wird mit Russland selbst?
Russland ist isoliert über Generationen hinaus von der politischen Bühne, wirtschaftlich ein Desaster. Die Bodenschätze können nur zu Schleuderpreisen verkauft werden, mit Sicherheit nicht mehr in solch einem großen Umfang.
Es stellt sich mir die Frage, warum die Sowjetunion und weiter Russland nicht selbst eine unabhängige Wirtschaft sich aufgebaut hat?
Waren es Bequemlichkeiten, hat er die Wissenschaft gänzlich vernachlässigt?
Ist mir heute, nach der Brutalität in den Kriegen, auch völlig egal.
Ich kann es nicht belegen, aber er soll mit Wahl, wenn auch mit manipulierten Wahlzetteln an die Macht gekommen sein. Das bedeutet, dass ein Großteil der russischen Bevölkerung seinen Weg gefolgt ist.
Schon heute kann ein Vergleich von Hitler Deutschland und dem jetzigen Russland angestellt werden.
Ich glaube, unser Weg danach war holprig und uneben, aber wir haben aus den Fehlern gelernt. Deutschland ist in der Welt heute wieder anerkannt und gefragt.
Ich habe mir Buchenwald und Sachsenhausen, aber auch Hohenschönhausen angeschaut. Das ist Geschichte heute.
Der Blick kann nur nach vorn gehen.
Ich hoffe und wünsche, dass es nicht zu einem Atomwaffenkrieg kommt. Ich möchte noch ein wenig leben und hier im Forum schreiben. [denken]

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kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 11. März 2022, 22:03

Es ist unglaublich.

3 Generäle gefallen, 8 entlassen...

Und man hat Angst, Putin die Wahrheit zu sagen?

https://www.n-tv.de/politik/Putin-laess ... 89956.html

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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 11. März 2022, 22:17

augenzeuge hat geschrieben:Es ist unglaublich.
3 Generäle gefallen, 8 entlassen...
Und man hat Angst, Putin die Wahrheit zu sagen?
https://www.n-tv.de/politik/Putin-laess ... 89956.html
AZ

Ich vertraue unserer Presse mehr gegenüber den Russen, aber alles kann man auch nicht glauben.
Die Russen haben Landgewinne zu verzeichnen, weil sie das größere Waffenpotential besitzen.
Aber ist ein General in vorderste Linie? Einer ist ja im Hubschrauber abgeschossen, so wird berichtet. Ist er auch ehrenhaft zu Grabe getragen worden?

3 gefallen, 8 entlassen kann ich erst glauben, wenn Schoigu ins Gras gebissen hat.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Bahndamm 68
 
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Re: Ukraine-Krieg – der Beginn des 3. Weltkrieges?

Neuer Beitragvon Beethoven » 12. März 2022, 08:35

Männers, ich denke in Einem sind wir uns alle einig. Der Völkerrechtswidrige Angriff der russischen Armee auf Befehl Putins, ist ein riesiges Verbrechen.

Da wird wohl keiner eine andere Meinung haben, egal ob man vor dem 24.02.22, ein gewisses Verstehen an den Tag legte, dass sich Russland, ob der Umzingelung durch die NATO, an den Tag legte.

Die Durchsetzung der Interessen mittels Krieg, in Europa des 21. JH ist ein "No go".

Das man nun unterschiedlicher Meinung ist, wie man das Sterben in der Ukraine schnell beendet, ist sehr Ansichtssache und man sollte deshalb keinen User nieder machen.

Ich persönlich bin auch der Meinung und zolle meine uneingeschränkte Hochachtung vor der ukrainischen Bevölkerung und seinen Soldaten, dass sie gegenwärtig großes leisten und viel Mut und Härte beweisen. Ich habe sogar langsam die Vermutung, dass es dem ukrainischen Volk durchaus gelingen kann, aus diesem Krieg, als Sieger hervor zugehen. In einem sind sie sowieso schon die Sieger. Auf moralischem Gebiet.

Ganz sicher sind die Russen militärisch in der Lage die Ukraine in diesem Krieg zu besiegen. Aber was dann?
Russland kann nicht ewig sein Volk dumm halten. Es ist ja kein Nordkorea. Es wird durchsickern was dort geschehen ist und das russische Volk wird Putin, so hoffe ich, dafür verantwortlich machen und vom Tron jagen.

Die Ukraine kann durch die Russen, selbst nach deren Besetzung, niemals befrieden werden. Es wird sodann ein Jahrzehnte langer, schwelender Krieg sein, der am Ende dem ukrainischen Volk den Sieg und die Freiheit bringen wird. Diese beiden Völker werden in den kommenden 50 Jahren Feinde bleiben, selbst wenn auch die Ukrainer erkennen, dass das russische Volk bewusst dumm gehalten wurde und eigentlich für diesen Krieg gar nichts konnte.

Ich stelle mir seit Tagen die Frage, was hat Putin eigentlich davon, wenn er die Ukraine unterworfen haben sollte?
Ein zerstörtes Land, welches er wieder aufbauen muss (hoffe ich wenigstens, falls es dazu kommen sollte), permanent besetzt halten muss durch ~ 750.000 Soldaten (die ja auch viel Geld kosten).
Was ist sein Ziel in den kommenden Jahren? Was will er mit der Ukraine, außer einen geostrategischen Puffer gegen die NATO zu schaffen?

Die User in diesem Forum, die im Grunde genommen dafür sind, den Krieg sofort durch Unterwerfung unter die Russen und Anerkennung der Forderungen der Russen, als probates Mittel ansehen, sei deren Meinung unbelassen. Sie denken meiner Meinung nach zu kurz. Aber dies ist ihr gutes Recht in einer Demokratie. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der russische Geheimdienst jeden Ukrainer, der gegen die Russen gekämpft hat, der sich gegen die Besetzung durch die Russen äußerst, Gefahr läuft, inhaftiert und vielleicht gar getötet zu werden. Es wird Verhältnisse geben, befürchte ich, wie seiner Zeit im besetzten Frankreich, Niederlande oder Polen usw..

Das aber kann man als Bürger eines Staates, der die Möglichkeit einer Verteidigung hat, nicht zulassen. Genau deshalb, so denke ich, kämpfen die Ukrainer und ich wünsche Ihnen einen Sieg.
Die Position Putins und seiner Armee wird jeden Tag schwieriger, die Verluste werden höher und ich hoffe, dass dieser Irre merkt, dass er sich in der Ukraine tot läuft oder unvergleichlich hohe Verluste einfährt und die Kampfhandlungen einstellt. Aber wie soll das geschehen? Putin will sein Gesicht nicht verlieren, welches er international schon längst verloren hat. Kein Staat, außer Weißrussland und vielleicht noch China, nimmt noch einen Brotkrümel von Putin. Die Russen werden das in den kommenden Jahren hart zu spüren bekommen und sich fragen, warum das so ist?
Irgendwann wird auch dem russischen Volk aufgehen, dass sie einem aggressiven und irren Mann, ohne nachzudenken oder ohne zu erkennen was da lief, nachgelaufen sind.

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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