Thoth hat geschrieben:Ach Volker, du pöbelst etwa nie hier im Forum gegen bestimmte User?
Einsicht, oder nur ein "aber"?
Thoth hat geschrieben:Ach Volker, du pöbelst etwa nie hier im Forum gegen bestimmte User?
Spartacus hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Wisst Ihr schon, dass Frau Merkel wieder einmal Geld verspricht bzw. verteilt?
mfg
pentium
Na ja, das ist ja auch so ziemlich das Einzige, was die Tut Nix, weiß von Nix - Kanzlerin kann.![]()
LG
Sparta

Art 14 Genfer Konvention zum Schutz von Kriegsgefangenen vom 12.8.1949(auszugsweise):"Streng verboten sind insbesondere ihre Tötung, jede Gefährdung ihrer Gesundheit, Gewaltanwendung, Folter, Verstümmelung, medizinische Experimente, Bedrohung, Beleidigungen, Erniedrigungen und das öffentliche Zurschaustellen, ebenso Repressalien und Vergeltungsmaßnahmen. Das Leben, die körperliche Unversehrtheit und die Ehre von Kriegsgefangenen sind unter allen Umständen zu schützen."
HPA hat geschrieben:Also der Mob,welcher da gestern zum Begaffen der ukrainischen Kriegsgefangenen in Donezk losgelassen wurde,sah recht wohlgenährt aus.Und Wasser scheints da auch genug gegeben zu haben.
HPA hat geschrieben:Oops...also mit dem Ausbildungsstand der russki desantniks scheinst nicht mehr sehr weit her zu sein...wie kann es sonst sein, dass die Ukrainer gestern ein paar von denen 20-30 km weit auf ukrainischem Territorium aufgriffen und gefangen setzten,der Kreml das natürlich erstmal gewohnheitsmäßig als "Fälschung" zurückwies und als es nicht mehr zu verheimlichen war,damit begründete ,dass die sich einfach nur "verlaufen" haben?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-russische-soldaten-ueberschritten-grenze-versehentlich-a-988080.html
hier ein paar social profile der"Verirrten" :http://m.liga.net/news/politics/199133-zaderzhannye-vdvshniki-iz-rossii-kostroma-novosibirsk-makarev.htm
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Spartacus hat geschrieben:Bin mal gespannt, was jetzt in Minsk raus kommt?
Wahrscheinlich nicht sehr viel.
LG
Sparta

augenzeuge hat geschrieben:Das sieht aber prunkvoll aus.....toll.
AZ


pentium hat geschrieben:Ein zweiter Fallschirmjäger sagt in dem Video, er habe zuerst gedacht, dass es sich bei dem Einsatz um eine Übung handele. Erst als sein Panzer angegriffen worden sei, habe er begriffen, „dass das hier keine Übung“ war.
mfg
pentium
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SCORN hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Ein zweiter Fallschirmjäger sagt in dem Video, er habe zuerst gedacht, dass es sich bei dem Einsatz um eine Übung handele. Erst als sein Panzer angegriffen worden sei, habe er begriffen, „dass das hier keine Übung“ war.
mfg
pentium
wenn Russland Panzer in die Ukraine schickt dann bestimmt Panzertruppen, und keine Fallschirmjäger auf Panzern, denn diese pflegen in der Regel mit Fallschirmen in ihr Operationsgebiet zu kommen und möglichst unendeckt zu handeln!


Putins Soldaten wissen nicht, dass sie in den Krieg ziehen
Erstmals gibt es Beweise dafür, dass Russland die Separatisten in der Ostukraine nicht nur mit Technik, sondern auch mit Soldaten der regulären Armee unterstützt. Das belastet die Minsker Gespräche.
Von Julia Smirnova, Moskau
...
Während Putin in Minsk verkündete, militärische Konfrontation werde die Krise nicht lösen, werden in der Ostukraine seine Soldaten verhört. Der ukrainische Geheimdienst SBU teilte mit, die Fallschirmjäger seien in der Nähe des Dorfes Dserkalne, rund 40 Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt, festgesetzt worden. Außerdem seien russische Soldaten mit einer Kolonne von mehreren Dutzend Panzern auf ukrainisches Gebiet vorgedrungen.
Die Fotos und Namen der zehn Soldaten wurden sofort veröffentlicht, gefolgt von Videos von ihrem Verhör. Der Gefreite Iwan R., ein Mann in Tarnuniform und mit einem orthodoxen Kreuz auf der Brust, erzählt, er habe nicht gewusst, dass sie in den Krieg gingen. Am 16. August seien die Fallschirmjäger aus seiner Einheit in der russischen Stadt Kostroma ausgewählt worden.
"Dienstreise" nach Rostow
"Man sagte uns, wir fahren auf eine Dienstreise nach Rostow", sagt er. Nach einer mehrtägigen Zugfahrt seien sie ins Gebiet Rostow an die ukrainische Grenze gekommen. In einem Lager seien die Kennzeichen ihrer Schützenpanzer übermalt worden. "Uns wurde erklärt, es werde ein Manöver abgehalten, erzählt der Fallschirmjäger im Video. "Erst nachdem unser Panzer beschossen wurde, war mir klar, dass es kein Manöver ist. Da hatte ich Angst."
Weitere festgenommene Fallschirmjäger erzählen in Videos, sie wussten auch nicht, wohin sie fahren. "Ich habe nicht gesehen, wie wir die Grenze überquert haben", sagt der Fallschirmjäger Iwan M. "Man hat uns nichts gesagt, nur dass wir einen Marsch von 70 Kilometern über drei Tage lang machen." "Unsere Dokumente und Mobiltelefone sind im Lager geblieben", sagt der Gefreite Sergej S. aus Kostroma.
....
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... iehen.html
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