
Eine Frage noch, bei so einer modernen Panzerbüchse(heißt die Javelin?) erlegst du doch das Panzerteil auch voll in der Fahrt? Oder nicht? Zu was dann eigentlich noch groß anvisieren?
Spartacus hat geschrieben:Hast du schön ausgeführt Beethoven und der Edelknabe bedankt sich nicht mal dafür.Eine Frage noch, bei so einer modernen Panzerbüchse(heißt die Javelin?) erlegst du doch das Panzerteil auch voll in der Fahrt? Oder nicht? Zu was dann eigentlich noch groß anvisieren?
Da steht alles, was du dazu wissen willst.
https://de.wikipedia.org/wiki/Javelin_M ... pon_System
Und gab es denn keine Grundausbildung in der NVA? Der Edelknabe wäre ja im Ernstfall nach zwei Minuten mausetot gewesen.![]()
Sparta

Edelknabe hat geschrieben:[...]
Eine Frage noch, bei so einer modernen Panzerbüchse(heißt die Javelin?) erlegst du doch das Panzerteil auch voll in der Fahrt? Oder nicht? Zu was dann eigentlich noch groß anvisieren?
Rainer Maria

Edelknabe hat geschrieben:So etwas umständliches Sparta, so wie das Beethoven beschrieben hatte. Und für was sollte ich mich gleich bedanken bei Ihm, etwa für das 1x1 der Grundausbildung? Das Ziel müsse wohl stehen oder ähnliches? Erst dann kann ich anvisieren....as ist ja wie im Mittelalter. Ich denke du kannst die Dinger aus voller Fahrt treffen so wie du da immer herum geprahlt hattest Ex-Richtschütze, eben mit dem modernen Leo? Scheint wohl doch nicht so zu sein.
Wenn ich das so lese Sparta also du lebst das heute noch, diesen verstaubten Soldatenmist vom damals...."Stellungswechsel und auf und hopp und noch ne Rolle dazu und"....or nee Männers, also ich bin froh wenn ich mir im Alter noch halbwegs ordentlich die Schürsenkel binden kann.
Rainer Maria


Danny_1000 hat geschrieben:Schilderungen von ukrainischen Soldaten aus der Hölle von Bachmut
Schlacht von Bakhmut: Ukrainische Soldaten befürchten, dass die Russen beginnen, den „Sieg zu schmecken“
https://kyivindependent.com/national/battle-of-bakhmut-ukrainian-soldiers-worry-russians-begin-to-taste-victory

Russland hat vor einer Eskalation im Krieg gegen die Ukraine gewarnt, falls Großbritannien Kiew panzerbrechende Munition mit abgereichertem Uran liefern sollte. "Das ist ein Schritt in Richtung einer weiteren Eskalation, und zwar ein ernsthafter", sagte Außenminister Sergej Lawrow. Er bezog sich auf Äußerungen der britischen Verteidigungsministerin Annabel Goldie. Diese hatte am Montag auf eine entsprechende Frage erklärt, London werde Kiew unter anderem auch panzerbrechende Munition liefern, die abgereichertes Uran enthält. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte London bereits am Dienstag gedroht, Moskau wäre bei einer Lieferung von Munition mit abgereichertem Uran durch Großbritannien "gezwungen zu reagieren". Ein Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums hatte vor Lawrows Äußerung mitgeteilt, dass Munition mit abgereichertem Uran nichts mit nuklearen Waffen oder Fähigkeiten zu tun habe. Russland wisse das und versuche, Desinformation zu verbreiten, so der Sprecher.
Deutschland wird Wort halten. Bis Ende März, so lautete die Zusage an die Ukraine, würden die Kampf- und Schützenpanzer vom Typ "Leopard" und "Marder" geliefert.Und dabei bleibt es auch, bestätigt der Leiter des Sonderstabs Ukraine im Bundesverteidigungsministerium, Christian Freuding. "Es wird die ukrainischen Streitkräfte in die Lage versetzen, die Initiative wiederzugewinnen", ist der Brigadegeneral überzeugt. Das deutsche Gerät inklusive Munition werde sich im Verbund mit den Zusagen anderer westlicher Staaten spürbar auswirken, meint Freuding: "Sie werden einen Unterschied machen."
Militärexperten erwarten trotz der schwierigen Lage, dass die Ukraine versuchen wird, früher oder später eine Offensive zu starten. "Das wird nicht am 2. April um 8 Uhr morgens beginnen können", gibt der General im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio zu bedenken. Schließlich müsse so ein Schritt wohlüberlegt sein und die neuen Waffensysteme erst in die Armee eingepasst werden: "Daher erwarten wir nicht in den nächsten Tagen eine Initiative der Ukrainer, sondern in den nächsten Monaten."In den 1990er-Jahren, an der Panzertruppenschule im niedersächsischen Munster, wurde Christian Freuding einst zum Offizier ausgebildet. Also an jenem Ort, an dem in den vergangenen Wochen ukrainische Soldaten den Umgang mit dem "Marder" und dem "Leopard" lernten. "Die haben eine Wissbegierde und einen Willen zu lernen, das ist für uns verblüffend, erstaunlich und tief beeindruckend", sagt der 51-Jährige voller Hochachtung. Auch nach sieben Tagen Ausbildung am Stück hätten die Ukrainer selbst nach 22 Uhr noch weiter machen wollen.

Edelknabe hat geschrieben: Ich denke das nicht, denke eher die hätten ihre Söhne, Väter und Ehemänner lieber Zuhause und zwar in Sicherheit.
Rainer Maria
Spartacus hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben: Ich denke das nicht, denke eher die hätten ihre Söhne, Väter und Ehemänner lieber Zuhause und zwar in Sicherheit.
Rainer Maria
Genau, da die Ukraine ja so was von sicher ist. Überlege mal, was du so zusammen schreibst. Sterben kann man dort überall, als wenn schon, dann doch kämpfend gegen die Russen.
Sparta

Edelknabe hat geschrieben:Der Ukrainer Sparta wäre auch nach einer (zeitweisen) Besetzung der Russen ab Februar 22 sicher gewesen. Oder hätten deren landesweiten Einwohner dann alle Ketten anlegen müssen ähnlich der Galeerensklaven im Mittelalter? Das denke ich nicht. Und irgendwann wäre der Russe wieder abgehauen, eben nachdem er sicher gewesen wäre das die Ukraine eine Art entmilitarisierte Zone geworden wäre/ist. Aber stimmt, damit hatte man weiter westlich in der Nato so seine Probleme.
Der Sparta Gerd, der versteht das irgendwie nicht und bezeichnet das immer als falsch, wenn welche meinen das vor dem Getümmel auf dem Schlachtfeld eher nach friedlicheren Lösungen gesucht werden sollte. Ansätze dazu (war das nicht im März 22?) waren wohl vorhanden(hatten wir hier schon irgendwo vorstehend) wurden dann aber mit dem Geschrei nach Kriegsverbrechen schnellstens beseitigt.
Rainer Maria
Russland will in diesem Jahr 1500 Panzer für den Krieg gegen die Ukraine produzieren. "Der militärisch-industrielle Komplex ist heißgelaufen", sagte der Vizechef des Nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedjew, in einem heute veröffentlichten Interview. Die Mehrheit der Rüstungsbetriebe arbeite im Dreischichtensystem. Der Westen versuche zwar, Russland von wichtigen Bauteilen abzuschneiden und behaupte, dem Land gingen die Artilleriegeschosse, Panzer und Raketen aus. "Dabei stellen wir allein 1500 Panzer in diesem Jahr her", sagte der Ex-Präsident. Noch im Februar hatte Medwedjew, der im Sicherheitsrat auch für die Rüstungsindustrie zuständig ist, beim Besuch einer Fabrik von Bau und Modernisierung Tausender Panzer gesprochen. Experten bezweifeln, dass sein Land solche Mengen herstellen kann.
Die Ukraine bereitet nach eigenen Angaben nahe der seit Monaten heftig umkämpften Stadt Bachmut im Osten des Landes einen Gegenangriff auf die russischen Streitkräfte vor. Die russischen Truppen verlören deutlich an Kraft und seien erschöpft, erklärte der Befehlshaber der ukrainischen Bodentruppen, Oleksandr Syrskyj, heute im Onlinedienst Telegram. "Wir werden diese Gelegenheit sehr bald nutzen, so wie wir es bei Kiew, Charkiw, Balaklija und Kupjansk getan haben". Russland wolle Bachmut um jeden Preis einnehmen und scheue weder Verluste an Menschen noch an Material, sagte Syrskyj weiter.
Spartacus hat geschrieben:
Es fand ein Kriegsverbrechen in Butscha statt. Mann oh Mann.![]()
Sparta
![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
Spartacus hat geschrieben:Die Kriegsverbrecher sitzen in Russland Gerd, denn Russland hat diesen Krieg angefangen. Der Westen reagiert nur und muss reagieren, da man den Russen so was nicht durchgehen lassen kann.
Hätte der Westen am 24.02 nicht reagiert, so würde wohl heute schon die russische Fahne über der Republik Moldau wehen.
Ich lasse dir gerne deine Meinung, aber hier liegst du falsch.![]()
Sparta
karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:
Es fand ein Kriegsverbrechen in Butscha statt. Mann oh Mann.![]()
Sparta
Stimmt, aber nicht so wie dargestellt um dem Vasallen Selenskyj einen Grund zu liefern Verhandlungen doch nicht stattfinden zu lassen. Dieses Butscha ist ähnlich überzogen wie die Coronadarstellungen,letztlich ein riesen Schwindel.
Ich merke das übrigens immer daran,dass, wenn es sich eigentlich um eine riesen Nummer handelt, über die man über Wochen berichten würde, innerhalb kürzester Zeit eine gewisse Kleinlautigkeit eintritt.

karnak hat geschrieben:Der Punkt ist der über die Medien lancierte Eindruck es sind Aktionen im Stile der Sonderkommandos der SS in der Ukraine für die es ganz offensichtlich keinen Beweis gibt. .
Hellersdorfer hat geschrieben:Also meine Meinung ist, wenn die Russen "siegen" , verliere ich den letzten Glauben an die Gerechtigkeit. Ebenso denke ich über Hitler-Deutschland, dessen Endsieg wohlbekannt auch nicht so richtig geklappt hat.
Man soll die Ukraine unterstützen wie es nur geht und das kann man nur mit Gegenwehr bis die Russen einsehen, dass sie nicht der Nabel der Welt oder Europas sind.
Wer schon ukrainische Kinder verschleppt, hat für mich in der heutigen Zeit keine Daseinsberechtigung, im Gegenteil !

Beethoven hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Der Punkt ist der über die Medien lancierte Eindruck es sind Aktionen im Stile der Sonderkommandos der SS in der Ukraine für die es ganz offensichtlich keinen Beweis gibt. .
Lieber Karnak, weist Du wo "Babyn Jar" liegt?
Wie kannst Du da, von "nicht bewiesenen Verbrechen" durch die SS in der Ukraine sprechen?
Natürlich sind die bewiesen, es ging mir um die Butscha Nummer, natürlich ist da eine Schweinerei abgelaufen, aber ganz offensichtlich eben nicht wie die Aktionen der SS in der Ukraine ,man hat aber diesen Eindruck mehr oder weniger vermittelt und damit ein Verständnis für die Reaktion eines Selenskyj zum Ablehnen von irgendwelchen Gesprächen mit den Russen heuchlerisch beigepflichtet, dass ist mein Punkt. Als jemand der die Sache von außen betrachtet, welche Optionen hat eine Regierung Selenskyj auch, entweder man ordnet sich den Vorstellungen der Russen unter oder denen des Westens, dass sie frei entscheiden können ist gleich die nächste Heuchelei. Ihr Land sind sie in jedem Fall los, sicher hin zum Westen etwas mit Coca-Cola versüßt, von den Russen gibt es eher nur Kohlsuppe. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
karnak hat geschrieben:Von Betrug habe ich nichts geschrieben, sondern von" überzogen " um entsprechende "Maßnahmen " zu rechtfertigen, in dem Fall den passenden Vorwand zu finden um Verhandlungen platzen zu lassen. Und JEDEN der auch nur den leisesten Zweifel anmeldet wird mit der "Maßnahme " Putinversteher,Leugner, Aluhut belegt. Die altbekannte Masche spätestens seit Corona.Ich glaube sofort,dass ein paar Typen aus irgendeinem Dorf in irgendeinem Dahuptistan in Russland ,wo das tägliche Durchjacken der eigenen Alten zur morgendlichen Gymnastik gehört, solche Sauereien begehen. Genauso wie sowas in jeder anderen kriegsführenden Armee früher oder später stattfinden dürfte.
Der Punkt ist der über die Medien lancierte Eindruck es sind Aktionen im Stile der Sonderkommandos der SS in der Ukraine für die es ganz offensichtlich keinen Beweis gibt. Aber nur mit der Verbreitung solcher Eindrücke war es überhaupt nur möglich irgendwelche Verhandlungen prinzipiell abzulehnen und den Krieg in die Länge zu ziehen. Und zwar um einen Potentaten wie Putin möglichst weit nach unten zu bekommen, wohl wissend und akzeptierend, dass solche Typen niemals klein bei geben werden bis sie ihren Kopf verlieren. Für dieses Ziel ist man ganz offensichtlich bereit hunderttausende Extraopfer zu erhalten. Wir bringen den Putin dazu keinen anderen Ausweg als den " Endsieg" zu sehen.
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