Die Lage in der Ukraine Teil 4

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Bernd » 14. Februar 2024, 07:31

Edelknabe hat geschrieben:Bernd mit dem hier:

"Da sollte man ein wehrunfähiges Völkchen schon mal zurecht stubsen."Textauszug ende

Dann geh besser mal voran Mann. Und nimm deine gesamte Sippe mit. Wenn schon, denn schon. Hast du Töchter braucht eventuell das Lazarett Hilfe, die Söhne dann zur Truppe. Oder frage mal in der Runde ob sich nicht endlich ein paar kompetente Diplomaten finden um das Ganze zu beenden. Dann hätte deine Sippe Glück.

Rainer Maria


Lass mal gut sein mit Deinem Gestänker und meine Sippe kannst Du auch außerhalb lassen.
Wirst akzeptieren müssen dass es noch Leute gibt denen nicht egal ist was die Russen in der Ukraine veranstalten und nicht so tun als ginge uns das alles nichts an.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Spartacus » 14. Februar 2024, 09:33

Bernd hat geschrieben:Wirst akzeptieren müssen dass es noch Leute gibt denen nicht egal ist was die Russen in der Ukraine veranstalten und nicht so tun als ginge uns das alles nichts an.


So sieht es aus. Ist aber für unseren " mit dem Arsch an der Wand lang Drücker" nur schwer zu verstehen. [grins]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Spartacus » 14. Februar 2024, 09:51

Aus dem Süden der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind in der Nacht mögliche Explosionen gemeldet worden. Das ukrainische Medium "Ukrajinska Prawda" berichtet am Vormittag unter Berufung auf eine anonyme Quelle beim Militärgeheimdienst HUR, die russische Schwarzmeerflotte sei mit Drohnen angegriffen worden. Dabei sei das russische Landungsschiff "Caesar Kunikow" so schwer beschädigt worden, dass es gesunken sei. Unabhängig lässt sich das bislang nicht überprüfen. Der Generalstab der ukrainischen Armee bestätigte die Zerstörung des Schiffes.


In der Beziehung sind die Ukrainer wirklich stark. Damit sind dann 30 % der Schwarzmeerflotte versenkt. [super]

https://x.com/nexta_tv/status/1757677502279884931?s=20

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon pentium » 14. Februar 2024, 17:19

Purer Zufall:
Tsaezar Kunikov der Namensgeber des Schiffes war starb in alter von 33 Jahren am 14. Februar 1943 während der Schlacht um Novorossiysk.
https://en.wikipedia.org/wiki/Tsaezar_Kunikov
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Spartacus » 14. Februar 2024, 17:52

pentium hat geschrieben:Purer Zufall:
Tsaezar Kunikov der Namensgeber des Schiffes war starb in alter von 33 Jahren am 14. Februar 1943 während der Schlacht um Novorossiysk.
https://en.wikipedia.org/wiki/Tsaezar_Kunikov


Glaube ich eher nicht Pentium. Wenn das Absicht war, dann werden die Russen jetzt aber ähnliche Konstellationen ganz schnell abgleichen. [grins]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon marder » 14. Februar 2024, 20:43

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Wie kommst du jetzt wieder da drauf?

Ich kann Dir oft nicht mehr folgen oder muss davon ausgehen, dass du - genau wie der Gerd - geschichtlich ein Loch hast ...

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Du darfst dann allerdings auch nicht übersehen, das wir bis 1990 ein Gleichgewicht der Kräfte hatten, was heutzutage fehlt. Geschichtlich gesehen habe grosse Bündnisse wie aktuell die Nato und EU, oder Imperien noch nie lange überlebt. Als letzte Anmerkung, finanzielle Mittel sind auch nicht unbegrenzt vorhanden, Schulden sind auch keine Lösung.


Ja siehe Sowjetunion. Die hat es zum Bedauern des Zaren schon vor 30 Jahren ereilt. In der Vergangenheit wurden seine Freunde teilweise zwei mal befreit Ungarn und Cssr z.B., Heute muss er überrascht sein, dass seine Gedanken den Status wiederherzustellen auf unerwartete Gegenliebe stößt.
Immerhin hat es 70 Jahre lang funktioniert.
Das Gleichgewicht bzw. die gleiche Abschreckung durch die Atomwaffen hat ja auch bis heute funktioniert. Hätte die Ukraine ihre noch hätte sich dieser Hasadeur mit Sicherheit dies nicht getraut.
Daher ist es wichtig solchen Potentaten klare Linie aufzuzeigen, damit er seine Grenzen erkennt. Das ist wie mit Kinder erziehen.
Den Krieg bereiten heißt nicht den Krieg führen zu wollen sondern jedem möglichen Angreifer klar zumachen, dass es für ihn teuer und umwirtschaftlich ist diesen zu beginnen.
Dies hat wie du schreibst lange funktioniert. Nun hat die "Nato" umgeben von Freunden stark abgerüstet was unschwer am Beispiel der Bw zu erkennen ist.
Da es augenscheinlich wieder einen neuen Kriegstreiber mit Ansprüchen an Gebieten seiner Nachbarländer gibt und das ist neu im bisherigen kalten Krieg muss man leider die Illusion von Frieden zu den Akten legen und sich darauf konzentrieren, was machen wir wenn!!!
Daher ist eine erhöhte Verteidigungsbereitschaft erforderlich, die leider sehr viel Geld kosten wird welches woanders besser eingesetzt wäre.

UND DAS ALLES NUR weil jemand meint seine ihm entlaufenden Vasallen mit militärischer Gewalt zwangsweise wieder an sich zu binden.
Wenn wir jetzt Schwäche zeigen, was der Herr sicher erwartet hat, wird er ähnlich wie der Herr mit seltsamen Oberlippenbart die Welt in eine Katastrophe führen und vermutlich eben nicht mit der Ukraine zufrieden sein.
Hinsichtlich der baltischen Staaten hat er sich zumindest mal so ähnlich geäussert weil es dort russische Bürger gibt. ( ob die befreit werden wollen weiß ich nicht)

In den 90er Jahren war ich auch zuversichtlich, dass nun ein stabiler Frieden in Europa einkehrt und man die Grenzen der Nachbarländer toleriert. Dieser Blödsinn in den 30er mit z.B. die Sudetendeutschen beschützen zu müssen und geradezu ähnliche Ambitionen im darauf folgender Zeit hatte ich als Geschichte zu den Akten gelegt.
Jetzt haben wir genau dieses Vorgehen mit vernichtenden Waffen aktuell seit einigen Jahren.
Dies darf nicht toelreriert werden ( Folgen von: Frieden in unserer Zeit. Appeacement und ähnlich). Daher gilt es genau so eine Katastrophe wie von 33-45 zu verhindern, denn der Herr steuert das Schiff genau in diese Richtung.
So jetzt aber lange genug geschrieben.
Ich bin auf der Westseite der Grenze in ca. 3 km Entfernung gross geworden.
Ab 1976 als Offiziersanwärter bei den Panzergrenadieren.
1976 1. Pz.Div. Pz.Brig2 Pz.GrenBtl21
1989 11.Pz.GrenDiv. Pz.Brig33 Pz.GrenBtl332
1994 1.Pz.Div. Pz.Gren.Brig1 usw.
Seit 2019 Außer Dienst
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Spartacus » 15. Februar 2024, 11:03

Sehe ich genau wie Marder und wahrscheinlich muss man ein alter Soldat sein, um hier zuzustimmen. [super]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 15. Februar 2024, 11:54

Spartacus hat geschrieben:Sehe ich genau wie Marder und wahrscheinlich muss man ein alter Soldat sein, um hier zuzustimmen ...

Sparta


Genau deswegen auch meine Einlassung, das Bündnisse noch nie lange überlebt haben, da wird die Nato keine Ausnahme machen.
Zitat - Hätte die Ukraine ihre (Nuklearwaffen) noch hätte sich dieser Hasardeur mit Sicherheit dies nicht getraut. - Zitatende, das halte ich für ein ganz grosses Gerücht, da die Ukraine immer noch über waffenfähiges Nuklearmaterial verfügt, aber gut.
Ändert aber auch erst einmal nichts an meinen Grundgedanken, das wir hier in Europa momentan kein ausgeglichenes Verhältnis der Kräfte haben, aber um das zu kapieren muss man kein alter Soldat sein. Die Kriegstreiber sassen und sitzen in Brüssel und nur dort (!)
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Bernd » 15. Februar 2024, 12:01

Na klar , die Ukrainer züchten auch genmanipulierte Mücken die speziell nur Russen beißen und vergiften.
Bernd
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Bernd » 15. Februar 2024, 12:04

Mal eine Frage an Gerd.
Wie sähe denn ein ausgeglichenes Verhältnis aus?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 15. Februar 2024, 12:15

Bernd hat geschrieben:Mal eine Frage an Gerd.
Wie sähe denn ein ausgeglichenes Verhältnis aus ?


Klare Antwort - Auflösung der Nato und Ersatz durch bilaterale Beistandsverträge und massive Einschränkung der EU. Das desweiteren seitens der westlichen Welt endlich auch einmal wieder andere Meinungen und Lebensformen akzeptiert und respektiert werden.
Das auch unter dem Aspekt, das ja innerhalb von Nato und EU auch keine Einigkeit herrscht, dafür sind es mittlerweile einige Beteiligte zuviel, das wird nicht gut enden (!)
Es kann nicht sein, das sich die Menschheit nur dem Willen der westlichen Welt unterordnen soll und sich Alles hier in Europa nach dem Diktat aus Brüssel richten soll ... wehe dem, der es sich wagt aus der Reihe zu tanzen, wie der Orban aus Budapest.

@ von Bernd » 15. Februar 2024, 12:01 Uhr, beim Lesen des Beitrages habe ich laut aufgelacht ...
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon karnak » 15. Februar 2024, 12:31

Wäre sicher ein vernünftiger Gedanke, allerdings genauso illusorisch wie die Wiedervereinigung 1990, da war auch nur ein Beitritt möglich. Kräfteverhältnisse sind wie sie sind, daraus ergeben sich Konsequenzen. Vernünftig oder Fair spielen da einfach keine Rolle, da geht es um Macht und wer hat mehr davon. Wenn man es weiter so treibt wird sich ein Gegenblock zur NATO finden und bilden und wir sind dann wieder auf dem Stand von 1990 angekommen
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 15. Februar 2024, 12:37

karnak hat geschrieben:Wäre sicher ein vernünftiger Gedanke, allerdings genauso illusorisch wie die Wiedervereinigung 1990, da war auch nur ein Beitritt möglich. Kräfteverhältnisse sind wie sie sind, daraus ergeben sich Konsequenzen. Vernünftig oder Fair spielen da einfach keine Rolle, da geht es um Macht und wer hat mehr davon. Wenn man es weiter so treibt wird sich ein Gegenblock zur NATO finden und bilden und wir sind dann wieder auf dem Stand von 1990 angekommen.


Danke, schon klar und das Gegenstück zu Nato und EU entwickelt sich gerade in Form der BRICS-Staaten des globalen Südens (wie es so schön heisst).
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 15. Februar 2024, 14:23

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Bernd hat geschrieben:Mal eine Frage an Gerd.
Wie sähe denn ein ausgeglichenes Verhältnis aus ?


Klare Antwort - Auflösung der Nato und Ersatz durch bilaterale Beistandsverträge und massive Einschränkung der EU. Das desweiteren seitens der westlichen Welt endlich auch einmal wieder andere Meinungen und Lebensformen akzeptiert und respektiert werden.
Das auch unter dem Aspekt, das ja innerhalb von Nato und EU auch keine Einigkeit herrscht, dafür sind es mittlerweile einige Beteiligte zuviel, das wird nicht gut enden (!)
Es kann nicht sein, das sich die Menschheit nur dem Willen der westlichen Welt unterordnen soll und sich Alles hier in Europa nach dem Diktat aus Brüssel richten soll ... wehe dem, der es sich wagt aus der Reihe zu tanzen, wie der Orban aus Budapest.

@ von Bernd » 15. Februar 2024, 12:01 Uhr, beim Lesen des Beitrages habe ich laut aufgelacht ...

Was schreibst du hier nur für ein Schmarrn?

1. Auflösung der NATO?
Was hast du gegen dieses Bündnis? Bis in jüngster Vergangenheit waren es 27 Staaten. Finnland und Schweden und auch andere Staaten sind oder möchten Mitglied sein. Und du schreibst von Auflösung. In der Satzung steht an irgendeiner Stelle, dass es ein Verteidigungsbündnis ist. Komm bitte jetzt nicht mit dem Argument Afghanistan.

2. Massive Einschränkung der EU
Einfach eine leere Phrase von dir. Wo und in welchem Bereich soll eine Einschränkung erfolgen? Etwa in den Ministerien und damit verbunden in den Kommissariaten? Welches große, welches kleine Teilnehmerland soll auf seinen stolzen Ritter oder Ritterin verzichten?

3. Andere Meinungen akzeptieren und respektieren.
Heute kann ich offen reden, dass Scholz ein Traumtänzer ist. Ist dies bei Putin auch möglich oder war es auch bei Honecker möglich? Wer hindert dich, deine Meinung hier zu schreiben?

4. Die Menschheit nur dem Willen der westlichen Welt unterordnen.
Oh Gott, wie beängstigt du einfach leben musst. Stören dich etwa die EU-Außengrenzen? Du kannst sie anfassen und durchschauen. Ja, du kannst sogar durchfahren, wenn du ein Visum für dein Zielland in den Händen halten kannst. Früher bist du nicht einmal an die Mauergrenze gekommen. Du hast freie Auswahl in deinem Dasein. Du kannst leben, wo du nach Herzenslust leben möchtest. Ich bekomme ja richtig Mitleid mit dir, wie schlecht es dir in deiner Unterordnung gehen muss.

5. Aus der Reihe tanzen, wie der Orban
27 EU-Staaten haben einfach eine falsche Vorstellungsgabe für eine vernünftige EU-Politik. (Ich möchte damit aber nicht zum Ausdruck bringen, dass ich mit allem, was die EU anstellt, ich richtig empfinde), nur ein Herr Orban macht es richtig gut.

Ich versuche, mein Lachen zu unterdrücken, fällt mir richtig schwer. Hier zeigt sich wieder sehr deutlich, 40 Jahre Einheitspartei, 40 Jahre eine diktatorische Meinung, mit dem Ergebnis, „Wir sind das Volk“ und möchten frei leben.
Ich höre jetzt auf, „Die Lage in der Ukraine Teil 4“, ist viel zu ernstlich.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 15. Februar 2024, 16:11

Hallo,

Auf den Beitrag von @ von Bahndamm 68 » 15. Februar 2024, 14:23 Uhr will ich jetzt nicht eingehen, ich hatte auf die Frage eines Vorschreibers geantwortet.

Da lief heute eine Dokumention unter dem Titel "der vergiftete Frieden", dabei wurde auch auf den ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera eingegangen https://de.wikipedia.org/wiki/Stepan_Bandera, der 1959 in München ermordet wurde. Der Knabe wurde für die Faschismusvorwürfe aus Moskau auf Grund seines Vorgehens zwischen 1920 und 1945 mit verantwortlich gemacht, so wie von einem Historiker die Anmerkung kam, das die Ukraine in ihrer Geschichte immer wieder an ihrer Unabhängigkeit gescheitert ist, was sind denn das für Töne ? Ist dieser Nationalist mit Namen Stepan Bandera das grosse Vorbild vom Selenskyj und seiner Entourage ?
Ein Historiker hat sich in dieser Dokumentation sogar dahin gehend geäussert, das im Frieden von Versailles des Jahres 1919 und der Bildung von Nationalstaaten, bzw. den Unabhängigkeitsbewegungen die Ursachen der Konflikte liegt, was sich bis zu den aktuellen Vorgängen auswirkt. Reicht doch das Verständnis der Grossmächte in Bezug auf Souveränität anderer Staaten nur soweit wie es den eigenen Interessen dienlich ist.

Das war doch sehr deutlich ...
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Dille » 15. Februar 2024, 17:08

Gerd Böhmer hat geschrieben:..... daß im Frieden von Versailles des Jahres 1919 und der Bildung von Nationalstaaten, bzw. den Unabhängigkeitsbewegungen die Ursachen der Konflikte liegt, was sich bis zu den aktuellen Vorgängen auswirkt. Reicht doch das Verständnis der Grossmächte in Bezug auf Souveränität anderer Staaten nur soweit wie es den eigenen Interessen dienlich ist.


Du schwurbelst mal wieder herum ---- rechtfertigt ein sicherlich unvollkommener Vesailler Vertrag den Überfall auf einen souveränen Staat ?? Die Ukraine --
die ja zu Sowjetzeiten sogar einen eigenen Sitz in der UNO hatte (als nützlicher Idiot der großen Sowjetunion), und jetzt auf einmal kein Existenzrecht hat ??

Was, wenn jetzt plötzlich Italien auf die Idee käme, die Gebiete bis zum Limes zu beanspruchen ??

Und noch eines : woher stammt denn wieder die Weisheit, daß die Ukraine noch angereichertes Uran besitzt (wieder aus der ntv- Laufschrift ??) und was hat
angereichertes Uran mit Atomwaffen (die da unterschwellig unterstellt werden) zu tun ? Ich weiß schonn -- es die Voraussetzung für Atomwaffen -- aber da
steckt doch eine ganze Technologie dahinter. Also, bitte mal die Quelle für den Besitz von angereichertem Uran (übrigens muß Uran auch für den Betrieb von Atomreaktoren angereichert sein, nur nicht HOCHangereichert !)

Das klingt mir wieder so, wie die große Sowjetunion ja auchh in der CSSR "amerikanische Waffen" gefunden hat 1968, um ihre Invasion zu "rechtfertigen" !!

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 15. Februar 2024, 17:14

Dille hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:..... daß im Frieden von Versailles des Jahres 1919 und der Bildung von Nationalstaaten, bzw. den Unabhängigkeitsbewegungen die Ursachen der Konflikte liegt, was sich bis zu den aktuellen Vorgängen auswirkt. Reicht doch das Verständnis der Grossmächte in Bezug auf Souveränität anderer Staaten nur soweit wie es den eigenen Interessen dienlich ist.


Du schwurbelst mal wieder herum ----


Du hast aber mitbekommen, das ich mich auf eine Dokumentation im Fernsehen und darin enthaltenen Aussagen bezogen hatte ? Auf den Rest Deines Beitrages will ich nicht weiter eingehen (!)
Lies doch erst einmal, was hier geschrieben wird und worauf sich die Aussagen beziehen - Danke und wolltest Du mich nicht ignorieren ?
Ist es bei Dir immer noch nicht angekommen, das die Ukraine nur das Bauernopfer der Grossmächte ist ?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Dille » 15. Februar 2024, 17:26

Gerd Böhmer hat geschrieben:Ist es bei Dir immer noch nicht angekommen, das die Ukraine nur das Bauernopfer der Grossmächte ist ?


Nein ist es nicht -- die Ukraine ist das Opfer einer aggressiv- chauvinistischen Großmacht !!

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 15. Februar 2024, 17:30

Dille hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Ist es bei Dir immer noch nicht angekommen, das die Ukraine nur das Bauernopfer der Grossmächte ist ?


Nein ist es nicht -- die Ukraine ist das Opfer einer aggressiv-chauvinistischen Großmacht !!

Dille

Du willst es nicht begreifen, das es nicht nur an Russland liegt - aber gut, lassen wir es dabei.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Dille » 15. Februar 2024, 17:46

Gerd Böhmer hat geschrieben:Du willst es nicht begreifen, das es nicht nur an Russland liegt - aber gut, lassen wir es dabei.


Eine Diskussion ist unmöglich mit Jemandem,
der vorgibt, die Wahrheit nicht zu suchen,
sondern sie schon zu besitzen.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon karnak » 15. Februar 2024, 18:22

Diesen Hang zu überwinden ist natürlich für uns alle nicht einfach. [flash]
Und natürlich diskutiert jeder auf der Grundlage,dass seine Argumente Substanz haben und nicht, oder nur schwer, zu widerlegen sind. Welchen Sinn soll es sonst haben sich in eine Diskussion zubegeben, dann bliebe als Grund nur noch wider besseren Wissens Propaganda für jemand anderen zu machen. [grin]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Spartacus » 15. Februar 2024, 18:26

Gerd Böhmer hat geschrieben:aber gut, lassen wir es dabei.


Der übliche Spruch von dir, wenn dein Pulver nass geworden ist. Eine Frage nach einer Quelle für dein Geschwurbel und dann kommt nix mehr, da nichts kommen kann.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Spartacus » 15. Februar 2024, 18:55

Abschied von der deutschen Sanitäterin Diana Wagner in Kiew im Beisein ihrer Eltern. Gänsehaut.

https://x.com/UKRINFORM/status/1757756425940386079?s=20

R.I.P. Diana


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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 15. Februar 2024, 20:10

Nabend, @ Dille und Spartacus

in Bezug auf die letzten Beiträge, Ihr habt ja Recht, hier zu diskutieren bringt echt keine Punkte mehr, Ihr seid diejeneigen, die sich den Realitäten verweigern und ich habe die Genugtuung, das ich mit meiner Denkweise nicht alleine dastehe - ich suche die Schuld eben nicht bei Anderen und akzeptiere meinerseits andere Meinungen, was ist die Wahrheit ...

... in diesem Sinne,
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon pentium » 15. Februar 2024, 20:44

Am 9. Februar gelang es dem Deutschen Reich, einen Separatfrieden mit der Ukrainischen Volksrepublik zu schließen, die sich im November 1917 gebildet hatte und die Loslösung von Russland anstrebte. Dieser sogenannte Brotfrieden sicherte den Mittelmächten umfangreiche Getreidelieferungen zu. Im Gegenzug wurde die Ukraine zu einer Art Protektorat.
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendunge ... e-100.html

Die nationalen Bestrebungen im sogenannten "Kleinrussland" kommen im russischen Kaiserreich nicht gut an. Der Zar fürchtet um seinen Einfluss und verbietet kurzerhand Publikationen im "kleinrussischen Dialekt", wie man in Moskau die ukrainische Sprache nennt. In seinen Augen existiert eine einzige große ostslawische Familie, bestehend aus Großrussen, Weißrussen und eben den Kleinrussen.

Eine Sichtweise, die Wladimir Putin auch ein Jahrhundert später noch vertritt. "Ich möchte noch einmal betonen, dass die Ukraine für uns nicht nur ein Nachbarland ist. Sie ist ein unverzichtbarer Teil unserer eigenen Geschichte, Kultur und unseres geistigen Raums." So der russische Präsident drei Tage bevor seine Truppen am 24. Februar 2022 in die Ukraine einmarschieren, um ihre Unabhängigkeit zu beschneiden.
Unabhängig in den Wirren des Ersten Weltkriegs

Ihre erste Unabhängigkeit verdanken die Ukrainer den Wirren des Ersten Weltkriegs. Dieser bringt zwar Tod, Leid und Hunger über ganz Europa, beschleunigt aber auch das Ende des russischen Zarenreichs. Die Machtübernahme der Bolschewisten 1917 in Russland beflügelt die nationale Bewegung in der Ukraine. Kurzerhand erklärt sich die "Ukrainische Republik" im Januar 1918 für unabhängig.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon marder » 15. Februar 2024, 20:45

Spartacus hat geschrieben:Sehe ich genau wie Marder und wahrscheinlich muss man ein alter Soldat sein, um hier zuzustimmen. [super]

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Nein das muss man nicht!!
Man darf nur nicht Ursache und Wirkung verwechseln.
Der Trugschluss man steuert friedlichen Zeiten entgegen mit gemeinsamer vertrauenswürdiger Zusammenarbeit aus dem Beginn der 90er hat leider die Staaten der Nato eingelullt und man hat das Elend nicht kommen sehen oder nicht kommen sehen wollen.
Nun hat sich ein Despot aufgemacht Grenzen gewaltsam zu verschieben und dies darf in der Welt nicht einfach hingenommen werden.
Hier ist die Nato durch extreme Abrüstung ihrerseits in ein Situation geraten, die durch solche Herren unabhängig von der Nato schon immer ausgenutzt wurden. Daher muss ihm zumindest gezeigt werden, dass man solche Eskapaden nicht toleriert!!!
Gebiete vereinnahmen und zu besetzen mit Argumenten, die aus der Geschichte bekannt und schon damals Unrecht waren, darf nicht durch die zivilisierte Welt geduldet werden.
Daher so schlimm wie es klingt, wir müssen eine erhöhte Verteidigungsbereitschaft herstellen um genau diesen Despoten in einer Diktatur entgegenzuwirken und die Abschreckung aufrecht erhalten.
Ich finde es traurig so etwas schreiben zu müssen.
In den 70er Jahren bis weit in die 90er war ich mir sicher niemal die Waffen die mir zur Verfügung standen benutzen zu müssen sondern nur zu können.
Heute bin ich mir sicher sie zu vermehren und leider auch einsetzen zu müssen und nicht nur zu können.
Das hätte ich niemals geglaubt und nur weil ein Hasadeur mit uneingeschränkter Macht in einer kaum berechenbaren Diktatur dieses gestartet hat, komme ich zu der Überzeugung, dass ein unbedingtes Stopp hier gesetzt werden muss.
Warum solche Despoten im der Kasperbude UNO überhaupt ein Veto- oder auch anderes Recht haben sollte erscheint mir sowieso schleierhaft.
Ich bin auf der Westseite der Grenze in ca. 3 km Entfernung gross geworden.
Ab 1976 als Offiziersanwärter bei den Panzergrenadieren.
1976 1. Pz.Div. Pz.Brig2 Pz.GrenBtl21
1989 11.Pz.GrenDiv. Pz.Brig33 Pz.GrenBtl332
1994 1.Pz.Div. Pz.Gren.Brig1 usw.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon marder » 15. Februar 2024, 20:51

Gerd Böhmer hat geschrieben:Nabend, @ Dille und Spartacus

in Bezug auf die letzten Beiträge, Ihr habt ja Recht, hier zu diskutieren bringt echt keine Punkte mehr, Ihr seid diejeneigen, die sich den Realitäten verweigern und ich habe die Genugtuung, das ich mit meiner Denkweise nicht alleine dastehe - ich suche die Schuld eben nicht bei Anderen und akzeptiere meinerseits andere Meinungen, was ist die Wahrheit ...

... in diesem Sinne,


Die Realität ist, dass russische Truppen am 24.2. 2022 in die Ukraine einmaschiert sind mit dem erkläten Zeil dieses Land zu befreien ( von was eigentlich)
Das erkläte Ziel war die Ukraine zu entmilitarisieren ( mit welchem Recht). Was nicht so genau an hehren Zielen genannt wurde wäre vermutlich das Einetzen eines Putinshörigen Vasallen. wher er das Recht genau dies durchzuführen mit der indirekten Aneignung von Gebieten, die ihm nicht gehöhren. Über die Krim kann man geteilter Meinung sein aber es wurde die Integrität der Ukraine in den Grenzen von 1990 garantiert.
Nach Kiew sind sie nicht gekommen, weil eben nicht Salz und Brot an die Eindrinlinge überreicht wurden.
Vielleicht sollte man den Nachfolgern von Stalin usw. mal sagen, dass nicht unbedingt Länder nach dem Gusto der Sowjetunion befreit werden wollen. Zumal manche sogar zweimal gegen ihren Willen befreit wurden.
Schon mal darüber nachgedacht??
Das errinert stark an die dunkelste Zeit in unserer Geschichte von 1933 -45.
Zuletzt geändert von marder am 15. Februar 2024, 21:04, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin auf der Westseite der Grenze in ca. 3 km Entfernung gross geworden.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 15. Februar 2024, 20:58

marder hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Nabend, @ Dille und Spartacus

in Bezug auf die letzten Beiträge, Ihr habt ja Recht, hier zu diskutieren bringt echt keine Punkte mehr, Ihr seid diejeneigen, die sich den Realitäten verweigern und ich habe die Genugtuung, das ich mit meiner Denkweise nicht alleine dastehe - ich suche die Schuld eben nicht bei Anderen und akzeptiere meinerseits andere Meinungen, was ist die Wahrheit ...

... in diesem Sinne,


Die Realität ist, dass russische Truppen am 24.02.2022 in die Ukraine einmarschiert sind mit dem erklärten Zeil dieses Land zu befreien.
Nach Kiew sind sie nicht gekommen, weil eben nicht Salz und Brot an die Eindringlinge überreicht wurden.
Vielleicht sollte man den Nachfolgern von Stalin usw. mal sagen, dass nicht unbedingt Länder nach dem Gusto der Sowjetunion befreit werden wollen. Zumal manche sogar zweimal gegen ihren Willen befreit wurden.
Schon mal darüber nachgedacht ??
Das erinnert stark an die dunkelste Zeit in unserer Geschichte von 1933-45.


Ganz im Sinne der Dokumentation "der vergiftete Frieden", siehe unter https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/der-vergiftete-frieden-100.html, die darin gemachten Ausführungen waren mehr als sehr deutlich. Das das Vorgehen Russlands nicht in Ordnung ist habe ich stets unterstützt, nur sehe ich eben auch die Rolle der westlichen Welt ab 2013/14 mit als Ursache der Situation in Europa, siehe Deinen Beitrag unter @ von marder » 15. Februar 2024, 20:45 Uhr.
Soviel zur Frage "schon einmal darüber nachgedacht ??" Eben weil viele Menschen auch nicht nach dem Gusto des nationalsozialistischen Deutschlands oder eben der heutigen westlichen Welt befreit werden wollen, was sich ja auch an den aktuellen Protestbewegungen in Westeuropa zeigt.
Zuletzt geändert von Gerd Böhmer am 15. Februar 2024, 21:07, insgesamt 1-mal geändert.
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon Bernd » 15. Februar 2024, 21:05

Geh in die Ukraine und erzähle dort mal Deine Thesen.
Bernd
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 4

Neuer Beitragvon marder » 15. Februar 2024, 21:17

Nur um deinen letzten Satz aufzunehmen.
Die Ukraine sollte nich befreit werden durch westliche Staaten.
Wovon sollten sie auch befreit werden?
Sie haben nur den Fehler gemacht sich westlich zu orientieren hinsichtlich Eu und auch Nato.
Wer verbietet diese Ambitionen?
Warum diese Staaten der ehemaligen östlichen Wirtschaftsunion nicht da geblieben und haben dieses ja vermutlich bessere System ´nicht freiwillig übernommen?
Zu unserem und vor allem deinem Leidwesen haben sie die Vorteile der Vormundschaft von Russland völlig ignoriert und haben sich in die Zwangsherrschaft der dekadenten westlichen Welt zwingen lassen mit all den Nachteilen in Wirtschaft und Sicherheit.
Das Leben ist schon hart für die ehemals glücklichen Republiken der UDSSR und ihrer " freiwilligen" Vasallen.
Das ist übrigens der Unterschied.
In die EU oder Nato muss man nicht, man darf wenn man Aufnahmekriterien erfüllt ( Türkei bis heute nicht).
In den Machtbereich der UDSSR kam man ungefragt und ohne besondere Vorausetzung. Das war also viel einfacher. Leider haben viele der Ungefragten genau dies nach 1990 nicht mehr gewollt und er Despot in Moskau hat diesen Unterschied bis heute nicht verstanden.
Er sieht sich als Heilsbringer. Leider sind die Empfänger gar nicht so erpicht darauf dieses Heil kostengünstig zu bekommen, weil die meißten die Endabrechnung noch kennen.!!
Ich bin auf der Westseite der Grenze in ca. 3 km Entfernung gross geworden.
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